DE2739465A1 - Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von verstaerkten kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten rohrenden zur bildung von steckmuffenrohrverbindungen - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von verstaerkten kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten rohrenden zur bildung von steckmuffenrohrverbindungenInfo
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Description
Dipl.-Chem. Bühling
- 3 - ^ Dipl.-lng. Kinne
1 3 9 A 6 5 Dipl.-lng. Grupe
Bavariarlng 4, Postfach 202403
8000 MQnchen 2
Tel.:(0 89)53 9653-56 Telex: 5 24 845 tipat
cable. Germaniapatent München 1. September 1977
B 8434/case F5076-K58 (Sekisui)/MT
Sekisui Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha Osaka / Japan
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten
Rohrenden zur Bildung von Steckmuffenrohrverbindungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines verstärkten Kunstetoffrohrs, wobei die Rohrenden so gestaltet sind/ daß sie den
nicht aufgeweiteten Teil einer Steckmuffenrohrverbindung
darstellen und den jeweils gewünschten äußeren Durchmesser
und die jeweils gewünschte Gestalt der Außenfläche haben.
Ein Verfahren, nach dem kontinuierlich Rohre aus verstärkten Kunststoffen, die aus mit Glasfasern Verstärkten, hitzehärtbaren Kunstharzen wie ungesättigten
Polyesterkunstharzen bestehen, hergestellt werden, ist schon bekannt. Zum Beispiel offenbart die US-Patentschrift 3 464 879 ein Verfahren zur kontinuierlichen Her-35
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Stellung eines verstärkten Kunststoffrohrs, bei dem man
Glasfasern, die mit einem ungesättigten Polyesterkunstharz durchtränkt sind, um ein endloses Band herumwickelt, das
sich schraubenförmig um einen rotierenden Dorn windet und sich in der Axialrichtung des Dorns bewegt, währendes zusammen mit dem Dorn rotiert. Dann läßt man die mit dem Kunstharz durchtränkten Glasfasern, während sie sich zusammen
mit dem endlosen Band bewegen, durch eine Aushärtezone laufen, wobei das ungesättigte Polyesterkunstharz erhärtet.
Das auf diese Weise hergestellte, verstärkte Kunststoffrohr wird nach dem Aushärten von dem endlosen Band abgetrennt
und mittels einer geeigneten Schneidevorrichtung auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Die so erhaltenen Rohre
werden z. B. als Wasserleitungsrohre, als Dränagerohre oder
1^ als Transportrohre für Rohöl verwendet. Wenn man ein verstärktes Kunststoffrohr für diese Anwendungszwecke einsetzt,
so verbindet man die Rohre mittels einer Steckmuffe, d. h. man steckt das nicht aufgeweitete Ende eines Steckmuffenrohrs
in das aufgeweitete Ende (in den Muffenkelch) eines anderen und
dichtet den Raum zwischen den beiden Rohrenden mit einer Dichtungsmanschette wasserdicht ab. Die Dichtungsmanschette wird auf
das nicht aufgeweitete Rohrende aufgeschoben oder sie ist vom O-Ring-Typ. Zur Ausbildung eines Muffenkelches an einem
Rohrende sind verschiedene Verfahren, darunter die in der
US-Patentschrift 3 784 667 und in der Japanischen Patentschrift 5024/76 offenbarten Verfahren, vorgeschlagen worden.
Bei der Herstellung eines verstärkten Kunststoffrohrs nach dem vorstehend beschriebenen, kontinuierlichen
Verfahren wird die Erzielung einer glatten Oberfläche des Rohrs
deutlich erschwert, und an der Außenfläche treten beträchtliche Unebenheiten auf. Wenn man daher ein Ende des
sich ergebenden Rohrs direkt als nicht erweitertes Rohrende einer Steckmuffenrohrverbindung einsetzt und in einen nach
den vorstehend erwähnten, bekannten Verfahren gebildeten
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Muffenkelch einführt, so kommt es zu einer schlechten Haftung der Dichtungsmanschette an dem nicht aufgeweiteten
Rohrende, weil dieses Rohrende eine unebene Außenfläche hat. Dies führt zu zwei Problemen. Erstens neigt die
Dichtungsmanschette beim Einstecken des nicht aufgeweiteten Rohrendes in den Muffenkelch dazu, sich zu verschieben.
Zweitens sickert Wasser aus dem unebenen Teil des nicht erweiterten Rohrendes, auch wenn sich die Dichtungsmanschette
nicht verschiebt.
Eines der zur Vermeidung dieser Probleme bislang in weitem Umfang angewandten Verfahren war , das zum Einstecken
in den Muffenkelch vorgesehene Rohrende durch Polieren zu glätten. Der Polierschritt bei diesem Verfahren
wird im allgemeinen chargenweise durchgeführt, man hat daher den Nachteil, daß die Rohrherstellung nicht kontinuierlich
durchgeführt werden kann. Außerdem hat das Verfahren den Nachteil, daß der Polierschritt kompliziert und
zeitraubend ist, was die Produktivität herabsetzt, und daß der Arbeitsschritt des Polierens die Verbreitung von Staub
verursacht, wodurch wahrscheinlich die Gesundheit des Personals beeinträchtigt wird. Ein schwerer wiegender Mangel
des Verfahrens ist auch die Verminderung der Festigkeit des Rohrs durch die Verdünnung der mit Glasfasern verstärkten
Kunststoffschicht auf der Außenfläche des zum Einstecken
in den Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes, was durch das Polieren verursacht wird. Der zweifache Wunsch,
bei der Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren einerseits die Festigkeit und Steifigkeit der Rohre aufs äußerste
zu steigern und andererseits die Herstellungskosten möglichst klein zu halten, führte in vielen Fällen dazu, ein
Rohr mit einer Verbundstruktur herzustellen, bei dem die an der Außenfläche und an der Innenfläche des Rohrs liegenden
Schichten, die hauptsächlich zur Festigkeit beitragen, aus einem mit Glasseidensträngen verstärkten, ungesättigten
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Polyester gebildet werden, und bei dem die Zwischenschicht, die hauptsächlich zur Steifigkeit beiträgt, aus einem ungesättigten
Polyester, der mit preisgünstig erhältlichem Silikasand oder mit einem Gemisch aus Silikasand und geschnittenen
Glasfasern verstärkt ist, gebildet wird. Diese Schichten sind verschieden dick, je nach dem Röhrendurchmesser
und der benötigten Festigkeit der Röhre, üblicherweise
sind die Schicht an der Außenfläche und die Schicht an der Innenfläche jeweils etwa 1 mm bis 3 mm dick und beträgt
die Dicke der Zwischenschicht etwa 10 mm bis 20 mm. Wenn durch das Polieren von der Außenflächenschicht angenommen
0,5 mm bis 1 mm abgezogen werden, so führt dies
demnach zu einer ernsthaften Verminderung der Festigkeit
dieser Schicht.
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In der Japanischen Patentschrift 1944/74 wird ein Verfahren zum kontinuierlichen Polieren eines verstärkten
Kunststoffrohrs offenbart. Nach diesem Verfahren wird ein verstärktes Kunststoffrohr, dessen Aushärten in einer
ersten Aushärtezone beendet ist, in eine Polierzone gebracht,
wo die Außenfläche des Rohrs kontinuierlich poliert wird. Dann wird die Lösung eines ungesättigten Polyesterkunstharzes
auf die polierte Außenfläche auf gesprüht. Anschließend läßt man das Rohr durch eine zweite Aushärtezone laufen,
um die Kunstharzlösung zum Aushärten zu bringen. Bei diesem Verfahren benötigt man zwei Aushärtezonen. Die
Mängel dieses Verfahrens liegen in erhöhten Kosten und im erhöhten Platzbedarf für die Aufstellung der Produktionsvorrichtungen. Außerdem tritt zwischen der zuerst ausgehärteten,
verstärkten Kunstharzschicht und der darauf aufgebrachten und später ausgehärteten Schicht aus ungesättigtem
Polyester eine Grenzschicht auf, und das Rohr hat eine ungenügende mechanische Festigkeit.
In der US-Patentschrift 3 623 930 wird ein Ver-
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fahren zur Formung eines zum Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes, das einen O-Ringschlitz aufweist, offenbart. Bei diesem Verfahren wird an einem Rohrende eine mehrteilige Form, die so gebaut ist, daß sich
um das Rohr herum ein Schlitz bildet, festgeklemmt. Dann füllt man ein nicht ausgehärtetes Polyesterkunstharz in
den Raum zwischen der mehrteiligen Form und dem Rohr und härtet dann das Kunstharz aus. Das Verfahren hat jedoch
den Mangel, daß die Verfahrens schritte kompliziert sind und daß der Arbeitsgang chargenweise durchgeführt werden
muß.
Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines verstärkten Kunststoffrohrs mit einem zum Einstecken in einen Muffenkelch vorge
sehenen Rohrende zur Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung, wobei das Rohrende eine hohe Festigkeit, den jeweils gewünschten Außendurchmesser und die jeweils gewünschte Gestalt der Außenfläche hat.
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Bei dem erfindungsgemäßen, kontinuierlichen Verfahren wird ein verstärktes Kunststoffrohr dadurch hergestellt, daß man ein endloses Band schraubenförmig auf einen
rotierenden Dorn aufwindet, daß man ein mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränktes Formmaterial kontinuierlich auf das
endlose Band aufwickelt, daß man das Formmaterial zusammen mit dem endlosen Band durch die Rotation des Doms kontinuierlich in Richtung des Dornendes bewegt, daß man das sich bewegende Formmaterial zum Aushärten des hitzehärtbaren Kunstharzes durch
eine Aushärtezone laufen läßt und daß man dann das Formmaterial am Ende des Doms von dem endlosen Band abtrennt.
Erfindungsgemäß wird vor dem Einführen des Formmaterials in die Aushärtezone eine mehrteilige Form, deren Innenfläche die gewünschte Gestalt hat, dicht um das Formmaterial
herum festgeklemmt, wodurch man die Außenfläche des Form-
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materials so verformt, daß sie die der Innenfläche der mehrteiligen Form entsprechende Gestalt annimmt. Nachdem
das Formmaterial die Aushärtezone verlassen hat, wird die mehrteilige Form vom Formmaterial entfernt, und der Teil
des Formmaterials, auf dem die Form festgeklemmt war, wird unter Bildung eines verstärkten Kunststoffrohrs, das ein
zum Einstecken in einen Muffenkelch geeignetes Ende mit dem jeweils erwünschten äußeren Durchmesser und der jeweils
erwünschten Gestalt der Außenfläche hat, durchgeschnitten. 10
Fig. 1 ist die schematische Darstellung einer Apparatur zur Durchführung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens}
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Fig. 2 ist eine Teilansicht der Apparatur von Fig. 1, in der nur die Bildung eines
zum Einführen in einen Muffenkelch geeigneten Rohrendes mit glatter Ober-
fläche mittels einer mehrteiligen Form
gezeigt wird;
in den Fig. 3(a) und 3 (b) wird eine Seiten- bzw. Vorderansicht der in Fig. 2 verwendeten mehrteiligen Form gezeigt;
in Fig. 4 ist die Verbindung des mittels der
mehrteiligen Form entsprechend Fig. 2
hergestellten Rohrendes mit einem Muffenkelch dargestellt;
Fig. 5 ist eine Teilansicht der Apparatur von Fig. 1 und zeigt nur die Bildung eines
zum Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes mit einem
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O-Ringschlitz mittels einer mehrteiligen
Form.
Die Fig. 6(a) und 6(b) sind eine Seiten- bzw. eine Vorderansieht
der in Fig. 5 verwendeten mehr
teiligen Form und
Fig. 7 ist eine Darstellung der Verbindung des mittels der mehrteiligen Form von
Fig. 6 hergestellten, zur Bildung einer
Steckmuffenrohrverbindung dienenden Rohrendes mit einem Muffenkelch.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In Fig. 1 wird mit 1 ein rotierender Dorn mit einem hohlen Kern bezeichnet. Ein endloses Band 2,vorzugsweise aus
Stahl, wird kontinuierlich schraubenförmig um den Dorn herumgewunden, wobei die "Gangweite" der Breite des Bandes entspricht.
Das endlose Band 2 wird durch die Drehung des Dorns kontinuierlich in Richtung des Dornendes bewegt und kehrt
vom Dornende her durch den hohlen Kern des Dorns zu dem Punkt zurück, wo das Aufwinden beginnt. Im Verlauf einer
Umdrehung des Dorns bewegt sich das endlose Band um eine "Gangweite" in Richtung des Dornendes. Die Bewegungsgeschwindigkeit
des Bandes in der axialen Richtung des Dorns ist sehr niedrig und beträgt normalerweise etwa 5 m/h bis
20 m/h. Wenn ein Formmaterial 3, das mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkt ist, kontinuierlich auf das
endlose Band gewickelt wird, bewegt sich das Formmaterial mit der gleichen Geschwindigkeit wie das endlose Band 2 in
Richtung des Dornendes und tritt in eine mittels eines geeigneten Heizgerätes wie z. B. eines Infrarotheizers auf
eine festgelegte Temperatur erhitzte Aushärtezone 6 ein.
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Während des Durchgangs durch die Aushärtezone härtet das hitzehärtbare Kunstharz aus, und das mit dem hitzehärtbaren
Kunstharz durchtränkte Formmaterial 3 nimmt die Gestalt eines verstärkten Kunststoffrohrs 4 an. Das erfindungsgemäß eingesetzte, hitzehärtbare Kunstharz ist ein unge
sättigtes Polyesterkunstharz oder ein Epoxykunstharz, wobei das ungesättigte Polyesterkunstharz vorgezogen wird.
Andererseits werden erfindungsgemäß als Formmaterial vorzugsweise Glasseidenstränge eingesetzt.
Wie in Fig. 2 oder 5 dargestellt, wird beim erfindungsgemäßen Verfahren eine mehrteilige Form 5 um das mit einem
hitzehärtbaren Material durchtränkte, auf das endlose Band 2 gewickelte Formmaterial 3 herum angebracht, bevor das
Formmaterial in die Aushärtezone 6 eintritt. Die mehrteilige Form 5 wird durch enges Festklemmen auf das Formmaterial
aufmontiert. Die mehrteilige Form 5 besteht aus einem hitzebeständigen, leichten, widerstandsfähigen Material
wie Aluminium, Eisen oder aus einem hitzebeständigen Kunstharz. Die Innenfläche der mehrteiligen Form 5 ist so beschaffen,
daß sie dem resultierenden Rohrende, das dazu bestimmt ist, unter Bildung einer Steckmuffenrohrverbindung
in einen Muffenkelch hineingesteckt zu werden, den jeweils gewünschten äußeren Durchmesser und die jeweils gewünschte
Gestalt der Außenfläche verleiht. So hat z. B. die mehrteilige Form eine glatte, zylindrische Innenfläche wie in
Fig. 3 gezeigt oder eine Innenfläche, wie in Fig. 6 gezeigt, die dazu geeignet ist, in die Außenfläche des Fo rmmaterials
einen O-Ringschlitz hineinzuprägen. Da das hitzehärtbare
Kunstharz, mit dem das Formmaterial durchtränkt ist, sich vor dem Eintritt in die Aushärtezone noch im
unausgehärteten Zustand befindet, wird das Formmaterial .''
leicht durch eine äußere Kraft verformt/ und auf diese Weise nimmt die Außenfläche des Formmaterials die der
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Innenfläche der mehrteiligen Form 5 entsprechende Gestalt an. Nach dem Durchgang des Formmaterials mit der darauf
aufmontierten mehrteiligen Form 5 durch die Aushärtezone 6 hat die Außenfläche des resultierenden, verstärkten
** Kunststoffrohrs 4 in dem Rohrteil, auf dem die mehrteilige
Form 5 angebracht war, d. h. in dem Rohrteil, der zur Herstellung des vorstehend beschriebenen, zum Einführen
in einen Muffenkelch vorgesehenen Rohrendes bestimmt ist, die der inneren Oberfläche der mehrteiligen Form 5 entsprechende
Gestalt, z. B. eine glatte, zylindrische Oberflächengestalt wie in Fig. 2 gezeigt, oder eine Oberfläche
mit einem O-Ringschlitz wie in Fig. 5 gezeigt, angenommen.
Nach dem Verlassen der Aushärtezone 6 wird das verstärkte Kunststoffrohr 4 am Endabschnitt des Doms
von dem endlosen Band 2 getrennt, und an diesem Punkt kehrt das endlose Band durch den hohlen Kern des Doms
zu dem Punkt zurück, wo das Aufwinden des Bandes beginnt. Das verstärkte Kunststoffrohr 4 wird durch ein geeignetes
Unterstützungsglied geführt (nicht gezeigt) und läuft weiter. Nachdem das verstärkte Kunststoffrohr 4 die Aushärtezone
verlassen hat, wird an einem geeigneten Punkt die aufmontierte, mehrteilige Form 5 von dem verstärkten
Kunststoffrohr 4 abgelöst und das Kunststoffrohr 4 mittels eines Schneideapparates 7 ungefähr in der
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Mitte der Stelle, auf der die Form angebracht war ,durchgeschnitten.
Man erhält auf diese Weise in dem verstärkten Kunststoffrohr 4 zwei Enden der vorstehend beschriebenen
Art, die zur Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung durch Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehen sind,
dabei entspricht die Gestalt der Außenfläche jedes Rohrendes der Gestalt der Innenfläche der mehrteiligen Form 5.
Um bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens das Ablösen des verstärkten Kunststoffrohrs von
dem endlosen Band zu erleichtern, wird vorzugsweise ein
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Formentrennband wie ζ. B. ein Cellophanband oder ein Polyäthylenterephthalatband zwischen das endlose Band
und das mit dem Kunstharz durchtränkte Formmaterial 3 gelegt. Dies kann dadurch erreicht werden, daß man an
einem Punkt, der vor dem Punkt liegt, an dem das Aufwickeln des Formmaterials 3 beginnt, ein Formentrennband
8 wie in Fig. 1 gezeigt um das endlose Band 2 herumwickelt.
Da sich das mit dem Kunstharz durchtränkte Formmaterial sehr langsam in der axialen Richtung des Dorns
bewegt, kann man selbst bei kontinuierlicher Durchführung des Verfahrens die mehrteilige Form 5 sehr leicht
um das Formmaterial herum auf- und sehr leicht wieder die Form 5 von dem verstärkten Kunststoffrohr abmontieren.
Die mehrteilige Form 5 kann z. B. durch Schließen oder öffnen eines Verschlusses, wie er bei den in Fig.
oder 6 dargestellten Formen mit 21 beziffert ist, auf einfache Weise auf- oder abmontiert werden. Dies kann
entweder in einem manuellen Arbeitsgang oder durch mechanische, automatische Arbeitsweise erreicht werden. Um
das Ablösen der Form 5 von dem verstärkten Kunststoffrohr zu erleichtern, wird im allgemeinen vorgezogen, eine
mehrteilige Form 5 einzusetzen, deren Innenfläche mit einem geeigneten Formentrennmittel wie z. B. einem Trennmittel
vom Silicontyp überzogen ist.
Eine Dichtungsmanschette 31 vom Aufschiebtyp, wie
in Fig. 4 gezeigt, wird mit dem vorstehend beschriebenen Rohrende, das eine glatte, zylindrische Oberfläche hat
und nach dem in Fig. 2 dargestellten Verfahren hergestellt wurde, verbunden, und das Rohrende wird durch Einstecken
an. den Muffenkelch 32 eines anderen Rohrs angeschlossen. ' Im Falle eines nach dem in Fig. 5 dargestellten Verfahren
hergestellten Rohrendes mit einem O-Ringschlitz wird,
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wie in Fig. 7 dargestellt, das Rohrende mit einer Dichtungsmanschette
33 vom O-Ringtyp verbunden und dann durch Einstecken an den Muffenkelch 34 eines anderen Rohres
angeschlossen.
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Wenn nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein Rohrende
mit einem O-Ringschlitz gebildet werden soll, wird der Teil des Rohrs, aus dem die Rohrenden geformt werden,
mit einer größeren Dicke als der Rest des Rohres hergestellt, indem man einen Überschuß des mit Kunstharz durchtränkten
Formmaterials zuführt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die kontinuierliche
Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren mit Rohrenden, die den jeweils gewünschten Außendurchmesser
und die jeweils gewünschte Gestalt der Außenfläche haben und die zum Herstellen einer Steckmuffenrohrverbindung
durch Einstecken in einen Muffenkelch vorgesehen 2Q sind, nach einer sehr einfachen Arbeitsweise, bei der
zur Bildung der Rohrenden keine weiteren Verfahrensschritte benötigt werden. Die auf diese Weise erhaltenen
Rohrenden der vorstehend beschriebenen Art zeigen eine ausgezeichnete Gebrauchsleistung, ohne daß die mechani-2c
sehe Festigkeit vermindert ist und ohne daß ein /aussickern
von Wasser auftritt, was normalerweise durch die Unebenheit der Rohrenden verursacht wird.
Das vorstehend beschriebene, erfindungsgemäße Verfahren
zur kontinuierlichen Herstellung von verstärkten Kunststoffrohren, die mit Rohrenden der vorstehend beschriebenen
Art versehen sind, ist unter Bezugnahme auf einzelne Ausführungsformen dargestellt worden, doch sind
verschiedene Abwandlungen bei der Durchführung des eroc
findungsgemäßen Verfahrens möglich. Nach dem erfindungs-
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gemäßen Verfahren ist es ζ. B. möglich, ein verstärktes
Kunststoffrohr herzustellen, bei dem beide Rohrenden so ausgebildet sind, daß sie unter Bildung einer Steckmuffenrohrverbindung
in Muffenkelche anderer Rohre eingesteckt werden können. In vielen Fällen zieht man es jedoch vor,
ein verstärktes Kunststoffrohr herzustellen, dessen eines
Ende als Muffenkelch ausgebildet ist und dessen anderes Ende erfindungsgemäß so geformt ist, daß es in den Muffenkelch
eines anderen Rohrs hineingesteckt werden kann. In 10
diesem Fall wird das vorstehend beschriebene, nicht aufgeweitete
Rohrende nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt, und das mit einem Muffenkelch versehene Rohrende
wird nach einem zur Herstellung von Muffenkelchen dienenden, bekannten Verfahren kontinuierlich hergestellt.
Durch die Kombination des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Verfahren zur Formung von Muffenkelchen kann ein
verstärktes Kunststoffrohr kontinuierlich hergestellt werden, das zwecks Bildung von Steckmuffenrohrverbindungen
ein Muffenkelch-Rohrende und ein erfindungsgemäß gestal-20
tetes , nicht aufgeweitetes Rohrende besitzt.
Da sich das erfindungsgemäße Verfahren auf die Bildung
von nicht aufgeweiteten Rohrenden für Steckmuffenrohrverbindungen und nicht auf die Bildung von Muffenkelchen
bezieht, wird eine genaue Beschreibung der Bildung von Muffenkelchen weggelassen. Ein Rohrende mit einem Muffenkelch
ist in einer Stellung vorgesehen, die sich gerade in der Mitte zwischen zwei aufeinanderfolgenden, erfindungsgemäß
hergestellten Rohrenden befindet, und so werden die Rohrenden mit dem Muffenkelch und die nicht aufgeweiteten
Rohrenden abwechselnd geformt. Wie bei der Herstellung der erfindungsgemäßen, nicht aufgeweiteten Rohrenden, so wird
auch das unter Bildung von Muffenkelchen verformte Rohr ungefähr in der Mitte des mit den Muffenkelchen versehenen
Teils mit der Schneidvorrichtung 7 auseinandergeschnitten,
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wobei man zwei Rohrenden mit Muffenkelch erhält.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, zur Herstellung des verstärkten Kunststoffrohrs nur eine
Art von mit hitzehärtbarem Kunstharz durchtränkten Formmaterial einzusetzen. Falls gewünscht, kann ein verstärktes
Kunststoffrohr mit einer Verbundstruktur hergestellt werden, indem man in Übereinstimmung mit einem
bekannten Verfahren zwei Arten von mit hitzehärtbarem Kunstharz durchtränkten Formmaterialien einsetzt. Bei
dieser Ausführungsform bildet man vorzugsweise die an der Außenfläche und die an der Innenfläche liegende
Schicht der Verbundstruktur aus mit einem hitzehärtbaren Kunstharz verstärkten Glasseidensträngen und die
Zwischenschicht entweder aus Silikasand allein oder aus einer Mischung von Silikasand und geschnittenen Glasfasern,
die in beiden Fällen mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkt sind. In Fig. 1 wird mit 9 Silikasand
bezeichnet, der mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkt ist und der zur Bildung der Zwischenschicht
in dieser Ausführungsform aus einem Trichter zugeführt
wird. Mit 10 wird ein mit einem hitzehärtbaren Kunstharz
durchtränktes Formmaterial bezeichnet, aus dem durch Aufwickeln die Schicht an der Außenfläche gebildet wird.
in Fig. 1 wird mit 3 das mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkte Formmaterial bezeichnet, aus dem
die Schicht der Innenfläche der Verbundstruktur gebildet wird.
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Leerseite
Claims (3)
- Patentansprüche.1.] Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von ver- ^-^ stärkten Kunststoffrohren mit nicht aufgeweiteten Rohrenden, die zum Einstecken in einen Muffenkelch zwecks Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung vorgesehen sind, durch schraubenförmiges Aufwinden eines endlosen Bandes auf einen sich drehenden Dorn, durch kontinuierliches Aufwickeln eines mit einem hitzehärtbaren Kunstharz durchtränkten Formmaterials auf das endlose Band, wobei das Formmaterial durch die Drehung des Doms zusammen mit dem endlosen Band kontinuierlich in Richtung des Dornendes bewegt wird, wobei man das sich bewegende Formmaterial durch eine Aushärtezone laufen läßt, um das hitzehärtbare Kunstharz auszuhärten, und wobei man das Formmaterial am Endteil des Doms von dem endlosen Band trennt, dadurch gekennzeichnet, daß man vor der Einführung des Formmaterials in die Aushärtezone eine geteilte Form, deren Innenfläche die jeweils gewünschte Gestalt hat, um das Formmaterial herum anbringt, wobei man die geteilte Form am Formmaterial dicht anliegend festklemmt und dadurch der Außenfläche desXI/So.809809/11 10ORIGINAL INSPECTED2739455- 2 - B 8434Fornunaterials eine der Innenfläche der geteilten Form entsprechende Gestalt gibt, und daß man, nachdem das Formmaterial die Aushärtezone verlassen hat, die geteilte Form vom Formmaterial trennt und den Teil des Fornunaterials, auf dem die Form angebracht war, unter Bildung eines verstärkten Kunststoffrohrs durchschneidet, das ein zum Einstecken in einen Muffenkelch zwecks Herstellung einer Steckmuffenrohrverbindung vorgesehenes, nicht aufgeweitetes Rohrende mit dem jeweils gewünschten Außendurchmesser und der jeweils gewünschten Gestalt der Außenfläche besitzt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine geteilte Form einsetzt, die eine glatte, zylindrische Innenfläche hat, und daß man unter Verwendung dieser Form ein verstärktes Kunststoffrohr mit einem Rohrende herstellt, das eine glatte, zylindrische Oberfläche hat.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine geteilte Form einsetzt, deren Innenfläche eine Gestalt hat, die sich dazu eignet, in die Außenfläche des Formmaterials einen O-Ringschlitzeinzuprägen, und daß man unter Verwendung dieser Form ein verstärktes Kunststoffrohr mit einem Rohrende herstellt, das einen O-Ringschlitz besitzt.809809/1 1 10
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