DE2841210A1 - Einrichtung zur ballonbegrenzung an einem spulengatter - Google Patents
Einrichtung zur ballonbegrenzung an einem spulengatterInfo
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Description
DIPL.-ING. STGURD LEIMS
DIPL.-PHYS. DR. KORSERT KÖNIG 284-1210
Burdhordfatr. I, D-3000 Hannover J, Tel. tO511) Ä23005 2O .September 1978
MASCHINENFABRIK BENNINGER AG, üzwil (Schweiz)
"Einrichtung zur Ballonbegrenzung an einem Spulengatter"
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ballonbegrenzung an einem Spulengatter, welche zwischen jeweils
einer auf eine Spulenhalterung des Gatters aufgesteckte
Spule und der dieser Spule zugeordneten Fadenführungs-
und Fadenüberwachungsvorrichtung angeordnet ist und ein Berühren und/oder Verwickeln der beim Abziehen der Fäden
von den Spulen des Gatters entstehenden Fadenballone verhindert.
Moderne Ilochleistungszettelanlagen erlauben hohe Arbeitsgeschwindigkeiten, ohne die Fäden durch überhöhte Fadenspannungen
zu strapazieren- Neben der Garnfestigkeit gehören die Ablaufbedingungen zu den wesentlichen Einflussgrössen
für die einsetzbare Höchstgeschwindigkeit. So muss beispielsweise der Ballonentwicklung bei groben Materialien,
vor allem bei groben Rotorgarnen, besonders Rechnung getragen werden. Bisher bekannte ballonbegrenzende und -einengende
Vorrichtungen haben in der Regel ihren Standort im Bereich der Spulen bzw. zwischen Spule und Spanner. Je
nach Art der Vorrichtung können sie den visuellen und manuellen Zugang zur Spule behindern, wie».z.B. das Auf— und
Abstecken der Spulen bei Partiewechsel, das Auffinden von leerlaufenden Spulen sowie das Beheben von Fadenbrüchen.
B1-P45-CH
24.IQ.1977
24.IQ.1977
Häufig sind die bekannten Ballonbegrenzungsvorrichtungen auch teilungsabhängig, so dass unterschiedliche
Spulen, unterschiedliche Spulenzahlen und Spulenabstände jeweils unterschiedliche Ballonbegrenzungsvorrichtungen
erfordern, was die Lagerhaltung einer Vielzahl von Ballonbegrenzungsvorrichtungen
notwendig macht. Haubenförmige Ballonbegrenzer beeinträchtigen ausserdem in hohem Masse die Uebersichtlichkeit
und müssen für jede Manipulation an einer Spule oft umständlich entfernt werden. Das gilt
auch für die ebenfalls an sich bekannten Ballonbegrenzringe (z.B. gemäss CH-PS 384 429). Nach Manipulationen
muss ausserdem, nach dem Wiedereinsetzen des Ballonbegrenzers, der Faden oft mühsam wieder eingefädelt
werden. Die Befestigungsorgane für die einzelnen Ballonbegrenzer bilden oft im Ballonbereich
VorSprünge und Kanten, an denen der Faden sich verhängen
oder verletzen kann und an der sich Schmutz ablagert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die bei einfachster Montagemöglichkeit auch an bereits bestehende Gatter, die optische Kontrolle des
Fadenlaufs zwischen Spule und Fadenwächter kaum beeinträchtigt und die zum Zwecke'von Manipulationen
an Spule oder Faden mit einem minimen Aufwand aus dem Manipulationsbereich entfernt und danach wieder in
ihre Funktionsstellung verbracht werden kann, ohne ein
Aus- bzw. Einfädeln zu erfordern und die im.Fadenbereich keine Angriffspunkte für Fadenverlotzungen oder
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Fadenverhängungen aufweist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass sie durch zwei sich im Mittelbereich zwischen Fadenführungs- und
Ueberwachungsvorrichtung und Spule in einer zur Fadenabzugsrichtung senkrechten Ebene erstreckende,
parallele Stangen gebildet ist, welche aus dieser Funktionsstellung je parallel zu sich selbst von der
Spulenhalterung weg in eine Manipulationslage verschwenkbar sind, in welcher ihr Abstand vom Ende der Spulenhalterung
ein Abziehen einer auf die Halterung aufgesteckten Spule ebenso wie ein Aufstecken einer Spule
auf diese Halterung ermöglicht.
Diese Ausbildung der erfindungsgemässen Einrichtung hat zunächst den Vorteil, dass sie konstruktiv sehr
einfach zu lösen ist, und dass Stangen keine Angriffspunkte für Verhängungen oder Verletzungen des zwischen
den Stangen begrenzten Fadenballons bieten. Ausserdem stören solche Stangen die wichtige optische Kontrolle
des Bereiches zwischen Spulentafel und Bremstafel eines Gatters nur ganz minim und ihre Verschmutzungsanfälligkeit
ist ausserordentlich gering. Dabei können die beiden eine Ballonbegrenzung für alle
in einer senkrechten Reihe untereinander angeordneten Spulen eines Gatters bildenden Stangen unterhalb der
untersten und oberhalb der obersten Spule - also ausserhalb des Gatters - je über Schwenkhebel verschwenkbar
sein, die je um eine stationäre Schwenkachse schwenkbar sind, und zwar, besonders vorteilhaft, in der Manipulationslage
in den Bereich eines die»Fadenführungsund üeberwachungsvorrichtungen des Gatters tragenden
Profilteils, wodurch sie den Bereich zwischen diesem Profilteil und der Spulenhalterung ebenso wie den Raum
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zwischen benachbarten Profilteilen weitgehend freigeben,
wiis Manipulationen, insbesondere das Auswechseln
von Spulen, das zwischen zwei benachbarten Profilteilen hindurch erfolgen kann, erheblich erleichtert.
In der Funktionsstellung aller Stangen eines Gatters ist bei dieser Ausbildung der ganze optisch zu kontrollierende
Raum frei von Betätigungsorganen für die Stangen. Ausserdem erleichtert eine solche Ausbildung
das Einziehen der Fäden in ihre Führungs- und Ueberwachungsvorrichtungen das für alle Spulen einer senkrechten
Reihe unbehindert durch die Ballonbegrenzer in einem Zug erfolgen kann.
Zweckmässig ist es, wenn Lagerklötze für die schwenkbare
Lagerung der Schwenkhebel zu mehreren vereint, z.B. alle für die obere Lagerung, an einer Schiene befestigt
sind, die mit dem Gatter lösbar verbunden ist. Dadurch lässt sich das gesamte Ballonbegrenzungssystem
eines Gatters leicht und in kurzer Zeit ein- bzw. ausbauen und es lassen sich in dieser Weise
auch Fremdgatter nachträglich mit erfindungscjcmässen
Einrichtungen ausrüsten.
Die Ballonbegrenzungsstangen können von Hand einzeln von der einen in die andere Lage verschwenkbar sein,
wobei zweckmässig die Endlagen durch Rasten oder Federn fixiert sind, oder es können auch mehrere Stangen,
beispielsweise auch alle Stangen eines Gatters oder einer Gatterseite motorisch gleichzeitig aus der
Funktionslage in die Manipulations lage oder umgekehrt verschwenkt werden.
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Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 einen Horizontalschnitt durch einen zwei Spulen umfassenden Bereich der Spulentafel
und Bremstafel eines Spulengatters, mit der erfindungsgemässen Einrichtung in Funktionsstellung.
Figur 2 die gleiche Darstellung wie Figur 1, jedoch mit der erfindungsgemässen Einrichtung in
der Stellung für Manipulationen, z.B. zum Auswechseln von Spulen o. dergleichen.
Figur 3 einen Vertikalschnitt in der Ebene der Linie III-III in Figur 1, wobei die Spulenreihen
zwischen der untersten und der obersten Spulenreihe weggeschnitten sind.
Figur 4 einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV in Figur 3, jedoch mit der erfindungsgemässen
Einrichtung in Funktionsstellung entsprechend Figur 1.
Figuren 5 und 6 schematisch eine Variante, welche die Verstellung aller erfindungsgemässen Einstellungen
eines Gatters gleichzeitig erlaubt, und
Figur 7 schematisch einen Ausschnitt eines Spulengatters in einer Ansicht von der - weggelassenen Bremstafel
auf die Spulentafel.
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Das in den Figuren dargestellte Schär- oder Zettelgatter
ist von bekannter Bauart, wobei die Spulen S in üblicher Weise auf waagrecht angeordneten Aufsteckspindeln
1 aufgesteckt sind, die von einem vertikalen Tragrohr 2 wegragen. Mehrere in Figur 3 sich überdeckende,
und daher nicht sichtbare solche Tragrohre 2 bilden die sogenannte Spulentafel welche allgemein
mit 3 bezeichnet ist.
Die Spulentafel 3 kann fest montiert sein oder es können , wie dies bei den sogenannten v-förmigen Gattern
der Fall ist, die vertikalen Tragrohre 2 jeweils an ihren Enden mit einer Rundkette verbunden sein, die
in einer Horizontalebene verstellt werden kann. Ein wesentlicher Vorteil solcher Gatter besieht darin, dass
die Spulen während des Arbeitsprozesses neu aufgesteckt werden können, und dass nach erfolgtem Ablaufen der
Spulen diese gesamthaft auf einmal gewechselt werden können, indem die abgelaufenen Spulen mittels der Ketten
aus ihrer Arbeitslage wegtransportiert werden, wobei
gleichzeitig die während des Abwickeins der nunmehr leeren Spulen aufgesteckten frischen Spulen in
die Arbeitslage geführt werden.
Allerdings müssen bei diesem Gattertyp nach dem Wechsel die Fäden aller Spulen neu in die Fadenführungs-
und Ueberwachungsvorrichtungen eingezogen werden. Das setzt voraus, dass diese Vorrichtung nicht nur die
üblichen Anforderungen erfüllen, nämlich die Zulassung hoher Abzugsgeschwindigkeiten bei geringer Spannung
und mit geringem Risiko von Fadenbrüchen, sondern dass sie möglichst auch ein rasches und einfaches Einziehen
der Fäden ermöglichen.
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Zur Vereinfachung der Darstellung sind in den Figuren
pro Tragrohr 2 nur wenige Spulen über- bzw. nebeneinander gezeigt, es versteht sich jedoch von
selbst, dass diese Zahl im Normalfall wesentlich höher ist.
Die von den Spulen S in Betrieb abgezogenen Fäden F durchlaufen jeder für sich einen Fadenwächter und gegebenenfalls
Fadenbremsen, welche Teile üblicherweise wie beim dargestellten Gatter in der sogenannten
Bremstafel 4 zusammengefasst sind. Diejenigen einzelnen
Vorrichtungen zum Führen und Ueberwachen, sowie gegebenenfalls Bremsen der von den Spulen abgezogenen Fäden,
welche im Gatter eine senkrechte Reihe bilden, sind an einem senkrechten Profilteil 5 der Bremstafel
4 angeordnet. Im vorliegenden Beispiel umfassen diese Vorrichtungen ein Vorbremsstangenpaar 6,7. Die Vorbremsstange
6 ist starr montiert, während die Vorbremsstange 7 zweckmässig in Richtung des Pfeiles 8
in Figur 1 parallel zu sich selbst verstellbar ist um die durch das Stangenpaar 6,7 bewirkte Umlenkung des
Fadens F zwischen Null und einer Maxxmalumlenkung verändern zu können. Weiter eine Fadenklemmvorrichtung
9. Diese ist zweckmässig von der Art wie sie in der CH-PS 555 905 beschrieben ist. Sie umfasst für jeden
Faden eine Klemmplatte 10, welche mit ihrer Klemmfläche gegen eine Gegenfläche des Profilteils 5 anpressbar,
bzw. von diesem abhebbar ist. Im Normalbetrieb des Gatters ist der Klemmspalt durch den der
Faden geführt ist offen, d.h. der Faden passiert die Klemmvorrichtung ungehindert. Wird die Anlage
stillgesetzt, z.B. bei einem Fadenbruch, oder wenn die Spulen abgewickelt sind, dann wird die Klemmplatte
10 an den Profilteil 5 angepresst und klemmt da-
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durch den Faden ein. Da dies gleichzeitig für alle Klemmvorrichtungen des Gatters der Fall ist, wird
durch diese Vorrichtungen bei Stillstand der Anlage das ganze Fadenfeld gespannt gehalten. Schliesslich ist
in der Bremstafel für jeden Faden ein Fadenwächter beliebiger bekannter Art vorhanden. Im vorliegenden Beispiel
ist dieser Fadenwächter, wie beispielsweise aus Figur 3 ersichtlich, durch eine Tast-Kippnadel 11 dargestellt.
Die Fäden F der neben- und übereinanderliegenden Spulen S der Spulentafel· 3 werden alle gleichzeitig
von einer nicht dargestellten Wickelmaschine, z.B. einer Schär- oder Zettelmaschine abgezogen, wobei die
Fäden F im Bereich zwischen ihrer Spule S und ihren Fadenbrems- und Ueberwachungsvorrichtungen in der
Bremstafel 4 in bekannter Weise schwingen und hierbei den sogenannten Ballon bilden. Die Grosse, insbesondere
der Durchmesser eines,nicht gestörten, Fadenballons hängt ab von der Abzugsgeschwindigkeit,
von der Fadenart und vom Abstand zwischen Spule und Fadenwächter. Er kann jedenfalls so gross werden,
dass hierbei die Fäden zweier benachbarter Spulen S aufeinander auftreffen, wobei Fadenbeschädigungen,
bei Verwicklungen Fadenbrüche, in der Regel aber zumindest Unregelmässigkeiten im Fadenabzug entstehen.
Um dies zu vermeiden, ist das dargestellte Gatter mit nachstehend beschriebenen Ballonbegrenzeinrichtungen
versehen, die gegenüber bisher bekannten Ballonbegrenzeinrichtungen erhebliche Vorteile aufweisen.
Zwischen einem stationären oberen Begrenzungsteil
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des Gatters und einem stationären unteren Begrenzungsteil 13 des Gatters sind pro senkrechte Spulenreihe
zwei vertikale Stangen 21 und 22 im Abstand voneinander angeordnet. Versuche haben gezeigt, dass ein
im Mittelbereich zwischen Spule und Fadenwächter angeordnetes,
distanziertes Stangenpaar durchaus genügt, die Ballonbildung soweit zu stören, dass kein nachteiliger
Einfluss des Ballons mehr auf die Fadenspannung zu erwarten ist, und dass die durch das Stangenpaar
erfolgte Brechung des Ballons ein Verwickeln benachbarter Ballone nicht nur in seitlicher Richtung, wo
ja die Ballonausdehnung durch die Stangen körperlich begrenzt ist, sondern auch in vertikaler Richtung,
wo ja an sich keine Begrenzung erfolgt, wirksam verhindert.
In den Figuren 1 und 7 sind die Stangen 21, 22 mit ausgezogenen Linien in ihrer Funktionsstellung dargestellt.
Diese Stellung ist in Figur 3 strichpunktiert gezeigt. In dieser Lage begrenzen die beiden Stangen
21, 22 eines zusammengehörenden Paares den Durchmesser der ellipsoidförmigen Hüllkurve, die jeder zwischen
ihnen durchgeführte Faden F bei der Ballonbildung ohne diese Stangen erzeugen würde. Der Abstand zwischen
den beiden Stangen 21, 22 eines Paares in der Funktionsstellung beträgt zweckmässig etwa 14 cm,
was erlaubt, beim Einziehen der Fäden mit der Hand zwischen den Stangen hindurch die einzuziehenden
Fäden einer vertikalen Spulenreihe mit einer Hand und in einem Zuge durch die zugehörigen Vorrichtungen der
Brems tafel einzuziehen. ».
Nun kommt es aber auch vor, dass zur Behebung der Ursache von Betriebsunterbrüchen, z.B. zum Beheben von
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Fadenbrüchen zum Ersatz von fehlerhaften Spulen oder ähnlichen Verrichtungen im Raum zwischen Brems- und
Spulentafel Manipulationen vorgenommen werden müssen,
bei denen die Stangen 21, 22 in der erwähnten Funktionsstellung hinderlich sind. Insbesondere ist aus den
Figuren ersichtlich, dass es mit den Stangen 21, in der Funktionsstellung beispielsweise nicht möglich
ist, eine Spule S von ihrer Aufsteckspindel 1 abzuziehen, bzw. eine Spule S auf diese Spindel 1
aufzustecken.
Um dies zu ermöglichen sind die sich senkrecht zur Achse der Spulen S bzw. der Aufsteckspindel 1 erstreckenden
Stangen 21 und 22 je parallel zu sich selbst von der Spulenhalterung weg und in Richtung gegen die
Bremstafel zu schwenkbar angeordnet. In der spulenfernen Endlage dieser Schwenkbewegung die in Figur 1 strichpunktiert,
dagegen in den Figuren 2 und 3 ausgezogen dargestellt ist, verlaufen die beiden Stangen 21,
22 in der Nähe des zugehörigen Profilteils 5 der Bremstafel 4, und ihr Abstand vom Ende der Spulenaufsteckspindeln
1 der betreffenden senkrechten Spulenreihe hat sich vom Mass a auf das Mass A (Figur 3) vorgrössert,
d.h. auf einen Wert, der das Abziehen einer Spule S von bzw. das Aufstecken einer Spule auf eine Aufsteckspindel
zwischen zwei benachbarten Profilteilen 5 hindurch ohne Behinderung durch die Stangen 21, 22 ermöglicht.
Jede der Stangen 21 und 22 ist hierzu an ihren Enden am freien Ende eines senkrecht zu ihr verlaufenden
Schwenkhebels 23 für die Stangen 21 und 25 für die Stangen 22 verbunden.
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Die jeweils eine Stange 21 oben bzw. unten führenden beiden Schwenkhebel 23 sind gestreckt und mit ihrem
von der Stange entfernten Ende je in einem Lagerklotz 14 um eine vertikale Achse 15 schwenkbar gelagert.
Die jeweils eine Stange 22 führenden beiden Schwenkhebel 25 sind abgekröpft und abgewinkelt und mit ihrem
von der Stange 22 entfernten Ende je in einem Lagerklotz 16 um eine vertikale Achse 17 schwenkbar gelagert.
Alle Lagerklötze 14 und 16 für die unteren Stangenführungen sind an einer Winkelschiene 18 befestigt,
die ihrerseits mit dem stationären Rahmenteil 13 des Gatters verschraubt sind.
Ebenso sind alle Lagerklötze 14 und 16 für die Führung der oberen Enden der Stangen 21 und 22 an einer gemeinsamen
Winkelschiene 19 befestigt, die ihrerseits mit dem stationären Teil 12 des Gatters verschraubt ist.
Dadurch ist es einfach die beschriebene Einrichtung zur Ballonbegrenzung gesamthaft in einem Gatter ein-
bzw. auszubauen, insbesondere aber, bereits bestehende Spulengatter mit wenigen Anpassungen und geringem
Aufwand· mit solchen Einrichtungen auszurüsten.
Das für eine Manipulation, z.B. das Auswechseln einer bestimmten Spule erforderliche Verschwenken ausgewählter
Stangen 21 und 22 aus der Funktionsstellung gemäss Figur 1 in die Manipulationsstellung gemäss
Figur 2 kann von Hand erfolgen. Gemäss einer später noch in Verbindung mit der Figur 5 und 6 erläuterten
Variante können aber auch gleichzeitig alle Stangen-
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paare 21, 22 eines Gatters oder einer Gatterseite gleichzeitig von einer Endlage in die andere verbracht
werden.
Ist Hand- und Einzelbetätigung vorgesehen, ist es zweckmässig die beiden Endstellungen der Stangen lösbar zu
fixieren.
In den Figuren 3 und 4 ist eine besonders einfache solche Fixierungen rein beispielsweise unter Verwendung
von Zugfedern 20 gezeigt, die in an sich bekannter Weise so einerends am betreffenden Schwenkhebel und anderends
an einem stationären Gatterteil befestigt sindr dass sie beim Verschwenken des Schwenkhebels von einer
Endlage in die andere über einen Totpunkt gedehnt werden.
Möglich und denkbar wäre natürlich auch eine lösbare Fixierung der Endlagen der Stangen 21 und 22 durch
federnde Rasten o. dergleichen.
Bei der bereits erwähnten Variante gemäss den Figuren
6 und 7, dank welcher alle Stangen 21 bzw. 22 eines Gatters oder einer Gatterseite gleichzeitig von ihrer
Funktionslage in die Lage für Manipulationen und zurück bewegt werden können, tragen alle Schwenkhebel 23 einen
Fortsatz 24 (Figur 5) und alle Schwenkhebel 25 einen Fortsatz 26. Diese Fortsätze bilden mit dem zugehörigen
Schwenkhebel jeweils einen Winkelhebel, durch dessen Scheitel jeweils die Schwenkachse verläuft.
Die diesen entgegengesetzten Enden aller Fortsätze 24 sind an eine Schubstange 27 angelenkt und ^n gleicher
Weise sind die freien Enden der Fortsätze 26 an eine Schubstange 28 angelenkt.
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Werden die Schubstangen 27, 28 gemeinsam oder einzeln in Richtung der Pfeile 29 axial verschoben, was von
Hand oder motorisch erfolgen kann, so sind dadurch, wie ohne weiteres verständlich alle angeschlossenen Stangen
21 bzw. 22 in der vorerwähnten Weise gleichzeitig zwischen ihren Funktions- und Manipulationsstellungen verstellbar.
Die Verwendung von Stangen zur Ballonbegrenzung hat,
neben dem bereits genannten Vorteil der geringen Beeinträchtigung der optischen Kontrolle und der tjinfachen
Konstruktion den weiteren Vorteil der geringen Verschmutzung und Störanfälligkeit und des geringen Verschleisses
der sich zudem, durch Anbringen eines Oberflächenschutzes, z.B. durch Verchromen, noch weiter
reduzieren lässt.
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Leerseite
Claims (7)
1. Einrichtung zur Ballonbegrenzung an einem Spulengatter, welche zwischen jeweils einer auf eine Spulenhalterung
des Gatters aufgesteckte Spule mit der dieser Spule zugeordneten Fadenführungs- und Fadenüberwachungsvorrichtung
angeordnet ist und ein Berühren und/oder Verwickeln der beim Abziehen der Fäden von
den Spulen des Gatters entstehenden Fadenballone verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch
zwei sich im Mittelbereich zwischen Fadenführungs- und Ueberwachungsvorrichtung (6, 7, 9, 11) und Spule
(S) in einer zur Fadenabzugrichtung senkrechten Ebene erstreckende, parallele Stangen (21, 22)
gebildet ist, welche aus dieser Funktionsstellung je parallel zu sich selbst von der Spulenhalterung
(1) weg in eine Manipulationslage verschwenkbar sind, in welcher ihr Abstand (A) vom Ende der Spulenhalterung
<1) ein Abziehen einer auf die Halterung aufgesteckten Spule (S) ebenso wie ein Aufstecken einer
Spule auf diese Halterung ermöglicht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden, eine Ballonbegrenzung für alle in
einer senkrechten Reihe untereinander angeordneten Spulen eines Gatters bildenden Stangen (21, 22)
unterhalb der untersten und oberhalb der obersten Spule je über Schwenkhebel (23, 25) verschwenkbar
sind, die je um eine stationäre Schwenkachse (15,17) schwenkbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekonnzeichnet,
dass die Stangen (21, 22) in der Manipulationslage in den Bereich eines die Fadenführungs-
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und -Uoberwachungsvorrichtungen (9, 11) des Gatters
tragenden Profil teils (5) verschwenkbar sind und dabei den Bereich zwischen diesem Profilteil und
der Spulenhalterung ebenso wie den Raum zwischen benachbarten Profilteilen (5) weitgehend freigeben.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder J, dadurch gekennzeichnet, dass Lagerklötze (14, 16) für die schwenkbare
Lagerung der Schwenkhebel (23, 25) zu mehreren vereint an einer Schiene (18, 19) befestigt sind,
die mit dem Gatter lösbar verbunden ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkhebel (2.3, 25) in den.
beiden Endlagen ihrer Verschwenkung, die der Funktionsstellung und der Manipulationsstellung der Stangen
(21, 22) entspricht, fixiert sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkhebel unter der Wirkung von Zugfedern
(20) stehen, die so angeordnet sind, dass sie bei der Verschwenkung der Hebel von der einen in die
andere Endlage über einen Totpunkt hinaus gedehnt werden.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkhebel (23, 25) als
Winkelhebel ausgebildet sind und mindestens alle Schwenkhebel eines Gatters oder einer Gatterseito
die den einen Stangen (21 oder 22) ballonbegrenzenden Stangen zugeordnet sind über eine an ihnen
angreifende Schubstange gleichzeitig verschwenkbar sind.
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909817/QS33
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