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DE2739880A1 - Vorrichtung zur fehlerortbestimmung in lichtleitfasern - Google Patents

Vorrichtung zur fehlerortbestimmung in lichtleitfasern

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DE2739880A1
DE2739880A1 DE19772739880 DE2739880A DE2739880A1 DE 2739880 A1 DE2739880 A1 DE 2739880A1 DE 19772739880 DE19772739880 DE 19772739880 DE 2739880 A DE2739880 A DE 2739880A DE 2739880 A1 DE2739880 A1 DE 2739880A1
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Germany
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laser
optical fibers
optical fiber
branch
photodetector
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DE19772739880
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English (en)
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DE2739880C2 (de
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Dieter Dipl Ing Rittich
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Philips Kommunikations Industrie AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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Publication date
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    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/07Arrangements for monitoring or testing transmission systems; Arrangements for fault measurement of transmission systems
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M11/00Testing of optical apparatus; Testing structures by optical methods not otherwise provided for
    • G01M11/30Testing of optical devices, constituted by fibre optics or optical waveguides
    • G01M11/31Testing of optical devices, constituted by fibre optics or optical waveguides with a light emitter and a light receiver being disposed at the same side of a fibre or waveguide end-face, e.g. reflectometers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
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Description

  • Beschreibung:
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Fehlerortbestimmung in Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserkabeln, bestehend aus einem Strahlungsteiler zur Aufteilung eines Eingangslichtsignals eines Lasers, in zwei Teilsignale und einem Fcc.detektor zum Empfang eines Teilsignals.
  • Fehlfl- in Glasfasern bzw. in Glasfaserkabeln lassen sich weder bei der Produktion noch bei der Verlegung gänzlich vermeiden.
  • Zur Lokalisierung der Inhomogenitäten und insbesondere von Brüchen ist es bereits bekannt, das Verfahren der Impulsreflektometrie aus der Mikrowellen- und Nachrichtentechnik zu übernehmen.
  • Hierbei dient als Lichtquelle ein Halbleiterlaser, der von einem Impulsgenerator angesteuert wird. Die dadurch entstehenden schr kurzen Lichtimpulse werden über ein Linsensystem annähernd zu einem Parallelstrahl gebündelt und über einen Strahlteiler aufgeteilt. Der eine Teil des Lichtes geht für die Messung verloren, während der zweite Anteil durch ein weiteres Linsensystem fokussiert auf die Kernfläche der zu untersuchenden Faser trifft. Dort an der Stirnfläche werden die Impulse teilweise reflektiert und teilweise in die Faser eingekoppelt. Nach einer mehr oder weniger großen Entfernung stößt dieses eingekoppelte Lichtsignal auf eine beliebige Strstelle, wird partiell reflektiert und wieder zurückgeleitet. Der Strahlteiler sowie ein drittes Linsensystem fokussieren die Lichtimpulse dann auf die Fläche eines Fotodetektors. Die auftreffende Lichtleistung erzeugt einen Fotostrom, den man als Spannungsabfall über einen Widerstand mit nachgeschaltetem Oszillographen sichtbar machen kann. Aus dem zeitlichen Abstand der beiden Impulse, die einerseits an der Stirnfläche der Faser und andererseits an der Inhomogenität erzeugt werden, ist es dann möglich, die Entfernung der Störstelle oder die Länge der Faser zu bestimmen. Bei der bekannten Meßvorrichtung besteht das Problem der Fehlerortung darin, möglichst viel Licht in den Lichtleiter einzukoppeln, um auch ungünstige Brüche noch lokalisieren zu können. Dabei entstehen jedoch hohe Ubertragungsverluste durch das Einkopplungslinsensystem sowie das Auskopplungslinsensystem, so daß eine erhebliche Schwächung des Meßsignals auftritt, wodurch das Auffinden der Fehlerstellen stark beeinträchtigt werden kann. Darüber hinaus ist bei der bekannten Meßvorrichtunfy eine komplizierte Justierung der Linsen und kostspielige Justierungsvorrichtung erforderlich.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Meßvorrichtung zu schaffen, bei der die Übertragungsverluste wesentlich verringert werden und die als kompaktes Bauteil erstellt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dies, ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art, dadurch erreicht, daß der Strahlungsteiler aus einer Lichtleiterverzweigung aus drei Lichtleitfasern besteht, wobei an einer Endfläche einer ersten Lichtleitfaser zwei Abzweig]ichtleitfasern mit ihren Endflächen stumpf durch ein Verbindungsteil aneinandergesetzt sind und an einer Abzweiglicht leitfaser der Laser angeschlossen und an der anderen Abzweiglichtleitfaser der Detektor vorgesehen ist sowie die erste Lichtleitfaser mit einem Stecker verbunden ist. Aufgrund dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung entfallen also jegliche Linsensysteme zur Fokussierung des Laserlichtstrahles, wodurch die gesandte Meßvorrichtung wesentlich vereinfacht wird, und darüber hinaus erfolgt die Lichtübertragung zwischen Laser und zu messendem Kabel und zum Detektor nicht durch den Luftraum, sondern über Lichtleitfasern, so daß eine beliebige räumliche Zuordnung von Laser, Detektor und zu messender Lichtleitfaser möglich ist. Weiterhin wird eine weitgehende Reduzierung der Übertragungsverluste erreicht, denn die Übertragungswege der Signale innerhalb der Meßvorrichtung können äußerst kurz gehalten werden, so daß Dämpfungen innerhalb der Meßvorrichtung vernachlässigt werden können. Es erfolgt lediglich eine einmalige 50-%ige Intensitätsverminderung des ausgestrahlten Laserstrahls durch die Aufteilung im Strahlungsteiler selbst (3dB Verluste). Eine derartige Verminderung erfolgt bei den bekannten Meßvorrichtungen durch den dort verwendeten Strahlungsteiler zweimal (6dB Verluste). Im übrigen entfallen auch die sonst üblichen schwierigen Justiermaßnahmen, insbesondere beim Anschluß der zu messenden Lichtleitfaser, da durch das Ankoppeln über einen Stecker automatisch eine mechanische Justierung erfolgt, die beliebig reproduzierbar ist. Erfindungsgemäß kann es weiterhin von Vorteil sein, wenn eine Abzweiglichtleitfaser mit dem Laser vergossen ist und zwischen der Austrittsfläche des Lasers und der Fasereintrittsfläche ein geringer Spalt besteht und wenn das Ende der anderen Abzweiglichtleitfaser an den Fotodetektor angegossen ist oder wenn die schützende Glasplatte der Empfängerdiode entfernt und die Faser direkt vor die empfindliche Fläche des Detektors gebracht wird.
  • Somit erfolgt eine feste Verbindung zwischen dem Laser und dem Strahlungsteiler und dem Detektor und dem Strahlungsteiler, so daß ein einheitliches Bauteil zusammen mit dem ebenfalls vorgesehenen Stecker an der ersten Lichtleitfaser entsteht. Der Spalt zwischen der Austrittsfläche des Lasers und der Fasereintrittsfläche ist deshalb zweckmäßig, um in diesem Bereich einen Wärmestau zu verhindern, dcr zu einer Zerstörung des Lasers führen wird. Die derart als kompaktes Bauteil ausgebildete Meßvorrichtung besitzt Anschlüsse des Detektors an ein Ausgabegerät sowie elektrische Anschlüsse für den Laser. Es ist beispielsweise denkbar, die erfindungsgemäße Vorrichtung als Einschub eines Meßoszillographen auszugestalten.
  • In Ausgestaltung der Erfindung können im Verbindungsteil die Endflächen der Abzweiglichtleitfasern derart durch Schrägflächen verkleinert und aneinandergesetzt sein, daß sie gemeinsam eine geschlossene, vorzugsweise etwa kreisförmige, der Endfläche der ersten Lichtleitfaser entsprechende, geschlossene Stirnfläche bilden. Weiterhin kann es zweckmäßig sein, wenn die Lichtleitfasern in miteinander verbindbare Gehäuseblöcke eingesetzt sind.
  • Dabei sind die Abzweiglichtleitfasern zweckmäßigerweise mit den Vorderkanten ihrer Schrägflächen,einen spitzen Winkel von 2< einschließend, mit den Blöcken aufeinander angeordnet, und der Winkelbereich ist mit einem Medium ausgefüllt, das einen kleineren Brechungsindex als die Lichtleitfasern hat, und die Schrägflächen schließen mit den Endflächen einen Winkel von 900 - zu ein.
  • Anhand des in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Prinzipansicht der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt durch den Strahlungsteiler der Vorrichtung gemäß Fig. 1.
  • Wie sich aus Fig. 1 ergibt, besteht eine erfindungsgemäße Vorrichtung aus einer Lichtleiterverzweigung 1, aus drei Lichtleitfasern 2 bis 4. Dabei ist die Lichtleitfaser 3 mit den beiden Lichtleitfasern 2 und 4 derart aneinandergesetzt, die als Abzweiglichtleitfasern ausgebildeten Lichtleitfasern 2 und 4 derart durch Abschrägungen reduzierte Endflächen haben, daß sie im aneinandergesetzten Zustand eine der Endfläche der Lichtleitfaser 3 in Größe und Form angepaßte Stirnfläche besitzen. Dies ist in Fig. 2 näher dargestellt. Die Abzweiglichtleitfaser 2 ist mit einem Laser 1 verbunden, indem sie vorzugsweise mit diesem unmittelbar vergossen ist. Dabei ist jedoch zwischen dem Laser bzw.
  • dessen Austrittsfläche und der Stirnfläche der Lichtleitfaser ein geringer Spalt vorgesehen. Die erste Lichtleitfaser 3 ist an einen Stecker 7 angeschlossen. Über diesen Stecker 7 kann eine zu ntessende Glasfaser 8 angeschlossen werden. Die Abzweiglichtleitfaser 4 ist mit einem Fotodetektor 9 verbunden. Dabei kann es sich ebenfalls um eine Gießverbindung handeln. Das Vergießen des Lasers 5 und des Fotodetektors 9 mit den Lichtleitfasern 2 bzw. 4 erfolgt, nachdem diese vorher aufeinander justiert worden sind.
  • Der Strahlungsteiler 1 aus den drei Lichtleitfasern 2, 3, 4, der Laser 5, der Fotodetektor 9 und der Stecker 7 sind zweckmäßigerweise zu einem einheitlichen Bauteil zusammengeschlossen. Dabei ergibt sich eine äußerst kompakte Ausführung dieses Bauteils, da die Lichtleitfasern 2, 3, 4 beliebig innerhalb des Bauteils verlaufen können. Der Laser wird über einen Impulsgenerator 10 angesteuert, und der Fotodetektor ist mit einem Oszillographen 11 verbunden, der über den Impulsgenerator getriggert wird. Der Strahlungsverlauf innerhalb der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wie folgt: Der mit einer Abzweiglichtleitfaser verbundene Laser sendet ein Lichtsignal aus, das über den Strahlungsteiler 1 und den Stecker 7 in die Glasfaser, die zu untersuchen ist, eingeleitet wird.
  • An der Stirnfläche der Glasfaser im Stecker 7 entsteht ein erstes Reflexionssignal in Form eines Impulses, das über die Lichtleiterverzweigung 1 durch Teilung einerseits zurück zum Laser 5 und andererseits auf den Fotodetektor 9 unter Intensitätsteilung geleitet wird. Der Fotodetektor 9 mißt den aufgenommenen Impuls und gibt das in ihm erzeugte elektrische Signal auf einen Oszillographen 11. Der an der Stirnfläche nicht reflektrierte Strahlungsanteil verläuft weiter durch die Glasfaser 8, bis er an die Inhomogenitätsstelle, z. B. einen Faserbruch, anlangt. Dort entsteht ein zweiter Reflexionsimpuls, der wie der erste einerseits zum Laser zurück und andererseits auf den Fotodetektor 9 geleitet wird. Dort wird ebenfalls wieder ein Meßsignal erzeugt, das zum Oszillographen geleitet wird. Auf dem Oszillographen kann dann der zeitliche Abstand der beiden Impulse erfaßt werden und aus diesem Abstand der Ort der Fehlerstelle in der Glasfaser selbst ermittelt werden.
  • Fig. 2 zeigt den näheren Aufbau des Strahlungsteilers selbst.
  • Die drei Lichtleitfasern 2, 3, 4 sind jeweils in Blöcke 13, 14, 15 eingegossen. Dabei sind die Blöcke 13, 14, die zur Aufnahme der Abzweiglichtleitfasern 2, 4 dienen, derart zueinander angeordnet, daß ihre Vorderkanten 16 aufeinander liegen und die Blöcke einen spitzen Winkel 2< einschließen. Der Winkelbereich ist mit einem Kleber 17 ausgefüllt, dessen Brechungsindex kleiner ist als der der Lichtleitfasern 2, 4, so daß in diesem Bereich Totalreflexion entsteht und ein Austritt des Lichtstrahls verhindert wird. Die Lichtleitfasern 2, 4 weisen Schrägflächen 18 auf, die mit der Oberfläche der Blöcke zusammenfallen. Die Schrägflächen sind derart ausgeführt, daß die Endflächen der Lichtleitfasern etwa halbkreisförmig ausgebildet sind. Dadurch entsteht beim Aufeinandersetzen der Blöcke eine etwa kreisförmige Stirnfläche der zusammengesetzten Lichtleitfasern. Die Schrägflächen der Lichtleitfasern bzw. die entsprechende Fläche der Blöcke schließt mit der Endfläche einen Winkel von 900 .
  • ein. Die beiden Blöcke 13, 14 sind mit dem die Lichtleitfaser 3 aufnehmenden Block derart stumpf verbunden, daß die Endllacht der Lichtleitfaser 3 mit der aus den beiden Lichtleitfasern ?, 4 gebildeten Stirnflache zusammenfällt. Der Block 15 ist mit dn beiden Blöcken 13, 14, nachdem sie auf maximalen Durchang positioniert worden sind, beispielsweise verklebt. Demnach entsteht ein starrer Strahlungsteilerkörper.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kommt es wesentlich auf die räumliche Zuordnung der Lichtleitfasern 2, 3, 4 zum Laser, zum Stecker und zum Fotodetektor an, denn wesentlich dabei ist, daß die Abzweiglichtleitfasern mit dem Laser und dem Fotodetektor verbunden sind, während die Lichtleitfasern mit dem unverminderten Querschnitt an den Stecker angeschlossen sein muß.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zur Fehlerortbestimmung in Lichtleitfascrn Ansprüche: 1. Vorrichtung zur Fehlerortbestimmung in Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserkabeln, bestehend aus einem Strahlungsteiler zur Aufteilung eines Eingangslichtsignals eines Lasers in zwei Teilsignale und einem Fotodetektor zum Empfang eines Teilsignals, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e daß der Strahlungsteiler aus liner Lichtleiterverzweigung (1), aus drei Lichtleitfaser (2, 3, 4) besteht, wobei an einer Endfläche einer ersten Lichtleitfaser (3) zwei Abzweiglichtleitfasern (2, 4) mit ihren Endflächen stumpf durch ein Verbindungsteil (13, 14, 15) aneinandergesetzt sind und an einer Abzweiglichtleitfaser (2) der Laser (5) und an der anderen Abzweiglichtleitfaser der Fotodetektor (9) und an der ersten Lichtleitfaser ein Stecker (7) angeschlossen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die eine Abzweiglichtleitfaser (2) mit dem Laser (5) vergossen ist und zwischen der Austrittsfläche des Lasers und der Fasereintrittsfläche ein geringer Spalt besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Ende der anderen Abzweigfaser (4) mit dem Fotodetektor (9) verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h ii e t, daß im Verbindungsteil die Endflächen der Abzweiglichtleitfasern (2, 4) derart durch Schrägflächen (18) verkleinert und aneinandergesetzt sind, daß sie gemeinsam eine geschlossene, vorzug weise etwa kreisförmige, der Endfläche der ersten Lichtleitfaser (3) entsprechende geschlossene Stirnfläche bilden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Abzweiglichtleitfasern (2, 4) in miteinander verbundenen uehäuseblöcken (13, 14) gehaltert sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Abzweiglichtleitfasern (2, 4) mit ihren Vorderkanten (16) ihrer Schrägflächen (18), einen spitzen Winkel 2x einschließend, mit den Blöcken (13, 14) aufeinander angeordnet sind und der Winkelbereich mit einem Medium (17) ausgefüllt ist, das einen kleineren Brechungsindex als die Lichtleitfasern (2, 4) aufweist und die Schrägflächen (18) mit den Endflächen einen Winkel von 900 -.s einschließen.
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