DE2840981C2 - Speichereinsatz für elektronische Registrierkassen und Datenverarbeitungseinheiten - Google Patents
Speichereinsatz für elektronische Registrierkassen und DatenverarbeitungseinheitenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Speichereinsatz für elektronische Registrierkassen und Datenverarbeitungseinheiten
nach dem Oberbegriff des Anspruchs I.
In letzter Zeit wird eine Vielzahl von elektronischen
Registrierkassen in Supermärkten, Warenhäusern etc. eingesetzt. Eine elektronische Registrierkasse enthält
im allgemeinen einen Festwertspeicher (ROM) mit einem eingespeicherten Programm und einen Direktzugriffspeicher
(RAM) für die Speicherung von gegebenenfalls zu ändernden Informationen, wie beispielsweise
Steuerinformationen und Preisauszeichnungsdaten. Um die in dem RAM gespeicherten Informationen zu
ändern, wird üblicherweise die elektronische Registrierkasse eingesetzt, um individuell neue Informationen in
den RAM einzuspeichern. Da eine derartige Ma3nahme
ίο mühsam und zeitraubend ist, wird eine Vielzahl von
Speichereinsätzen mit einem Speicherbereich verwendet, der dem Speicherbereich für die Aufnahme
veränderlichen Informationen des RAM entspricht, und die veränderlichen Informationen werden in diese
t5 Speichereinsätze mittels einer Datenverarbeitungseinheit gemeinsam eingespeichert Die Speidiereinsätze
werden in Speichereinsatzfächer der elektronischen Registrierkassen eingesetzt Durch eine solch» Anordnung
lassen sich die Informationen im RAM auf einfachste Weise ändern.
Die herkömmlichen elektronischen Registrierkassen sind jedoch nicht mit geeigneten Einrichtungen
versehen, durch die feststellbar ist, ob der Speichereinsatz zuverlässig mit der Registrierkasse gekoppelt ist
oder nicht Infolgedessen kann es vorkommen, daß die erforderlichen Informationen nicht zuverlässig in den
Speicher eingefütter i werden.
Durch die DE-OS 25 12 935 ist eine Datenverarbeitungseinrichtung mit einem tragbaren, d. h. abnehmbaren
Speicher bekannt, dessen Inhalt in einem zentralen Rechner abgefragt und verarbeitet werden kann. Das
bekannte System besitzt auch Adressenanschlüsse, Dateneingangs- und Datenausgangs-Anschlüsse, Stromversorgungsanschlüsse
für die Versorgung des Speichers sowie Einrichtungen für die Überwachung des eingegebenen Codes einer bestimmten Bedienungsperson
und für die Sperrung des Systems im Falle unvorschriftsmäßiger Handlungen und/oder im Falle
der Bedienung durch eine falsche Pf «son. Es sind jedoch
keine Vorkehrungen dafür getroffen, die korrekte elektrische und mechanische Verbindung von Speicher
und Hauptgerät zu überwachen und das System im Falle einer fehlerhaften Verbindung gleichfalls zu sperren.
Durch die DE-OS 26 07 868 ist ein Datenträger mit
■»5 Speicher, Adressenanschlüssen, Dateneingangs- und
Datenausgangsanschlüssen sowie Stromversorgungsanschlüssen bekannt, der mit einer Dateneingabeeinrichtung
lösbar verbunden ist. Die Dateneingabeeinrichtung ist jedoch keine Registrierkasse, so daß nicht unbedingt
'■Λ festgestellt werden muß, ob eine bestimmte Bedienungsperson
die Daten eingegeben und gespeichert hat. Auch bei diesem bekannten Datenträger sind keine Einrichtungen
vorhanden, die das zum Datenträger gehörende System bei mangelhafter elektrischer und mechanischer
Verbindung sowie bei Abweichungen im Hinblick auf einen eingegebenen sowie auf einen gespeicherten
Code sperren.
Durch die DE-OS 27 29 367 ist ein Registrierkassensystem mit Speichereinsätzen bekannt, bei dem die
elektrische und mechanische Verbindung der Speichereinsätze durch eine Fehieranzeigelampe überwacht
wird. Die Fehleranzeige verursacht jedoch keine Blockierung des Systems, desgleichen wird auch keine
Übereinstimmung eines im Kassiererspeichereinsatz vorhandenen Kassiererinnencode mit einem in den
Speicher der Registrierkasse einzugebenden Kassiererinnencode überwacht. Darüberhinaus gehört die
Fehieranzeigelampe nicht zum Speichereinsatz, son-
dem zur Registrierkasse selbst.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Speichereinsatz in Verbindung mit elektronischen
Registrierkassen und Datenverarbeitungseinheiten der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei dem der
Speicher nur dann in Betriebsbereitschaft versetzt werden kann, wenn nicht nur eine zuverlässige
elektrische und mechanische Kopplung zwischen Speichereinsatz und Registrierkasse besteht, sondern
auch eine Übereinstimmung zwischen einem im Speichereinsatz gespeicherten Kassiererinnencode und
einem in die Registrierkasse eingegebenen Kassiererinnencode festgestellt wird.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1
angegebenen Mittel.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß eine Datenübertragung nur bei Identität des in dem
Kassiererspeichereinsatz gespeicherten Kassiererinnencode und des in die Registrierkasse eingegebenen
Kassiererinnencode sowie bei einwandfreier Kopplung von Speichereinsatz und Registrierkasse möglich ist. Bei
der Benutzung eines derartigen Speichereinsatzes schiebt die Kassiererin diesen in die elektronische
Registrierkasse und gibt ihren Kassiererinnencode in den Direktzugriffspeicher (RAM) der Registrierkasse,
indem sie eine entsprechende Kassiererinnencode-Taste sowie Zahleneingabe-Tasten betätigt Daraufhin
wird der eingegebene Kassiererinnencode von der Zentraleinheit der Registrierkasse mit dem Kassiererinnencode
des Speichereinsatzes verglichen. Die Zentraleinheit stellt fest, ob der Kassiererspeichereinsatz in die
richtige Registrierkasse eingegeben wurde.
Weitere Vorteile sind im Zusammenhang mit der Beschreibung der Wirkungsweise in der nachfolgenden
Detailbeschreibung angegeben. Desgleichen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen in den
Unteransprüchen aufgeführt.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes seien nachfolgend anhand der Figuren näher beschrieben,
wobei die Bezugnahme auf die Zeichnungen einen Teil der Beschreibung bildet. Entsprechende Teile in den
verschiedenen Darstellungen sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer elektronischen Registrierkasse,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Speicherdatenverarbeitungseinheit, die in Verbindung
mit der Registrierkasse gemäß F i g. 1 eingesetzt wird,
Fig.3 ein Blockscha'tbild der Speicherdatenverarbeitungseinheit
gemäß F i g. 2,
Fig.4 ein Schaltbild eines Schnittstellenschaltkreises
wie er in der Schaltung gemäß F i g. 3 eingesetzt wird,
F i g. 5 und 6 Schaltbilder eines Kassiererspeichereinsatzes und eines Terminalspeichereinsatzes für die
Verwendung in der Schaltung gemäß F i g. 3,
Fig.7 ein Blockschaltbild der elektronischen Registrierkasse
in Fig. 1,
F i g. 8 ein Schaltbild des Schnittstellenschaltkreises in Fig.7,
F i g. 9 und 10 Varianten des Speichereinsatzes gemäß
Fig. 5.
In Fig. 1 ist eine Außenansicht einer elektronischen
Registrierkasse unter Einsatz des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Datenverarbeitungseinheit, die der Registrierkasse in F i g. 1 zugeordnet ist.
Für das Ausführurigsbeispiel werden zwei Arten von Speichereinsätzen verwendet, nämlich ein Terminalspeichereinsatz
3 und ein Kassiererspeichereinsatz 4.
Zunächst wird eine bestimmte Anzahl von Terminalspeichereinsätzen
3 in Fächer eines Speichereinsatzaufnahmefeldes 20 der Datenverarbeitungseinheit 2 eingesetzt.
Anschließend werden mittels entsprechender Tastenbetätigungen spezifische Terminal-Code-Ziffern
in die Terminalspeichereinsätze 3 eingegeben und allgemeine Daten, wie eine Steuertabelle und Preisauszeichnungsdaten
werden nacheinander in die Terminal-
iii Speichereinsätze 3 eingegeben. Mit anderen Worten,
mindestens ein Teii der Informationen, die in einem Direktzugriffsspeicher (RAM) einer herkömmlichen
Registrierkasse gespeichert werden, wird in den Terminalspeichereinsatz 3 eingespeichert. Nachfolgend
werden Kassiererspeichereinsätze 4 in das entsprechende Speichereinsatzaufnahmefeld 20 der Speicherdatenverarbeitungseinheit
2 eingesetzt. Hierauf werden durch entsprechende Tastenbetätigungen ein Kassiererinnencode,
Daten, etc. in den Kassiererspeichereinsatz 4 eingefüttert. Die mit den gewünschten Informationen
gefütterten Speichereinsätze 3 un:'. 4 werden in die entsprechenden Speichereinsatzfächer ;J und 12 der
Registrierkasse 1 eingeschoben. Nach dem vollständigen Einschub der Speichereinsätze kann eine Bedienungsperson,
d. h. eine Kassiererin, mit der Registrierkasse notwendige Arbeitsgänge ausführen wie die
Registrerung, so wie dies auch bei den herkömmlichen Registrierkassen ausgeführt wird. Die Registrierdaten
werden in beiden Speichereinsätzen 3 und 4 gespeichert.
jo Wenn im Verlaufe eines Arbeitstages eine Kassiererin,
die bisher eine erste Registrierkasse bedient hat, beauftragt wird, eine zweite Registrierkasse zu bedienen,
braucht sie lediglich ihren Kassiererspeichereinsatz 4 in das Fach !2 der zweiten Registrierkasse
einzuschieben. Hierbei werden die Registrierdaten, die aus der Bedienung der zweiten Registrierkasse stammen,
in den Kassiererspeichereinsatz 4 eingegeben, und zwar im Anschluß an die Registrierdaten, die während
der Bedienung der ersten Registrierkasse eingespei-
•Ό chert worden sind. In dem Terminalspeichereinsatz 3
der zweiten Registrierkasse sind die Daten eingespeichelt, die während der Bedienung der zweiten
Registrierkasse angefallen sind, und zwar unabhängig von der Person der Kassiererin. Durch diese Maßnahme
speichert der Terminalspeichereinsatz 3 die Registrierdaten einer bestimmten Registrierkasse, und der
Kassiererspeichereinsatz 4 speichert die Registrierdaten einer bestimmten Kassiererin. Für die betreffenden
Kassiererinnen werden in der Praxis Geldschubladen vorgesehen, die aus der Registrierkasse herausgenommen
werden können. Dies bedeutet, daß die Geldschublade von einer bestimmten Kassiererin mitgenommen
werden kann, die den Auftrag erhalten hat, eine andere Registrierkasse zu bedienen. Infolgedessen müssen die
Registrierdaten in dem Kassiererspeichereinsatz mit den Artikeln und dtm Bargeldbetrag, Schecks etc., die
sich in der Geldschublade während der Arbeitsausübung angesammelt haben, übereinstimmen. Wenn die beiden
Beträge bei der Abrechnung nicht übereinstimmen, so
so läßt dies darauf schließen, daß die Kassiererin einen
Bedienungsfehler od. dgl. gemacht hat. Eine derartige Abrechnung wird beispielsweise am. Ende eines
Arbeitstages durchgeführt.
Die Speichereinsätze 3 und 4 mit den gesammelten Speicherdaten werden am Ende eines Arbeitstages aus
den einzelnen Registrierkassen 1 entfernt und in die Speicherdatenverarbeitungseinheit 2 eingesetzt. Die
SDeicherdaten aller Terminalspeichereinsätze 3 werden
abgefragt um die gesamten Tagesverkäufe zu erhalten,
d. h. die Gesamtsumme aller Registrierkassen des betreffenden Warenhauses. Außerdem werden die
Registrierdaten aller Kassiererspeichereinsätze zusammengezogen, um die Gesamtverkäufe einer jeden
Kassiererin und die Gesamtsumme aller Kassiererinnen, d. h. die Gesamtverkäufe des Warenhauses an dem
betreffenden Tag zu erhalten. Die auf diese Weise aus den Speichereinsätzen 3 und 4 errechneten Gesamtverkäufe
können miteinander verglichen werden, um die Richtigkeit der abgefragten Verkaufsdaten zu überprüfen.
F i g. 3 zeigt einen elektronischen Block 200 der Speicherdatenverarbeitungseinheit 2 und sechzehn
Speichereinsätze 201 bis 216, die mit dem Block 200 verbunden sind. Der elektronische Block 200 besitzt
diverse Funktionseinheiten wie Zentraleinheit 220, Festwertspeicher 221, Direktzugriffspeicher 222, sech-
223
elektrische Verbindung der Zentraleinheit 220 mit den Speichereinsätzen 201 bis 216, ferner eine Tastenfeldsteuerung
239 mit einer Tastenfeldschaltung 240, eine Anzeigesteuerschaltung 241 mit einer Anzeigeschaltung
242, eine Druckersteuerschaltung 243 mit einem Matrixdrucker 244. Die Schnittstellenschaltkreise werden
weiter unten näher beschrieben.
F i g. 4 zeigt die Einzelheiten des in F i g. 3 gezeigten Schnittstellenschaltkreises 223 für die Speichereinsätze.
Die übrigen Schnittstellenschaltkreise 224 bis 228 besitzen jeweils den gleichen Aufbau wie der Schnitt-Stellenschaltkreis
223, mit der Ausnahme, daß die Adressenkoinzidenzschaltungen 223-1 ihre eigenen
Codes besitzen. Die Koinzidenzschaltung 223-1 des Schnittstellenschaltkreises 223 schickt beim Auftreten
eines Adressensignals, wie beispielsweise »0100«, auf einer Adressenleitung von der Zentraleinheit 220,
beispielsweise vom AuscTsnof »8«. ein Signal zum
Eingang Tder Flip-Flop-Schaltung 223-2, wenn ein dem richtigen Code entsprechendes Adressensignal, das von
mehreren Schaltern erzeugt wird, von der Zertralein- *o
heit 220 zur Koinzidenzschaltung 223-1 geschickt wird. Wenn die Zentraleinheit 220 in diesem Zustand dem
Eingang D des Flip-Flop-Schaltkreises 223-2 über die
betreffende Datenleitung ein Datenübertragungsstartsignal sendet, liefert der Flip-Flop-Schaltkreis 232-2 ein
Ausgangssignal zu den UND-Gattern 223-3 und 223-4, zu einem NAND-Gatter 223-5 und zu einem Transistor
223-11, dessen Kollektor mit einem Baustein-Einschalt-Anschluß
und dessen Emitter mit Masse verbunden ist. Infolgedessen durchlaufen ein Abfragesignal und ein
Einsatzsignal, die von der Zentraleinheit 220 über eine Abfrageleitung und eine Einsatzleitung angeliefert
werden, die UND-Gatter 223-3 und 223-4, und gleichzeitig wird der Transistor 223-11 durchgeschaltet.
Dem anderen Eingang des NAND-Gatters 223-5 ist ein Oszillator 223-6 aufgeschaltet, der Ausgangsimpulse
erzeugt, durch die der Transistor 223-7 über das NAND-Gatter 223-5 periodisch ein- und ausgeschaltet
wird. Solange kein Adressensignal mit einem spezifizierten Code zu den Koinzidenzschaltungen 223-1 geschickt
wird, erzeugt das Flip-Flop 223-2 am Ausgang Q ein Signa! mit niedrigem Signalpegel, so daß der Transistor
223-11 ausgeschaltet bleibt und das NAND-Gatter 223-5 ein Ausgangssignal mit hohem Signalpegel
erzeugt, welches den Transistor 223-7 durchschaltet.
Der Kollektor des Transistors 223-7 ist mit einem Leuchtdioden-Einschaltausgang (LED) verbunden, während
der Emitter an Masse gelegt ist Der Rückstelleingang R des Flip-Flops 223-2 ist an eine von der
Zentraleinheit 220 kommende Rückstelleitung angeschlossen.
In Abhängigkeit von dem Informationssignal, welches über die betreffende Datenleitung von der Zentraleinheit
220 angeliefert wird, erzeugt der Decoder 223-8 am Ausgang »0«, »1«, »2« oder »3« ein Ausgangssignal,
durch welches ein Speicherbaustein desjenigen Speichereinsatzes angewählt wird, der mit dem
Schnittstellenschaltkreis 223 verbunden ist. Die Adressierung des Speichereinsatzes wird über eine Vielzahl
von Adressenleitungen bewirkt, in denen Inverter 223-9 mit Pufferfunktionen angeordnet sind, während die
Datenübertragung zwischen dem Speichereinsatz und der Zentraleinheit 220 mittels einer Vielzahl von
Datenleitungen erfolgt, in denen Inverter 223-10 mit Pufferfunktionen in beiden Richtungen angeordnet sind.
Fig.5 zeigt ein Schaltbild eines Kassiererspeichereinsatzes
4. Dieser ist in das Speichereinsatzaufnahmefeld 20 der Speicherdatenverarbeitungseinheit 2 so
eingesetzt, daß der Schaltkreis des Speichereinsatzes 4 mit dem Schnittstellenschaltkreis 223 (F i g. 4) gekoppelt
ist. Dabei ist eine Vielzahl von Adressenleitungen 402 für die Adressierung des Direktzugriffspeichers (RAM)
401 mit den Adressenleitungen, in denen die Inverter 223-9 angeordnet sind, verbunden. Eine Vielzahl von
Datenleitungen 403 für den RAM 401 ist mit den Datenle«' ;mgen verbunden, in denen die Inverter 223-10
angeordnet sind. Eine Ansteuerungsleitung 404 für die Ansteuerung des RAM 401 ist mit dem Ausgang »0« des
Decoders 223-8 verbunden, und die Abfrageleitung 405 sowie die Eingabeleitung 406 für den RAM 401 sind mit
den UND-Gattern223-3und 223-4 verbunden.
Wenn der Speichereinsatz 4 mit dem Schnittstellenschaltkreis 223 gekoppelt ist, wird die Abfrage und
Eingabe von Daten aus dem und in den RAM 401 durch eine nicht dargestellte äußere Stromversorgung über
die Stromversorgungsanschlüsse 407 und 408 des Speichereinsatzes 4. die Spannung über den Schnittstellenschaltkreis
223 beziehen, durchgeführt. Wenn der Speichereinsatz 4 vom Schnittstellenschaltkreis 223
getrennt ist, werden die in dem RAM 401 gespeicherten Daten durch eine innere Energiequelle £ gehalten. Auch
wird ein Stromversorgungsanschluß 409 für eine Lichtquelle 410 mit dem Kollektor des Transistors 223-7
verbunden. Somit liegt die Lichtquelle 410, wenn der Transistor 223-7 durchgeschaltet ist, an Spannung und
leuchtet. Die Lichtquelle 410 kann beispielsweise durch eine Fotodiode gebildet werden, die an einer solchen
Stelle angebracht ist, daß sie von außen beobachtet werden kann. Beispielsweise kann sie auf derjenigen
Oberfläche des Speichereinsatzes angeordnet werden, die dem Anschlußteil gegenüberliegt Im Normalfall,
d.h. wenn ein Adressensignal entsprechend dem richtigen Kassiererinnen-Code nicht zur Koinzidenzschaltung
des Schnittstellenschaltkreises 223 geschickt wird, ist der Transistor 223-7 durchgeschaltet und die
Lichtquelle 410. die zuverlässig mit dem Schnittstellenschaltkreis verbunden ist ist eingeschaltet und sendet
Licht aus, wodurch optisch angezeigt wird, daß der Speichereinsatz zuverlässig mit dem Schnittstellenschaltkreis
223 gekoppelt ist Sobald eine Information zum RAM 401 übertragen wird, d.h. wenn ein
Adressensignal entsprechend dem richtigen Kassiererinnencode und ein Datenübertragungsstartsignal zur
Koinzidenzschaltung des Schnittstellenschaitkreises 223
gesandt werden, wird die Flip-Flop-Schaltung 223-2 so gesteuert daß sie an ihrem Ausgang Q ein Signal mit
hohem Signalpegel erzeugt, und daß das NAND-Gatter 223-5 ein invertiertes Signal des Ausgangssignals vom
Oszillator 223-6 erzeugt, wodurch der Transistor 223-7 periodisch ein- und ausgeschaltet wird. Demzufolge
wird die Lichtquelle 410 des mit dem Schnittstellenschaltkreis 223 gekoppelten Speichereinsatzes 4 in den
Blinkzustand versetzt, der anzeigt, daß der Speichereinsatz arbeitet.
Vienn der Flip-Flop-Schaltkreis 223-2 zurückgestellt ist, is? der Transistor 223-11 nicht leitend, so daß eine
Leuchtdiode 411, die zwischen den Stromversorgungsanschluß 407 und den Baustein-Eirschaltanschluß
(F i g. 4) gelegt ist, ausgeschaltet ist. Infolgedessen befindet sich der Fototransistor 412, der zusammen mit
der Fotodiode 411 einen Fotokoppler zwischen dem Baustein-Ansteuerausgang und dem RAM 401 bildet, in
einem nicht leitfähigen Zustand, so daß kein Baustein-Ansteuersignal zum RAM 401 geliefert wird. Wenn der
Flip-Flop-Schaltkreis 223-2 eingeschaltet und ein Signal mit hohem Signalpegel erzeijgt wir«! ist der Transistor
223-11 leitfähig und die Leuchtdiode 411 eingeschaltet, so daß das von der Leuchtdiode 411 ausgesandte Licht
den Transistor 412 durchschaltet und dadurch den RAM 401 einschaltet.
Fi g. 6 zeigt eine Schaltung des Terminalspeichereinsatzes 3. Die Schaltung enthält vier Direktzugriffspeicher (RAM) 311 bis 314, die im wesentlichen die gleichen
sind wie diejenigen im Kassiererspeichereinsatz 4 gemäß Fig.5, jedoch mit der Ausnahme, daß vier
Bausteinsteuerleitungen 304 für die Ansteuerung der RAMs mit den Ausgängen »0«, »1«, »2« und »3« des
ScbSttitellenschaltkreises verbunden sind.
Fig.7 zeigt eine elektronische Schaltung 100 der
Registrierkasse 1 und Kassierer- und Terminalspeichereinsätze 4 und 3 gemäß den Fig.5 und 6, die mit der
Schaltung 100 gekoppelt sind. Diese besitzt eine Zentraleinheit 120, einen Festwertspeicher (ROM) 121,
einen Direktzugriffspeicher (RAM) 122, einen Terminalspeicheieinsatz-Schnittstellenschaltkreis 123 für die
elektrische Verbindung des Terminalspeichereinsatzes 3 mit der Zentraleinheit und einen Kassiererspeichereinsatz-Schnittstellenschaltkreis 124 für die elektrische
Verbindung des Kassiererspeichereinsatzes 4 mit der Zentraleinheit 120. Die Zentraleinheit 120 ist über eine
Tastenfeldsteuerschaltung 125 mit einer Tastenfeldschaltung 126 verbunden, über eine Anzeigesteuerschaltung 127 mit einer Anzeigeschaltung 128 und über eine
Druckersteuerschaltung 129 mit einer Druckerschaltung 130.
Fig.8 zeigt ein Schaltbild des Schnittstellenschaltkreises 123 für den Terminalspeichereinsatz. Dieser
entspricht in Aufbau und Wirkungsweise dem Schnittstellenschaltkreis 223 der in F i g. 4 gezeigten Datenverarbeitungseinheit 2 Bei dem in Fig.8 gezeigten
Schnittstellenschaltkreis 123 bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Schaltkreise wie in Fig.4. Selbstverständlich kann die Koinzidenzschaltung 123-1 so
beschaffen sein, daß sie einen spezifischen oder eigenen Code besitzt
Der Schnittstellenschaltkreis 124 für den Kassiererspeichereinsatz besitzt denselben Aufbau wie der in
Fig.8 gezeigt, jedoch mit der Ausnahme einer Auslegung im Hinblick auf einen unterschiedlichen
Code. Im Schnittstellenschaltkreis 124 für den Kassiererspeichereinsatz kann der Decoder 123-8 weggelassen werden.
Das Zusammenwirken der Registrierkasse 1 und der
Datenverarbeitungseinheit 2 wird wie folgt beschrieben: Zunächst wird eine bestimmte Anzahl von
Terminalspeichereinsätzen 3 in die Fächer des Speichereinsatzaufnahmefeldes 20 der Datenverarbeitungseinheit 2 eingeschoben. Um einen Terminalcode in einen
der Terminalspeichereinsätze 3 einzugeben, wird die numerische Information, die dem richtigen Code einer
der Adressenkoinzidenzschaltungen 223-1 in den Schnittstellenschaltkreis 223 bis 238 (Fig.3) für die
Speichereinsätze entspricht, durch Betätigung von
ίο Tasten zur Koinzidenzschaltung 223-1 übertragen.
Daraufhin wird eine untere Taste betätigt, so daß ein Signal zum Eingang D der Flip-Flop-Schaltung 223-2
geschickt wird, die ihrerseits am Ausgang Q ein Signal mit hohem Signalpegel erzeugt. Dadurch wird ein
bestimmter RAM, beispielsweise der RAM 311, in dem
Terminalspeichereinsatz 3 aktiviert. Die numerische Information, die den gewünschten Terminalcode darstellt, wird in den RAM 311 durch Betätigung einer
Terminalcodetaste eingegeben. Der gleiche Vorgang
wird ausgeführt, νίζρ.τι der Terminaicode in einen
anderen Terminalspeichereinsatz eingegeben wird.
Ein geeigneter Terminalcode wird ebenso in die Terminalspeichereinsätze eingegeben, wie die erforderlichen Informationen. Die Informationseingabe verläuft
ähnlich wie in den Fällen, in denen die geforderten Informationen in den RAM des Registers einer
herkömmlichen Registrierkasse eingegeben werden.
F i g. 9 zeigt eine Variante des Kassiererspeichereinsatzes 4 gemäß Fig.5. Dieser ist weitgehend gleich
aufgebaut, jedoch mit der Ausnahme, daß ein von Hand betätigbares Schaltelement 413 zwischen der Lichtquelle 410 und dem negativen Stromversorgungsanschluß
408 angeordnet ist. Das Schaltelement 413 ist vorzugsweise an einer derart günstigen Stelle des Speicherein-
satzes angeordnet, daß es von Hand betätigt werden kann, wenn der Speichereinsatz nicht in das Speichereinsatzfach der Registrierkasse 1 oder der Datenverarbeitungseinheit 2 eingesetzt ist, andererseits ist das
Schaltelement 413 nicht zugänglich, wenn der Speicherte einsatz in eines der Fächer eingesetzt ist. Wenn das
Schaltelement 413 zu einem Zeitpunkt, in dem der Speichereinsatz nicht in eines der Fächer eingesetzt ist.
betätigt wird, so wird die Lichtquelle 410 von einer inneren Stromquelle E (Batterie) mit Strom versorgt
« und zum Leuchten gebracht, wodurch angezeigt wird,
daß die Stromquelle E eine für den Betrieb des Speichers 401 ausreichende Kapazität hat.
Fig. 10 zeigt eine weitere Variante des Kassiererspeichereinsatzes gemäß F i g. 5. Der Speichereinsatz ist
im wesentlichen der gleiche wie in Fig.5, jedoch mit
der Ausnahme, daß eine Serienschaltung, die eine Diode, einen Widerstand, eine Lichtquelle 414 und ein von
Hand betätigbares Schaltelement 415 enthält, zwischen die Stromquelle E und den negativen Stromversor
gungsanschluß 408 gelegt ist Analog dem Schaltele
ment 413 des Speichereinsatzes gemäß F i g. 11 kann das Schaltelement 415 von außen betätigt werden. Durch
einen Einschaltvorgang von Hand wird die Lichtquelle 414 von der Stromquelle E mit Strom versorgt und zum
Leuchten gebracht wodurch optisch angezeigt wird, daß die Stromquelle Eeine für den Betrieb des RAM 401
ausreichende Kapazität besitzt
Die in den Fig.9 und 10 eingesetzten Lichtquellen
sind so beschaffen, daß sie selbst bei einer Betätigung
der Schaltelemente 413 oder 415 kein Licht aussenden,
wenn die elektromotorische Kraft der Stromquelle E unter einen bestimmten Wert absinkt und für einen
Betrieb des RAM 401 nicht ausreichend ist
Claims (4)
1. Speichereinsatz für die lösbare elektrische und mechanische Verbindung mit elektronischen Registrierkassen
und Datenverarbeituagseinheiten, die mindestens einen Schnittstellenschaltkreis, eine
Zentraleinheit sowie eine durch einen Kassiererinnen-Code auslösbare, im Schnittstellenschaltkreis
angeordnete Adressen-Koinzidenzschaltung mit einem nachgeschalteten Transistor und einem Ausgang
besitzen, durch die ein Baustein-Einschaltsignal in Abhängigkeit von einem durch den Code
ausgelösten Kontrollsignal der Zentraleinheit erzeugbar ist, wobei der Speichereinsatz einen ersten
und einen zweiten Stromversorgungsanschluß, mindestens einen Speicher, der zwischen die Stromversorgungsanschlüsse
geschaltet ist, mindestens einen Adressenanschluß, der zur Beaufschlagung des
Speichers mit Adressensignalen mit diesem verbunden ist, mindestens einen Dateneingangs-/-ausgangsanschhiß,
welcher zur Datenübertragung mit dem Speicher verbunden ist, sowie Eingabe- und
Abfrageanschlüsse für den Speicher besitzt, gekennzeichnet durch einen ersten Baustein-Einschaltanschluß,
welcher mit dem Ausgang des der Adressen-Koinzidenzschaltung (223-1 bzw. 123-1) nachgeschalteten Transistors (223-11 bzw. 123-11)
verbindbar ist, und durch einen Fotokoppler (411, 412), bestehend aus einer Lichtquelle (411), die mit
dem ersten Stromversorgungsanschluß und dem ersten Baustcin-Einschaltanschluß verbunden ist und
durch ein an diesem anstehendes, von der Koinzidenzschaltung und dem Vransistor geliefertes
Einschaltsignal cinschaitbar ist, und aus einem
Fototransistor (412), der zwischen den ersten
Stromversorgungsanschluß (407) und den Speicher (401) geschaltet, von der Strahlung der Lichtquelle
(411) beaufschlagbar ist und als Schaltelement für den Speicher (401) dient.
2. Speichereinsatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zweiten Einschaltanschluß (409),
durch den eine weitere Lichtquelle (410) an einen zweiten Ausgang der Adressen-Koinzidenzschaltung
(223-1 bzw. 123-1) in Verbindung mit einem weiteren Transistor (223-7 bzw. 123-7) in der Weise
anschließbar ist, daß die Lichtquelle (410) bei einem Signal am Ausgang des weiteren Transistors (223-7
bzw. 123-7) eingeschaltet ist.
3. Speichereinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltelement (413) mit der
Lichtquelle (410) in Reihe geschaltet ist (F ig. 11).
4. Speichereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten Stromversorgungsanschluß
(407) und dem zweiten Stromversorgungsanschluß (408), der mit einer Stromquelle für den Betrieb des Speichers (401) verbunden ist,
eine Serienschaltung angeordnet ist, die eine weitere Lichtquelle (414) und ein weiteres Schaltelement
(415) enthält (F ig. 12).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12110677A JPS5454555A (en) | 1977-10-08 | 1977-10-08 | Memory cassette |
| JP52121103A JPS6022795B2 (ja) | 1977-10-08 | 1977-10-08 | デ−タ処理装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2840981A1 DE2840981A1 (de) | 1979-04-19 |
| DE2840981C2 true DE2840981C2 (de) | 1984-03-29 |
Family
ID=26458547
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2840981A Expired DE2840981C2 (de) | 1977-10-08 | 1978-09-21 | Speichereinsatz für elektronische Registrierkassen und Datenverarbeitungseinheiten |
Country Status (2)
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|---|---|
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| DE (1) | DE2840981C2 (de) |
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| US4864219A (en) * | 1987-03-19 | 1989-09-05 | Genrad, Inc. | Method and apparatus for verifying proper placement of integrated circuits on circuit boards |
| US4940969A (en) * | 1989-05-22 | 1990-07-10 | Databook, Inc. | Apparatus and method for indicating when it is safe and unsafe to insert a memory cartridge into or remove a memory cartridge from a memory cartridge receiving device |
| US5101152A (en) * | 1990-01-31 | 1992-03-31 | Hewlett-Packard Company | Integrated circuit transfer test device system utilizing lateral transistors |
| JPH03230241A (ja) * | 1990-02-06 | 1991-10-14 | Ando Electric Co Ltd | Promの逆実装検出方法 |
| DE4030456C1 (de) * | 1990-09-26 | 1992-04-16 | Siemens Nixdorf Informationssysteme Ag, 4790 Paderborn, De | |
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| JPH1166428A (ja) | 1997-08-25 | 1999-03-09 | Sharp Corp | 販売管理装置 |
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| GB1418104A (en) * | 1973-03-26 | 1975-12-17 | Omega Engineering | Sealed electronic devices |
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- 1978-09-25 US US05/945,124 patent/US4245331A/en not_active Expired - Lifetime
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