DE2738326A1 - Mikrowellenanordnung zum umwandeln einer hohlleiterstruktur in eine mikrostreifenleiterstruktur - Google Patents
Mikrowellenanordnung zum umwandeln einer hohlleiterstruktur in eine mikrostreifenleiterstrukturInfo
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Description
Mikrovrellenanordnung zum Umwandeln einer Hohlleiterstruktur in eine Mikrostreifenleiterstruktur
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mikrowellenanordnung zum Umwandeln einer Hohlleiterstruktur in eine Mikrostreifenleiterstruktur und umgekehrt mit einem Hohlleiter, einem
parallel zu den elektrischen Feldlinien und in der Längsrichtung des Hohlleiters aufgestellten Substrat, das auf der
einen Seite mit einer leitenden Bodenplatte und auf der anderen Seite mit Mikrostreifenleitern versehen ist, die zusammen mit dem Substrat und der Bodenplatte die Mikrostreifenleiterstruktur bilden, wobei ein Mikrostreifenleiter Über
einen sich verbreiternden streifenförmigen Leiter auf einem
eich von der Mikrostreifenleiterstruktur im Hohlleiter er-
βΟββΙΟ/0787 ·8"
streckenden Teil des Substrats mit einem Hohlleiterwandteil mindestens für HF-Energie leitend verbunden ist.
Eine derartige Mikrowellenanordnung ist aus der DT-OS 25 06 bekannt, wobei ein mit der Bodenplatte gekoppelter weiterer
streifenförmiger Leiter angebracht ist, der gegenüber der
Mittellinie des Hohlleiters zu dem mit dem Mikrostreifenleiter verbundenen streifenförmigen Leiter spiegelsymmetrisch
ist. Diese spiegelsymmetrische Leiterkonfiguration bildet dabei nicht nur einen Impedanztransformator, der den Hohlleiterwiderstand
an den der Mikrostreifenleiterstruktur anpaßt, und einen Modus-Transformator, der die Richtung des
elektrischen Feldes um 90° dreht, sondern sie bildet auch an der bei der Mikrostreifenleiterstruktur liegenden Seite
zugleich einen symmetrischen Bandleiter, der mit Hilfe eines symmetrischen-asymmetrisehen Transformators mit der Mikrostreifenleiterstruktur
gekoppelt ist.
Obschon diese Mikrowellenanordnung eine verhältnismäßig niedrige Durchlaßdämpfung und einen relativ niedrigen
Reflexionskoeffizienten hat, gibt es in der Praxis ein Bedürfnis nach einer derartigen Mikrowellenanordnung mit
noch besseren Eigenschaften.
Die Aufgabe der Erfindung bestand daher darin, eine neue Konzeption der eingangs genannten Mikrowellenanordnung zu
schaffen, die den gestellten Anforderungen entspricht.
Zur Lösung dieser Aufgabe erstreckt sich bei einer Mikro
wellenanordnung der eingangs genannten Art nach der Erfindung die Bodenplatte von einem gegenüber dem Verbindungspunkt der
Mikrostreifenleiterstruktur und des streifenfömigen Leiters auf dem Substrat liegenden Punkt einerseits von der Mikrostreifenleiterstruktur sammelnd zu einem gegenüber dem einen
Wandteil liegenden Wandteil des Hohlleiters und bildet andererseits zu dem einen Wandteil und dabei alt des der Mikrostreifenieiterstruktur zugewandten Rand des streifenfOrBigen Leiters
eine übertragungsleitung.
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909610/0787
- Jf-
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Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei einer derartigen Anordnung die Leiterkonfiguration nicht symmetrisch zu sein braucht und bietet den Vorteil, daß die infolge einer symmetrischen Leiterkonfiguration bei der bekannten Anordnung auftretenden Verluste, z.B. die Verluste,
die in der Impedanz auftreten, die durch den durch die Bodenplatte und den damit verbundenen streifenförmigen
Leiter begrenzten Raum gebildet wird, vermieden werden und daß der infolge des symmetrischen Bandleiters bei der bekannten Anordnung erforderliche in der Signalstrecke liegende
frequenzselektive symmetrisch-asymmetrische Transformator ebenfalls vermieden werden kann, wodurch eine weitere Verringerung der Verluste erhalten wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Mikrowellenanordnung wird dadurch erhalten, daß die RänAr
der Leiter, die die übertragungsleitung bilden, zusammen mit dem einen Wandteil des Hohlleiters ein Dreieck einschließen. Diese dreieckförmigc Leiterkonfiguration bildet
eine übertragungsleitung mit einem hohen Eingangs- und einem hohen mittleren Wellenwiderstand. ·
Eine weitere Verbesserung der Anordnung wird dadurch erhalten, daß die übertragungsleitung eine derartige Länge hat, daß
diese etwa X/h einer homogenen übertragungsleitung bei der
Betriebsfrequenz entspricht und der eine Wandteil zwischen den beiden Schenkeln einen Kurzschluß bildet. Die Eingangsimpedanz der Übertragungsleitung für eine in der Mitte des
Frequenzbandes liegende Betriebsfrequenz ist dadurch unendlich groß, was eine weitere Verringerung der Durchlaßverluste ergibt.
Eine besonders vorteilhafte AusfUhrungsform der Anadnung
wird bei einer Mikrowellenanordnung erhalten, bei der das Substrat zwischen in den Hohlleiterwandteilen vorgesehenen
Schlitzen eingeklemmt ist und die sich auf dem Substrat bis an die Wandteile erstreckenden Leiter wenigstens teilweise
mit einer eingesägten Leiterstruktur mit einer Tiefe von etwa
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bei der Betriebsfrequenz verlängert worden sind,
wobei die eingesägte Leiterstruktur in den Schlitzen und gegenüber den Wandteilen isoliert angeordnet ist und der
sich verbreiternde Leiter mit einem sich in der Richtung der Mikrostreifenleiterstruktur erstreckenden ersten
leitenden Streifen versehen ist und die Bodenplatte mit einem teilweise gegenüber diesem Streifen liegenden
zweiten leitenden Streifen versehen ist, die gegenüber den Wandteilen isoliert angeordnet sind und eine etwa ,\/4
lange weitere übertragungsleitung bei der Betriebsfrequenz der Anordnung bilden, und wobei der Abstand zwischen dem
genannten Punkt und der weiteren übertragungsleitung etwa )\/k bei der Betriebsfrequenz der Anordnung beträgt. Diese
weitere Übertragungsleitung hat durch Ihren Aufbau einen niedrigen Wellenwiderstand. Dadurch wurde erreicht, daß die in
der Praxis von Unendlich abv/eichende Impedanz des offenen Endes dieser weiteren Übertragungsleitung transformiert zum
Eingang der durch die dreieckförmige Konfiguration gebildeten übertragungsleitung eine Eingangsimpedanz mit einem Wert hat,
der um einen Faktor entsprechend dem Quadrat des Verhältnisses zwischen dem hohen Wellenwiderstand dieser übertragungsleitung
und dem niedrigen Wellenwiderstand der weiteren übertragungsleitung
größer als der von Unendlich abweichende Wert des offenen Endes der weiteren Übertragungsleitung ist, wodurch
über einen großen Frequenzbereich eine niedrige Verlustleistung auftritt.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden anhand der Zeichnung für einige Ausführungsbeipiele näher erläutert, wobei entsprechende
Teile in den Jeweiligen Figuren mit denselben Bezugszeichen angegeben sind. Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer erfindungsgemäßen Mikrowellenanordnung,
Fig. 2 eine Ansicht der Mikrowellenanordnung entsprechend dem in Fig. 1 dargestellten Schnitt gemäß der Linie A-A,
Fig. 3 eine Ansicht der Mikrowellenanordnung entsprechend dem in Fig. 1 dargestellten Schnitt gemäß der Linie B-B.
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Die in Fig. 1 dargestellte Mikrowellenanordnung besteht aus einem rechteckigen Wellenleiter, der z.B. durch Fräsen
aus zwei Blöcken leitenden Materials erhalten worden ist. Die in dieser Figur 1 sichtbaren Flächen dieser Blöcke 1
und 2 sind mit 1* und 2* und die Wände des Hohlleiters
sind mit 3 und 4 bezeichnet. Die in montiertem Zustand in der Mitte zwischen den Blöcken 1 und 2 liegende Ebene wird
durch die Symmetrieebene des Hohlleiters gebildet, die sich parallel zu den elektrischen Feldlinien und der Längsachse
des Hohlleiters erstreckt.
In dieser Symmetrieebene ist ein Substrat 6 aus z.B. dielektrischem
oder gyromagnetischem Material im montierten Zustand zwischen den Blöcken 1 und 2 derart angeordnet, daß diese das
Substrat sowie die darauf angebrachten Leiterstrukturen nicht berühren, Diese Leiter können z.B. aus dielektrischen Folien
bestehen (nicht dargestellt). Das Substrat 6 ragt aus dem Wellenleiter heraus, kann aber auch derart bemessen sein,
daß es auf die Höhe des Hohlleiters begrenzt ist, oder daß der Hohlleiter eine derartige Länge hat, daß das Substrat
in dieser Richtung völlig innerhalb des Hohlleiters liegt.
Das Substrat 6 ist auf den beiden Seitenflächen mit einem Leitermuster versehen, das z.B. durch selektives Aufwachsen
von Metall oder durch Wegätzen von ursprünglich die beiden Seitenflächen völlig bedeckenden Metallschichten erhalten
wird. Diese Leitermuster werden anhand der in Fig. 2 und dargestellten Ansichten näher erläutert, in denen die auf
den Vorderseiten des Substrates 6 liegenden Leitermuster durch voll ausgezogene Linien und die auf den Rückseiten
liegenden Leitermuster durch gestrichelte Linien dargestellt sind. Weiterhin sind alle hinter dem Substrat liegenden Hohlleiterteile durch strichpunktierte Linien dargestellt.
Einer der Leiter wird durch eine Bodenplatte 7 gebildet, die
die eine Seite des Substrats 6 teilweise bedeckt, und ein anderer Leiter wird durch einen auf der gegenüberliegenden
Seite angebrachten Mikrostreifenleiter 8 gebildet, der zu
sammen mit der Bodenplatte 7 und dem Substrat 6 die Mikro-8528 ·09810/07ί7 _6_
Streifenleiterstruktur bildet. Diese Mikrostreifenleiterstruktur erstreckt sich in Fig. 2 weiter nach links, nach
unten und nach oben und in Fig. 3 nach rechts, nach unten und nach oben, wobei der Mikrostreifenleiter 8 jede beliebige
Form haben kann. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, die Abmessungen dieser Struktur in jeder der genannten
Richtungen anders zu wählen.
Damit die Mikrostreifenleiterstruktur möglichst optimal mit dem Hohlleiter gekoppelt werden kann, ist der Mikrostreifenleiter
8 über einen sich verbreiternden streifenförmigen Leiter 9 wenigstens für HF-Signale leitend mit der
unteren Wand 3 des Hohlleiters verbunden. Die Bodenplatte erstreckt sich von einem gegenüber dem Verbindungspunkt 10
der Mikrostreifenleiterstruktur und des weiteren streifenförmigen Leiters auf dem Substrat liegenden Punkt 11 einerseits
von der Mikrostreifenleiterstruktur über einen sich verengenden Teil 12 der Bodenplatte 7 zu der gegenüber der
unteren Wand 3 liegenden oberen Wand 5 des Hohlleiters und andererseits zur unteren Wand 3.
Dabei wird durch den Teil 13 des Randes der Bodenplatte 7 und den Teil 14 des Randes des streifenförmigen Leiters 9
eine öffnung 15 gebildet.
Für eine gut leitende und nicht kritische Verbindung für die HF-Signale können recht einfach die leitenden Teile 9
und 12 an der Stelle der unteren Wand 3 und der oberen Wand des Hohlleiters auf bekannte Weise mit kammartigen Leiterkonfigurationen
16 versehen sein, deren Zinkenlängen etwa einem Viertel der Wellenlänge bei der Betriebsfrequenz der
Anordnung entspricht. Die auf einer Seite offenen Räume zwischen den Zinken bilden/λ/4-Transformatoren, die die
hohen Impedanzen an den offenen Enden auf eine niedrige Impedanz an der Stelle der oberen und unteren Wände des
Hohlleiters transformieren, wodurch auch bei kleinen Abweichungen von der idealen Montagelage des Substrats 6 im
Hohlleiter ein einwandfreier HF-Kontakt zwischen den Hohlleiterwänden und den Leiterteilen 9 und 12 gewährleistet ist.
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Die Wirkungsweise der Anordnung ist wie folgt: Bei einer im Hohlleiter auftretenden TE1Q-Schwingung
stehen die elektrischen Feldlinien senkrecht auf der unleren Wand 3 und der oberen Wand 5 des Hohlleiters, d.h. daß
diese in der Ebene der Zeichnung der Fig. 2 und 3 liegen. Eine derartige TE^-Schwingung weist eine maximale Stärke
des elektrischen Feldes an der Stelle des Substrates auf, so daß dieses Feld mit den Leitern 9 und 12 stark gekoppelt
1st. Bei einer entsprechend dem in den Fig. 2 und 3 angegebenen Pfeil verlaufenden Fortpflanzungsrichtung der Schwingung verschieben sich die Feldlinien an den Rändern der Leiter 9 und
entlang und drehen dabei aus der Ebene der Zeichnung, bis diese mit der elektrischen Feldstärke der Schwingungeart der Mikrostreifenlelterstruktur Übereinstimmen. Die Leiter 9 und 12
wandeln nicht nur die Schwingungsart des Hohlleiters in die der Mikrostreifenstruktur um, sondern sie bilden auch zugleich
einen Impedanztransformator, der die Hohlleiterimpedanz von etwa 400 Ohm an die Impedanz der Nikrostreifenleiterstruktur
von etwa 50 Ohm anpaßt. Wegen der reziproken Struktur der Anordnung wirkt diese auch auf identische Weise für eine Fortpflanzungsrichtung der Energie entgegengesetzt zu der des
Pfeiles 17.
Die einander zugewandten Ränder der Leiter 9 und 12 bestehen aus zwei aufeinanderfolgenden Teilen 18 und 19 bzw. 20 und 21,
die bei der Betriebsfrequenz der Anordnung etwa A/4 lang sind, parallel zu und in einem derartigen Abstand von den Wänden 3
und 5 liegen, daß dadurch ein zwei Glieder langer Impedanzwandler mit minimaler Welligkeit erhalten wird. Diese Konfiguration nach der Erfindung führt zu sehr kleinen Abmessungen
des Hohlleiters.
Wie bereits erwähnt, wird durch den Teil 14 des Randes des streifenfurmigen Leiters 9 und den Teil 13 des Randes der
Bodenplatte 7 eine öffnung gebildet. Diese Teile 13 und 14 bilden zusammen mit dieser Öffnung eine übertragungsleitung,
die einerseits parallel zu der Hohlleiterkonfiguration an der Stelle der Punkte 10 und 11 angeschlossen ist und die anderer-
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seits eine hohe Eingangsimpedanz hat.
Durch diese hohe Impedanz ist die Erde der asymmetrischen Mikrostreifenleiterstruktur gegenüber der symmetrischen
Hohlleiterstruktur isoliert. Diese Impedanz ergibt jedoch etwas Verlustleistung. Zur weiteren Verbesserung
der Isolierung und dabei zur weiteren Verringerung der Verlustleistung ist die Länge der inhomogenen übertragungsleitung
aus den Teilen 13, 14 und 15 derart gewählt worden, daß diese der Länge einer etwa A/4 langen homogenen übertragungsleitung
bei der Betriebsfrequenz der Anordnung entspricht und an der Stelle der Hohlleiterwand wenigstens für HF-Signale
kurzgeschlossen ist.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die öffnung 15
dreieckig. Sie kann jedoch auch andere Formen aufweisen. Die dreieckige Form der übertragungsleitung aus den Teilen 13,
14 und 15 kombiniert die günstigen Eigenschaften eines hohen Wellenwiderstandes an der Stelle der Basis (Hohlleiterwand)
mit einer geringen Feldstörung an der Spitze (an den Punkten 10 und 11).
Der Leiter 9 ist weiterhin mit einem Streifen 22 versehen, und die Bodenplatte 7 mit einem Streifen 23, die einander
gegenüber und in einem Schlitz zwischen den Wänden der Blöcke 1 und 2 des Hohlleiters liegen. Die Streifen brauchen jedoch
nicht in dem Schlitz zu liegen. Ihre Lage wird durch die Punkte und 11 und die Länge der übertragungsleitung aus den Teilen 13,
14 und 15 bestimmt. Die Streifen 22 und 23 bilden eine weitere offene übertragungsleitung von etwa \/k Länge bei der Betriebsfrequenz der Anordnung, die durch die Abmessungen dieser Streifen
einen niedrigen Wellenwiderstand hat.
Mit Hilfe dieser übertragungsleitung aus den Streifen 22 und 23
ist auf konstruktiv einfache Weise eine Kurzschlußimpedanz der übertragungsleitung mit den Teilen 13, 14 und 15 verwirklicht
worden. Der in der Praxis von Unendlich abweichende Wert der
Impedanz des- offenen Endes der übertragungsleitung mit den
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- 9-
Streifen 22 und 23 wird mit Hilfe der Λ Λ langen Übertragungsleitungen mit den Streifen 22 und 23 sowie mit
den Teilen 13» 14 und 15 an der Stelle der Punkte 10 und
11 auf eine hohe Impedanz transformiert, die um einen Faktor entsprechend dem Quadrat des Verhältnisses des
hohen Wellenwiderstandes der übertragungsleitung mit den Teilen 13» 14 und 15 zu dem niedrigen Wellenwiderstand der Übertragungsleitung mit den Streifen 22 und
größer 1st als die des offenen Endes der Übertragungsleitung mit den Streifen 22 und 23.
Wie aus der obenstehenden Beschreibung hervorgeht, ist nach der Erfindung die Mikrowellenanordnung mit nur einer
derart bemessenen öffnung 15 versehen, daß sie über einen
möglichst breiten Frequenzbereich möglichst wenig Verlustleistung aufweist. Die Durchlaßverluste der Anordnung betragen daher etwa 0,1U d3 im Frequenzbereich von 18 bis 26 GHz
und der Reflexionskoeffizient in diesem Frequenzbereich ist kleiner als 1,16.
Es können auch andere Hohlleiter als dreieckförmige verwendet werden, z.B. kreisrunde oder elliptische, wenn in
diesen Leitern Schwingungen erzeugbar sind, deren elektrische Feldlinien sich parallel zum Substrat erstrecken.
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Leerseite
Claims (6)
- ( 1.ι Hikrowellenanordnung zum Umwandeln einer Hohlleiter-Struktur in eine Mikrostreifenleiterstruktur und umgekehrt mit einem Hohlleiter, einem parallel zu den elektrischen Feldlinien und in der Längsrichtung des Hohlleiters aufgestellten Substrat, das auf der einen Seite mit einer leitenden Bodenplatte und auf der anderen Seite mit Mikrostreifenleitern versehen ist, die zusammen mit dem Substrat und der Bodenplatte die Mikrostreifenleiterstruktur bilden, wobei ein Mikrostreifenleiter über einen sich verbreiternden streifenförmigen Leiter auf einem sich von der Mikrostreifenleiterstruktur im Hohlleiter erstreckenden Teil des Substrats mit einem Hohlleiterwandteil mindestens für HF-Energie leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bodenplatte von einem gegenüber dem Verbindungspunkt der Mikrostreifenleiterstruktur und des streifenförmigen Leiters auf dem Substrat liegenden Punkt einerseits von der Mikrostreifenleiterstruktur sammelnd zu einem gegenüber dem einen Wandteil liegenden Wandteil des Hohlleiters und andererseits zu dem einen Vandteil erstreckt und dabei mit dem der Mikrostreifenleiterstruktur zugewandten Rand des streifenförmigen Leiters eine Übertragungsleitung bildet.
- 2. Mikrowellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Leiter, die die übertragungsleitung bilden, zusammen mit dem einen Randteil des Hohlleiters ein Dreieck bilden.
- 3. Mikrowellenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsleitung eine derartige Länge hat, daß diese etwa λ/4 einer homogenen übertragungsleitung bei der Betriebsfrequenz entspricht und der eine Wandteil zwischen den beiden Schenkeln einen Kurzschluß bildet.
- 4. Mikrowellenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat zwischen in den Hohlleiterwandteilen vorgesehenen Schlitzen eingeklemmt ist und die sichPHN 8528 009810/0787ORIGINAL INSPECTEDauf dem Substrat bis ^r. die tfrjidteilc erstreckenden Leite^r wenigstens teilweise mit einer eingesägten Leiterstruktur mit einer Tiefe von etwa>\/4 bei der Betriebsfrequenz verlängert sind, wobei die eingesägte Leiterstruktur in den Schlitzen und gegenüber den Wandteilen isoliert angeordnet ist undder sich verbreiternde Leiter mit einem sich in der Richtung der Mikrostreifenleiterstruktur erstreckenden ersten leitenden Streifen versehen ist und die Bodenplatte mit einem teilweise gegenüber diesem Streifen liegenden zweiten leitenden Streifen versehen ist, die gegenüber den Wandteilen isoliert angeordnet sind und eine etwa \fh lange weitere übertragungsleitung bei der Betriebsfrequenz der Anordnung bilden und wobei der Abstand zwischen dem genannten Punkt und der weiteren übertragungsleitung etwa ^/4 bei der Betriebsfrequenz der Anordnung beträgt.
- 5. Mikrowellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Bodenplatte zwischen dem Punkt und dem anderen Wandteil gegenüber der Mittellinie des Hohlleiters spiegelsymmetrisch in bezug auf den Rand des sich verbreiternden streifenförmigen Leiters, der dem anderen Wandteil zugewandt ist, ist.
- 6. Mikrowellenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der dem anderen Wandteil zugewandte Rand des sich verbreiternden streifenförmigen Leiters über mindestens zwei aufeinanderfolgenden Stücke von etwa/\/4 bei der Betriebsfrequenz parallel zu den Hohlleiterwandteilen mit verschiedenen, von dem Punkt aus gesehenen abnehmenden Höhen verläuft.PHN 8528809810/0787
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