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DE2841310A1 - Vorrichtung zum schleifen, insbesondere zum nockenwellenschleifen - Google Patents

Vorrichtung zum schleifen, insbesondere zum nockenwellenschleifen

Info

Publication number
DE2841310A1
DE2841310A1 DE19782841310 DE2841310A DE2841310A1 DE 2841310 A1 DE2841310 A1 DE 2841310A1 DE 19782841310 DE19782841310 DE 19782841310 DE 2841310 A DE2841310 A DE 2841310A DE 2841310 A1 DE2841310 A1 DE 2841310A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
jaws
longitudinal
grinding wheel
steady rest
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782841310
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Buchmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19782841310 priority Critical patent/DE2841310A1/de
Publication of DE2841310A1 publication Critical patent/DE2841310A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/08Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding non-circular cross-sections, e.g. shafts of elliptical or polygonal cross-section
    • B24B19/12Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding non-circular cross-sections, e.g. shafts of elliptical or polygonal cross-section for grinding cams or camshafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schleifen, insbesondere zum
  • Nockenwellenschleifen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Nokkenwellenschleifen mit einer Schleifscheibe und mit Liinetten, die wenigstens zwei Lünettenabstützbacken zur Abstützung der Normal- und Abdrängkräfte (Tangentialkräfte) aufweisen.
  • Es gibt geschlossene Lünetten, die wenigstens drei Abstützungen aufweisen. Sie müssen zum Herausnehmen des Schleifgegenstandes geöffnet und nach dem Einlegen desselben zu seiner Bearbeitung von fland geschlossen werden.
  • Bei der Schließung einer Lünette von Hand muß der Druck, mit dem die Abstützbacken am Werkstück angelegt werden, genau beachtet und eingehalten werden. Dies läßt sich mit flandschließung nicht immer gut erreichen. Außerdem können derartige geschlossene Lünetten hydraulisch, pneumatisch, elektrisch oder auf ähnliche Weise gesteuert geschlossen werden. Trotz dieses automatisch einstellbaren Schließvorganges ergeben sich Schwierigkeiten, da die Itinettenabstützbacken nicht drucklos an den am Nockemfellenlager abzustützenden Werkstücken anliegen können.
  • Es gibt beim Schleifen am Nockenwellenlager Riefen und Rillen, die beim Motor später Messer hervorrufen können.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man nach oben offene Lünetten verwendet. Diese gewährleisten aber nicht, daß die Wirklinie der momentanen resultierenden Schleifkraft immer zwischen den beiden Backen der Lünette verläuft. Es entstehen Nockenformabweichungen und Rattermarken, die unerwünscht sind und vermieden werden miissen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Schleifen vorzuschlagen, bei der die genannten Nachteile nicht eintreten oder eingedämmt werden und gleichmtißig und formgenau sowie ohne Rattermarken od. dgl. geschliffen werden kann und in die sich der zu schleifende Gegenstand, insbesondere Nockenwellen, leicht einlegen und wieder entnehmen lassen. Mit der Erfindung soll auch angestrebt werden, die Einlege- und Ileraiisnahmezeit zu verringern, die die Fertigungszeit bei geschlossenen Lünetten unnötig vergrößer.
  • Diese Aufgabe wird durch die Erfindung durch eine solche Anordnung der Lünettenabstützbacken gelöst, daß ihre Haupterstreckungs(Längs-)richtung jeweils unter einem Uinkel von 600 zur Zustellrichtung der Schleifscheibe einesteils oberhalb und anderenteils unterhalb derselben verlaufen. Dabei können die Abstützpunkte der beiden Liinettenabstützbacken auf einem Kreis um den auf der Lsingsachse des Werkstückkörpers befindlichen Schnittpunkt ihrer fiaupterstreckungs-(Längs-) richtungen liegen. Der durch die Schleifscheibe gegebene dritte Abstützpunkt, der in Zustellrichtung an den Werkstfickkörper herangeführt wird, kann in der höhe des Schnittpunktes der Längsrichtungen der Abstützbacken oder ober- oder unterhalb desselben liegen.
  • Zum leichteren, gefahrloseren und schonenden Einlegen des Werkstückkörpers ist ein Lünetten-Ililfsahstützbacken als Auflagehilfe vorgesehen, dessen FIaupterstreckungs- (Längs-) richtung unter einem Winkel von 300 zur Vertikalen und in der Ebene verläuft, in der auch die Elaupterstreckungs-(Längs-) richtung des oberen Lünettenabstützbackens veri#"Iuft.
  • Der Hilfsabstützbacken dient lediglich während des Einlegens des Werkstiickkörpers als zuszitzliche Abstützung, damit derselbe nicht herunterfallen kann bis er eingespannt ist. Bei der Bearbeitung des Werkstückkörpers soll dieser Hilfsabstützbacken aber nicht mehr als Abstützung dienen, da die drei Ahsti.itzpunkte durch die beiden anderen Abstützbacken und die Schleifscheibe selbst gegeben sind.
  • Deshalb ist der Abstand des Abstützpunktes des Iiilfsabstützbackens vom Schnittpunkt der Längsachsen der anderen Abstützbacken, der in der Längsachse des Werkstückkörpers liegt, etwas größer als der Abstand der Abstützpunkte der beiden Abstützbacken von diesem Punkt. Da der llilfsahstützbacken lediglich während des Einlegens der Werkstükke eine Ililfe bieten soll, darf auch er keine scharfen und die Lagerstellen der Werkstücke gegebenenfalls beschädigenden Kanten haben. Da er im übrigen lediglich während des Einlegens als Abstützpunkt dient, kann er aus Kunststoff, insbesondere aus Polyamid bestehen.
  • Die die Auflageflächen der Lünettenabstützbacken bildenden, dem Werkstückkörper zugekehrten Oberflächenschichten dienen der Abstützung der Werkstücke während des Schleifens. Sie müssen deshalb hart sein und bestehen aus liartmetall (K 10).
  • Zum Vermeiden von Beschädigungen der Werkstückkörper beim Einlegen derselben dürfen die Kanten insbesondere des oberen Abstützbackens nicht hart und scharf sein. Die mit hartmetall bestückte Lauffläche des oberen Lünettenabstützbackens wird deshalb an den Kanten der Auflagefläche mit Polyamid oder ähnlichen Kunststoffen bestückt, der am Hauptkörper des oberen Abstützbackens befestigt ist.
  • Zur Anpassung und Einstellung an verschieden große Werkstückdurchmesser sind die Abstützbacken und der llilfsabstützbacken einstellbar, d. h. in ihrer Längsrichtung verschiebbar und feststellbar ausgebildet.
  • Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen in der folgenden Beschreibung näher erläutert, der auch weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung entnommen werden können. Es zeigen Fig. 1 eine Schleifvorrichtung frühere Ausführung mit zwei Liinettenabstützbacken in schematischer Darstellung, Fig. 2 ebenfalls schematisch dargestellt eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Nockenwellenschleifen mit zwei Liinettenabstützbacken und einem Hilfsabstützbacken in erfindungsgemäßer Anordnung, Fig. 3 eine weitere Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Nockenwellenschleifen, aus der weitere Einzelheiten, wie beispielsweise eine Einstellvorrichtung entnommen werden können, Fig. 4 eine Ansicht eines Ililfsahstützhackens in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 3.
  • In Fig. 1 ist eine eine Nockenwelle 1 abstützende Lünette mit zwei Hinettenabstitzbacken 2 und 3 dargestellt, die von einer Schleifscheibe 4 im Bereich des Nockens 5 geschliffen wird. Durch die laufende Lageveränderung der Wirkfläche am Schleifscheihenumfang beim Nockenschleifen verändert sich auch laufend die resultierende Kraft aus Normalkraft und Abdrängkraft (Tangentialkraft) nach größe und Richtung. Bei der in Fig. 1 dargestellten Lünette lassen sich daher Rattermarken und Formfehler beim Fertigschleifen der Nocken nicht vermeiden. Bei dieser üblichen Anordnung der Lünettenabstützbacken nach Fig. 1 läßt sich zwar der Werkstückkörper ohne vorheriges Öffnen der Lünette von oben einlegen, wobei die beiden Abstützbacken als Auflage für das Werkstück dienen. Zur Aufnahme der sich in ihrer Richtung laufend verändernden resultierenden Kräfte aus Normalkraft und Abdrtingkraft (Tangentialkraft) ist die nach oben offene Lünette nicht geeignet. Es entstehen Rattermarken und Formfehler dadurch, daß sich die Wirklinie der momentanen, resultierenden Schleifkraft während einer Nockenumdrehung in ihrer Richtung ändert und nicht immer zwischen den beiden Lünettenabs tiitzbacken verläuft; die Nockenwelle wird dabei nach oben aus der Lünettenabstützung gedrückt.
  • Rattermarken und Formfehler beim Fertigschleifen der Nocken lassen sich erst vermeiden, wenn die Lünetten, die je nach der Länge der Nockenwellen an einer Stelle oder an mehreren Stellen vorgesehen sein müssen, verwendet werden, die wie in Fig. 2 dargestellt ausgeführt sind.
  • Dort sind Lünettenabstützbacken 6 und 7 so angeordnet, daß ihre Haupterstreckungsrichtung, nämlich ihre Längsachsen 8 und 9, jeweils unter einem Winkel von 600 zur horizontalen 10 oder zur Zustellrichtung der Schleifscheibe einesteils oberhalb und andernteils unterhalb derselben verlaufen. Die Abstützpunkte 11 und 12 in den Längsachsen 8 und 9 der beiden Lünettenabsttitzbacken 6 und 7 befinden sich auf einem Kreis 13 um den Schnittpunkt 14 der Haupterstreckung srichtungen 8 und 9 der Lünettenabstützbacken 6 und 7, der sich zugleich auf der Längsachse der Nockenwelle 1 befindet.
  • Der Kontaktpunkt 15 der in Zustellrichtung herangeführten Schleifscheibe 4 an der Nockenwelle 1 befindet sich in der Höhe des Schnittpunktes 14 der Längsrichtungen 8 und 9 der Abstützbacken 6 und 7. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich der Kontaktpunkt 16 der horizontal oder in Zustellrichtung herangeführten Schleifscheibe 17 an der Nockenwelle 1 ober-oder unterhalb des Schnittpunktes 14 der Längsachsen 8 und 9 der Lünettenabstützbacken 6' und 7'.
  • Der Abstützpunkt 18 des Iiilfsabstützbackens 1 n, dessen Iiaupterstreckungsrichtung (Längsachse) 20 unter einem Winkel von 30° zur Vertikalen 21 in der Ebene verläuft, in der auch die Ilaupterstreckungsrichtung 9 des oberen Lünettenabstützbackens 7 verläuft, hat vom Schnittpunkt 14, der auf der Längsachse der Nockenwelle 1 liegt, einen Abstand, der etwas größer ist als der Abstand der Ahstützpunkte 11 und 12 der beiden Abstützbacken 6 und 7 von dem Punkt 14.
  • Damit die Nockenwelle 1 beim Einlegen nicht beschädigt wird, besteht der Elilfsabsttitzbacken 19 aus Kunststoff, insbesondere aus Polyamid. Im übrigen bestehen die Auflageflächen 22 und 23 mit den Auflagepunkten 11 und 12 aus Iiartmetall (K 1o). Die Kanten an der Miflagefliche 12 sind beidseitig zurtickgesetzt und mit Polyamid oder anderen ähnlichen Kunststoffen bestückt und am Hauptkörper des Lünettenabstützbackens 7' befestigt.
  • Wie aus Fig. 3 noch entnommen werden kann, sind der Lünettenabstützbacken 7' und der llilfsabstützbacken 19' mit Stützen versehen und können dadurch mit Ililfe einer in Gewinde 25 an einem Trägerteil 27 einschraubbaren Schrauben eingestellt und befestigt werden. Der Liinettenabstützbacken 6' in Fig. 3 besteht selbst aus einer Schraube, die ebenfalls in ein Gewinde 26 im Trägerteil 27 eingeschraubt und nach gewünschter Einstellung mit einer Mutter 28 gesichert werden kann.

Claims (10)

  1. Ansprüche (C)Vorrichtung zum Nockenwellenschleifen mit einer Schleifscheibe und mit Lünetten, die weniststens zwei Lünettenabstützbacken zur Abstützung der Normalkräfte und Abdrängkräfte (Tangentialkräfte) aufweisen, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h eine solche Anordnung der Liinettenabstfitzbacken (6, 7), daß ihre Ilaupterstrekkungs-) Längs-) richtung (8, o) jeweils unter einem Winkel von 60° zur horizontalen (10) oder zur Zustellrichtung der Scbleifscheibe, einesteils oberhalb und anderenteils unterhalb derselben verlaufen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Abstützmittel (11,12) der beiden Lünettenabstützbacken (6, 7) auf einem Kreis (13) um den auf der Längsachse des Werkstückkörpers befindlichen Schnittpunkt (14) ihrer ilaupterstrekkungs-(Längs-)richtungen (8, 9) liegen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Lünettenabstützbacken (19) als Auflagehilfe vorgesehen ist, dessen Haupterstreckungs-(Längs-)richtung (20) unter einem Winkel von 300 zur Vertikalen (21) und in der Ebene verläuft, in der auch die Haupterstreckungs-(Längs-) richtung (9) des oberen Lünettenabstützbackens (7) verläuft.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kontaktpunkt (201 der in Zustellrichtung herangeführten Schleifscheibe (4) am Schleifkörper (1) in der höhe des Schnittpunktes (14) der Längsrichtung (8, 9) der Abstützbacken (6, 7) liegt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 22 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kontaktpunkt (16) der in Zustellrichtung herangeführten Schleifscheibe (17) ober- oder unterhalb des Schnittpunktes (14) der Längsrichtung (8, 9) der Abstützbacken (6', 7') liegt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Abstand des Abstützpunktes (18) des Hilfsabstützhackens.(1P) vom Schnittpunkt (14) (= Längsachse des Schleifkörpers) etwas größer ist als der Abstand der Abstützpunkte (11, 12) beider Abstützbacken (6, 7) von jenem Punkt (14).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder -t, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Ililfsabstützbacken (19) aus Kunststoff (Polyamid) besteht.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c ii n e t , daß die die Auflageflächen der Lünettenabstützbacken (6, 7) bildenden dem Werkstückkörper (1) zugekehrten Oberflächenschichen (22, 23) aus Hartmetall (K 10) bestehen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Kanten der tiartmetalloberflächenschicht (23) des oberen Liinettenahstützbackens (7) mit Kunststoff (24) (Polyamid) bestückt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach den Anspriichen 1 bis 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Abstützbacken (6, 7) und der Hilfsabstützbacken (19) einstellbar, d. h. in ihrer Längsrichtung verschiebbar und feststellbar ausgebildet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103121184A (zh) * 2013-01-08 2013-05-29 北京工业大学 一种数控凸轮轴磨床磨削变形补偿装置及方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN103121184A (zh) * 2013-01-08 2013-05-29 北京工业大学 一种数控凸轮轴磨床磨削变形补偿装置及方法
CN103121184B (zh) * 2013-01-08 2015-05-20 北京工业大学 一种数控凸轮轴磨床磨削变形补偿装置及方法

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