DE2738961A1 - Verfahren zur herstellung einer integrierten halbleiterschaltung mit luftisolation - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer integrierten halbleiterschaltung mit luftisolationInfo
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Description
tung mit LuftlBolatlon
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer integrierten Halbleiterschaltung mit Luftisolation.
Die Form der meisten existierenden integrierten Schaltungen ist die sogenannte monolithische Form. Solch eine Struktur
enthält eine große Anzahl von aktiven und passiven Schaltungselementen in einem Block oder Monolithen aus Halbleitermaterial
Elektrische Verbindungen zwischen diesen aktiven und passiven Schaltungselementen werden generell auf einer Oberfäche des
Blockes aus Halbleitermaterial hergestellt. Bis vor kurzem ist die Sperrschicht-Isolation bei weitem die verbreitetste Art
der Isolation der Schaltungselemente oder Schaltkreise integrierter Schaltungen voneinander gewesen. Beispielsweise wer- *
den aktive P-Diffusionen gewöhnlich dazu benutzt, um übliche FET und bipolare Schaltungselemente voneinander und von anderen
Schaltungselementen, wie beispielsweise Widerständen und Kondensatoren, zu isolieren. Solche Sperrschicht-Isolation wird
auch in integrierten Schaltungen aus Feldeffekttransistoren verwendet. Genauere Beschreibungen der Sperrschicht-Isolation
finden sich in den US Patenten 3 319 311, 3 451 866, 3 508 und 3 539 876.
Obgleich die Sperrschicht-Isolation für eine ausgezeichnete elektrische Isolation in integrierten Schaltungen gesorgt hat,
die über Jahre arbeiten, besteht beim augenblicklichen Stadium der Entwicklung der Technik integrierter Schaltungen
auf dem Gebiet der digitalen integrierten Schaltungen eine
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wachsende Nachfrage nach schnelleren Schaltkreisen. Es ist seit langem bekannt, daß die kapazitive Wirkung der isolierenden
PN-Ubergänge eine verlangsamende Wirkung auf die Schaltgeschwindigkeit
Integrierter Schaltungen hat. Bis vor kurzem waren die Anforderungen an die Schaltgeschwindigkeit integrierter
Schaltungen von einer genügend niedrigen Frequenz, so daß die kapazitive Wirkung einer Sperrschicht-Isolation
keine größeren Probleme aufwarf. Mit der Forderung nach höher
frequentem Schalten, das in der Zukunft auf diesem Gebiet erwartet werden kann, kann jedoch die kapazitive Wirkung, die
durch eine Sperrschicht-Isolation hervorgerufen wird, ein wachsendes Problem darstellen. Außerdem verlangt eine Sperrschicht-Isolation
relativ große Abstände zwischen den Schaltungselementen und daher verhältnismäßig niedrige Dichten
der Schaltungselemente, was im Gegensatz steht zu den größeren Dichten der Schaltelemente, die bei hochintegrierten Schaltungen
angestrebt werden. Außerdem neigt die Sperrschicht-Isolation dazu, parasitäre Transistoreffekte zwischen dem isolierenden
Bereich und seinen beiden benachbarten Bereichen zu verursachen. Infolgedessen ist in den letzten Jahren ein
Wiederaufleben des Interesses an integrierten Schaltungen erfolgt, die eine dielektrische Isolation anstelle einer
Sperrschicht-Isolation aufweisen. In solchen dielektrisch isolierten Schaltungen sind die Halbleiter-Schaltungselemente
voneinander durch isolierende dielektrische Materialien oder durch Luft getrennt.
üblicherweise wurde eine solche dielektrische Isolation in
integrierten Schaltungen durch Xtzen von Kanälen in die Rückseite eines Halbleiterkörper gebildet, die dessen Isolationebereichen
entsprechen, d.h. durch Xtzen in die der planaren Oberfläche, an der die Schaltungselemente und die Verdrahtung
der integrierten Schaltung gebildet werden, gegenüberliegenden Seite. Dadurch bleibt eine unregelmäßige oder von Kanälen
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durchzogene Oberfläche zurück, auf der die Rückseite eines Substrates aufgebracht wird, gewöhnlich eine Zusammensetzung
aus einer dünnen dielektrischen Schicht, die die Grenzfläche zu dem Halbleiterkörper bildet und von einer dickeren Schicht
aus polykristallinem Silicium bedeckt ist. Als Alternative braucht das polykristalline Silicium nicht aufgebracht zu
werden, in welchem Fall die Kanäle für eine Luftisolation sorgen. Als nächstes wird die andere oder ebene Oberfläche
des Halbleiterkörpers entweder mechanisch abgeschliffen oder chemisch geätzt, bis die Teile der vorher geätzten Kanäle
erreicht werden. Dadurch erhält man eine Struktur, in der eine Reihe von Taschen aus Halbleitermaterial, die von einer
dünnen dielektrischen Schicht umgeben sind, entweder von einem polykristallinen Siliciumsubstrat getragen werden und voneinander
durch die Ausläufer des polykristallinen Substrates getrennt werden oder bei Abwesenheit von Polysillcium eine
Struktur, in der Taschen aus Halbleitermaterial voneinander luftisoliert sind. Während solche Strukturen eine im wesentliche
flache und daher verdrahtbare ebene Oberfläche von koplanaren Taschen aus Halbleitermaterial ergeben, haben solche
Strukturen integrierter Schaltungen nur begrenzte Verwendbarkeit für integrierte Schaltungen mit hoher Dichte der Schaltungselenente.
Dies liegt daran, daß die geätzten Kanäle, die den Isolationabereichen entsprechen, auf der Rückseite des Substrates
der integrierten Schaltung gebildet werden müssen [ und solange geätzt werden müssen, bis die Ebene der aktiven
planeren Oberfläche des Substrates erreicht ist. j
Es ist bekannt, daß man beim Ätzen von der Rückseite einer j integrierten Schaltung tiefer ätzen muß, als wenn man direkt |
von der ebenen Vorderfläche her ätzt, um eine gleichmäßige
seitliche Isolation sicherzustellen. Es ist auch bekannt, daß bei* Xtzen durch einen Halbleiterkörper das Ausmaß des Xtzens
in seitlicher Richtung im wesentlichen das gleiche ist, wie
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die Ätztiefe. Wenn man daher Kanäle von der Rückseite eines Substrates ätzt, wird so viel Fläche in seitlicher Richtung
auf der Halbleiterscheibe verbraucht, daß eine solche Lösung sehr begrenzte Anwendbarkeit für hochintegrierte Schaltungen
besitzt.
Wenn andererseits das Ätzen zur Bildung der Kanäle in der Struktur mit dielektrischer Isolation oder mit Luftisolation
von der aktiven oder Vorderfläche der integrierten Schaltung ausgeführt wird, ist nur ein begrenztes seitliches Ätzen notwendig,
um praktische Isolationstiefen zu erreichen. Das Ergebnis ist jedoch eine im wesentlichen geriffelte aktive Oberfläche
anstatt einer Ebenen. Solche eine geriffelte aktive Oberfläche ist natürlich schwierig zu verdrahten, d.h. metallurgische
Verbindungen für die integrierte Schaltung durch übliche photolithographische Verfahren für die Herstellung
integrierter Schaltungen zu bilden.
,Ein anderer zur Bildung eines seitlichen dielektrischen Isolation
benutzter Weg enthält die Bildung abgesetzter seitlicher Isolationsbereiche aus Siliciumdioxid, üblicherweise :
in der epitaktischen Schicht, in der die Halbleiterschaltungs- , ielemente gebildet werden, mit Hilfe des Kunstgriffs, daß zu
I erst ein Muster von Ausnehmungen selektiv in die Siliciumschicht geätzt wird und danach das Silicium in den Ausnehungen
thermisch oxidiert wird mit Hilfe geeigneter, die Oxidation verhindernder Masken, d.h. Siliciumnitrldmasken, um abgesetzte
oder eingelassene Bereiche von Siliciumdioxid zu bilden, die für die seitliche elektrische Isolation sorgen. Im Zusammenhang
mit diesem Verfahren sei auf das US Patent 3 648 125 und einen Artikel von E. Kooi et al verwiesen mit dem Titel "Locos
Devieces", Philips Research Report 26, Seiten 166 bis 180 (197^) Während dieser Weg sowohl für Planarität an der Oberfläche
für die aktiven Schaltungselemente der integrierten Schaltung
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!sorgt als auch für gute seitliche dielektrische Isolation,
'traten bei ihm einige Probleme auf. ursprünglich wurden die
Siliciumnitridmasken direkt auf die SiIiciumsubsträte aufgebracht.
Dies verursachte Probleme, die mit den hohen Spannungen verbunden waren, die auf dem darunterliegenden Sillclumsubjstrat
durch die Siliciumnitrid-Siliciumgrenz-Fläche erzeugt
wurden. Diese Spannungen erzeugten in vielen Fällen Versetzungen in dem Siliciumsubstrat, die unerwünschte Leckstromröhren zur
'Folge zu scheinen haben und sonst die elektrischen Eigenschaften der Grenzfläche nachteilig beeinflufien. Um solche Grenzflächenspannungen
mit Siliciumnitridschichten zu verringern, jwurde es gebräuchlich, eine dünne Schicht aus Siliciumdioxid
zwischen dem Siliciumsubstrat und der Siliciumnitridschicht zu bilden. Während solch einer thermischen Oxidation findet
ein wesentliches zusätzliches seitliches Eindringen von Siliciumoxid aus der thermischen Oxidation unter das Siliciumnitrid
statt. Dieses seitliche Eindringen ist am größten an , der Grenzfläche Maske-Substrat und sorgt für eine seitlich
abfallende Struktur, die als unerwünschter "Vogelschnabel"
bekannt ist. '
Die Veröffentlichungen "Local Oxidation of Silicon; New Technological
Aspects", von J.A. Appels et al, Philips Research Report 26, Seiten 157 bis 165, Juni 1971, und "Selective
Oxidation of Silicon and Its Device Application", von E. Kooi et al, Semiconductor Silicon 1973, veröffentlicht durch die
Electrochemical Society, herausgegeben von H. R. Huff und R. R. Burgess, Seiten 860 bis 879, sind bezeichnend für das
Erkennen der "Vogelschnabel"-Probleme, die mit zusammengesetzten
Masken aus Siliciumdioxid-Siliciumnitrid verbunden sind, insbesondere, wenn sie für die Bildung eingelassenen
Sillciumdioxids durch thermische Oxidation verwendet werden. Wegen der sogenannten "Vogelschnabel"-Probleme ergaben sich
einige Schwierigkeiten bei der Erreichung wohl definierter seitlicher Isfljfe 8100633
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Außerdem wurde, während Luftisolation, wie vorher erwähnt,
bei der Herstellung integrierter Schaltungen benutzt wurde, keine praktische Lösung entwickelt für die Anwendung von
Luftisolation in integrierten Schaltungen mit hoher Dichte der Schaltungselemente.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung einer integrierten Halbleiterschaltung mit Luftisolation anzugeben, die eine hohe Dichte der Schaltungselemente
und eine ebene, für die Verdrahtung günstige Oberfläche aufweist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Verfahren
zur Herstellung einer integrierten Halbleiterschaltung mit Luftisolation gelöst, das durch folgende Verfahrensschritte
gekennzeichnet ist:
Ätzen eines Musters von Ausnehmungen in ein erstes Siliciumsubstrat,
das auf seiner Oberfläche eine Epitaxieschicht mit den Schaltungselementen trägt, so daß eine Reihe von Bereichen
der Epitaxieschicht von den Ausnehmungen seitlich umgeben und dadurch voneinander elektrisch isoliert sind,
Bilden einer Siliciumdioxidschicht auf der Oberfläche des
ersten Substrates,
Bilden einer ebenen, siliciumhaltigen Glasschicht, auf einem
zweiten Siliciumsubstrat,
Verschmelzen der siliciumhaltigen Schichten beider Substrate miteinander zum vollständigen Einschließen der Luft enthaltenden
Ausnehmungen und
Entfernen des größten Teiles des zweiten Siliciumsubstrates.
Entfernen des größten Teiles des zweiten Siliciumsubstrates.
Die Erfindung wird im folgenden durch Beschreibung bevorzugter Ausfuhrungsbeispiele in Verbindung mit den Fign. 1
bis 7 näher erläutert, die Querschnitte eines Teiles einer integrierten Schaltung darstellen, um das Verfahren der Bildung
des bevorzugten Ausführungsbeispieles zu illustrieren.
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Auf einer geeignten P-leitenden Halbleiterscheibe 10 mit
einem spezifischen Widerstand von 10 Ohm/cm, wird ein N -Bereich 11, der nachfolgend als Subkollektor dient, durch
übliche thermische Diffusion von Störstellen gebildet, wie das beispielsweise in dem US Patent 3 539 876 beschrieben ist.
+ 21
hat der N -Bereich 11 eine Oberflächenkonzentration von 10 Atomen/cm . Der Bereich 11 kann auch durch übliche Ionenimplantationsverfahren
gebildet werden.
Anschließend wird nach Fig. 2 ein Muster von Ausnehmungen oder Höhlen 12 in das Substrat geätzt. Dieses Muster von Ausnehmungen
entspricht dem für die integrierte Schaltungsstruktur gewünschten Muster von Bereichen mit Luftisolation. Die Ausnehmungen
12 werden durch Ätzen gebildet unter Verwendung einer üblichen Maske wie einer Siliciumdioxidmaske, die durch
übliche photolithographische Verfahren für die Herstellung von integrierten Schaltungen gebildet wird, welche Maske
öffnungen aufweist, die dem Muster der zu bildenden Ausnehmungen entspricht. Dann kann das Substrat in üblicher Welse
durch die in der Siliciumdioxidmaske definierten öffnungen hindurch geätzt werden.
Es sei bemerkt, daß diese Ausnehmungen gebildet werden können !durch Benutzen eines üblichen Ätzmittels für Silicium, wie |
^beispielsweise einer Mischung von Salpetersäure und verdünnter ' FluBsäure, in welchem Fall sie die übliche geneigte oder ab- ;
geschrägte Form von in Silicium geätzten Ausnehmungen aufwei- j sen. Alternativ können sie gebildet werden durch ein Ätzver- i
fahren, das vertikale Ätzwandungen liefert und das auf den ; Seiten 272 bis 275 des Juni-Heftes 1970 der Zeitschrift
R. C. A. Review veröffentlich 1st. Bei diesem Verfahren sollte; das Substrat 1O eine (110)-Oberflächenorientierung aufweisen !
und das Ätzmittel sollte eine siedende Mischung von 100 gr. j
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KOH in 100 ecm Wasser sein, in welchem Fall die Ausnehmungen
12 eine Struktur aufweisen mit im wesentlichen vertikalen Wandungen. Die Ausnehmungen 12 weisen eine Tiefe in der Größenordnung
von 2 Mikron auf.
Als nächstes wird, wie in Fig. 3 dargestellt, unter Benutzung üblicher Verfahren zur Herstellung integrierter Schaltungen
eine N-leitende Epitaxieschicht 13 über dem Substrat abgeschieden.
Die Epitaxieschicht 13 hat einen maximale Störstellen
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konzentration von 10 Atomen/cm und wird durch übliche Verfahren bei einer Temperatur im Bereich 950 bis 115O 0C abgeschieden.
Während des Abscheidens der Epitaxieschicht 13 werden Teile der Schicht 13' in den Ausnehmungen 12 abgeschieden.
Die Schicht 13 besitzt eine Dicke von etwa 2 um. Es sei bemerkt, daß, wenn es bei der Herstellung der integrierten Schaltungsstruktur erwünscht ist, das Abscheiden der
Teile 13* der Epitaxieschicht in den Ausnehmungen 12 zu vermeiden,
die Epitaxieschicht 13 unmittelbar nach dem Schritt 1 und vor der Bildung der Ausnehmungen im Schritt 2 abgeschieden
werden kann. In solch einem Fall sollten die Ausnehmungen 12 bis zu einer Tiefe unter dem P-/N+-Übergang geätzt werden.
Da das Substrat 10 schwach P-leitend ist, können bei ihm üb-Iliehe
Oberflächeninversions-Probleme auftreten, die bei be- j 'stimmten Anwendungen integrierter Schaltungen bekannt sind. '
j Eine höhere Konzentration des P-Leitfähigkeit bewirkenden iDotierungsmittels kann in denjenigen Teilen der Ausnehmung 12,
j die unmittelbar an das Substrat 12 angrenzen, durch übliche !Verfahren zur Einbringung von Störstellen, wie beispielsweise
die Diffusion oder eine Ionenimplantation, die auf die Bildung der Ausnehmung, aber vor der Bildung der Siliciumdioxidschicht
14 folgt.
Im nächsten Schritt wird, wie in Fig. 4 dargestellt ist, eine Schicht von Siliciumdioxid 14, die vorzugsweise eine Dicke in
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! - 11 -
der Größenordnung von 3000 bis 10 0OO R aufweist, wie dargeisteilt
über der Oberfläche gebildet, unter Benutzung eines 'der üblichen verfahren zur Bildung von Siliciumdioxid, wie
beispielsweise chemische Dampfabscheidung oder Abscheidung durch Hochfrequenzzerstäubung oder vorzugsweise durch die
übliche thermische Oxidation.
Im nächsten Schritt wird, wie in Fig. 4A dargestellt ist, eine Schicht von Siliciumdioxid 20, die die planare Oberfläche der
integrierten Schaltungsstruktur bildet, auf einer gesonderten Siliciumscheibe 21 abgeschieden. Die Scheibe 21 sollte so
dünn wie möglich sein, aber doch noch ohne Bruch verarbeitbar. Die Scheibe 21 kann entweder aus monokristal linen» oder
polykristallinem Sillcum bestehen. Die Dicke kann üblicherweise 75 bis 125 pm betragen. Die Siliciumdioxidschicht 20,
die eine Dicke hat in der Größenordnung von 0,5 bis 3 um, kann gebildet werden durch irgendeines der üblichen Verfahren
zur Bildung von Silicimdioxid auf einem Halbleitersubstrat, z.B. chemische Dampfabscheidung, Abscheiden durch Zerstäuben
oder thermische Oxidation des Siliciumsubstrates. Gemäß einem
Aspekt der Erfindung, der in dem vorliegenden Ausführungebeispiel beschrieben wird, kann es jedoch erwünscht sein, eine
Zwischenschicht aus einem als Atzbarriere dienendem Material, wie z.B. Siliciumnitrid zwischen dem Siliciumsubstrat 21 und
der Siliciumdioxidechicht 20 zur Verfügung zu haben. Hie noch
beschrieben wird, ist das Siliciumnitrid, wenn das Siliciumsubstrat
21 durch chemisches Atzen entfernt wird, etwas widerstandsfähiger gegenüber üblichen Ätzmitteln für Silicium
als es Siliciumdoixid ist, obgleich Siliciumdioxid auch gegenüber solchen Ätzmitteln beständig ist und ohne das
Nitrid verwendet werden kann. Jedenfalls kann, wenn, wie in Fig. 4A Siliciumnitrid zu verwenden ist, eine Schicht 22,
die ein· Dicke In der Größenordnung von 1000 bis 2000 £ aufweist,
durch übliche Verfahren wie die chemische Reaktion
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von Silan und Ammoniak gebildet werden. Alternativ kann die
Siliciumnitridschicht 22 auch durch übliche Hochfrequenz-Zerstäubungsverfahren
abgeschieden werden.
An dieser Stelle grenzt die Struktur nach Fig. 4A an die Struktur nach Fig. 4 an und die Siliciumdioxidschicht 20
wird auf die Siliciumdioxid 14 aufgeschmolzen, um das Muster der Ausnehmungen 12 völlig zu umschließen.
Das Zusammenschmelzen der Schichten 14 und 20 kann durch Erhitzen der struktur in einer Dampfatmosphäre bei Temperaturen
in der Größenordnung von 1200 0C für etwa eine halbe Stunde erreicht werden. Alternativ kann die Schmelztemperatur
durch Bilden einer dünnen Schicht eines Phosphorsilicatglases oder eines Borsilicatglases auf den Oberflächen
jeder der beiden Siliciumdioxidschichten 14 und 20 verringert werden. Das kann durch den einfachen Kunstgriff erreicht
!werden, die Oberflächen der Schichten 14 und 20 vor dem Schmelz
schritt leicht zu ätzen, um diese Schichten hydrophil zu machen und anschließendes Abscheiden eines kleinen Betrages
von entweder einer Borsäurelösung (gesättigte wässrige Borsäurelösung) oder einer verdünnten Phosphorsäurelösung auf
jede der beiden Schichten 14 und 20. Dies führt dazu, daß eine dünne Schicht von entweder Borsilicatglas oder Phosphors!licatglas
auf den Flächen der so behandelten Siliciumdioxidschichten gebildet wird. Diese Gläser können auch durch Dotieren mit Bor
oder Silicium in der üblichen Weise gebildet werden. Wenn solch eine dünne Schicht aus Borsilicatglas oder Phosphorsilicatglas
auf der Oberfläche gebildet wird, dann kann der Schmelzschritt bei einer niedrigeren Temperatur in der Größenordnung
von 1100 0C ausgeführt werden durch Erhitzen in einer
oxidierenden Umgebung, d.h. durch Erhitzen mit Dampf für etwa 15 Minuten, auf das ein Erhitzen in trockenem Sauerstoff
folgt für ebenfalls etwa 15 Minuten, um die Verschmelzung zu
vervollständigen.
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der Schichten hydrophil zu machen, alleine benutzt werden, um die erforderlichen Schmelztemperaturen zu reduzieren.
Bei einer Variation des dargestellten Ausführungsbeispieles kann irgendein gewöhnliches Borsilicat- oder Phosphorsilicatglas,
das einen hohen Schmelzpunkt von wenigstens 1100 C besitzt,
anstelle von Siliciumdioxid benutzt werden, um das siliciumhaltige Material der Schicht 20 zu liefern. Dieses
Hochtemperaturglas kann durch eines der üblichen Verfahren aufgebracht werden, wie Sedimentation, Hochfrequenzzerstäubung
oder Abscheiden aus der Dampfphase.
Das Siliciumsubstrat 21 wird dann entfernt und die Siliciumnitridschicht
22 eventuell auch, um die in Flg. 6 dargestellte Struktur zu erhalten, in der die Siliciumdioxidschicht 20
für eine ebene Oberfläche Ober der gesamten Struktur sorgt und das Muster der Luftisolationshöhlen 12 vollständig einschließt.
Die Siliciumscheibe 21 kann durch irgendeine Kombination
üblicher Polier-, Schleif- oder Ätzverfahren entfernt werden. Am einfachsten wird das meiste Material der Siliciumscheibe
21 durch ein übliches Polier- oder Schleifverfahren
!entfernt, an das sich ein übliches Ätzverfahren einschließlich '
ι ι
chemischen Ätzens oder Zerstäubungsätzen mit entweder nicht i !reagierendem oder reagierenden Ionen anschließt. Wie vorher ;
'erwähnt wurde, kann das Ätzen ausgeführt werden durch Be- ; nutzen ausgewählter Ätzmittel oder Ätzverfahren, gegenüber ι
denen die Siliciumnitridschicht 22, wenn sie benutzt wurde, :
oder die Siliciumdioxidschicht 20 beständiger ist als die ; Siliciumscheibe 21. Falls die Siliciumnitridschicht 22 vorhanden
ist, kann sie wahlweise entfernt werden unter Benutzung eines üblichen Ätzmittels für Siliciumnitrid, gegenüber dem
Siliciumdioxid beständig ist. Solch ein übliches Ätzmittel für Siliciumnitrid ist heiße Phosphorsäure oder ein heißes i
phosphorhaltiges Salz.
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Die erhaltene in Fig. 6 dargestellte Struktur weist eine planar e Siliciumdioxidschicht Über einer Reihe von Siliciumtaschen
23 auf, die seitlich luftisoliert sind durch das Muster der Ausnehmungen 12.
Anschließend können zur Benutzung der Struktur nach Fig. 6 die aktiven Elemente der integrierten Schaltung gebildet
werden, unter Benutzung üblicher Verfahren zur Herstellung integrierter Schaltungen, um Bereiche mit ausgewählten Leitfähigkeitstypen
wie beispeilsweise den P-Bereich 24 in den isolierten Siliciumtaschen 23 (Fig. 7) durch Öffnungen 25
zu erzeugen, die in der Siliciumdioxidschicht 20 durch übliche photolithograpische Herstellungsverfahren für integrierte
Schaltungen erzeugt werden. Nach dem solche Bereiche gebildet wurden, können die Bereiche leicht untereinander durch für
integrierte Schaltungen übliche Metallisierungs- oder Verdrahtungsverfahren
verbunden werden, die anschließend auf der planaren Oberfläche der Siliciumdioxidschicht 20 gebildet
werden.
Es sei bemerkt, daß für jeden der vorhergehenden Prozeßschrittc einschließlich des Ätzens, das entweder dazu dient, Ausnehmungen
in den Schichten oder Substraten zu bilden oder Schichten zu entfernen, jedes übliche Atzverfahren angewandt werden
kann, wie beispielsweise die in dem US Patent 3 539 876 beschriebenen. Alternativ kann jeder der oben beschriebenen
Ätzschritte ausgeführt werden, durch Zerstäubungsätzen unter !Benutzung üblicher Zerstäubungsätzgeräte und Verfahren wie
sie in dem US Patent 3 598 71O beschrieben sind. Insbesondere
kann ein Zerstäubungsätzen ausgeführt werden unter Benutzung reaktiver Gase wie Sauerstoff oder Wasserstoff oder Chlor.
In dem US Patent 3 471 396 ist eine Liste von inerten oder
ireaktiven Gasen oder Kombinationen davon enthalten, die beim
!Zerstäubungsätzen benutzt werden können.
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Leerseit
Claims (6)
- 7738961PATENTANSPRÜCHEVerfahren zur Herstellung einer integrierten Schaltung mit Luftisolation,gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: -Ätzen eines Musters von Ausnehmungen (12; Fig. 2) in ein erstes Siliciumsubstrat (10), das auf seiner Oberfläche eine Epitaxieschicht (13) mit den Schaltungselementen trägt, so daß eine Reihe von Bereichen der Epitaxieschicht von den Ausnehmungen seitlich umgeben und dadurch voneinander elektrisch isoliert sind, -Bilden einer Siliciumdioxidschicht (14) auf der Oberfläche des ersten Substrates,-Bilden einer ebenen siliciumhaltigen Glasschicht (20; Fig. 4A) auf einem zweiten Siliciumsubstrat (21), -Verschmelzen der siliciumhaltigen Schichten beider Substrate miteinander zum vollständigen Einschließen der Luft enthaltenden Ausnehmungen und -Entfernen des größten Teiles des zweiten Siliciumsubstrates.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene, siliciumhaltlge Glasschicht eine Schicht von Siliciumdioxid ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene,siliciumhaltige Glasschicht eine Schicht eines Hochtemperaturglases ist, das einen Schmelzpunkt von mindestens 1100 0C besitzt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht von Siliciumnitrid (22) vor der Bildung der ebenen Schicht auf dem zweiten Siliciumsubstrat abgeschieden wird.809810/0833FI 976 003ORIGINAL
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das teilweise Entfernen des zweiten Siliciumsubstrates durch Ätzen bis zu der Siliciumnitridschicht erfolgt.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheiden der Siliciumdioxidschicht auf der Oberfläche des ersten Substrates so erfolgt, daß das Siliciumdioxid auch auf den seitlichen Flächen der Ausnehmungen abgeschieden wird.809810/0833FI 976 003
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