[go: up one dir, main page]

DE2739465A1 - Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von verstaerkten kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten rohrenden zur bildung von steckmuffenrohrverbindungen - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von verstaerkten kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten rohrenden zur bildung von steckmuffenrohrverbindungen

Info

Publication number
DE2739465A1
DE2739465A1 DE19772739465 DE2739465A DE2739465A1 DE 2739465 A1 DE2739465 A1 DE 2739465A1 DE 19772739465 DE19772739465 DE 19772739465 DE 2739465 A DE2739465 A DE 2739465A DE 2739465 A1 DE2739465 A1 DE 2739465A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
molding material
mold
reinforced plastic
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772739465
Other languages
English (en)
Other versions
DE2739465B2 (de
DE2739465C3 (de
Inventor
Tetuo Imamura
Masaru Teramae
Minoru Yasuhara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sekisui Chemical Co Ltd
Original Assignee
Sekisui Chemical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sekisui Chemical Co Ltd filed Critical Sekisui Chemical Co Ltd
Publication of DE2739465A1 publication Critical patent/DE2739465A1/de
Publication of DE2739465B2 publication Critical patent/DE2739465B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2739465C3 publication Critical patent/DE2739465C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C53/00Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
    • B29C53/56Winding and joining, e.g. winding spirally
    • B29C53/58Winding and joining, e.g. winding spirally helically
    • B29C53/74Winding and joining, e.g. winding spirally helically using a forming surface inthe shape of an endless belt which is recycled after the forming operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

TlEDTKE * BüHLING - KlNNP. - GrUPE
Dipl.-Chem. Bühling
- 3 - ^ Dipl.-lng. Kinne
1 3 9 A 6 5 Dipl.-lng. Grupe
Bavariarlng 4, Postfach 202403 8000 MQnchen 2
Tel.:(0 89)53 9653-56 Telex: 5 24 845 tipat
cable. Germaniapatent München 1. September 1977 B 8434/case F5076-K58 (Sekisui)/MT
Sekisui Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha Osaka / Japan
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten Rohrenden zur Bildung von Steckmuffenrohrverbindungen
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines verstärkten Kunstetoffrohrs, wobei die Rohrenden so gestaltet sind/ daß sie den nicht aufgeweiteten Teil einer Steckmuffenrohrverbindung darstellen und den jeweils gewünschten äußeren Durchmesser und die jeweils gewünschte Gestalt der Außenfläche haben.
Ein Verfahren, nach dem kontinuierlich Rohre aus verstärkten Kunststoffen, die aus mit Glasfasern Verstärkten, hitzehärtbaren Kunstharzen wie ungesättigten Polyesterkunstharzen bestehen, hergestellt werden, ist schon bekannt. Zum Beispiel offenbart die US-Patentschrift 3 464 879 ein Verfahren zur kontinuierlichen Her-35
809809/1110
Dresdner Bank (München) Kto. 3938 644 Putschet* (MQnchen) KIo. 670-43-W4
B 8434
Stellung eines verstärkten Kunststoffrohrs, bei dem man Glasfasern, die mit einem ungesättigten Polyesterkunstharz durchtränkt sind, um ein endloses Band herumwickelt, das sich schraubenförmig um einen rotierenden Dorn windet und sich in der Axialrichtung des Dorns bewegt, währendes zusammen mit dem Dorn rotiert. Dann läßt man die mit dem Kunstharz durchtränkten Glasfasern, während sie sich zusammen mit dem endlosen Band bewegen, durch eine Aushärtezone laufen, wobei das ungesättigte Polyesterkunstharz erhärtet.
Das auf diese Weise hergestellte, verstärkte Kunststoffrohr wird nach dem Aushärten von dem endlosen Band abgetrennt und mittels einer geeigneten Schneidevorrichtung auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Die so erhaltenen Rohre werden z. B. als Wasserleitungsrohre, als Dränagerohre oder
1^ als Transportrohre für Rohöl verwendet. Wenn man ein verstärktes Kunststoffrohr für diese Anwendungszwecke einsetzt, so verbindet man die Rohre mittels einer Steckmuffe, d. h. man steckt das nicht aufgeweitete Ende eines Steckmuffenrohrs in das aufgeweitete Ende (in den Muffenkelch) eines anderen und dichtet den Raum zwischen den beiden Rohrenden mit einer Dichtungsmanschette wasserdicht ab. Die Dichtungsmanschette wird auf das nicht aufgeweitete Rohrende aufgeschoben oder sie ist vom O-Ring-Typ. Zur Ausbildung eines Muffenkelches an einem Rohrende sind verschiedene Verfahren, darunter die in der US-Patentschrift 3 784 667 und in der Japanischen Patentschrift 5024/76 offenbarten Verfahren, vorgeschlagen worden.
Bei der Herstellung eines verstärkten Kunststoffrohrs nach dem vorstehend beschriebenen, kontinuierlichen Verfahren wird die Erzielung einer glatten Oberfläche des Rohrs deutlich erschwert, und an der Außenfläche treten beträchtliche Unebenheiten auf. Wenn man daher ein Ende des sich ergebenden Rohrs direkt als nicht erweitertes Rohrende einer Steckmuffenrohrverbindung einsetzt und in einen nach den vorstehend erwähnten, bekannten Verfahren gebildeten
809809/1 1 10
- 5 - B 8434
Muffenkelch einführt, so kommt es zu einer schlechten Haftung der Dichtungsmanschette an dem nicht aufgeweiteten Rohrende, weil dieses Rohrende eine unebene Außenfläche hat. Dies führt zu zwei Problemen. Erstens neigt die Dichtungsmanschette beim Einstecken des nicht aufgeweiteten Rohrendes in den Muffenkelch dazu, sich zu verschieben. Zweitens sickert Wasser aus dem unebenen Teil des nicht erweiterten Rohrendes, auch wenn sich die Dichtungsmanschette nicht verschiebt.
Eines der zur Vermeidung dieser Probleme bislang in weitem Umfang angewandten Verfahren war , das zum Einstecken in den Muffenkelch vorgesehene Rohrende durch Polieren zu glätten. Der Polierschritt bei diesem Verfahren wird im allgemeinen chargenweise durchgeführt, man hat daher den Nachteil, daß die Rohrherstellung nicht kontinuierlich durchgeführt werden kann. Außerdem hat das Verfahren den Nachteil, daß der Polierschritt kompliziert und zeitraubend ist, was die Produktivität herabsetzt, und daß der Arbeitsschritt des Polierens die Verbreitung von Staub verursacht, wodurch wahrscheinlich die Gesundheit des Personals beeinträchtigt wird. Ein schwerer wiegender Mangel des Verfahrens ist auch die Verminderung der Festigkeit des Rohrs durch die Verdünnung der mit Glasfasern verstärkten Kunststoffschicht auf der Außenfläche des zum Einstecken in den Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes, was durch das Polieren verursacht wird. Der zweifache Wunsch, bei der Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren einerseits die Festigkeit und Steifigkeit der Rohre aufs äußerste zu steigern und andererseits die Herstellungskosten möglichst klein zu halten, führte in vielen Fällen dazu, ein Rohr mit einer Verbundstruktur herzustellen, bei dem die an der Außenfläche und an der Innenfläche des Rohrs liegenden Schichten, die hauptsächlich zur Festigkeit beitragen, aus einem mit Glasseidensträngen verstärkten, ungesättigten
809809/1 1 10
- 6 - B 8434
Polyester gebildet werden, und bei dem die Zwischenschicht, die hauptsächlich zur Steifigkeit beiträgt, aus einem ungesättigten Polyester, der mit preisgünstig erhältlichem Silikasand oder mit einem Gemisch aus Silikasand und geschnittenen Glasfasern verstärkt ist, gebildet wird. Diese Schichten sind verschieden dick, je nach dem Röhrendurchmesser und der benötigten Festigkeit der Röhre, üblicherweise sind die Schicht an der Außenfläche und die Schicht an der Innenfläche jeweils etwa 1 mm bis 3 mm dick und beträgt die Dicke der Zwischenschicht etwa 10 mm bis 20 mm. Wenn durch das Polieren von der Außenflächenschicht angenommen 0,5 mm bis 1 mm abgezogen werden, so führt dies demnach zu einer ernsthaften Verminderung der Festigkeit
dieser Schicht.
15
In der Japanischen Patentschrift 1944/74 wird ein Verfahren zum kontinuierlichen Polieren eines verstärkten Kunststoffrohrs offenbart. Nach diesem Verfahren wird ein verstärktes Kunststoffrohr, dessen Aushärten in einer ersten Aushärtezone beendet ist, in eine Polierzone gebracht, wo die Außenfläche des Rohrs kontinuierlich poliert wird. Dann wird die Lösung eines ungesättigten Polyesterkunstharzes auf die polierte Außenfläche auf gesprüht. Anschließend läßt man das Rohr durch eine zweite Aushärtezone laufen, um die Kunstharzlösung zum Aushärten zu bringen. Bei diesem Verfahren benötigt man zwei Aushärtezonen. Die Mängel dieses Verfahrens liegen in erhöhten Kosten und im erhöhten Platzbedarf für die Aufstellung der Produktionsvorrichtungen. Außerdem tritt zwischen der zuerst ausgehärteten, verstärkten Kunstharzschicht und der darauf aufgebrachten und später ausgehärteten Schicht aus ungesättigtem Polyester eine Grenzschicht auf, und das Rohr hat eine ungenügende mechanische Festigkeit.
In der US-Patentschrift 3 623 930 wird ein Ver-
809809/1110
- 7 - B 8434
fahren zur Formung eines zum Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes, das einen O-Ringschlitz aufweist, offenbart. Bei diesem Verfahren wird an einem Rohrende eine mehrteilige Form, die so gebaut ist, daß sich um das Rohr herum ein Schlitz bildet, festgeklemmt. Dann füllt man ein nicht ausgehärtetes Polyesterkunstharz in den Raum zwischen der mehrteiligen Form und dem Rohr und härtet dann das Kunstharz aus. Das Verfahren hat jedoch den Mangel, daß die Verfahrens schritte kompliziert sind und daß der Arbeitsgang chargenweise durchgeführt werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines verstärkten Kunststoffrohrs mit einem zum Einstecken in einen Muffenkelch vorge sehenen Rohrende zur Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung, wobei das Rohrende eine hohe Festigkeit, den jeweils gewünschten Außendurchmesser und die jeweils gewünschte Gestalt der Außenfläche hat. 20
Bei dem erfindungsgemäßen, kontinuierlichen Verfahren wird ein verstärktes Kunststoffrohr dadurch hergestellt, daß man ein endloses Band schraubenförmig auf einen rotierenden Dorn aufwindet, daß man ein mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränktes Formmaterial kontinuierlich auf das endlose Band aufwickelt, daß man das Formmaterial zusammen mit dem endlosen Band durch die Rotation des Doms kontinuierlich in Richtung des Dornendes bewegt, daß man das sich bewegende Formmaterial zum Aushärten des hitzehärtbaren Kunstharzes durch eine Aushärtezone laufen läßt und daß man dann das Formmaterial am Ende des Doms von dem endlosen Band abtrennt. Erfindungsgemäß wird vor dem Einführen des Formmaterials in die Aushärtezone eine mehrteilige Form, deren Innenfläche die gewünschte Gestalt hat, dicht um das Formmaterial herum festgeklemmt, wodurch man die Außenfläche des Form-
80 9809/11 10
- 8 - B 8434
materials so verformt, daß sie die der Innenfläche der mehrteiligen Form entsprechende Gestalt annimmt. Nachdem das Formmaterial die Aushärtezone verlassen hat, wird die mehrteilige Form vom Formmaterial entfernt, und der Teil des Formmaterials, auf dem die Form festgeklemmt war, wird unter Bildung eines verstärkten Kunststoffrohrs, das ein zum Einstecken in einen Muffenkelch geeignetes Ende mit dem jeweils erwünschten äußeren Durchmesser und der jeweils erwünschten Gestalt der Außenfläche hat, durchgeschnitten. 10
Fig. 1 ist die schematische Darstellung einer Apparatur zur Durchführung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens} 15
Fig. 2 ist eine Teilansicht der Apparatur von Fig. 1, in der nur die Bildung eines zum Einführen in einen Muffenkelch geeigneten Rohrendes mit glatter Ober- fläche mittels einer mehrteiligen Form
gezeigt wird;
in den Fig. 3(a) und 3 (b) wird eine Seiten- bzw. Vorderansicht der in Fig. 2 verwendeten mehrteiligen Form gezeigt;
in Fig. 4 ist die Verbindung des mittels der mehrteiligen Form entsprechend Fig. 2 hergestellten Rohrendes mit einem Muffenkelch dargestellt;
Fig. 5 ist eine Teilansicht der Apparatur von Fig. 1 und zeigt nur die Bildung eines zum Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes mit einem
809809/1110
273946b
_ 9 _ B 8434
O-Ringschlitz mittels einer mehrteiligen Form.
Die Fig. 6(a) und 6(b) sind eine Seiten- bzw. eine Vorderansieht der in Fig. 5 verwendeten mehr
teiligen Form und
Fig. 7 ist eine Darstellung der Verbindung des mittels der mehrteiligen Form von Fig. 6 hergestellten, zur Bildung einer
Steckmuffenrohrverbindung dienenden Rohrendes mit einem Muffenkelch.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In Fig. 1 wird mit 1 ein rotierender Dorn mit einem hohlen Kern bezeichnet. Ein endloses Band 2,vorzugsweise aus Stahl, wird kontinuierlich schraubenförmig um den Dorn herumgewunden, wobei die "Gangweite" der Breite des Bandes entspricht. Das endlose Band 2 wird durch die Drehung des Dorns kontinuierlich in Richtung des Dornendes bewegt und kehrt vom Dornende her durch den hohlen Kern des Dorns zu dem Punkt zurück, wo das Aufwinden beginnt. Im Verlauf einer Umdrehung des Dorns bewegt sich das endlose Band um eine "Gangweite" in Richtung des Dornendes. Die Bewegungsgeschwindigkeit des Bandes in der axialen Richtung des Dorns ist sehr niedrig und beträgt normalerweise etwa 5 m/h bis 20 m/h. Wenn ein Formmaterial 3, das mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkt ist, kontinuierlich auf das endlose Band gewickelt wird, bewegt sich das Formmaterial mit der gleichen Geschwindigkeit wie das endlose Band 2 in Richtung des Dornendes und tritt in eine mittels eines geeigneten Heizgerätes wie z. B. eines Infrarotheizers auf eine festgelegte Temperatur erhitzte Aushärtezone 6 ein.
809809/ 1110
_ 10 - B 8434
Während des Durchgangs durch die Aushärtezone härtet das hitzehärtbare Kunstharz aus, und das mit dem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkte Formmaterial 3 nimmt die Gestalt eines verstärkten Kunststoffrohrs 4 an. Das erfindungsgemäß eingesetzte, hitzehärtbare Kunstharz ist ein unge sättigtes Polyesterkunstharz oder ein Epoxykunstharz, wobei das ungesättigte Polyesterkunstharz vorgezogen wird. Andererseits werden erfindungsgemäß als Formmaterial vorzugsweise Glasseidenstränge eingesetzt.
Wie in Fig. 2 oder 5 dargestellt, wird beim erfindungsgemäßen Verfahren eine mehrteilige Form 5 um das mit einem hitzehärtbaren Material durchtränkte, auf das endlose Band 2 gewickelte Formmaterial 3 herum angebracht, bevor das Formmaterial in die Aushärtezone 6 eintritt. Die mehrteilige Form 5 wird durch enges Festklemmen auf das Formmaterial aufmontiert. Die mehrteilige Form 5 besteht aus einem hitzebeständigen, leichten, widerstandsfähigen Material wie Aluminium, Eisen oder aus einem hitzebeständigen Kunstharz. Die Innenfläche der mehrteiligen Form 5 ist so beschaffen, daß sie dem resultierenden Rohrende, das dazu bestimmt ist, unter Bildung einer Steckmuffenrohrverbindung in einen Muffenkelch hineingesteckt zu werden, den jeweils gewünschten äußeren Durchmesser und die jeweils gewünschte Gestalt der Außenfläche verleiht. So hat z. B. die mehrteilige Form eine glatte, zylindrische Innenfläche wie in Fig. 3 gezeigt oder eine Innenfläche, wie in Fig. 6 gezeigt, die dazu geeignet ist, in die Außenfläche des Fo rmmaterials einen O-Ringschlitz hineinzuprägen. Da das hitzehärtbare Kunstharz, mit dem das Formmaterial durchtränkt ist, sich vor dem Eintritt in die Aushärtezone noch im unausgehärteten Zustand befindet, wird das Formmaterial .'' leicht durch eine äußere Kraft verformt/ und auf diese Weise nimmt die Außenfläche des Formmaterials die der
809809/1110
-H- B 8434
Innenfläche der mehrteiligen Form 5 entsprechende Gestalt an. Nach dem Durchgang des Formmaterials mit der darauf aufmontierten mehrteiligen Form 5 durch die Aushärtezone 6 hat die Außenfläche des resultierenden, verstärkten ** Kunststoffrohrs 4 in dem Rohrteil, auf dem die mehrteilige Form 5 angebracht war, d. h. in dem Rohrteil, der zur Herstellung des vorstehend beschriebenen, zum Einführen in einen Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes bestimmt ist, die der inneren Oberfläche der mehrteiligen Form 5 entsprechende Gestalt, z. B. eine glatte, zylindrische Oberflächengestalt wie in Fig. 2 gezeigt, oder eine Oberfläche mit einem O-Ringschlitz wie in Fig. 5 gezeigt, angenommen. Nach dem Verlassen der Aushärtezone 6 wird das verstärkte Kunststoffrohr 4 am Endabschnitt des Doms von dem endlosen Band 2 getrennt, und an diesem Punkt kehrt das endlose Band durch den hohlen Kern des Doms zu dem Punkt zurück, wo das Aufwinden des Bandes beginnt. Das verstärkte Kunststoffrohr 4 wird durch ein geeignetes Unterstützungsglied geführt (nicht gezeigt) und läuft weiter. Nachdem das verstärkte Kunststoffrohr 4 die Aushärtezone verlassen hat, wird an einem geeigneten Punkt die aufmontierte, mehrteilige Form 5 von dem verstärkten Kunststoffrohr 4 abgelöst und das Kunststoffrohr 4 mittels eines Schneideapparates 7 ungefähr in der 25
Mitte der Stelle, auf der die Form angebracht war ,durchgeschnitten. Man erhält auf diese Weise in dem verstärkten Kunststoffrohr 4 zwei Enden der vorstehend beschriebenen Art, die zur Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung durch Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehen sind, dabei entspricht die Gestalt der Außenfläche jedes Rohrendes der Gestalt der Innenfläche der mehrteiligen Form 5.
Um bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens das Ablösen des verstärkten Kunststoffrohrs von dem endlosen Band zu erleichtern, wird vorzugsweise ein
8 0 9 8 0 9/1110
273946b
_ 12 - ' B 8434
Formentrennband wie ζ. B. ein Cellophanband oder ein Polyäthylenterephthalatband zwischen das endlose Band und das mit dem Kunstharz durchtränkte Formmaterial 3 gelegt. Dies kann dadurch erreicht werden, daß man an einem Punkt, der vor dem Punkt liegt, an dem das Aufwickeln des Formmaterials 3 beginnt, ein Formentrennband 8 wie in Fig. 1 gezeigt um das endlose Band 2 herumwickelt.
Da sich das mit dem Kunstharz durchtränkte Formmaterial sehr langsam in der axialen Richtung des Dorns bewegt, kann man selbst bei kontinuierlicher Durchführung des Verfahrens die mehrteilige Form 5 sehr leicht um das Formmaterial herum auf- und sehr leicht wieder die Form 5 von dem verstärkten Kunststoffrohr abmontieren. Die mehrteilige Form 5 kann z. B. durch Schließen oder öffnen eines Verschlusses, wie er bei den in Fig. oder 6 dargestellten Formen mit 21 beziffert ist, auf einfache Weise auf- oder abmontiert werden. Dies kann entweder in einem manuellen Arbeitsgang oder durch mechanische, automatische Arbeitsweise erreicht werden. Um das Ablösen der Form 5 von dem verstärkten Kunststoffrohr zu erleichtern, wird im allgemeinen vorgezogen, eine mehrteilige Form 5 einzusetzen, deren Innenfläche mit einem geeigneten Formentrennmittel wie z. B. einem Trennmittel vom Silicontyp überzogen ist.
Eine Dichtungsmanschette 31 vom Aufschiebtyp, wie in Fig. 4 gezeigt, wird mit dem vorstehend beschriebenen Rohrende, das eine glatte, zylindrische Oberfläche hat und nach dem in Fig. 2 dargestellten Verfahren hergestellt wurde, verbunden, und das Rohrende wird durch Einstecken an. den Muffenkelch 32 eines anderen Rohrs angeschlossen. ' Im Falle eines nach dem in Fig. 5 dargestellten Verfahren hergestellten Rohrendes mit einem O-Ringschlitz wird,
809809/1110
- 13 - B 84 34
wie in Fig. 7 dargestellt, das Rohrende mit einer Dichtungsmanschette 33 vom O-Ringtyp verbunden und dann durch Einstecken an den Muffenkelch 34 eines anderen Rohres
angeschlossen.
5
Wenn nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein Rohrende mit einem O-Ringschlitz gebildet werden soll, wird der Teil des Rohrs, aus dem die Rohrenden geformt werden, mit einer größeren Dicke als der Rest des Rohres hergestellt, indem man einen Überschuß des mit Kunstharz durchtränkten Formmaterials zuführt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die kontinuierliche Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren mit Rohrenden, die den jeweils gewünschten Außendurchmesser und die jeweils gewünschte Gestalt der Außenfläche haben und die zum Herstellen einer Steckmuffenrohrverbindung durch Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehen 2Q sind, nach einer sehr einfachen Arbeitsweise, bei der zur Bildung der Rohrenden keine weiteren Verfahrensschritte benötigt werden. Die auf diese Weise erhaltenen Rohrenden der vorstehend beschriebenen Art zeigen eine ausgezeichnete Gebrauchsleistung, ohne daß die mechani-2c sehe Festigkeit vermindert ist und ohne daß ein /aussickern von Wasser auftritt, was normalerweise durch die Unebenheit der Rohrenden verursacht wird.
Das vorstehend beschriebene, erfindungsgemäße Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren, die mit Rohrenden der vorstehend beschriebenen Art versehen sind, ist unter Bezugnahme auf einzelne Ausführungsformen dargestellt worden, doch sind verschiedene Abwandlungen bei der Durchführung des eroc findungsgemäßen Verfahrens möglich. Nach dem erfindungs-
809809/1110
2739A65
- 14 - B 8434
gemäßen Verfahren ist es ζ. B. möglich, ein verstärktes Kunststoffrohr herzustellen, bei dem beide Rohrenden so ausgebildet sind, daß sie unter Bildung einer Steckmuffenrohrverbindung in Muffenkelche anderer Rohre eingesteckt werden können. In vielen Fällen zieht man es jedoch vor, ein verstärktes Kunststoffrohr herzustellen, dessen eines Ende als Muffenkelch ausgebildet ist und dessen anderes Ende erfindungsgemäß so geformt ist, daß es in den Muffenkelch eines anderen Rohrs hineingesteckt werden kann. In 10
diesem Fall wird das vorstehend beschriebene, nicht aufgeweitete Rohrende nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt, und das mit einem Muffenkelch versehene Rohrende wird nach einem zur Herstellung von Muffenkelchen dienenden, bekannten Verfahren kontinuierlich hergestellt. Durch die Kombination des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Verfahren zur Formung von Muffenkelchen kann ein verstärktes Kunststoffrohr kontinuierlich hergestellt werden, das zwecks Bildung von Steckmuffenrohrverbindungen
ein Muffenkelch-Rohrende und ein erfindungsgemäß gestal-20
tetes , nicht aufgeweitetes Rohrende besitzt.
Da sich das erfindungsgemäße Verfahren auf die Bildung von nicht aufgeweiteten Rohrenden für Steckmuffenrohrverbindungen und nicht auf die Bildung von Muffenkelchen bezieht, wird eine genaue Beschreibung der Bildung von Muffenkelchen weggelassen. Ein Rohrende mit einem Muffenkelch ist in einer Stellung vorgesehen, die sich gerade in der Mitte zwischen zwei aufeinanderfolgenden, erfindungsgemäß hergestellten Rohrenden befindet, und so werden die Rohrenden mit dem Muffenkelch und die nicht aufgeweiteten Rohrenden abwechselnd geformt. Wie bei der Herstellung der erfindungsgemäßen, nicht aufgeweiteten Rohrenden, so wird auch das unter Bildung von Muffenkelchen verformte Rohr ungefähr in der Mitte des mit den Muffenkelchen versehenen Teils mit der Schneidvorrichtung 7 auseinandergeschnitten,
809809/ 1110
273946S
- 15 - B 8434
wobei man zwei Rohrenden mit Muffenkelch erhält.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, zur Herstellung des verstärkten Kunststoffrohrs nur eine Art von mit hitzehärtbarem Kunstharz durchtränkten Formmaterial einzusetzen. Falls gewünscht, kann ein verstärktes Kunststoffrohr mit einer Verbundstruktur hergestellt werden, indem man in Übereinstimmung mit einem bekannten Verfahren zwei Arten von mit hitzehärtbarem Kunstharz durchtränkten Formmaterialien einsetzt. Bei dieser Ausführungsform bildet man vorzugsweise die an der Außenfläche und die an der Innenfläche liegende Schicht der Verbundstruktur aus mit einem hitzehärtbaren Kunstharz verstärkten Glasseidensträngen und die Zwischenschicht entweder aus Silikasand allein oder aus einer Mischung von Silikasand und geschnittenen Glasfasern, die in beiden Fällen mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkt sind. In Fig. 1 wird mit 9 Silikasand bezeichnet, der mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkt ist und der zur Bildung der Zwischenschicht in dieser Ausführungsform aus einem Trichter zugeführt wird. Mit 10 wird ein mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränktes Formmaterial bezeichnet, aus dem durch Aufwickeln die Schicht an der Außenfläche gebildet wird.
in Fig. 1 wird mit 3 das mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkte Formmaterial bezeichnet, aus dem die Schicht der Innenfläche der Verbundstruktur gebildet wird.
809809/1 1 10
Leerseite

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    .1.] Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von ver- ^-^ stärkten Kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten Rohrenden, die zum Einstecken in einen Muffenkelch zwecks Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung vorgesehen sind, durch schraubenförmiges Aufwinden eines endlosen Bandes auf einen sich drehenden Dorn, durch kontinuierliches Aufwickeln eines mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkten Formmaterials auf das endlose Band, wobei das Formmaterial durch die Drehung des Doms zusammen mit dem endlosen Band kontinuierlich in Richtung des Dornendes bewegt wird, wobei man das sich bewegende Formmaterial durch eine Aushärtezone laufen läßt, um das hitzehärtbare Kunstharz auszuhärten, und wobei man das Formmaterial am Endteil des Doms von dem endlosen Band trennt, dadurch gekennzeichnet, daß man vor der Einführung des Formmaterials in die Aushärtezone eine geteilte Form, deren Innenfläche die jeweils gewünschte Gestalt hat, um das Formmaterial herum anbringt, wobei man die geteilte Form am Formmaterial dicht anliegend festklemmt und dadurch der Außenfläche des
    XI/So.
    809809/11 10
    ORIGINAL INSPECTED
    2739455
    - 2 - B 8434
    Fornunaterials eine der Innenfläche der geteilten Form entsprechende Gestalt gibt, und daß man, nachdem das Formmaterial die Aushärtezone verlassen hat, die geteilte Form vom Formmaterial trennt und den Teil des Fornunaterials, auf dem die Form angebracht war, unter Bildung eines verstärkten Kunststoffrohrs durchschneidet, das ein zum Einstecken in einen Muffenkelch zwecks Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung vorgesehenes, nicht aufgeweitetes Rohrende mit dem jeweils gewünschten Außendurchmesser und der jeweils gewünschten Gestalt der Außenfläche besitzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine geteilte Form einsetzt, die eine glatte, zylindrische Innenfläche hat, und daß man unter Verwendung dieser Form ein verstärktes Kunststoffrohr mit einem Rohrende herstellt, das eine glatte, zylindrische Oberfläche hat.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine geteilte Form einsetzt, deren Innenfläche eine Gestalt hat, die sich dazu eignet, in die Außenfläche des Formmaterials einen O-Ringschlitz
    einzuprägen, und daß man unter Verwendung dieser Form ein verstärktes Kunststoffrohr mit einem Rohrende herstellt, das einen O-Ringschlitz besitzt.
    809809/1 1 10
DE2739465A 1976-09-01 1977-09-01 Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von verstärkten Kunststoffrohren mit einer zur Aufnahme einer Dichtung für eine Muffenverbindung geformten Außenmantelfläche an einem Rohrende und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2739465C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP51105239A JPS581645B2 (ja) 1976-09-01 1976-09-01 強化プラスチツク管の製造方法

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2739465A1 true DE2739465A1 (de) 1978-03-02
DE2739465B2 DE2739465B2 (de) 1979-11-15
DE2739465C3 DE2739465C3 (de) 1980-07-24

Family

ID=14402089

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2739465A Expired DE2739465C3 (de) 1976-09-01 1977-09-01 Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von verstärkten Kunststoffrohren mit einer zur Aufnahme einer Dichtung für eine Muffenverbindung geformten Außenmantelfläche an einem Rohrende und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4200605A (de)
JP (1) JPS581645B2 (de)
AU (1) AU506455B2 (de)
CA (1) CA1102672A (de)
DE (1) DE2739465C3 (de)
DK (1) DK386977A (de)
FR (1) FR2363426A1 (de)
GB (1) GB1564463A (de)
IT (1) IT1087368B (de)
NL (1) NL174123B (de)
NO (1) NO149462C (de)
SE (1) SE7709788L (de)

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS602683U (ja) * 1983-06-17 1985-01-10 日東電工株式会社 ロ−ル状物の荷造構造
US4849152A (en) * 1983-08-09 1989-07-18 The Boeing Company Cone control method for fabricating composite shafts
US5435868A (en) * 1993-08-26 1995-07-25 Applied Power Inc. Method of winding a fiber-resin composite pressure fluid cylinder
US7448653B2 (en) 2005-06-10 2008-11-11 Value Plastics, Inc. Female connector for releasable coupling with a male connector defining a fluid conduit
US7806139B2 (en) 2006-01-20 2010-10-05 Value Plastics, Inc. Fluid conduit coupling assembly having male and female couplers with integral valves
US9879440B2 (en) * 2006-10-11 2018-01-30 Nov North America I/P, Llc Fiber reinforced resin polymer mortar pole
USD654573S1 (en) 2007-11-19 2012-02-21 Value Plastics, Inc. Female quick connect fitting
US8235426B2 (en) 2008-07-03 2012-08-07 Nordson Corporation Latch assembly for joining two conduits
USD655393S1 (en) 2009-06-23 2012-03-06 Value Plastics, Inc. Multi-port valve
CN102802900A (zh) * 2009-06-23 2012-11-28 Ocv智识资本有限责任公司 借助混合的玻璃纤维制造的热塑性管
US10711930B2 (en) 2009-12-09 2020-07-14 Nordson Corporation Releasable connection assembly
US9388929B2 (en) 2009-12-09 2016-07-12 Nordson Corporation Male bayonet connector
USD650478S1 (en) 2009-12-23 2011-12-13 Value Plastics, Inc. Female dual lumen connector
US9046205B2 (en) 2009-12-09 2015-06-02 Nordson Corporation Fluid connector latches with profile lead-ins
USD649240S1 (en) 2009-12-09 2011-11-22 Value Plastics, Inc. Male dual lumen bayonet connector
USD783815S1 (en) 2009-12-09 2017-04-11 General Electric Company Male dual lumen bayonet connector
CN102753876B (zh) 2009-12-23 2015-07-22 诺信公司 具有一体式模制悬臂弹簧的按钮闩
FR2958361B1 (fr) * 2010-03-30 2012-05-04 Dcns Installation de fabrication d'une conduite rigide d'aspiration d'eau en profondeur
USD652510S1 (en) 2011-02-11 2012-01-17 Value Plastics, Inc. Connector for fluid tubing
USD663022S1 (en) 2011-02-11 2012-07-03 Nordson Corporation Male body of connector for fluid tubing
USD652511S1 (en) 2011-02-11 2012-01-17 Value Plastics, Inc. Female body of connector for fluid tubing
USD699840S1 (en) 2011-07-29 2014-02-18 Nordson Corporation Male body of connector for fluid tubing
USD699841S1 (en) 2011-07-29 2014-02-18 Nordson Corporation Female body of connector for fluid tubing
USD698440S1 (en) 2011-07-29 2014-01-28 Nordson Corporation Connector for fluid tubing
USD709612S1 (en) 2011-12-23 2014-07-22 Nordson Corporation Female dual lumen connector
US20140261847A1 (en) * 2013-03-14 2014-09-18 Sara Molina Composite mandrel for an isolation tool
USD838366S1 (en) 2016-10-31 2019-01-15 Nordson Corporation Blood pressure connector
RU2645189C1 (ru) * 2017-06-07 2018-02-16 Дмитрий Сергеевич Клемёхин Способ изготовления трубы для микротоннелирования
CN115972530B (zh) * 2022-12-30 2024-08-27 广东钰隆管业有限公司 一种三段式柔性接口缠绕管及其生产系统和生产方法

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3406231A (en) * 1964-01-20 1968-10-15 Owens Corning Fiberglass Corp Method for production of tubular fibrous bodies
US3623930A (en) * 1966-05-02 1971-11-30 United Aircraft Corp Composite reinforced plastic pipe
US3538207A (en) * 1966-12-30 1970-11-03 Gen Cable Corp Pressure equalizer for vulcanizable elastomers for three layer extrusion
US3784667A (en) * 1972-03-22 1974-01-08 Drostholm F H Method for manufacturing pipes
FR2232423B1 (de) * 1973-06-08 1976-04-23 Pont A Mousson

Also Published As

Publication number Publication date
FR2363426B1 (de) 1980-08-01
DE2739465B2 (de) 1979-11-15
CA1102672A (en) 1981-06-09
FR2363426A1 (fr) 1978-03-31
NO773018L (no) 1978-03-02
US4200605A (en) 1980-04-29
NO149462B (no) 1984-01-16
AU2838377A (en) 1979-03-08
DK386977A (da) 1978-03-02
DE2739465C3 (de) 1980-07-24
JPS5329373A (en) 1978-03-18
GB1564463A (en) 1980-04-10
AU506455B2 (en) 1980-01-03
IT1087368B (it) 1985-06-04
NO149462C (no) 1984-04-25
NL174123B (nl) 1983-12-01
NL7709609A (nl) 1978-03-03
JPS581645B2 (ja) 1983-01-12
SE7709788L (sv) 1978-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2739465A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von verstaerkten kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten rohrenden zur bildung von steckmuffenrohrverbindungen
DE3426158C1 (de) Druckbehaelter aus faserverstaerktem Kunststoff und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2711236A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines rohres
DE10119235A1 (de) Kunststoffzahnrad und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2942913A1 (de) Rohrteil mit flansch
DE2838305C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Rohrverbinders aus verstärktem Kunstharz
DE1504870A1 (de) Faserverstaerkte Kunststoffgegenstaende sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen dieser Gegenstaende
EP0110102B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Formschlauchverzweigung aus Gummi und nach diesem Verfahren hergestellter Schlauch
DE69514770T2 (de) Verbundisolator und dessen Herstellungsverfahren
DE2620639C3 (de) Kunststoffrohr mit Rohrmuffe
DE2509607A1 (de) Stabisolator und verfahren zur herstellung desselben
DE3202473A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von zahnriemen
DE3604923C1 (de) Formschlauchverzweigung,insbesondere fuer einen Kraftfahrzeug-Kuehlwasserschlauch
DE1629614A1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Herstellen fadenverstaerkter Kunststoffrohre auf einem Dorn
DE2834924C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines dicken, verstärkten Kunststoffgegenstands
DE1504853A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern
DE2835401A1 (de) Verfahren zur herstellung von gut haftenden kunststoffoberdecken auf metallischen traegern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2804645C2 (de) Rohr mit Kunststoff-Muffe und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2809266C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer Koaxialkabelseele
EP1088645A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Wickelhülse zur Aufnahme von bahnförmigem Gut sowie Wickelhülse
DE102012211651A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Wickelrohrs
DE3841228C2 (de)
DE2836559A1 (de) Verfahren zur herstellung eines koaxialkabels bzw. einer koaxialkabelseele
DE2065706A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen eines faserverstaerkten kunststoffrohres
DE19810119A1 (de) Kunststoff-Verbundbauteil und Verfahren zu dessen Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee