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DE2840815A1 - Automatischer regler des abstands zwischen einem werkzeug und einer stromleitenden oberflaeche - Google Patents

Automatischer regler des abstands zwischen einem werkzeug und einer stromleitenden oberflaeche

Info

Publication number
DE2840815A1
DE2840815A1 DE19782840815 DE2840815A DE2840815A1 DE 2840815 A1 DE2840815 A1 DE 2840815A1 DE 19782840815 DE19782840815 DE 19782840815 DE 2840815 A DE2840815 A DE 2840815A DE 2840815 A1 DE2840815 A1 DE 2840815A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
encoder
conductive surface
distance
generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782840815
Other languages
English (en)
Inventor
Jury Aleksandrovitsch Reznikov
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUGELEV LEV MOISEEVITSCH
Original Assignee
GUGELEV LEV MOISEEVITSCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUGELEV LEV MOISEEVITSCH filed Critical GUGELEV LEV MOISEEVITSCH
Priority to DE19782840815 priority Critical patent/DE2840815A1/de
Publication of DE2840815A1 publication Critical patent/DE2840815A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/14Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply
    • B23H7/18Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply for maintaining or controlling the desired spacing between electrode and workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/10Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch
    • B23K7/102Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch for controlling the spacial relationship between the workpieces and the gas torch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • AUTOMATISCHER REGLER DER ABSTANDS ZWISCHEN EINEM WERKZEUG
  • UND EINER Erfindung betrifft automatische Kontroll- und Regelsysteme, und zwar automatische Regler des Abstands vom Werkzeug bis zur stromleitenden Oberfläche.
  • Die Erfindung kann vorteilhaft beim Gasbrennschneiden, besonders bei der Benutzung von zwei und mehr Gasschneidbrennern verwendet werden. außerdem kann die Erfindung bei der elektroerosiven Metallbearbeitung sowie zur #ufrechterhaltung des Arbeitsspaltes zwischen dem werkzeug und der stromleitenden Oberfläche mit veränderlichem Profil, z. B.
  • beim Lackieren von Kraftwagenkarosserien mit Benutzung von Zerstäubern verwendet werden.
  • Zur Bestimmung der Abstandsänderung vom Werkzeug bis zur Oberfläche des Erzeugnisses werden in automatischen ltegelsystemen Geber verschiedener Typen verwendet. Die existierenden automatischen Regler des Abstands vom Werkzeug bis zur Oberfläche des Erzeugnisses gewährleisten keine ausreichend hohe Regelgenauigkeit, da die Parameter der in ihnen verwendeten Geber, sowohl solcher, die auf dem Kontaktprinzip beruhen, als auch kontaktloser, bei einer Änderung der Oberflächenbeschaffenheit des zu Erzeugnisses und/oder bei einer Änderung der Bedingungen des umgebenden Mediums sich auch ändern.
  • Bei der Werwendungtva einem automatischen Xegle Ç einez mechanischen Gebers (siehe US-PS 3432366Y, der in Form eines über die zu bearbeitende Oberfläche des Erzeugnisses gleitenden oder rollenden Fühlers ausgeführt ist, folgt der Regler den geringsten Schlackenbildungen auf der Oberfläche des Erzeugnisses. Außerdem ändern sich die Kenndaten des mechanischen Gebers infolge des allmählichen Verschleißes des über die Oberfläche gleitenden oder rollenden Fühlers. Weiterhin wird bei der Verwendung eines mechanischen Fühlers im automatischen Regler die Möglichkeit eines Durchgang8. des Werkzeugs beim Gasbrennschneiden über einen früher ausgcführten Schnitt ausgeschlossen, da der Fühler dabei in den Schnitt einfällt und stehenbleibt.
  • Be ist eine Einrichtung zur Regelung des Abstands zwischen einem Gasschneidbrener und der Oberfläche des Werkstücks bekannt (siehe DT-PS i94i?28), in der der Geber der scnkrechten Ver##eilung des Werkzeugs ins bug auf die Oberfläche einen Kondensator darstellt, der durch die mit dem Gasschneidbrenner verbundene Ringelektrode und die Oberfläche des Werkstücks gebildet wird. Das Signal des Gebers-wird mit dem Signal des Sollwertgebers für den Ausgangsabstand zwischen dem Gasschneidbrenner und der Oberfläche verglichen und das erhaltene Differentialsignal steuert die senkrechte Verstellung des Gasschneidbrenners. Da im Kondensator als Dielektrikum Zuft dient, so werden die Änderungen der Temperatur, Feuchtigkeit und des Drucks der Luft zwischen den Kondensatorbelägen einen Einfluß auf die dielektrischen Parameter des Kondensators ausüben. Die Parameter des kapazitiven Gebers ändern sich desgleichen bei einer Änderung der Menge und der Zusammensetzung des aus dem asschneidbrenner ausströmenden Gases sowie beim Vorhandensein von Rost oder Zunder auf der Oberfläche des Werkstücks. Eine Änderung der Parameter des Gebers führt zu einer Herabsetzung der Regelgenauigkeit des Abstands vom Gasschneidbrenner bis zur Oberfläche des Werkstücks.
  • Bs ist ein automatischer Regler des abstands vom Werkzeug bis zur stromleitenden Oberfläche bekannt (siehe den Urheberschein der UdSSR Nr. 421452), der einen Geber der senkrechten Verstellung des Werkzeugs inbezug auf die stromleitende Oberfläche, welcher konzentrisch mit dem starr mit ihm verbundenen Werkzeug1 dem Gasschneidbrenner#angeordnet ist, einen Hochspannungsimpulsgenerator zur Speisung des Gebers und einen Komparator zum Vergleich des Gebersignals mit dem Bezugssignals enthält. Der Ausgang des Somparators ist elektrisch über einen ~leistungsverstärker mit dem Stellwerk verbunden, das mechanisch mit dem Geber gekuppelt ist.
  • Der Geber der senkrechten Verstellung des Werkzeugs inbezug auf die stromleitende Oberflache stellt ein ringartiges stromleitendes Element dar, das dem Hoch#pannungsimpulsgenerator über einen Begrenzungs- und einen telastungswiderstand zugeschaltet ist. Beim Betrieb dieses Reglers springt ein Durchschlagsfunken zwischen der Oberfläche des ringartigen Gebers und der stromleitenden Oberfläche ober.
  • Der parallel dem Belastungswiderstand eingeschaltete Umformer erzeugt eine Gleichspamiung, die der zeitabhängigen Dichte der elektrischen Entladungen im Kreis ~'Ringelement -stromleitende Oberfläche" proportional ist. Der Ausgang dieses Umformers steht in Verbindung mit dem Komparator, die auch mit der Bezugsspannungsquelle verbunden ist, wobei die Bezugsspannung den erforderlichen Abstand zwischen dem Werkzeug und der stromleitenden Oberfläche vorgibt.
  • Dieser automatische Regler kann desgleichen wie die oben beschriebenen keine hohe Regelgenauigkeit des Abstands vom Werkzeug bis zur stromleitenden Oberfläche gewährleisten, da auf das Entstehen des Funkens zwischen dem Geber und der stromleitenden Oberfläche die Ionisationßbedingungen der umgebenden luft, und zwar deren Temperatur und Feuchtigkeit, die Ausströmungsgeschwindigkeit des Gases aus dem Gasschneid brenner, die Zusammensetzung dieses Gases u. a. einen h'influß ausüben. Außerdem ist der Geber des beschriebenen reglers nicht gefahrlos beim Betrieb infolge des Vorhandenseins der Hochspannung in der Werkzeugszone.
  • genauen infolge der unzureichend v aufrechterhaltung des Abstands zwischen dem werkzeug und der Oberfläche des Erzeugnisses können sämtliche oben angegebene automatische Abstandsregler beim Gasbrennschneiden mit mehreren Gasschneidbrennern nicht effektiv verwendet werden, da die sich beim Schneiden ausbildenden Kanten den Parametern, z. B.
  • der Abfasung der Kanten, die zur nachfolgenden Werschweißung der zugeschnittenen Platten erforderlich sind, nicht entsprechen. Deshalb ist nach dem Schneiden des Metalls mit verwendung solcher Regler die Durchführung einer zuaätzlichen Bearbeitung der Kanten erforderlich, wodurch die wrbeitsleistung bei der Schweißung der Erzeugnisse herabgesetzt wird.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Besei tigung der genannten lGachteile der existierenden automatischen Regler des Abstands vom Werkzeug bis zur stromleitenden Oberfläche.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen automatischen Regler des abstands vom Werkzeug bis zur stromleitenden Oberfläche zu entwickeln, der eine gesteigerte Regelgenauigkeit durch Erhöhen der Stabilität der elektrischen Parameter des Gebers der senkrechten Verstellung des Werkzeugs in bezug auf die stromleitende Oberfläche gewährleistet.
  • Die angegebene Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im automatischen Regler des Abstands vom Werkzeug bis zur stromleiwenden Oberfläche, der einen starr am Werkzeug befestigten Geber der senkrechten Verstellung des Werkzeugs inbezug auf die stromleitende Oberfläche, einen Generator zur Stromversorgung des Gebers, einen dem Geber zugeschalteten Kompara einem tor zum Vergleich seines Signals mit v Bezugssignal sowie ein elektrisch über einen Verstärker mit dem Ausgang des Komparators verbundenes und mechanisch mit dem Geber gekuppeltes Stellwerk enthält, erfindungsgemaß der leber der senkrechten Verstellung des Werkzeugs in bezug auf die stromleitende Oberfläche im Porm einer Metallwindung und eines mit ihr verbundenen Koaxialkabelabschnitts für das Zuschalten zum Generator ausgeführt wird, Wobei der Koaxialkabelschnitt vom Werkzeug entfernt ist und seine Impedanz den Wirkwiderstand der Metallwindung bedeutend überschreitet.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen automatischen Heglers bestehen darin, daß die elektrischen parameter des in ihm verwendeten Gebers der senkrechten Verstellung des Werkzeugs in bezug auf die stromleitende Oberfläche von den Änderungen der Bedingungen des umgebenden Mediums - der Temperatur, Feuchtigkeit und des Drucks der luft - sowie von der Gasausströmungsdeschwindigkeit und der Zusammensetzung des Gases beim Gasbrennschneiden nicht abhängen und folglich eine hohe Stabilität besitzen. Die Parameter des Gebers hängen desgleichen vom Vorhandensein der Schlacke auf der stromleitenden Oberfläche sowie von Zunder oder fremden, nichtstromleiüenden Teilchen, und von den änderungen der Werkstoffeigenschaften der stromleitenden Oberfläche nicht ab. Die das empfindliche Element des Gebers darstellende Metallwindung ändert ihre geometrischen Abmessungen und also auch ihre elektrischen Parameter bei einer Änderung der Demperasur und Feuchtigkeit der umgebenden luft nicht und weist eine große Wärmeabgabefläche auf, wodurch der Betrieb des Reglers unter den Bedingungen hoher Temperaturen zugelassen wird. Die geometrischen Abmessungen ändern sich <#[1MMhtauch bei Erschütterungen, Schwingungen und anderen mechanischen Beanspruchungen. Da der Wirkwiderstand der Metallwindung viel geringer als die Impedanz des Koaxialkabelabschnitts und damit des gesamten Gebers ist, so wird auch die Änderung des von der stromleitenden Oberfläche eingebrachten Wirkwiderstands infolge einer Änderung der elektrischen Leitfähigkeit des Werkstoffs dieser Oberfläche sich wenig auf die Änderung der Parameter des Gebers im ganzen auswirken. Die verteilten (ortsahhängigen) Parameter des Koaxialkabels weisen eine hohe Stabilität auf und ändern sich bei Erschütterungen und Schwingungen nicht. Zwecks Vermeidung einer Änderung der verteilten Parameter des Kabels in Abhängigkeit von der Temperatur und der Eigenschaftsände rung der stromleitenden Oberfläche ist das Kabel aus der Zusammenwirkungszone der Metallwindung mit der stromleitenden Oberfläche herausgebracht, d. h. von der einer Erwärmung ausgesetzten Lone entfernt. Außerdem überbrückt der geringe Wirkwiderstand die auf den Geber aufgebrachten Störungen, die sich seinem Signal überlagern können.
  • Das Vorhandense in im induktiven Geber des erfindungsgemäßen Reglers einer Windung bedingt die Stromversorgung des Gebers von einem Hochfrequenzgenerator. Dabei wird der durch die Signale des Gebers im erzeugnis induzierte Strom an der Oberfläche des Erzeugnisses fließen und in die Tiefe des Werkstoffes nicht eindringen. Deshalb wird der Geber nur auf die Änderung des Abstands bis zur stromleitenden Oberfläche ansprechen und sein Signal wird nicht von der Änderung der Werkstoffeigenschaften des Erzeugnisses abhängen.
  • Die Stabilität der Parameter des Gebers im erfindungsgemäßen Regler gewährleistet eine hohe degelgenauiækeit.
  • Im folgenden wird die Erfindung durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und die beigelegten Zeichnung erläutert, in der der erfindungs#emäße automaLische Regler des Abstands vom Werkzeug bis zur stromleitenden Oberfläche schematisch dargestellt ist.
  • Der erfindungsgemäße:iautomatische ziegler des Abstands vom 0.3erkseug bis zur stromleitenden Oberfläche enthält einen Geber 1 der senkrechten Verstellung des Werkzeugs inbezug auf die stromleitende Oberfläche, einen Hochfrequenzgenerator 2 zur Stromversorgung des Gebers 1, einen Komparator, dessen Funktion in der beschriebenen Ausführungsvariante der Erfindung ein Kondensator 3 ausübt und die zum Vergleich des Signals des Gebers 1 mit dem Bezugssignal dient, einen Gleichstromverstärker 4 und ein Stellwerk 5 mit einem Getriebe 6 zur Ausführung der senkrechten Verstellung eines Werkzeugs 7 in Ubereinstimmung mit dem Wert und der Polarität der Spannung am Vergleichskondensator 3.
  • Der Geber 1 der senkrechten Verstellung des Werkzeugs inbezug auf die stromleitende Oberfläche besteht aus zwei Teilen: einem aktiven Teil, der eine Metallwindung 8 darstellt, und einem passiven Teil in Form eines Koaxialkabelabschnitts 9.
  • Die als empfindliches Element des Gebers 1 dienende Metallwindung 8 ist starr an einer Grundfläche 10 befestigt, auf der das Werkzeug 7, z. B. die Gasschneidbrenner, angebracht sind.
  • Sie ist über der stromleitenden Oberfläche 11 eines Erzeugnisses vor dem Werkzeug 7 in der Bewegungsrichtung des Werkzeugs 7 angeordnet wobei zwecks Wereinsachung der Zeichnung die Gasschneidbrenner um den Winkel 900 gewendet dargestellt sind. Der Koaxialkabelabschnitt 9 ist aus der Zusammenwirkungszone der Metallwindung 8 mit der stromleitenden Oberfläche 11 heraus verlegt, so daß die hohen Tempern turen beim Gasbrennschneiden keinen Einfluß auf die elektrischen Parameter des Kabels 9 ausüben können. Das eine Ende der Metaliwindung 8 ist mit der Innenader des Koaxialkabels 9 und das andere mit dem an das Gehäuse 12 des elektrischen Teils des Reglers gelegten Schirmmantel des Kabels verbunden. Die lvietallwindung 8 ist aus einem Hohlleiter zum Durchströmen von Kühlluft durch diese ausgeführt und hat eine solche Größe der Querschnittsfläche, daß der Wirkwiderstand der Windung 8 bedeutend geringer als die Impedanz des Koaxialkabelabschnitts 9 ist. Die Induktivität der Metallwindung 8 bildet gemeinsam mit den verteilten Parametern des Koaxialkabelabschniubs 9 und parallel dem Geber 1 zugeschalteten Kondensatoren 13 und 14 einen Schwingungskreis, dessen Resonanz-~ frequenz durch den Ausgleichkondensator 14 geregelt wird.
  • Der Hochfrequenzgenerator 2 hat eine hohe Stabilität der Frequenz, wobei die Resonanzfrequenz des durch den Geber 1 und die Kondensatoren 13 und 14 gebildeten Schwingungskreises sich in der Mitte des linearen Abschnitts der Frequenzkennlinie des llochfrequenzgenerators 2 und zwar links von der Resonanzfrequenz des Generators 2#befindet, da als wechselparameter des Schwingungskreises, in den der Geber 1 einbegriffen ist, die Induktivität auftritt. Eine solche gegenseitige Lage der Resonanzfrequenzen des Generators 2 und des Schwingungskreises, zu dem der Geber 1 gehört, gewahrleistet eine lineare abhängigkeit des nals des Gebers 1 von der Änderung seiner Induktivität, deren Wert vom Abstand zwischen der Metallwindung 8 und der stromleitenden Oberfläche 11 abhängt.
  • Dem Ausgang des Hochfreque#zgenerators 2 ist ein Transformator 15 zugeschaltet, der eine Primärwicklung 16 und eine Sekundärwicklung 17 be sitzt. Das eine Ende der Sekundärwicklung 17 des Transformators 15 ist mit der Anode einer Diode 18 und mit der Katode einer Diode 19 verbunden. Die Katode der Diode 18 ist dem Verbindungspunkt der Kondensatoren 13 und 14 mit der Ader des Koaxialkabels 9 zugeschaltet. Die Anode der Diode 19 ist über einen Wechselwiderstand 20 mit dem Gehäuse 12 verbunden. Der Wechselwiderstand 20 dient zur Einstellung des Bezugssignalwerts, der den erforderlichen Abstand zwischen dem Werkzeug 7 und der stromleitenden Oberfläche 11 vorgibt. Das andere sende der SekUndärwicklung 17 des Transformators 15 ist der einen ausweitung des Wergl.ichskondensators 3, dessen andere Ausleitung mit dem Gehäuse 12 verbunden ist, und dem Eingang des Gleichstromverstärkers 4 zugeschaltet.
  • Der Ausgang des Gleichstromverstärkers 4 ist mit der (nicht dargestellten) Wicklung des Stellwerks 5 verbunden, dessen Ausgangswelle mit dem Getriebe 6 gekuppelt ist, Das Getriebe 6 ist mit der Zahnleiste 21 verbunden, die starr an der Grundfläche 10 befestigt ist, auf der das Werkzeug 7 und die Metallwindung 8 des Gebers 1 beSestigt sind.
  • Beim Betrieb des Reglers fließt der durch die positive Spannungshalbwelle des Hochfrequenzgenerators 2 erzeugte Strom über die Diode 18 und den durch den Geber 1 und die Kondensatoren 13 und 14 gebildeten Schwingungskreis und lädt den Kondensator 3 auf, wobei der Wert dieses Stroms und damit der Spannunswert, bis auf den der Kondensator 3 aufgeladen wird, durch den Schwingungsl{reiswiderstand bestimmt wird, der von den rarametern des gebers 1, insbesondere von der Induktivität der Metallwindung abhängt, die ihrerseits vom Abstand zwischen dem Werkzeug 7 und der stromleitenden Oberfläche 11 abhängig ist.
  • Der durch die negative Spannungshalbwelle des Hochfrequenzgenerators 2 erzeugte Bezugsstrom fließt durch die Diode 19 und den Wechselwidersüand 20, wobei er den Kondensator 3 in Abhängigkeit vom Verhältnis der Wert des Bezugsstroms und des durch die Parameter des Gebers 1 bestimmten Stroms entlädt oder- umlädt.
  • Die Benutzung der Spannung des Hochfrequenzgenerators 2 zur Speisung des Gebers 1 und zum Erhalten des Bezugsstroms schaltet den Einfluß der Instabilität der Spannung des Generators 2 auf den Wert der resultierenden Spannung am Kondensator 3 aus, wie das bei der Verwendung einer separaten Bezugsstromquelle der Fall ware.
  • Vor Beginn des Betriebs wird das Werkzeug 7 im vorgegebenen Abstand von der stromleitenden Oberfläche 11 des bezeugnisses angeordnet, und es wird ein solcher Widerstandswert des Wechselwiderstands 20 eingestellt, daß der Wert des Bezugsstroms dem Wert des Stroms, der durch die Parameter des Gebers 1 bestimmt wird, gleich ist und die resultierende Spannung am Kondensator 3 gleich Null sein wird.
  • Bei der horizontalen Verstellung des Werkzeugs 7 über der stromleitenden Oberfläche 11 (die Richtung der horizontalen aerstellung des Werkzeugs 7 ist in der Zeichnung durch einen Pfeil angedeutet) kommt es bei einer Änderung des Abstands zwischen der Metaliwindung 8 und der stromleitenden Oberfläche 11, z. B. im Fall einer Krümmung der stromleitenzu den Oberfläche 'Il#ein#gnderung der Induktivität der Metallwindung 8, und es ändert sich entsprechend der Wert des Stroms der durch die Diode 18 und den Schwingungskreis, in den der Geber 1 einbezogen ist, fließt, und zwar bei einer Näherung der#MeÜallwindung 8 zur stromleitenden Oberfläche 11 fällt die Induktivität der Windung 8 ab und der Strom steigt an, während im Fall einer Entfernung der Windung 8 von der stromleitenden Oberfläche 11 die Induktivität der Windung 8 ansteigt und der Strom abfällt, Am Kondensator 3 tritt eine Spannung auf, deren Wert durch die Größe der Differenz zwischen dem Strom, der auf die Induktivitätsänderung des Gebers 1 anspricht, und dem Bezugsstrom, und deren polarität durch das Vor#eichen dieser Differenz bestimmt wird.
  • Dar Wert der resultierenden Spannung am Kondensator 3 bestimmt die Größe der senkrechten Verstellung des Werkzeugs 7, die zur whiederherstellung des vorgegebenen Ausgangsabstands zwischen dem Werkzeug 7 und der stromleitenden Oberfläche 11 erforderlich ist, und die Polarität der resultierenden-Spannung am Kondensator 5 bestimmt die dichtung der angegebenen Verstellung.
  • Die resultierende Spannung am Kondensator. 3 wild durch den Gleichstromverstärker 4 verstärkt und steuert das Stellwerk 5, indem sie dessen (nicht dargestellte) Ausgangswelle um einen solchen Winkel verdreht, daß die senkrechte Verstellung der mit ihm über das Getriebe 6 verbundenen und an der Grundfläche 10 befestigten Zahnleiste 21 die Einstellung des vorgegebenen Abstands zwischen dem Werkzeug 7 und der stromleitenden Oberfläche 11 gewährleistet.
  • Da erfindungsgemäß der Wirkwiderstand der Metallwindung 8 viel geringer als die Impedanz des Koaxialkabelabschnitts 9 ist, so wird auch der eingebrachte Wirkwiderstand der Metallwindung 8 viel geringer als der Widerstand des gesamten Gebers im ganzen sei, welcher von der Impedanz des Koaxialkabelabschnitts 9 bestimmt wird, die sich wiederum durch eine hohe Stabilität auszeichnet, weil der Koaxialkabelabschnitt 9 vom Werkzeug 7 entfernt ist, d.h. sich außerhalb der einer Brwärmung ausgesetzten Zone befindet. Dadurch wird eine derung des eingebrachten Wirkwiderstands der Windung 8 z. B.
  • bei einer Änderung der elektrischen ~leitfähigkeit der stromleitenden Oberfläche 11 praktisch keinen Einfluß auf den Wert des durch den Geber 1 fließenden Stroms ausüben. Das gestattet in dem erfindungsgemäßen Regler eine Segelgenauigkeit des Abstands zwischen dem Werkzeug 7 ud der stromleitenden Oberfläche 11 gleich D,35 mm, d.h. eine um das Dreifache höhere Regelgenauigkeit als diejenige, die durch die bekannten regler gewährleistet wird, zu erhalten.
  • Di hohe Genauigkeit des erfindungsgemäßen Reglers gestattet, denselben beim Gasbrennschneiden mittels mehrerer Gasschnvidbrenner mit Ausbildung von zur nachfolgenden Sch'#ei#ung fertigen Kanten effektiv zu verwenden.
  • Der erfindungsgemäße Regler hat außerdem einen einfachen Aufbau des Gebers, der eine gute Reparaturfahigkeit, eine hohe Sicherheit und Gefahrlosigkeit im Betrieb aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Automatischer Regler des Abstands zwischen einem Werkzeug und einer stromleitenden Oberfläche, der einen starr am Werkzeug befestigten Geber der senkrechten Verstellung des Werkzeugs inbezug auf die stromleitende Oberfläche, einen Generator zur Stromversorgung des Gebers, einen dem Geber zugeschalteeinem ten Komparator zum Vergleich seines Signals mit v Bezugssignal sowie ein elektrisch über einen Verstärker mit dem Ausgang des Komparators verbundenes und mechanisch mit dem Geber gekuppeltes Stellwerk enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Geber (1) der senkrechten Verstellung dest#erkzeugs (7) inbezug auf die stromleitende Oberfläche (11) in Form einer Metaliwindung (8) und eines mit ihr verbundenen Koaxialkabelabschnitts (9) für das Zuschalten zum Generator ausgeführt wird, wobei der Koaxialkabelabschnitt (9) vom Werkzeug (7) entfernt ist und seine Impedanz den Wirkwiderstand der Metallwindung (8) bedeutend überschr£itet.
DE19782840815 1978-09-20 1978-09-20 Automatischer regler des abstands zwischen einem werkzeug und einer stromleitenden oberflaeche Ceased DE2840815A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2848957A1 (de) * 1978-11-11 1980-05-22 Messer Griesheim Ltd Verfahren zum automatischen einstellen der anfangshoehe eines schneidbrenners von einem werkstueck
EP0199937A1 (de) * 1985-04-02 1986-11-05 Messer Griesheim Gmbh Verfahren zum automatischen Einstellen der Anfangshöhe eines Brenners
FR2612625A1 (fr) * 1987-03-18 1988-09-23 Daimler Benz Ag Dispositif pour determiner sous contact un ecart d'espacement entre une piece et le contour d'un objet mobile par rapport a la piece
DE19734380A1 (de) * 1997-08-08 1999-02-11 Anton Koukal Verfahren zur Überwachung des Schneidbetriebes einer Brennschneidmaschine mit autogenem Schneidbrenner

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