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DE2843129A1 - Elektromaschine mit kryokuehlung - Google Patents

Elektromaschine mit kryokuehlung

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Publication number
DE2843129A1
DE2843129A1 DE19782843129 DE2843129A DE2843129A1 DE 2843129 A1 DE2843129 A1 DE 2843129A1 DE 19782843129 DE19782843129 DE 19782843129 DE 2843129 A DE2843129 A DE 2843129A DE 2843129 A1 DE2843129 A1 DE 2843129A1
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DE
Germany
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rotor
coolant
heat exchanger
outlet
cooling
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782843129
Other languages
English (en)
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DE2843129C2 (de
Inventor
Garrij Michailovit Chutoreckij
Iosif Filippovitsch Filippov
Anatolij Georgievitsc Korolkov
Samson Semenovitsc Kutateladze
Mark Oscherovitsch Lutset
Jurij Stepanovitsch Popov
Jurij Vasilevitsch Skatschkov
Jurij Nikolaevitsch Vvedenskij
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST TEPLOFIZIKI SIB OTDEL AKA
LE PROIZU ELMASH STR OB ELEKTR
SP K BJURO ENERGOCHIMMASCH NOW
Original Assignee
INST TEPLOFIZIKI SIB OTDEL AKA
LE PROIZU ELMASH STR OB ELEKTR
SP K BJURO ENERGOCHIMMASCH NOW
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Publication date
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Publication of DE2843129A1 publication Critical patent/DE2843129A1/de
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Publication of DE2843129C2 publication Critical patent/DE2843129C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K55/00Dynamo-electric machines having windings operating at cryogenic temperatures
    • H02K55/02Dynamo-electric machines having windings operating at cryogenic temperatures of the synchronous type
    • H02K55/04Dynamo-electric machines having windings operating at cryogenic temperatures of the synchronous type with rotating field windings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/19Arrangements for cooling or ventilating for machines with closed casing and closed-circuit cooling using a liquid cooling medium, e.g. oil
    • H02K9/20Arrangements for cooling or ventilating for machines with closed casing and closed-circuit cooling using a liquid cooling medium, e.g. oil wherein the cooling medium vaporises within the machine casing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B9/00Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point
    • F25B9/02Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point using Joule-Thompson effect; using vortex effect
    • F25B9/04Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point using Joule-Thompson effect; using vortex effect using vortex effect
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E40/00Technologies for an efficient electrical power generation, transmission or distribution
    • Y02E40/60Superconducting electric elements or equipment; Power systems integrating superconducting elements or equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft elektrische Maschinen, insbesondere eine Elektromaschine mit Kryokühlung, und zwar Motoren, Generatoren, Umformer, die in Atom-, Wärme- und sonstigen Kraftwerken sowie im Verkehrs- und Flugwesen zum Einsatz gelangen. Sie kann auch in Weltraum-Kraftwerken und Einrichtungen, bei denen ein rotierendes Objekt, z.B. eine elektrische Wicklung bei Kryotemperatur aufrechterhalten werden muß, verwendet werden.
  • Bekannt sind viele Typen von Elektromaschinen, bei denen die rotierende elektrische Wicklung bei Kryotemperatur gehalten wird. Die Vervollkommnung dieser Elektromaschinen geht in zwei Richtungen. Eine steht mit der Senkung des Energieverbrauchs zur Kryokühlung und letzten Endes mit der Erreichung des maximalen Wirkungsgrades der Maschine in Verbindung. Die andere Richtung strebt dem Ziel nach, die Sicherheit der Maschine insgesamt zu steigern, da einmal die Einführung von Kryoeinrichtulgen in die herkömmliche Elektrotechnik ohne Ergreifen spezieller Maßnahmen die Zuverlässigkeit der Elektromaschinen mit Kryokühlung herabsetzt.
  • Die auf die Senkung des Energieaufwandes zur Kryokühlung der Wicklung gerichtete Vervollkommnung kann jedoch als eine Vervollkommnung zwecks Erhöhung der Betriebssicherheit der Elektromaschine unter Beibehaltung des gleichen Energieaufwandes ausgelegt werden, da der Gewinn an Energieaufwand einmal auf die Temperaturerniedrigung der supraleitenden Wicklung gerichtet werden kann.
  • Technologisch läuft die Kryokühlung der Läuferwicklung auf die Kühlung der Wicklung selbst und des mittleren zylindrischen Teil des Läufers, in dem die Wicklung befestigt ist, mit Kühlmittel die Kühlung von zwei Übergangszonen des Läufers, die den zentralen Teil mit Hälsen des Läufers, mit denen der letztere auf Lagern aufliegt, starr verbinden, die Kühlung von Stromzuführungen und einem Elektrowärmeschild hinaus.
  • Bekannt sind Elektromaschinen mit Kryokühlung (siehe z.B.
  • T.E. Laskaris, Cryogenics, Vol. 17, Nr. 4, April 1977), bei denen alle Stufen der Kryoanlage außerhalb des Läufers angeordnet sind und ein Kühlmittel mit einer minimalen Temperatur, das die Läuferelemente abkühlt und durch ein oder zwei Kanäle abgeleitet wird, durch einen Zuführungskanal und bei Temperaturen, die sich von den Optimaltemperaturen unterscheiden, dem Läufer zugeführt wird.
  • Ein optimaleres, d.h. den maximalen Wirkungsgrad der Maschine gewährendes Kühlsystem bildet vom energetischen Standpunkt aus jenes System, das die Abkühlung von jedem der aufgezählten Läuferelemente in dem für jedes Element optimalen Betriebszustand sichert. Das bedeutet, daß ein unabhängiger Kühlmittelverbrauch im Kühlkanalsystem von jedem Element bei einer für jedes Element optimalen Temperatur gewährleistet werden muß. Sind die Kryoanlage und der Läufer konstruktiv getrennt ausgeführt, so muß ein mehrkanaliger Kühlmittelzu-und -ablauf vom Läufer gewährleistet werden. Zur Gewahrleistung der unabhängigen Kühlung der vier aufgezählten Elemente muß beispielsweise ein vierkanaliger Zulauf und ein vierkanaliger Ablauf ausgeführt werden.
  • Die Verwirklichung dieser Konstruktion ist wegen ihrer Kompliziertheit erschwert. Deswegen sind Elektromaschinen mit Kryokühlung bekannt (siehe z.B. GB-PS 1 320 342), bei denen ein Teil der Kryoanlage sich im Hohlraum des Läufers befindet, wodurch bei Vorhandensein von nur noch einem Kühlmittelzulaufkanal zum Läufer und einem Kühlmittelablaufkanal vom Läufer eine optimale Abkühlung gewährleistet wird.
  • Bei der erwähnten Elektromaschine mit Kryokühlung enthält der Läufer eine supraleitende Wicklung mit Kühlkanälen, deren Ein- und Ausgänge jeweils mit einem Ein- und Austritt eines im Hohlraum des Läufers untergebrachten Wärmeaustauschers verbunden sind, dessen anderer Ein- und Austritt jeweils mit einer Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und einer Kühlmittelablaufleitung vom Läufer in Verbindung steht, einen Elektrowärmeschild, der relativ zu der supraleitenden Wicklung radialspielbehaftet angeordnet und zumindest mit einem Kühlkanal ausgebildet ist, dessen Ein- und Ausgang jeweils an die Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und an die Kühlmittelablaufleitung vom Läufer angeschlossen ist, zwei Stromzuführungen, die mit der supraleitenden Wicklung elektrisch verbunden und jeweils mindestens mit einem Kühlkanal ausgeführt sind, dessen Ein- und Ausgang entsprechend mit der Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und der Kühlmittelablaufleitung vom Läufer in Verbindung steht, und zwei Übergangs zonen, die an der supraleitenden Wicklung anliegen, aufeinanderfolgend längs der Läuferachse beiderseits dieser supraleitenden Wicklung angeordnet und jeweils mit mindestens einem Kühlkanal ausgeführt sind, dessen Eingang in der unmittelbaren Nähe bei der supraleitenden Wicklung liegt und an die Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und dessen Ausgang an die Kühlmittelablaufleftung vom Läufer angeschlossen ist.
  • Abgesehen von dem Wärmeaustauscher ist im Hohlraum des Läufers eine Expansionsmaschine untergebracht, in der der Kühlmittelstrom von der Kühimittelzulaufleitung abgekühlt wird, der danach in jenen Eintritt des Wärmeaustauschers einläuft, welcher mit dieser Zulaufleitung verbunden ist. Durch das Vorhandensein der Expansionsmaschine im Hohlraum des Läufers wird die Sicherheit der Elektromaschine herabgesetzt, weil die Expansionsmaschine einen beweglichen Teil enthält, der die Ausfallswahrscheinlichkeit der erwähnten Elektromaschine erhöht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektromaschine mit Kryokühlung zu schaffen, bei der die Ausschliessung der relativ zu dem Läufer beweglichen, im Hohlraum des Läufers befindlichen Elemente des Kühlsystems die Sicherheitssteigerung dieser Elektromaschine zu gewährleisten vermag.
  • Das Wesen der Erfindung bestehtsdarin, daß die Elektromaschine mit Kryokühlung, deren Läufer eine supraleitende Wicklung mit Kühlkanälen, deren Ein- und Ausgänge jeweils mit einem Ein- und Austritt eines im Hohlraum des Läufers untergebrachten Wärmeaustauschers verbunden sind, dessen anderer Ein- und Austritt jeweils mit einer Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und einer Kühlmittelablaufleitung vom Läufer in Verbindung steht, einen Elektrowärmeschild, der relativ zu der supraleitenden Wicklung radialspielbehaftet angeordnet und zumindest mit einem Kühlkanals ausgebildet ist, dessen Ein- und Ausgang jeweils an die KUhlmittelzulaufleitung zum Läufer und an die Kühlmittelablaufleitung vom Läufer angeschlossen ist, zwei Stromzuführungen, die mit der supraleitenden Wicklung elektrisch verbunden und jeweils mindestens mit einem Kühlkanal ausgeführt sind, dessen Ein- und Ausgang mit der Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer bzw. der KuhlmittelablaufIeitung vom Läufer in Verbindung steht, und zwei Übergangs zonen enthält, die an der supraleitenden Wicklung anliegen, aufeinanderfolgend längs der Läuferachse beiderseits dieser supraleitenden Wicklung angeordnet und jeweils mit mindestens einem Kühlkanal ausgeführt sind, dessen Eingang in der unmittelbaren Nähe bei der supraleitenden Wicklung liegt und- an die Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und dessen Ausgang an die Kühlmittelablaufleitung vom Läufer angeschlossen ist, erfindungsgemäß eine im Hohlraum des Läufers angeordnete Ranque-Wirbelröhre aufweist, deren Tangentialeinlauf mit der Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer, der zentrale Auslauf mit den Eintritten der Kühlkanäle der Ubergangszonen des Läufers und der Stromzuführungen und der peripherische Auslauf mit dem Eintritt des Kühlkanals des Elektrowärmeschildes verbunden ist, dessen Austritt an einen Zusatzeintritt des Kühlkanals mindestens einer Übergangszone angeschlossen ist.
  • Es ist zweckmäßig, wenn die Kühlmittelablaufleitung vom Läufer zwei Kanäle enthält und dabei der Austritt des Wärmeaustauschers von der Seite dieser Ablaufleitung mit deren einem Kanal und der Ausgang der Kühlkanäle der Übergangs zonen des Läufers mit dem zweiten Kanal der Kühlmittelablaufleitung verbunden ist.
  • Es ist von Nutzen, wenn der mit der Kühlmittelablaufleitung vom Läufer verbundene Austritt des Wärmeaustauschers an einen Zusatzeintritt des Kühlkanals mindestens einer der Übergangszonen angeschlossen ist.
  • Es ist von Vorteil, wenn die Ranque-Wirbelröhre in einer im Wärmeaustauscher ausgebildeten Kammer angeordnet ist.
  • Es ist ebenfalls zweckmäßig, wenn der Tangentialeinlauf der Ranque-Wirbelröhre mit dem Zusatzaustritt des Wärmeaustauschers verbunden ist.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand konkreter Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 die erfindungsgemäße Elektromaschine mit Kryokühlung (teilweiser Längsschnitt); Fig. 2 einen Teil der Elektromaschine mit einer zweikanaligen Kühlmittelablaufleitung vom Läufer und deren Anschluß an die gekühlten Bauelemente des Läufers nach der Erfindung (teilweiser Längsschnitt), Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2 nach der Brfindung, Fig. 4 einen Teil der erfindungsgemäßen Elektromaschine, deren Wärmeaustauscher mit Zusatzeintritten der Kühlkanäle der Ubergangszonen verbunden ist (teilweiser Längsschnitt), Fig. 5 einen Teil der Elektromaschine nach der Erfindung mit räumlicher Vereinigung des Wärmeaustauschers mit der Ranque-Wirbelröhre (teilweiser Längsschnitt), Fig. 6 einen Teil der erfindungsgemäßen Elektromaschine, bei der der Zusatzaustritt des Wärmeaustauschers -mit dem Einlauf der Ranque-Wirbelröhre verbunden ist (teilweiser Längsschnitt).
  • Die erfindungsgemäße Elektromaschine mit Kryokühlung enthält ein Ständergehäuse 1 (Fig. 1), in dem eine Ständerwicklung 2 befestigt ist, und einen Hohlläufer 3, der mit seinen Enden 4 und 5 auf Lagern 6 aufliegt. Im mittleren zylindrischen Teil des Läufers 3 ist eine supraleitende Wicklung 7 mit Kühlkanälen 8 befestigt (es ist nur ein Kanal dargestellt). An der Wicklung 7 liegen zwei übergangszonen 9 und 10 an, die aufeinanderfolgend längs der Achse des Läufers 3 beiderseits dieser Wicklung 7 angeordnet sind. Im Körper der Übergangszonen 9 und 10 sind zumindest je ein Kühlkanal, in der zu beschreibenden Variante Ringkanäle 11 bzw. 12 ausgebildet. Die Eingänge der Ringkanäle 11 und 12 liegen in nächster Nähe bei der Wicklung 7 des Läufers 3.
  • Der Läufer 3 enthält auch einen Elektrowärmeschild 13, der relativ zu der Wicklung 7 radialspielbehaftet angeordnet ist. Der Elektrowärmeschild 13 ist starr an den Ubergangszonen 9, 10 befestigt und zum Schutz der Wicklung 7 gegen Wärmestrahlung und Wechselkomponenten des Magnetfeldes bestimmt, die durch die Ständerwicklung 2 erzeugt werden. Im Körper des Elektrowärmeschildes 13 ist mindestens ein Kühlkanal, in der zu beschreibenden Variante ein Ringkühlkanal 14 ausgebildet.
  • Im Hohlraum 15 des Läufers 3 ist eine Ranue-Wirbelröhre 16 untergebracht, deren Tangentialeinlauf durch eine Rohrleitung 17 mit einem rotierenden Teil einer Kühlmitteleinlaufeinheit 18 zum Läufer verbunden ist, deren feststehender Teil mit einer Kuhlmittelzulaufleitung 19 zum Läufer in Verbindung steht. Der zentrale Auslauf der Ranque-Wirbelröhre 16 ist durch eine Rohrleitung 20 mit den Eingängen der Ringkühlkanäle 11, 12 der Übergangszonen 9 bzw. 10 und der peripherische Auslauf durch eine Rohrleitung 21 mit dem Eingang des Ringkühlkanals 14 des Elektrowärmeschildes 13 verbunden.
  • Dabei ist der Ausgang des Ringkühlkanals 14 an den zweiten Eingang des Kühlkanals mindestens einer der Ubergangszonen, in der zu beschreibenden Variante an den zweiten Eingang des Ringkanals 11 der Übergangszone 9 angeschlossen.
  • Die Ringkühlkanäle 11. 12 sind mit Hilfe von Radialkanälen mit Gassammelräumen 22 bzw. 23 verbunden, die Ueber Regulierventile 24 an eine Kühimittelablaufleitung 25 vom Läufer angeschlossen sind. Die Gassammelräume 22, 23 sind unbeweglich, die Spalten zwischen ihren Wänden und dem Läufer 3 sind mittels Dichtungen (nicht dargestellt) abgedichtet.
  • Im Hohlraum 15 des Läufers 3 ist, abgesehen von der Ranque-Wirbelröhre 16 ein Wärmeaustauscher, in der zu beschreibenden Variante ein rekuperativer Wärmeaustauscher 26 untergebracht. Der rekuperative Wärmeaustauscher 26 ist mit seinem einen Eintritt (warmeabgeb2nden Seiteneintritt) durch eine Rohrleitung 27 mit dem rotierenden Teil der Kühlmitteleinlaufeinheit 18 verbunden, deren feststehender Teil, wie oben erwähnt, mit der Kühlmittelzulaufleitung 19 zum Läufer in Verbindung steht. Der rekuperative Wärmeaustauscher 26 ist mit seinem einen Austritt (wärmeabgebenden Seitenaustritt) durch eine Drosselvorrichtung 28 und eine Rohrleitung 29 mit den Eingängen der Kühlkanäle 8 der Wicklung 7 verbunden.
  • Zur Ableitung des verdunsteten Kühlmittels von der Wicklung 7 ist eine Rohrleitung 30 vorgesehen, die die Ausgänge der Kühlkanäle 8 mit dem anderen Eintritt (wärmeabgebenden Seiteneintritt) des rekuperativen Wärmeaustauschers 26 verbindet, dessen anderer Austritt (wärmeabgebender Seitenaustritt) durch eine Rohrleitung 31 mit dem Gassammelraum 22 und durch den letzteren mit der Kühlmittelablaufleitung 25 vom Läufer in Verbindung steht.
  • Möglich ist eine andere Ausführungsvariante der Ableitung von Kühlmittel vom Läufer 3 und seines Ablaufes zur Kryoanlage (nicht dargestellt). In dieser Variante ist die Kühlmittelablaufleitung 25 vom Läufer (Fig. 2, 3) mit zwei Kanälen - Rohrleftungen 32 und 33 - ausgeführt. Dabei verbindet die Rohrleitung 31 (Fig. 2) den Austritt des rekuperativen Wärmeaustauschers 26 durch eine Kühlmittelablaufeinheit 34 vom Läufer und ein Regulierventil 35 mit einer Rohrleitung 32, und der Ringkanal 11 der überganszone 9 und der Ringkanal 12 (Fig. 1) der Übergangszone 10 sind mit der zweiten Rohrleitung 33 verbunden (Fig. 2).
  • Zur Verminderung der thermodynamischen Verluste zum Vermischen beider Kühlmittelströme mit verschiedenen Temperaturen, von denen einer einen erwärmten, den rekuperativen Wärmeaustauscher 26 (Fig. 1) verlassenden Strom und deren anderer einen im Ringkanal 11 der Übergangszone 9 fließender Strom bildet, ist es zweckmäßig, diese Ströme an jenem Punkt des Ringkanals 11 zu vermischen, an dem die Temperatur dieser zwei Ströme gleich ist. Dazu ist der Austritt des rekuperativen Wärmeaustauschers 26 (Fig. 4) mit dem zweiten Eingang des Kühlkanals zumindest einer Ubergangszone, in der zu beschreibenden Variante mittels einer Rohrleitung 36, mit dem zweiten Eingang des Ringkanals 11 der Übergangszone 9 verbunden.
  • Zur Verminderung der Abmessung des Läufers 3 in Axialrichtung kann der rekuperative Wärmeaustauscher 26 räumlich mit der Ranque-Wirbelröhre 16 vereinigt werden. Dabei ist der rekuperative Nrärmeaustauscher 26 (Fig. 5) mit einer Kammer 37 ausgeführt, die in der zu beschreibenden Variante mit dem Hohlraum 15 des Läufers 3 verbunden ist, und in dieser Kammer 37 ist die Ranque-Wirbelröhre 16 untergebracht.
  • Zur Erhöhung der Betriebssicherheit der Kühlmitteleinlaufeinheit 18 zum Läufer (Fig. 16) kann die Kühlmitteltemperatur in der Zulaufleitung 19 durch den rekuperativen Wårmeaustausch zwischen dem zu- und abgeführten Strom gesteigert werden. Das wird dadurch erreicht, daß der Tangentialeinlauf der Ranque-Wirbelröhre 16 durch die Rohrleitung 17 mit dem dritten Austritt des rekuperativen Wärmeaustauschers 38 (dem zweiten wärmeabgebenden Seitenaustritt) verbunden ist.
  • Die Wicklung 7 (Fig. 1) des Läufers 3 ist elektrisch mit zwei Stromzuführungen 39 verbunden, die jeweils mindestens einen Kühlkanal aufweisen. In der zu beschreibenden Variante sind die Stromzuführungen 39 in einem für sie gemeinsamen Kühlkanal - einer Rohrleitung 40 - untergebracht, deren Eintritt mit dem zentralen Auslauf der Ranque-Wirbelröhre 16 und deren Austritt über den Gassammelraum 23 und das Regulierventil 24 mit der Kühlmittelablaufleitung 25 vom Läufer in Verbindung steht. Jede Stromzuführung 39 ist mit einem entsprechenden Schleifring 41 verbunden.
  • Der Hohlraum 15 des Läufers 3 und der Hohlraum 42 des Ständers sind in der zu beschreibenden Variante evakuiert, wozu der Hohlraum 42 eine Vakuumdichtung 43 aufweist.
  • Die Laufrichtung des Kühlmittels ist in Fig. 1, 2, 4, 5 und 6 mit Pfeilen bezeichnet.
  • Die supraleitende Wicklung 7 (Fig. 1) des Läufers 3 wird bei Solltemperatur wie folgt aufrechterhalten. Die Wicklung 7 wird mit einem flüssigen Kühlmittel, z.B. Helium, und die anderen gekühlten Elemente des Läufers 3 - die Ubergangszonen 9 und 10, die Stromzuführungen 39 und der Elektrowärmeschild 13 - mit einem gasförmigen Kühlmittel abgekühlt.
  • Unter einem Druck, der dem Höchstdruck in der Kryoanlage entspricht, wird das Kühlmittel von der Kühlmittelzulaufleitung 19 zum Läufer durch die Einlaufeinheit 18 bei einer Temperatur gefördert, die eine Verflüssigung des Kühlmittels während der weiteren Abkühlung desselben im rekuperativen Wärmeaustauscher 26 und in der Drosselvorrichtung 28 gewährleistet. Der in den Läufer 3 eingelaufene Kühlmittelstrom wird in zwei Ströme geteilt, wie -Pfeile in Fig. 1, 2, 4 und 5 zeigen. Der eine Kühlmittelstrom wird durch die Rohrleitung 17 dem Tangentialeinlauf der Ranque-Wirbelröhre 16, der zweite durch die Rohrleitung 27 dem rekuperativen Wärmeaustauscher 26 zugeführt. In der Ranque- Röhre wird der eingelaufene Strom ebenfalls in zwei Ströme geteilt.
  • Einer dieser Ströme wird, abgekühlt bis auf eine Temperatur, die unter der Temperatur des Stromes am Tangentialeinlauf der Ranque-Röhre 16 liegt, durch den zentralen Auslauf über die Rohrleitung 20 abgeleitet und den Ringkühlkanälen 11, 12 der Ubergangszonen 9, 10 und der Rohrleitung 40, in der die Stromzuführungen 39 angeordnet sind, zugeführt. Der zweite, in der Ranque-Röhre 16 bei einer höheren Temperatur als der erste entstandene Strom wird durch den peripherischen Auslauf der Ranque-Wirbelröhre 16 abgele itet und läuft durch die Rohrleitung 21 in die RingRwAlkanäle 14 des Elektrowärmeschildes 13 ein. Das im Elektrowärmeschild 13 erwärmte Kühlmittel wird dem zweiten Eingang des Ringkühlkanals 11 der übergangszone 9 zugeführt, und die auf diese Weise verbundenen Kühlmittelströme werden aus dem Läufer 3 in den Gassammelraum 22 (Fig. 1, 2, 4> 6) abgeleitext. Der Strom aus dem Ringkanal 12 (Fig. 1) der Ubergangszone 10 und aus der Rohrleitung 40 läuft in den Gassammelraum 23 ein. Aus den Gassammelräumen 22 und 23 läuft das Kühlmittel durch die Regulierventile 24 in die Kühlmittelablaufleitung 25 vom Läufer ein.
  • Die Wirksamkeit eines solchen Anschlusses der Ranque-Wirbelröhre 16 gerade bei einer Elektromaschine mit Kryokühlung findet folgende Erklärung. Die Elektromaschine enthält ein solches Element wie den Elektrowärmeschild 13, der thermodynamisch vorteilhafterweise mit einem Kühlmittel abgekühlt wird, das eine höhere Temperatur als die von jenem Kühlmittelstrom, der zum Abkühlen der Übergangs zonen 9, 10 zugeführt wird, aufweist. Gerade eine derartige Teilung der Ströme findet in der Ranque-Röhre 16 statt.
  • Der Kühlmittelstrom, der in den rekuperativen Wärmeaustauscher 26 von der Einlaufeinheit 18 einläuft, wird mit einem aus den Kühlkanälen 8 der Wicklung. 7 abgeleiteten wärmeaufnehmenden Strom abgekühlt. Das als Ergebnis des Durchganges des wärmeabgebenden Kühlmittelgleichstromes durch die Drosselvorrichtung 28 entstandene Dampf-Flüssigkeits-Gemisch scheidet sich unter dem Einfluß von Fliehkräften bei der Drehung des Läufers 3 in. Dampf und Flüssigkeit (der Gasflüssigkeitsscheider mit dem System der entsprechenden Kanäle in der Wicklung 7 ist nicht dargestellt). Der Dampf strömt in die Rohrleitung 30 ein, und die Flüssigkeit wird dem Kühlkanalsystem 8 der Wicklung 7 zugeführt und läuft auch in die Rohrleitung 30 ein, wobei sie sich im Kühlvorgang in Dampf umwandelt. Durch die Rohrleitung 30 strömt der Dampf in den rekuperativen Wärmeaustauscher 26 ein, passiert ihn, wobei er den wärmeabgebenden Kühlaittelstrom abkühlt, und strömt sich dabei erwärmend durch die Rohrleitung 31 in den Gassammelraum 22 und ferner in die Kühlmittelablaufleitung 25 ein.
  • Es ist thermodynamisch vorteilhafter, den Kühlmittelstrom aus dem rekuperativen Wärmeaustauscher 26 durch die Rohrleitung 31 und die zusätzliche Kühlmittelablaufeinheit 34 (Fig. 2) zum Kanal - zur Rohrleitung 32 - der Kühlmittelablaufleitung 25 vom Läufer abzuleiten. Dabei läuft der aus den Ringkühlkanälen 1N, 12 der übergangszonen 9, 10 in die Gassammelräume 22, 23 abgeleitete Kühlmittelstrom in die Rohrleitung 33 (Fig. 2) der Kühlmittelablaufleitung 25 vom Läufer ein. Ferner wird jeder der beiden erwähnten Ströme aus den Rohrleitungen 32 und 33 der entsprechenden äußeren Stufe der Kryoanlage zugeführt.
  • Die Temperatur des während des rekuperativen Wärmeaustausches mit dem wärmeabgebenden Strom erwärmten wärmeaufnehmenden Kühlmittelstromes kann sich am Austritt des rekuperativen Wärmeaustauschers 26 von der des Stromes, der in die Kühlmittelablaufleitung 25 von den Ringkühlkanälen 11, 12 (Fig. 1) der ;bergangszonen 9, 10 des Läufers 3 wesentlich unterscheiden. Die Vermischung von Strömen mit unterschiedlichen Temperaturen führt zum Auftreten von thermodynamischen Verlusten im Kryokühlsystem und somit zur Verminderung des Wirkungsgrades der Elektromaschine, falls der Energieaufwand zur Kryokühlung der Wicklung auf den Energieverlust der Maschine bei der Berechnung ihres Wirkungsgrades bezogen wird.
  • Unter Erhaltung des Energieverbrauchs zur Kryokühlung der Wicklung führt die getrennte Ableitung der erwähnten Ströme zu einer höheren Kälteleistung der Kryoanlage, zur Erreichung einer größeren Menge an flüssigem Kühlmittel oder dessen niedrigerer Temperatur und somit zu einem sichereren Betrieb der Blektromaschine.
  • Der im rekuperativen Wärmeaustauscher 26 erwärmte wärmeaufnehmende Kühlmittelstrom kann nicht unmittelbar in die Gassammelräume 22, 23 wie Fig. 1 zeigt, sondern in den Ringkanal 11 des übergangselements 9 abgeleitet werden, wie Fig. 4 zeigt. Im Vergleich zu der unmittelbaren Ableitung in die Gassammelräume 22, 23 erhöht dies die Durchflußmenge an dem Kühlmittel durch den Kanal 11 und gewährleistet eine bessere Kühlung der übergangszonen 9, 10. Dabei nimmt die Anzahl von einzelnen Gassammelräumen in der Elektromaschine ab, was ebenfalls eine Sicherheitserhöhung der Elektromaschine insgesamt nach sich zieht.
  • Wie oben erwähnt, kann die Ranque-Wirbelröhre 16 (Fig. 5) mit dem rekuperativen Wärmeaustauscher 26 räumlich vereinigt werden, ohne daß dabei die Verteilung der Kühlmittelströme im Kryokühlsystem der Elektromaschine geändert werden muß.
  • Diese räumliche Vereinigung bietet die Möglichkeit, den Abstand zwischen den in Fig. 1 gezeigten Stützen des Läufers 3 zu verkürzen, wodurch auch eine Erhöhung der Betriebssicherheit der Elektromaschine gewährleistet wird.
  • Die Temperatur des in den Läufer 3 einlaufenden Kühlmittels kann durch den rekuperativen Wärmeaustauscher 38 (Fig. 6) erhöht werden, der vom Standpunkt des regenerativen Wärmeaustausches in der Kryoanlage aus als ein zweistufiger Wärmeaustauscher betrachtet werden kann. Dabei ist die Zunahme der Kühlmitteltemperatur in der Kühlmittelzulaufleitung 19 durch die (in Laufrichtung des wärmeaufnehmenden Kühlmittelstromes) zweite Stufe des rekuperativen Wärmeaustauschers 38 gewährleistet. Diese Stufe zeichnet sich durch einen dritten Austritt des Wärmeaustauschers 38 aus, der durch die Rohrleitung 17 mit dem Tangentialeinlauf der Ranque-Wirbelröhre 16 verbunden ist.
  • Die Temperaturzunahme des Kühlmitteistromes in der Einlaufeinheit 18 erhöht die BetrieDssicherheit der letzteren und folglich der gesamten Elektromaschine.
  • Zur Gewährleistung des lWårmeeinschlusses zwischen den Bauelementen des Läufers 3 (Fig. 1) sowie zwischen dem Läufer 3 und dem Ständer ist der Hohlraum 15 des Läufers 3 und der Hohlraum 42 des Ständers evakuiert. Das Vakuum wird mit Hilfe von Vakuumdichtungen 43 und nicht dargestellten kontinuierlich wirkenden Vakuumpumpen aufrechterhalten. Die Wärmedämmung muß auch zwischen den Rohrleitungen 32 (Fig. 2, 3) und 33 in der Kühlmittelablaufleitung 25 vom Läufer vorgesehen werden.
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Claims (5)

  1. ELEKTROMASCHINE MIT KRYOKÜHLUNG Patentansprüche 1. Elektromaschine mit Kryokühlung, deren Läufer eine supraleitende Wicklung mit Kühlkanälen, deren Ein- und Ausgänge jeweils mit einem Ein- und Austritt eines im Hohlraum des Läufers untergebrachten Wärmeaustauschers verbunden sind, dessen anderer Ein- und Austritt jeweils mit einer Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und einer Kühlmittelablaufleitung vom Läufer in Verbindung steht, einen Elektrowärmeschild, der relativ zu der supraleitenden Wicklung radialspielbehaftet angeordnet und zumindest mit einem Kühlkanal ausgebildet ist, dessen Ein- und Ausgang jeweils an die Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und an die Kühlmittelablaufleitung vom Läufer angeschlossen ist, zwei Stromzuftihrungen, die mit der supraleitenden Wicklung elektrisch verbunden und jeweils mindestens mit einem Kühlkanal ausgeführt sind, dessen Ein- und Ausgang mit der Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer bzw. der Kühlmittelablaufleitung vom Läufer in Verbindung steht, und zwei Ubergangszonen enthält, die an der supraleitenden Wicklung anliegen, aufeinanderfolgend längs der Läuferachse beiderseits dieser supraleitenden Wicklung angeordnet und jeweils mit mindestens einem Kühlkanal ausgeführt sind, dessen Eingang in nächster Nähe bei der supraleitenden Wicklung liegt und an die Kühlmittelzulaufleitung zum Läufer und dessen Ausgang an die Kühlmittelablauileitung vom Läufer angeschlossen ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie eine im Hohlraum (15) des Läufers (3) angeordnete Ranque-Wirbelröhre (16) aufweist, deren Tangentialeinlauf mit der Kühlmittelzulaufleitung (19) zum Läufer, der zentrale Auslauf mit den Eintritten der Kühlkanäle der Ubergangszonen (9, 10) des Läufers (3) und der Stromzuführungen (39) und der peripherische Auslauf mit dem Eintritt des Kühlkanals des Elektrowärmeschildes (13) verbunden ist, dessen Austritt an einen Zusatzeintritt des Kühlkanals mindestens einer Ubergangszone (9) angeschlossen ist.
  2. 2. Elektromaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Kühlmittelablaufleitung (25) vom Läufer zwei Kanäle enthält und dabei der Austritt des Wärmeaustauschers von der Seite dieser Ablaufleitung (25) mit deren einem Kanal und der Ausgang der Kühlkanäle der Ubergangszonen (9, 10) des Läufers (3) mit dem zweiten Kanal der Kühlmittelablaufleitung (25) verbunden ist.
  3. 3. Elektromaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der mit der Kühlmittelablaufleitung (25) vom Läufer verbundene Autritt des Wärmeaustauschers an einen Zusatzeintritt des Kühlkanals mindestens einer Übergangszone (9) angeschlossen ist.
  4. 4. Elektromaschine nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ranque-Wirbelröhre (16) in einer im Wärmeaustauscher ausgebildeten Kammer (37) angeordnet ist.
  5. 5. Elektromaschine nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Tangentialeinlauf der Ranque-Wirbelröhre (16) mit dem Zusatzaustritt des Wärmeaustauschers verbunden ist.
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