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DE2843000A1 - Kraftstoffeinspritzduese - Google Patents

Kraftstoffeinspritzduese

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Publication number
DE2843000A1
DE2843000A1 DE19782843000 DE2843000A DE2843000A1 DE 2843000 A1 DE2843000 A1 DE 2843000A1 DE 19782843000 DE19782843000 DE 19782843000 DE 2843000 A DE2843000 A DE 2843000A DE 2843000 A1 DE2843000 A1 DE 2843000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blind hole
cone
injection nozzle
diameter
fuel injection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782843000
Other languages
English (en)
Inventor
Gregor Dipl Ing Schuster
Kurt Dipl Ing Dr Ziesche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to FR7920622A priority patent/FR2438172A1/fr
Priority to GB7934056A priority patent/GB2032520B/en
Priority to JP12691279A priority patent/JPS5549572A/ja
Publication of DE2843000A1 publication Critical patent/DE2843000A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/16Details not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M61/02 - F02M61/14
    • F02M61/18Injection nozzles, e.g. having valve seats; Details of valve member seated ends, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

κ. 500 8
12.9.1978 Su/Kö
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1 Kraftstoffeinspritzdüse Stand der Technik
Die Erfindung geht aus· von einer Kraftstoffeinspritzdüse nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei bekannten Kraftstoffeinspritzdüsen dieser Art prallt die 'Ventilnadel bei schnellem Nadelschluß mit ihrem Nadelkegel so hart auf den Sitzkonus im Düsenkörper3 daß ein Zurückfedern der Ventilnadel mit nochmaligem öffnen und dadurch Nachspritzen von Kraftstoff erfolgt. Dieses
Nachspritzen hat eine Zunahme der giftigen Anteile im Abgas und einen höheren Kraftstoffverbrauch zur Folge. Um ein derartiges Zurückfedern zu vermeiden, wird bei anderen bekannten Kraftstoffeinspritzdüsen meist beim
- 2 030017/0020
- t -S ' R. 5 00 8
Schließen derselben der an der Ventilnadel angreifende Schließdruck erhöht. Eine derartige Einrichtung zur Erhöhung des Schließdruckes ist jedoch aufwendig und auch nicht immer in ausreichender Weise wirksam.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzdüse mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß mit einfachen Mitteln eine gute Dämpfung beim Aufschlag der Ventilnadel mit sofortigem Abschluß der Einspritzung erreicht wird. Dieser plötzliche Abschluß wird noch verbessert und sichergestellt, wenn gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung der Raum am verjüngten Konusende auf ein Minimum verringert wird, was bei der geringen Winkeldifferenz Nadelkonus - Sitzkonus besonders wirksam erreicht werden kann.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung im Längsschnitt dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 den Ventilsitzbereich einer Kraftstoffeinspritzdüse, Figur 2 und Figur 3 das Sackloch der Düse betreffende Funktionsdarstellungen.
Beschreibung des Erfindungsbeispiels
In Figur 1 ist in einem nur ausschnittsweise dargestell-
030017/0020 - 3 -
-/- c R- 5or·
ten Düsenkörper 1 eine ebenfalls nur teilweise dargestellte Ventilnadel 2 in deren Sitzbereich dargestellt. Die Ventilnadel 2 weist einen Konus 3 als Dichtfläche auf, an den sich ein Kegel 4 anschließt. Der Konus 3 wirkt mit der nahezu die gleiche Steigung aufweisenden trichterförmigen Bohrung 5 zusammen, welche in dem Abschnitt des sich Berührens mit dem Konus 3 als Ventilsitz dient.'Durch Einschleifen bzw. durch elastische Verformung infolge des Anpreßdruckes schmiegen sich die beiden konischen Flächen völlig ineinander. Stromauf : dieses Ventilsitzes ist der Druckraum 6 der Einspritzdüse angeordnet. Stromab des Ventilsitzes im unteren Teil des Bohrtrichters 5 zweigen die Spritzöffnungen 7 von einem Sackloch 8 ab.
Der Kegel 4 der Ventilnadel schließt einen Winkel der etwas größer ist als ein vom Bohrtrichter 5 eingeschlossener Winkel/2 · Der zwischen den durch Kegel und Trichter gebildeten Flächen eingeschlossene Winkel weist maximal 0,5 Winkelgrade auf. Bei geschlossener Einspritzdüse ist also ein äußerst geringes Restvolumen zwischen Trichterbohrung 5 und Ventilnadelkonus 3 bzw. Kegel 4 vorhanden. Beim Schließen der Ventilnadel erfolgt eine vollständige Auflage von Konus 3 sowie eine fast vollständige Auflage von Kegel 4 auf der Bohrungstrichterfläche 5j insbesondere wenn mit berücksichtigt wird, daß der Düsenkörper 1 eine gewisse Elastizität aufweist. Die Aufschlagkraft der Ventilnadel im Düsenkörper wird also von einer verhältnismäßig großen Fläche aufgefangen, auf welche sie sich verteilt, wobei der zwischen diesen Flächen befindliche Kraftstoff vor dem Aufsitzen verdrängt werden muß, was zu einer entsprechenden Dämpfung
_ 4 _ 030017/0020
-/-■? R. 5 0 0 S
führt. Einerseits wird dabei Energie vernichtet, da der Kraftstoff zwischen den verhältnismäßig großen Flächen vor dem sich Berühren derselben unter Wirbelbildung verdrängt wird und andererseits bewirkt die metallisch flächige Auflage eine gewisse Adhäsion zwischen Düsenkörper und Ventilnadel.
Das sich an die Trichterbohrung 5 anschließende Sackloch 8 (D0), von dem die Spritzöffnungen 7 abzweigen, ist ebenfalls auf ein Minimum verkleinert, um dadurch dessen hydraulisch elastisches Volumen so klein wie möglich zu halten. Durch das kleine Sacklochvolumen wird vor allem ein Nachlecken von Restkraftstoffmengen durch die Spritzöffnungen 7 in gewünschtem Maße verringert. Zur Anpassung an dieses verkürzte Sackloch 8 ist bei dem in Figur 1 dargestellten Beispiel die Ventilnadelspitze 9 kalottenförmig (D, ) ausgebildet.
In Figur 2 ist der Bereich das Sacklochs 8 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Für eine Minimierung des "schädlichen" Raumes des Sacklochs 8 wurden Proportionen entwickelt entsprechend der weiter unten stehenden Gleichung. Gegeben sind der Sitzwinkel oC , der Sacklochschneidewinkel \r , D, oder D . Gesucht ist die Mindestanbohrtiefe φ
xmin'
Ausgehend von einem Kegelwinkel OC(60 bis 90 sind häufigste Ausführungen in der Praxis), ergibt sich für einen Kalottendurchmesser D1 ein Durchmesser D für das Sack-
■cC S
loch 8 gemäß folgender Gleichung:
Ds = Dk -COS ^/2.
030017/0020
Natürlich sind für den Sacklochdurchmesser D insbesondere wegen der Abzweigung der Spritzöffnungen 7 fertigungsbedingte Mindestmaße anzunehmen. Durch Entwicklung aus obiger Formel ergibt sich dann der Kalottendurchmesser Dk wie folgt:
Dk =
So läßt sich aus dem Winkel OC sowie dem Sacklochdurchmesser D der Kalottendurchmesser bestimmen. Die Mindestmasse D1, und D0 können auch durch weitere Fertigungsgrenzen bestimmt sein.
Aus den geometrischen Verhältnissen, wie sie in Figur 2 dargestellt sind ergibt sich die Mindestanbohrtiefe T . . Diese ergibt sich wie folgt:
Aus Dreieck MAE ergibt sich: U Aus Dreieck MTS ergibt sich: U + V Aus (U + V)- U ergibt sich: V
Aus dem Zweistrahl BESB bzw. BAESBG ergibt sich:
1InIn _ Z -
V
Und nach Umformungen:
I1. = — — /1 -COs
min 2 . sintf/2
030017/0020
ι. 5 0 ii c
Nach der Rechnung berührt die Kalotte gerade den Bohrkegel 11 des Sackloches. Um ein Aufliegen durch Fertigungsungenauigkeiten und Verschleiß zu verhindern, sollte die tatsächlich gewählte Anbohrtiefe sein:
T = Tmin + (05 - °>2^) überschlagsmäßig ergeben sich die Proportionen:
Dk = (100 - 150 %) Ds
T- = /1 s 5 - 20) % D1 mxn \ ' / k
In Figur 3 ist die Ventilnadelspitze 9' als Kegel 12 ausgebildet, um dadurch den schädlichen Raum im Sackloch 8 noch stärker verkleinern zu können. Der Fußdurchmesser des Kegels 12 ist mit D, bezeichnet und muß in jedem Fall etwas kleiner sein als der Sacklochdurchmesser D·. Für den Kegeldurchmesser D. ergibt sich gemäß Figur 3:
Gegeben sind hier 0£ und t^und als herstellerisch bedingte Mindestwerte: D und Tjn^n. Berechnet wird
Figur 3: Aus den Dreiecken ACD und BCD ergeben sieh χ und z.
ζ = T .
tg*/2
min 1 - tg °C /2 . cot ^-72
D. = D0 - 2 ζ
b S tg <* /2
Db = Ds " 2 Tmin 1 - tgOC/2 . cot ^ 12
- 7 -030017/0020
-/- 10 ' R. -5 00 8
Für die Anbohrungstiefe ergibt sich dann wiederum:
T: =:Tmin + (05 " °»2*O
Überschlagsmäßig kann von folgenden Proportionen ausgegangen werden:
Db = 35 bis 85 %
Tmin = 5 - 15
17/0020

Claims (9)

■*. se ob . I2.9.I978 Su/Kö ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1 Ansprüche
1.J Kraftstoffeinspritzdüse für Brennkraftmaschinen mit flüssigkeitsgesteuerter, gegen die Strömungsrichtung des Kraftstoffes öffnender'Ventilnadel und kegeligen stromab an den Ventilsitz sich anschließenden Flächen im Düsenkörper und an der Ventilnadel, wobei zwischen den Kegelwinkel dieser Flächen Unterschiede bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Unterschiede mindestens 15 Winkelminuten und höchstens 50 Winkelminuten, insbesondere jedoch zwischen 15 und 30 Winkelminuten betragen.
2. Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelwinkel im Bereich des Ventilsitzes (33 5) gleich sind.
3. Kraftstoffeinspritzdüse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Restvolumen bei geschlossener Einspritzdüse zwischen Ventilnadel (2) und Düsenkörper (1) stromab des Ventilsitzes minimiert ist.
030017/0020
- 2 - R. 5 00 0
4. Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 33 dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Ventilsitz und den daran angeschlossenen Bohrungskegel (5) ein Sackloch (8) anschließt, von dem insbesondere die Spritzöffnungen (7) abzweigt und welches bezüglich des flüssigkeitsgefüllten Volumens minimiert ist.
5. Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (9) der Ventilnadel (2) kalottenförmig ausgebildet' ist und die Maßproportionen zwischen Sackloch (8) und Ventilnadelspitze (9) folgenden Gleichungen genügen:
a) Kalottendurchmesser aus dem Sacklochdurchmesser:
D, = 4
K cos */2
b) Sacklochmindestanbohrungstiefe ist gleich Tmin = 2 . ----- ~" ' (1 " cos
wobei OC der Kegelwinkel der Ventilnadel bzw. des Ventilsitzes und if der Schnittwinkel des Sacklochgrundes ist.
6. Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kalottendurchmesser = 100 bis 150 ' des Sacklochdurchmessers ist und daß die Mindestbohrungs· tiefe = 1,5 bis 20 % des Sacklochdurchmessers ist.
030017/0020 " 3 "
. - 3 - ■ κ.r- ο ο es
7· Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet j daß die Nadelspitze (9') als Kegel (12) ausgebildet ist, dessen Winkel dem Grundkegel der Sacklochbohrung (8) entspricht und daß der Fußdurchmesser der Kegelspitze der Nadel (12) kleiner ist als der Sacklochdurchmesser (D_).
8. Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 7S dadurch gekennzeichnet, daß die Maßproportionen folgende Gleichungen genügen:
a) der Kegelfußdurchmesser der Nadelspitze D^ = D
2 T ( tgC^/2 ,
* min ' U - tgcC/2 · cot^/2
2y
b) Sacklochtiefe ist gleich Sacklochmindesttiefe plus Q,05 bis 0,2 mm: T = Tmin_ + (0,05 - 0}2\)
9. Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelspitzen-Grunddurchmesser gleich 35 bis 85 % des Sacklochdurchmessers ist und daß die Mindestsacklochtiefe 5 bis 15 % des Sacklochdurchmessers ist.
030017/0020
DE19782843000 1978-10-03 1978-10-03 Kraftstoffeinspritzduese Withdrawn DE2843000A1 (de)

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JPS5549572A (en) 1980-04-10
GB2032520A (en) 1980-05-08
GB2032520B (en) 1983-05-18
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