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DE2841193A1 - Verdunstungs-luftbefeuchter - Google Patents

Verdunstungs-luftbefeuchter

Info

Publication number
DE2841193A1
DE2841193A1 DE19782841193 DE2841193A DE2841193A1 DE 2841193 A1 DE2841193 A1 DE 2841193A1 DE 19782841193 DE19782841193 DE 19782841193 DE 2841193 A DE2841193 A DE 2841193A DE 2841193 A1 DE2841193 A1 DE 2841193A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
air
filter
fan
humidifier according
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19782841193
Other languages
English (en)
Inventor
Pit Juergen Brune
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782841193 priority Critical patent/DE2841193A1/de
Publication of DE2841193A1 publication Critical patent/DE2841193A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices For Blowing Cold Air, Devices For Blowing Warm Air, And Means For Preventing Water Condensation In Air Conditioning Units (AREA)

Description

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Pit Jürgen BRUNE
Am Kohlbach 6
6945 Hirschberg
Verdunstungs-Luftbefeuchter
Die Erfindung betrifft einen Verdunstungs-Luftbefeuchter mit einem Vorratsbehälter für Wasser und mit einem mit dem Vorratsbehälter kommunizierenden Feuchtfilter, welcher im Strömungsweg eines Gebläses liegt.
Es sind Verdunstungs-Luftbefeuchter bekannt, bei welchen das plattenförmige Feuchtfi.lter vertikal angeordnet und an der oberen Längskante des Feuchtfiltera eine Wasserrinne mit Löchern im Boden vorgesehen ist. Das Wasser wird mit einer gesonderten Pumpe aus dem Vorratsbehälter in die Wasserrinne gefördert und sickert durch die Löcher in das Filter. Das Filter liegt im Strömungsweg benachbart zur Ansaugseite des Gebläses, so daß dieses von befeuchteter Luft durchströmt wird. Eine gleichmäßige Befeuchtung des
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Filters ist durch diese Ausbildung schwierig und kann insbesondere durch Verunreinigungen in der Wasserrinne beeinträchtigt werden. Auch Verunreinigungen des Filters in Form beispielsweise von Staub» und Kalkablagerungen können eine gleichmäßige Wasserverteilung im Filter beeinträchtigen. Die durch Verschmutzung verursachten Nachteile nehmen naturgemäß mit der Verdunstungsleistung des Gerätes zus d»h. wenn der Luftbefeuchter mit relativ großem Luftdurchsatz durch das Filter betrieben wird«
Zur Erhöhung der Verdunstungsleistung ist es bekannt, das Wasser im Vorratsbehälter zu erwärmen. Hierbei ergibt sich jedoch der Nachteil,, daß das Wasser durch Strahlung oder Wärmeleitung einen hohen Wärmeverlust hat, da die Temperatur des Wassers höher als die Temperatur der umgebenden Atmosphäre ist ο
Der -^findung liegt die Aufgabe zugrundes einen VQrdunstungs-Luftbefeuchter zu schaffen, mit \^elchem auch im Dauerbetrieb hohe Verdunstungsleistungen bei möglichst kleinen Geräteabmessungen erreicht werden können „
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verdunstungs-Iniftbefeuciiter der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das beweglich angeordnete Feuehtfilter wenigstens teilweise den luftdurchlässigen Mantel einer mit einem Moto^antriebsverbundenen, drehbar gelagerten Trommel umgibt und mit einem Abschnitt in den Vorratsbehälter taucht8 und daß die mindestens teilweise außerhalb des Vorratsbehältera liegende Tromrasl an einer Stirnseite eine Einlaßöffnung für den Gsbläseluftstrom aufweist ο Dadureh entnimmt das Filter das zu seiner Be=
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feuchtung erforderliche Wasser unmittelbar dem Vorratsbehälter, so daß auf eine motorisch zu betreibende Pumpe verzichtet werden kann. Da das Filter im Tauchverfahren befeuchtet wird, ist eine schnelle und vollständige Tränkung des Filters gewährleistet, welche durch Verunreinigungen kaum beeinträchtigt werden kann und es ermöglicht, bei kleinen Geräteabmessungen hohe Verdunstungsleistungen zu erzielen. Da das Filter von der Innenseite der Trommel her mit dem Gebläseluftstrom beaufschlagt wird, können das Filter umgehende Verlustströmungen auf einfache Weise vermieden werden, wobei gleichzeitig der dem Gebläseluftstrom ausgesetzte Abschnitt des Filters gleichmäßig vom Luftstrom beaufschlagt wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt die Einlaßöffnung der Trommel an der Druckseite des Gebläses, so daß das Gebläse keine feuchte, sondern nur trockene Luft zu fördern braucht und dadurch weniger störanfällig ist. Eine sehr getränkte, kompakte Bauweise wird erreicht, wenn die Trommel und der Gebläserotor achsgleich angeordnet sind, wobei das Gebläse als Axialgebläse ausgebildet ist, so daß sich durch niedrige Strömungsverluste ein hoher Wirkungsgrad ergibt.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Feuchtfilter als endloses Band ausgebildet ist, so daß die Trommel kontinuierlich drehend betrieben werden kann und nicht hin- und hergehend in beiden Drehrichtungen angetrieben zu werden braucht. Bei Ausbildung des Feuchtfilters als endloses Band ist es zwar denkbar, dieses in seiner Länge derart an den Trommelumfang anzupassen, daß es annähernd straff
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-true Trommel umgibt und ein unterer Abschnitt der Trommel in den Vorratsbehälter eintaucht, jedoch besteht eine bevorzugte Ausführungsform des .Erfindungsgegenstandes darin, daß die Länge des Bandes derart größer als der Mantelumfang der etwa parallel zur Standebene des Luftbefeuchters angeordneten Trommel ist, daß es eine unter der Trommel hängende Filterschiaufe bildet, welche in den Vorratsbehälter taucht. Dadurch kann die Trommel vollständig oberhalb des vorbestimmten höchsten Wasserspiegels im Vorratsbehälter liegen, so daß auch bei kleinem Trommeldurchmesser eine verhältnismäßig große Filterfläche dem Gebläseluftstrom ausgesetet ist; lediglich der untere Teil der unter der Trommel hängenden Filterschlaufe taucht in das Wasser.
Um insbesondere bei Verwendung eines Filtermateriales mit geringem spezifischem Gewicht eine sichere Anlage des Filters am Mantel der Trommel und eine genaue Führung des Filters zu gewährleisten, ist die Filterschlaufe um eine im Vorratsbehälter liegende Rolle geführt, deren Durchmesser zweckmäßig wesentlich kleiner als der der Trommel ist, so daß das Filter über einen Bogen von mehr als 180° am Mantel der Trommel anliegt und durch die tiefliegende Rolle stets nahezu bis zum Boden des Vorratsbehälters reicht. Die Rolle kann statt einer Lagerung an den Wandungen des Vorratsbehälters in einfacher Weise frei in der Filterschlaufe liegen, so daß sie durch ihre freie vertikale Beweglichkeit in Folge ihres Eigengewichtes das Filter stets straff hält. Um die Rolle in ihrer Achsrichtung gegenüber dem Filter ausgerichtet zu halten, weist die Rolle beiderseits des Feuohtfilters über ihren Umfang vorstehende Führungsscheiben auf, welche an den Seitenkanten des Filterbandes liegen.
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Der Gebläseluftstrom kann unmittelbar und ungehindert in das Innere der Trommel eintreten, wenn nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung die die Einlaßöffnung aufweisende Stirnseite der Trommel durch eine Ringscheibe gebildet ist, deren Innendurchmesser annähernd so groß wie der Außendurchmesser des Mantels der 'l'rommel ist. Zur sicheren Lagerung der Trommel ist es in diesem Fall zweckmäßig, wenn die Trommel im Bereich dieser Stirnseite mit einem Laufring auf zwei Stützrädern aufliegt, welche beiderseits der zur Standebene des Luftbefeuchters rechtwinklingen Axialebene der Trommel liegen und von denen vorzugsweise eine mit dem Trommel-Motor antriebsverbunden ist. Dadurch liegen in der Axialprojektion der Einlaßöffnung keinerlei der Lagerung oder dem Antrieb der Trommel dienend Teile, so daß auch der Antrieb der Trommel ohne Beeinträchtigung des Gebläseluftstromes auf der Seite der 'l'rommel liegen kann, an welcher auch das Gebläse liegt.
Zur formschlüssigen Antriebsverbindung weist der Laufring vorzugsweise einen Zahnkranz auf, in welchen die Stützräder mit komplementären Verzahnungen eingreifen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Mantel der Trommel durch um die Trommelachse verteilte und von dieser gleiche Radialabstände aufweisende Stäbe gebildet, so daß der am Mantel der Trommel anliegende Teil des Filters einen annähernd polygonalen Verlauf hat und trotz sicherer Anlage des Filters an der Trommel eine nur verhältnismäßig geringe Filterfläche von dem Trommelmantel abgedeckt und dadurch gegenüber dem Gebläseluftstrom abgesperrt ist. Sind die Stäbe zylindrisch, so liegen sie linienförmig an der Innenseite des Filters an, so daß das Filter auch im Bereicder Stäbe von der Gebläseluft durchströmt werden kann. Die
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Stäbe können in einfacher Weise mit ihren Enden einerseits an der Ringscheibe und andererseits an einer die gegenüberliegende Stirnseite der '-Trommel bildenden geschlossenen Kreisscheibe befestigt sein, so daß die in das Innere der Trommel gelangende Gebläseluft nur durch das Filter ausströmen kann, da die Trommel mit dem sie umgebenden Filter eine Art geschlossenen Topf bildet.
Die vom Filter pro Zeiteinheit aufgenommene und wieder an den Gebläseluftstrom abgegebene Wassermenge kann in nahezu beliebiger Weise dadurch verändert werdens daß der Trommel-Motor, insbesondere mit einem Potentiometer, drehzahlregelbar ist.
Die Verdunstungsleistung kann noch dadurch erhöht werden, daß die Gebläseluft vorgewärmt wird« Bei einer vorteilhaften Anordnung ist im Strömungsweg des Gebläses, zur Erzielung eines hohen Wirkungsgrades, insbesondere zwischen dem Gebläserotor und der Einlaßöffnung der Trommel eine Heizung vorgesehen, die vorzugsweise über einen gesonderten Schalter zuschaltbar ist. Zur noch genaueren Regelung der Verdunstungsleietung kann das Gebläse bzw« die Heizung mit jeweils einem Schalter auf unterschiedliche Leistungsstufen einstellbar ausgebildet sein«,
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Heizung mindestens einen plattenförmigen„ zur Trommelachse rechtwinkligen Heizkörper auf, wobei vorzugsweise zwischen dem Heizkörper und der Einlaßöffnung der Trommel eine Prallplatte angeordnet ist, welche radial außerhalb der Trommelachse liegende Luftdurchtrittaöffnungen aufweisto Dadurch wird die Gebläseluft zwangsweise intensiv um bzw0 durch die Heizkörper geführt und daan erst nahe dem Umfangsbereich
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- 1 - in den Mantel der Trommel eingeblasen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind das Gebläse und/ oder die Heizung und/oder der insbesondere als Getriebemotor ausgebildete Trommel-Motor in einem am Gehäuse für die Trommel abnehmbar angeordneten gesonderten Nebengehäuse untergebracht, welches zweckmäßig die Steuer- und Bedienungselemente, wie Thermostat, Hygrostat, Schalter, Potentiometer od. dergl. trägt. Dadurch kann das Gebläse nach Abnehmen vom Trommelgehäuse unabhängig vom Betrieb der Trommel bzw. von der Verwendung zur Luftbefeuchtung als Lüfter bzw. Heizlüfter verwendet werden. Zur Einstellung der Heizleistung ist der Thermostat vorgesehen, welcher bei abgenommenen Heizlüfter mit der im Nebengehäuse befindlichen Heizung zusammenwirkt. Ist das Nebengehäuse auf das Gehäuse dei Trommel aufgesetzt, wird die Heizleistung zweckmäßig durch den Hygrostat geregelt. Die Umschaltung von Thermostat auf Hygrostat erfolgt zweckmäßig durch einen am NebengehäU3e angeordneten Mikroschalter, der beim Aufsetzen des Nebengehäuses auf das Gehäuse der Trommel bzw. umgekehrt beim Abnehmen des Nebengehäuses von einem am Gehäuse für die Trommel vorgesehenen Gegenglied betätigt wird. Mit der Umschaltung vom Hygrostat auf den Thermostat erfolgt gleichzeitig eine Abschaltung des Trommel-Motors.
Der erfindungsgemäße Verdunstungs-Luftbefeuchter hat die Vorteile einer kompakten Bauweise, benötigt keine Wasserpumpe und kann durch die geschlossene, bandförmige Ausbildung des Filters, vorzugsweise in Verbindung mit einer gegebenenfalls in ihrer Heizleistung einstellbaren Heizung, große Verdunstungsleistungen erbringen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ergibt sich dadurch, daß das die elektrischen Einrichtungen aufnehmende Nebengehäuse vom Verdunstung
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Luftbefeuchter abnehmbar ist und als selbständiger Heizlüfter betrieben werden kann. Ferner ist es dadurch möglich, sämtliche elektrische Einrichtungen in Form eines gesonderte! Bauteiles abzunehmen, so daß die übrigen Teile des Verdunstungs-Luftbefeuchters auch mit Lösungsmitteln, die von
metallischen oder elektrischen Teilen fernzuhalten sind, problemlos gereinigt werden können. Es ist noch darauf hinzuweisen, daß es nicht zwingend erforderlich ist, daß beim Abnehmen des Heizlüfters automatisch vom Hygrostat auf den
Thermostat umgeschaltet wird, sondern es besteht auch die Mö> lichkeit, je nach Betriebsweise einen der beiden zugehörigen Stellknöpfe, nämlich entweder den des Hygrostaten oder den
des Thermostaten, manuell auf Null zu stellen und den anderei in die gewünschte Betriebsstellung zu bringen.
Die Erfindung wird irn folgenden mit weiteren, für die Erfindung wesentlichen Einzelheiten, anhand des in den Zeichnungei dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es sind dargestellt in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßer Verdunstungs-Luftbefeuchter im vertikalen Längsschnitt,
Fig. 2 der Luftbefeuchter gemäß ?ig. 1 im Querschnitt und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Luftbefeuchter gemäß
Fig. 1.
Der Verdunstungs-Luftbefeuchter gemäß den Fig. 1 bis 3
weist ein Eckgehäuse 1 auf, welches mit einem abnehmbaren
Nebengehäuse 2 zu einer baulichen, an den Außenseiten im
wesentlichen glattflächigen Einheit integriert ist. Das
Nebengehäuse 2 liegt an einer Sohmalseite des in Seitenan-
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sieht und in Draufsicht länglich rechteckigen Gehäuses 1 und erstreckt sich über dessen ganze -Breite, jedoch nur über einen Teil der Höhe des Gehäuses 1. Das Gehäuse 1 ist im wesentlichen durch einen unteren wannenförinigen Teil, der als Wasser-Vorratsbehälter ausgebildet ist und durch einen auf diesen abnehmbar aufgesetzten Gehäusedeckel 4 gebildet. Der ansonsten vollständig von dem Gehäusedeckel 4 an der Oberseite verschlossene Vorratsbehälter 3 steht an der dem Nebengehäuse 2 zugehörigen Schmalseite über den Gehäusedeckel 4 vor, wobei in diesen vorstehenden Teil des Vorratsbehälters 3 von oben die Unterseite des Nebengehäuses 2 eingreift, durch welches auch dieser Teil des Vorratsbehälters 3 sowie die dem Nebengehäuse 2 zugekehrte offene Seite des Gehäusedeckels 4 verschlossen wird. Der Vorratsbehälter 3 ist maximal bi3 zum höchsten Wasserspiegel ij mit Wasser zu befüllen, wobei dieser Wasserspiegel 5 unterhalb der zur Standebene 6 des Gerätes parallelen Teilungsebene zwischen dem Vorratsbehälter 3 einerseits und dem haubenförmigen Gehäusedeckel 4 sowie dem Nebengehäuse 2 andererseits liegt.
In dem Gehäuse 1 ist eine im wesentlichen vollständig innerhalb des Gehäusedeckels 4 liegende Trommel 7 um eine zur Standebene 6 sowie zur Gehäuselängsrichtung parallele Trommelachse 8 drehbar gelagert. Die Trommel 7 ist im wesentlichen durch eine an einer Stirnseite liegende Ringscheibe ■ und eine an der anderen Stirnseite liegende geschlossene Kreisscheibe 10 sowie diese verbindende, zur Trommelachse 8 parallele Stäbe 11 gebildet. Die beiden rechtwinklig zur Trommelachse 8 stehenden und gleiche Außendurchrae3ser aufweisenden Scheiben sind mit gleichmäßig um die Trommelachse 8 verteilten -Bohrungen versehen, in welche die Stäbe 11 mit Endzapfen 12, 13 eingreifen, so daß trotz gewichtsmäßig leichten Aufbaus eine hohe Stabilität der Trommel 7 gewährleistet ist. Die geschlossene Kreisscheibe 10 liegt unmit-
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telbar benachbart zu der dem Nebengehäuse 2 gegenüberliegenden Stirnwand 14 des Gehäusedeekels 4 und weist an ihrer Außenseite eine in der Trommelachse 8 benachbart zur Innenseite der Stirnwand 14 liegende Nut-rolle 15 auf, mit welcher die Trommel 7 an einem lagerschild 16 gelagert ist. Das zwischen der K-reisscheibe 10 und der Stirnwand 14 liegende Lagerschild 16 ist mit seinem unteren, nach außen abgekröpften Ende in Formschlußglieder 17 eingesteckt, welche an der Innenseite der zugehörigen Stirnwand 18 des Vorratsbehälters 3 vorgesehen sind; dadurch kann der Gehäusedeckel 4 ungehindert vom Vorratsbehälter 3 abgenommen werden, da die Trommel 7 nicht am Gehäusedeckel 4S sondern am Unterteil, nämlich am Vorratsbehälter 3 des Gehäuses 1 gelagert ist. Das obere Ende des -Lagerschildes 16 ist derart gabelförmig ausgebildet, daß die Lageröffnung 19 nach oben offen ist und die Nutrolle 15 nach oben aus dem Lagerschild 16 herausgenommen werden kann.
Unmittelbar benachbart zur äußeren Stirnseite der Ringscheibe 9 ist ein in der Trommelachse 8 liegender Laufring 20 angeordnet, dessen Außendurchmesser kleiner als der der Ringscheibe 9 ist und welcher Zoß» dadurch in einfacher V/eise an der Trommel 7 befestigt sein kann, daß die zugehörigen Endzapfen 12 der Stäbe 11 über die äußere Stirnseite der Ringscheibe 9 vorstehen und in entsprechende Bohrungen des Laufringes 20 eingreifen ι der Laufring 20 kann aber auch einstückig mit der Ringacheibe 9 ausgebildet sein. Am Außenumfang weist der laufring 20 einen Zahnkranz 21 auf. Der Laufring 20 liegt unter den auf die Trommel 7 einwirkenden Gewichtskräften auf zwei Stützrädern 22, 23 auf, deren Drehachsen parallel zur Trommelachse 8 und symmetriscl beiderseits der zur Standebene 6 rechtwinkligen Axialebene der Trommel 7 liegen <, Die als Zahnräder ausgebildeten und
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mit ihren Verzahnungen in den Zahnkranz 21 eingreifenden Stützräder 22, 23 sind mit Wellenzapfen 24 in einem zum Lagerschild 16 parallel stehenden Lagerschild 26 gelagert, welches in dem Vorratsbehälter 3 befestigt ist. Das zur Tromraelachse 8 rechtwinklige Lagerschild 26 weist an seinen Seiten T-förmige Abschlußglieder 27 auf, mit welchen es in Nuten an den Innenseiten der Seitenwände 28 des Vorratsbehälters 3 von oben eingesteckt ist. Die untere Kante 29 des Lagerschildes 26 liegt mit Abstand oberhalb des Bodens 30 des Vorratsbehälters 3, so daß sich der Wasserstand beiderseits des Lagerschildes 26 ungehindert ausgleichen kann. Die Stützräder 22, 23 sind raumsparend zwischen dem Lagerschild 26 und der Ringscheibe 9 angeordnet. Durch die beschriebene Ausbildung kann die Trommel 7 nach Entfernen des Gehäusedeckels 4 auch im Bereich der Ringscheibe 9 lediglicl· durch Anheben aus ihrer Lagerung gelöst und aus dem Gehäuse genommen werden.
Um den durch die Stäbe 11 gebildeten Mantel 31 der Trommel 7 ist ein als endloses Band ausgeführtes Filter 32 gelegt, das; mit seiner Innenfläche 33 linienförmig an den Umfangsflächen der Stäbe 11 anliegt und über dessen Außenfläche 34 im Bereich der Trommel 7 die Ringscheibe 9 und die Kreisncheibe 10 geringfügig vorstehen. Die Breite des Filters 32 ist nahezu gleich dem lichten Abstand zwischen der Ringscheibe lj und der Kreisscheibe 10, derart, daß die Seitenkanten 35 dei konstante Breite aufweisenden Filters 32 praktisch an den Innenflächen der Ringscheibe 9 und der Kreisscheibe 1C anliegen. Die Länge des gegenüber dem Durchmesser der Stäbe 11 dickeren Filters 32 ist größer als der Durchmesser des Mantels 31 der Trommel 7, so daß das Filter 32 eine lose unter der Trommel 7 hängende Bandschlaufe 36 bildet, welche nahezi.
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bis zum Boden des Vorratsbehälters 3 reicht. In die Bandschlaufe 36 ist zur Beschwerung, zur Stabilisierung und zur Erzielung einer vorbestimmten Form der Bandschlaufe 36 eine durch einen Rohrabschnitt gebildete zylindrische Rolle 37 lose eingelegt, deren Länge annähernd gleich der Breite des Filters 32 ist und deren Durchmesser nur etwa ein Viertel des Durchmessers des Mantels 31 der Trommel 7 beträgt. Die Rolle 37 richtet sich von selbst derart aus, daß ihre zur Standebene 6 des Gerätes rechtwinklige Axialebene mit der Axialebene 24 zusammenfällt und legt das Filter 32 durch ihr Gewicht straff um die Trommel 7. An ihren Enden weist die Rolle 37 Führungsscheiben 38 auf, welche mit Zapfen in die Rolle 37 eingesteckt sind und mit stumpfwinklig konischen ringförmigen Schulterflächen 39 unmittelbar benachbart zu den Seitenkanten 35 des Filters 32 liegen, so daß das Filter 32 und die Rolle 37 in deren Achsrichtung stets gegeneinander genau ausgerichtet sind. Die Rolle 37 liegt vollständig unter halb des maximalen Wasserspiegels 5. Durch die beschriebene Ausbildung ist der von dem Filter 32 umschlossene Raum nach außen praktisch abgeschlossen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Trommel 7 acht gleichmäßig um die Trommelachse 8 verteilte Stäbe 11 auf; es ist jedoch auch denkbar, mehr oder weniger Stäbe vorzusehen.
In dem ^ebengehäuse 2 ist ein Gebläse 40 angeordnet, dessen in Fig. 2 lediglich strichpunktiert angedeuteter Gebläserotor 41 achsgleich zur Trommel 7 liegt und nahezu gleichen Durchmesser wie der Mantel 31 aufweist. Der elektrisch zu betreibende Gebläsemotor 42 liegt raumsparend an der von der Trommel 7 abgekehrten Stirnseite des Gebläserotors 41 und in dessen Achse, wobei der Gebläsemotor 42 mit einem Halter 43 am wannenförmigen Bodenteil 44 des Webengehäuses 2 befestigt ist. An der der Trommel 7 zugekehrten Seite ist das
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Nebengehäuse 2 mit einer zur frοmmelachse 8 rechtwinkligen Prallplatte 45 verschlossen, welche - in Achsrichtung der Trommel 7 gesehen - benachbart zur Innenfläche eine'durch die Ringöffnung der Ringscheibe 9 gebildeten Einlaßöffnung 46 Luftdurchtrittsöffnungen 47 aufweist, die zur Trommel 7 gerichtet sind. An der zugehörigen Stirnseite der Trommel 7 ist ein in der Troramelachse 8 liegender Luftleitring 48 angeordnet, dessen Innendurchmesser annähernd gleich dem Durchmesser der Einlaßöffnung 46 ist und der von der Ringscheibe 9 nahezu bis zur Prallplatte 45 reicht, so daß die duroh die Luftdurchtrittsöffnungen 47 austretende Gebläseluft zwangsläufig in das Innere der Trommel 7 geführt wird. Der Luftleitring 48 kann einstückig mit dem Laufring 20 ausgebildet sein und hat zweckmäßig ebenso wie die Einlaßöffnung 46 einen inneren Durchmesser, der nur geringfügig klein als der Durchmesser des Mantels 31 ist.
In dem Nebengehäuse 2 ist ferner zwischen der Druckseite dey Geblä3erotors 41 und der Einlaßöffnung 46 der Trommel 7 eine elektrisch zu betreibende Heizung 49 angeordnet, die im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei plattenförmige Heizkörper 50 aufweist, welche mit im Bereich ihrer Ecken liegenden Bolzen 51 an der Innenseite der Prallplatte 45 hintereinander befestigt sind. Die rechtwinklig zur Trommelachse 8 stehenden Heizkörper 50, die luftdurchlässig ausgebildet sein können, werden von der vom Gebläserotor 41 kommenden Gebläseluft durchströmt, wobei die Gebläseluft erwärmt und dann an&er Prallplatte 45 zu den Luftdurchtritts öffnungen umgelenkt wird.
In dem Nebengehäuse 2 ist ferner ein als Getriebemotor ausgebildeter Trommel-Motor 52 für den Antrieb der 'l'rommel 7
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angeordnet. Dieser, einen Elektromotor aufweisende Getriebemotor weist auf seiner Antriebswelle 53 ein innerhalb des Nebengehäuses 2 liegendes Zahnritzel54 auf, welches unmittelbar benachbart zur Innenseite der Prallplatte 45 liegt. Dieses Ritzel 54 greift in ein Zahnrad 55 ein, das auf dem Wellenzapfen 25 eines Stützrades 22 angeordnet ist und auf der von diesem Stützrad 22 abgekehrten Seite des Lagerschildes 26 liegt. Im Bereich unterhalb des Zahnritzels 54 weist der -Bodenteil 44 des Nebengehäuses 2 eine Öffnung 56 auf,
durch welche das Zahnrad 55 in das Nebengehäuse 2 eingeführt und in Eingriff mit dem Zahnritzel 54 gebracht werden kann. Wird das Nebengehäuse 2, das mit seinem Bodenteil 44 nach Art einer Steckverbindung in den Vorratsbehälter 3 eingreift, nach oben vom Gehäuse 1 abgehoben„ so löst sich das oberhalb des Zahnrades 55 liegende Zahnritzel 54 selbsttätig von dem Zahnrad 55, welches durch die Öffnung 56 aus dem Nebengehäuse 2 austritt. Dadurch kann das Nebengehäuse 2 mit den in ihm angeordneten Aggregaten ohne weiteres vom Gehäuse 1 abgenommen und unabhängig von diesem als Heizlüfter verwendet werden5 zum Betrieb als Luftbefeuchter wird es in entsprechend einfacher Weise umgekehrt wieder auf das Gehäuse 1 aufgesetzt9 wodurch das Zahnritzel 54 und das Zahnrad 55 von selbst wieder in Eingriff miteinander kommen j so daß die Trommel 7 wieder mit dem Trommel-Motor 52' antriebsverbunden ist ο
Die zur Steuerung bzw. Regelung des Luftbefeuchters erforderlichen Elemente sind insgesamt am Nebengehäuse 2 angeordnet» Sie bestehen insbesondere aus einem Thermostat 57„ einem Hygrostat 58S Schaltern 59, einem Potentiometer 60
und einem Mikrosehalter 6I0 Der Thermostat 57 kann mit einem in einer Vertiefung an der Oberseite des Nebengehäuses 2
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liegenden Drehknopf 62 eingestellt werden und regelt insbesondere die Heizleistung der Heizung 49 und gegebenenfalls wie bei einem Heizlüfter den Betrieb des Gebläserotors 41. Der Hygrostat 58 kann ebenfalls mit einem an der Oberseite des Nebengehäuses 2 in der Vertiefung benachbart zum Drehknopf 62 liegenden Drehknopf 63 eingestellt werden und dient zum Regeln der gewünschten Luftfeuchtigkeit; diese wird dadurch geregelt, daß bei Unterschreiten der eingestellten Feuchtigkeit über den Hygrostat 58 die Heizung 49 eingeschaltet wird, so daß die vom Gebläse 40 durch das Filter 32 gedrückte Luft vorgewärmt wird. Da erwärmte Luft mehr Feuchtigkeit als kalte Luft aufnehmen kann, wird durch Einschalten der Heizung 49 die Verdunstungsleistung des Luftbefeuchters erhöht. Bei Erreichen der eingestellten Luftfeuchtigkeit schaltet der Hygrostat 58 die Heizung 49 wieder ab.
Das als Schiebepotentiometer aiisgebildete Potentiometer 60, dessen Schiebeknopf 64 in der wannenförmigen Vertiefung an der Oberseite des Nebengehäuses 2 liegt, dient zur Regelung der Drehzahl des Trommel-Motors 52, durch deren Änderung ebenfalls eine Anpassung an die gewünschte Verdunstung!, leistung erreicht werden kann. Mit den durch einen Mehrfach-Drucktastensehalter gebildeten Schaltern 59 können der Gebläsemotor 42, der Trommel-Motor 52 und die beiden Heizkörper 50 unabhängig voneinander ein- und ausgeschaltet werden, wodurch auch die Heizleistung in zwei Stufen gewählt werden kann. Der Mikroschalter 61 ist im Bodenteil 44 des Webengehäuses 2 angeordnet, wobei das Betätigungsglied des Mikrosohalters 61 durch eine Öffnung nach unten aus dem Nebengehäuse 2 vorsteht und an einem Gegenglied 65 des Gehäuses 1 anliegt; dieses Gegenglied 65 ist durch einen an der Unterseite des Nebengehäuses 2 liegenden und
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arn Lagerschild 26 angeordneten Vorsprung gebildet, welcher
auch zur Führung des vertikalen Schaftes eines unterhalb
des Nebengehäuses 2 im Vorratsbehälter 3 angeordneten Schwimmers 66 dient.
Beim Betrieb des Luftbefeuchters wird vom Gebläserotor 41 durch Öffnungen 68 in der durch das Nebengehäuse 2 gebildeten Stirnwand 67 von außen Luft angesaugt und durch die Luftdurchtrittsöffnungen 47 in das Innere der Trommel 7 gedrückt. Von hier kann die Gebläseluft nur durch das Filter 32 aus der Trommel 7 austreten, wobei sie von dem sich drehenden Filter 32 Feuchtigkeit aufnimmt. Danach tritt die befeuchtete Gebläseluft durch nicht näher dargestellte Öffnungen in der Deckwand und/oder in den Seitenwänden des Gehäusedeckels 4 wieder aus dem Gerät aus.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    Verdunstungs-Luftbefeuchter mit einem Vorratsbehälter für Wasser und mit einem mit dem Vorratsbehälter kommunizierenden Feuchtfilter, welcher im Strömungsweg eines Gebläses liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das beweglich angeordnete Feuchtfilter (32) wenigstens teilweise den luftdurchlässigen Mantel (31) einer mit einem Motor (52) antriebsverbundenen, drehbar gelagerten Trommel (Y) umgibt und mit einem Abschnitt (36) in den Vorratsbehälter (3) taucht, und daß die mindestens teilweise außerhalb des Vorratsbehälters (3) liegende Trommel (γ) an einer Stirnseite eine Einlaßöffnung (46) für den Gebläseluftstrom aufweist.
    2. Luftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung (46) der Trommel (V) an der Druckseite des Gebläses (40) liegt und daß vorzugsweise die Trommel (V) und der Gebläserotor (41) achsgleich angeordnet sind.
    3. Luftbefeuchter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Feuchtfilter (32) als endloses Band ausgebildet ist und daß vorzugsweise die Länge dieses Bandes derart größer als der Mantelumfang der etwa parallel zur Standebene (6) des Luftbefeuchters angeordneten Trommel (/) ist, daß es eine unter der Trommel (V) hängende Filterschlaufe (36) bildet, welche in den Vorratsbehälter (3) taucht.
    4. Luftbefeuchter naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterschlaufe (36) um eine im Vorratsbehälter (3) liegende Rolle (3V) geführt ist, welche vorzugsweise
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    frei in der Filterschlaufe (36) liegt und beiderseits des Feuchtfilters (32) über ihren Umfang vorstehende Führungsscheibeη (38) aufweist.
    5. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einlaßöffnung (46) aufweisende Stirnseite der Trommel (Y) durch eine Ringscheibe (9) gebildet ist und daß die Trommel (Y) im Bereich dieser Stirnseite mit einem Laufring (20) auf zwei Stützrädern (22, 23) aufliegt, welche beiderseits der zur Standebene (6) des Luftbefeuchters rechtwinkligen Axialebene (24) der Trommel (Y) liegen und von denen vorzugsweise eine mit dem Trommel-Motor (52) antriebsverbunden ist,
    6. Luftbefeuchter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufring (20) einen Zahnkranz (21) aufweist, in welchen die Stützräder (22, 23) mit komplementären Verzahnungen eingreifen«
    Y. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (31) der Trommel (7) durch um die Trommelachse (8) verteilte und zu dieser parallele Stäbe (11) gebildet ists welche vorzugsweise mit ihren Enden einerseits an der Ringscheibe (9) und andererseits an einer die gegenüberliegende Stirnseite der Trommel (7) bildenden geschlossenen Kreisscheibe (10) befestigt sindo
    8. luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis Y9 dadurch gekennzeichnet, daß der Trommel-Motor (52), insbesondere mit einem Potentiometer (60), drehzahlregelbar ist„
    9β Luftbefeu©hter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungsweg des Gebläses (40),
    Q300U/02U _x_
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    , m f
    insbesondere zwischen dem Gebläsesrotor (41) und der Einlaßöffnung (46) der Trommel (7) äne Heizung (49) angeordnet ist, die vorzugsweise über einen gesonderten Schalter (59) zuschaltbar ist.
    10. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (40) und/oder die Heizung (49) mit Schaltern (59) auf unterschiedliche Leistungsstufen einstellbar sind.
    11. Luftbefeuchter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizung (49) mindestens einen plattenförmigen, zur Trommelachse (8) rechtwinkligen Heizkörper (50) aufweist und daß vorzugsweise zwischen dem Heizkörper (50) und der Einlaßöffnung (46) der Trommel (7) eine Prallplatte (45) angeordnet ist, welche radial außerhalb der Trommelachse (8) liegende Luftdurchtrittsöffnungen (47) aufweist.
    ο Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (40) und/oder die Heizung (49) und/oder der insbesondere als Getriebemotor ausgebildete Trommel-Motor (52) in einem am Gehäuse (1) für die Trommel (7) abnehmbar angeordneten gesonderten Nebengehäuse (2) untergebracht sind, welches die Steuer- und Bedienungselemente, wie Thermostat (57), Hygrostat (58), Schalter (59)» Potentiometer (60) od. dergl. trägt.
    13. Luftbefeuchter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (40) mit dem Nebengehäuse (2) und der Heizung (49) durch einen Heizlüfter gebildet ist.
    - 4 0300U/0244
    14. Luftbefeuchter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Nebengehäuse (2) einen Mikroschalter (61) zur Verdunstungssteuerung aufweist, dessen Betätigungsglied an einem Gegenglied (65) des Gehäuses (1) für die Trommel (7) anliegt.
    0300U/02U
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2902821A1 (de) * 1979-01-25 1980-07-31 Pit Juergen Brune Verdunstungs-luftbefeuchter
DE3100915A1 (de) * 1980-05-26 1982-01-28 Sharp K.K., Osaka "klimageraet mit offenem kreislauf"
CN114576776A (zh) * 2022-05-06 2022-06-03 深圳市鹏跃新能源科技有限公司 一种具有新能源供电的空气净化装置

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