DE2840344C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Meßfühler für eine Blockierschutz
einrichtung einer hydraulischen Fahrzeug-Bremsanlage gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einigen bekannten Blockierschutzeinrichtungen weist der
Meßfühler einen elektronischen Sensor auf, der auf ein elektro
magnetisch betätigbares Ventil wirkt, welches zum Betätigen des
Modulatorventils die Beaufschlagung mit einem von einer Kraft-
bzw. Druckquelle gelieferten Steuerdruck steuert. Diese Ein
richtungen haben zum Betätigen der Bremsen im allgemeinen ge
trennte Druckquellen, und einige enthalten einen Speicher,
der die Bremsen erneut anzulegen vermag, wenn der Druck unter
einen bestimmten Wert abfällt. Diese bekannten Vorrichtungen
sind alle relativ kompliziert aufgebaut und teuer und sind
nur zur Verwendung in Nutz- oder Luxusfahrzeugen geeignet.
Aus der US-PS 40 46 427 ist eine Blockierschutzeinrichtung
mit einem vom Rad angetriebenen Druckverzögerungsmeßfühler,
einer mit dem Rad verbundenen Pumpe und einem Modulations
ventil bekannt. In einer Bremsleitung ist eine Vorrichtung
eingebaut, die den freien Durchgang zu den Radbremsen über
ein Trennventil unterbindet, wenn das überwachte Rad zu
blockieren droht. Durch Volumenvergrößerung erfolgt dann
eine Absenkung des Druckes im radbremszylinderseitigen Teil
der Bremse. Dieser Vorgang wird durch einen Meßfühler einge
leitet, der ein Schwingrad enthält. Beim Überschreiten einer
vorgegebenen Drehverzögerung wird ein Stößel in eine bestimmte
Stellung gebracht, was zum Ansprechen eines Steuerventils und
zum Schließen des Trennventils führt.
Aus der DE-PS 9 32 843 ist es bekannt, den Meßfühler von
einem Rad antreiben zu lassen, wobei durch die Relativbe
wegung einer Drehachse ein Steuerventil geöffnet wird.
Aus
der DE-AS 12 87 459 ist schließlich noch bekannt, daß eine
Schwingmasse über Kugeln mit einer Nockenplatte zusammenar
beitet, wobei bei einer Relativverdrehung die Kugeln auf
einer geneigten Fläche auflaufen und ein Umschalten des
Steuerventils bewirken. Das Modulationsventil wird beauf
schlagt und geht dann in eine Stellung, in der der Brems
druck gesenkt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen Meßfühler für eine mechanische Blockierschutzeinrich
tung zu schaffen, der auf rutschiger Fahrbahn nach einer Ent
lastung der Bremsen ein zu schnelles Wiederanlegen der Brem
sen mit der Folge eines Blockierens der Räder verhindert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteil
hafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Die mit dem erfindungsgemäßen Meßfühler versehene Blockier
schutzeinrichtung ist in einer herkömmlichen Bremsanlage
verwendbar und eignet sich insbesondere zur Verwendung in
den Bremsanlagen von Motorrädern und kleinen Personenkraft
wagen. Die Pumpenleistung ist abhängig, vorteilhafterweise
proportional zur Radgeschwindigkeit, und die momentane Rad
geschwindigkeit während der Rückkehr aus dem Blockierzustand
ist abhängig von der erzielten Radbeschleunigung und vom Ab
fall der Radgeschwindigkit während der Feststellung des
Blockierzustandes. Daraus folgt daher, daß die Geschwindig
keit, mit der das Modulatorventil zum Wiederanlegen der Brem
sen betätigt wird, indirekt durch die Radbeschleunigung be
stimmt ist. Die Vorrichtung ist daher wirksam, wenn das Fahr
zeug eine rutschige Fahrbahn befährt, da die Radbeschleunigung
und somit das Wiederanlegen der Bremse langsam vor sich geht.
Dies stellt eine Verbesserung gegenüber älteren Vorrichtungen
dar, bei denen ein Speicher das Wiederanlegen der Bremse
bestimmte und die Bremsen beim Befahren rutschiger Fahr
bahnen zu schnell wieder angelegt werden konnten.
Der Meßfühler ist durch das Fahrzeugrad antreibbar und
weist ein Schwungrad auf, das über eine auf das Steuerven
til wirkende Mitnehmereinrichtung eintreibbar ist, so daß,
wenn das durch Verzögerung des Fahrzeugrades bedingte Dreh
moment am Schwungrad einen dem vorbestimmten Wert der Ver
zögerung äquivalenten Wert übersteigt, die Mitnehmereinrich
tung betätigt wird und ihrerseits das Steuerventil betätigt.
Das Schwungrad kann über eine in einer Richtung wirkende
Antriebsvorrichtung antreibbar sein, beispielsweise über
eine in einer Richtung wirkende Feder- oder Rollenkupplung.
Die Mitnehmereinrichtung, die eine durch Kugeln und Schräg
flächen wirkende Spreizvorrichtung sein kann, betätigt das
Steuerventil vorzugsweise über einen federbelasteten Hebel.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht einer hydraulischen
Blockierschutzvorrichtung,
Fig. 2 den Schnitt 2-2 in Fig. 1 und
Fig. 3 den Schnitt 3-3 in Fig. 1.
Bei der dargestellten Blockierschutzvorrichtung ist ein
Gehäuse 1 an einem nicht gezeichneten Fahrzeugrahmen an
geordnet; über das Gehäuse1 ist ein Behälter 2 für
Hydraulikfluid angeordnet.
Das Gehäuse 1 ist gemäß Fig. 3 mit einer ersten, in Längs
richtung sich erstreckenden Stufenbohrung 3 versehen, in
der ein Modulartorventil 4 angeordnet ist, das die Ver
bindung zwischen einem ersten Einlaß 5 und einem ersten
Auslaß 6 und zwischen einem zweiten Einlaß 7 und einem
zweiten Auslaß 8 der Stufenbohrung 3 zu steuern vermag.
Das Modularventil 4 hat einen Kolben 9, der in einem
Abschnitt von größerem Durchmesser der Stufenbohrung 3
arbeitet, um an seinen entgegengesetzten Enden volumen
veränderliche Kammern 10 und 11 zu bilden, und ein als
Kugel ausgebildetes Ventilverschlußglied 12, das in einem
anderen Stufenbohrungsabschnitt arbeitet und an einen
Sitz 13 anlegbar ist, um die Verbindung zwischen dem
ersten Einlaß 5 und dem Auslaß 6 zu trennen, die an eine
Zufuhr von Bremsenbetätigungsfluid aus einem Hauptzylinder
bzw. an eine Fahrzeug-Radbremse angeschlossen sind. Eine
aus einem Ende des Kolbens 9 herausragende Stange 14 wirkt
auf das kugelförmige Ventilverschlußglied 12, und eine
auf das entgegengesetzte Ende des Kolbens 9 wirkende und
in der Kammer 11 angeordnete Feder 15 spannt das Kugel
ventil in seine in Fig. 3 gezeichnete Offenstellung vor.
Ein Meßfühler 16 zum Erfassen der Verzögerung
eines abgebremsten Rades ist gemäß Fig. 2 in einer Kammer
17 im Gehäuse 1 angeordnet und hat ein Schwungrad 18, das
von einer Welle 19 über eine beim gezeigten Beispiel als
Kupplungsteil ausgebildete, in einer Richtung wirkende
Antriebsvorrichtung 20 und eine über Kugeln und Schräg
flächen wirkende Mitnehmereinrichtung 21 antreibbar ist. Die
Welle 19 selbst ist vom Fahrzeugrad angetrieben und
betätigt eine Pumpe 22, die in einem anderen Abschnitt
des Gehäuses 1 angeordnet und so ausgelegt ist, daß sie
Flüssigkeit dem Behälter 2 entnimmt, so daß sich der
Flüssigkeitsdurchsatz der Pumpe 22 mit der Drehgeschwin
digkeit des Rades vergrößert. Die Pumpe 22 wälzt normaler
weise Flüssigkeit über eine Leitung 23 duch das Modulator
ventil 4 und über eine Leitung 24 zurück zum Behälter 2
und durch ein Steuerventil 25 um, das in einer zweiten
Stufenbohrung 26 im Gehäuse 1 angeordnet ist.
Das Steuerventil 25 hat einen Bundkolben 27, der in einer
Bohrung 28 in einer Hülse 29 arbeitet, um die Verbindung
zwischen einem ersten radialen Kanal 30 in der Hülse 29,
der über eine Leitung 31 an den Pumpenausgang angeschlossen
ist, und einem zweiten radialen Kanal 32 zu steuern, der
über eine Leitung 33 mit dem Behälter 2 verbunden ist. Ein
Hebel 34, der in einem Schwenklager 35 schwenkbar gelagert
ist, wirkt an seinem freien Ende auf die Antriebsvorrich
tung 20 und etwa in der Mitte in seiner Längsrichtung
auf den Bundkolben 27. Auf das andere Ende des Bundkolbens
27 wirkt eine Rückstellfeder 36, um die Antriebsvorrich
tung 20 über den Hebel 34 in betriebsmäßigen Eingriff
mit dem Schwungrad 18 zu drängen.
Bei sich fortbewegendem Fahrzeug wird die Welle 19 durch
das Rad angetrieben und dreht und treibt das Schwungrad
18 über die Antriebsvorrichtung 20 und die Mitnehmerein
richtung 21 an. Gleichzeitig betätigt die Welle 19 die
Pumpe 22, welche Fluid durch das Modulatorventil 4 umwälzt.
Beim Betätigen der Bremse wird Fluid aus dem Hauptzylinder
über das die Offenstellung einnehmende Ventilverschlußglied
12 und die Kammer 10, die in der in Fig. 3 gezeichneten
Stellung des Kolbens 9 ein kleinstes Volumen hat, der Bremse
zugeführt und wirkt auf den Kolben 9, um ihn nach rechts
zu drängen. Das Ende des Kolbens 9 bildet dann eine Drossel
stelle 37 im Strömungsweg zwischen den Leitungen 24 und 23,
und dies bewirkt, daß der Druck an der Pumpenseite der
Drosselstelle 37 größer wird, um den an der Bremse angelegten
Druck auszugleichen.
Wenn der angelegte Bremsdruck zu hoch ist und das Fahr
zeugrad beginnt, sich rasch zu verzögern, erzeugt das
Schwungrad 18 bei einer Verzögerung von beispielsweise 1 g
genügend Drehmoment, um die Mitnehmereinrichtung 21 gegen die
Last in der über den Hebel 34 wirkenden Rückstellfeder 36
im Steuerventil 25 zu vergrößern. Das Schwungrad 18 dreht
sich bei beispielsweise 1,2 g nach Art einer Überhol
kupplung gegen die Reibung der Antriebsvorrichtung 20 weiter.
Die Vergrößerung der Mitnehmereinrichtung 21 drängt den Bund
kolben 27 nach links, um den Pumpenausgang über den radialen
Kanal 30, eine kreisringförmige Kammer 38 im Bundkolben 27
und einen mit dem radialen Kanal 32 in Verbindung stehenden
Durchlaß 39 direkt mit dem Behälter 2 zu verbinden. Die
Verminderung des auf den Kolben 9 des Modulatorventils 4
wirkenden Pumpendruckes hat zur unmittelbaren Folge, daß
der Kolben 9 nach rechts schießt, wobei er das vom Ventil
verschlußglied 12 und dem Sitz 13 gebildete Kugelventil
schließt, um den Hauptzylinder von den Bremsen zu trennen,
und das Volumen der Kammer 10 vergrößert, wodurch das
Bremsenvolumen vergrößert wird, um den Bremsendruck zu ver
ringern und Beschleunigung des Rades zuzulassen.
Sobald das Rad die Geschwindigkeit des Schwungrades 18 er
reicht, wird die Mitnehmereinrichtung 21 durch die Rückstell
feder 36 zusammengedrückt und der Bundkolben 27 bewegt sich
in seine Schließstellung zurück, um den Pumpenauslaß vom
Behälter 2 zu trennen und Ansteigen des Pumpendruckes
zuzulassen. Dieser auf den Kolben 9 wirkende Druck drängt
den Kolben 9 nach links zurück, um das Kugelventil zu
öffnen, und die Drosselstelle 37 wird erneut geöffnet, so
daß der Pumpendruck ansteigt, um den auf das entgegen
gesetzte Ende des Kolbens 9 wirkenden Bremsdruck aus
zugleichen.
Wenn die Bremsen betätigt werden, ohne daß sich die treiben
de Welle 19 dreht, d. h. bei stillstehendem Fahrzeug, oder
wenn die Pumpe 22 ausgefallen ist, drängt der Bremsendruck
den Kolben 9 nach rechts, bis die die Pumpe 22 mit dem
Behälter 2 verbindende Drosselstelle 37 geschlossen ist.
Fluid in der Kammer 11 ist dann durch den die Schließ
stellung einnehmenden Bundkolben 27 des Steuerventils 25
eingeschlossen und verhindert weitere Verstellung des
Kolbens 9, so daß das kugelförmige Ventilverschlußglied 12
in der Offenstellung bleibt und die Bremsen normal betätigt
werden können.
Wenn der Hauptzylinderdruck vermindert wird, während das
Ventilverschlußglied 12 die Schließstellung einnimmt,
öffnet sich das Kugelventil, damit eine Bremsendruckver
minderung möglich ist, sobald der Hauptzylinderdruck unter
den Bremsendruck abfällt.
Claims (6)
1. Meßfühler für eine Blockierschutzeinrichtung einer
hydraulischen Fahrzeug-Bremsanlage, die zumindest eine druck
beaufschlagte Rad-Bremse aufweist, sowie ein Vorratsgefäß (2)
für unter Druck stehendes Fluid zum Betätigen der Bremse und
einen Modulator (4), um die Zufuhr von Fluid entsprechend
einem Signal des Meßfühlers (16) zu regeln, wobei der Meßfüh
ler eine von einem Rad antreibbare Welle (19) aufweist sowie
ein Schwungrad (18) mit relativ zueinander bewegbaren Teilen,
welche auf der Welle drehbar in bezug zu dieser montiert
sind, eine Antriebseinrichtung (20) einschließlich einer
Kupplung zum Antreiben des Schwungrades (18) mittels der
Welle (19), eine zusätzlich zur Kupplung vorgesehene Mitneh
mereinrichtung (21), welche entsprechend der Relativbewegung
zwischen der Welle und dem Schwungrad ein Schlupfsignal er
zeugt, um den Modulator zwecks einer Druckminderung im Brems-
Fluid zu betätigen, wenn die Abbremsung der Welle relativ
zum Schwungrad einen vorgegebenen Wert überschreitet, einer
Einrichtung (36) zum Vorspannen sowohl der Kupplung als auch
der Mitnehmereinrichtung, einer Kraftübertragungseinrichtung
(34) zum Übertragen von Druck von der Vorspanneinrichtung auf
das Schwungrad und einem ständig wirksamen Antrieb (20) für
die Kraftübertragungseinrichtung (34),
dadurch gekennzeichnet,
daß die von der Vorspann-Einrichtung (36) erzeugte Kraft eine
auf die Kupplung der Antriebseinrichtung (20) und die Mitnehmereinrichtung (21) wir
kende Kraft übersteigt, wodurch die Erzeugung eines Schlupf
signales verhindert ist bis das Schwungrad (18) ein Drehmoment
erreicht hat, das ausreicht, um es gegenüber der Welle (19)
um einen vorgegebenen Betrag zu überdrehen und ein Rutsch-
Signal dadurch aufrechtzuerhalten, daß das Schwungrad (18)
gegen die Wirkung der Kupplung der Antriebseinrichtung (20) die Welle (19) überdreht,
zumindest bis die Drehgeschwindigkeiten des Schwungrades (18)
und der Welle (19) etwa gleich sind.
2. Meßfühler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung (20) und die Kupplung integriert
sind.
3. Meßfühler nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Druckübertragungsteil (27) vorgesehen ist und daß
die Kraftübertragungseinrichtung (34) das Schwungrad (18)
oder das Druckübertragungsteil (27) gegen eine axiale Bewe
gung in bezug auf die Welle (19) sperrt, daß die Kupplung der Antriebseinrichtung
(20) mit einer Kupplungsplatte versehen ist, die in Reibein
griff mit dem nicht gesperrten Bauteil (Schwungrad 18 oder
Druckübertragungsteil 27) steht, wobei die Stärke des Reib
eingriffes durch die Kraft der Vorspann-Einrichtung (36) be
stimmt ist, das nicht gesperrte Bauteil (Schwungrad 18) in
bezug auf die Kupplungsplatte drehbar ist sobald der Reib
eingriff durch das Drehmoment des Schwungrades (18) gegen
über der Welle (19) übertroffen ist, so daß eine Axial-Bewe
gung des anderen Bauteiles (Schwungrad 18) in Richtung vom
gesperrten Bauteil (Druckübertragungsteil 27) entsprechend
der Winkelbewegung zwischen dem Schwungrad und dem Drucküber
tragungsteil das Schlupf-Signal erzeugt, wobei jegliche wei
tere Überdrehung des Schwungrades (18) gegenüber der Welle
(19), welche den Reibeingriff übertrifft, das Schlupf-Signal
aufrechterhält.
4. Meßfühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmereinrichtung (21) eine Kugel- und Schrägflä
chenanordnung aufweist, welche zwischen dem Schwungrad (18)
und dem Druckübertragungsteil (27) angeordnet ist, um ent
sprechend einer Winkelbewegung zwischen diesen Teilen eine
axiale Bewegung zumindest eines der Teile in bezug auf die
Welle (19) zu bewirken.
5. Meßfühler nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorspann-Einrichtung (36) eine Feder und einen Hebel
(34) aufweist, durch den die Feder auf die Platte der Kupp
lung der Antriebseinrichtung (20) wirkt und durch den das Schlupf-Signal auf den
Modulator (4) übertragen wird.
6. Meßfühler nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwungrad (18) durch die Kraftübertragungseinrich
tung (34) gegen eine axiale Bewegung in bezug auf die Welle
(19) gesperrt ist, das Druckübertragungsteil (27) sowohl
axial als auch drehend bewegbar ist und die Platte der Kupp
lung der Antriebseinrichtung (20) durch die Vorspann-Einrichtung (36) in Reibeingriff
mit dem Druckübertragungsteil (27) gedrückt ist.
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