DE2841912A1 - Instrument zur bestimmung der bildklarheit - Google Patents
Instrument zur bestimmung der bildklarheitInfo
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- Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)
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Description
DR.-ING. WALTER ABITZ DR. DIETER F. MORF DIPL.-PHYS. M. GRITSCHNEDER
München,
1978
Postanschrift. Postal j^ö.l^c.3 Postfach SbClOJ, SOGC München 86
Telefon 93 3323
Telex: (O) 523992
if 7454
E. I. DU PONT DE NEMOURS AWO COMPANY lOth and Market Streets, Wilmington, Dsl. 19898, V. St. A.
Instrument zur Bestimmung der Bilciklarheit;
90981B/OS02
FI- 7454-
Die Erfindung betrifft Instrumente zur Bestimmung der Bildklarheit
von Färb- bzw. Lackfilmen.
Die Bildklarheit (distinctness of image, DOI) ist als die Schärfe der Konturen/treue von Spiegelbildern definiert, die
von der Oberfläche eines Films reflektiert werden. Die Bildklarheit eines Färb- bzw. Lackfilms wird als von grosser
ästhetischer Wichtigkeit insbesondere für den Gesatnteindruck
und das Erscheinungsbild von Automobillacken angesehen.
Messungen der Bildklarheit sind durch die Projektion verschieden grosser Bildrauster, z. B. der gebrochenen Ringe,
die unter der Bezeichnung Landolt-Ringe bekannt sind, aufdie bewertende lackierte Oberfläche durchgeführt worden.
Durch Zuordnung eines Wertes "100" dem kleinsten Satz von Ringen und schrittweise kleinerer Werte den gleichmässig
grosser werdenden grösseren Ringen wird ein Bewertungsmasstab erhalten. Mit diesem Verfahren wird das Bild der
reflektierten Ringe auf den Lackfilm mit einem bestimmten Abstand betrachtet, und dem Film wird ein Bildklarheitswert
zugeordnet, der dem kleinsten Satz von Ringen entspricht, bei welchen der Bruch erkennbar ist.
Dieses Verfahren weist den Nachteil auf, dass es in höchstem Masse von der Sehschärfe des Betrachters abhängt, weshalb ein
zusätzlicher Schritt erforderlich ist, bei welchem die durch verschiedene Betrachter festgestellten Werte normalisiert
werden, um einen genauen Wert zu erhalten.
Aus naheliegenden praktischen Gründen wird ein Verfahren zum automatischen Normalisieren benötigt.Aufgrund dessen würden
die Unterschiede unter Betrachtern und dadurch der zusätzliche, bei dem herkömmlichen Verfahren erforderliche Schritt
eliminiert werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Instrument laut Oberbegriff des Anspruchs 1 gelöst durch:
— 1 —
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einen zumindest teilweise hohlen Sockel mit einer ersten Öffnung,
durch die die Probe gesehen werden kann und die sich vertikal sowohl durch die obere als auch die untere Fläche des
Sockels erstreckt, und einer zu der ersten Öffnung benachbarten zweiten Öffnung in der oberen Fläche über dem hohlen Teil;
ein Gehäuse mit einer Schauöffnung, das auf dem Sockel angeordnet
ist und zumindest jenen Teil desselben abdeckt, der die zwei öffnungen enthält;
eine in dem Gehäuse über den Öffnungen in dem Sockel fest angeordnete
Lichtquelle;
eine bewegbar innerhalb des hohlen Teils des Sockels angeordnete Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen einer Serie von Standardfarb-
bzw. -lackfilmen durch die zweite Öffnung des Sockels und
innerhalb des Gehäuses zwischen der Lichtquelle und den Öffnungen in dem Sockel angeordnete Bildeinrichtungen zur Bereitstellung
eines bilderzeugenden Musters, das mittels der Lichtquelle auf die Probe und den Standardfilm durch die Öffnungen
in dem Sockel projiziert werden kann.
Das Instrument ist zum Sichtbarmachen des zu messenden Probenlackfilms
unter der ersten Öffnung in dem Sockel ausgelegt. Bilderzeugende Muster werden gleichzeitig auf die Probe und
auf einen der Standardfilme projiziert, die unter der zweiten Öffnung sichtbar sind. Der somit mögliche Vergleich verringert
in hohem Masse die Bedeutung der Sehschärfe des Betrachters, da jegliche Sehbeeinträchtigung das Aussehen beider
Filme in gleicher Weise beeinträchtigt. Anstelle des Aussehens der Probe gegenüber einem absoluten Masstab hebt das
Instrument das relative Aussehen der Probe und eines Standardfilms mit bekanntem Wert hervor.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Torteile der Erfindung
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ergeben sich, aus der nachfolgenden Beschreibung einer in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsform. Es zeigen:
Fig. 1 ein Instrument in aufrechter Stellung, in teilweise ausgebrochener perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Sockel des Instruments mit fortgelassenem Gehäuse;
Fig. 3 einen Querschnitt des Aufbaus, der das Muster trägt,
das die Abbildung erzeugt, und
Fig. 4 die Anordnung der in dem abzubildenden Muster verwendeten Landolt-Einge.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 weist das Instrument einen im aligemeinen flachen Sockel 1 auf, wobei zumindest ein
Teil desselben zwischen der oberen und unteren Fläche hohl ist. Der Sockel 1 weist eine rechteckförmige erste Öffnung
9 auf, durch die die auszuwertende Probe gezeigt wird und die sich vertikal durch beide Flächen erstreckt, und eine
rechteckförmige zweite Öffnung 10 in der oberen Fläche aufweist.
Die Öffnungen 9 und 10 sind in der oberen Fläche einander
benachbart, wie dargestellt.
In dem hohlen Teil des Sockels 1 ist eine Drehscheibe 2 mit einer Vielzahl von Löchern 11 derselben Grosse und desselben
Umrisses wie die Öffnung 9 drehbar angeordnet. Eine Aussenkante 3 der Drehscheibe 2·steht durch einen Schlitz in dem
Seitenbereich des Sockels 1, wie dargestellt, vor, damit die Drehscheibe gedreht werden kann. Eadial ausserhalb, benachbart
zu jedem Loch 11 ist auf der Drehscheibe 2 ein Standardfarb- bzw. -lackfilm 12 bekannter Bildklarheit angebracht,
von denen jeder einen verschiedenen Bildklarheitswert aufweist. Die Löcher 11 und die Standardfilme 12 sind auf der Drehscheibe
2 derart angeordnet, dass jeweils ein Loch und ein Standardfilm in gleichzeitige vertikale Ausrichtung mit den
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Öffnungen 9 bzw. 10 kommen, wenn die Drehscheibe 2 gedreht
wird.
Jeder Standardfilm besteht aus einem Substrat, das mit einem Färb- bzw. Lackfilm besßhichtet ist, der mit dem auszuwertenden
Film in seinen chemischen Eigenschaften und der Farbe vergleichbar sein kann. Die Ähnlichkeit der chemischen
Eigenschaft3n oder der Farbe ist für die Erfindung nicht
notwendig, denn bei verschiedenen chemischen Eigenschaften
oder verschiedener Farbe zweier Filme, die jedoch denselben Bildklarheitswert haben, werden Bilder mit derselben Schärfe
der Kontiirtreue reflektieren.
Das Substrat kann jegliche farbbeschichtbare Substanz, beispielsweise
Metall, Karton, Holz, oder Fiberglasplatte sein, wobei Metall substrate bevorzugt xverden. Das Substrat kann
beschichtet werden und der Bildklarheitswert seines Farbbzw. Lackfilms in jeglicher herkömmlichen Art bestimmt werden.
Die verwendeten Standardfilme können Bildklarheitswerte aufweisen, die in den Bereich von 0-100 in Abhängigkeit von
der Beschaffenheit des auszuwertenden Films fallen. Als Erläuterung
sei angemerkt, dass Kraftfahrzeuglackierungen normalerweise Bildklarheitswerte zwischen 70-100 aufweisen,
so dass beispielsweise bei Verwendung von sechs Standardfilmen zur Bestimmung der Bildklarheit dieser Lackierungen
die Werte 70, 80, 85, 90, 95, 100 betragen können.
Ein prismatisch ausgebildetes Gehäuse 5 mit einem Okular 16
um eine Schauöffnung 4- in dem schrägliegenden Dach 6 ist an dem Sockel 1 über den öffnungen 9 und 10 angeordnet. Die
Schauöffnung 4· ist derart angeordnet, dass die Sichtlinie zwischen der Schauöffnung und den öffnungen 9 und 10 in dem
Sockel 1 einen Winkel A mit der !formalen des Sockels 1 bilden. Für eine bessere Sicht ist ein Wert des Winkels A
von 15-30° und die Sichtlinie in einer Länge von 30 cm oder
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weniger vorzusehen, obwohl kein Bereich kritisch für die Erfindung
ist. Durch den Vergleich der Probe mit einem Standardfilm wird durch das Instrument bewirkt, dass jeder Kennwert
auf das Aussehen beider Filme sich in gleicher Weise auswirkt.
Das die Abbildung erzeugende Muster ist in einer Anordnung 8 angebracht, die in fester paralleler Beziehung zu der oberen
Fläche des Sockels 1 direkt über den Öffnungen 9 und 10 angeordnet
ist. Ein Querschnitt der Anordnung 8 ist in Fig. 3 dargestellt. Diese besteht oben aus einer durchscheinenden
Diffusorplatte 13 und einer klaren Platte 14, zwischen denen
ein Transparentbild 15 gepresst ist, auf welchem ein die Abbildung
erzeugendes Muster aufgedruckt ist.
Die Diffusorplatte 13 verteilt das Lieht von Leuchtstofflampen
7, die direkt über der Anordnung 8 festgelegt sind, so dass das Licht gleichmässig durch das Transparentbild 14-hindurchtritt.
Jede durchscheinende Substanz, beispielsweise Mattglas kann zum diffusen Streuen verwendet werden.
Die Lichtquelle wirft das abzubildende Muster senkrecht auf die unter den Öffnungen 9 und 10 sichtbaren Färb- bzw. Lackfilme. Sowohl Leuchtstofflampen als auch Glühlampen können
verwendet werden, obwohl erstere weniger Hitze erzeugen und Tageslicht näher kommen, weshalb sie vorzuziehen sind.
(Hicht dargestellte) elektrische Leiter sind aus dem Gehäuse
5 zum Zuführen von Strom an die Leuchtstofflampen 7 herausgeführt.
Alternativ hierzu zwecks Erreichen der Transportierbarkeit
des Instruments kann die Lichtquelle auch aus einer Batterie gespeist sein.
Auf das Transparentbild 15 ist eine Reihe von Landolt-fiingen
verschiedener Abmessungen aufgedruckt, wie in Fig. 4- dargestellt ist. Während Landolt-Einge als bevorzugt dargestellt
sind, umfasst die Erfindung jegliches andere bildformende Muster, beispielsweise solche die herkömmlich zum Testen, der
Seh-Kontürenschärfe verwendet werden.
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Mit der Erfindung können ebenfalls andere Einrichtungen zur
Bereitstellung und Provozierung bildformender Muster verwendet werden. Beispielsweise kann die Anordnung 8 weggelassen
werden, wenn die Diffusorplatte 13 direkt unter den Leuchtstoffröhren 7 angeordnet wird, wobei das bildformende Muster
direkt auf die Oberfläche der Diffusorplatte 13 auf der Seite der Öffnungen 9 und 10 gedruckt ist.
Es sei angemerkt, dass, obgleich das Instrument dieser Erfin·-
dung als allgemein für die Bildklarheitsmessungt anwendbar? '
betrachtet wird, es besonders nützlich in der Auswertung1· tob
Automobilanstrichfilmen ist und deshalb zur einfacheren * · Erläuterung die Betriebsweise des Instruments in diesem ZuV saamenhang
erläutert wird.
Wenn es gewünscht wird, die Bildklarheit einer Automobillackierung
zu bestimmen, kann der Sockel des Instruments direkt auf die auszuwertende Lackoberfläche (Probe), beispielsweise
die Haube oder den Kofferraum angeordnet werden. Das Instrument kann an der Aussenseite des Gehäuses 5 angeordnete
Griffe für einen leichteren Transport aufweisen. Die Probe ist hierbei für eine Beobachtungsperson, die durch
die Öffnung 4- hindurchschaut, durch die Öffnung 9 sichtbar.
Die Drehscheibe 2 ist derart angeordnet, dass ein Standard ,12 unter den Öffnungen 10 sichtbar ist, die zu der Öffnung
9 benachbart sind, unter welchen die Probe sichtbar ist. Die Leuchtstofflampen 7 werfen gleichzeitig durch die öffnungen
9 und 10 das bildformende Muster auf die Probe bzw. den Standardfilm·
Die von den Filmen reflektierten Bilder werden beobachtet, und die Drehscheibe 2 wird solange gedreht,
bis ein Standard 12 unter, der öffnung 10 erscheint,
der der Probe bezüglich der Schärfe der Konturentreue des reflektierten Bildes entspricht. Der Bildklarheit der Probe
wird ein Wert zugeordnet, der genem des entsprechenden Standards
entspricht.
9O981'S/O802
Das Instrument vorliegender Erfindung kann zusätzlich, zu der beschriebenen
Drehscheibe zum Anzeigen der Standardfarb— bzw.
-lackfilme in Nebeneinanderstellung mit der Probe anderer Einrichtungen aufweisen. Beispielsweise kann die Reihe von
Standardfilmen anstatt auf einer Drehscheibe, auf einer langen schmalen Platte angeordnet sein, die gleitend in dem hohlen
Teil des Sockels längs einer Rille oder Spur angeordnet ist. Die Platte ist so angeordnet, dass verschiedene Standardfilme
beim Bewegen der Platte längs ihrer Längsachse einzeln in vertikale Ausrichtungen mit den Öffnungen 10 kommen.
Ende der Beschreibung
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Claims (9)
1. \ Instrument zur Bestimmung der Bildklarheit eines Farb-
bzw. Lackfilms einer Probe durch Vergleich mit einer Vielzahl von Standardfarb- bzw.'-lackfilmen,
gekennzeichet durch:
einen Sockel (1), der zumindest teilweise hohl ist und eine sich vertikal durch sowohl die obere als auch die
untere !lache des Sockels (1) erstreckende erste Öffnung (9) zum Zeigen der Probe und eine zu der ersten Öffnung
benachbarte zweite öffnung (10) in der oberen Fläche aufweist;
ein Gehäuse (5) mit einer Schauöffnung (4-), das auf dem
Sockel (1) angeordnet ist und zumindest jenen Teil desselben abdeckt, der die zwei öffnungen (9, 10) enthält;
eine in dem Gehäuse (f?) über den Öffnungen. (9, 10) in dem
Sockel (1) fest angeordnete Lichtquelle (7); eine bewegbar innerhalb des hohlen Teils des Sockels (1)
angeordnete Anzeigeeinrichtung (2) zum Anzeigen einer Vielzahl von Standardfarb- bzw. -lackfilmen durch die
zweite öffnung (10) des Sockels (1) und innerhalb des Gehäuses zwischen der Lichtquelle (7) und
den Öffnungen (9, 10) in dem Sockel (1) angeordnete Bildeinrichtungen (18, 15) zur Bereitstellung eines bildformenden
Musters, das durch die Lichtquelle auf die Probe und den Standardfilm durch die Öffnungen (9, 10) in
dem Sockel (1) projiziert werden kann.
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2. Instrument nach. Anspruch. 1, gekennzeichnet
durch.:
eine das Licht diffus verteilende, parallel zu dem Sockel angeordnete Diffusorplatte (13);
eine unter und parallel zu dieser angeordnete klare Platte (14) und
ein das bildformende Muster tragende Transparentbild die sandwichartig zwischen der Diffusorplatte (13)
der klaren Platte (14) angeordnet ist,
3· Instrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Anzeigeeinrichtung eine drehbar
innerhalb des hohlen Teils des Sockels montierte Drehscheibe (2) ist, auf dem die Standardfarb- bzw. -lackfilm
derart angeordnet sind, dass durch. Drehen der Drehscheibe (2) jeder Standardfilm durch die zweite Öffnung
(10) des Sockels (1) ohne Versperren der ersten öffnung (9) sichtbar gemacht werden kann.
M-. Instrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ
e i c hn e t , dass die Anzeigeeinrichtung als innerhalb des hohlen Teils des Sockels (1) gleitend angeordnete
Gleitplatte ausgebildet ist, auf der die Standardfarbbzw,
-lackfilrae derart angeordnet sind, so dass beim Gleiten der Gleitplatte jeder Standardfilm durch die
zweite Öffnung (1O) des Sockels (1) sichtbar gemacht werden kann.
— 2 —
909816/0802
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US83684177A | 1977-09-26 | 1977-09-26 |
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|---|---|
| DE2841912A1 true DE2841912A1 (de) | 1979-04-12 |
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ID=25272864
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782841912 Ceased DE2841912A1 (de) | 1977-09-26 | 1978-09-26 | Instrument zur bestimmung der bildklarheit |
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| FR (1) | FR2404216A1 (de) |
| GB (1) | GB2005435B (de) |
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- 1978-09-25 GB GB7837996A patent/GB2005435B/en not_active Expired
- 1978-09-26 FR FR7827537A patent/FR2404216A1/fr active Granted
- 1978-09-26 IT IT28112/78A patent/IT1099195B/it active
- 1978-09-26 DE DE19782841912 patent/DE2841912A1/de not_active Ceased
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| FR2404216A1 (fr) | 1979-04-20 |
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| CA1110873A (en) | 1981-10-20 |
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