DE2841570A1 - Schornstein - Google Patents
SchornsteinInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H12/00—Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
- E04H12/28—Chimney stacks, e.g. free-standing, or similar ducts
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- Chimneys And Flues (AREA)
Description
Schornstein
Die Erfinduna betrifft einen Schornstein mit einem äußeren
Schaft, nit einem inneren Futter, das inmmehrere übereinander
lieaende Abschnitte unterteilt und abschnittweise von einer mit dem Schaft verbundenen Tragkonstruktion gehalten
ist, und mit einem Freiraum zwischen Schaft und Futter.
Daa Futter eines solchen Schornsteins wird im allgemeinen
aus säurefesten Steinen hergestellt, die mit säurefestem Mörtel vermauert werden, damit sich eine möglichst gute
Beständigkeit geoen die vielfach chemisch aggressiven
Rauchgase erreichen läßt. Theoretisch sollte dae Futter absolut dicht sein, damit die Rauchgase nicht durch das Futter
hindurchtreten können. Praktisch jedoch lilßt sich eine
absolute Dichtigkeit des Futters nicht gewährleisten. Durch die während des Betriebes häufig auftretenden und vielfach
starken Teipperaturschwankungen können kleinere Riflbildungen
entstehen, zumindest nach längerer Betriebsdauer.
Bei niedrigeren Rauchgastemperaturen kann es auch zu einer
Kondensatbildung kommen. Da sich eine Rißbildung im Futter zumindest nach längerer Betriebsdauer nicht immer vermeiden
läßt, kann somit auch Kondensat durch das Futter nach außen dringen.
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Es ist bekannt, in den Freiraum zwischen Schaft und Futter eine Druckluftschicht aufzubauen, die unter einem
höheren Druck steht als das durch das Futter nach oben strömende Rauchgas. Bs ist mit einer solchen Druckluftschicht zwar grundsätzlich
möglich, eine Abdichtung des Futters zu erreichen. Da die Temperatur der Druckluftschicht im allgemeinen jedoch wesentlich
niedriger ist als die rauchgastemperatur, ergibt sich
eine entsprechend hohe Temperaturdifferenz zwischen der Außenseite
und der Innenseite des Futters. Hierdurch entsteht die Gefahr einer Rißbildung.
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit für die Abdichtung des Futters mit Hilfe einer Druckluftschicht
zu schaffen, bei der größere Temperaturdifferenzen zwischen
der Außen- und der Innenseite des Futters nicht entstehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindung3gem<iß vorgeschlagen,
daß das Futter in eine Außenschale und eine Innenschale unterteilt ist und daß ein zwischen diesen Schalen gebildeter
Ringraum die Druckluftschicht enthält.
Aufgrund dieser Aufteilung des Futters und der Anordnung der Druckluftschicht sind wesentlich günstigere TemperaturverhSltnisse
vorhanden, und die Druckluftschicht kann eine solche Tempeatur haben, daß die Gefahr von Rißbildungen aufgrund zu
großer Temperaturdifferenzen beseitigt ist. Ferner ist es vorteilhaft, daß sich die Druckluft im Bereich des Futters
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out ffihren und verteilen und auf ein rröqlicbst kleines
Volumen begrenzen läßt, wobei gleichzeitig c?ine gute Effektivität
in bezug auf die erzielbare Dichtwirkung gegeben ist. In den meisten FMllen dürfte es ausreichend sein, wenn der
überdruck der Druckluftschicht gegenüber dem Rauchgasdruck ungefähr 2 mBar beträgt.
ErfindungsgeraSß ist es vorteilhaft, wenn die Druckluftschicht
durch eine Druckluftströmung gebildet ist, d.h., daß ein Austausch
der die Luftschicht bildenden Druckluft im Lauf der Betriebszeit erfolgt. Damit können eventuell trotz des Druckgefälles
noch durch das Futter hindurchgetretene Rauchgas- oder Kondensatreste abgeführt werden.
Um kein allzu großes TemperaturgefSlle gegenüber der Fauchgastemperatur
und damit eine eventuell nachteilige Temperaturbeanspruchung dee Futters entstehen zu lassen, ist es erfindungsgemäö
weiterhin vorteilhaft, wenn die Temperatur der Druckluft so hoch ist, daß die Differenz zur Rauchgastemperatur
höchstens 3O°C betrögt. Dies lättt sich durch entsprechendes
Aufheizen der zur Bildung der Druckluftschicht verwendeten Luft erreichen.
Um die Druckluft möglichst gleichmäßig über den Umfang des
Futters zu vorteilen und zu führen, ist es erfindungsgemäß
weiterhin vorteilhaft, wenn jeder der übereinanderliegenden
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-s-
Fvittprabrohrdtte mehrere, ^her den rirfar.n- vorteilt angeordnetr·
und j η <Vn ^incrrpum r'indenao frisch luföffpimren
f'ir nie Luftzuführung aufweist.
üir. eine Luftströmung in dieser Luftschicht zu erhalten,
kann der Pingrnuir- ein mindestens einem Ende mit einer Austrittsc*ffnun<T
versehen sein. Diese wird vorteilhaft durch einen PintTspelt gebildet, dessen Querschnitt kleiner ist als der
Querschnitt de3 Ringraunies und der somit wie eine in den
Ptrönungsweg ceschaltete Drossel wirkt, an der sich der
Luftdruck bis zu der aewünschten Größe aufbauen kann.
Auch fijr dio Ablsitunq der aio Druckluftschicht verlassenden
IiU^t ijibt es rrehrere WcllchJreiten. Vorteilhaft ist es, wenn
die aus der Austrittsßffnuno austretende Druckluft in den
PauchqasstroTP eingeleitet wiri3. Dies kann zweckr.SSig jeweils
an der Oberseite eines Futterabschnittes erfolgen, zumal
<3ie Unterseite des jevfeils darüber angeordneten Futterabschnittes
sich meist konisch erweitert, um mit dieser Unterseite
auf der zugeordneten Tragkonstruktion aufzustehen.
Der zwischen Schaft und Futter bei einem solchen Schornstein vorhandene Freiraum soll vielfach als begehbarer Raum dienen,
so daß eine Inspektion des Schornsteins möglich ist. Hierbei
ist es dann zweckmäßig, wann die zuir. Zuführen der Druckluft
BAD ORlOiNAL
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dienenden Anschlußöffnungen an jedem Futterabschnitt in
einer flöhe von etwa 1,5 bis 2,5 m oberhalb der den Futterabschnitt
haltenden Tragkonstruktion angeordnet sind. Die zu den Anschlußöffnungen führenden Leitungen des Luftzuführungssystems
können somit in einer entsprechenden Höhe geführt werden, ohne daß die Begehbarkeit der Tragkonstruktion
beeinträchtigt wird.
In diesem Fall ist es erfindungsgemäß günstig, wenn ein
kleinerer Teil der Druckluft an der Unterseite des jeweiligen Futterabschnitts austritt und vorzugsweise in den zwischen
Schaft und Futter gebildeten Freiraum eintritt, während der größere Teil der Druckluft an der Oberseite des Futterabschnitts
austritt und in den Rauchgasstrom eingeleitet wird. Es erfolgt also eine Zweiteilung der Druckluftströmung
in Höhe der jeweiligen Anschlußöffnungen am Futter. Da in dem zwischen Schaft und Futter befindlichen Freiraum meist
eine Luftströmung herrschen wird, die zur Kühlung des Schaftes dienen soll, kann der an der Unterseite der Futterabschnitte
jeweils austretende Luftstrom in diese Luftströmung eingeleitet werden, ohne daß weitere Maßnahmen erforderlich
sind.
Um die Druckluftschicht zu erzeugen, wird an die Ausgangsseite eines Gebläses ein entsprechendes Leitungssystem
angeschlossen.
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- 1ο -
Die Auslegung und DiKiensionierung des Leitungssystems
und des Gebläses sollte erfinciungsgenäß so gewählt werden,
daß eine qrtfPerc: Luftrnenge gefördert werden kann, als
sie für den Betrieb eines verhältnismäPia neuer. Schornsteins
erforderlich ist. Die F.ißbilciung im Putter wird bei längerer
Betriebszeit des Schornsteins ohne zwischenzeitliche Reparaturen wahrscheinlich zunehmen. Hierdurch kann auch
erst zu einem späteren Zeitpunkt ein noch größerer Bedarf
an Druckluft auftreten. L"s ist dann aünstiq, wenn das
Leitungssystem und das Gebläse auch bereits für eine entsprechend größere Luftir.enge. ausgeleat sind.
Es wurde bereits darauf hinqewiesen, daß es vorteilhaft
ist, wenn die für den Aufbau der Druckluftschicht verwendete Luft auf eine bestimmte Temperatur vorgewärmt wird und wenn
auch der Überdruck creaenüber den Druck des Ilauchgases
eine bestimmte Größe hat. Om einerseits diese Werte in
der erforderlichen Heise einzuhalten und. andererseits die Druckluftschicht irlt möglichst geringem Energieaufwand
erzeugen zu können, wird erfindungsgemäß weiterhin vorge~ schlagen, daß dem Gebläse ein Regelkreis zugeordnet ist,
der die zu fördernde Luftmenge in Abhängigkeit von der
Temperatur und dem Druck der Rauchga3Strömung selbsttätig vorgibt.
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ergeben, daß bei frenücfendec Zua im Schornstein, also bei
ausreichend α ro Ben Unterdruck der Rauchgaeströr&ung, normaler
Luftdruck zur Fz-zi^lung der Dichtwirkuncr ausreichend ist,
so daß das leblose abgeschaltet werden kann.
Nachfolgend wiru eine besonders bevorzugte Ausführunasform
der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben.
Irr; einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen schereatischen Längsschnitt durch einen
Schornstein;
Fig. χ einen schercatisehen Querschnitt entlang der Linie
U-II in Fig. 1.
Per Seivornstein hat einen Süßeren Schaft 1o aus Stahlbeton,
der auf ein Fundament 11 aufgesetzt ist. Die in rig. 1
dargestellten Proportionen sind insoweit unzutreffend, als der Schornstein in bezug auf die dargestellte Breite wesentlich
htfher ist. Er kann in dieser Dauweige eine Höhe von
nehreren 1oo ra erreichen.
In senkrechten Abständen von ungefähr Zo m sind ringförmige
Tragplatten 12 irit detn Schaft 1o fest verbunden. Die Tragplatten
12 sind mit Durchgängen 13 versehen, die gerade so groß bemessen sind, daß eine Person hinäurchateigen kann.
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Auf jede Tragplatte 12 ist ein Abschnitt des inneren Futters 14 aufgesetzt, wobei diese Abschnitte an ihrer
Unterseite sich jeweils konisch erweitern, so daß die Unterseite den oberen Rand des jeweils unten einschließenden
Futterabschnittes übergreifen kann und der durch das Futter 14 begrenzte Strrtrunqsquerschnitt einen lir. wesentlichen
glatten Verlauf hat.
Das Futter 14 ist jeweils aus einer Außenschale 15 einer Isolierung 16 und einer Innenschale 17 aufgebaut, wobei
zwischen der Außenschale 15 bzw. der Isolierung 16 einerseits und der Innenschale 17 andererseits durch einen entsprechenden
radialen Abstand dieser Teile ein Ringrauir. 18 gebildet 1st.
Die Außenschale 15 und die Innenschale 17 bestehen jeweils aus säurefestem und temperaturbeständigem Steinmaterial,
während die Isolierung 16 z.B. aus Fasemäatten oder dergleichen
hergestellt nein kann.
Der Ringraum 18 verengt sich irr. oberen Bereich des Futters
14 jeweils zu einem Ringspalt 19, der an der oberen Stirnfläche
des jevTeiligen Abschnittes flee Futters 14 offen ist,
so daß im Ubergangsbereich zu dem nächsthöheren Abschnitt
das Futters 14 Luft in den inneren Strömungsquerschnitt
des Futters 14 eintasten kann.
In dem sich konisch erweiterenden Teil eines Abschnitts des
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Futters 14 sind Durchtritte 2o vorgesehen, durch die Luft
aus dem unteren bereich des Ringraums 1fc in den Freiraum
zwischen der Schaft 1o und dem Futter 14 austreten kann.
Dieser Freiraun1 wird von einem Kühlluftstrora durchsetzt,
der von einem am Fuß de3 Schaftes 1o befindlichen Eintritt
1o
21 bis zu oben air. Schaft/befindlichen Austritten 22 verläuft.
'Jber den Umfang des Futters 14 verteilt 3ind Anschlußöffnungen
23 vorgesehen, in die einzelne Abzweige eines Leitungssystems 24 münden. Bei den hier beschriebenen Beispiel sind
es drei über den üir.fang verteilt angeordnete Steigleitungen
25, von denan jeweils Abzweigleitungen 26 in horizontaler Richtung zu den Änschlußftffnungen 23 führen. Die Abzweialeitungen
26 verlaufen gegenüber der darunter befindlichen Tragplatte 12 in einer H3he von etwa 2 m.
Von außen her über ein Gebläse 27 angesaugte Umgebungsluft
wird also in das Leitungssystem 24 gedrückt, wobei die Luft in einer Heizeinrichtung 23 auf eine bestimmte Temperatur
gebracht werden kann. Zur Steuerung der Temperatur, die im Rahmen dieses Beispiels jeweils immer 20° unter der
Rauchgasteinperatur liegen sollte, dient ein Regler 29, dem über hier nicht dargestellte Meßleitungen jeweils ein
Wert für die augenblickliche Temperatur und den augenblick-
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lichen Druck der Rauchc-asstroipung zugeleitet werden. Diese
T-Terte dienen dls Reaelparmr.eter und al3 Grundlage für üie
Bildung von entsprechenden Sollwerten, nach denen cer Reeler
Γ-TucK und Temperatur für die in das Leitungssystem 24 zu
fördernde Luft vorgibt. vie für die Funktion des Realers 29
erforderlichen Istwerte kennen an geeigneter Stelle im Leitungssystem 2 4 oder auch im JUngraure 18 abgenommen werden.
v'enn das Gebläse 27 einschaltet, baut sich in den Ringspalten
19 ein Luftdruck auf, der größer ist als der Druck im
Rauchgas st rom. Pair.it sind die einzelnen Abschnitte des
Futters 14 wirkungsvoll abaedichtet. Der durch die Ringspalte
19 bedingte Druckverluit ist verhältnismäßig gering und nur so groß, wie es für einen Austausch der im Pingspalt
19 befindlichen Druckluft innerhalb einer bestimmten Zeitspanne erforderlich ist.
Cm die Kühlwirkung des den Freirauir zwischen Schaft 1o und
Futter 14 durchsetzenden Lufstromes nicht allzu sehr zu
beeintrSchtigen, ist es zweckmässig, den Anteil der Über
die Austritte 22 abgeführten Druckluft möglichst niedrig
zu halten.
Die Heizeinrichtung 28 kann z.B. eine elektrische Heizung sein.
Es ist aber auch denkbar, einem anderen wärmeführenden Medium
über einen Wärmetauscher die erforderliche Wärmemenge zu entziehen.
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Claims (13)
1./ Schomstf'in, rri': einem äußeren Schaft, mit einem inneren
Futter/ das in mehrere fibereinanderliegende Abschnitte unterteilt
und abschnittweise voxi einer r.'it dem Schaft verbundenen
Tragkonstruktion gehalten ist, und mit einem Freiraurn
zwischen Schaft und Futter, wobei das Futter von einer
^ruckluftsehicht uisyebon ist, die unter einoia höheren Druck
steht als das durch -lar Futter nach oben atrSnencie Rauchgas,
dadurch gekennseichnet, daß das Putter (14) in eine
Außenschale (15) und -ine Innenschale (17) unterteilt ist und r!as ein zwischen c'.iesen Schalen (15,1?) gebildeter
Ringraum (18) die Druckluftschicht enthalt.
2. Schornstein räch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckluftßchicht durch eine Druckluftströßung gebildet ist.
3. Schornstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Druckluft so hoch ist, daß die
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§AD ORIGINAL
~ 2 —·
Differenz zur Pauchqastenperatur höchstens 3O°C beträgt.
4. Schornstein nach einem der vorherigen Ansprüche/ dadurch
gekennzeichnet, daß der überdruck der Druckluftschicht gegenüber dem Pauchgasdruck ungefähr 2 mBar beträgt.
5. Schornstein nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder der übereinanderliegenden Abschnitte
des Futters (14) mehrere, über der. Umfang verteilt angeordnete
und in den Ringraum (18) mundende AnschlußSffnungen (23)
für die Luftzuführung aufweist.
6. Schornstein nach ?Vnnpruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß über
den Umfang vorteilt ärei AnschluCöffnuncren (23) vorgesehen
sind.
7. Schornstein nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Druckluft enthaltende Ringraum
(18) an mindestens einem Ende eine Austrittsöffnung (19,2o)
aufweist.
8. Schornstein nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung durch einen Ringspalt (19) gebildet
ist, dessen Querschnitt kleiner ist als der Querschnitt
des Ringraumes (18).
des Ringraumes (18).
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9. Schornstein nach einen» der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Austrittsöffnunq (19)
austretende Druckluft in den Rauchgasstrom eingeleitet wird.
10. Schornstein nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die zum Zuführen der Druckluft dienenden Anschlußöffnungen (23) an jedem Abschnitt des Futters (14)
in einer Höhe von etwa 1,5 bis 2,5 m oberhalb der den
jeweiligen Abschnitt des Futters (14) haltenden Tragkonstruktion (12) angeordnet sind.
11. Schornstein nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleinerer Teil der Druckluft an der Unterseite des jeweiligen
Abschnitts des Futters (14) austritt und in den zwischen Schaft (ίο) und Futter (14) gebildeten Freiraum eintritt,
während der größere Teil der Druckluft an der Oberseite des Futterabschnitte (14) austritt und in den Rauchgasstrom
eingeleitet wird.
12. Schornstein nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Zuführung der Druckluft dienendes
Leitungssystem (24) an die Ausgangsseite eines Gebläses (27) angeschlossen ist und daß das Leitungssystem (24) und das
Gebläse (27) für die Förderung einer größeren Luftmenge auegelegt
sind als sie für eine erste Betriebszeit des Schornsteins erforderlich ist.
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13. Schornstein nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gebläse (27) ein Regelkreis (29)
zugeordnet ist, der die zu fördernde Luftmenge in Abhängigkeit
von der Temperatur und dem Druck der Rauchgasströmung
selbsttätig vorgibt.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2841570A DE2841570C3 (de) | 1978-09-23 | 1978-09-23 | Schornstein |
| US05/972,714 US4216709A (en) | 1978-09-23 | 1978-12-14 | Chimney |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2841570A DE2841570C3 (de) | 1978-09-23 | 1978-09-23 | Schornstein |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2841570A1 true DE2841570A1 (de) | 1980-03-27 |
| DE2841570B2 DE2841570B2 (de) | 1980-07-31 |
| DE2841570C3 DE2841570C3 (de) | 1982-03-18 |
Family
ID=6050316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2841570A Expired DE2841570C3 (de) | 1978-09-23 | 1978-09-23 | Schornstein |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4216709A (de) |
| DE (1) | DE2841570C3 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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