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DE2738409A1 - Elektronische waage - Google Patents

Elektronische waage

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DE2738409A1
DE2738409A1 DE19772738409 DE2738409A DE2738409A1 DE 2738409 A1 DE2738409 A1 DE 2738409A1 DE 19772738409 DE19772738409 DE 19772738409 DE 2738409 A DE2738409 A DE 2738409A DE 2738409 A1 DE2738409 A1 DE 2738409A1
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DE
Germany
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circuit
signal
converter
output signal
memory
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DE19772738409
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English (en)
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DE2738409C2 (de
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Seiichi Itani
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Kubota Corp
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Kubota Corp
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Publication date
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Publication of DE2738409C2 publication Critical patent/DE2738409C2/de
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/36Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells
    • G01G23/37Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells involving digital counting
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/14Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated
    • G01G23/16Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated electrically or magnetically operated
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10S177/00Weighing scales
    • Y10S177/03Digitizers electrical

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Description

Kubota Ltd.
TER MEER · MÖLLER · STEINMEISTER FP-069 8
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Waage und insbesondere auf eine Nullabgleichschaltung in einer elektronischen Waage.
Eine bekannte elektronische Waage weist einen auf eine
zu wiegende Last ansprechenden Lastwandler zur Erzeugung eines elektrischen Analogsignals entsprechend der Last, einen Gleichstromverstärker zum Verstärken des Ausgangssignals des Lastwandlers, einen Analog-Digital-Umsetzer zum Umwandeln des elek- trischen Analogsignals von dem Gleichstromverstärker in ein elektrisches Digitalsignal sowie eine Digitalanzeige auf, die auf das elektrische Digitalsignal von dem Analog-Digital-Umsetzer anspricht und das Gewicht der Last in digitaler Form anzeigt. Der Lastwandler kann z.B. aus einer Kraftmeßdose mit
Widerstandsdrähten in Brückenschaltung bestehen.
Bei einer derartigen elektronischen Waage mit relativ einfachem Aufbau treten geringfügige Schwankungen des Nullpunktes auf, was einerseits auf veränderte Umgebungseinflüsse, wie etwa Temperatur, Feuchtigkeit und dgl., und auf zeitabhängige Änderungen der Kenndaten der Bauteile zurückzuführen ist. Bei einer solch geringfügigen Schwankung kann es passieren, daß an der Digitalanzeige ein Wert angegeben wird, obwohl keine Last auf den Lastwandler gelegt wurde.
Zur Lösung dieses Problems wurde eine in Fig. 1 dargestellte elektronische Waage vorgeschlagen. Diese elektronische Waage weist einen auf die zu wiegende Last ansprechenden Lastwandler 1 zum Erzeugen eines elektrischen Analogsignals ent- sprechend der Last, einen Gleichstromverstärker 2 zum Verstärken des Ausgangssignals des Lastwandlers 1, einen Analog-Digital-Umsetzer 3, der von einem Umsetzerfreigabesignal gesteuert wird, um das elektrische Analogsignal von dem Gleichstromverstärker in ein entsprechendes elektrisches Digitalsignal umzu-
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wandeln, einen Freigabesignal-Generator 4, der dem Analog-Digital-Umsetzer 3 periodisch ein Umsetzerfreigabesignal zuführt, sowie eine Digitalanzeige 9 auf, die auf das elektrische Digitalsignal anspricht und den Wert in digitaler Form anzeigt. Zwischen dem Analog-Digital-Umsetzer 3 und der Digitalanzeige 9 weist diese elektronische Waage eine Nullabgleichschaltung 5 auf, durch die das oben erwähnte Problem bezüglich der geringfügigen Schwankung des Nullpunktes gelöst werden soll. Die Nullabgleichsschaltung 5 weist eine auf das Speicher freigabesignal ansprechende Speicherschaltung 6 zum Speichern eines elektrischen Digitalsignals von dem Analog-Digital-Umsetzer 3, einen Digitalsubtrahierer 7, dem das elektrische Digitalsignal von dem Analog-Digital-Umsetzer 3 am Minuend-Eingang und das in der Speicherschaltung 6 gespeicherte elek- trische Digitalsignal am Subtrahend-Eingang zugeführt wird, sowie einen Speicherfreigabesignal-Generator 8 auf, der der Speicherschaltung 6 ein Speicherfreigabesignal zuführt. Der Speicherfreigabesignal-Generator 8 kann auch manuell betrieben werden, so daß er in Abhängigkeit von einer manuellen Be- triebsweise ein Speicherfreigabesignal liefert.
Bei Inbetriebnahme wird vor der Messung der Speicherfreigabesignal-Generator 8 manuell betätigt, um einen Nullabgleich durchzuführen. Dabei wird ein Speicherfreigabesignal vom Spei eherfreigabesignal-Generator 8 der Speicherschaltung 6 zuge führt, wobei die Speicherschaltung 6 dazu dient, das Ausgangssignal vom Analog-Digital-Umsetzer 3 zu speichern. Da zu diesem Zeitpunkt keine Last auf den Lastwandler 1 gelegt wurde, wird das elektrische Analogsignal entsprechend der Nullpunkts- Schwankung am Lastwandler 1 dem Gleichstromverstärker und die so verstärkte Nullpunktsabweichung dem Analog-Digital-Umsetzer 3 zugeführt. Der Analog-Digital-Umsetzer 3 spricht auf das Umsetzerfreigabesignal vom Generator 4 an und bewirkt eine Analog-Digital-Umsetzung der oben beschriebenen Nullpunktsabweichung, wodurch ein elektrisches Digitalsignal entsprechend der Null-
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Punktsabweichung erzeugt wird. Wenn demnach der Speicherfreigabesignal-Generator 8 betätigt wird und keine Last auf dem Lastwandler 1 liegt, wird ein elektrisches Digitalsignal entsprechend der oben beschriebenen Nullpunktsabweichung in der Speicherschaltung 6 gespeichert.
Danach wird ein Gegenstand auf den Lastwandler 1 gelegt. Man erhält dann ein elektrisches Analogsignal entsprechend der Last am Ausgang des Lastwandlers 1 und dieses wird dem Gleichstromverstärker 2 zugeführt. Das verstärkte elektrische Analogsignal wird mittels des Analog-Digital-Umsetzers 3 in Abhängigkeit vom Umsetzerfreigabesignal in ein elektrisches Digitalsignal umgewandelt. Das so vom Analog-Digital-Umsetzer 3 erhaltene, der Last entsprechende elektrische Digitalsignal wird dem Minuend-Eingang des Digitalsubtrahierers 7 zugeführt. Andererseits wird das der in der Speicherschaltung 6 gespeicherten Nullpunktsabweichung entsprechende elektrische Digitalsignal dem Subtrahend-Eingang des Digitalsubtrahierers 7 zugeführt. Der Digitalsubtrahierer 7 führt nun eine Subtraktion des der oben beschriebenen Nullpunktsabweichung entsprechenden elektrischen Digitalsignals von dem der Last entsprechenden elektrischen Digitalsignal durch, nachdem der zu wiegende Gegenstand auf den Lastwandler 1 gelegt wurde. Damit erhält man ein mit der Differenz dimerisionsgleiches elektrisches Digitalsignal an der Digitalanzeige 9, wobei die Nullpunktsabweichung kompensiert wurde. Damit zeigt die Digitalanzeige das Gewicht des Gegenstandes mit kompensierter Nullpunktsabweichung an.
Wenn in der Nullabgleichsschaltung nach Fig. 1 der Speicherfreigabesignal-Generator 8 manuell betätigt wird, wird die in der Speicherschaltung 6 gespeicherte Nullpunktsabweichung bedingungslos abgespeichert, unabhängig von der Periodizität der Nullpunktsschwankung. Demnach wird auch eine momentane Schwankung mit einer so geringen Zeitdauer, daß sie das Wiegen
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nicht beeinflußt, wie etwa ein Geräusch, eine Lastbewegung, eine geringfügige Schwankung und dgl., wie eine Nullpunktsschwankung behandelt und das einer solchen momentanen Schwankung entsprechende elektrische Digitalsignal vom Analog-Digital-Umsetzer 3 in der Speicherschaltung 6 gespeichert. Demzufolge führt der Digitalsubtrahierer 7 eine Subtraktion des einer momentanen Schwankung entsprechenden elektrischen Digitalsignals von dem der Last entsprechenden elektrischen Digitalsignal durch, nachdem der zu wiegende Gegenstand auf den Lastwandler 1 gelegt wurde. Eine solche momentane Schwankung, die das Wiegen nicht beeinflußt, sollte jedoch keine Berücksichtigung finden. Demnach weist die in Fig. 1 dargestellte Nullabgleichsschaltung den Nachteil auf, daß eine nicht zu berücksichtigende momentane Schwankung als NuIl punktsschwankung behandelt wird und daß damit bei der Kom pensation ein Fehler in der Wiegemessung auftritt.
Demgegenüber hat die Erfindung die Aufgabe, eine elektronische Waage mit Nullabgleichsschaltung zu schaffen, die die Nullpunktsschwankungen selektiv speichern kann, gegenüber einer vorbestimmten momentanen Schwankung unempfindlich ist und die damit ein genaues Wiegen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei der elektronischen Waage mit einem Lastwandler zur Erzeugung eines elektrischen Analogsignals entsprechend der zu wiegenden Last, mit einem Analog-Digital-Umsetzer, der das elektrische Analogsignal in ein der Last entsprechendes elektrisches Digitalsignal umwandelt, mit einer mit dem A/D-Umsetzer gekoppelten Speicherschaltung, die bei einem Speicherfreigabesignal das Digitalsignal vom A/D-Umsetzer speichert, mit einer Differenzschaltung, die mit dem A/D-Umsetzer und der Speicherschaltung verbunden ist und die Differenz zwischen dem digitalen Ausgangssignal des A/D-Umsetzers und dem digitalen Ausgangssignal der Speicherschaltung berechnet, sowie mit einer mit der Differenzschaltung verhun-
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denen Digitalanzeigevorrichtung,die das Ausgangssignal der Differenzschaltung in digitaler Form ausgibt, und einem Speicherfreigabesignal-Generator zur Erzeugung eines Speicherfreigabesignals für die Speicherschaltung dadurch gelöst, daß der Speicherfreigabesignal-Generator aufweist: Eine mit der Differenzschaltung verbundene Nullwerts-Feststellschaltung, die auf einen Nullwert anspricht und bei einem Nullwert des Ausgangssignals der Differenzschaltung ein Nullwerts-Ausgangssignal liefert, eine mit der Differenz schaltung verbundene Schwellwerts-Feststellschaltung, die auf einen vorbestimmten Schwellwert anspricht und bei einem entsprechenden Ausgangssignal der Differenzschaltung ein Schwellwerts -Aus gangs sign al liefert, eine mit der Nullwerts-Feststellschaltung und der Schwellwerts-Feststellschaltung ver- bundene Zeitgebereinrichtung, die mindestens durch eines der Nullwerts- oder Schwellwerts-Ausgangssignale triggerbar ist und einen Zeitgebervorgang für eine vorbestimmte Zeitdauer liefert, sowie eine auf die Zeitgebervorrichtung ansprechende Schaltung, die ein Speicherfreigabesignal an die Speicher schaltung bei einer Zeitdauer abgibt, die langer als die vor bestimmte Zeitdauer ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Analog-Digital-Umsetzeranordnung einen Generator zum periodischen Erzeugen eines Umsetzerfreigabesignals und einen darauf ansprechenden Analog-Digital-Umsetzer auf, um in Abhängigkeit vom Umsetzerfreigabesignal das elektrische Analogsignal in ein elektrisches Digitalsignal umzuwandeln. Weiterhin ist eine Schalteinrichtung vorgesehen, die beim gleichzeitigen Auftreten von mindestens einem der Ausgangssignale der Nullwerts-Feststellschaltung oder der Schwel1-werts-Feststellschaltung und des periodischen Umsetzerfreigabesignals die Zeitgebervorrichtung triggert.
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Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Speicherfreigabesignal automatisch in Abhängigkeit von einer vorbestimmten Bedingung erzeugt und der Speicherschaltung zugeführt. Insbesondere wird das Speicherfreigabesignal der Speicherschaltung zugeführt, wenn das Ausgangssignal der Differenzschaltung größer als Null, jedoch kleiner als ein vorbestimmter Wert ist. Dabei wird allerdings das Speicherfreigabesignal der Speicherschaltung während einer vorbestimmten Zeitdauer nicht zugeführt, und zwar dann, wenn das Ausgangssignal der Differenzschaltung Null ist oder den vorbestimmten Schwellwert überschreitet, wodurch die Speicherschaltung gesperrt wird. Der Grund für die Sperrung der Speicherschaltung für eine vorbestimmte Zeitdauer für den Fall, daß das Ausgangssignal der Differenzschaltung gleich Null ist, liegt darin, daß in einem solchen Fall die Kompensation der Nullpunktsschwankung nicht mehr erforderlich ist, iryiiem das Ausgangssignal der Differenzschaltung bereits den Nullwert erreicht hat. Wenn in einem solchen Fall das Gerät noch in einen Zustand gebracht werden würde, in dem die Nullpunkts- Schwankung kompensiert werden kann, dann würde die Messung durch eine momentane Schwankung von einer so kleinen Zeitdauer beeinflußt, die die Wiegemessung nicht beeinträchtigt. In anderen Worten, das erfindungsgemäße Speicherfreigabesignal wird während einer vorbestimmten Zeitdauer, in der das Ausgangssignal der Differenzschaltung den Nullwert erreicht hat, nicht erzeugt, so daß eine momentane Schwankung von einer solch kleinen Dauer, die die Wiegemessung nicht beeinträchtigt, vernachlässigt werden kann. Wenn andererseits das Ausgangssignal der Differenzschaltung einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet, so bedeutet das, daß ein Gegenstand auf den Lastwandler gelegt wurde und demzufolge eine abrupte Änderung der Last bewirkt wurde. In einem solchen Fall muß die Kompensation der Nullpunktsschwankung ebenfalls unterbrochen werden. Demzufolge wird das Speicherfreigabesig nal auch dann nicht erzeugt, wenn das Ausgangssignal der Dif-
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ferenzschaltung den vorbestimmten Schwellwert überschritten hat, so daß die Speicherschaltung gesperrt werden kann. Damit wird bei der erfindungsgemäßen Schaltung das Speicherfreigabesignal automatisch bedingt oder selektiv in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Differenzschaltung erzeugt. Dies hat zur Folge, daß die Nullabgleichsschaltung gegenüber einer momentanen Schwankung im Ausgangssignal der Differenzschaltung unempfindlich ist, und zwar einer Schwankung mit einer solch kleinen Zeitdauer, die die Wiegemessung nicht beeinflußt.
Die oben beschriebene vorbestimmte Zeitdauer, von der die Erzeugung des Speicherfreigabesignals unter Berücksichtigung des Ausgangssignals der Differenzschaltung abhängen soll, wird unter Berücksichtigung einer momentanen Schwankung von einer solch kleinen Zeitdauer ausgewählt, wie sie tatsächlich auftritt und die Wiegemessung nicht beeinflußt. Vorzugsweise wird eine solche Zeitdauer im Bereich von 0,5 bis 2 Sekunden gewählt. Insbesondere wird eine Zeitdauer im Bereich von 0,75 bis 1,5 Sekunden gewählt.
Durch die erfindungsgemäße elektronische Waage mit Nullabgleichsschaltung ist es möglich, den Beginn des Meßvorgangs durch Überschreiten eines vorbestimmten Schwellwerts festzustellen und eine Kompensation der Nullpunktsschwankung für eine vorbestimmte Zeitdauer zu unterbrechen. Diese vorbestimmte Zeitdauer wird dabei vorteilhafterweise in einem Bereich gewählt, in den die meisten momentanen Schwankungen von solch geringer Zeitdauer fallen, daß sie die Wiegemessung nicht beeinflussen.
Demnach sieht die Erfindung eine elektronische Waage mit einem Lastwandler, einen Gleichstromverstärker zum Verstärken des umgewandelten Ausgangssignals, einen durch ein Freigabesignal gesteuerten Analog-Digital-Umsetzer zur Analog-Digital-ümsetzung des Ausgangssignals des Verstärkers,
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einen Freigabesignal-Generator zur Erzeugung eines periodischen Umsetzerfreigabesignals für den Analog-Digital-Umsetzer, sowie eine Digitalanzeige zum Anzeigen des Ausgangssignals des Analog-Digital-Umsetzers vor. Weiterhin ist eine Nullabgleichsschaltung, die eine auf ein Speicherfreigabesignal ansprechen de Speicherschaltung zum Speichern des Ausgangssignals vom Analog-Digital-Umsetzer, einen Digitalsubtrahierer zum Bilden der Differenz zwischen dem Ausgangssignal vom Analog-Digital-Umsetzer und dem von der Speicherschaltung, wobei das Ausgangs- signal des Digitalsubtrahierers der Digitalanzeige als Ergebnis des Wiegevorgangs zugeführt wird, eine Nullwerts-Feststellschaltung zum Feststellen, ob das Ausgangssignal des Digitalsubtrahierers gleich Null ist, eine Schwellwerts-Feststellschaltung zum Feststellen, ob das Ausgangssignal des Digital- subtrahierers einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet, sowie ein wiederholt triggerbarer monostabiler Multivibrator vorgesehen, der normalerweise einen Speicherzustand annimmt und in Abhängigkeit vom gleichzeitigen Auftreten der Ausgangssignale der Nullwertsfeststellschaltung oder der Schwellwerts- feststellschaltung und des Umsetzerfreigabesignals getriggert wird, um den anderen Zustand für eine vorbestimmte Zeitdauer anzunehmen, wobei der eine Zustand des monostabilen Multivibrators zu einem Zeitpunkt außerhalb der vorbestimmten Zeitdauer der Speicherschaltung als Speicherfreigabesignal zuge- führt wird, wodurch die Daten in der Speicherschaltung erneuert werden.
Ausfuhrungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: 30
Fig. l ein Blockschaltbild einer elektronischen Waage mit einer bekannten Nullabgleichsschaltung, in der der Anmeldungsgegenstand vorteilhaft verwendet werden kann;
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Fig. 2 ein Blockschaltbild einer elektronischen Waage mit einer Nullabgleichsschaltung gemäß der Erfindung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild, in dem der Speicherfrei-
gabesignal-Generator in der Nullabgleichsschaltung nach Fig. 2 näher dargestellt ist;
Fig. 4 Kurvenformen von verschiedenen Signalen zur Verdeutlichung der Betriebsweise der Ausführungs
form nach Fig. 3;
Fig. 5 ein Blockschaltbild, in dem einzelne Bauteile
der Ausführungsform nach Fig. 2 genauer dargestellt sind;
Fig. 6 ein Blockschaltbild, in dem die Nullwerts-Feststellschaltung der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform näher dargestellt ist; 20
Fig. 7 ein Blockschaltbild, in dem die Schwellwerts-
Feststellschaltung und die Schwellwerts-Einstellschaltung der Ausfuhrungsform nach Fig. 3 näher dargestellt ist; 25
Fig. 8 ein Kurvenschaubild, in dem die Kennlinie der
erfindungsgemäßen elektronischen Waage zur Verdeutlichung der Betriebsweise der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform dargestellt ist und
Fig. 9 ein Blockschaltbild eines Teils einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
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Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer elektronischen Waage, in der die erfindungsgemäße Nullabgleichsschaltung Verwendung findet. Da der größte Teil der Ausführungsform nach Fig. 2 im wesentlichen gleich wie der der Schaltung nach Fig. 1 ist, wurden gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform spricht der Speicherfreigabesignal-Generator 80 auf den Ausgang des Digitalsubtrahierers 7 an. Zu diesem Zweck wird das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 über eine Klemme Tl dem Speicherfreigabesignal-Generator zugeführt. Außerdem spricht der Speicherfreigabesignal-Generator auch auf ein von einem Generator 4 stammendes periodisches Umsetzerfreigabesignal an. Zu diesem Zweck wird das Ausgangssignal des Umsetzerfreigabesignal-Genera tors 4 über eine Klemme T2 dem Speicherfreigabesignal-Gene rator 8 zugeführt.
In Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Digitalsubtrahierers erzeugt der Speicherfreigabesignal-Generator 80 be- dingt oder selektiv ein Speicherfreigabesignal unter Berücksichtigung der Veränderung des Ausgangssignals des Digitalsubtrahierers 7. Insbesondere erzeugt der Speicherfreigabesignal-Generator 80 ein Speicherfreigabesignal so, daß eine momentane Schwankung von geringer Zeitdauer, die die Messung nicht beeinflußt,keine Berücksichtigung findet, und zwar dadurch, daß die Periodizität und die Größe der Veränderung des Ausgangssignals C des Subtrahierers 7 beurteilt bzw. festgestellt wird. Das so selektiv erzeugte Speicherfreigabesignal wird der Speicherschaltung 6 zugeführt, um das elektrische Digitalsignal des Analog-Digital-Umsetzers 3 wieder herzustellen. Damit werden die gespeicherten Daten nur dann erneuert, wenn dies erforderlich ist.
Wie im nachfolgenden genauer beschrieben wird, wird die Erzeugung des Speicherfreigabesignals durch den Generator
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in Abhängigkeit vom Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 für eine vorbestimmte Zeitdauer unterdrückt, und zwar dann, w*»nn das Ausgangssignal C den Nullwert erreicht oder einen vorbestimmten Schwellwert überschritten hat. Außerhalb dieser* . vorbestimmten Zeitdauer erzeugt der Generator 80 normalerweise ein Speicherfreigabesignal. Wenn demnach kein Gegenstand auf den Lastwandler der elektronischen Waage nach Fig. 2 gelegt wurde und die Nullpunktsschwankung den stationären Zustand erreicht hat, so wird das Speicherfreigabesignal nicht erzeugt, wodurch die Speicherschaltung gesperrt wird. Dies hat zur Folge, daß im stationären Zustand der Nullpunktsschwankung die Nullabgleichsschaltung gegenüber einer momentanen Schwankung von einer solch kleinen Dauer, die das Wiegeergebnis nicht beeinträchtigt, unempfindlich ist. Wenn und sobald das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 eine Schwankung zeigt, die einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet, so wird eine derartige Schwankung als Anzeichen dafür gewertet, daß ein zu wiegender Gegenstand auf den Lastwandler gelegt wurde und damit die elektronische Waage sich im Wiegebetrieb befindet.
Dabei wird das Speicherfreigabesignal nicht erzeugt und damit die Speicherschaltung 6 gesperrt. Die Nullabgleichsschaltung 50 wird demnach so gesteuert, daß der Kompensationsbetrieb der Nullpunktsschwankung während des Wiegebetriebs unterbrochen wird. Während eines solchen Wiegebetriebs wird die Nullabgleichsschaltung gegenüber einer momentanen Schwankung von solch kleiner Dauer, wie sie das Wiegeergebnis nicht beeinträchtigt, unempfindlich gemacht. Um ein periodisches Beginnen der oben beschriebenen Zeitdauer zu erhalten, wird das Umsetzerfreigabesignal verwendet, was im Detail im nachfolgenden beschrieben wird.
Da die Arbeitsweise der übrigen Teile der Ausführungsform nach Fig. 2 im wesentlichen gleich sind wie die der Schaltung nach Fig. 1, wird eine Beschreibung nicht mehr für notwendig erachtet.
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Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild des Speicherfreigabesignal-Generators 80 nach Fig. 2. Der Speicherfreigabesignal-Generator 8O weist eine auf das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers ansprechende Nullwerts-Feststellschaltung 10, die ein Ausgangssignal von hohem Niveau erzeugt, wenn das Ausgangssignal C gleich Null ist, eine ebenfalls auf das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 ansprechende Schwellwerts-Feststellschaltung 11, die ein Ausgangssignal von hohem Niveau erzeugt, wenn das Ausgangssignal C einen vorbestimmten Schwellwert B aufweist, ein mit dem Ausgang der Nullwerts-Feststellschaltung 10 und der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 verbundenes ODER-Gatter oder -Verknüpfungsglied 13, ein UND-Gatter 14, das das Umsetzerfreigabesignal vom Generator empfängt und mit dem Ausgang des ODER-Gatters 13 verbunden ist, sowie einen wiederholt triggerbaren Multivibrator 15 auf, der mit dem UND-Gatter 14 verbunden ist und in Abhängigkeit von dessen Ausgangssignal getriggert wird.Die Schwellwerts-Feststellschaltung 11 weist eine Schwellwerts-Einstellschaltung 12 auf, um den oben beschriebenen Schwellwert B einstel- len zu können. Der Multivibrator 15 ist mit einer Zeitkonstantschaltung verbunden, die einen Widerstand R und einen Kondensator C derart aufweist, daß der Multivibrator einen Sperrzustand während einer vorbestimmten Zeitdauer einnimmt, die durch die Zeitkonstantschaltung'in Abhängigkeit von einem an einen Triggereingangsanschluß T angelegten Triggersignal bestimmbar ist. Von der Ausgangsklemme L wird ein Ausgangssignal Q abgenommen, das während der oben beschriebenen Zeitdauer des Sperrzustandes niedriges Niveau und während der übrigen Zeit hohes Niveau annimmt, und als Speicherfreigäbe signal der Speicherschaltung 6 zugeführt.
Wenn das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 nach Fig. 3 einen stationären Zustand hinsichtlich der Nullpunktsschwankung einnimmt, so weist das Ausgangssignal der Nullwerts· Feststellschaltung 10 hohes Niveau auf. Wenn das Ausgangssig-
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nal C des Digitalsubtrahierers 7 eine Schwankung aufweist, uie einen durch die Schaltung 12 eingestellten Schwellwert B überschreitet, so nimmt das Ausgangssignal der Schwellwert-Feststellschaltung 11 hohes Niveau an. In beiden Fällen befindet sich das Ausgangssignal des ODER-Gatters 13 auf hohem Niveau. Wenn zu diesem Zeitpunkt weiterhin ein Umsetzerfreigabesignal über den Anschluß T2 vom Umsetzerfreigabesignal-Generator 4 am UND-Gatter 14 anliegt, so befindet sich das Ausgangssignal des UND-Gatters 14 jeweils auf hohem Niveau, wenn das Umsetzerfreigabesignal periodisch empfangen wird. Der monostabile Multivibrator 15 wird in Abhängigkeit von einem derartigen Signal mit hohem Niveau getriggert. Fig. 4a zeigt Kurvenformen des Umsetzerfreigabesignals P und des Ausgangssignals Q des monostabilen Multivibrators 15. Die Zeit- dauer, nach der der Zustand des monostabilen Multivibrators 15 umgekehrt wird, hängt von der durch den Widerstand R und den Kondensator C bestimmten Zeitkonstanten ab. Die Zeitdauer
für den Sperrzustand wird so gewählt, daß sie größer ist als die Wiederholungsperiode des vom Generator 4 erhaltenen Umsetzerfreigabesignals. Der monostabile Multivibrator 15 ist, wie oben beschrieben wurde, wiederholt triggerbar. Demzufolge befindet sich während der Zeitdauer, in der sich das Ausgangssignal des ODER-Gatters 13 auf hohem Niveau befindet, das Ausgangssignal des UND-Gatters 14 auf hohem Niveau, und zwar je- desmal dann, wenn das Umsetzerfreigabesignal an der Klemme T2 anliegt, wodurch der monostabile Multivibrator 15 wiederholt getriggert wird. Fig. 4(b) zeigt Kurvenformen des Ausgangssignals des UND-Gatters 14 in Abhängigkeit vom Umsetzerfreigabesignal P sowie das Ausgangssignal des monostabilen Multi- vibrators 15 bei erneuter Triggerung. Dadurch, daß das Ausgangssignal mit hohem Niveau entweder von der Nullwerts-Feststellschaltung IO oder der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 erhalten wird und damit ein Ausgangssignal mit hohem Niveau vom ODER-Gatter 13 zugeführt wird, wird der monostabile Multi vibrator 15. bei jedem Auftreten des Umsetzerfreigabesignals
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erneut getriggert, so daß der Sperrzustand für die Zeitdauer
aufrechterhalten wird. Das in Fig. 4 dargestellte Ausgangssignal Q des monostabilen Multivibrators 15 wird als Speicherfreigabesignal der Speicherschaltung 6 zugeführt, so daß das Signal mit hohem Niveau dazu dient, einen SpeicherungsVorgang durchzuführen, während das Signal mit niederem Niveau dazu dient, den Speicherungsvorgang zu sperren.
Es wird nun angenommen, daß das Ausgangssignal C des
Digitalsubtrahierers 7 Überhaupt keine Schwankungen des Nullpunktes aufweist und damit das Signal C gleich Null ist. Demzufolge nimmt das Ausgangssignal der Nullwerts-Feststellschaltung 10 hohes Niveau und damit das Ausgangssignal des ODER-Gatters 13 ebenfalls hohes Niveau an. Jedesmal, wenn das pe- riodische Umsetzerfreigabesignal anliegt, befindet sich das Ausgangssignal des UND-Gatters 14 auf hohem Niveau, so daß der monostabile Multivibrator 15 wiederholt getriggert wird. Damit wird das Ausgangssignal Q des monostabilen Multivibrators jedesmal vom hohen Niveau auf das niedrige Niveau ge- bracht, so daß damit eine Erneuerung der Daten in der Speicherschaltung 6 verhindert wird. Wenn der monostabile Multivibrator 15 innerhalb der Zeitdauer des monostabilen Multivibrators 15 erneut getriggert wird, beginnt die Zeitdauer des Sperrzustandes erneut, wodurch der Zustand des Ausgangs signals Q des monostabilen Multivibrators 15 weiterhin auf niedrigem Niveau bleibt und eine Erneuerung der Daten in der Speicherschaltung verhindert wird.
Wenn eine Nullpunktsschwankung auftritt, die kleiner ist als der oben beschriebene vorbestimmte Schwellwert B und die länger andauert als die durch den Widerstand R und den Kondensator C bestimmbare Zeitkonstante des monostabilen Multivibrators 15, so nimmt der Ausgang der Nullwerts-Feststellschaltung 10 niedriges Niveau an, während der Ausgang der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 auch auf niedrigem
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Niveau liegt. Damit befindet sich auch das Ausgangssignal des ODER-Gatters 13 auf niedrigem Niveau. Demzufolge kann das an der Klemme T2 anliegende Umsetzerfreigabesignal nicht das UND-Gatter 14 passieren,und damit wird der monostabile Multivibrator 15 nicht getriggert. Demzufolge bleibt das Ausgangssignal 0 des monostabilen Multivibrators 15 auf hohem Niveau, und es wird als Speicherfreigabesignal der Speicherschaltung 6 zugeführt. Damit speichert die Speicherschaltung 6 fortwährend das elektrische Digitalsignal des Analog-Digital-Umsetzers 3, wodurch eine Erneuerung der zuletzt eingespeicherten Daten in der Speicherschaltung 6 vorgenommen wird. Dieser Zustand hält so lange an, bis das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers überhaupt keine Nullpunktsschwankungen mehr aufweist, so daß entweder ein Ausgangssig- nal mit hohem Niveau von der Nullwerts-Feststellschaltung 10 erhalten wird oder das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 den Schwellwert B überschreitet, so daß das Ausgangssignal der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 hohes Niveau annimmt.
Wenn das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers grosser wird als der durch die Schaltung 12 eingestellte Schwellwert B, was normalerweise dann der Fall ist, wenn ein zu wiegender Gegenstand auf den Lastwandler 1 gelegt wird, so nimmt das Ausgangssignal der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 hohes Niveau an,und der monostabile Multivibrator 15 wird demzufolge während der Wiederholungsperiode des Umsetzerfreigabesignals getriggert, wodurch das Ausgangssignal Q des monostabilen Multivibrators 15 niedriges Niveau annimmt. Zu diesem Zeitpunkt entspricht das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 genau dem zu wiegenden Gewicht des Gegenstandes, so daß eine Erneuerung der in der Speicherschaltung 6 gespeicherten Daten nicht erforderlich ist. Demzufolge sperrt das niedriges Niveau aufweisende Ausgangssignal des monostabilen MuI-tivibrators 15 die Speicherschaltung 6. Die Zeitkonstante des
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monostabilen Multivibrators 15 wird bestimmt durch die Werte des Widerstands R und des Kondensators C. Die Zeitkonstante wird so gewählt, daß die Nullabgleichsschaltunq gegenüber einer momentanen Schwankung von einer solchen Zeitdauer unempfindlich ist, die die Wiegemessung nicht beeinträchtigt. Erfahrungsgemäß wird eine solche Zeitdauer vorzugsweise im Bereich von 0,5 bis 2 Sekunden gewählt. In einem besonders bevorzugten Fall wird eine solche Zeitdauer so gewählt, daß sie im Bereich von 0,75 bis 1,5 Sekunden liegt. Unter Berück' sichtigung der Kennlinien von verschiedenen heute verfügbaren elektronischen Bauteilen liegt die Wiederholungsfrequenz des vom Generator 4 erhaltenen Umsetzerfreigabesignals bei 1 bis 10 Hz und insbesondere bei 3 Hz. Demzufolge kann die Zeitkonstante des oben beschriebenen monostabilen Multivibrators 15 bei einem Wert gewählt werden, der drei bis fünf Impulse des Umsetzerfreigabesignals umfaßt.
In Fig. 5 sind in einem Blockschaltbild einige Bauteile der Ausführungsform nach Fig. 2 genauer dargestellt, nämlich der Analog-Digital-Umsetzer 3, die Speicherschaltung 6, der Digitalsubtrahierer 7 und die Digitalanzeige 9. Dabei spricht der Analog-Digital-Umsetzer 3 auf ein Umsetzerfreigabesignal an und wandelt das Analogsignal in ein Digitalsignal von drei Ziffern um, wobei jede Ziffer im 4-bit-Parallel-BCD-Code dar gestellt ist. Die Speicherschaltung 6 weist ein Register auf, das in Abhängigkeit von einem Speicherfreigabesignal die eingegebenen Werte in bitparalleler Form speichert und auch die gespeicherten Daten in bitparalleler Form ausgibt. Das Register 6 weist auch entsprechende Bitzellen auf, so daß deren Eingänge und Ausgänge eine digitale Darstellung der drei Ziffern aufweisen, jeweils im 4-bit-Parallel-BCD-Code. Der Digitalsubtrahierer 7 weist Minuend- und Subtrahend-Eingänge auf, die jeweils eine digitale Darstellung der drei Ziffern aufweisen, jeweils im 4-bit-Parallel-BCD-Code. Der Digitalsub- trahierer 7 weist einen Ausgang auf, an dem ein Signal ent-
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sprechend dem Vorzeichen (plus oder minus) des Ausgangssignals des Subtrahierers 7 anliegt. Die Digitalanzeige 9 umfaßt eine Dekoder-Treiberschaltung 191 und eine numerische Anzeige 192, wie sie dem Fachmann bekannt ist. Die numerische Anzeige 192 kann an jeder Ziffernstelle eine numerische Anzeigeeinheit aufweisen, wie etwa eine Anordnung aus mehreren Segmenten, die selektiv eine der Ziffern O bis 9 durch Erregung der ausgewählten Segmente darstellen können. Ein typisches Beispiel einer Segmentanordnung stellt z.B. die Anordnung der Segmente in der Ziffer "8" dar. Der Dekoder-Treiber 191 dekodiert bei jeder Ziffer das vom Digitalsubtrahierer 7 erhaltene Signal im 4-bit-Parallel-BCD-Code in ein Segmentauswahlsignal 7. Numerische Anzeigen einschließlich der Segmentanordnung und der Dekoder-Treiber zur selektiven Ansteuerung der Segmentanordnung sind dem Fachmann wohlbekannt.
Fig. 6 zeigt ein Blockschaltdiagranun der Nullwerts-Feststellschaltung 10 nach Fig. 3 mehr im Detail. Die Nullwerts-Feststellschaltung 10 weist drei 4-bit Volladdierer 101, 102 und 103 in Kaskadenschaltung auf, wobei jeder Volladdierer entsprechend jeder Ziffer des Digitalsubtrahierers 7 vorgesehen ist. Jede Ziffer des Ausgangssignals des Digitalsubtrahierers 7 ist mit dem Addend-Εingang des entsprechenden Volladdierers 101, 102 oder 103 der Nullwerts-Feststellschaltung 10 verbunden, während dem Summand-Eingang eines jeden Volladdierers 101, 102 oder 103 ein bitparalleles Eingangssignal zugeführt wird, das dem maximalen digitalen Wert "1111" entspricht. Ein Übertragseingang des Volladdierers 101 ist mit dem niedrigen Niveau und ein Ubertragsausgang des Volladdierers 1Ol mit dem Ubertragseingang des Volladdierers 102 für die nächst niedrigere Ziffer verbunden. Ein Ubertragsausgang des Volladdierers 102 ist verbunden mit einem Ubertragseingang des Volladdierers 103 für die Ziffer d#*r niedrigsten Ordnung. Vom Volladdierer 103 wird ein Ubertragsausgangssignal über ein Inverter 104 abgenommen. Da je-
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dem Summand-Eingang der Volladdierer 101, 102 und 103 ein Signal mit dem maximalen digitalen Viert "1111" zugeführt wurde, tritt dann, wenn ein Eingangssignal größer Null an den Addend-Eingang eines jeden Volladdierers 101, 102 oder 103 angelegt wird, ein übertrag auf, und dieser wird schließlich zum Inverter 104 übertragen. Der Ausgang des Inverters 104 nimmt also nur dann, wenn dem Addend-Eingang von allen Volladdierern 101, 102 und 103 ein Signal mit dem Digitalwert Null zugeführt wird, hohes Niveau an. Wenn dem Addend-Eingang irgendeines Volladdierers ein Signal mit einem Digitalwert größer Null zugeführt wird, so befindet sich der Ausgang des Inverters 104 auf niedrigem Niveau.
Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild der Schwellwerts-Ein-Stellschaltung 12 und der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 nach Fig. 3. Obwohl die Schaltungskonfiguration der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 ähnlich der der Nullwerts-Feststellschaltung 10 nach Fig. 6 ist, weist doch jeder der Blöcke 111, 112 und 113 einen 4-bit Größenvergleicher auf.
Ein Ubertragseingang des Größenvergleichers 111 für die höchstwertige Ziffer ist mit niedrigem Niveau und ein Ubertragsausgang des Vergleichers 111 mit einem Ubertragseingang des Größenvergleichers 112 für die nächst niederwertige Ziffer verbunden. Ein Vergleichereingang des Vergleichers 111 ist mit dem entsprechenden Ziffernausgang des Digitalsubtrahierers 7 verbunden,und am anderen Vergleichereingang des Vergleichers 111 liegt der Ziffernwert "0000" an. Ein Vergleichereingang des Größenvergleichers 112 ist mit dem entsprechenden Ausgang des Digitalsubtrahierers 7 verbunden,und am anderen Vergleichereingang liegt der Digitalwert "OOOO" an. Ein Ubertragsausgang des Vergleichers 112 ist mit einem Ubertragseingang des Größenvergleichers 113 der niederwertigsten Ziffer verbunden. Als Ausgang der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 wird ein Ubertragsausgang des Vergleichers 113 abgenommen. Ein Vergleichereingang des Vergleichers 113 ist
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mit dem entsprechenden Ziffernausgang des Digitalsubtrahierers 7 verbunden. Der andere Vergleichereingang des Vergleichers 113 ist mit der Schwellwerts-Einstellschaltung 12 verbunden. Die Schwellwerts-Einstellschaltung 12 weist Einstellschalter auf, die über entsprechende Inverter mit 4-bit Ein gängen des anderen Vergleichereingangs des Vergleichers verbunden sind. Ein möglicher Schwellwert im Bereich der Dezi mal werte "CXX)" bis "999" liegt für praktische Zwecke bei einem Dezimalwert "002". Wenn demnach ein an den einen Ein gang des Vergleichers 111, 112 und 113 angelegter Digital wert einen in der Einstellschaltung 12 vorher eingestellten Dezimalwert "002" überschreitet, so tritt ein übertrag in den Vergleichern 111, 112 und 113 auf, der als Ausgangssignal der Schwellwerts-Feststellschaltung abgenommen wird.
Fig. 8 zeigt ein Kurvenschaubild einer Kennlinie der erfindungsgemäßen elektronischen Waage mit der Nullabgleichsschaltung in Übereinstimmung mit der in den Fig. 5 bis 7 dargestellten Ausführungsform. Auf der Abszisse ist dabei ein Analogeingangssignal aufgetragen, während auf der Ordinate das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 aufgetragen ist. Das Ausgangssignal C des Digitalsubtrahierers 7 zeigt eine digitalisierte schrittweise Änderung hinsichtlich einer Änderung des Analogeingangssignals. Das Ausgangssignal mit 5 hohem Niveau wird von der Nullwerts-Feststellschaltung 10 in dem Bereich erhalten, in dem das digitale Ausgangssignal C Null ist. Unter der Annahme, daß der Dezimalwert "OO2" vorher in der Schwellwerts-Einstellschaltung 12 eingestellt wurde, ist das Ausgangssignal der Schwellwerts-Feststell schaltung 11 auf niedrigem Niveau innerhalb des Bereichs 2 > C>0, digital ausgedrückt. Andererseits ist das Ausgangssignal der Schwellwerts-Feststellschaltung 11 auf hohem Niveau im Bereich von C>2, digital ausgedrückt.
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Fig. 9 ist ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, in der der Teil des UND-Gatters und des monostabilen Multivibrators 15 nach Fig. 3 verändert wurde. Der Ausgang des ODER-Gatters 13 wird hier einem Schieberegister 201 zugeführt. Das Schieberegister 201 weist vier Bitzellen auf, die bei Anliegen eines Umsetzerfreigabesignals eine Stellenverschiebung vornehmen. Jede Bitzelle des Schieberegisters 201 ist mit einem Eingang eines NAND-Catters 202 verbunden. Wenn das ein hohes Niveau aufweisende Ausgangssignal vom ODER-Gatter 13 während einer Zeitdauer erhalten wird, die langer ist als die Dauer von vier Umsetzerfreigabesignalen, so folgt daraus, daß die entsprechenden Bitzellen des Schieberegisters 201 alle mit einer logischen Eins geladen sind und damit die Eingangsbedingung des NAND-Gatters 2Ο2 erfüllt ist. Damit erhält man am NAND-Gatter 202 ein Ausgangssignal mit niedrigem Niveau. Damit wird jedoch kein Speicherfreigabesignal erhalten und die Speicherschaltung 6 nicht freigegeben. Wenn man ein ein niedriges Niveau aufweisendes Ausgangssignal vom ODER-Gatter 13 erhält, befindet sich der Ausgang des NAND-Gatters 202 auf hohem Niveau. Damit wird das sich auf hohem Niveau befindende Ausgangssignal des NAND-Gatters 202 als Speicherfreigabesignal der Speicherschaltung 6 zugeführt.
Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsformen sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung.
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Claims (15)

  1. PATENTANWÄLTE
    TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
    D-8OOO München 22 D-48OO Bielefeld
    Triftstraße 4 Siekerwail 7
    FP-O698 25. August 1977
    Kubota Ltd.
    22, Funade-machi 2-chome, Naniwa-ku Osaka, Japan
    Elektronische Waage Priorität: 25. August 1976, Japan, Ser.Nr. 101929/1976
    PATENTANSPRÜCHE
    Elektronische Waage mit einem Lastwandler zur Erzeugung eines elektrischen Analogsignals entsprechend der zu wiegenden Last, mit einem Analog-Digital-Umsetzer, der das Analogsignal in ein der Last entsprechendes elektrisches Digitalsignal umwandelt, mit einer mit dem A/D-Umsetzer gekoppelten Speicherschaltung, die bei einem Speicherfreigabesignal das Digitalsignal vom A/D-Umsetzer speichert, mit einer Differenzschaltung, die mit dem A/D-Umsetzer und der Speicherschaltung verbunden ist und die Differenz zwischen dem digitalen Ausgangssignal des A/D-Umsetzers und dem digitalen Ausgangssignal der Speicherschaltung berechnet, sowie mit einer mit der Differenzschaltung verbundenen Digitalanzeigevorrichtung, die das Ausgangssignal der Differenzschaltung in digitaler Form ausgibt, und einem Speicherfreigabesignal-Generator zur Erzeugung eines
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    SpeicherfreigabesignaIs für die Speicherschaltung, dadurch gekennzeichnet , daß der Speicherfreigabesignal-Geuerator (80) aufweist:
    Eine mit der Differenzschaltung (7) verbundene Nullwerts-Feststellschaltung (10), die auf einen Nullwert anspricht und bei einem Nullwert des Ausgangssignals der Differenzschaltung (7) ein Nullwerts-Ausgangssignal liefert,
    eine mit der Differenzschaltung (7) verbundene Schwellwerts-Feststellschaltung (11), die auf einen vorbestimmten Schwellwert (B) anspricht und bei einem entsprechenden Ausgangssignal der Differenzschaltung (7) ein Schwellwerts-Ausgangssignal liefert,
    eine mit der Nullwerts-Feststellschaltung (10) und der Schwellwerts-Feststellschaltung (11) verbundene Zeitgebereinrichtung (R, C), die mindestens durch eines der Nullwerts- oder Schwellwerts-Ausgangssignale triggerbar ist und eine Zeitgeberoperation während einer vorbestimmten Zeitdauer durchführt,
    und eine auf die Zeitgebervorrichtung (R, C) ansprechende Schaltung (15), die der Speicherschaltung (6) ein Speicherfreigabesignal bei einer Zeitdauer zuführt, die länger ist als die vorbestimmte Zeitdauer.
  2. 2. Elektronische Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der A/D-Umsetzer einen Generator (4) zum periodischen Erzeugen eines Umsetzerfreigabesignals und einen A/D-Umsetzer (3) aufweist, der auf das Umsetzerfreigabesignal anspricht und das elektrische Analogsignal in das elektrische Digitalsignal umwandelt.
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  3. 3. Elektronische Waage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß sie weiterhin eine Schaltungsanordnung (13, 14) aufweist, die auf das gleichzeitige Auftreten entweder des Ausgangssignals der Nullwerts-Feststellschaltung (10) oder des Ausgangssignals der Schwellwerts-Feststellschaltung (11) und des periodischen Umsetzerfreigabesignals (T2) anspricht, um die Zeitgebervorrichtung (R, C) zu triggern.
  4. 4. Elektronische Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwellwerts-Feststellschaltung (11) eine Schaltung (12) zur Einstellung des vorbestimmten Schwellwerts (B) und eine Vergleicherschaltung aufweist, die das Ausgangssignal der Schwellwerts-Elnstellschaltung (12) und das Ausgangssignal der Differenzschaltung (7) miteinander vergleicht und ein Ausgangssignal liefert, wenn das Differenzausgangssignal größer ist als der Schwellwert (B) .
  5. 5. Elektronische Waage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitgebervorrichtung eine Zeitkonstantschaltung (R, C) aufweist.
  6. 6. Elektronische Waage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherfreigabesignal-Generator einen mit der Zeitkonstantschaltung (R, C) verbundenen monostabilen Multivibrator (15) aufweist.
  7. 7. Elektronische Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der A/D-Umsetzer (3) einen bitparallelen Ausgang aufweist.
  8. 8. Elektronische Waage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Speicherschaltung (6) eine Registereinrichtung (201) aufweist, in die das elektrische Digitalsignal in bitparalleler Form einschreibbar und auslesbar ist.
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  9. 9. Elektronische Waage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Differenzschaltung (7) Komplementaddierer mit bitparallelen Eingängen aufweist.
  10. 10. Elektronische Waage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Nullwerts-Feststellschaltung (10) einen Volladdierer mit bitparallelem Eingang aufweist, wobei der maximale Wert einem Summand-Eingang zugeführt wird und die Nullwerts-Feststellung durch das Auftreten oder Nichtauftreten eines Ubertragsausgangssignals durchgeführt wird, das bei einem Addend-Eingangssignal größer Null erzeugt wird.
  11. 11. Elektronische Waage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwerts-Feststellschaltung (11) einen Größenvergleicher mit bitparallelen Eingängen aufweist, wobei einem Vergleichereingang der vorbestimmte Schwellwert zugeführt wird und die Schwellwerts-Feststellung beim Auftreten oder Nichtauftreten eines Ubertragsausgangssignals vorgenommen wird, wenn das an den anderen Vergleichereingang angelegte Eingangssignal den Schwellwert überschreitet.
  12. 12. Elektronische Waage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitgebervorrichtung erneut triggerbar ist.
  13. 13. Elektronische Waage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitgebervorrichtung eine Zeitkonstantschaltung aufweist.
  14. 14. Elektronische Waage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitgeberschaltung eine auf die Schalteinrichtung (13) ansprechende Vorrichtung (2Ol) aufweist, die eine vorbestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Eingangssignalen der Schalteinrichtung feststellt.
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  15. 15. Elektronische Waage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorrichtung ein Schieberegister (201) aufweist, das auf das Ausgangssignal der Schalteinrichtung (13) anspricht und in Abhängigkeit von dem periodischen Umsetzerfreigabesignal eine Schiebeoperation durchführt, und daß der Speicherfreigabesignal-Generator (8) ein Verknüpfungsglied (202) aufweist, das auf einen Speicherzustand einer vorbestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Ausgangssignalen in dem Schieberegister (201) anspricht und das Speicherfreigäbesignal liefert.
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DE2738409A 1976-08-25 1977-08-25 Automatische Nullabgleichschaltung für eine elektronische Waage Expired DE2738409C2 (de)

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