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DE2738859A1 - Traeger fuer parabolsonnenkollektoren - Google Patents

Traeger fuer parabolsonnenkollektoren

Info

Publication number
DE2738859A1
DE2738859A1 DE19772738859 DE2738859A DE2738859A1 DE 2738859 A1 DE2738859 A1 DE 2738859A1 DE 19772738859 DE19772738859 DE 19772738859 DE 2738859 A DE2738859 A DE 2738859A DE 2738859 A1 DE2738859 A1 DE 2738859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
webs
parabolic
support
reflectors
ribs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772738859
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Ing Grad Moebius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19772738859 priority Critical patent/DE2738859A1/de
Publication of DE2738859A1 publication Critical patent/DE2738859A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S23/00Arrangements for concentrating solar-rays for solar heat collectors
    • F24S23/70Arrangements for concentrating solar-rays for solar heat collectors with reflectors
    • F24S23/74Arrangements for concentrating solar-rays for solar heat collectors with reflectors with trough-shaped or cylindro-parabolic reflective surfaces
    • F24S23/745Arrangements for concentrating solar-rays for solar heat collectors with reflectors with trough-shaped or cylindro-parabolic reflective surfaces flexible
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/40Solar thermal energy, e.g. solar towers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description

  • Träger für Parabolsonnenkollektoren
  • Die Dimension eines Sonnenkollektors ist aus fertigungstechnischen Gründen begrenzt. Um eine erwünschte Leistung zu erhalten, werden daher mehrere Kollektoren zu einer großflächigen Anlage zusammengefügt. Die Problematik, die hiermit verbunden ist, ist sehr unterschiedlich und hängt primär von dem Kollektortyp ab.
  • In dieser Beziehung bereiten insbesondere die sogenannten Parabolkollektoren größere Schwierigkeiten. Bei diesem Kollektortyp wird die Bündelung zu einer Brennlinie von auf einen Parabolspiegel achsparallel einfallenden Strahlen ausgenützt, um über einen rohrförmigen, in der Umgebung der Brennlinie angeordneten Absorber die Umwandlung von der Strahlenenergie in Wärmeenergie hoher Temperaturen zu erreichen. Um also die auf den Kollektor einfallenden Strahlen maximal nützen zu können, muß in erster Linie der Reflektor soweit wie möglich der theoretischen Parabel angepaßt und gegenüber den Sonnenstrahlen genau gerichtet werden. Dieses erfordert eine genaue und möglichst spannungs-und verwindungsfreie Montage der Anlage.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Träger der eingangs genannten Art zu schaffen, der unter der Bedingung einer leichten Montage eine sichere Orientierung des bzw. der Kollektor-Reflektoren gewährleistet.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch mindestens zwei im Querschnitt im wesentlichen L-förmige Stege zur Aufnahme eines oder mehreren Parabolreflektoren gelöst, die jeweils annähernd die Breite des Reflektors einnehmen und eine parabolförmige Auflagefläche haben.
  • Hierdurch ist eine verzugsarme Vorrichtung erreicht, bei der die Stege durch ihren L-förmigen Querschnitt selbst versteifend sind. Der Reflektor wird auf zwei oder mehrere, parallel miteinander in Abständen angeordnete Stege aufgelegt und mit ihnen verbunden. Die sich an die Parabolform anschmiegenden Stege dienen als Grundlage zur sicheren und genau orientierbaren Halterung eines oder mehrerer Reflektoren, die entweder einzeln oder zu mehreren nebeneinander ohne hohen Aufwand montiert werden können.
  • Die Montage läßt sich sehr rasch vollziehen, wenn Leisten vorgesehen sind, auf die die Stege aufgesetzt und mit ihnen verbunden werden und zwar quer zu den Leisten gerichtet.
  • Diese Ausführung bietet viele Möglichkeiten das Trägersystem und dessen Montage an eine Anlage zu erleichtern. Durch ineinandergreifende'Schlitze zwischen den Leisten und den Stegen kann die Lage der Stege durch genaue Fertigung der Leisten vorgegeben werden. Auf diese Weise brauchen die Stege nach der Anbringung von beispielsweise zwei Leisten lediglich mit den Schlitzen übereinstimmend aufgesetzt zu werden und mit geeigneten Mitteln miteinander befestigt zu werden.
  • Eine weitere Vereinfachung kann dadurch erreicht werden, daß die Leisten jeweils eine Länge haben, die eine gesamte Breite der Anlage einnehmen. Hierdurch brauchen jeweils nur zwei Leisten pro Reflektor- bzw. Kollektorreihe angebracht werden.
  • Die Leisten können ebenfalls L-förmigen Querschnitt haben, wobei die eine Lasche für die Verbindung mit dem Anlagegerüst vorgesehen ist und die zweite Lasche die in Abständen angeordneten Schlitze für die Stege hat. Neben den Schlitzen können vorteilhaft abstehende Bleche vorgesehen werden, die seitlich zur Anlage mit dem entsprechenden Steg kommen und mittels Schrauben zur Verankerung der Stege mit den Schlitzen verbunden werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
  • In Fig. 1 ist ein Steg 10 in Seitenansicht gezeigt. Er besteht aus einem bogenförmig herausgestanzten Blech 11, dessen obere Kante 12 zur Bildung einer Auflagefläche 13 um 900 umgebogen ist, derart, daß der Steg einen L-förmigen Querschnitt annimmt. Im unteren Blechteil 11 sind Schlitze 14 und 15 vorgesehen, in die Leisten 16 bzw. 17 eingreifen. Die Leisten sind ebenfalls mit Schlitzen 18 und 19 ausgestattet, derart, daß Steg und Leiste über die Schlitztiefe hinweg übereinander geschoben werden können, wodurch die Bauteile einen unveränderbaren Sitz und festen Halt haben. Die Überlappungsstellen sind in der rechten Zeichnungshälfte mit gestrichelten Linien angedeutet.
  • Die Leisten können Winkeleisen sein, die rechtwinklig 17 oder spitzwinklig 16 ausgebildet sind. Es ist jedoch möglich, die Form der Leisten dem entsprechenden Anwendungsfall optimal anzupassen. In Fig. 2 ist eine Variante mit einer doppelt gewinkelten Leiste 20 gezeigt.
  • In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf ein Gerüst 21 für eine Kollektoranlage gezeigt, das aus Verstrebungen 22 gebildet ist.
  • Zur Befestigung der Reflektoren werden zunächst die Leisten 17 parallel zueinander mit dem Gerüst verbunden. Hierzu können herkömmliche Verbindungsmittel oder spezielle Verbindungsvorrichtungen, die Gleitbewegungen zwischen den Bauteilen erlauben, verwendet werden. Eine solche Verbindungsvorrichtung ist in Fig. 2 gezeigt. Sie besteht aus einer zweiteiligen Schelle 23, die um eine Verstrebung 22, in diesem Fall eine zylindrische Verstrebung, umgelegt und mit Schrauben 24 zusammengeschraubt wird. Die Innenfläche der Schelle 23 kann mit Gleitmitteln ausgestattet sein, so daß eine Verschiebung zwischen der Schelle 23 und der Verstrebung 22 stattfinden kann. Hierdurch lassen sich unterschiedliche Wärmedehnungen zwischen den verbundenen Bauteilen ausgleichen.
  • Die eine Schellenhälfte 25 ist mit der Leiste 20 verschraubt, sie kann aber auch an die Leiste angelötet werden.
  • Nachdem die Leisten 17 dimensionsgerecht am Gerüst 21 anmontiert worden sind, können die Stege 10 aufgesetzt werden. Die Lage der Stege ist durch die Schlitzkombination 15, 19 vorbestimmt, so daß nunmehr keine Anpassungen mehr notwendig sind und die Montage rasch durchgeführt werden kann. Auch die Anbringung der Leisten 17 erfolgt rasch, zumal für eine Kollektorenreihe nur zwei durchgehende Leisten benötigt werden. In Fig. 3 ist eine Anordnung mit vier Kollektoren in einer Reihe gezeigt, wobei die Leisten 17 parallel zur Reflektorachse gerichtet sind. Im Innenbereich sind jeweils zwei Stege 10 jeweils für die beiderseitig angrenzenden Reflektoren angeordnet. Es ist aber auch möglich, die Stege T-förmig mit jeweils einer beiderseitig vom Blechteil 11 hervorstehenden Auflagekante 12' zu versehen, die mit dem Blechteil verschweißt oder in einer anderen Art verbunden ist. Auf die Weise sind in den Mittelbereich entlang der Leisten 17 auch nur jeweils ein Steg anzubringen.
  • Zur Verankerung der Stege 10 an den Leisten 16, 17 bzw. 20 sind Verbindungsbleche 28 vorgesehen, die vor der Montage an den Leisten oder den Stegen befestigt und bei der Montage an das Gegenstück angeschraubt werden.
  • Schließlich werden die Reflektoren 30 auf die Auflagefläche 13 der Stege 10 aufgelegt und mit Klemmvorrichtungen in ihrer Lage fixiert. In den Fig. 4 bis 6 sind Ausführungsbeispiele für Klemmvorrichtungen gezeigt.
  • Die Klemmvorrichtung aus Fig. 4 besteht aus einem L-förmigen Blech- oder Kunststoffteil 31, das auf die Seitenlasche 11 des Steges 10 aufgeschraubt wird, derart, daß das Teil 31 den Reflektor 30 gegen die Auflagelasche 12 drückt. Um Kantenpressungen zu vermeiden, sind zwischen dem Reflektor 30 und dem Steg 10 bzw. dem Blechteil 31 Gummi- oder Kunststoffunterlagen 32 bzw. 33 zwischengelegt.
  • Die Klemmvorrichtung kann in einer einfachen Art aus einem elastischen, U-förmigen Klemmteil 35 bzw. 36 hergestellt sein, Fig. 5 und 6. Bei dieser Ausführung sind Einrastnasen 37 bzw. 38 vorgesehen, die entweder im Steg 10 oder im Klemmteil 36 eingeformt sind. Gemäß Fig. 5 ist das untere Ende des Klemmteils 35 als Spreizfeder 37 ausgebildet, die die Einrastnase 37 umklammert.
  • In Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die Einraststelle des Klemmteiles 35 gezeigt. Für die Anbringung der Klemmteile gemäß Fig. 5 und 6 sind die Stege 10 mit ihren Auflagelaschen 12 nach außen bzw. zur Reflektorkante gerichtet angeordnet, so daß sie gleichzeitig als Klemmunterlage für die Befestigung des Reflektors 30 dienen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche Träger für Parabolsonnenkollektoren, gekennzeichnet durch mindestens zwei Stege (10), die je eine parabelförmige Auflagenfläche (13) zur Aufnahme mindestens eines Parabolreflektors (30) aufweisen.
  2. 2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (10) einen L-förmigen Querschnitt (11, 12) haben.
  3. 3. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege einen T-förmigen Querschnitt haben.
  4. 4. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren mit Klemmvorrichtungen an die Stege (10) befestigt sind.
  5. 5. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsleisten (17) vorgesehen sind, die die Stege (10) tragen und sie zu einer Baueinheit verbinden.
  6. 6. Träger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Träger (17) und Stege (10) senkrecht zueinander angeordnet sind, und daß sie über ineinanderrastende Schlitze zusammengefügt sind.
  7. 7. Träger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (10) aus gestanzten Blechen bestehen, deren eine Kante zur Bildung der Auflagefläche (13) umgeformt ist.
DE19772738859 1977-08-29 1977-08-29 Traeger fuer parabolsonnenkollektoren Withdrawn DE2738859A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0071103A1 (de) * 1981-07-23 1983-02-09 Messerschmitt-Bölkow-Blohm Gesellschaft mit beschränkter Haftung Spiegelanordnung zum Reflektieren und Konzentrieren von Strahlungsenergie
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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NUERNBERG AG, 8000

8139 Disposal/non-payment of the annual fee