DE2841193A1 - Verdunstungs-luftbefeuchter - Google Patents
Verdunstungs-luftbefeuchterInfo
- Publication number
- DE2841193A1 DE2841193A1 DE19782841193 DE2841193A DE2841193A1 DE 2841193 A1 DE2841193 A1 DE 2841193A1 DE 19782841193 DE19782841193 DE 19782841193 DE 2841193 A DE2841193 A DE 2841193A DE 2841193 A1 DE2841193 A1 DE 2841193A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drum
- air
- filter
- fan
- humidifier according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F6/00—Air-humidification, e.g. cooling by humidification
- F24F6/02—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
- F24F6/06—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Devices For Blowing Cold Air, Devices For Blowing Warm Air, And Means For Preventing Water Condensation In Air Conditioning Units (AREA)
Description
2841133
Pit Jürgen BRUNE
Am Kohlbach 6
6945 Hirschberg
Am Kohlbach 6
6945 Hirschberg
Verdunstungs-Luftbefeuchter
Die Erfindung betrifft einen Verdunstungs-Luftbefeuchter
mit einem Vorratsbehälter für Wasser und mit einem mit dem Vorratsbehälter kommunizierenden Feuchtfilter, welcher im
Strömungsweg eines Gebläses liegt.
Es sind Verdunstungs-Luftbefeuchter bekannt, bei welchen
das plattenförmige Feuchtfi.lter vertikal angeordnet und
an der oberen Längskante des Feuchtfiltera eine Wasserrinne mit Löchern im Boden vorgesehen ist. Das Wasser wird
mit einer gesonderten Pumpe aus dem Vorratsbehälter in die Wasserrinne gefördert und sickert durch die Löcher in das
Filter. Das Filter liegt im Strömungsweg benachbart zur Ansaugseite des Gebläses, so daß dieses von befeuchteter
Luft durchströmt wird. Eine gleichmäßige Befeuchtung des
030014/0244
Filters ist durch diese Ausbildung schwierig und kann insbesondere
durch Verunreinigungen in der Wasserrinne beeinträchtigt werden. Auch Verunreinigungen des Filters in Form
beispielsweise von Staub» und Kalkablagerungen können eine gleichmäßige Wasserverteilung im Filter beeinträchtigen.
Die durch Verschmutzung verursachten Nachteile nehmen naturgemäß mit der Verdunstungsleistung des Gerätes zus d»h.
wenn der Luftbefeuchter mit relativ großem Luftdurchsatz durch das Filter betrieben wird«
Zur Erhöhung der Verdunstungsleistung ist es bekannt, das
Wasser im Vorratsbehälter zu erwärmen. Hierbei ergibt sich jedoch der Nachteil,, daß das Wasser durch Strahlung oder
Wärmeleitung einen hohen Wärmeverlust hat, da die Temperatur des Wassers höher als die Temperatur der umgebenden Atmosphäre
ist ο
Der -^findung liegt die Aufgabe zugrundes einen VQrdunstungs-Luftbefeuchter
zu schaffen, mit \^elchem auch im
Dauerbetrieb hohe Verdunstungsleistungen bei möglichst kleinen Geräteabmessungen erreicht werden können „
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verdunstungs-Iniftbefeuciiter
der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das beweglich angeordnete Feuehtfilter
wenigstens teilweise den luftdurchlässigen Mantel einer mit einem Moto^antriebsverbundenen, drehbar gelagerten
Trommel umgibt und mit einem Abschnitt in den Vorratsbehälter taucht8 und daß die mindestens teilweise
außerhalb des Vorratsbehältera liegende Tromrasl an einer
Stirnseite eine Einlaßöffnung für den Gsbläseluftstrom aufweist ο Dadureh entnimmt das Filter das zu seiner Be=
00U/02/U
feuchtung erforderliche Wasser unmittelbar dem Vorratsbehälter, so daß auf eine motorisch zu betreibende Pumpe
verzichtet werden kann. Da das Filter im Tauchverfahren
befeuchtet wird, ist eine schnelle und vollständige Tränkung des Filters gewährleistet, welche durch Verunreinigungen
kaum beeinträchtigt werden kann und es ermöglicht, bei kleinen Geräteabmessungen hohe Verdunstungsleistungen
zu erzielen. Da das Filter von der Innenseite der Trommel her mit dem Gebläseluftstrom beaufschlagt wird, können das
Filter umgehende Verlustströmungen auf einfache Weise vermieden werden, wobei gleichzeitig der dem Gebläseluftstrom
ausgesetzte Abschnitt des Filters gleichmäßig vom Luftstrom beaufschlagt wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt die Einlaßöffnung
der Trommel an der Druckseite des Gebläses, so daß das Gebläse keine feuchte, sondern nur trockene
Luft zu fördern braucht und dadurch weniger störanfällig ist. Eine sehr getränkte, kompakte Bauweise wird erreicht,
wenn die Trommel und der Gebläserotor achsgleich angeordnet sind, wobei das Gebläse als Axialgebläse ausgebildet
ist, so daß sich durch niedrige Strömungsverluste ein hoher Wirkungsgrad ergibt.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Feuchtfilter als endloses
Band ausgebildet ist, so daß die Trommel kontinuierlich drehend betrieben werden kann und nicht hin- und hergehend
in beiden Drehrichtungen angetrieben zu werden braucht. Bei Ausbildung des Feuchtfilters als endloses
Band ist es zwar denkbar, dieses in seiner Länge derart an den Trommelumfang anzupassen, daß es annähernd straff
030014/0244 - 4 -
-true Trommel umgibt und ein unterer Abschnitt der Trommel
in den Vorratsbehälter eintaucht, jedoch besteht eine bevorzugte Ausführungsform des .Erfindungsgegenstandes darin,
daß die Länge des Bandes derart größer als der Mantelumfang der etwa parallel zur Standebene des Luftbefeuchters angeordneten
Trommel ist, daß es eine unter der Trommel hängende Filterschiaufe bildet, welche in den Vorratsbehälter
taucht. Dadurch kann die Trommel vollständig oberhalb des vorbestimmten höchsten Wasserspiegels im Vorratsbehälter
liegen, so daß auch bei kleinem Trommeldurchmesser eine verhältnismäßig große Filterfläche dem Gebläseluftstrom
ausgesetet ist; lediglich der untere Teil der unter der Trommel hängenden Filterschlaufe taucht in das Wasser.
Um insbesondere bei Verwendung eines Filtermateriales mit geringem spezifischem Gewicht eine sichere Anlage des Filters
am Mantel der Trommel und eine genaue Führung des Filters zu gewährleisten, ist die Filterschlaufe um eine im
Vorratsbehälter liegende Rolle geführt, deren Durchmesser zweckmäßig wesentlich kleiner als der der Trommel ist, so
daß das Filter über einen Bogen von mehr als 180° am Mantel der Trommel anliegt und durch die tiefliegende Rolle
stets nahezu bis zum Boden des Vorratsbehälters reicht. Die Rolle kann statt einer Lagerung an den Wandungen des
Vorratsbehälters in einfacher Weise frei in der Filterschlaufe
liegen, so daß sie durch ihre freie vertikale Beweglichkeit in Folge ihres Eigengewichtes das Filter stets
straff hält. Um die Rolle in ihrer Achsrichtung gegenüber dem Filter ausgerichtet zu halten, weist die Rolle beiderseits
des Feuohtfilters über ihren Umfang vorstehende Führungsscheiben auf, welche an den Seitenkanten des Filterbandes
liegen.
0300U/024A " 5 "
2841133
■J-
Der Gebläseluftstrom kann unmittelbar und ungehindert in das Innere der Trommel eintreten, wenn nach einem weiteren
Vorschlag gemäß der Erfindung die die Einlaßöffnung
aufweisende Stirnseite der Trommel durch eine Ringscheibe gebildet ist, deren Innendurchmesser annähernd so groß wie
der Außendurchmesser des Mantels der 'l'rommel ist. Zur
sicheren Lagerung der Trommel ist es in diesem Fall zweckmäßig, wenn die Trommel im Bereich dieser Stirnseite mit
einem Laufring auf zwei Stützrädern aufliegt, welche beiderseits der zur Standebene des Luftbefeuchters rechtwinklingen
Axialebene der Trommel liegen und von denen vorzugsweise eine mit dem Trommel-Motor antriebsverbunden ist.
Dadurch liegen in der Axialprojektion der Einlaßöffnung keinerlei der Lagerung oder dem Antrieb der Trommel dienend
Teile, so daß auch der Antrieb der Trommel ohne Beeinträchtigung des Gebläseluftstromes auf der Seite der 'l'rommel liegen
kann, an welcher auch das Gebläse liegt.
Zur formschlüssigen Antriebsverbindung weist der Laufring vorzugsweise einen Zahnkranz auf, in welchen die Stützräder
mit komplementären Verzahnungen eingreifen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Mantel der Trommel durch um die Trommelachse verteilte und von dieser
gleiche Radialabstände aufweisende Stäbe gebildet, so daß der am Mantel der Trommel anliegende Teil des Filters
einen annähernd polygonalen Verlauf hat und trotz sicherer Anlage des Filters an der Trommel eine nur verhältnismäßig
geringe Filterfläche von dem Trommelmantel abgedeckt und dadurch gegenüber dem Gebläseluftstrom abgesperrt ist. Sind
die Stäbe zylindrisch, so liegen sie linienförmig an der Innenseite des Filters an, so daß das Filter auch im Bereicder
Stäbe von der Gebläseluft durchströmt werden kann. Die
030014/0244 6
Jd-
-JS-
Stäbe können in einfacher Weise mit ihren Enden einerseits an der Ringscheibe und andererseits an einer die gegenüberliegende
Stirnseite der '-Trommel bildenden geschlossenen Kreisscheibe befestigt sein, so daß die in das Innere der
Trommel gelangende Gebläseluft nur durch das Filter ausströmen kann, da die Trommel mit dem sie umgebenden Filter
eine Art geschlossenen Topf bildet.
Die vom Filter pro Zeiteinheit aufgenommene und wieder an den Gebläseluftstrom abgegebene Wassermenge kann in nahezu
beliebiger Weise dadurch verändert werdens daß der Trommel-Motor,
insbesondere mit einem Potentiometer, drehzahlregelbar ist.
Die Verdunstungsleistung kann noch dadurch erhöht werden, daß die Gebläseluft vorgewärmt wird« Bei einer vorteilhaften
Anordnung ist im Strömungsweg des Gebläses, zur Erzielung eines hohen Wirkungsgrades, insbesondere zwischen dem
Gebläserotor und der Einlaßöffnung der Trommel eine Heizung
vorgesehen, die vorzugsweise über einen gesonderten Schalter zuschaltbar ist. Zur noch genaueren Regelung der Verdunstungsleietung
kann das Gebläse bzw« die Heizung mit jeweils einem Schalter auf unterschiedliche Leistungsstufen
einstellbar ausgebildet sein«,
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Heizung
mindestens einen plattenförmigen„ zur Trommelachse rechtwinkligen
Heizkörper auf, wobei vorzugsweise zwischen dem Heizkörper und der Einlaßöffnung der Trommel eine Prallplatte
angeordnet ist, welche radial außerhalb der Trommelachse liegende Luftdurchtrittaöffnungen aufweisto Dadurch
wird die Gebläseluft zwangsweise intensiv um bzw0 durch die
Heizkörper geführt und daan erst nahe dem Umfangsbereich
030014/02$*
•Μ-
- 1 - in den Mantel der Trommel eingeblasen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind das Gebläse und/ oder die Heizung und/oder der insbesondere als Getriebemotor
ausgebildete Trommel-Motor in einem am Gehäuse für die Trommel abnehmbar angeordneten gesonderten Nebengehäuse
untergebracht, welches zweckmäßig die Steuer- und Bedienungselemente, wie Thermostat, Hygrostat, Schalter, Potentiometer
od. dergl. trägt. Dadurch kann das Gebläse nach Abnehmen vom Trommelgehäuse unabhängig vom Betrieb der Trommel
bzw. von der Verwendung zur Luftbefeuchtung als Lüfter bzw. Heizlüfter verwendet werden. Zur Einstellung der Heizleistung
ist der Thermostat vorgesehen, welcher bei abgenommenen Heizlüfter mit der im Nebengehäuse befindlichen Heizung
zusammenwirkt. Ist das Nebengehäuse auf das Gehäuse dei Trommel aufgesetzt, wird die Heizleistung zweckmäßig durch
den Hygrostat geregelt. Die Umschaltung von Thermostat auf Hygrostat erfolgt zweckmäßig durch einen am NebengehäU3e angeordneten
Mikroschalter, der beim Aufsetzen des Nebengehäuses auf das Gehäuse der Trommel bzw. umgekehrt beim Abnehmen
des Nebengehäuses von einem am Gehäuse für die Trommel vorgesehenen Gegenglied betätigt wird. Mit der Umschaltung
vom Hygrostat auf den Thermostat erfolgt gleichzeitig eine Abschaltung des Trommel-Motors.
Der erfindungsgemäße Verdunstungs-Luftbefeuchter hat die
Vorteile einer kompakten Bauweise, benötigt keine Wasserpumpe und kann durch die geschlossene, bandförmige Ausbildung
des Filters, vorzugsweise in Verbindung mit einer gegebenenfalls in ihrer Heizleistung einstellbaren Heizung,
große Verdunstungsleistungen erbringen. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ergibt sich dadurch, daß das die elektrischen
Einrichtungen aufnehmende Nebengehäuse vom Verdunstung
0300U/02U
Luftbefeuchter abnehmbar ist und als selbständiger Heizlüfter betrieben werden kann. Ferner ist es dadurch möglich,
sämtliche elektrische Einrichtungen in Form eines gesonderte! Bauteiles abzunehmen, so daß die übrigen Teile des Verdunstungs-Luftbefeuchters
auch mit Lösungsmitteln, die von
metallischen oder elektrischen Teilen fernzuhalten sind, problemlos gereinigt werden können. Es ist noch darauf hinzuweisen, daß es nicht zwingend erforderlich ist, daß beim Abnehmen des Heizlüfters automatisch vom Hygrostat auf den
Thermostat umgeschaltet wird, sondern es besteht auch die Mö> lichkeit, je nach Betriebsweise einen der beiden zugehörigen Stellknöpfe, nämlich entweder den des Hygrostaten oder den
des Thermostaten, manuell auf Null zu stellen und den anderei in die gewünschte Betriebsstellung zu bringen.
metallischen oder elektrischen Teilen fernzuhalten sind, problemlos gereinigt werden können. Es ist noch darauf hinzuweisen, daß es nicht zwingend erforderlich ist, daß beim Abnehmen des Heizlüfters automatisch vom Hygrostat auf den
Thermostat umgeschaltet wird, sondern es besteht auch die Mö> lichkeit, je nach Betriebsweise einen der beiden zugehörigen Stellknöpfe, nämlich entweder den des Hygrostaten oder den
des Thermostaten, manuell auf Null zu stellen und den anderei in die gewünschte Betriebsstellung zu bringen.
Die Erfindung wird irn folgenden mit weiteren, für die Erfindung
wesentlichen Einzelheiten, anhand des in den Zeichnungei dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es sind
dargestellt in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßer Verdunstungs-Luftbefeuchter im vertikalen Längsschnitt,
Fig. 2 der Luftbefeuchter gemäß ?ig. 1 im Querschnitt
und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Luftbefeuchter gemäß
Fig. 1.
Fig. 1.
Der Verdunstungs-Luftbefeuchter gemäß den Fig. 1 bis 3
weist ein Eckgehäuse 1 auf, welches mit einem abnehmbaren
Nebengehäuse 2 zu einer baulichen, an den Außenseiten im
wesentlichen glattflächigen Einheit integriert ist. Das
Nebengehäuse 2 liegt an einer Sohmalseite des in Seitenan-
weist ein Eckgehäuse 1 auf, welches mit einem abnehmbaren
Nebengehäuse 2 zu einer baulichen, an den Außenseiten im
wesentlichen glattflächigen Einheit integriert ist. Das
Nebengehäuse 2 liegt an einer Sohmalseite des in Seitenan-
0300U/0244
sieht und in Draufsicht länglich rechteckigen Gehäuses 1
und erstreckt sich über dessen ganze -Breite, jedoch nur über einen Teil der Höhe des Gehäuses 1. Das Gehäuse 1 ist
im wesentlichen durch einen unteren wannenförinigen Teil, der als Wasser-Vorratsbehälter ausgebildet ist und durch
einen auf diesen abnehmbar aufgesetzten Gehäusedeckel 4 gebildet. Der ansonsten vollständig von dem Gehäusedeckel 4
an der Oberseite verschlossene Vorratsbehälter 3 steht an der dem Nebengehäuse 2 zugehörigen Schmalseite über den
Gehäusedeckel 4 vor, wobei in diesen vorstehenden Teil des Vorratsbehälters 3 von oben die Unterseite des Nebengehäuses
2 eingreift, durch welches auch dieser Teil des Vorratsbehälters 3 sowie die dem Nebengehäuse 2 zugekehrte offene
Seite des Gehäusedeckels 4 verschlossen wird. Der Vorratsbehälter 3 ist maximal bi3 zum höchsten Wasserspiegel ij mit
Wasser zu befüllen, wobei dieser Wasserspiegel 5 unterhalb
der zur Standebene 6 des Gerätes parallelen Teilungsebene zwischen dem Vorratsbehälter 3 einerseits und dem haubenförmigen
Gehäusedeckel 4 sowie dem Nebengehäuse 2 andererseits liegt.
In dem Gehäuse 1 ist eine im wesentlichen vollständig innerhalb des Gehäusedeckels 4 liegende Trommel 7 um eine zur
Standebene 6 sowie zur Gehäuselängsrichtung parallele Trommelachse 8 drehbar gelagert. Die Trommel 7 ist im wesentlichen
durch eine an einer Stirnseite liegende Ringscheibe ■ und eine an der anderen Stirnseite liegende geschlossene
Kreisscheibe 10 sowie diese verbindende, zur Trommelachse 8 parallele Stäbe 11 gebildet. Die beiden rechtwinklig zur
Trommelachse 8 stehenden und gleiche Außendurchrae3ser aufweisenden
Scheiben sind mit gleichmäßig um die Trommelachse 8 verteilten -Bohrungen versehen, in welche die Stäbe 11 mit
Endzapfen 12, 13 eingreifen, so daß trotz gewichtsmäßig leichten Aufbaus eine hohe Stabilität der Trommel 7 gewährleistet
ist. Die geschlossene Kreisscheibe 10 liegt unmit-
030014/0244
-Vb-
telbar benachbart zu der dem Nebengehäuse 2 gegenüberliegenden Stirnwand 14 des Gehäusedeekels 4 und weist an ihrer
Außenseite eine in der Trommelachse 8 benachbart zur Innenseite der Stirnwand 14 liegende Nut-rolle 15 auf, mit welcher
die Trommel 7 an einem lagerschild 16 gelagert ist. Das zwischen der K-reisscheibe 10 und der Stirnwand 14 liegende
Lagerschild 16 ist mit seinem unteren, nach außen abgekröpften Ende in Formschlußglieder 17 eingesteckt, welche
an der Innenseite der zugehörigen Stirnwand 18 des Vorratsbehälters 3 vorgesehen sind; dadurch kann der Gehäusedeckel
4 ungehindert vom Vorratsbehälter 3 abgenommen werden, da die Trommel 7 nicht am Gehäusedeckel 4S sondern am Unterteil,
nämlich am Vorratsbehälter 3 des Gehäuses 1 gelagert
ist. Das obere Ende des -Lagerschildes 16 ist derart gabelförmig
ausgebildet, daß die Lageröffnung 19 nach oben offen ist und die Nutrolle 15 nach oben aus dem Lagerschild 16
herausgenommen werden kann.
Unmittelbar benachbart zur äußeren Stirnseite der Ringscheibe 9 ist ein in der Trommelachse 8 liegender Laufring
20 angeordnet, dessen Außendurchmesser kleiner als der der Ringscheibe 9 ist und welcher Zoß» dadurch in einfacher
V/eise an der Trommel 7 befestigt sein kann, daß die zugehörigen Endzapfen 12 der Stäbe 11 über die äußere Stirnseite
der Ringscheibe 9 vorstehen und in entsprechende Bohrungen des Laufringes 20 eingreifen ι der Laufring 20 kann
aber auch einstückig mit der Ringacheibe 9 ausgebildet sein. Am Außenumfang weist der laufring 20 einen Zahnkranz 21 auf.
Der Laufring 20 liegt unter den auf die Trommel 7 einwirkenden Gewichtskräften auf zwei Stützrädern 22, 23 auf,
deren Drehachsen parallel zur Trommelachse 8 und symmetriscl beiderseits der zur Standebene 6 rechtwinkligen Axialebene
der Trommel 7 liegen <, Die als Zahnräder ausgebildeten und
030014/02^6
11 -
-yi -
mit ihren Verzahnungen in den Zahnkranz 21 eingreifenden Stützräder 22, 23 sind mit Wellenzapfen 24 in einem zum
Lagerschild 16 parallel stehenden Lagerschild 26 gelagert, welches in dem Vorratsbehälter 3 befestigt ist. Das zur
Tromraelachse 8 rechtwinklige Lagerschild 26 weist an seinen
Seiten T-förmige Abschlußglieder 27 auf, mit welchen es in Nuten an den Innenseiten der Seitenwände 28 des Vorratsbehälters
3 von oben eingesteckt ist. Die untere Kante 29 des Lagerschildes 26 liegt mit Abstand oberhalb des Bodens 30
des Vorratsbehälters 3, so daß sich der Wasserstand beiderseits des Lagerschildes 26 ungehindert ausgleichen kann.
Die Stützräder 22, 23 sind raumsparend zwischen dem Lagerschild 26 und der Ringscheibe 9 angeordnet. Durch die beschriebene
Ausbildung kann die Trommel 7 nach Entfernen des Gehäusedeckels 4 auch im Bereich der Ringscheibe 9 lediglicl·
durch Anheben aus ihrer Lagerung gelöst und aus dem Gehäuse genommen werden.
Um den durch die Stäbe 11 gebildeten Mantel 31 der Trommel 7 ist ein als endloses Band ausgeführtes Filter 32 gelegt, das;
mit seiner Innenfläche 33 linienförmig an den Umfangsflächen der Stäbe 11 anliegt und über dessen Außenfläche 34 im
Bereich der Trommel 7 die Ringscheibe 9 und die Kreisncheibe
10 geringfügig vorstehen. Die Breite des Filters 32 ist nahezu gleich dem lichten Abstand zwischen der Ringscheibe lj
und der Kreisscheibe 10, derart, daß die Seitenkanten 35 dei
konstante Breite aufweisenden Filters 32 praktisch an den Innenflächen der Ringscheibe 9 und der Kreisscheibe 1C anliegen.
Die Länge des gegenüber dem Durchmesser der Stäbe 11 dickeren Filters 32 ist größer als der Durchmesser des Mantels
31 der Trommel 7, so daß das Filter 32 eine lose unter der Trommel 7 hängende Bandschlaufe 36 bildet, welche nahezi.
- 12 -0300U/02W
bis zum Boden des Vorratsbehälters 3 reicht. In die Bandschlaufe 36 ist zur Beschwerung, zur Stabilisierung und zur
Erzielung einer vorbestimmten Form der Bandschlaufe 36 eine durch einen Rohrabschnitt gebildete zylindrische Rolle 37
lose eingelegt, deren Länge annähernd gleich der Breite des Filters 32 ist und deren Durchmesser nur etwa ein Viertel
des Durchmessers des Mantels 31 der Trommel 7 beträgt. Die Rolle 37 richtet sich von selbst derart aus, daß ihre zur
Standebene 6 des Gerätes rechtwinklige Axialebene mit der Axialebene 24 zusammenfällt und legt das Filter 32 durch ihr
Gewicht straff um die Trommel 7. An ihren Enden weist die Rolle 37 Führungsscheiben 38 auf, welche mit Zapfen in die
Rolle 37 eingesteckt sind und mit stumpfwinklig konischen ringförmigen Schulterflächen 39 unmittelbar benachbart zu
den Seitenkanten 35 des Filters 32 liegen, so daß das Filter
32 und die Rolle 37 in deren Achsrichtung stets gegeneinander genau ausgerichtet sind. Die Rolle 37 liegt vollständig unter
halb des maximalen Wasserspiegels 5. Durch die beschriebene Ausbildung ist der von dem Filter 32 umschlossene Raum nach
außen praktisch abgeschlossen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Trommel 7 acht gleichmäßig um die Trommelachse
8 verteilte Stäbe 11 auf; es ist jedoch auch denkbar, mehr oder weniger Stäbe vorzusehen.
In dem ^ebengehäuse 2 ist ein Gebläse 40 angeordnet, dessen
in Fig. 2 lediglich strichpunktiert angedeuteter Gebläserotor 41 achsgleich zur Trommel 7 liegt und nahezu gleichen
Durchmesser wie der Mantel 31 aufweist. Der elektrisch zu betreibende Gebläsemotor 42 liegt raumsparend an der von der
Trommel 7 abgekehrten Stirnseite des Gebläserotors 41 und in dessen Achse, wobei der Gebläsemotor 42 mit einem Halter
43 am wannenförmigen Bodenteil 44 des Webengehäuses 2 befestigt ist. An der der Trommel 7 zugekehrten Seite ist das
0300U/02U
- 13 -
-ή -
Nebengehäuse 2 mit einer zur frοmmelachse 8 rechtwinkligen
Prallplatte 45 verschlossen, welche - in Achsrichtung der Trommel 7 gesehen - benachbart zur Innenfläche eine'durch
die Ringöffnung der Ringscheibe 9 gebildeten Einlaßöffnung 46 Luftdurchtrittsöffnungen 47 aufweist, die zur Trommel 7
gerichtet sind. An der zugehörigen Stirnseite der Trommel 7 ist ein in der Troramelachse 8 liegender Luftleitring 48
angeordnet, dessen Innendurchmesser annähernd gleich dem Durchmesser der Einlaßöffnung 46 ist und der von der Ringscheibe
9 nahezu bis zur Prallplatte 45 reicht, so daß die duroh die Luftdurchtrittsöffnungen 47 austretende Gebläseluft
zwangsläufig in das Innere der Trommel 7 geführt wird. Der Luftleitring 48 kann einstückig mit dem Laufring 20 ausgebildet
sein und hat zweckmäßig ebenso wie die Einlaßöffnung 46 einen inneren Durchmesser, der nur geringfügig klein
als der Durchmesser des Mantels 31 ist.
In dem Nebengehäuse 2 ist ferner zwischen der Druckseite dey
Geblä3erotors 41 und der Einlaßöffnung 46 der Trommel 7
eine elektrisch zu betreibende Heizung 49 angeordnet, die im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei plattenförmige
Heizkörper 50 aufweist, welche mit im Bereich ihrer Ecken liegenden Bolzen 51 an der Innenseite der Prallplatte 45
hintereinander befestigt sind. Die rechtwinklig zur Trommelachse 8 stehenden Heizkörper 50, die luftdurchlässig ausgebildet
sein können, werden von der vom Gebläserotor 41 kommenden Gebläseluft durchströmt, wobei die Gebläseluft
erwärmt und dann an&er Prallplatte 45 zu den Luftdurchtritts
öffnungen umgelenkt wird.
In dem Nebengehäuse 2 ist ferner ein als Getriebemotor ausgebildeter
Trommel-Motor 52 für den Antrieb der 'l'rommel 7
- 14 -030014/02*4
angeordnet. Dieser, einen Elektromotor aufweisende Getriebemotor weist auf seiner Antriebswelle 53 ein innerhalb des
Nebengehäuses 2 liegendes Zahnritzel54 auf, welches unmittelbar benachbart zur Innenseite der Prallplatte 45 liegt. Dieses
Ritzel 54 greift in ein Zahnrad 55 ein, das auf dem Wellenzapfen 25 eines Stützrades 22 angeordnet ist und auf
der von diesem Stützrad 22 abgekehrten Seite des Lagerschildes 26 liegt. Im Bereich unterhalb des Zahnritzels 54 weist
der -Bodenteil 44 des Nebengehäuses 2 eine Öffnung 56 auf,
durch welche das Zahnrad 55 in das Nebengehäuse 2 eingeführt und in Eingriff mit dem Zahnritzel 54 gebracht werden kann.
Wird das Nebengehäuse 2, das mit seinem Bodenteil 44 nach Art einer Steckverbindung in den Vorratsbehälter 3 eingreift,
nach oben vom Gehäuse 1 abgehoben„ so löst sich das oberhalb
des Zahnrades 55 liegende Zahnritzel 54 selbsttätig von dem Zahnrad 55, welches durch die Öffnung 56 aus dem
Nebengehäuse 2 austritt. Dadurch kann das Nebengehäuse 2 mit den in ihm angeordneten Aggregaten ohne weiteres vom
Gehäuse 1 abgenommen und unabhängig von diesem als Heizlüfter verwendet werden5 zum Betrieb als Luftbefeuchter
wird es in entsprechend einfacher Weise umgekehrt wieder auf das Gehäuse 1 aufgesetzt9 wodurch das Zahnritzel 54 und
das Zahnrad 55 von selbst wieder in Eingriff miteinander kommen j so daß die Trommel 7 wieder mit dem Trommel-Motor 52'
antriebsverbunden ist ο
Die zur Steuerung bzw. Regelung des Luftbefeuchters erforderlichen
Elemente sind insgesamt am Nebengehäuse 2 angeordnet» Sie bestehen insbesondere aus einem Thermostat 57„
einem Hygrostat 58S Schaltern 59, einem Potentiometer 60
und einem Mikrosehalter 6I0 Der Thermostat 57 kann mit einem
in einer Vertiefung an der Oberseite des Nebengehäuses 2
Ö3Ö0U/02&4 - 15 -
. A-
-yt-
liegenden Drehknopf 62 eingestellt werden und regelt insbesondere die Heizleistung der Heizung 49 und gegebenenfalls
wie bei einem Heizlüfter den Betrieb des Gebläserotors 41. Der Hygrostat 58 kann ebenfalls mit einem an der Oberseite
des Nebengehäuses 2 in der Vertiefung benachbart zum Drehknopf 62 liegenden Drehknopf 63 eingestellt werden und
dient zum Regeln der gewünschten Luftfeuchtigkeit; diese wird dadurch geregelt, daß bei Unterschreiten der eingestellten
Feuchtigkeit über den Hygrostat 58 die Heizung 49 eingeschaltet wird, so daß die vom Gebläse 40 durch das
Filter 32 gedrückte Luft vorgewärmt wird. Da erwärmte Luft mehr Feuchtigkeit als kalte Luft aufnehmen kann, wird durch
Einschalten der Heizung 49 die Verdunstungsleistung des Luftbefeuchters erhöht. Bei Erreichen der eingestellten
Luftfeuchtigkeit schaltet der Hygrostat 58 die Heizung 49 wieder ab.
Das als Schiebepotentiometer aiisgebildete Potentiometer 60,
dessen Schiebeknopf 64 in der wannenförmigen Vertiefung an der Oberseite des Nebengehäuses 2 liegt, dient zur Regelung
der Drehzahl des Trommel-Motors 52, durch deren Änderung ebenfalls eine Anpassung an die gewünschte Verdunstung!,
leistung erreicht werden kann. Mit den durch einen Mehrfach-Drucktastensehalter
gebildeten Schaltern 59 können der Gebläsemotor 42, der Trommel-Motor 52 und die beiden Heizkörper
50 unabhängig voneinander ein- und ausgeschaltet werden, wodurch auch die Heizleistung in zwei Stufen gewählt
werden kann. Der Mikroschalter 61 ist im Bodenteil 44 des Webengehäuses 2 angeordnet, wobei das Betätigungsglied des Mikrosohalters 61 durch eine Öffnung nach unten
aus dem Nebengehäuse 2 vorsteht und an einem Gegenglied 65 des Gehäuses 1 anliegt; dieses Gegenglied 65 ist durch
einen an der Unterseite des Nebengehäuses 2 liegenden und
030014/02*4
- ys -
arn Lagerschild 26 angeordneten Vorsprung gebildet, welcher
auch zur Führung des vertikalen Schaftes eines unterhalb
des Nebengehäuses 2 im Vorratsbehälter 3 angeordneten Schwimmers 66 dient.
Beim Betrieb des Luftbefeuchters wird vom Gebläserotor 41
durch Öffnungen 68 in der durch das Nebengehäuse 2 gebildeten Stirnwand 67 von außen Luft angesaugt und durch die
Luftdurchtrittsöffnungen 47 in das Innere der Trommel 7 gedrückt. Von hier kann die Gebläseluft nur durch das Filter
32 aus der Trommel 7 austreten, wobei sie von dem sich
drehenden Filter 32 Feuchtigkeit aufnimmt. Danach tritt die
befeuchtete Gebläseluft durch nicht näher dargestellte Öffnungen in der Deckwand und/oder in den Seitenwänden des
Gehäusedeckels 4 wieder aus dem Gerät aus.
0300U/02U
Claims (1)
- AnsprücheVerdunstungs-Luftbefeuchter mit einem Vorratsbehälter für Wasser und mit einem mit dem Vorratsbehälter kommunizierenden Feuchtfilter, welcher im Strömungsweg eines Gebläses liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das beweglich angeordnete Feuchtfilter (32) wenigstens teilweise den luftdurchlässigen Mantel (31) einer mit einem Motor (52) antriebsverbundenen, drehbar gelagerten Trommel (Y) umgibt und mit einem Abschnitt (36) in den Vorratsbehälter (3) taucht, und daß die mindestens teilweise außerhalb des Vorratsbehälters (3) liegende Trommel (γ) an einer Stirnseite eine Einlaßöffnung (46) für den Gebläseluftstrom aufweist.2. Luftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung (46) der Trommel (V) an der Druckseite des Gebläses (40) liegt und daß vorzugsweise die Trommel (V) und der Gebläserotor (41) achsgleich angeordnet sind.3. Luftbefeuchter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Feuchtfilter (32) als endloses Band ausgebildet ist und daß vorzugsweise die Länge dieses Bandes derart größer als der Mantelumfang der etwa parallel zur Standebene (6) des Luftbefeuchters angeordneten Trommel (/) ist, daß es eine unter der Trommel (V) hängende Filterschlaufe (36) bildet, welche in den Vorratsbehälter (3) taucht.4. Luftbefeuchter naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterschlaufe (36) um eine im Vorratsbehälter (3) liegende Rolle (3V) geführt ist, welche vorzugsweise030014/0244 - 2 -2841133frei in der Filterschlaufe (36) liegt und beiderseits des Feuchtfilters (32) über ihren Umfang vorstehende Führungsscheibeη (38) aufweist.5. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einlaßöffnung (46) aufweisende Stirnseite der Trommel (Y) durch eine Ringscheibe (9) gebildet ist und daß die Trommel (Y) im Bereich dieser Stirnseite mit einem Laufring (20) auf zwei Stützrädern (22, 23) aufliegt, welche beiderseits der zur Standebene (6) des Luftbefeuchters rechtwinkligen Axialebene (24) der Trommel (Y) liegen und von denen vorzugsweise eine mit dem Trommel-Motor (52) antriebsverbunden ist,6. Luftbefeuchter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufring (20) einen Zahnkranz (21) aufweist, in welchen die Stützräder (22, 23) mit komplementären Verzahnungen eingreifen«Y. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (31) der Trommel (7) durch um die Trommelachse (8) verteilte und zu dieser parallele Stäbe (11) gebildet ists welche vorzugsweise mit ihren Enden einerseits an der Ringscheibe (9) und andererseits an einer die gegenüberliegende Stirnseite der Trommel (7) bildenden geschlossenen Kreisscheibe (10) befestigt sindo8. luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis Y9 dadurch gekennzeichnet, daß der Trommel-Motor (52), insbesondere mit einem Potentiometer (60), drehzahlregelbar ist„9β Luftbefeu©hter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungsweg des Gebläses (40),Q300U/02U _x_Nfr':<r -.ν..: .-, m finsbesondere zwischen dem Gebläsesrotor (41) und der Einlaßöffnung (46) der Trommel (7) äne Heizung (49) angeordnet ist, die vorzugsweise über einen gesonderten Schalter (59) zuschaltbar ist.10. Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (40) und/oder die Heizung (49) mit Schaltern (59) auf unterschiedliche Leistungsstufen einstellbar sind.11. Luftbefeuchter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizung (49) mindestens einen plattenförmigen, zur Trommelachse (8) rechtwinkligen Heizkörper (50) aufweist und daß vorzugsweise zwischen dem Heizkörper (50) und der Einlaßöffnung (46) der Trommel (7) eine Prallplatte (45) angeordnet ist, welche radial außerhalb der Trommelachse (8) liegende Luftdurchtrittsöffnungen (47) aufweist.ο Luftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (40) und/oder die Heizung (49) und/oder der insbesondere als Getriebemotor ausgebildete Trommel-Motor (52) in einem am Gehäuse (1) für die Trommel (7) abnehmbar angeordneten gesonderten Nebengehäuse (2) untergebracht sind, welches die Steuer- und Bedienungselemente, wie Thermostat (57), Hygrostat (58), Schalter (59)» Potentiometer (60) od. dergl. trägt.13. Luftbefeuchter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (40) mit dem Nebengehäuse (2) und der Heizung (49) durch einen Heizlüfter gebildet ist.- 4 0300U/024414. Luftbefeuchter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Nebengehäuse (2) einen Mikroschalter (61) zur Verdunstungssteuerung aufweist, dessen Betätigungsglied an einem Gegenglied (65) des Gehäuses (1) für die Trommel (7) anliegt.0300U/02U
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782841193 DE2841193A1 (de) | 1978-09-22 | 1978-09-22 | Verdunstungs-luftbefeuchter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782841193 DE2841193A1 (de) | 1978-09-22 | 1978-09-22 | Verdunstungs-luftbefeuchter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2841193A1 true DE2841193A1 (de) | 1980-04-03 |
Family
ID=6050089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782841193 Ceased DE2841193A1 (de) | 1978-09-22 | 1978-09-22 | Verdunstungs-luftbefeuchter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2841193A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2902821A1 (de) * | 1979-01-25 | 1980-07-31 | Pit Juergen Brune | Verdunstungs-luftbefeuchter |
| DE3100915A1 (de) * | 1980-05-26 | 1982-01-28 | Sharp K.K., Osaka | "klimageraet mit offenem kreislauf" |
| CN114576776A (zh) * | 2022-05-06 | 2022-06-03 | 深圳市鹏跃新能源科技有限公司 | 一种具有新能源供电的空气净化装置 |
-
1978
- 1978-09-22 DE DE19782841193 patent/DE2841193A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2902821A1 (de) * | 1979-01-25 | 1980-07-31 | Pit Juergen Brune | Verdunstungs-luftbefeuchter |
| DE3100915A1 (de) * | 1980-05-26 | 1982-01-28 | Sharp K.K., Osaka | "klimageraet mit offenem kreislauf" |
| CN114576776A (zh) * | 2022-05-06 | 2022-06-03 | 深圳市鹏跃新能源科技有限公司 | 一种具有新能源供电的空气净化装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3631309B1 (de) | Luftwäscher | |
| DE3040159C2 (de) | Vorrichtung zum Aufheizen eines gasförmigen Mediums | |
| EP0142071B1 (de) | Verfahren zum Trocknen von Schnittholz | |
| DE2751284A1 (de) | In ein gehaeuse eingebauter waeschetrockner | |
| DE3226212A1 (de) | Befeuchtungsgeraet | |
| DE3404892A1 (de) | Saunaofen | |
| DE2427839A1 (de) | Haushaltsmaschine zum chemischen reinigen | |
| DE2841193A1 (de) | Verdunstungs-luftbefeuchter | |
| DE3537671C2 (de) | ||
| DE1778610A1 (de) | Raumluftbefeuchter | |
| DE7828152U1 (de) | Verdunstungs-luftbefeuchter | |
| DE2653078C2 (de) | Anlage zur Trocknung der Druckfarbe | |
| DE2902821C2 (de) | ||
| EP1488174B1 (de) | Luftaustauschvorrichtung | |
| CH666737A5 (de) | Vorrichtung zum reinigen und/oder befeuchten von luft. | |
| DE3014754A1 (de) | Geraet zum gleichzeitigen be- und entlueften von raeumen | |
| DE3243080A1 (de) | Luftbefeuchtungsgeraet | |
| DE3529604C2 (de) | Vorrichtung zum Befeuchten und/oder Reinigen von Luft | |
| DE7902003U1 (de) | Verdunstungs-luftbefeuchter | |
| DE2020331C3 (de) | Schlauchtrocknungsanlage | |
| DE933167C (de) | Klimaschrank | |
| AT42420B (de) | Vorrichtung zur Behandlung und Trocknung von Papier, Tuch und anderen Stoffen. | |
| DE102005014562B4 (de) | System und Verfahren zum Einstellen des Feuchtigkeitsgehalts von Honig | |
| DE567962C (de) | Kammer zum Entwickeln von photographishchen Papieren, insbesondere Lichtpauspapieren | |
| AT217189B (de) | Einrichtung zum Befeuchten der durch einen Luftkanal strömenden Luft |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |