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DE2840086A1 - Kernreaktoranlage mit einer auffangeinrichtung fuer einen abschmelzenden reaktorkern - Google Patents

Kernreaktoranlage mit einer auffangeinrichtung fuer einen abschmelzenden reaktorkern

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DE2840086A1
DE2840086A1 DE19782840086 DE2840086A DE2840086A1 DE 2840086 A1 DE2840086 A1 DE 2840086A1 DE 19782840086 DE19782840086 DE 19782840086 DE 2840086 A DE2840086 A DE 2840086A DE 2840086 A1 DE2840086 A1 DE 2840086A1
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reactor
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nuclear reactor
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DE19782840086
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Kraftwerk Union AG
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Kraftwerk Union AG
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    • G21CNUCLEAR REACTORS
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    • G21C9/016Core catchers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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Description

KRAFTWERK UNION AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen
P 9 393 BRE
Kernreaktoranlage mit einer A\iffangeinrichtung für einen abschmelzenden Reaktorkern ___
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kernreaktoranlage, bestehend aus dem in einem Druckgefäß einge- schlossenen Reaktorkern, der aus einer Vielzahl von Brennelementen aufgebaut und innerhalb einer Betonkaverne gelagert ist, Dampferzeugern und sonstigen Hilfseinrichtungen innerhalb einer druckfesten Stahl/Beton-Sicherheitshülle sowie einer Auffangeinrichtung unter- halb der Reaktorkaverne für den im Falle eines höchst unwahrscheinlich eintretenden Unfalles abschmelzenden Reaktorkern.
Ein solcher Unfall ist denkbar, wenn sämtliche, mehrfach vorhandenen Kühleinrichtungen für den Reaktor kern versagen sollten. Bei einer solchen hypothetischen Annahme schmilzt der Reaktorkern in Stundenfrist nieder. Dabei sind in der Schmelze zunächst der Kernbrennstoff und das Material der Hüllrohre der Brennstäbe
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also z.B. Zirkonium oder Stahl enthalten. Diese Kernschmelze wird dann zunächst vom Reaktordruckbehälter aufgefangen. Die Barrierewirkung desselben gegenüber dieser Schmelze ist jedoch beschränkt, da sich dieser Behälter in seiner typischen Einbauposition praktisch ungekühlt aufheizt und seine Wärmekapazität trotz der hohen Versagenstemperatur von 1300 bis 14000C relativ schnell erschöpft ist.
Nach der Zerstörung des Bodens des Reaktordruckbehälters fällt die Schmelze auf das Betonfundament im Reaktorraum. Sie setzt sich zu diesem Zeitpunkt beispielsweise aus ca. 75 t Stahl, 120 t UO2 und 28 t Zry zusammen. Nunmehr findet eine erste Abkühlung der Schmelze durch Wärmeleitung im Beton statt, sowie durch Strahlung von der Oberfläche des Schmelzsees aus. Da jedoch auch der Beton bei etwa 13000C zu schmelzen beginnt, vermischt sich dieser mit der Metallschmelze durch Konvektion. Dies ist mit einer Auflösung der Betonstrukturen verbunden, so daß die Möglichkeit besteht, daß das Wasser des Reaktorsumpfes direkt oder indirekt mit der Schmelze in Berührung kommt, verdampft und einen erhöhten Druckaufbau im Reaktorsicherheitsbehälter zur Folge hat. Da aber auch der stählerne Reaktorsicherheitsbehälter im Bereich des unteren Pols durchschmolzen wird, wird dieser damit geschwächt, so daß die Druckfestigkeit desselben verringert wird.
Zum Stand der Technik sei auf die DE-AS 26 25 357 hingewiesen, wonach Schlitze im Betonfundament vorgesehen sind, die eine vielfach größere Wandfläche als die Querschnittsfläche des Reaktorkerns besitzen und damit die Kühlmöglichkeit der Kernschmelze über eine Wasserkühlung oder auch Wärmerohre verbessern. Eine sichere
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Trennung des Wassers im Reaktorsumpf von der Kernschmelze wird jedoch durch diese Vorschläge nicht gewährleistet.
Es stellte sich daher die Aufgabe, ein Auffangsystem zu finden, das die sichere Trennung von Reaktorsumpfwasser und Kernschmelze gestattet bei gleichzeitiger Erhaltung der Festigkeit der Sicherheitshülle der Reaktoranlage und Beherrschung der Wärmeabfuhr aus der Kernschmelze.
Die Lösung dieser Aufgabe liegt erfindungsgemäß darin, daß die Auffangeinrichtung aus einem die Sicherheitshülle durchsetzenden, mit wasserfreien, feuerfesten Keramikelementen ausgekleideten, vertikalen Abflußkanal und einer darunter angeordneten Schmelzgrube besteht. Die dazu von vornherein für den Abflußkanal mit einer öffnung am unteren Pol versehene Sicherheitshülle ist mit einem Ringzuganker zur Gewährleistung der geforderten notwendigen Festigkeit versehen. Die unter der Reaktor-SicherheitshUlle angeordnete Schmelzgrube ist mit einer wassergekühlten Stahlwand ausgekleidet und besitzt innere Einbauten, die von der Kernschmelze relativ langsam aufgeschmolzen werden und durch die der Schmelze entnommene Schmelzwärme zur Stabilisierung und Verringerung der Schmelztemperatur beitragen.
Die beiliegende Figur zeigt schematisch den Querschnitt durch eine Kernreaktoranlage, aus der Lage und gegenseitige Zuordnung der Auffangeinrichtung ersichtlich sind sowie die Funktion derselben erläutert wird. Diese Darstellung ist nicht maßstäblich,
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es sei bei dieser Gelegenheit auch darauf hingewiesen, daß die erfindungsgemäße Auffangeinrichtung nicht auf leichtwassergekühlte Kernreaktoren beschränkt 1st, sondern sich auch bei anderen Kernreaktoranlagen in entsprechender konstruktiv bedingter Abwandlung einsetzen läßt.
Der eigentliche Kernreaktor besteht aus dem Reaktorkern 11. Dieser ist vom Druckbehälter 1 umschlossen und in der sogenannten Reaktorkaverne 12 eingebaut.
Diese ist Teil der Betoneinbauten 13t die auf der einen Seite der Strahlungsabschirmung und auf der anderen Seite als Tragstrukturen für die übrigen Anlagenelemente, wie Dampferzeuger und sonstige Hilfseinrichtungen dienen, die hier der Übersichtlichkeit halber nicht näher dargestellt sind. Lediglich der Reaktorsumpf ist dargestellt, dieser bildet einen Sammelraum für aus Primär- oder Sekundärleitungen austretendes Wasser, das von dort wieder der Notkühlanlage des Kraftwerkes zugeführt werden kann.
Die bisher besprochenen Teile der Anlage befinden sich innerhalb einer kugelförmigen Sicherheitshülle aus Stahl 2, die nochmals von einem Betonmantel 21 mit Abstand umgeben ist.
Im Unterschied zu bekannten Konstruktionen ist die Reaktorkaverne 12 nach unten nicht abgeschlossen, sondern geht in einen Abflußkanal 3 über, der in die unterhalb der Sicherheitshülle 2 angeordnete Schmelzgrube führt. Die dadurch notwendige Öffnung der Sicherheitshülle 2 ist mit einem Rdngzuganker 22 versehen, so daß die Festigkeit dieses Bauteils von dieser Durchbrechung nicht beeinflußt wird.
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Der Abflußkanal 3 ist mit einer wasserfreien, feuerfesten Ausmauerung 23 aus Keramikelementen ausgekleidet, damit beim Durchfließen der Reaktorschmelze kein Wasser frei werden und damit in der Sicherheitahülle 2 ein erhöhter Dampfdruck entstehen kann. Wie bereits erwähnt, mündet der Abflußkanal 3 in die eigentliche Schmelzgrube 4, die mit einer wassergekühlten Stahlwand ausgekleidet ist. Innerhalb dieser Schmelzgrube trifft die Kernschmelze zunächst auf einen Verteilkegel 42, ebenfalls aus wasserfreiem, feuerfesten Material. Dieser Kegel 42 liegt auf einem wannenförmigen mit wasserfreien Stoffen, wie Keramik, Basalt, Asbest o.a. gefüllten Schmelzabsorberbett 43, dessen Außenwandung wieder aus Stahl besteht. Dieses Schmelzabsorberbett 43 ist auf einem keramischen Trag-■ sockel 44 gelagert, der auf dem Wannenboden 41 direkt aufsitzt und mit im wesentlichen radialen Ausbreitungsschlitzen für die eventuell durchdringende Kernschmelze versehen ist.
Oberhalb des Schmelzabsorberbettes 43 ist dann noch ein kragenförmiges, wassergekühltes stählernes Strahlungsschild 45 angeordnet, das die Strahlungwärme von der umgebenden Betonstruktur abhält.
Die im Falle des höchst unwahrscheinlichen hypothetischen Unfalles entstehende, bereits eingangs erwähnte, Schmelze fließt durch den Abflußkanal 3 aus dem Einflußbereich des Sumpfwassers 14 in die Schmelzgrube 4 ab· Zur Vermeidung eines Kontaktes der Kernschmelze mit normalem hydratisierten Beton werden die Ausflußstrukturen, also insbesondere der Ausflußkanal 3 mit großtechnisch herstellbaren feuerfesten Keramiken ausgekleidet, z.B. mit Feuerbeton, Asbest o.a. Unterhalb dieses Abflußkanals 3 gelangt die Kernschmelze auf
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einen ebenfalls aus wasserfreier Keramik aufgebauten Verteilkegel 42, der die ausfließende Schmelze auf ein ebenfalls wasserfreies Schmelzabsorberbett 43 verteilt. Neben dieser Verteilereigenschaft wirkt dieser Kegel zusätzlich als Strahlungsschirm zur Absenkung des Energietransportes aus der Schmelzgrube 4 in den Sicherheitsbehälter 2.
Das Schmelzabsorberbett ist z.B. mit körnigem Basalt, Feuerbeton, Asbest o.a. gefüllt. Die Kernschmelze, die eine wasserähnliche Viskosität aufweist, dringt in die Poren dieser Schüttung ein und wird zunächst unter Verbrauch der Wärmekapazitäten des Schüttbettes abgekühlt. Anschließend wird auch das Schüttbett selbst schmelzen und die dazu benötigte Schmelzwärme wird wiederum der Kernschmelze entzogen und kühlt diese weiter ab.
Gleichzeitig wird auch die stählerne Wanne des Schmelzabsorberbettes 43 aufgelöst und die Schmelze gelangt über die in einem keramischen Tragsockel 44 eingearbeiteten Ausbreitungsschlitze auf den Boden 41 der Schmelzgrube 4. Dieser Boden ist, wie auch die Seitenwände, mit einer Wasserkühlung versehen, so daß in Anbetracht der inzwischen abgesenkten Temperaturen der Kernschmelze keine weitere Temperaturerhöhung derselben mehr eintreten kann und diese vielmehr durch ständige Kühlung schließlich erstarrt. Dieser Vorgang wird durch das bereits erwähnte kragenförmige Strahlungsschild 45, das ebenfalls wassergekühlt ist, unterstützt.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß durch den erfindungsgemäßen Aufbau der Auffangeinrichtung die Kernschmelze mit Sicherheit aus dem Bereich des Reaktor-
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sumpfes 14 entfernt wird. Weiterhin sind durch die Verwendung wasserfreier Keramiken Oxidation und Wasserstoffbildung innerhalb der Kernschmelze praktisch ausgeschlossen. Der Wärmeeintrag in den Sicherheitsbehälter 2 aus der Kernschmelze durch Wärmeleitung ist relativ gering. Die Nachwärmeleistung der Kernschmelze, die sich in der Schmelzgrube 4 befindet, kann ohne besondere Kühlung des Reaktorsicherheitsbehälters 2 abgeführt werden, die Rückwirkung der Kernschmelze auf diesen Behälter ist gering. Der bereits erwähnte Schmelzabsorber 43 kann dabei so ausgelegt werden, daß sein Rückhaltevermögen für die Kernschmelze mehrere Stunden beträgt, so daß die Kühlung der Wandung 41 der Schmelzgrube mit Sicherheit in Gang gesetzt werden kann.
Die Kühlleitungen können dabei von außen über transportierbare Pumpen mit Flußwasser bzw. in der Nähe liegendem Oberflächenwasser versorgt werden, unter Umständen kann auch hier ein Kühlkette aufgebaut werden, welche die Nachwärmeleistung der Kernschmelze über Naturumlauf im Kühlturm des Reaktors abzugeben vermag. Selbstverständlich wäre auch der Einsatz von Wärmeröhren möglich, wie er bereits eingang zum Stand der Technik erwähnt wurde. Somit kann durch die vorstehend beschriebene Auffangeinrichtung die Umgebung einer Kernreaktoranlage auch bei einem derart schweren Reaktorunfall unbeeinflußt gehalten werden.
1 Figur
4 Patentansprüche
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Kernreaktoranlage, bestehend aus dem in einem Druckgefäß eingeschlossenen Reaktorkern, der aus einer Vielzahl von Brennelementen aufgebaut und innerhalb einer Betonkaverne gelagert ist, Dampferzeugern und sonstigen Hilfseinrichtungen innerhalb einer druckfesten Stahl/ Beton-Sicherheitshülle sowie einer Auffangeinrichtung unterhalb der Reaktorkaverne für den im Falle eines höchst unwahrscheinlich eintretenden Unfalles abschmelzenden Reaktorkern, dadurch gekennzeichnet , daß diese Einrichtung aus einem die Sicherheitshülle (2) durchsetzenden, mit wasserfreien, feuerfesten Keramikelementen (23) ausgekleideten, vertikalen Abflußkanal (3) und einer darunter angeordneten Schmelzgrube (4) besteht«
  2. 2. Kernreaktoranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Sicherheitshülle
    (2) für den Abflußkanal (3) durchbrochen und mit einem Ringzuganker (22) zur Gewährleistung der notwendigen Festigkeit versehen ist.
  3. 3. Kernreaktoranlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelzgrube (4) eine wassergekühlte, stählerne Wandung (41) sowie ein darüber angeordnetes wassergekühltes, stählernes Strahlungsschild (45) besitzt.
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  4. 4. Kernreaktoranlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohmelzgrube (4) folgende, innere Einbauten besitzt:
    a) direkt unterhalb des Abflußkanals einen feuerfesten Verteilkegel (42)
    b) darunter ein wannenförmiges, mit wasserfreien Stoffen, wie Keramik, Basalt, Asbest und ähnlichem, ge- fülltes Schmelzabsorberbett (43)
    c) darunter einen keramischen Tragsockel (44), der mit im wesentlichen radialen Ausbreitungsseklitzen für die eventuell durchdringende Kernschmelze versehen ist.
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DE2840086A 1978-09-14 1978-09-14 Kernreaktoranlage mit einer Auffangeinrichtung für einen abschmelzenden Reaktorkern Expired DE2840086C2 (de)

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