DE2736929A1 - Schaltbares zahnradgetriebe - Google Patents
Schaltbares zahnradgetriebeInfo
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Description
Zahnradfabrik Friedrichshafen
Aktiengesellschaft j,
Friedrichshafen
Aktiengesellschaft j,
Friedrichshafen
Schaltbares Zahnradgetriebe
Die Erfindung bezieht sich auf ein schaltbaros Zahnradgetriebe
mit einer Zentralwelle und zwei Vorgelegewellen, auf denen die miteinander kämmenden Zahnräder angeordnet
sind.
Zahnradgetriebe dieser Art sind in unterschiedlichen Ausgestaltungen
bekannt und haben sich auch bewährt. Bei einem dieser Getriebe ist, um eine Leistungsverzweigung über beide
Vorgelegewellen zu ermöglichen, die Zentralwelle schwimmend gelagert. Auf diese Weise werden zwar die unumgänglichen
Fertigungstoleranzen der an der Leistungsübertragung beteiligten Bauteile selbsttätig ausgeglichen und die Leistung
wird mehr oder weniger gleichmäßig auf die beiden Vorgelegewellen aufgeteilt, durch die schwimmende Anordnung der Zentralwelle,
die auch die Abtriebswelle des Getriebes bildet und auf der die Schaltungsteile angeordnet sind, ist es jedoch
nicht möglich, die Schalteinrichtungen mit Synchronisierungen
zu versehen. Die Zentralwelle, auf der die mit den Zahnrädern der Vorgelegewelle kämmenden Sammelräder angeordnet
sind, weicht nämlich, da sich diese einstellen müssen, seitlich aus, so daß die für eine Synchronisierung benötigten
Bauteile, die einen exakten zentralen Lauf zwischen Rad und Welle erfordern, nicht auf diesesrangeordnet werden können.
Dieses Getriebe ist somit lediglich mit in besonderer
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Weise auszubildenden Klauenschaltungen ausgestattet, die allerdings den derzeitig gewünschten Bedienungskomfort
eines Schaltgetriebes, da die Drehzahldifferenzen zwischen
den zu kuppelnden Teilen nicht so groß sein dürfen, nicht mehr genügen. Auch ist der Bauaufwand dieses durch die
Leistungsverzweigung langlebigen Getriebes, da für jeden Gang jeweils ein mit der Zentralwelle trieblich zu verbindendes Radpaar vorgesehen ist, erheblich.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, ein schaltbares Zahnradgetriebe mit einer Zentralwelle und zwti Vorgelegewellen,
auf denen die miteinander kämmenden Zahnräder angeordnet sind, zu schaffen, mit dem ebenfalls eine Leistungsteilung
über beide Vorgelegewellen vorzunehmen ist und die Vorteile des bekannten Getriebes genatzt werden können, das aber
auch ohne weiteres mit Synchronisierungen ausgerüstet werden kann, so daß dessen Handhabung beim Schalten wesentlich
erleichtert wird. Des weiteren soll die Anzahl der Radsätze gegenüber der vorbekannten Ausgestaltung bei gleicher Gangzahl vermindert und damit eine lange Lebensdauer des Getriebes erreicht sowie auch dessen Baulänge verkürzt werden.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch ermöglicht, daß eine oder beide Vorgelegewellen als Hohlwellen mit in diese eingesetzte Torsionswellen ausgebildet sind und daß jeweils
eine der Hohlwellen mit der angetriebenen Zentralwelle des Getriebes trieblich verbindbar ist, daß zur Leistungsverzweigung über beide Vorgelegewellen auf deren Hohlwellen jeweils ein oder mehrere einander zugeordnete Zahnräder drehfest gehalten sind, die radsatzweise über ein auf der Zentralwelle drehbar gelagertes Zwischenrad miteinander
in Triebverbindung stehen, und daß ferner zur Leistungssummierung auf der Abtriebswelle des Getriebes wahlweise mit
dieser kuppelbare Zahnräder angeordnet sind, die mit mit den
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beiden Hohlwellen oder mit den beiden Torsionswellen der Vorgelegewellen trieblxch verbundenen Zahnrädern in Eingriff
sind.
Durch diese Ausgestaltung wird nicht nur in den einzelnen Gängen eine Leistungsverzweigung über beide Vorgelegewellen
erreicht, sondern es ist ohne weiteres auch möglich, da die Zentralwelle und auch die Hohlwellen der Vorgelegewellen
exakt gelagert sind, die Schalteinrichtungen jiweils mit
Syi. hronisierungen auszustatten und somit die Vornahme von
Schaltungen in einem erheblichen Maße zu erleichtern. Dennoch wird durch die Torsionswelle eine nahezu gleichmäßige
Leistungsteilung über die Vorgelegewellen ermöglicht, da diese die unumgänglichen Ungenauigkeiten der Verzahnungen
ausgleichen und sich jeweils derart verdrehen, daß die zu übertragende Leistung auf die beteiligten Radsätze aufgeteilt
wird.
Und da die Kraftübertragung meist über mehrere Radsätze erfolgt,
können die einzelnen Zahnräder geringer dimensioniert werden als bisher und das Getriebe baut kürzer als die bekannte
vergleichbare Ausgestaltung. Auf diese Weise werden nicht ηir die Baugröße und auch der Bauaufwand reduziert,
sondern es treten auch, da weniger Zahnräder ständig in Eingriff sind, geringere Laufgeräusche auf. Das gemäß der Erfindung
auegebildete Zahnradgetriebe ist somit einfach zu schalten und vielseitig in vorteilhafter Weise verwendbar.
Zweckmäßig ist es hierbei des weiteren, auf einer oder beiden Hohlwellen der Vorgelegewellen ein oder mehrere Zahnräder
anzuordnen, die wahlweise mittels Schalteinrichtungen jeweils mit der zugeordneten Hohlwelle kuppelbar sind und
unmittelbar oder zur Ln.ehrichtungsumkehrung über ein Zwischenrad
mit den auf der Zentralwelle drehfest gehaltenen Zahnrädern in Triebverbindung stehen. Auf diese Weise läßt
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sich nicht nur eine Vielzahl von Gangstufen erreichen, sondern es ist auch möglich, einen oder mehrere Rückwärtsgänge vorzusehen ohne daß dazu besondere beuliche Maßnahmen
zu treffen sind. Und in den Rückwärtsgängen wird ebenfalls eine Leistungsverzweigung über beide Vorgelegewellen vorgenommen .
Angebracht ist es ferner auch, wenn das auf der Zentralwelle drehbar gelagerte Zwischenrad eines Radsatzes mit der Zentralwelle kuppelbar ist. Dadurch läßt sich
eine unmittelbare LeiaLungsverzweigung auf beide Vorgelegewellen erreichen.
Die Torsionswellen der Vorgelegewellen sind zweckmäßigerweise jeweils aus einer ein- oder mehrfach abgesetzten, in deren
Hohlwellen angeordneten W6IIe oder einem Drehstab zu bilden,
die drehfest, beispielsweise über eine Verzahnung, mit der Hohlwelle und mit dem Abtriebszahnrad verbunden ist.
Vorteilhaft ist es ferner, zur Leistungssummierung zwei Radsätze vorzusehen, von denen der eine, vorzugsweise der die
Torsionswellen mit der Abtriebswelle verbindbare Radsatz, als langsame Gruppe und der andere Radsatz als schnelle Gruppe ausgelegt sind. Ul ar die Torsionswellen können in diesem
Fall hohe Drehmomente geleitet werden, so daß große Übersetzungen gewählt werden können.
Um Fertigungsungenauigkeiten auszugleichen kann des weiteren auch eines oder beide der an der Leistungsverzweigung beteiligten Zahnräder eines Radsatzes unter Last in einer oder
beiden urehnichtungen begrenzt verdrehbar auf der zugeordneten Hohlwelle geualten sein, wobei dies in einfacher Weise
dadurch zu bewerkstelligen ist, daß das begrenzt verdrehbare Zahnrad mittels einer oder mehrerer Federn, vorzugsweise Blattfedern, an der Hohlwelle abgestutzt ist, die in in
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die Außenmantelflache der HohlwelIe und in die Iimenmantelflache
des Zahnrades eingearbeitete Ausnehmungen eingesetzt
sind.
Den auf den Hohlwellen der Vorgelegewellen der Zentralwelle und der Abtriebswelle angeordneten, mit diesen kuppelbaren
Zahnrädern ist ferner zweckmäßigerweise jeweils eine mit einer Synchronisierung versehene Schalteinrichtung zuzuordnen
und die Abtriebswelle des Getriebes ist als Hohlwelle
auszubilden, in der die Zentralwelle drehbar gelagert ist.
Weitere Einzelheiten des gemäß der Erfindung ausgebildeten schaltbaren Zahnradgetriebes sind dem in der Zeichnung dargestellten
AusfUhrungsbeispiel, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist, zu entnehmen. Hierbei zeigt:
Fig. 1 das Zahnradgetriebe in schematischer
Darstellung,
Fig. 2 den Kraftfluß in den einzelnen Gängen bei dem Getriebe nach Fig. 1 und
Fig. 3 die Anordnung eines begrenzt verdrehbaren
Zahnrades auf der Hohlwelle in einem Teilschnitt.
Das in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Zahnradgetriebe besteht aus einer Zentralwelle 2, die mit einem nicht
gezeigten Antriebsmotor verbunden ist, einer zu dieser koaxial angeordneten Abtriebswelle 3 sowie zwei Vorgelegewellen
4 und 5, au. denen die miteinander kämmenden Zahnräder angeordnet sind» Die Abtriebswelle 3 ist hierbei als Hohlwelle
ausgebiluet, in der mittels eines Lagers 14 die angetriebene
Zentralwelle 2 abgestützt ist.
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Die beiden Vorgelegewellen 4 und 5 sind jeweils aus einer Hohlwelle 6 bzw. 8 und einer in dieser gelagerten Torsionswelle 7 bzw. 9 zusammengesetzt. Über Verzahnungen 10 bzw.
12 sind die Torsionswellen 7 bzw. 9 mit den Hohlwellen 6 bzw. 8 trieblich verbunden und mittels Lager 11 bzw. 13
in diesen abgestützt.
Auf der Zentralwelle 2 sind zur trieblichen Verbindung einer der Hohlwellen 7 oder 9 mit dieser zwei Zahnraäder 21 und
drehfest angeordnet, die mit auf der Hohlwelle 6 drehbar gelagerten Zahnrädern 22 und 24 kämmen. Mittels einer Schalteinrichtung 25 ist im ersten oder zweiten sowie im fünften
oder sechsten Gang wahlweise eines der Zahnräder 22 oder 24 mit der Hohlwelle 6 verbindbar.
In gleicher Weise sind auf der Hohlwelle 8 der Vorgelegewelle 5 Zahnräder 41 und 42 drehbar gelagert, die mittels
einer Schalteinrichtung 45 mit dieser wechselweise verbindbar sind. Da jedoch die Zahnräder 41 und 42 über Zwischenräder 43 bzw. 44 mit den auf der Zentralwelle 2 gelagerten
Zahnrädern 21 bzw. 23 in Triebverbindung stehen, wird somit eine Drehrichtungsumkehrung bewerkstelligt, so daß auf diese Weise zwei Rückwärtsgänge geschaffen sind.
Zur Leistungsverteilung von der Vorgelegewelle 4 auf die Vorgelegewelle 5 bzw. umgekehrt sind auf den Hohlwellen 6 und
Zahnräder 26 und 27 bzw. 30 und 31 drehfest angeordnet, die jeweils über ein drehbar auf der Zentralwelle 2 gehaltenes
Zahnrad 28 bzw. 32 trieblich verbunden sind. Mittels einer Schalteinrichtung 29 können die Zahnräder 28 bzw. 32 wechselweise auch drehfe&t mit der Zentralwelle 2 gekuppelt werden, um eine unmittelbare Leistungsverzweigung zu bewerkstelligen.
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dient auch zur Leiatungssummierung auf der ALtL iebswel Ie 3,
auf der ein weiteres Zahnrad 35 angeordnet ist, das mit mit den Torsionswellen 7 bzw. 9 drehfest verbundenen Zahnrädern
33 bzw. 34 in Eingriff ist. Auch der durch die Zahnräder 33, 34 und _<->
gebildete Radsatz dient zur Lexstungssuminierung und ist als langsame Gruppe ausgelegt, über den hohe Drehmomente
übertragbar sind. Die schnelle Gruppe dagegen wird durcli die Zahnräder 30, 31 und 32 geschaffen. Mittels einer
Schalteinrichtung 36 sind die Zahnräder 3 2 und 35 wechselweise mit der Abtriebs**..xie 3 verbindbar.
Die auf den Hohlwellen 6 und 8 angeordneten Zahnräder 26 und
30 bzw. 27 und 31 sind zweckmäßigerweise, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, zum Ausgleich von Fertigungsungenauigkeiten
in einer oder beiden Drehrichtungen begrenzt verdrehbar zu lagern. Dazu können gebogene Blattfedern 39 bzw. 39' vorgesehen
werden, die in in die Hohlwelle eingearbeitete Ausnehmungen 37 und in das Zahnrad 26 eingearbeitete Ausnehmungen
38 eingesetzt sind. Unter Last werden die Federn 39 bzw. 39* bis zur Anlage an der Fläche 40 des Zahnrades 26
durchgebogen, so daß sich dieses einstellen und somit unumgängliche
Fertigungstoleran? η ausgleichen kann.
In welchem Gang welches Zahnrad an der Kraftübertragung beteiligt
ist, ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Im folgenden Schema sind ergänzend dazu die einzelnen Bauteile
I .ziffert.
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1 . Gang; Zentral welle 2 2. Gang: Zentralwelle
Zahnräder 21, 22 Zahnräder 23,
Hohlwelle 6 Hohlwelle
Leistungsverzweigung: Hohlwelle 6
Zahnrad 26 Zahnrad 30
Zwischenrad 2U Zwischenrad Zahnrad 27 Zahnrad 31
Hohlwelle Ü
Leistungssummierung: Hohlwelle 6 Hohlwelle
Verzahnung 10 Verzahnung
Torsionswelle 7 Torsionswelle
Zahnräder 33, 35 Zahnräder 34,
Abtriebswelle 3 3, Gancj
Leistungsverzweigung: Zentralwelle 2
Zahnrad 28
Zahnräder 26, 27
Hohlwellen 6, 8
Zahnräder 30, 31, 32
Zahnräder 30, 31, 32
Leistungeeummierung wie im 1. und 2. Gang.
4. Gang» Zentralwelle 2
Zahnrad 32
Zahnräder 30, 31
Hohlwellen 6, 8
Leistungssummierung wie im 1., 2. und 3. Gang.
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5. und 6. Gang:
Leistungsübertragung auf Vorgelegewelle 4 wie im 1. und 2.
Gang.
Leistungsverzweigung: Hohlwelle 6 Verzahnung 10
Zahnräder 26, 28, 27 Torsionswelle 7 Hohlwelle 8 Zahnräder 33, 35, 34
Torsionswelle 9 Verzahnung 12 Hohlwelle 8
Leistungssununiexung: Hohlwellen 6, 8
Zahnräder 30,31,32 Abtriebswelle 3
7. Gang:
Leistungsverzweigung: Zentralwelle 2
Zahnräder 28,26,27 Hohlwellen 6,8
sowie über Torsionswellen 7 und 9 wie it.ι 5. und 6. Gang.
8. Gany:
Zentralwelle 2 Zahnrad 32 Abtriebswelle 3
l.u.2. Pückwärtsgang: Zentralwelle 2
Zahnräder 21,43,41 bzw. 23,44,42 Hohlwelle 8
Leistungsverzweigung und I.eistungssununieruny wie im 1. und 2,
Gang.
Bei der Leistungsverzweigung und auch bei der Leistungssummierung
werden durch die Torsionswellen 7 und 8 sowie durch
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die begrenzt verdrehbar angeordneten Zahnräder 26, 27, 30
und/oder 32 die unumgänglichen Fertigungstoleranzen ausgeglichen, indem sich diese mehr oder weniger verdrehen,
so daß eine Leistungsverzweigung und -summLerumj, ohne daß
einzelne Bauteile überlastet wet^n, erfolgt.
Selbstverständlich könaen zur Kraftübertragung auf eine der
Vorgelegewellen 4 oder 5 nicht nur, wie dargestellt, jeweils zwei Radsätze vorgesehen werden. Zur Erhöhung oder Reduzierung
der Gangzahl des Getriebes 1 können vielmehr die dazu dienenden Radsätze beliebig gewählt werden. Dies gilt auch
für die an der Leistungsverzweigung beteiligten Radsätze. Zur Leistungssummierung dagegen bietet es sich an, nur zwei
Radsätze vorzusehen, die jeweils mit der Hohlwelle bzw. der Torsionswelle einer jeden Vorgelegewelle trieblich verbunden
sind.
A 9317 e-ram
1. Aug. 1977
1. Aug. 1977
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Claims (1)
- .'-hnradf abrik Friedriche ?s-ar*·.« AktiengesellschaftFriedrichshafenPatentansprücheΓ 1.JSchaltbares Zahnradgetriebe mit einer Zentralwelle und zwei Vorgelegewellen, auf denen die miteinander kämmenden Zahnräder angeordnet sind,dadurch gekennzeichnet,daß eine oder beide Vorgelegewellen (4, 5) als Hohlwellen (6 bzw. 8) mit in diese eingesetzte Torsionswellen (7 bzw. 9) ausgebildet sind und daß ,eweils eine der Hohlwellen (6 bzw. 8) mit der angetriebenen Zentralwelle (2) des Getriebes (1) trieblich verbindbar ist, daß zur Leistungsverzweigung über beide Vorgelegewellen (4, 5) auf deren Hohlwellen (6, 8) jeweils ein oder mehrere einander zugeordnete Zahnräder (26, 27 bzw. 30, 31) drehfest gehalten sind, die radsatzweise über ein auf der Zentralwelle (2) drehbar gelagertes Zwischenrad (28 bzw. 32) miteinander in Triebverbindung stehen, und daß ferner zur Leistungssummierung auf der Abtriebewelle (3) des Getriebes (1) wahlweise mit dieser kuppelbare Zahnräder (32 bzw. 35) angeordnet sind, die mit mit den beiden Hohlwellen (6, 8) oder mit den beiden Toreionswellen (7, 9) der Vorgelegewellen (4, 5) trieblich verbundenen Zahnrädern (30, 31 bzw. 33, 34) in Eingriff sind.2. Zahnradgetriebe nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß auf einer oder beiden Hohlwellen (6 bzw. 8) der Vorgelegewellen (5, 7) ein oder mehrere Zahnräder (22, 24 bzw. 41, 42) angeordnet sind, die wahlweise mittels Schaltein-909808/0487ORIGINAL INSPECTEDrichtungen (25 bzw. 45) jeweils mit der zugeordneten Hohlwelle (6 bzw. 8) kupp«1bar sind und unmittelbar oder zur Drehrichtungsumkehrung über ein Zwischenrad (43, 44) mit den auf der Zentralwelle (2) drehfest gehaltenen Zahnrädern (21, 23) in Triebverbindung stehen.3. Zahnradgetriebe nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,daß das auf der Zentralwelle (2) drehbar gelagerte Zwischenrad (28) eines Radsatzes zur unmittelbaren Leistungsverzweigung auf beide Vorgelegewellen (4, 5) mit der Zentralwelle (2) kuppelbar ist.Zahnradgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Torsionswellen (7, 9) der Vorgelegewellen (4, 5) jeweils aus einer ein- oder mehrfach abgesetzten, in deren Hohlwellen (6, 8) angeordneten Welle oder einem Drehstab gebildet sind, die drehfest, beispielsweise über eine Verzahnung (10 bzw. 12), mit der Hohlwelle (6 bzw. 8) und mit dem Abtriebszahnrad (33 bzw. 34) verbunden ist·5. Zahnradgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß zur Leistungssummierung zwei Radsätze (30, 31, 32 bzw. 33, 34, 35) vorgesehen sind, von denen der eine, vorzugs weise der die Torsionswellen (7, 9) mit der Abtriebswelle (3) verbindbare Radsatz (33, 34, 35), als langsame Gruppe und der andere Radsatz (30, 31, 32) als schnelle Gruppe ausgelegt sind.909800/04876. Zahnradgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekonnzeichnet,daß eines oder beide der an der Leistungsverzweigung beteiligten Zahnräder (26, 27 bzw. 30, 31) eines Radsatzes unter Last in einer oder beiden Drehrichtungen begrenzt verdrehbar auf der zugeordneten Hohlwelle (ö, 8) gehalten ist.7. Zahnradgetriebe nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,daß das begrenzt verdrehbare Zahnrad (26) mittels einer oder mehrerer Federn (39, 39'), vorzugsweise Blattfedern, an der Hohlwelle (6) abgestützt ist, die in in die Außenmantelfläche der Hohlwelle (6) und in die Innenmantelfläche des Zahnrades (26) eingearbeitete Ausnehmungen (37, 38) eingesetzt sind.8. Zahnradgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,daß den auf den Hohlwellen (6, 8) der Vorgelegewellen (4, 5), der Zentralwelle (2) und der Abtriebswelle (3) angeordneten, mit diesen kuppelbaren Zahnrädern (22, 24 bzw. 41, 42 bzw. 28 bzw. 32, 35) jeweils eine mit einer Synchronisierung versehene Schalteinrichtung (25, 45, 29, 36) zugeordnet ist.9. Zahnradgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß die Abtriebswelle (3) des Getriebes (1) als Hohlwelle ausgebildet ist, in der die Zentralwelle (2) drehbar gelagert ist.A 9317 e-29. Juli909808/0487
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