DE2842195C3 - Synchronmotor mit permanentmagnetischem Rotor - Google Patents
Synchronmotor mit permanentmagnetischem RotorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Synchronmotor mit einer mehrphasigen Wicklung, einem permanentmagnetischen Rotor und einem von diesem durch einen
Luftspalt getrennten, aus Blechen geschichteten Stator, der bewickelte, am Joch in gleichmäßigen Abständen
angeordnete Polzähne in einer von der Rotorpolzahl abweichenden Anzahl aufweist.
Derartige Synchronmotoren werden beispielsweise als Antrieb in der Meß-, Steuerungs- und Regelungstechnik eingesetzt. Insbesondere werden sie als Antrieb
für Etikettierer und Stellgetriebe mit Rückstellkräften verwendet. Die Synchronmotoren mit permanentmagnetischem
Rotor haben derzeit mit ca. 50 Watt Leitungsabgabe eine Grenzleistung. Diese Grenzleistung
wird im wesentlichen vom Entwicklungsstand der Dauermagnettechnik bestimmt. Die systembedingten
charakteristischen Eigenschaften dieser Synchronmotore im Betriebsverhalten, wie Start, Stopp, Synchronlauf,
Gleichlauf, Laufruhe und Haltemoment bei abgeschalteter Stromversorgung, haben zum vielfältigen Einsatz
derselben beigetragen.
Die elektromagnetische Wirkungsweise der Synchronmotoren mit permanentmagnetischem Rotor ist
leicht überschaubar. Bei der Optimierung eines leistungsfähigen Motors sind konstruktive Einzelheiten
von großer Bedeutung. Das gilt insbesondere für Anordnung und Form der Polzähne im Stator, da der
Rotor keine wesentlichen Möglichkeiten konstruktiver . Änderungen zuläßt Bei Synchron-Kleinstmotoren bis
etwa 5 Watt (DE-PS 10 76 804) hat sich die Topfbauweise
mit herausgeschnittenen Polkränzen im Stator und einer Zentralspulenbewicklung als optimale Ausführung
erwiesen. Bei leitungsstärkeren Motoren mit Leistungen von mehr als 5 Watt kann auf ein geschichtetes
Blechpaket nicht mehr verzichtet werden, da sonst zu hohe Eisenverluste infolge von Wirbelströmen auftreten
würden.
Aus der DE-PS 92 958 geht ein Synchronmotor hervor, wie er eingangs beschrieben ist Bei diesem
bekannter» Synchronmotor kann die Anzahl der Polzähne im Stator sowohl größer als auch kleiner als
die Anzahl der magnetisch aktiven Pole im Rotor sein. Die im gleichmäßigen Abstand über den Umfang
verteilten Polzähne sind mit Wicklungen versehen, und die zueinander gegenüberliegenden Polgruppen sind
einer Phase zugeordnet. Es handelt sich bei dieser Wicklungsausführung um eine Bruchlochwicklung, die
der Bedingung genügt, daß jede Teilspule nur einen Polzahn umfaßt Dadurch wird bei diesem bekannten
Synchronmotor der vorhandene Wickelraum optimal ausgenutzt Dieser Synchronmotor läuft mit ausreichendem
Moment an, sein Gleichlauf und sein Geräuschverhalten genügen jedoch höheren Ansprüchen nicht und
das Haltemoment im stromlosen Zustand ist für die ineisten Anwendungsfälle zu gering.
Durch die DE-AS 14 88 278 ist ein Synchronmotor mit abgestuften Polzähnen im Stator beschrieben. Die
Anzahl dieser Polzähne stimmt mit der Anzahl der Magnetpole im dauermagnetischen Rotor überein.
Durch derart ausgebildete Polzähne soll ein Anlauf in
einer bestimmten Richtung erzielt werden. Bezüglich Gleichlaufverhalten und Haltemoment im stromlosen
Zustand gilt das gleiche, wie für den oben geschilderten Synchronmotor.
Weiterhin zeigt die DE-OS 22 08 854 einen Synchronmotor mit in gleichmäßigen Abständen angeordneten
so Statorpolzähnen, der dem Synchronmotor nach der DE-PS 92 958 entspricht. In dieser Druckschrift ist
weiterhin ein Schnittbild eines Synchronmotors dargestellt, bei dem weniger, zu Gruppen zusammengefaßte
Polzähne mit ungleichmäßigen Abständen am Joch angeordnet sind. Dieser Synchronmotor hat dadurch
zwar gegenüber einem Synchronmotor mit gleichmäßigen Abständen zwischen den Polzähnen weniger
Raststellen, sein Haltemoment in stromlosem Zustand ist jedoch nur unwesentlich höher, da die Gruppen der
Polzähne gerade um eine halbe Polteilung versetzt sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit
geringem fertigungstechnischen Aufwand herstellbaren Synchronmotor anzugeben, der gegenüber dem eingangs
geschilderten Synchronmotor im stromlosen Zustand ein stärkeres Haltemoment aufweist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Teil der Bleche teilweise nicht verjüngte
Polzähne und teilweise zum Luftspalt hin einseitig
verjüngte Polzähne aufweist, deren aktive, am Luftspalt
liegende Fläche kleiner als die entsprechende Fläche der nicht verjüngten Polzähne ist, daß das Statorblechpaket-
sowohl aus Blechen mit teilweise einseitig verjüngten Polzähnen als auch aus Blechen mit nicht
verjüngten Polzähnen aufgebaut ist, daß einseitig verjüngte Polzähne und nicht verjüngte Polzähne in
ihrem Blech in Umfangsrichtung paarweise nebeneinander angeordnet sind, und daß die Verjüngung bei iwei
benachbarte λ, einseitig verjüngten Polzähnen auf
unterschiedlichen Seiten angebracht ist
Durch die Kombination von Blechen mit teilweise einseitig verjüngten Polzähnen mit Blechen, die
ausschließlich nicht verjüngte Polzähne aufweisen, ergibt sich eine zweidimensionale Ausgestaltung des is
Luftspalts zwischen Stator und Rotor. Ein derart ausgeführter Synchronmotor hat ein extrem großes
Haltemoment im stromlosen Zustand. Dieses Haltemoment kann bei richtiger Kombination der unterschiedlichen
Bleche bis zur Höhe des Synchronmomentes gesteigert werden. Für alle möglichen Ausführungsformen
werden nur zwei Blechschnitte benötigt, so daß der Synchronmotor sehr einfach und wirtschaftlich hergestellt
werden kann.
Trotz des starken Haltemoments hat dieser Synchronmotor ein gutes Anlaufverhalten und einen sehr
guten Gleichlauf. Laufruhe und Geräusch liegen bei niedrigen Werten. Lagerschäden und Pendelmomente
treten nicht auf. Außerdem hat dieser Synchronmotor gegenüber bekannten Ausführungen bei gleicher B.cugröße
eine höhere Leistung.
Die Polzähne sind am Joch in gleichmäßigen Abständen angeordnet, so daß die Wicklungssymmetrie
nicht beeinträchtigt wird. Im für die elektromagnetischen Vorgänge ausschlaggebenden Luftspaltbereich
hingegen ergibt sich durch die einseitigen Verjüngungen, die an zwei benachbarten Polzähnen auf unterschiedlichen
Seiten angeordnet sind, ein ungleichmäßiger Abstand der Polzähne. In elektromagnetischer
Hinsicht sind die Polzähne des Stators also ungleichmä-Big angeordnet, und zwar so, daß sich bei relativ
wenigen Raststellen ein stark erhöhtes Haltemoment im stromlosen Zustand ergibt.
Trotz des in axialer Richtung ungleichförmigen Aufbaus des Ständerblechpakets hat der Synchronmotor
gegenüber einem Motor gleicher Baugröße, bei dem nur ein Blechschnitt verwendet wird, außerdem ein
verbessertes Geräuschverhalten, da der Geräuschpegel überraschend niedriger ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 ein Blech für den Stator eines Synchronmotors nach der Erfindung mit durchweg symmetrischen
Polzähnen,
F i g. 2 ein Blech mit teilweise einseitig verjüngten Polzähnen,
F i g. 3 eine Abwicklung des Statorblechpakets,
F i g. 4 eine Anordnung der Wicklung im Statorblechpaket, F i g. 5 ein Schaltbild der Wicklung.
Mit 1 ist ein Blech für den Stator eines Synchronmotors bezeichnet, dessen Belchpaket 2 in F i g. 3
abgewickelt dargestellt ist. Das Blech 1 weist Polzähne 3 auf, die alle die gleichen Abmessungen haben und mit
gleichbleibendem Abstand am Joch 8 angeordnet sind. Die Polzähne 3 haben auch im Luftspaltbereich einen
gleichbleibenden Abstand. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind acht Polzähne 3 vorgesehen.
Im Gegensatz zum Blech 1 weist das in Fig.2 dargestellte Blech 4 sowohl einseitig verjüngte Polzähne
5 als auch nicht verjüngte Polzähne 6 auf. Die Polzähne 5 und 6 sind zwar am Joch 9 mit
gleichbleibendem Abstand angeordnet, jedoch sind die Abstände zwischen den einzelnen Polzähnen im
Luftspaltbereich infolge der Verjüngungen an den Polzähnen 5 ungleichmäßig. Auch das Blech 4 ist im
dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt mit acht Polzähnen ausgerüstet Einseitig verjüngte Polzähne 5
im Sinne der Erfindung sind solche, die am Luftspalt gegenüber den nicht verjüngten Polzähnen 6 eine
kleinere aktive Fläche haben. Das kann vorzugsweise dadurch realisiert werden, daß die Polzähne 5 einseitig
durch eine Schräge 7 verjüngt sind.
Die einseitig verjüngten Polzähne 5 sind in dem Blech 4 paarweise angeordnet Zwischen je zwei Paaren
dieser Polzähne 5 befindet sich ein Paar nicht verjüngter Polzähne 6. Die Schrägen 7 sind bei zwei benachbarten
Polzähnen 5 auf unterschiedlichen Seiten angebracht, so wie es aus den F i g. 2 und 4 zu ersehen ist
Das Statorblechpaket 2, das in Fig.3 abgewickelt
dargestellt ist wird aus Blechen 1 und Blechen 4 zusammengesetzt Die beiden unterschiedlichen Bleche
können abwechselnd oder zu Paketen zusammengefaßt geschichtet sein. Als besonders günstig hat es sich
herausgestellt, wenn das Statorblechpaket 2 aus zwei axial gleichlangen Paketen der beiden unterschiedlichen
Bleche geschichtet wird. Im Statorblechpaket sind dann also 50% Bleche 1 und 50% Bleche 4 vorhanden.
Eine derartige Ausführung des Statorblechpakets 2 geht aus Fig.3 hervor. Die untere Hälfte desselben
zeigt ausschließlich nicht verjüngte Polzähne 3, während in der oberen Hälfte einseitig verjüngte
Polzähne 5 und nicht verjüngte Polzähne 6 vorhanden sind. Aus dieser Darstellung ist die am Luftspalt
verkleinerte Fläche der Polzähne 5 besonders deutlich zu erkennen.
In F i g. 4 ist ein Querschnitt durch den Synchronmotor nach der Erfindung im Bereich der Bleche 4, mit
bewickelten Polzähnen und Rotor schematisch dargestellt. Der dauermagnetische Rotor 10 ist mit Einzelpolen
(Schenkelpolausführung) dargestellt, er kann jedoch auch zylindrisch (Vollpolausführung) ausgeführt sein,
wobei die Pole dann durch entsprechende Magnetisierung gebildet werden. Die Wicklung besteht aus den
beiden Wicklungssträngen 11 und 12 mit den Schaltpunkten a-b und a-c Zwischen den Punkten b und c ist
gemäß F i g. 5 ein Kondensator 13 eingeschaltet, der zur Erzeugung des Zweiphasensystems dient. Der Umschalter
14 ist für die Umkehr der Drehrichtung vorgesehen. Er kann die Position I oder II einnehmen. Der Punkt
»R« kann für den Anschluß einer Phase verwendet werden, während der Punkt »Mp« zum Anschluß des
Mittelpunktsleiters dient. Hier wäre auch eine umgekehrte Polung möglich.
Gemäß der Darstellung in Fig.4 weist der Rotor 10 sechs Pole auf, während das Statorblechpaket 2 acht
Polzähne hat. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform hat der Stator also zwei Polzähne mehr als der Rotor
Pole. Der Unterschied zwischen der Anzahl der Polzähne im Stator und der Anzahl der Pole im Rotor
kann jedoch auch größer als »zwei« sein. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Rotor zu verwenden, der
mehr Pole aufweist, als Polzähne im Stator vorhanden sind. Allgemein ausgedrückt läßt sich die Anzahl rder
Pole im Rotor zur Anzahl sder Polzähne im Stator nach
der Gleichung r = s+t festlegen, wobei f die Reihe der
natürlichen Zahlen 1, 2, 3,4 ■ ■ ■ durchläuft. Die kleineren
natürlichen Zahlen stehen dabei im Vordergrund.
Bezüglich der Wicklung sei bemerkt, daß unter »mehrphasig« auch zweiphasig verstanden sein soll.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Synchronmotor mit einer mehrphasigen Wicklung, einem permanentmagnetischen Rotor und
einem von diesem durch einen Luftspalt getrennten, aus Blechen geschichteten Stator, der bewickelte, am
Joch in gleichmäßigen Abständen angeordnete Polzähne in einer von der Rotorpolzahl abweichenden
Anzahl aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Bleche (4) teilweise nicht
verjüngte Polzähne (6) und teilweise zum Luftspalt hin einseitig verjüngte Polzähne (5) aufweist, deren
aktive, am Luftspalt liegende Fläche kleiner als die entsprechende Fläche der nicht verjüngten Polzähne
(6) ist, daß das Statorblechpaket (2) sowohl aus Blechen (4) mit teilweise einseitig verjüngten
Polzähnen (5) als auch aus Dlechen (1) mit nicht verjüngten Polzähnen (3) aufgebaut ist, daß einseitig
verjüngte Polzähne (5) und nicht verjüngte Polzähne (6) in ihrem Blech (4) in Umfangsrichtung paarweise
nebeneinander angeordnet sind, und daß die Verjüngung bei zwei benachbarten, einseitig verjüngten
Polzähnen (5) auf unterschiedlichen Seiten angebracht ist
2. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Statorblechpaket (2) zur
Hälfte aus Blechen (4) mit teilweise einseitig verjüngten Polzähnen (5) und zur anderen Hälfte aus
Blechen (1) mit nicht verjüngten Polzähnen (3) aufgebaut ist
3. Synchronmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (4) mit
teilweise einseitig verjüngter. Polzähnen (5) und die Bleche (1) mit nicht verjüngten Polzähnen (3)
paketweise zusammengefaßt sind und axial hintereinander angeordnet das Statorblechpaket (2)
bilden.
4. Synchronmotor nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der einseitig verjüngten Polzähne (5) bei einem Blech (4)
mit derartigen Polzähnen gleich der Anzahl der nicht verjüngten Polzähne (6) desselben ist.
5. Synchronmotor nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Polzähne im Stator um zwei größer als die Anzahl
der Pole im Rotor (10) ist.
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