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DE2842928A1 - Zweipoliger spannungspruefer - Google Patents

Zweipoliger spannungspruefer

Info

Publication number
DE2842928A1
DE2842928A1 DE19782842928 DE2842928A DE2842928A1 DE 2842928 A1 DE2842928 A1 DE 2842928A1 DE 19782842928 DE19782842928 DE 19782842928 DE 2842928 A DE2842928 A DE 2842928A DE 2842928 A1 DE2842928 A1 DE 2842928A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
voltage
resistors
glow
voltage tester
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782842928
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Egen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BREHMER KG P
Original Assignee
BREHMER KG P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BREHMER KG P filed Critical BREHMER KG P
Priority to DE19782842928 priority Critical patent/DE2842928A1/de
Publication of DE2842928A1 publication Critical patent/DE2842928A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/40Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect
    • G01R13/404Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values
    • G01R13/405Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values using a plurality of active, i.e. light emitting, e.g. electro-luminescent elements, i.e. bar graphs
    • G01R13/406Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values using a plurality of active, i.e. light emitting, e.g. electro-luminescent elements, i.e. bar graphs representing measured value by a dot or a single line
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/145Indicating the presence of current or voltage
    • G01R19/155Indicating the presence of voltage

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die Erfindung betrifft einen zweipoligen Spannungsprüfer mit zwei Kontaktspitzen, die über eine Glimmlampe, ggf. in Verbindung mit einem Widerstand, miteinander verbunden sindi Derartige Spannungsprüfer sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Zum Stand der Technik wird auf die DE-AS 1 072 741 und die DE-OS 2 009 170 Bezug genommen.
  • Spannungsprüfer ermöglichen im allgemeinen nur eine Prüfung, ob ein Potential an einem geprüften Punkt vorliegt oder nicht. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit derartiger Spannungsprüfer ist vielfach sogar nicht erkennbar, ob es sich um eine Betriebsspannung oder um eine induktive oder kapazitive Fehlerspannung handelt. Einige andere Geräte gestatten darüberhinaus eine Unterscheidung zwischen Betriebsspannungen und Fehlerspannungen, sind jedoch zumeist bereits verhältnismäßig kompliziert. Bei den meisteh bek annten Spannungsprüfern ist es nicht möglich, die Spannung zumindest der Größenordnung nach einzustufen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Spannungsprüfer zu schaffen, der eine Anzeige von Spannungswerten, Polaritäten und Phasenlagen ermöglicht und zugleich verhältnismäßig einfach und robust aufgebaut ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Spannungsprüfer des Gattungsbegriffes dadurch gelöst, daß zwischen den Kontaktspitzen eine Schaltung mit mehreren Glimmlampen vorgesehen ist, denen jeweils wenigstens ein Widerstand zugeordnet ist, und daß die Position und/oder der Widerstandswert der Widerstände derart gewählt ist, daß die Glimmlampen stufenweise zunehmenden Teilspannungen der Prüf spannung ausgesetzt sind.
  • Die Widerstände, die zwischen die Kontaktspitzen geschaltet sind, unterteilen die zwischen den Kontaktspitzen liegende Prüfspannung nach dem Spannungsteilerprinzip somit in eine Anzahl von Teilspannungen. Diesem System der Widerstände sind die Glimmlampen derart zugeordnet, daß bei einer bestimmten Betriebsspannung jede Glimmlampe einer unterschiedlichen Teilspannung ausgesetzt ist. Da die Glimmlampen erst bei einer bestimmten, relativ genau festliegenden Spannung zünden, leuchten sie bei zunehmender Prüfspannung nacheinander erst dann auf, wenn die ihnen zugeordnete Teilspannung den Wert der Zündspannung erreicht. Durch geeignete Eichung kann erreicht werden, daß in einem beliebigen Spannungsbereich ab etwa 50 V jeweils eine weitere Glimmlampe bei Erreichen einer bestimmten Prüfspannung aufleuchtet, so daß die Prüfspannung zumindest der Größenordnung nach ermittelt werden kann.
  • Die Anzahl der verwendeten Glimmlampen ist praktisch beliebig, so daß entweder ein sehr großer Meßbereich oder eine sehr feine Unterteilung eines besonders interessierenden Meßbereiches möglich sind. Die Abstufung der Spannungen kann auch ungleichmäßig vorgenommen werden und beispielsweise in einem besonders wichtigen Bereich sehr eng, in weniger wichtigen Bereichen nur grob sein.
  • Darüberhinaus kann mit dem erfindungsgemäßen Spannungsprüfer die Polarität einer Gleich- oder Wechselspannung ermittelt werden. In den Glimmlampen befinden sich zwei Elektroden, die mit dem Auge durchaus unterschieden werden können. Leuchtet nur eine dieser Elektroden auf, so handelt es sich um eine konstante oder gepulste Gleichspannung mit negativem Wert an der der auf leuchtenden Elektrode zugeordneten Kontaktspitze. Leuchten beide Elektroden auf, so handelt es sich um Wechselspannung mit entgegengesetzter Phasenlage.
  • Die Erfindung kann mit Hilfe von verschiedenen Grundschaltungen verwirklicht werden. Es kommt im wesentlichen nur darauf an, daß die gesamte, zwischen den Kontaktspitzen liegenden Schaltung unter Berücksichtigung der verschiedenen Widerstände und der Brennspannungen der nacheinander aufleuchtenden Glimmlampen eine derartige Spannungsteilung ermöglicht, daß die einzelnen Glimmlampen unterschiedlichen Spannungen ausgesetzt sind oder - anders ausgedrückt - bei zunehmender Prüfspannung nacheinander den Wert der erforderlichen Zündspannung erreichen.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die Widerstände zur Bildung einer mehrstufigen Spannungsteilerschaltung in Reihe zwischen die Kontaktspitzen geschaltet, und die Glimmlampen liegen jeweils parallel zu den Widerständen.
  • Die Widerstände sind in diesem Falle derart unterschiedlich bemessen, daß an ihnen eine unterschiedliche Teilspannung anliegt.
  • Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführungsform liegen die Widerstände jeweils paarweise in Reihe, so daß sie eine Anzahl von Spannungsteilerschaltungen mit unterschiedlichem Teilungsverhältnis bilden. Die einzelnen Spannungsteilerschaltungen oder Widerstands-Paare sind parallel zwischen die Kontaktspitzen geschaltet, und jeweils eine Glinanlampe überbrückt einen der Widerstände eines Widerstands-Paares oder ist parallel zu diesem geschaltet.
  • Da die Spannungsteilerschaltungen die Prüfspannung in unterschiedlicher Weise aufteilen, ergibt sich eine beliebige Abstufungsmöglichkeit für die an die einzelnen Glimmlampen gelangende Spannung.
  • Entsprechend einer anderen bevorzugten Ausführungsform sind die Widerstände zur Bildung einer mehrstufigen Spannungsteilerschaltung in Reihe zwischen die Kontaktspitzen geschaltet, und die Glimmlampen sind nacheinander zwischen die Verbindungspunkte der Widerstände und eine der Kontaktspitzen geschaltet.
  • Bei einer anderen Ausführungsform sind die Widerstände parallel mit einer der Kontaktspitzen verbunden und anschließend jeweils mit einer Glimmlampe in Reihe geschaltet, wobei die freie Klemme der Glimmlampen jeweils mit dem Verbindungspunkt zwischen Widerstand und Glimmlampe der nächstfolgenden Gruppe aus Widerstand und Glimmlampe verbunden ist. Die Glimmlampen haben die Funktion von Schwellwertschaltern, die beim Überschreiten ihrer zugehörigen Zündspannung diesen Wert anzeigen und zugleich zu einem Spannungsabfall an dem ihnen zugeordneten Widerstand führen.
  • Die Glimmlampen sind vorzugsweise in einem Gehäuse, beispielsweise in einem als Handgriff ausgebildeten Gehäuse in Reihe angeordnet, und das Gehäuse ist in der Position jeder der Glimmlampen mit einem Fenster versehen. Sofern die Glimmlampen in der Reihenfolge aufsteigender Spannungswerte angeordnet sind, kann die Prüfspannung aus der Anzahl der aufleuchtenden Glimmlampen ermittelt werden. Im übrigen kann das Gehäuse auf der Außenseite in der Position der einzelnen Glimmlampen eine Beschriftung aufweisen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 - 4 sind Schaltbilder verschiedener Ausführungsformen der Erfindung; Fig. 5 ist eine schematische Darstellung des erfindungsgemäBen Spannungsprüfexs mit einem Gehäuse.
  • In der folgenden Beschreibung sind die Tastspitzen jeweils mit T1 und T2, die Widerstände mit R1 bis Rn und die Glimmlampen mit G1 bis Gn bezeichnet.
  • Gemäß Fig. 1 liegen zwischen den Tastspitzen T1,T2 Wider- stände R1,R2,R3,R4 in Reihenschaltung. Die Widerstände R2, R3 und R4 sind durch Glimmlampen G1,G2 und G3 überbrückt.
  • Der Widerstand R1 dient im wesentlichen als Strombegrenzungswiderstand und Spannungsteiler. Die Widerstände R2,R3 und R4 sind im Verhältnis zu R1 so gewählt, daß sich unter Berücksichtigung der Brennspannung evtl. gezündeter Glimmlampen die gewünschte Abstufung der Zündpunkte der Glimmlampen G1 bis G3 ergibt.
  • Gemäß Fig. 2 sind in ähnlicher Weise Widerstände R5 bis Rg in Reihe zwischen die Tastspitzen T1 und T2 geschaltet.
  • Glimmlampen G4 bis G7 liegen zwischen den einzelnen Verbindungspunkten zwischen den Widerständen R5 bis Rg und der Tastspitze T2. In diesem Falle zündet selbst bei Verwendung identischer Widerstände die Glimmlampe G4 zuerst und die Glimmlampe G7 als letzte Bei der Ausführungsform der Fig. 3 liegen zwischen den Tastspitzen T1,T2 jeweils zwei in Reihe geschaltete Widerstände R10'R11' R12,R13; R14, R15, die jeweils einen Spannungsteiler bilden. Das Teilungsverhältnis der Spannungsteiler ist unterschiedlich gewählt. Glimmlampen Gg,Gg,G10 verbinden jeweils die Teilungspunkte der Spannungsteiler mit einer der Tastspitzen, im dargestellten Beispiel mit der Tastspitze T2, so daß die Glimmlampen parallel zu den Widerständen R11,R13,R15 liegen. Diese Schaltung ermöglicht eine besonders einfache und feine Abstufung der Zündpunkte durch Auswahl unterschiedlicher Teilungsverhältnisse der Spannungsteiler. Um allzu große Helligkeitsunterschiede zwischen der zuerst und der zuletzt gezündeten Glimmlampe zu unterbinden, kann man den Gesamtwiderstand des entsprechenden Teilers pro Stufe bei konstantem Teilungsverhältnis verändern.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 4 dient der Widerstand R16 als linearisierungswiderstand und Spannungsteilerwiderstand. Im übrigen umfaßt die in Fig. 4 gezeigte Schaltung eine Anzahl von Reihenschaltungen aus jeweils einem Wider- stand R17, R18, R19, R20 und einer Glimmlampe G11,G12,G13, G14, bei denen die Widerstände R17 bis R20 parallel von der einen Tastspitze T2 ausgehen. Die freien Klemmen der Glimmlampen G11 bis G14 sind jeweils mit dem Verbindungspunkt zwischen Widerstand und Glimmlampe der nächsten Reihenschaltung verbunden, beispielsweise die Glimmlampe G14 mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand R19 und der Glimmlampe G13 und so fort.
  • Beim Erreichen der Zündspannung der Glimmlampe G11 zündet diese undbewirktdurch den Brennstrom einen Spannungsabfall an dem Widerstand R17. Erreicht dieser Wert die Zündspannung der Glimmlampe G12, so leuchtet auch diese auf.
  • Da die Glimmlampe G12 später aufleuchtet als die Glimmlampe G11, tritt für die Zündung der Glimmlampe G12 die Brennspannung der Glimmlampe G11 als Abstufung zur Zündung der zweiten Glimmlampe in Erscheinung. Dieser Prozeß wiederholt sich in Richtung weiterer nachgeschalteter Glimmlampen. Je nach Kurvenform der angelegten Spannung können stark unterschiedliche Tastverhältnisse in der Brennzeit der einzelnen Glimmlampen auftreten, so daß Helligkeitsunterschiede eintreten. Durch geeignete Auswahl der Widerstände R17 bis R20 kann dieser Effekt vermindert werden.
  • Eine gewünschte lineare Anpassung für höhere Eingangspannungen kann mit Hilfe des Widerstandes R16 erfolgen.
  • Der in Fig. 5 schematisch dargestellte Spannungsprüfer umfaßt ein Gehäuse 10, in dem eine der zuvor erläuterten Schaltungen angeordnet ist. Das Gehäuse ist als Handgriff ausgebildet und weist zugleich eine der Tastspitzen T1 auf.
  • Über ein Kabel 12 ist das Gehäuse mit der zweiten Tastspitze T2 verbunden.
  • Das Gehäuse weist eine Anzahl von in einer Reihe liegenden Fenster 14 auf, hinter denen sich die einzelnen Glimmlampen befinden. Die Zahl der Glimmlampen ist praktisch beliebig.
  • Die Ermittlung des Spannungswertes kann beispielsweise durch Abzählen der auf leuchtenden Glimmlampen oder mit Hilfe einer auf dem Gehäuse angebrachten Beschriftung erfolgen. Es liegt auf der Hand, daß die Glimmlampen in der Reihe der Fenster 14 zweckmäßigerweise in der Reihenfolge ihres Zündpunktes angeordnet sind.
  • Die Widerstände R1,R5,R16, die als Strombegrenzungs- und Spannungsteilerwiderstände bezeichnet worden sind, können ggf. leicht und ohne Zerstörung der Schaltung auswechselbar sein, so daß eine einfache Anpassung an unterschiedliche Prüfbereiche möglich ist.

Claims (11)

  1. Zweipoliger Spannungsprüfer PATENTANSPRUCHE X Zweipoliger Spannungsprüfer mit zwei Kontaktspitzen, die über eine Glimmlampe, ggf. in Verbindung mit wenigstens einem Widerstand, miteinander verbunden sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen den Kontaktspitzen (T1,T2) eine Schaltung mit mehreren Glimmlampen (G1 - G) vorgesehen ist, denen jeweils wenigstens ein Widerstand (R1 - Rn) zugeordnet ist, und daß die Position und/oder der Widerstandswert der Widerstände derart gewählt sind, daß die Glimmlampen stufenweise zunehmenden Teilspannungen der Prüfspannung ausgesetzt sind.
  2. 2. Spannungsprüfer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Widerstände (R1 R R4) zur Bildung einer-mehrstufigen Spannungsteilerschaltung in Reihe zwischen die Kontaktspitzen (T1,T2)zu) geschaltet sind und daß die Glimmlampen (G1 - G3) jeweils zu den Widerständen parallel geschaltet sind.
  3. 3. Spannungsprüfer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Widerstände (R10 - R15) jeweils paarweise zur Bildung von Spannungsteilerschaltungen mit unterschiedlichem Teilungsverhältnis in Reihe geschaltet sind, daß die Widerstands-Paare parallel zwischen die Kontaktspitzen (T1,T2) geschaltet sind und daß die Glimmlampen (G8 - G10) jeweils parallel zu einem der Widerstände der Widerstands-Paare geschaltet sind.
  4. 4. Spannungsprüfer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Widerstände (R5 - R8) zur Bildung einer mehrstufigen Spannungsteilerschaltung in Reihe zwischen die Kontaktspitzen (T1,T2) geschaltet sind und daß die einzelnen Glimmlampen (G4 - G7) jeweils zwischen die Verbindungspunkte der Widerstände und eine der Kontaktspitzen (T2) geschaltet sind.
  5. 5. Spannungsprüfer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß eine Anzahl von Widerständen (R17 - R20) parallel mit einer der Kontaktspitzen (T2) verbunden ist, daß zu jedem Widerstand eine Glimmlampe (G11 - G14) in Reihe geschaltet ist und daß die freien Klemmen der Glimmlampen jeweils mit dem Verbindungspunkt zwischen Widerstand und Glimmlampe der nächst-folgenden Schaltung aus Widerstand und Glimmlampe verbunden sind.
  6. 6. Spannungsprüfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Glimmlampen (G1 - Gn) in einem Gehäuse (10) angeordnet sind, das in der Position der Glimmlampen Fenster (14) aufweist.
  7. 7. Spannungsprüfer nach Anspruch 6, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Gehäuse (10) als Handgriff ausge- bildet ist und mit einer der Kontaktspitzen {T1) unmittelbar, mit der anderen Kontaktspitze (T2) tibereine flexible Leitung (12) in Verbindung steht.
  8. 8. Spannungsprüfer nach Anspruch 7, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Glimmlampen in den Fenstern in einer Reihe entsprechend der aufsteigenden Zündspannung angeordnet sind.
  9. 9. Spannungsprüfer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß an den Fenstern (14) auf dem Gehäuse (10) eine Beschriftung zur Angabe der zugeordneten Spannung vorgesehen ist.
  10. 10. Spannungsprüfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Widerstand (R1 , R5 , R16) als Spannungsteiler- und/oderStrombegrenzungswiderstand zwischen einer der Tastspitzen <Ti) und der übrigen Schaltung vorgesehen ist.
  11. 11. Spannungsprüfer nach Anspruch 10, dadurch g e k e n nz e i-c h n e t, daß der Widerstand (R1,R5 ) zur Anpassung an unterschiedliche Prüfbereiche ohne weiteres auswechselbar ist.
DE19782842928 1978-10-02 1978-10-02 Zweipoliger spannungspruefer Withdrawn DE2842928A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29514880U1 (de) * 1995-09-16 1995-11-30 Gorissen, Frank, 41366 Schwalmtal Batterie-elektrischer Markisenantrieb

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DE854826C (de) * 1951-01-09 1952-11-06 Wickmann Werke Aktien Ges Glimmroehre fuer einen Spannungssucher
DE1942605U (de) * 1966-04-30 1966-07-21 Austro Kunststoffverarbeitung Pruefvorrichtung.
US3304498A (en) * 1963-05-15 1967-02-14 Ideal Ind Voltage, polarity and frequency tester having a. c.-d. c. compensation and gas tube indicators

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