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DE2738180A1 - Pneumatische foerdervorrichtung - Google Patents

Pneumatische foerdervorrichtung

Info

Publication number
DE2738180A1
DE2738180A1 DE19772738180 DE2738180A DE2738180A1 DE 2738180 A1 DE2738180 A1 DE 2738180A1 DE 19772738180 DE19772738180 DE 19772738180 DE 2738180 A DE2738180 A DE 2738180A DE 2738180 A1 DE2738180 A1 DE 2738180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
air
mixing tube
tube
diffuser
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772738180
Other languages
English (en)
Inventor
Malcolm Hutchinson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polymark International Ltd
Original Assignee
Polymark International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polymark International Ltd filed Critical Polymark International Ltd
Publication of DE2738180A1 publication Critical patent/DE2738180A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/02Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/06Gas pressure systems operating without fluidisation of the materials
    • B65G53/10Gas pressure systems operating without fluidisation of the materials with pneumatic injection of the materials by the propelling gas
    • B65G53/14Gas pressure systems operating without fluidisation of the materials with pneumatic injection of the materials by the propelling gas the gas flow inducing feed of the materials by suction effect

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Pneumatische Fördervorrichtung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine pneumatische Fördervorrichtung und Förderanlage und spezieller auf eine pneumatische Fördervorrichtung, die eine Rohrleitung aufweist, durch die Gegenstände geringer Dichte, z.B.
  • Textilien, durch einen von einem Gebläse erzeugten Luftstrom gefördert werden können.
  • Eine pneumatische Fördervorrichtung dieser Art wird in Wäschereien zum Befördern von zu waschenden Teilen von einem zentralen 8ammelpunkt zu einer Anzahl von unterschiedlichen Bestimmungsstellen verwendet. Vöenn unterschiedliche Arten von zu waschenden Waren bearbeitet werden, kann die Bedienungsperson die Fördervorrichtung so steuern, daß unterschiedliche Arten zu zugeordneten unterschiedlichen Bestimmungsplätzen geliefert werden, um auf diese Diese die Klaren in unterschiedliche Klassifikationen aufzuteilen.
  • Eine bekannte Anlage weist ein Zentralgerät mit einem Gehäuse auf, das das Gebläse und eine Steuervorrichtung enthält. Das Gehäuse ist mit einer vertikalen Verbindungsleitung über eine Zuführungskamner verbunden, in die Wäschestücke durch einen horizontalen Bandförderer eingespeist werden können. Der Luftstrom vom Gebläse strömt durch die Zuführungskammer und reißt die durch den Bandförderer gelieferten Vläschestücke mit. Die Wäschestücke werden dann durch die vertikale Verbindungsleitung in die mit ihr verbundene horizontale Hauptleitung gefördert, die Auslässe mit zwei Öffnungen hat, die die oben genannte Anzahl von unterschiedlichen Bestimmungsplätzen bilden.
  • Luft tritt in die Zuführungskammer durch einen Schlitz, der am abgabeende des Bandförderers angeordnet ist und strömt durch die Kammer mit hoher Geschwindigkeit. Es besteht praktisch keine Saugwirkung, wns es erforderlich macht, die Gegenstande in den Luftstroms entweder durch den Bandförderer oder von Hand zu bringen. Weiterhin ist für jede gegebene Größe eines Gebläses die Entfernung, über die die Gegenstände transportiert werden können, begrenzt und die Geschwindigkeit, mit der der Artikel in der Rohrleitung befördert wird, ist verhaltnismäßig gering und daher kiinii die Transportzeit zienlich lang sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu verringern oder zu vermeiden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß eine Strahlpumpe zur Erzeugung des Luftstroms vorgesehen ist, die eine Düse aufweist, durch die bei der Benutzung die Luft vom Geblase als Strahl nit hoher Geschwindigkeit austritt, daß eine Zuführungsöffnung für die zu fördernden Gegenstände vorgesehen ist, und daß in Strömungsrichtung hinter der Duse ein mischrohr und hinter dem Mischrohr ein Diffusor angeordnet ist.
  • Weitere Xerknale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Ansprüchen. Die einselnen Merkmale können je einzeln fur sich oder zu mehreren in be liebiger Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines ersten Ausführungabeispiels einer erfindungsemäßen pneumatischen Fördervorrichtung; Fig. 2 ist eine Ansicht einer modifizierten Fördervorrichtung; Fig. 3 ist eine Ansicht einer weiteren Ausfiiiirungsform der Fördervorrichtung; Fig. 4 ist eine ansicht eines Fördersystems mit einer Darstellung der Druckverteilung; und Fig. 5 ist eine Darstellung einer Verteilungsanordnung für ein Fördersystem entsprechend der Erfindung.
  • In slig. 1 hat ein Ausführungsbeispiel eines pneumatischen Förderers entsprechend der Erfindung ein auf den Boden stehendes Zentralgerät 1 mit einem Gehäuse 2, das ein Steuergerät (nicht gezeigt) und ein von einem Motor 4 getriebenes Gebläse 3 enthält. Das Gebläse 3 bildet einen Teil einer Strahlpumpe, deren Achse waagerecht verläuft, und die zusätzlich eine verengte Öffnung oder Düse 5 aufweist, durch die Luft vom Gebläse 3 als Strahl mit hoher Geschwindigkeit austritt, außerdem ist eine Saugkammer 6 mit einer oberen Zuführungsöffnung 7 vorgesehen, durch die zu befördernde Gegenstände 8 eingegeben werden können, in Strömungsrichtung hinter der Saugkammer 6 ist ein Mischrohr 9 vorgesehen und in Strömungsrichtung hinter dem Mischrohr 9 ein Diffusor 10. Der Diffusor 10 ist mit einer Verbindungsleitung 11 verbunden, die eine Rohrleitung mit jeder gewünschten Länge abschließt, durch tlie die Gegenstände gefördert werden sollen.
  • Die Verbindung zwischen dem Gerät 1 und der Rohrleitung ist durch einen in Fig. 1 angedeutet Flansch 11' vorgenommen.
  • Die Diise 5, das Mischrohr 9 und der Diffusor 10 liegen in einer Linie hintereinander.
  • Bei der Tätigkeit des Zentralgeräte 1 liiuft der Strahlstron voii Luft mit hoher Geschwindigkeit von der Düse 5 durch die Saugkammer 6 und in das Mischrohr 9 und den Diffusor 10. Auf diese Diese wird ein negativer Druck in der Saugkammer 6 erzeugt, und Gegenstände 8 und Luft werden in die Kammer 6 durch die Zuführungsöffnung 7 gezogen. Der Druck an dem entgegen dZr Strömung gerichteten bunde des Mischrohrs '3 ist höher als der in der Saugkanmer 6 herrschende Druck, weil die Querschnittsfläche dieses Endes großer ist als die der Düse 5, von der der Strahlstrom kommt.
  • Die mitgerissene Luft wird voll mit dem Strahl strom in dem Mischrohr 9 vermischt. Der Mischvorgang ist am in Strömungsriciitun; hinteren Ende des Mischrohrs (3 abgeschlossen. An diesem Punkt wird die Geschwindigkeit des Luftstroms verglichen mit der Geschwindigkeit des aus der Düse 5 tretenden Strnhlstroms verringert, aber die Geschwindigkeit des Luftstroms wird nichtsdestoweniger hoher sein als sie es sein würde, wenn keine Luft mitgerissen worden wäre Die Verringerung der Geschwindigkeit wird von einem Ansteigen des Druckes begleitet. Der Diffusor 10 hat einen allmählich anwachsenden Querschnitt, der die Fließgeschwindigkeit verringert, was von einem Anstieg des Druckes begleitet ist.
  • Das Volumen der mitgerissenen Luft wird von der Größe des in der Saugkamner 6 herrschenden negativen Drucks abhängen und wird das Maß bestimmen, auf das die Fließgeschwindigkeit verstärkt wird. Wenn die Länge der Verbindungsleitung 11, mit der die Strahlpumpe verbunden ist, vergrößert wird, wird der Druckabfall über die Länge der Verbindungsleitung 11 ebenfalls ansteigen und es wird ein entsprechender Anstieg des Druckes in der 'iaugkamner 6 auftreten, d.h. eine Verminderung des negativen Drucks. Das Volumen der mitgerissenen Luft wini so verringert werden und die Geschwindigkeit des Luftstrons wird entsprechend niedriger sein. Die Geschwindigkeit des Luftstroms muß oberhalb eines kritischen Werts gehalten lverdtn, wenn die Gegenstand zufriedenstellend transportiert werden sollen.
  • Die mitgerissene Luft hat die Tendenz, diese Geschwindigkeit oberhalb des kritischen Werts zu halten mit dem Ergebnis, daß das gleiche Gebläse für größere Längen der Verbindungsleitung verwendet werden kann, als dies bisher möglich gewesen ist.
  • Anstatt einer horizontalen Orientierung, wie beschrieben, kann die Strahlpumpe vertikal oder unter einem anderen Winkei angeordnet werden. Die vertikale Anordilung hat den Vorteil dei Raumersparnis, ist aber technisch häufig nicht ganz so günstig wie die horizontale Anordnung.
  • Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel sind Düse 5, Mischrohr 9, Diffusor 10 und Leitungsstutzen 11 von kreisförmigem Querschnitt, und die Düse 5 hat einen Durchmesser von 15 cm, das Mischrohr 9 einen Durchmesser von 22,5 oder 25 cm, und der Rohrleitungsstutzen 11 einen Durchmesser von 30 cm. Die Zunahme des Querschnittes des Diffusors10 ist so gewählt, daß eine gute Anpassung zwischen dem Mischrohr 9 und dem Rohrleitungsstutzen 11 erfolgt. Die Gesamtlänge vom Nischrohr 9 und Diffusor10 ist ungefähr 150 cm. Das Gebläse hat eine Leistung von 3 bis 5,5 kW.
  • Diese Zahlenangaben gelten für eine Fördervorrichtung zum Befördern einzelner Gegenstände. Zur stapelweisen Behandlung von Gegenständen sind größere Abmessungon und eine größere Leistung zweckmäßig. Die genannten Abmessungen und Leistungen können daher gemäß den Jeweiligen Anforderungen geändert werden.
  • Falls gewünscht, kann anstatt eines kreisförmigen Querschnitts von Düse, Mischrohr und Diffusor auch ein anderer Querschnitt gewählt werden, diee gilt auch für die unten beschriebenen Ausführungsbeispiele.
  • Bei einer in Fig. 2 dargestellten Modifizierung der Strahlpumpe sind die Zuführungsöffnung 12 für die Gegenstände und die mitgerissene Luft in einer Linie mit dem Mischrohr 13, und sie verlaufen nicht unter einem rechten Winkel zu diesem wie in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel.
  • In diesem Falle wird die treibende Luft vom Gebläse 14 in einen ringförmigen Raum 15 mit Führungsschaufeln 16 geleitet, die die Luft so leiten, daß sie so genau wie möglich in Richtung des Saugflusses eintritt.
  • Auch bei dieser Ausführungsform schließt sich an das Mischrohr 13 der Diffusor an.
  • Eine weitere Abänderung, die in Figur 3 gezeigt ist, ist dazu bestimmt, an der Ausgabeseite den gleichen Luftvolumenstrom zu erhalten wie für den Baugfluß.
  • In diesem Falle wird die treibende Luft im Gebläse 17 beschleunigt und wieder in einen ringförmigen Raum 15 eingeleitet, und durch Schaufeln 18 umgelenkt, ähnlich wie bei der in Figur 2 gezeigten Vorrichtung.
  • Die Zuführungsöffnung 19 befindet sich wie bei der Vorrichtung nach Figur 2 an dem in der Figur 3 linken Rand des ringförmigen Raums 15, und diese Zuführungsöffnung 19 ist wiederum durch das Ende eines kurzen Rohrstücks 19' gebildet. Das Rohrstück 19', die Zurührungaötrnung 19, der ringförmige Raum 15 und das Mischrohr 20 sind gleichachsig zu einer gerade verlaufenden, strichpunktiert eingezeichneten gedachten Achse angeordnet. Wie Figur 3 zeigt, ist der Durchmesser des Mischrohrs 20 im Ausrührungsbeispiel größer als der Durchmesser der Zufdhrungsöffnung 19. Die Schaufeln 18 sind ebenfalls rotationssymmetrisch zur Achse angeordnet, und der lichte Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Schaufeln ist, wie die Figur 3 zeigt, in der Nähe der Zuführungsöffnung 19 etwa gleich dem Durchmesser dieser Zuführungsöffnung, und dieser lichte Abstand einander gegenüberliegender Schaufeln nimmt in Richtung auf das Mischrohr 20 allmählich zu und ist in unmittelbarer Nähe des Mischrohrs gleich dem Durchmesser des Mischrohrs.
  • Durch die vom Gebläse 17 und den Schaufeln 18 gebildete Strahlpumpe wird, wie vorher beschrieben, die Luft beschleunigt und der Druck erhöht. In Strömungsrichtung hinter dem Mischrohr 20 ist ein Diffusor 21 vom Saugtyp vorgesehen, um die kinetische Hochgeschwindigkeitsenergie in der Form von Druckenergie zurückzugewinnen und zur gleichen Zeit den Luftvolumenstrom am Ausgang zu reduzieren. Die durch den Diffusor 21 extrahierte oder abgesaugte Luft wird vorzugsweise zur Niederdruckseite des Gebläses 17 zurückgeführt. Der Diffusor 21 weist durch gestrichelte Linien angedeutete Führungen 21' für den Luftstrom auf, die auch'eine Führung für die transportierten textilen Artikel bilden. Diese Führungen 21' sind so ausgebildet, daß ein Absaugen von Luft in der oben geschilderten Weise möglich ist. Am Ausgang des Diffusors21 ist der Querschnitt der dort angeschlossenen Leitung kleiner als der Querschnitt des Mischrohrs 20 und etwa so groß wie der Querschnitt der Zuführungsöffnung 19. Diese Abmessungen könnten bei Bedarf auch anders gewählt werden. Durch geeignete Wahl der genannten Abmessungen kann, falls dies gewünscht wird, erreicht werden, daß die Geschwindigkeit der durch das Mischrohr 20 geförderten Gegenatände sich trotz des Absaugens von Luft im Diffusor 21 und trotz der unterschiedlichen Querschnitte der verschiedenen Teile der Vorrichtung nicht ändert.
  • Die Bemessung des Durchmessers des Mischrohrs 20 wird so gewählt, daß das erforderliche Luftvolumen durch das Rohr 20 mit der geforderten Geschwindigkeit hindurchströmt.
  • Diese Ausfährungsform der Strahlpumpe kann vorteilhaft als Nachschaltverdichterpumpe oder Druckerhöhungspumpe zusätzlich zu einem Zentralgerät verwendet werden, wenn die Länge der Verbindungsleitung so ist, daß das Zentralgerät allein nicht ausreichen würde. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 4 gezeigt, die ein Zentralgerät 22 zeigt, eine Nachschaltverdichterpumpe 23 und don Ausgabeteil 24 für die Kleidungsstücke. Eine graphische Darstellung der Druckverteilung entlang der Länge des Systems ist beigefügt.
  • Die pneumatische Fördervorrichtung und die Anlagen, die oben beschrieben worden sind, können in Wäschereien zum Transport der zu waschenden Wäsche und Kleidungsstücke von einem zentralen Sammelpunkt zu einer Anzahl von unterschiedlichen Bestimmungsstellen transportiert werden mit der Möglichkeit einer von einer Bedienungsperson kontrollierten Aufteilung der Stoffstücke nach unterschiedlichen Behandlungserfordernissen. An den verschiedenen Bestimmungsplätzen können Stöße von Artikeln zur Zuführung zu Waschmaschinen gesammelt werden. Früher war es üblich, mechanische Fördermittel für diesen Zweck zu verwenden, aber eine Ueiterentwicklung der Erfindung sieht vor, daß eine Strahlpumpe an jedem Bestimmungsplatz vorgesehen ist, um die Weiterbeförderung der Artikel durch geeignete Verbindungsleitung zu bewirken.
  • Figur 5 zeigt eine derartige Anadnung mit Strahipumpen 25, die zu befördernde Artikel von Fülltrichtern 26 erhalten und die Artikel an Waschmaschinen 27 verteilen. Die Anlage weist ein Gebläse 28 auf, von dem aus die koiprivierte Luft über Ventile 29 wahlweise zu einer der Strahl pumpen 25 geleitet werden kann. Hinter dem Diffusor 30 jeder einzelnen der Transportvorrichtungen ist eine Absperrvorrichtung, die als Drehschieber 31 dargestellt ist vorgesehen. Der Drehschieber der untersten Vorrichtung ist in seiner Durchgangsstellung gezeichnet, und durch Zuführung von Luft zu der untersten Strahl pumpe werden einzelne Textilien über die Rohrleitung 32, die lediglich schematisch dargestellt ist, und durch einen der ebenfalls lediglich schematisch dargestellten Auslaßschieber 33 der gewünschten Waschiaschine 27 zugeführt.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die pneumatische Fördervorrichtung gesäß der vorliegenden Erfindung nicht auf den Transport von Artikeln für die Wäscherei beschrdnkt ist, und andere Gegenstände niedriger Dichte, zum Beispiel Plastikflaschen, können ebenfalls befördert werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. Patentanspriiche Pneumatische Fördervorrichtung mit einem Gebläse zum Fördern von Textilien oder anderen Gegenstiinden geringer Dichte durch eine Rohrleitung mittels eines Luftstroms, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strahl pumpe (3, 5; 14, 15; 17, 18; 23) zur Erzeugung des Luftstroms vorgesehen ist, die eine Düse (5, 15, 18) aufweist, durch die die Luft vom Gebläse als Strahl mit hoher Geschwindigkeit austritt, daß eine Zufjihrungs öffnung (7, 12, 19) fiir die zu fördernden Gegenstände vorgesehen ist, und daß in Strönungsrichtung hinter der Düse ein llischrohr (9, 13, 20) und hinter dem Mischrohr ein Diffusor (10, 21) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (5) mit dem Mischrohr (9) fluchtend angeordnet ist, und daß dazwischen eine Ansaugkammer (6), die die Zuführungsöffnung (7) aufweist, angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsöffnung (12, 19) in einer Linie mit dem IIiechrohr (13, 20) liegt, daß die Düse (15, 18) ringförmig ist und Leitflächen aufweist, un den Luftstrahlstrom axial in das Mischrohr zu leiten.
  4. 4, Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlpumpe die hauptsächliche Antriebsquelle ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strahlpumpe (17, 18, 23) als Nachschaltverdichter vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strahlpumpe an einer Ausgabestelle der Rohrleitung zum Weiterfördern ausgegebener Gegenstände angeordnet ist.
DE19772738180 1976-08-28 1977-08-24 Pneumatische foerdervorrichtung Withdrawn DE2738180A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB3586376 1976-08-28

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ID=10382381

Family Applications (1)

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DE19772738180 Withdrawn DE2738180A1 (de) 1976-08-28 1977-08-24 Pneumatische foerdervorrichtung

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