DE2840556A1 - Holographisch codierte passphotos und berechtigungsnachweise - Google Patents
Holographisch codierte passphotos und berechtigungsnachweiseInfo
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Description
- Holographisch codierte Paßphotos und Berechtigungsnachweise Aufnahme und Wiedergabe von holographisch codierten Identitätsträgern und Berechtigungsnachweisen, die in Form von Abbildern in Ausweise oder mechanische Schlüssel integriert werden können.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Prüfung der Echtheit eines Berechtigungsnachweises oder Ausweises und damit gleichzeitig die bereinstimmung der sich damit ausweisenden Person.
- Außerdem wird die Fälschung oder ein Mißbrauch der mit diesem holographischen Verfahren hergestellten Papieren erheblich erschwert.
- In den bisher bekannten Methoden der Ausweis- und Urkundenabsicherung müssen immer die ganzen Systeme geändert werden1 während bei der vorliegenden Erfindung einem bestehenden Ausweis nur ein neues Abbild eingefügt werden muß.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde bereits bestehende Ausweissysteme oder Berechtigungsnachweise so abzusichern, daB eine Fälschung oder ein Mißbrauch nahezu unmöglich gemacht wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß ein Hologramm erstellt wird, welches in seiner Trägerschicht das Aussehen eines Abbildes zeigt und in einer oder mehreren Ebenen mit einem Binärcode aufgenommen worden ist.
- Um ein solches Hologramm noch weiter gegen Fälschung oder Nachahmung zu schützen wird bei der Aufnahme oder beim Entwickeln eines Reflexionshologrammes die zu rekonstruierende Wellenlänge vorgegeben. Das Lesegerät kann dann nur diese Wellenlänge als echt erkennen.
- Die mit der Erfindung erzielten Vbrteile bestehen insbesondere darin, daß bereits bestehende Ausweissysteme weiter verwendet werden können, wobei deren Fälschungssicherheit srheblich erhöht wird.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Figur 1 bzw. 2 dargestellt.
- Der Berechtigungsnachweis bzw. Ausweis besteht aus einem Hologramm (9), bei welchem der Objektstrahl in zwei oder mehreren Ebenen phasen- oder amplitudenmoduliert aufgezeichnet worden ist und der Referenzstrahl aus einer beliebigen Wellenfront besteht.
- Die Aufnahme eines Hologrammes geschieht in einem Gerät welches in Figur 1 dargestellt ist.
- Eine kohärente Lichtquelle, z.B. ein Laser (13), beleuchtet mit einem parallelen Strahl einen Strahlteiler (14).
- Ein Teilstrahl (2o),welcher in folgendem Objektstrahl genannt wird, trifft auf eine Mattscheibe (21) en deren Rückseite eine Blende (4) angebracht ist. Das Licht wird gestreut und trifft auf ein transparentes Objekt (5). Dieses Objekt kann z.B. eine zweidimensionale Photographie eines zukünftigen Ausweistrdgers sein. Bei dem Objekt ist eine Optik (6) so angebracht, daß das Objekt (5) möglichst in der Aperturblende dieser Optik (6), oder in ihrer Nähe, d.h1 zwischen den beiden Brennpunkten, steht.
- AuBderdem muß die Blende (4) im objektseitigen Brennpunkt der Optik (6) angeordnet sein. Das transparente Objekt (s) wird nun von einer Abbildungsoptik (7) in eine Ebene (8), in welcher gleichzeitig die Hologrammebene bzw. der Hologrammträger (9) stehen kann, abgebildet. Die Aperturblende (lo) der Abbildungsoptik (7) besteht aus einem Lochraster mit dem verschiedene Muster oder Bilder hergestellt werden können.
- Der zweite Teilstrahl, der Referenzstrahl (22), trifft auf einen Umlenkspiegel (11) und wird zum Beispiel durch eine Optik (12), der Modulationsoptik, zu einem differgenten-, parallelen , konvex genten oder einem gemischten Strahlenbündel aufbereitet und mit dem Objektstrahl (20) in der Hologrammebene (9) zur Interferenz gebracht. Die Interferenz kann auch in Form von einer stehenden Welle erfolgen. Dabei kommt der Referenzstrahl (22) aus der entgegengesetzten Richtung wie er in Figur (1) gezeichnet worden ist.
- Ein so hergestelltes Hologramm (Lippmann-Bragg-Hologramm) rekon--struiert bei Beleuchtung mit inkohärentem polychromatischem Licht in einer speziellen Farbe, die aufgenommenen Bilder. Diese Farbe wird beim Entwickeln des Hologramms oder bei seiner Aufnahme vorgegeben.
- In Figur 2 ist ein Ausführungsbeispiel für ein Prüf- oder Lesegerät dargestellt.
- Mit einer Lichtquelle (15), welche inkohärent und polychromatisch sein kann, wird durch eine Optik (16), der von der Aufnahme vorgegebene Referenzstrahl, erzeugt.
- Dieser Referenzstrahl trifft auf das Hologramm (9) und bewirkt eine Rekonstruktion der aufgenommenen Objekte. In der Ebens, in welcher bei der Aufnahme das Lochraster (io) stand, steht zum Auslesen der Punktkombinationen ein optischer Sensor in Art einer Bildaufnahmeröhre, mit welchem dic rekonstruierten Punkte über einet Rechner ausgewertet werden.
- Wird die Auswertung ohne Bildaufnahmeröhre durchgeführt, dann steht an der Stelle der Bildaufnahmeröhre ein Aufbau, welcher dem bei der Aufnahme des Hologrammes sehr ähnlich ist.
- Ein Lochraster, welches an der gleichen Stelle wie bei der Aufnahme angebracht ist, kann Loch far Loch seperat geöffnet oder geschlossen werden. Durch eine Abbildungsoptik (17), die der Abbildungsoptik (7) im Aufnahmeaufbau entspricht, können die rekonstruierten Punkte durch eine weitere Optik (17) welche der im Aufnahmeaufbau mit (6) bezifferten Optik entspricht, auf einen optischen Sensor (19) abgebildet werden0 Mit Hilfe der steuerbaren Blendenanordnung (io) kann das Hologramm ausgewertet werden0 Die zweite Information die das Hologramm trägt kann visuell wie eine Photographie betrachtet werden oder mit einfachen Lichtquellen z.B. Taschenlampe beobachtet werden.
Claims (9)
- Patentanspruche: 1. Aufnahme und Wiedergabe von holographisch codierten Berechtigungsnachweiseni und Identitätsträgern, welche in bestehende Ausweise in Form von Paßbildern integriert werden können, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schwärzungen bzw. die Graustufen eines Hologrammes (9) den von Photographien entsprechen und daB dieses Hologramm in einer oder mehreren Ebenen verschiedene Informationen oder Daten trägt, welche analoger oder digitaler Art sein können.
- 2. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dan die Hologramme Reflexionshologramme sind und durch die Aufnahme wellenlänge oder durch die Aufnahmegeometrie oder durch schrumpfen oder schwellen der Filmemulsion und der Wiedergabegeometrie in ihrer rekonstruierten Wellenlänge festgelegt werden und daB diese Hologramme mit inkohärentem polychromatischem Licht ausgelesen werden können-und daß ferner der Auswertesensor (ins) bzw. (19) für diese spezielle Wellenlänge sensibilitiert ist.
- 3. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß diese holographisch codierten Informationsträger in einem mechanisch codierten Schlüssel integriert sind, wobei mit den mechanischen Schlüsseln das Einschalten der Rekonstruktionslichtquelle oder des Lesevorganges durchgeführt wird.
- 4. Anlage nach Anspruch 1,d a d u r c h g e k e n n z e i c h n E t, daß das transparente Objekt (5), oder ein reelles oder virtuelles Bild dieses Objektes, in der Aperturblende oder in ihrer Nahe, d.h.innerhalb der Brennpunkte der mit (6) bezifferten Optik, besteht.
- 5. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der optische Auswertesensor (ins) und das bei der Aufnahme verwendete Lochmuster (io) in der Apertur der Abbildungsoptik (7) bzw.(17) steht.
- 6. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daR die Blende (4) und der Auswertesensor (19) im Brennpunkt der Optik (6) bzw. (1B) steht.
- 7. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das transparente Objekt (6) ein Hologramm ist.
- 8. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß mehrere aber mindestens eine Information, z.B. zweidimensionale bilder ohne spezielles Lesegerät, sondern mit einer einfachen Lichtquelle, z.B. Taschenlampe, visuell ausgelesen werden können und daß eine Informationsebene ohne besondere Hilfsmittel wie ein Photo erkannt werden kann.
- 9. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e tw daß jedes einzelne Loch der Lochmaske seperat geöffnet bzw. ge schlossen werden kann.lo. Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e daß die Hologramme, welche mit fortschreitenden ellen aufgenommen wurden, ebenfalls mit inkohärentem polychromatischem Licht ausgelesen werden können, ohne daß die Rekonstruktionen für die Auswertung mit optischen Mitteln korrigiert werden müssen
Priority Applications (1)
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| DE19782840556 DE2840556C2 (de) | 1978-09-18 | 1978-09-18 | Holographisch codierte Paßphotos und Berechtigungsnachweise |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE2840556C2 DE2840556C2 (de) | 1982-12-16 |
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Family Applications (1)
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