DE2736247A1 - Schleifmaschine - Google Patents
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Description
- bh -
Cincinnati Milacron-Heald Corp., Worcester, Mass./ U.S.A.
Diese Erfindung befaßt sich mit einer Schleifmaschine, bei der der Schleifablauf über einen Schrittschaltmotor,
dem die Steuerungsimpulse aus einem Li nearvorschub-Impulsgenerator
aus aufgeschaltet werden, derart gesteuert und geregelt wird, daß der
Abstand zwischen Schleifscheibe und Schleifscheiben-Abziehdiamanten
durch Steuerung und Regelung immer richtig eingehalten werden kann.
Bei Schleifmaschinen, insbesondere aber bei Innenschleifraati.
. Lnen, ist es üblich, daß der zum Schleif-Vorgang
gehörende Quervorschubsanteil von einem als Schrittschaltmotor ausgeführten Elektromotor übernommen
wird, der seinerseits wiederum elektrischs Steuerungsimpulse
aufgeschaltet erhält. Diese elektrischen
Steuerungsimpulsθ werden in einem Impulsgenerator erzeugt
und über eine Steuerungs-und Regelungsschaltung, die schaltungsmäßig zwischen dem Impulsgenerator und
dem Schrittschaltmotor angeordnet ist, als verschiedene
Impulsarten, mit verschiedenen Frequenzen und mit verschiedenen Stärken auf den Schrittschaltmotor
übertragen und geschaltet werden, so daß es möglich ist, aus der unendlich großen Anzahl von verschiedenen
Schleifvorgängen die entsprechenden Schleifbearbeitungsvorgänge
auszuwählen. Weil dit.. für das Zählen
der Impulse zur Verfügung stehende Zählvorrichtung so zuverlässig ist, ist es möglich, den SchleifVorgang
aif der Grundlage einer Positionenkopplung,(wie dies für die Schiffsnavigation genannt wird), durchzuführen,
und nicht durch das Eingeben und Übernehmen von
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Werten und Eingabedaten in bestimmten Intervallen und Abständen, um dadurch die jew«· I ige Position
der Schleifscheibe im Hinblick aui" das zu schleifende
Werkstück zu bestimmen und festzulegen. Werden
die Impulse auf diese Weise gesteuert und geregelt, dann sind jedoch die nachstehend angeführten Probleme
und Schwierigkeiten zu verzeichnen:- Eines dieser Probleme besteht darin, daß dann, wenn die Vorschubsgoschwindigkeit
über die Maschinensteuerung eingestellt wird, die Einstellvorrichtung als Nachführpotentiometer
oder als Impulsfrequenzsteuerung mit Sollwerteinstellung ausgeführt sein muß, weil
bisher die Folge einer gleichmäßigen Widerstandsänderun
im Steuerungs-und Regelungssystem der Schleifmaschine
eine nichtlineare oder exponentielle Veränderun
in der Aus gangs frequenz des Impulsgemu-ators
zur Folge gehabt hat« Ein anderes Problem liegt darin, daß dann, wenn der Schleifscheiben-Abziehdiamant Abnutzungserscheinungen
zeigt, eine Veränderung in dem während der Vorschubsbewegung zurückzulegenden Weg,
zu Schwierigkeiten führt«, So wird beispielsweise bei
einem Bearbeitungsvorgang "Unterbrechung für das Abziehen der Schleifscheibe" die Schleifscheibe soweit
vom Werkstück zurückgezogen, daß sie zur Durchführung eines Schleifscheiben-Abziehvorganges über den Abziehdiamanten
geführt werden kann„ Nach Beendigung des Schleifscheiben-Abziehvorganges, wird dem Schrittschaltmotor
wieder eine genügend große Anzahl von Impulsen aufgeschaltet, daß dieser wieder in Vorschubsrichtung
gefahren und in Kontakt mit dem Werkstück
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gebracht wird,.um den FertigschleifVorgang durchzuführen.
Nutzt sich die Schleifscheibe ab, dann ist diese Vorschubsbewegung oder dieser Abstand zum
Schleifscheiben-Abziehdiamanten zu klein, und die Schleifscheibe kann dann, wenn sie mit einer ziemlich
schnellen Vorschubsbewegung verfahren wird, gegen das Werkstück anschlagen und dieses Werkstück
beschädigen. Aus diesem Grunde muß der Maschinenführer
seinen "Abziehdiamantenabstand" einstellen oder eine wesentlich größere Einstellung des Abstandes
zwischen Schleifscheibe und Schleifscheiben-Abziehdiamanten
einstellen, damit ein Anschlagen gegen das Werkstück nicht passieren kann, wenn es zu Abnutzungen
im Zusammenhang mit der Schloifscheiben-Abziehvorrichtung
kommt. Aber ein derart großer Abstand zum Schleifscheiben-Abziehdiamanten hin, bedeutet,
daß die Maschine schon lange bevor die Schleifscheibe das Werkstück erreicht, auf eine langsamere
Vorschubsgeschwindigkeit umschaltet, was wiederum zu Verlusten im Hinblick auf die Maschinenzeit oder
die Bearbeitungszeit führt. Diese und andere Probleme und Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit den
bisher bekannten Schleifmaschinen-Ausführungen festgestellt worden sind, werden mit dieser Erfindung
auf eine völlig neuartige Weise vermieden und abgestellt.
Ziel dieser Erfindung ist somit im wesentlichen die Schaffung einer Schleifmaschine mit Schrittschaltmotorvorschub,
bei der die Impulszahl/Impulsfrequenz,
die dem Schrittschaltmotor aufgeschaltet wird, damit
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O"T Zj I
aber auch »lie Vorschubsbewegung, innerhalb enger Toleranzen und leicht gesteuert und geregelt worden
kann c
Ein anderes Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung einer Schleifmaschine, bei der der Abstand zum
Schleifscheiben-Abziehdiamanten eingestellt werden kann, wobei die Einstellung dieses Schleifscheiben-Abziehdiamantenabstandes
entsprechend der Abnutzung des Schleifscheiben-Abziehdiamanten erfolgt,
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Innenschleifmaschine der Schrittschaltmotor-Ausführung,
bei der die Frequenz der elektrischen Impulse, die dem Schrittschaltmotor zur Herbeiführung
einer Vorschubsbewegung oder zur Einstellung des Abstandes der Schleifscheiben-Abziehdiamantenvorrichtung
sorgfältig gesteuert und geregelt v.Tden,
Ein wiederum anderes Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung einer Schleifmaschine, bei denen der
SchleifVorgang gegenüber den bisher bekannten Maschinen über eine gröüere Anzahl von Werkstücken
zeitlich weniger abweicht.
Werden diese und andere Ziele der Erfindung berücksichtigt, dann sollte es den Fachleuten auf diesem
Fachgebiet klar sein, daß sich diese Erfindung zusamraensetzt
aus einer Kombination von Teilen und Elementen, die in der Patentbeschreibung beschrieben
und für die mit den dieser Patentbeschreibung beiliegenden Patentansprüchen Patentschutz beantragt wird.
Gegenstand dieser Erfindung ist somit im wesentlichen
eine Schleifmaschine, die an einem Werkstück
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eine Rotation.sf lache» odor eine Dreh!lache zu erzeugen
hat. Zu diesel· Schleifmaschine gehören:- ein
Maschinenuiit ergoss teil oder ein Maschinenbett, auf
«lern eine Werks tückshal terung und oino Werkzeughaiterung
oder Spin lelkopfschiitton derart montiert sind,
daß sie quer zur Achse der vorerwähnten Rotationsfläche oder Drehfläche eine Reietivbewegung durchführen
können; ein Schrittschaltmotor durch den im Ansprechen
auf die ilun aufgeschalteten elektrischen Impulse eine derartige Relativbewegung herbeigeführt
und veranlai.'.i wird; ein Impulsgenerator, der mit dem
Schrittschaltmotor schaltungsmäßig derart verbunden ist, daß die von ihm erzeugten Steuerungsirapulse auf
den Schrittschaltmotor aufgeschaltet werden können; ein Widerstandssystem, das mit dem Impulsgenerator
verbunden ist und die Frequenz der Impulse steuert und regelt, zu diesem Widerstandssystem gehörend ein
Stellantrieb, der abgestuft schaltet und dabei gleiche Widerstandserhähung oder Widerstandsstufungen auf
den Impulsgenerator überträgt, wobei die voerwähnten stufenweise Erhöhungen des Widerstandes gleichmäßige
Vergrößerungen oder Erhöhungen in der Frequenz der Impulse herbeiführen, eine Schleifscheiben-Abziehvorrichtung
mit einem Abziehdiamanten, die an nur Werkstückshalterung
montiert und angebracht ist; eine Vorrichtung/Schaltung zur Erzeugung von Signalen,die
für den Verschleiß und die Abnutzung des Schleifscheiben-Abziehdiamanten
stehen; eino Vorrichtung/Schaltung, die normalerweise der Vorschubsvorrichtung eine bestimmte
Anzahl von Impulsen aufzuschalten und dadurch
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27.4.1977
M - ■« -
zwischen dem Werkstück und der Schleifscheibe eine Vorschubsbewegung über den Originalabstand dos Abziehdiamanten
herbeizuführen und zu veranlassen hat; eine Vorrichtung/Schaltung,die das dem Verschleiß
oder der Abnutzung entsprechende Signal in eine Impulsfolg©
umzusetzen und diese dann algebraisch der Vorschubsbewegung über den Originalabstand des Abziehdiamanten
nach jedem Schleifscheiben-Abziehvorgang zu addieren hat, damit die abzuziehende Plach«.-der
Schleifscheibe im Hinblick auf die Werkstückshalterung immer auf den gleichen Punkt gefahren werden
kann.
Für die Schleifmaschine dieser Erfindung gilt ganz besonders, daß eine Schaltung vorgesehen ist, die
dann, wenn ein offener Stromkreis im Widerstandssystem gegeben ist, die Impulsfrequenz auf Null verringert;
daß ein proportionales und geradliniges Verhältnis zwischen dem Widerstandswert des Widerstandssystomes
und der Frequenz der vom Impulsgenerator erzeugten und weitergeleiteten Impulse gegeben ist;
daß es sich bei der Vorrichtung/Schaltung, die das für die Abnutzung stehende Signal zu erzeugen hat,
um einen Meßfühler handelt, der in seiner betriebswirksamen Position am Werkstück anliegt; daß die Vorrichtung/Schaltung,
die eine bestimmte Anzahl von Impulsen der Vorschubsvorrichtung aufzuschalten hat,
als ein elektromechanischer Zähler mit drei Zahlen
und elektrischer Anzeige ausgeführt ist; daß ein Signal "ABZIEHDIAMANT VERSCHLISSEN" dann erzeugt wird,
wenn das Resultat der algebraischen Addition unter einen bestimmten Sollwert abfällt, wobei dann auch
die Maschine abgeschaltet wird.
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Diese Erfindung wird nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten Ausführun^sbeispieles ( der
in Zeichnung durgestellten Ausführungsbeispiele) näher
erläutert«, Die Zeichnung zeigt in: -
Fig. 1 Die Schleifmaschine dieser Erfindung in perspektivischer Darstellung.
Fig. 2 Einen Querschnitt durch einen Teil dieser Schleifmaschine„
Fig. 3 Eine schematische Darstellung des zur Maschine gehörenden Hydrauliksystemes mit Wie
dergabe der wesentlichen Hydraulikzylinder und der wesentlichen Magnetventile.
Fig. k Eine perspektivische Darstellung des Steuerungsgehäuses,
dessen FrontkJ ippe zur Wiedergabe der logischen Schaltkreise geöffnet
ist.
Figo 5 Ein Diagramm, das einen für die Schleifmaschine
dieser Erfindung typischen Schleifvorgang wiedergibt.
Fig. 6 Eine schematische Darstellung der für diese
Erfindung gegebenen Zuordnungen zwischen der Schleifscheibe, dem zu schleifendun Werkstück
und der Schleifscheiben-Abziehvorrichtung mit dem Abziehdiamanten„
Fig. 7 Schaltbilder betreffend die logischen Schalt-
kreise, die ein Teil dieser Erfindung sind.
Fig. 16 Die Vorderseite einer gedruckten Schaltung
oder eines Schaltkreises, der in der Schleifmaschine verwendet und eingesetzt wird.
Fig. 17 Ein Schaltbild für die mit Fig. 16 dargestell-
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ten gedruckten Schaltung oder Logikschaltung
dieser Erfindung*
Aus Fig, 1, die die wesentlichen Merkmale dieser
Erfindung am besten wiedergibt, ist zu erkennen, daß es sich bei dieser Schleifmaschine um eine Innenschleifmaschine
der Ausführung handelt, die in der am 12 „ April 197^' eingereichten U.S.-Patentanmeldung
Nr„ 676.0^1 von Uhtenwoldt und anderen dargestellt
und beschrieben worden ist„ üben auf dem Maschinengehäuse 11 der Innenschleifmaschino sind
angeordnet ein Hauptbedienungsfeld 13 und ein Werkstückaabinessungs-Stauerungssystem
l4„ Die Werkstücks-Einspannvorrichtung
oder Werkstückseinspannmechanik
15 steht aus dem oberen Teil des Maschinengehauses 11 hervor. Mit den Abdeckungen l6 und 17 abgedeckt
sind die arbeitenden Konstruktionselemente der Schleifmaschine.
Fig. 2 zeigt, daß die Vorschubsmechanik 18, zu der ein Lagerblock 19 und ein Lager 21 gehören, von
einem Schrittschaltmotor 22 in Vertikalrichtung nach oben und nach unten bewegt wird,, Der Lagerblock 18
und das Lager 21 werden von einem Schrit tscl..iltmotor 22, dessen Antriebsleistung von einer Führungsspindel
23 und einer Führungsspindelmutter 2k übertragen
wird, in Vertikalrichtung nach »ben und nach unten verfahren, wobei in der Zeichnung die Achse
der Führungsspindel 23 mit C-C gekennzeichnet ist»
Diese Führungsspindelachse C-C ist vertikal auf eine Horizontalebene ausgerichtet, die sich durch
die Achse A-A der ersten Stange 25 und durch die
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die Achse U-H der zweiten Stange 26 erstreckt. Der
Lagerblock 19 mit seinem (als hydrostatisches Lager ausgeführten) Lager 21 ist auf die zweite siange 26
aufgeschoben. Auf der Welle des Schrittschaltmotors
22 sitzt eine Antriebsschnecke 27, die ihrerseits wiederum ein Schneckenrad 28 antreibt. Von der Führungsspindel
23, die sich in bukannter Weise in der Führungsspindelmutter 2k bewegt, wird der Lagerblock
19 in Vertikalrichtung bewegt, wobei dieser dann die zweite Stange 26 mitnimmt. Der Lagerblock 19
ist mit der Führungsspindelmutter 2k vermittels einer
Vei'bindungskons truktion 29 verbunden, die an einer
zwischen der Fiihrungsspindelmutter und dem Lager gelegenen
Stelle relativ schmal ausgeführt ist und tladurch eine geringfügige Winkelverschiebung oder
Durchbiegung zwischen dem Lagerblock 19 und der Führungsspind elmutter 2k zuläßt und ermöglicht. Dios
ist deswegen erforderlich, weil der Spindelkopf schütten 25 dann, wenn er sich um die Achse A-A schwenkend
bewegt, auch die zweite Stange 26 mitnimmt» Die Achse B-B beschreibt während ihres Bewegungsablaufes einen
großen Bogen, was wiederum zur Folge hat, daß sich im Hinblick auf die zur Führungsspindel gehörenden
Mittellinie oder Achse C_C auch der Lagerblock und die Stange etwas in Horizontalrichtung bewegen. Aus
Fig. 2 ist ebenfalls zu erkennen, daß die Werkzeughalterung oder der Spindelkopf 33 auf dem Spindelkopfschlitten
31 montiert ist und von einem Elektromo ι
<>r 3k angetrieben wird, wobei die gesamte Mechanik in der üblichen Weise auf einer Halterung 32 montiert ist.
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Zu dom rait Fig. 3 dargestellten Hydrauliksystem der
Schleifmaschine gehören die nachstehend angeführten Hydraulik-Antriebszylinder, die ihrerseits wiederum
in einer mehr oder minder konventionellen Weise von den ihnen zugeordneten Ventilen gesteuert und geregelt
werden;- Der Hydraulikzylinder "KLEMMEN" 35, der die Werkstückseinspannvorrichtung für das (mit
Fig. 6 dargestellte) Werkstück ^3 betätigt und antreibt,
wird über ein Magnetventil 37 gesteuert und geregelt. Das Magnetventil 39 steuert und regelt
den Hydraulikmotor 38, der eine Oszillatorvorrichtung oder eine Schwingantriebsvorrichtung antreibt.
Von dem Hydraulikmotor k2 angetrieben wird die (mit Fig. 6 wiedergegebene) Schleifscheiben-Abziehvorrichtung,
die normalerweise an dem (nicht dargestellten)
Schlitten für die WerkstUckshalterung montiert und
angebracht ist. Von dem Hydraulikzylinder "ABZIEHVORRICHTUNG" kk wird die Schleifscheiben-Abziehvorrichtung
durch eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung von der betriebswirksamen Position aus in eine betriebswirksame,
oder auch umgekehrt, gefahren. Das Arbeiten dieses Hydraulikzylinders kk, desgleichen
auch das Einschalten und Inbetriebnahmen des Hydraulikmotors "ABZIEHVORRICHTUNG" kl, wird über das Magnetventil
k$ gesteuert und geregelt. Der Hydraulikzylinder
"ZURÜCKZIEHEN" k6, der dann, wenn es erforderlich ist, den Meßfühler k7 aus dem Werkstück herauszieht,
wird in seiner Arbeitsweise über das Magnetventil k8 gesteuert und geregelt. Der Hydraulikzylinder
"TISCHANTRTJEB" k9 ist in die (mit dieser
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Ansicht nicht dargestellte) erste Stange derart eingebaut, daß von ihm diese Stange (zusammen mit dem
Werzeughalterungsschlitten oder Spindelkopfschlitten
31) entlang der Achse A-A dieser Zugstange verfahren
und bewegt wird. Dieser Zylinder ^l wird über das Magnetventil 51 gesteuert uni geregelt. Ein Hydraulikzylinder
"BESCHICKUNGSARM" 52 und ein Hydraulikzylinder "RUTSCHE/SCHURRE", die zu dem (mit Fig. 1
wiedergegebenen) Werkstückseinspannsystem 15 gehören,
LO arbeiten in konventioneller Weise so, daß von ilinen
das Werkstück in den Bearbeituntsbereich geführt und
auch wieder aus dem Bearbeitungsbereich entfernt wird. Diese beiden zuletzt angeführten Hydraulikzylinder
werden über das Magnetventil 5** gesteuert und geregelt.
.5 Durch die von einem Motor 56 angetriebene Hydraulikpumpe
55 wird dem Hydrauliksystem für die meisten
Hydraulikzylinder die Hydrauliflüssigkeit zugeführt. Zum Lösen des eingespannten Werkstückes ist der Zylinder
"KLEMMEN" 35 an einen separaten Druckluftan-
Ό Schluß angeschlossen. Mit diesem Zylinder ebenfalls
verbunden ist ein Niederdruckanschluß der für den Zweck der Schmierung vorgesehenen Ölnebelschmierung.
Fig„ U läßt erkennen, daß das Hauptsteuerungs- und
Regelungssystem 13 aus einer Vielzahl an gedruckten Schaltungen oder Schaltkarten 57 besteht, die in Vertikallage
in dem Steuerungsgehäuse 58 eingesetzt und montiert sind. Diese gedruckten Schaltungen, Schaltkarten
oder Steckkarten stehen mit den flexiblen Kabelbändern 59 und 6l in Verbindung, die ihrerseits
wiederum auf eine Tür 62 geführt sind, welche an
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einer Seite dos Gehäuses 5& in Scharnieren gelagert
ist. In (lies«; Tiir 62 sind die mit Fig. 1 daraus teilten
Anzeigegeräte üin(;obuut.
Fig. 6 zoi(;t in sehr allgemeiner Weise die wechselseitigen
Zuordnungen und Beziehungen, die dann goguben
sind, wenn das Werkstück Ό mit einer von Spindelkopf oder von der Werkzeughalterung 33 gehaltenen
Schleifscheibe 63 geschliffen wird„ Dargestellt ist
aber auch iie Zuordnung und die Beziehung der Schleifscheibe
zur Schleifscheiben-Abziehvorrichtung ^2.,
Ebenfalls ganz klar herausgestellt ist der sogenannte "Abzieh liamant-Abstand" , d.h., der Abstand zur betriebswirksamen
oder einwirkenden Linie der Abziehvorrichtung, und zwar zwischen der Oberflache der
Diamantrolle Ch und der Oberfläche 65 des zu schleifenden
Werkstückes Ό· Bei der Oberfläche 63, die durch den SchleifVorgang bearbeitet worden soll, handelt
es sicli um eine Rotationsfläche oder Drehflache,
die in der Zeichnung als zylindrisch wiedergegeben ist. Wenn die dargestellte Schleifscheiben-Abziehvorrichtung
aus Gründen der Beschreibung so ausgeführt ist als habe sie eine Diamantrolle 6Ut die von dem
(mit Fig» 3 wiedergegeben«!!) Hydraulikmotor ^l angetrieben
wird, so sollte doch auch klar sein, lali
das Abziehen der Schleifscheibe auch unter Verwendung
eines Einspitzendiamanten durchgefühlt werden kann.,
In jedem Fall kann die Schleifscheiben-Abziehvorrichtung
h2 von dem Hydraulikzylinder 11ABZIEHVORFiICHTUNG"
aus der betriebswirksamen Position in eine betriebsunwirksame Position oder aber aus der betriebsunwirk-
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- G 7 -
samen Position in die betriebswirksame Position gufaliren
worden. Die Schleifscheibe wird zwar im Hinblick
auf den Abziohdiamanten und im Hinblick auf das Werkstück von dor mit Figv 2 wiedergegebonon Mechanik
bewegt und verfaliren, doch die eigentliche Vorschubsbewegung/Zustellbewegung wird durch den
Schrittschaltmotor 22 v.erbeigeführt, der seinerseits
wiederum von dem Hauptsteuerungs- und Regelungssystem
13 aus gesteuert und geregelt wirdo Dieses Hauptsteuerungs-
und Regelungssystem 13 besteht zu einem
großen Teil aus solchen Logikschaltungen oder Logikschaltkreisen, wie sie in dem am 25. Februar 1975
Robillard erteilten U.S.-Patent Nr, 3.867.79'* dargestellt
und baschrieben worden sind ^, Auf dieses Patent
wird im Zusammenhang mit Details Bezug genommen.
An der mit diesem zuletzt genannten Patent beschriebenen Schaltung sind einige Erweiterungen und Veränderungen
vorgenommen worden, und diese Erweiterungen und Veranderung sind Gegenstand dieser Erfindung.
Mit Fig. 9 bis Fig. 17 sind nun die verschiedensten
Aspekte der Schaltung dargestellt, was für die Beschreibung und die Darstellung dieser Erfindung hilfreich
sein wird. Weil die gesamte Schaltung nicht auf einem Blatt wiedergegeben werden kann, sind geeignete
Hinweiszahlen oder Hinweisbezeichnungen gewählt worden, die die Verbindung der elektrischen Leitungen
von einer Darstellung der Zeichnung zur anderen verdeutlichen.
Zu der mit Fig. 7 wiedergegebenen Schaltung gehört:-
ein ABZIEHABSTAND-Zähler 66 mit einer ADDITIONS-Spule
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49 2738247 -«»-
und mit einer SUBTRAKTIONS-Spule 68„ Auf (lon Eingang
dieser Schaltung geführt sinrl eine Leitung 69
VORSCHUBSART und eine Leitung 71 VORSCHUBSRÜCKSTELLUNG.
Bei dem Zähler 66 ABZIEHABSTAND handelt es sich um ein elektromochanisches Dreiziffern-Zweirichtungszählwerk
mit elektrischer Anzeige einer jeden Ziffer. Die Spulen 67 und 68 erhalten die ihnen zugeordneten Schalt impulse von der (mit Fig.8
dargestellten) TREliiER-Schaltung 72 aus aufgeschaltet.
Eine AUSGANGSSIGNAL-Leitung 73 und eine AUS-GANGSSIGNAL-Leitung 7*4 ist jeweils auf die entsprechende
Leitung der mit Fig. 9 wiedergegebenon Schaltung geführt. Die Signalleitungen 75 und 76, die
vom Zähler ABZIEHABSTAND 66 ausgehen, sind jeweils auf die entsprechenden Leitungen der mit Fig. 8 dargestellten
Schaltung, d.h. auf die TREIBER-Schaltung 72 geführt. Die Leitungen 75 his 89 stehen jeweils
mit den entsprechenden Leitungen der Schaltung nach Fig. 8 in Verbindung; diese Leitungen sind mit den
gleichen Hinweiszahlen gekennzeichnet.
Auf den Eingang der mit Fig. 8 wiedergegebenen Schaltung geführt sind die Leitung 9I für das Signal
ABZIEHABSTAND GROSSER, die Leitung 92 für das Signal ABZIEHABSTAND KLEINER, die I<itung 93 für
das Signal ABZIEHABSTAND EINGESTELLT und die Leitung 9k ABZIEHABSTAND AUTOMATISCH. Mit diesen Signalen
wird die TREIBER-Schaltung 72 angesteuert, desgleichen
über die Leitungen 75, 76 und 70 auch der Zähler
66 ABZIEHABSTAND. Auf den Eingang der mit Fig.8 wiedergegebenen Schaltung sind ebenfalls geführt:-
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2736247 f.4.1977
eine Leitung 95 VORSCHUBSRÜCKSTELLUNG, eine Leitung 96 VORSCHUBSZÄHLER O und eine Leitung 97 VORSCHUBS-ART,
eine Leitung 98 START ZEITSCHALTER, eine Leitung 99 VORSCHUBSART EINGESTELLT, eine Leitung 100
INDEX AUS, eine Leitung 101 INDEX EIN, eine Leitung 102 INDEX-EINSTELLIMPULS sowie eine Leitung 103
ABZIEHDIAMANT-EINSTELLIMPULS. Wie bereits zuvor erwähnt worden ist, sind die Leitungen 70 sowie die
Leitungen 75 und 76 und die Leitungen 75 bis 89 auf
die mit Fig. 7 dargestellte Schaltung geführt. Zu der mit Fig. 8 wiedergegebenen Schaltung gehören
auch noch die gedruckte Schaltung IMPULSGENERATORZEITSCHALTUNG, die mit der allgemeinen Hinweiszahl
ΙΟ** gekennzeichnet ist, und die Leitung IO5 für das
Signal DIAMANT ABGENUTZT. Zu den Ausgangsleitungen dieser Schaltung gehören:- eine Leitung IO6 für das
Signal "EINSTELLUNG 800", eine Leitung 107 für das
Signal "EINSTELLUNG 400" , eine Leitung IO8 für das Signal "EINSTELLUNG 200", eine Leitung 109 für das
Signal "EINSTELLUNG 100", eine Leitung 110 für das Signal "EINSTELLUNG 80", eine Leitung 111 für das
Signal "EINSTELLUNG kO", eine Leitung 112 für das Signal "EINSTELLUNG 20", eine Leitung 113 für das
Signal "EINSTELLUNG 10", eine Leitung 114 für,das
!5 Signal »INDEXIERUNG AUS", eine Leitung 115 für das
Signal "EINSTELLUNG 1" sowie eine Leitung für die "HAUPTRÜCKSTELLUNG1·, die mit der allgemeinen Hinweiszahl
116 gekennzeichnet ist.
Bei den Leitungen, die auf den Eingang der mit Fig.9
dargestellten Schaltung geführt sind, handelt es sich
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die Leitung 73 für das Signal " Li>DEXIERUNG AUS"
und Ui.. die Leitung Tk für das Signal "1NDEXIERUN(;
EIN". Die zu :1er mit Fig., 9 darges teil ton Schaltung
gehörende Stromversorgungseinheit 117 von zweimal 15 Volt ist auf «lie Spannungsstabilisierungsschaltung
118 geführt. Zur Schaltung gehoren:- ein Potentiometer 119 "ANTRIEH", ein Potentiometer
12O "NEUE SCHLEIFSC1IEIÜE", ein Potentio.neter 121
"SCHLEIFSCHEIBEN-ABMESSUNG" und Potentiometer
"SCHLEIFSCHEIBEN-VERSCHLEISS". Ebenfalls dieser Schaltung zugeordnet ist eine Digitalanzeige mit
einem MeUinstrument 122. Das Ausgangssignal des Potentiometers
119 wird von dem Verstärker 123 übernommen. Die Ausgänge der Potentiometer 120, 121 und
122 sowie der Ausgang oder das Ausgangssignal des Verstärkers 123 werden den Komparatorschaltungen
124 bis 128 aufgeschaltet, deren Ausgangssignale
wiederum entsprechend der dafür zutreffenden Beschreibungen anderen Teilen der Schaltung zugeführt
werden. Die Leitung 73 "INDEXIERUNG AUS" ist schaltungsmäßig mit einer Meldelampe 129 "RÜCKSTELLUNG
VON VORSCHUB UM) INDEXIERUNG" verbunden, Dieser schaltung ebenfalls zugeordnet sind:- eine Meldelampe
130 "INDEXIERUN EIN" auf die die Leitung 7**
"INDEXIERUN EIN" geführt ist; eine Meldelampe "ZWEITE ABMESSUNG/LETZTE MESSUNG", eine Meldelampe
132 "ERSTE ABMESSUNG/FRÜHE MESSUNG" suwie eine Meldelampe
133 "FREIGABE MESSFÜHLER". Die Komparator-Schaltung 125 steht mit der Meldelampe 134 "ZEN-TRIERUNG
EINGESTELLT" in Verbindung. Der Komparator
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- bh -
ist mit der Meldelampe 136 11AHMESSUNG DER SCHLEIFSCHEIBE"
verbunden, während die Kompurator-Schaltung 127 auf die Meldelampe 137 "SCHLElFSCHEIüE AH-GENUTZT/VERSCHLISSEN"
geführt ist.
Der zur Schaltung nach Figo 10 gehörende Satz von
Eingangsleitungen, zu denen die Leitungen 9H bis IO3 zuzurechnen sind, ist mit den entsprechenden
Leitungen der Schaltung nach Figo 8 verbunden. Zu der mit Fig„ 10 wiedergegebenen Schaltung gehören:-
eine Leitung I38 "KOMPENSATION EIN", eine Leitung
139 "GROBKOMPENSATION", eine Leitung l'tO "KOMPENSATION
(VORSCHUBSRICHTUNG)" sowie eine Leitung l4l "ZURÜCKZIEHEN". Auf den Eingang dieser mit Fig.
dargestellten Schaltung sind ebenfalls geführt:- eine Leitung 1^2 "ZUSATZRÜCKZUG", eine Leitung 1^3
"ZURÜCKZIEHEN", eine Leitung ikh "VORSCHUB EINGESTELLT",
eine Leitung 1^5 "VORSCHUBSAUTOMATIK",eine
Leitung Ik6 "VORSCHUBSGESCHWINTDIGKEIT BEIM GROBSCHLEIFEN11,
eine Leitung 1**7 "VORSCHUBSGESCHWINDIG-KEIT
BEIM FEkTIGSCHLEIFEN" sowie eine Leitung l48
"VORSCHUBSGESCHWINDIGKEIT ZUR ELIMINIERUNG DES ABZIEHDIAMANTEN-ABSTANDES". Ebenfalls auf diose
Schaltung geführt sind:- eine Leitung 1^9 "SIGNAL
FÜR KOMPENSATION EIN" und eine Leitung I50 "VOR-SCHUBSGESCHWINDIGKEIT".
Die Leitungen I50 bis l6k stehen mit den entsprechend gekennzeichneten Leitungen
der mit Fig. 11 wiedergegebenen Schaltung in Verbindung. Auch die Leitung 165 ist auf eine entsprechend
gekennzeichnete Leitung der Schaltung nach Fig. 11 geführt. Der mit Fig. 10 dargestellten
- G 11 -
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~ bh ^ 27.4.1977
Schaltung zugeordnet sind die Magnetspulen der Relais 3RR, 4RR, 5RR, 6RR, 7RR und 8RR,
Mit Fig. 11 wird die Zählerschaltung 66 "ABZIEHABSTAND"
wieder in einer anderen Einstellung gezeigt.
Zählerschaltung 66 ist auf eine Dreidakaden-Ruckswärtszählerschaltung
166 geführt. Ein Digitalschalter 168 "VORSCHÜBSGESCHWINDIGKEIT GROBSCHLEIFEN" und
ein Digitalschalter 169 "VORSCHUBSGESCHWINDIGKEIT FERTIGSCHLEIFEN" sind jeweils entsprechend der Darstellung
über die Leitung 170 und über die Leitung 171 auf die Zählerschaltung oder auf das Zählwerk
geführt. Eine gedruckte Schaltung oder eine Steckkar te 172 ist in Fig. 11 wiedergegeben. Zu dieser gedruckten
Schaltung oder Steckkarte gehören:- die Funktion "HAUPTSTEUERUNG" und die Schaltungsgruppe
"KOMPENSATION UND ZURÜCKZIEHEN". Die Leitungen I50
bis 165 sind von der mit Fig. 10 wiedergegebenen Schaltung aus auf die mit Fig. 11 dargestellte Schal
tung geführt. Die Leitung 150a ist mit der Zählerschaltung 66 "ABZIEHABSTAND" verbunden. Die Leitung
161 ist auf den als Rändelscheibe ausgeführten Schal ter 173 "GROBKOMPENSATION" geführt. Die Leitung
steht mit dem als Rändelrad ausgeführten Schalter nk "STANDARDKOMPENSATION" in verbindung, wohingegen
die Leitung 154 mit dem als Rändelrad ausgeführten
Schalter 175 "ZURÜCKZIEHEN" verbunden ist. Die im oberen Teil der Zeichnung wiedergegebenen Leitungen
IO6 bis 113 sowie die Leitung 115 sind auf entsprechend gekennzeichnete Leitungen der mit Fig. 8 dargestellten
Schaltung geführt. Dem Ausgang der mit
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- bh 27.4.1977
Figo 11 wiedergegebenen Schaltung sind zugeordnet:-
eine Leitung I76 "MANUELSTEUERUNG "AUS", eine Leitung
I77 "BEFEHL RÜCKSTELLUNG DES VORSCHUBES", eine Leitung I78 "VORSCHUBSBEFEHL", eine Leitung 179
"ZEITSCHALTER START", eine Leitung ISO "RÜCKSTELLUNG INDEXZÄHLER" und eine Leitung l8l "STEUERTAKTIMPULS
Nr. 4"o Die von dieser Schaltung ausgehenden
Leitungen I83 bis I89 sind mit den entsprechend gekennzeichneten
Leitungen der mit Fig. 12 wiedergegebenen Schaltung verbunden, desgleichen ist ebenfalls
eine Leitung I90 von der mit Fig. 11 dargestellten
Schaltung auf die Schaltung nach Fig. 12 geführt. Zu der Schaltung nach Fig. 11 gehört weiterhin auch
noch eine Zeitschaltung 182 "SICHERHEIT".
Fig. 12 zeigt nun den Schrittschaltmotor 11 und die diesem Schrittschaltmotor zugeordneten Schaltungselemente.
Eine als gedruckte Schaltung ausgeführte "TREIBERSTUFE" I9I ist in Vorwärtsrichtung mit dem
Schrittschaltmotor 22 verbunden und in Rückwärtsrichtung
mit einer als "IMPULS-SCHALTSCHRITT-UMSETZER" augeführten gedruckten Schaltung 192. Dem Eingang
der mit Fig. 12 dargestellten Schaltung aufgeschaltet sind:- eine Leitung Ho "HAUPTRÜCKSTELLUNG',·
die aus der mit Fig. 8 wiedergegebenen Schaltung kommt, und die Leitungen 183 bis 19O aus der mit
Fig. 11 wiedergegebenen Schaltung. Ebenfalls auf
den Eingang der Schaltung geführt sind:- eine Leitung 193 "VORSCHUBSBEGRENZUNG", eine Leitung 194
"RÜCKZUGSBEGRENZUNG" und eine Leitung 195 "BETRIEB
)0 MIT 200 SCHALTSCHRITTEN JE UMDREHUNG". Dem Ausgang
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- bh -
Λ- Z I ΟΌΔΗ f - G 14-
der mit Figo 12 dargestellten Schaltung sind zugeordnet:-
eine Leitung 196 "STEUERTAKTIMPULS Nr. 2", eine Leitung 197 "SPERRUNG INDEXTAKT" sowie eine
Leitung 198 "HAUPTRÜCKSTELLUNG"„
Mit Fig. 13 ist eine Zeitgeberschaltung 199 "HAUPTRÜCKSTELLUNG" dargestellt. Auf den Eingang dieser
Schaltung sind geführt:- eine Leitung 200 "GROBAB-MESSUNGS-ÜBERSTEUERUNG" und eine Leitung 201 "FER-TIGABMESSUNGS-ÜBERSTEUERUNG'O
Von der mit Fig. 8 wiedergegebenen Schaltung aus sind auf diese Schaltung geführt:- die Leitung 95 "VORSCHUBSRÜCKSTELLUNG",
die Leitung 96 "VORSCHUBSZÄHLWERK 0" und die Leitung 97 "VORSCHUBSART". Mit der Schaltung nach
Fig. 10 besteht eine Verbindung über die Leitung 149 "VORSCHUBSIMPULS "EIN" und über die Leitung 150
"VORSCHUBSGESCHWINDIGKEIT". Von der Schaltung nach Fig. 11 aus zugeführt sind:- die Leitung I76 "MANUELSTEUERUNG "AUS", die Leitung 177 "BEFEHL VORSCHUBSRÜCKSTELLUNG", die Leitung I78 "VORSCHUBSBEFEHL",
die Leitung 179 "ZEITGEBERSCHALTUNG START", die Leitung-^NDEXZÄHLER-RÜCKSTELLUNU"
und die Leitung l8l "STEUERTAKTIMPULS Nr. 4".
Vom Ausgang der mit Fig. 13 dargestellten Schaltung
aus sind die Leitungen 202 bis 208 sowie 211 bis 215 auf den Eingang der mit Fig. l4 wiedergegebenen
Schaltung geführt. Die dem Ausgang der mit Fig. 13 dargestellten Schaltung zugeordneten Leitungen 2l6,
217 und 218 sind mit den entsprechend gekennzeichneten Leitungen der mit Fig. I5 wiedergegebenen Schaltung
verbunden.
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Zu der mit Fig» l4 wiedergegebenen Schaltung gehören
das als gedruckte Schaltung ausgeführte "DREIDEKADEN-VORWÄRTS-RÜCKWÄRTS-ZÄHLWERK"
219 und die als gedruckte Schaltung ausgeführte "DREIDEKADEN-KOMPARATORSCHAL-TUNG"
220. Auf den Eingang dieser Schaltung geführt sind:- eine Leitung 221 "DIVISION DURCH 2 AUS" und
eine Leitung 222 "SPEICHER-RÜCKSTELLUNG". Wie bereits zuvor erwähnt worden ist, sind die Leitungen 202 bis
208 sowie die Leitungen 211 bis 215 aus der mit Fig* 13 dargestellten Schaltung auf die mit Fig„ Ik wiedergegebene
Schaltung geführt. Die Schaltung nach Fig.,1'*
und die Schaltung nach Fig. 1.5 sind über die Leitungen 223 bis 2^1 miteinander verbunden.
Zu der mit Fig. 15 dargestellten Schaltung gehört eine als gedruckte Schaltung ausgeführte "HAUPTSTEUERUNG"
238 mit einer Schaltungsgruppe "VORSCHUB". Zu
dieser Schaltung gehören aber auch noch ein als Rändelrad ausgeführter Schalter 239 "ZWEITE ABMESSUNG/
LETZTE MESSUNG", ein als Rändelrad ausgeführter Schalter
240 "ERSTE ABMESSUNG/FRÜHE MESSUNG", ein als Rändelscheibe
ausgeführter Schalter 2^1 "MESSFÜHLER-FREIGABE"
und eine Digitalanzeigevorrichtung 242» Auf den
Eingang der mit Fig. 15 dargestellten Schaltung sind die Leitungen 216, 217, 218 sowie die Leitungen 223
bis 2^1 aus der mit Fig. 13 wiedergegebenen Schaltung
geführt. Ebenfalls auf diese Schaltung geführt ist die Leitung 114 "INDEX AUS" geführt, die aus der mit
Fig. 8 dargestellten Schaltung kommt. Die Schaltung nach Fig. 12 steht mit der Schaltung nach Fig„ 15
in Verbindung, und zwar über:- die Leitung 1^6 "STEUER-
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TAKT Nr„2", die Leitung 197 "INDEXTAKT-BLOCKIERUNG"
und die Leitung 18 "HAUPTRÜCKSTELLUNG". Aus der mit Fig. 15 dargestellten Schaltung gehen ab:- die Leitung
2^3 "VORSCHUBSZÄHLER NULL", die "VORSCHUBS-UND
INDEX-RÜCKSTELLUNGS"-Leitungeii 2kk, 2^5 und 2k6,
die Leitungen 2kl, 2kS und 2*»9 "ZWEITE ABMESSUNG/
SPÄTE MESSUNG", die Leitungen 250, 251 und 252
"ERSTE ABMESSUNG/FRÜHE MESSUNG" sowie die Leitungen 253, 254 und 255 "MESSFÜHLER-FREIGABE". Zu der mit
Fig. 15 dargestellten Schaltung gehören auch noch die Magnetspulen der Relais 9RR, lORR, HRR, 12RR
und 13RR.
Fig. l6 zeigt nun eine als gedruckte Schaltung oder als Steckkarte ausgeführte "IMPULS-ZEITGEBERS 'HALTUNG"
256. Zu dieser Schaltung gehören die Reed-Relais
oder Schutzrohrrelais IRR, 2RR, 3RR und iiRR, desgleichen
aber auch ein Spannungs-Frequenz-Umsetzer 257·
Das Schaltbild für die vorerwähnte gedruckte Schaltung
oder vorerwähnte Steckkarte ist mit Fig. I7 dargestellt. Zu dieser Schaltung gehört ein dualer
Schaltverstärker oder Operationsverstärker 258, der dann, wenn die Spannung an einer Eingangsverbindung,
(der Verbindung R-Il und R-I9) einen voreingestellten
SoIJ wert überschreitet, den Ausgangsimpuls
aus dem Spannungs-Frequenz-Umsetzer 257 kurzschließt und die Taktsteuerung ausschaltet.
Nun ist die Schleifmaschine 10 von der Konstruktion her derart ausgelegt und ausgeführt, dai3 sie an einem
Werkstück Ό eine Drehfläche oder Rotationsfläche
erzeugt und herstellt. Auf dem zu dieser Maschine
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gehörenden Maschinonuntergestell odor Maschineribe11
32 montiert sind eine Werkstückshaltorung kj, in
die das Werkstück kj eingespannt wird, und eine Werkzeughalterung
oder ein Spindelkopf 33, von der/dorn die Schleifscheibe 63 gehalten wird. Die Werkstückshalterung
und dei· Spindelkopf sind derart auf dem Maschinenuntergestell oder dem Maschinenbett montiert,
dai3 sie entlang und quer zur Achse der Rotationsfläche
oder Drehfläche 65 verfahren werden können „ D« r
Quervorschub wird von einem Schrittschaltmotor 22 im Ansprechen auf die elektrischen Impulse herbeigeführt,
die dem Schrittschaltmotor von der als gedruckte Schaltung oder ajs Steckkarte ausgeführten Treiberstufe
191 aus aufgeschaltet werden, Ein als Taktgeber
I67 ausgeführter Impulsgenerator steht derart mit dem Schrittschaltmotor 22 in Verbindung, daß von
ihm über den Impuls-Schaltschritt-Umsetzer 192, der
als gedruckte Schaltung oder als Schaltkarte ausgeführt ist, dem Schrittschaltmotor 22 die vorerwähn-
Ϊ0 ten elektrischen Impulse zugeführt und aufgeschaltet
werden. Die mit dem als Taktgeber ausgeführten "IM-PULSGEM.IiATOR"
I67 verbundenen Widerstandseinheiten
168 und 169 steuern und regeln die Frequenz der Impulse. Den Wahlschaltern oder Digitalschaltern.I68
und 169 ist jeweils eine Einstellvorrichtung zugeordnet,
die schrittweise weiterschaltet und dabei auch entsprechend gleiche Widerstandsstufen auf den Impulsgenerator
oder den Taktgeber 167 schaltet. Diese Widerstandsstufen
veranlassen, daß die von der Taktgeberschaltung ausgehenden Impulse auch eine entsprechend
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- bh -
abgestufte Frequenz oder eine Frequenz mit einem entsprechenden Wert haben. Bei den Operationsverstärker/
Schaltverstärker 258 (nach Fig. 17) handelt es sich
um eine Schaltung die darm, wenn es zufällig zu einem offenen Stromkreis in den Widerstandseinheit en kommt,
die Impulsfrequenz auf "Null" abfallen läßt und dadurch ein "Durchgehen" der Maschine verhindert. Eine
Schaltung sorgt dafür, daß für die Steuerung und Regelung
des Schrittschaltmotors 22 das Verhältnis zwisehen der Widerstandsgröße der miteinander verbundenen
Widerstandseinheiten 168 und 169 und der von der Impulsgeneratorschaltung oder der Taktgeberschaltung
abgegebenen Impulsen und deren Frequenzen ein direkt proportionales Verhältnis gegeben ist. Bei
den Widerstandeseinheiten I68 und I69 handelt es sich
um handelsübliche und als Rändelscheiben ausgeführte Digitalsclialter, denen mehrere feste Widerstände zugeordnet
s ind.
Es ist klar, daß eine Schleifscheiben-Abziehvorrichtung
k2 mit einem Abziehelement 68 vorgesehen ist, das an einem Teil der Schleifmaschine befestigt ist,
welches nicht der Quervorschubsbewegung im Hinblick auf die Werkstückshalterung und das Werkstück k3
unterliegt. Vorhanden ist auch eine Vorrichtung oder Schaltung, die entsprechend der einwirkenden Oberfläche
der Abziehvorrichtung und deren Position ein
Signal erzeugt. Diese Vorrichtung oder Schaltung besteht aus dem Meßfühler Uj und der Meßmechanik und
hat festzustellen, ob das Werkstück vor oder nach einer vorgegebenen Sollzeit auf FERTIGMASS bearbeitet
27.U.1977
- g ie -
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- bh -27.4.L977
worden is ι . Die Signale, die sich auf diesen Tatbestand
beziehen, werden zur Ansteuerung und Betätigung des Zählwerkes 66 "ABZIEHABSTAND" auf die (in
Fig. 8 wiedergegebenen) Leitungen 91 und 92 übertragen.
Von einer aus dem Zählwerk 168 bestehenden Vorrichtung/Schaltung wird zur Herbeiführung einer
über den ursprünglichen "ABZIEHDIAMANT-ABSTAND" führenden
Vorschubsbewegung zwischen dem Werkstück und der Schleifscheibe eine bestimmte und ausgewählte
Anzahl von Impulsen auf den Schrittschaltmotor 22 geschaltet, wohingegen von dem "ABZIEHABSTAND"-Zählwerk
66 das über die Leitungen 91 und 92 zugeführte
Signal in eine Impulsfolge umgesetzt wird, die dann algebraisch zu der bestimmten und für den ursprünglichen
Abziehdiamantabstand derart addiert werden, daß die abgezogene Fläche der Schleifscheibe 63 naoJi der
Durchführung des Schleifscheiben-Abziehvorganges im Hinblick auf das Werkstück k"} immer zum gleichen
Punkt gefahren wird. Bei der Vorrichtung, die das Signal erzeugt, handelt es sich um den Meßfühler kj,
der die Fläche 65 des Werkstückes 43 während des SchleifVorganges mißt, und ganz besonders während
des FertigschleifVorganges. Das Zählwerk I66, das dem
Vorschubssystem während des Schleifvorganges eine
bestimmte Anzahl von Impulsen aufschaltet, ist ein elektromechanisches Zweirichtungs-Dreiziffernzählwerk
mit elektrischer Anzeige einer jeden Ziffer/Zahl. Mit diesem Zählwerk verbunden ist eine Diodenschaltung,
die die Dreiziffernanzeige des Zählwerkes 166 in eine binärdazimalkodierte Dreiziffernanzeiger um-
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zusetzen hat. Ein Signal "ABZIEHDIAMANT VERSCHLISSEN" wird dann erzeugt, wenn das Resultat der algebraischen
Addition kleiner ausfällt als ein vorgegebener Sollwert, wobei dann die Meldelampe 137
"SCHLEIFSCHEIBE ABGENUTZT" aufleuchtet und die Maschine abgeschaltet wirdo
Anhand der bisher gegebenen Beschreibung ist nun die Funktion und die Arbeitsweise der Schleifmaschine
leicht zu verstehen. Die Relativbewegung der Schleifscheibe 63 im Hinblick auf das Werkstück 43
und auf die Fläche 65» die durch Schleifen bearbeitet werden soll, kommt bei dieser Erfindung alleine
durch das Verfahren der Werkzeughalterung oder des Spindelkopfes 33 zustande, während die Werkstückshalterung
43, in der das Werkstück 43 eingespannt ist,
in einer stationären Position festgehalten wird. Während der Spinde!kopfbewegung wird der Spindelkopfschlitten
(in der mit Fig. 2 dargestellten Weise) entlang der ersten Stange 25 gleitend verfahren
und dabei von dem mit Fig. 3 wiedergegebenen TISCHANTRIEBS -ZyI Inder 49 und dem Hydraulikmotor 38 für
die Oszillatorvorrichtung oder Schwingantriebsvorrichtung
angetrieben« Sobald der Maschinenführer die Schleifmaschine einschaltet, wird auch der Spinde1-kopfmotor
34, der dann in der üblichen Weise die Schleifscheibe 63 in Umdrehung versetzt, eingeschaltet
und in Betrieb genommen. Zu Beginn des Schleifvorganges befindet sich die Schleifscheiben-Abziehvorrichtung
42 in der normalerweise"hochgefahrenen" und betriebsunwirksamen Positionen und wird dann,
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- bh 27.^-1977
wenn es erforderlich sein sollte, von dem Hydraulikzylinder kh in die untere uai betriebswirksame Position
gebracht. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist die eigentliche
Schleifscheiben-Abziehvorrichtung als eine n:it Diamanten
besetzte Schleifscheiben-Abziehrolle 6h ausgeführt,
die von dem Hydraulikmotor ^l "ABZIEHEN" in der üblichen Weise angetrieben und in Umdrehung versetzt
wird. Das Einspannen des Werkstückes erfolgt über die zur Werkstückszuführungs-und Einspannraechanik
15 gehörenden Hydraulikzylinder 52 "WERKSTÜCKEINSPANNARM11
und 53 "RUTSCHE". Vom Maschinenführer werden
die Digitalschalter und die anderen Eins teilvorrichtungen, die auf der Frontfläche der Tür 62 - diese
Tür ist ein Teil des Hauptsteuerungs-und Regelungssystemes
13 - angebracht sind, eingestellt. Die Quervorschubsbewegung zwischen der Schleifscheibe 63 und
dem Werkstück k3» desgleichen aber auch im Hinblick
auf die Schleifscheiben-Abziehvorrichtung k2, wird
durch das Aufschalten von negativen Impulsen und positiven Impulsen auf den Schrittschaltmotor 22 derart
durchgeführt, daß dieser Schrittschaltmotor 22 die zweite Stange 26 entlang der mit Fig. 2 wiedergegebenen
Linie C-C aufwärts und abwärts bewegt. Die-
'■5 ser Bewegungsablauf verursacht dann seinerseits wiederum
eine Schwenkbewegung von Spindelkopf 33 und Schleifscheibe 63 über einen flachen Bogen, so daß
sich dieser Bewegungsablauf eigentlich als eine im wesentlichen horizontal verlaufende Bewegung darstellt.
Die Funktion und Arbeitsweise für einen Schlelfvorgang
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- bh -
27.4.1977
-G22 -
soll nachstehend nun anhand von Fig. 5 erläutert und beschrieben werden,, Der Schleifvorgang beginnt
am Punkt A, zu diesem Zeitpunkt befinden sich der Spindelkopfschlitten 31 und der Spindelkopf 33 in
der Position ganz rechts, d.h. in einer dem Werkstück k3 fernen Position. Die Werkzeughalterung
oder der Spindelkopf wird nun in Längsrichtung nach innen gefahren und befindet sich dann, wenn ein
neues Werkstück eingespannt worden ist, in der Position D. In der Position C wird der Längsvorschub
abgeschaltet, werden weiterhin dem Schrittschaltmotor 22 Impulse aufgeschaltet, damit dieser Schrittschaltmotor
22 den Spindelkopf zur Rückseite der Maschine und zur Oberfläche 65 des zu schleifenden
Werkstückes verfährt, wobei bis zum Erreichen der Position D dieser Vorschub mit einer sehr hohen
Vorschubsgeschwindigkeit durchgeführt wird. Nunmehr bewegt sich die Schleifscheibe mit einer langsameren
Vorschubsgeschwindigkeit zum Werkstück hin, wobei der dem Spinielantriebsmotor zugeführte Strom
mit einem üblichen Meßinstrument gemessen wird. Der Kontakt zwischen der Schleifscheibe und der Oberfläche
65 des Werkstückes steigt die Stromstärke im
Spindelmotor plötzlich an, wobei über das vorerwähnte Meßinstrument in bekannter Weise eine Umschaltung
der Vorschubsgeschwindigkeit auf einen kleineren Wert herbeigeführt wird. In diesem Falle wird für
den Grobvorschub eine Vorschubsgeschwindigkeit gewählt, bei der die Impulse dem Schrittschaltmotor
22 mit einer gegenüber den Vorschubsbewegungen zwi-
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- G 23 -
sehen den Punkten C und D sowie zwischen den Punkten
D und E langsameren Geschwindigkeit aufgeachaltet werden. Mit dieser langsameren Vorschubsgeschwindigkeit
wird nun solange geschliffen, bis vorn Moßfühler 47 festgestellt wird, daß - und dies ist in
der Position F der Fall - daß die Position "ERSTE ABMESSUNG" erreicht worden ist. Vom Schrittschaltmotor
22, dem nunmehr Impulse mit entgegengesetzter
Polarität aufgeschaltet werden, wird die Schleifscheibe
im Rahmen einer "RÜCKZUGSBEWEGUNG" mit sehr
schneller Vorschubsgeschwindigkeit bis zur Position G zurückgezogen. Durch die Aufschaltung weiterer
Impulse wird der Schrittschaltraotor 22 dazu veranlaßt, gegenüber der zu schleifenden Fläche 65 die
Schleifscheibe noch weiter nach ν tie zu ziehen,
bis daß die Schleifscheibe die Position H erreicht hat. Nunmehr wird, angetrieben vom TISCH-Zyliiider
49, der Tisch oder Schlitten 25 in Längsrichtung
verfahren und dann von der Position I aus nach rückwärts
in die Position J, und zwar als "KOMPENSATIONSVORSCHUB". Von dieser Position aus werden von dem
TISCH-Antriebszylinder der Spindelkopfschlitten und
der Spindelkopf wieder nach Inks bewegt, wobei die Schleifscheibe über die Abziehvorrichtung 42 gezo-
gen wird, die in der Zwischenzeit von dem Hydraulikzylinder
44 nach unten ihre betriebswirksame Position gebracht worden ist. Die Schleifscheiben-Abziehrolle
wird von dem Hydraulikmotor 4l "ABZIEHEN" in der üblichen Weise angetrieben und in Umdrehung versetzt.
Wenn die Schleifscheibe über das Abziehelement
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gezogen wird, dann wird zur Erneuerung und zum Schärfen der Schleifscheibenoberfläche von der
Oberfläche der Schleifscheibe Material weggenommen.
Der Schleifscheiben-Abziehvorgang ist bei Erreichen
der Position K beendet und in der mit K dargestellten Position befindet sich die Schleifscheibe
vollständig und in Parallelausrichtung zur Oberfläche 65 des Werkstückes wieder in der Bohrung ios
Werkstückes. Das ist der Zeitpunkt, an dem der Schrittschaltmotor 22 durch Aufschaltung der entsprechenden
Impulse dazu veranlaßt wird, die Schleif scheibe mit einer hohen Geschwindigkeit an die Fläche
des Werkstückes heranzufahren. Die Anzahl der aufzuschaltenden Impulse wird durch die im Zähler
166 durchgeführten Zählung bestimmt und festgelegt,
und zwar korrigiert um den Betrag der Zählung, die im Zählwerk 66 "ABZIEHABSTAND" durchgeführt wird.
Die Vorschubsbewegung erfolgt bis zur Position M,an der das mit Fig. Ik wiedergegebene Zählwerk 219 die
Zählung übernimmt und von dieser Position an für den eigentlichen Schleifanteil des Schleifvorganges
die Vorschubsbewegung der Schleifscheibe zum Werkstück hin bestimmt und festlegt. Der Schrittschaltmotor
22 erhält weiterhin schnelle Impulsfolgen aufgeschaltet, was wiederum ein weiteres Vorrücken
der Schleifscheibe zur Folge hat, bis daß bei Erreichen der Position N durch den Speicherausgang eine
dem Fertigschleifvorschub entsprechende Umschaltung der Impulsgeschwindigkeit herbeigeführt wird. Mit
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Feinvorschub oder FERTIGSCHLEIF-VORSCHUB wird der Schleifscheibenvorschub von Punkt N bis zum Punkt
O durchgeführt, an dem mit dem Mei3fühler k"7 gemessen
und festgestellt wird, daß due "ZWEITE ABMESSUNG" beim Werkstück erreicht worden ist. Von der Position
0 aus und bis zur Position P wird das eigentliche Schleifen im "Ausfunktverfahren" durchgeführt,
bei dem der Schleifscheibenvorschub zum Werstück hin ausschließlich eine Funktion der mechanischen
Ausnutzung der Schleifspindeldurchbiegung ist. Nunmehr
stellt der Meßfühler ^7 fest, daß das Werkstück auf die "DRITTE ABMESSUNG" und "FERTIGABMES*
SUNG" bearbeitet worden ist und veranlaßt, daß dem Schrittschaltmotor 22 Impulse mit entgegengesetzter
Polarität aufgeschaltet werden, damit dieser Schrittschaltmotor 22 die Schleifscheibe von der fertigen
Werkstücksoberfläche zurückziehen kann« Die Meßmechanik stellt fest und meldet, ob der Punkt P innerhalb
der "NORMALMESSUNGSZONE" erreicht worden ist oder ob dieser Punkt P in der "SPÄTMESSUNGSZONE"
liegt, wobei durch die jeweilige Lage dieser Position P bestimmt wird, ob auf die Leitungen 91 oder
92 ein Signal übertragen wird, oder ob überhaupt kein Signal aufgeschaltet wird. Wird die Position
P innerhalb der "FRÜHMESSUNGSZONE" erreicht, dann bedeutet dies, daß der Abziehdiamant 6k verschlissen
und abgenutzt ist, so daß beim Abziehen der Schleifscheibe diese zu stärk abgezogen wird. Um dem entgegenzuwirken,
muß der ABZIEHABSTAND größer gemacht werden, und zwar so groß, daß die Schleifscheibe
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die Fertigabmessung zu einem späteren Zeitpunkt erreicht,
so daß dann die Position P in den Bereich der NORMALMESSUNGSZONE fällt„Liegt demgegenüber die
Position P in der SPÄTIIESSUNGSZONE dann ist dies ein
Anzeichen dafür, daß thermische Veränderungen in der Maschine aufgekommen sind, daß weiterhin der Abziehdiamant
an der Maschine zu weit vorne angeordnet ist» In einem solchen Fall muß auf die Leitung 92 ein
Signal übertragen werden, das im Hinblick auf den Speicherinhalt des ABZIEHABSTANDS-Zählwerkes eine
Subtraktion herbeiführt und dadurch die Abweichung von den Normalbedingungen kompensiert werden.
Weil nun von dem ABZIEHDIAMANTEN-ABSTAND bestimmt
und festgelegt wird, wann die Positionen oder Punkte D, G und M erreicht werden, ist nun zu erkennen,
daß Verschleiß und thermische Veränderungen im Hinblick auf die Anordnung der arbeitenden Fläche
der Schleifscheiben-Abziehvorrichtung, dazu führen
können, daß auf der einen Seite der in das Werkstück führende schnelle Vorschub (unter Verlust an Maschinenzeit
oder Bearbeitungszeit) zu früh verlangsamt wird, oder aber auf der anderen Seite während des
SchleifVorganges zu spät verlangsamt wird, was dazu führt, daß die Schleifscheibe mit hoher Vorschubsgeschwindigkeit
hart gegen die Fläche des Werkstückes anschlägt.
Diese Erfindung macht es auch möglich, daß die SCHNELLVORSCHUBSGESCHWINDIGKEIT und die ARBEITSVORSCHUBGESCHWINDIGKEIT
über die Digitalschalter 168 und und 169 derart eingestellt werden können, daß die
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Frequenz der Impulse, die dom Schrittschaltmotor 22
aufgeschaltet werden, genau der Zahlenanzeige auf dem Digitalschalter entspricht„ Eine Kalibrierung
des Digitalschalters ist nicht erforderlich, aber die exakte Anzeige auf dem Digitalschalter kann
zur Bestimmung und Festlegung der Frequenz verwendet und herangezogen werden, und zwar deshalb, weil
der linearwiderstandsgesteuerte Impulsgenerator
oder Taktgeber I67 eine Impulsfrequenz abgibt, die
zu den über die Schalter I68 und I69 durchgeführten
Einstellung geradlinig und direkt proportional ist. Dies wird alles mit der Schaltung nach Fig„ 17 und
mit dem Spannungs-Frequenz-Umsetzer 257 erreicht» Der Operationsverstärker/Schaltverstärker 258 hat
die bereits erwähnte Aufgabe, die Maschine dann abzuschalten, wenn in der Einstellschaltung für die
Vorschubsgeschwindigkeit, zu der auch die Digitalschalter 168 und 169 gehören, ein offener Stromkreis
entsteht.In diesem Zusammenhange sei darauf hingewiesen,
daß die Position der Schleifscheibe im Hinblick auf die Punkte M und D immer von dem Hauptsteuerungs-und
Regelungssystem 13 angezeigt wird, wobei die Position der Schleifscheibe von der mit
Fig. Xk wiedergegebenen Zählerseh.ιItung 219 bestimmt
und festgelegt wird. Die Impulse, die für die Teilschritte des Schleifvorganges, die unter den vorerwähnten
Punkten (und vor der Werkstücksfläche) liegen,
erzeugt werden, werden in das Zählwerk I66 übertragen und stellen den ABZIEHABSTAND dar, wie
dies zuvor schon beschrieben worden ist„ Die Bedeu-
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tung dieser Erfindung liegt darin, daß trotz der für die Punkte D und M jeweils gegebenen Lage,
der Vorschubszähler 219 an diesem Punkte inmer
den Wert Null hat, so daß sich der Maschinenführer nicht mit der inneren Konstruktion der Maschine
im Hinblick auf die Kompensation des Diamantenverschleißes und ähnlicher Veränderungen im Hinblick
auf die Anordnung und Lage dei Diamantenfläche
befassen muß.
Anhand der bisher gegebenen Beschreibung sind die Vorteile, die sich aus dieser Erfindung ergeben,
leicht zu verstehen. Mit dieser Erfindung ist es möglich, für die Einstellung dei- V or schubs geschwindigkeit
handelsübliche Digitalschalter zu verwenden, wobei gleichzeitig gewährleistet ist, daß durch die
Einstellungen eine exakte Vorschubsgeschwindigkeit eingestellt und herbeigeführt wird. Über den Digitalschalter
werden diskrete Widerstandsgrößen eingestellt, so daß aus diesem Grunde die Gesamteinstellung
von den Einstellungen und Anzeigewerten der Schalter abhängig ist« Es ist deshalb wünschenswert,
(mit den bisher bekannten Vorrichtungen aber nicht zu erreichen), daß die Vorschubsgeschwindigkeit
genau mit dem eingestellten Wert übereinstimmt.
Anders ausgedrückt:- die Vorschubsgeschwindigkeit wird bei der Schleifmaschine dieser Erfindung über
einen Außenwiderstand gesteuert und geregelt, der auf dem Hautpsteuerungs- und Regelungssystem vom
Maschinenführer eingestellt werden kann, wobei darüber hinaus die Vorschubsgeschwindigkeit dem ein-
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gestellten Widerstand direkt proportional ist. Bei einer handelsüblichen Version der Schleifmaschine
ist die Schaltung derart ausgelegt und ausgeführt worden, daß eine Widerstandsänderung von 10 Ohm
eine Frequenzänderung von 1 Hz zur Folge hat. Die Impulsgeneratorschaltung hatte bei einer Widerstandsänderung
von 10 Ohm bis 10 000 0hm einen Frequenzbereich von 1 Hz bis 1 000 Hz, Zusammen mit dem
ABZIEHABSTANDSJ-Zählersystem ist für die handelsübliehe
Version des Erfindungsgegenstandes ein elektroinechanisches
Zweirichtungs-Dreiziffernzählwerk
mit elektrischer Anzeige einer jeden Ziffer verwendet worden. Diesem Zählwerk war eine Diodenschaltung
zur Umwandlung des Zehnleitungen-Dreiziffern-Aus-
L5 gangssignales oder der Zehnleitungen-Dreiziffernanzeige
in eine binärkodierte Dreizifferndeziraalanzeige
zugeordnet. Zwei weitere gedruckte Schaltungen, die für dieses System notwendig sind, sind in
den Steckrahmen der HauptSteuerungen eingesteckt
worden. Bei diesen Schaltungen handelt es sich einmal um die gedruckte Schaltung "ABZIEHDIAMANT-INDEXLOGIK" und zum anderen um die gedruckte Schaltung
"ZÄHLWERKSTEUERUNG·1. Die Hauptaufgabe des elektromechanischen Zählwerkes ist die Übernahme der Signale
und die Kompensation der durch den Abziehdiaraantenverschleiß,
durch thermische Einwirkungen und dergleichen mehr verursachten "Verschiebungen und
Abweichungen". Diese Signale wurden von einer standardmäßigen Rückführungsschaltung, die zur Festlegung
der Verschiebung oder Abweichung ein Signal
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"FRÜHE MESSUNG" oder ein Signal "SPÄTE MESSUNG" verarbeitete,
her aufgeschaltet. Bei anderen Maschinenausführungen
kann ein dem Meßfühler nachfjeschaltetes
System zur Erzeugung des Rückführungssignales verwendet
werden.
Darüber hinaus zoigt das Zählwerk auch den Abstand zwischen der Diamant ens pi te und der Oberfläche; des
ungeschliffenen Werkstückes an, und zwar als eine aus drei Ziffern bestehende Dezimalanzeige, wobei
- auf den Durchmesser bezogen - jede Ziffer einem Wert von 0.0001 Zoll entspricht. Für die kommerziell
verwertbare Version der Maschine bedeutet dies, daß durch eine Zähleieinsteilung "100" ein Abstand
der Abziehvorrichtung von 0.010 Zoll auf den Durchmesser (tatsächlich von 0.005 Zoll) angezeigt wird.
Das Ausgangssignal dieses Zählwerkes wird in der gleichen Weise verarbeitet, wie dies bei dem Ausgangssignal
der Rändelschalter der Fall ist. Mit diesem Ausgangssignal wird ein Zahlenwert in einen Rückwärtszähler
eingegeben, wobei dann gleichzeitig der Vorschubsweg der Schleifsoheibe zum Werkstück hin
und vom Werkstück weg festgelegt und ausgezählt wird. Mit dem Einsetzen des Schieifvorganges wird
die Schleifscheibe durch Aufschaltung von Impulsen, deren Zahl der Zählwerkseinstellung entspricht, zum
Werkstück hingeführt. Diese Index-Schaltung wird über die Digitalanzeige des Vorschubes nicht angezeigt,
sie wird aber nach Beendigung des Vorganges "INDEX" von der Meldelampe 130 "INDEX EIN" ange-
zeigt, (d.h. wenn die Position 0 oder M erreicht
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angefahren oder erreicht worden ist), DLo Schleifscheibe
wird sodann weiter mit hoher Vorschubsgeschwindigkeit an das Werkstück herangefahren, bis
daß ein entsprechendes signal vom Belastungsmosser
her aufgeschal tet worden ist» Durch das Schalten
des Belastungsmessers wird der Eilvorschub heruntergeschaltet
auf einen Grobschleifvorschub, wobei der SchleifVorgang in der gleichen Weise fortgesetzt
wird, wie dies bei einer standardmäßigen Schleifmaschine, die mit Schrittschaltmotorvorschub
arbeitet, der Fall ist.
Die gesamte Vorschubsbewegung, die von der (mit Punkt D) gegebenen Position "INDEX EIN" aus stattfindet,
wird von dem Digitalanzeigesystem vorne auf dem Hauptsteuerungs-und Regelungssystem 13 angezeigt,
sie kann vom Maschinenführer eingesehen und abgelesen werden. Ist die Position "FERTIGABMESSUNG"
angefahren und erreicht worden, dann wird zunächst einmal der Vorschub auf Null zurückgestellt,
was ebenfalls über das Digitalanzeigesystem angezeigt wird. Sobald der Vorschub gleich Null ist,
wird die Schleifscheibe dadurch einem Vorgang "INDEX
AUS" unterworfen, daß eine Anzahl von Impulsen, die gleich der Anzahl der Einstellung des elektromechanischen
Zählwerkes ist, aufgeschaltet wird.
Diese Position wird angezeigt von einer Meldelampe "VORSCHUBS- UND INDEXRÜCKSTELLUNG". Zu diesem Zeitpunkt
wird auch einem Relais Spannung aufgeschaltet, das dadurch anzieht, wobei die Kontakte dieses Relais
für die Zyklusfolge verwendet werden. Aus der
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Beschreibung geht .somit hervor, dali sicli der Gesamtvorschub
der Schleifscheibe zusammensetzt aus den beiden voneinander separaten Arboitsbewogungen des
Schrittschaltmotors, die nachstehend angefülirt sind:
aus der ersten Arbeitsbewegung, bei der es sich um eine Indexbewegung handelt, (die über die Vorschubsanzeige nicht angezeigt wird), die aber die Rückführungssignale
übernimmt und berücksichtigt, und aus einer zweiten Arbeitsbewegung, die von dem Anzeigesystem
angezeigt wird und in voreingestellten Positionen elektrische Ausgangssignale ermöglicht. Zu
erkennen ist, daß das gesamte System als ein standardmäßiger Schrittschaltmotorvorschub mit digitaler
NuI!verschiebung betrachtet werden kann. Diese "NuIl
verschiebung" kann sowohl aus der inneren Maschinenschaltung her eingestellt werden , als auch durch
Eingabesignale, die von außen her eingegeben und auf
geschaltet werden.
Ein anderes wichtiges Merkmal dieser Erfindung liegt darin, daß die Maschine dann abgeschaltet und zum
Stillstand gebracht wird, wenn ein Signal "SCHLEIFSCHEIBE VERSCHLISSEN" erzeugt wird. Dieses Signal
wird automatisch dann erzeugt, wenn für die Schleifscheibe der Zustand "INDEX EIN" oder INDEX AUS" gegeben
ist, und wenn für den elektromechanischen Zähler ein Wert von weniger als "010" gegeben ist,
was auf den Durchmesser bezogen 0.001 Zoll ausmacht. Der Schleifvorgang wird am Ende des Vorganges gestoppt,
und eine Meldelampe weist den Maschinenführer
darauf hin, daß die Schleifscheibe verschlissen
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ist. Der Maschinenführer entscheidet sodann, ob der
Schleifscheiben-Abzlehdiamen ersetzt oder nachgestellt werden muß. In beiden Fällen wird der Maschinenführer den Abziehabstands-Zähler auf "EINSTELLUNG"
schalten, und zwar unter Verwendung eines Dreipositionen-Wahlschalters und wird dann im Hinblick auf
den Federrückzug des Schalters zwischen den Positionen kleiner sowie zwischen der Mittelposition so
einsetzen, daß er den Schalter in der Position grö-
(3er festhält. Dem Abziehabs tands-Zählwerk werden
dann Impulse mit einer Frequenz von rund 8 Hz auf die Spule 67 "ADDITION11 auf geschaltet werden, wobei
jeder Impuls - auf den Durchmesser des Schrittschaltmotors bezogen - ein Zurückziehen der Schleifschei-
be um jeweils einen Schaltschritt oder 0.001 Zoll herbeiführt. Sobald vom Maschinenführer über den
Wählschalter der richtige Abziehdiamantenabstand eingestellt worden ist, wird der Wahlschalter freigegeben, was wiederum zur Folge hat, daß auch der
Zähler und die Schleifscheibe zum Stillstand kommen. Sollte er jedoch über die gewünschte Einstellungsposition hinausgegangen sein und eine zu große Einstellung vorgenommen haben, dann braucht der mit
einem Federrückzug versehene Schalter nur in die
entgegengesetzte Schaltposition geschaltet zu werden. Ist die richtige Position eingestellt werden,
braucht der MaschinenfUhrer nur noch einen neuen
Abziehdiamanten einzubauen oder den alten Abziehdiamanten nur zu ersetzen. Zu diesem Zeltpunkt wird
eine manuelle Einstellung derart vorgenommen, daß
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die den Abziehvorgang durchführende Fläche der Abziehvorrichtung
gerade die Fläche der Schleifscheibe berührt. Nach dem Inbetriebnahmen des Schleifvorganges
können dann die Rückführungssignale den Zählerinhalt
in der einen Richtung oder in der anderen Richtung verschieben. Dies würde auch dann der Fall
sein, wenn die Einstellung des Diamanten vom Maschinenführers nicht sehr sorgfältig vorgenommen worden
ist.
Es dürfte klar sein, daß ohne vom Geiste der Erfindung abweichen zu müssen, kleinere Änderungen und
Modifikationen an der Ausführungsform und an der
Konstruktion dieser Erfindung vorgenommen werden
können. Aus diesem Grunde soll diese Erfindung
Modifikationen an der Ausführungsform und an der
Konstruktion dieser Erfindung vorgenommen werden
können. Aus diesem Grunde soll diese Erfindung
nicht nur auf das beschriebene und dargestellte
AusfUhrungsbeispiel beschränkt bleiben, sondern vielmehr
alles erfassen, was in den Bereich der Patent-Ansprüche fällt.
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Claims (1)
- PATENTANWÄLTE F.W, HEMMERICH · GERD MÖLLER · O. GROSSL · Γ. POLLMEIER 22 6k2- bh -Cincinnati Milucroii-llould Corp,, , Worcester, Mass./ U.S0A.Patentansprüche;-Schleifmaschine, die an einem Werkstück eine Rotationsfläche oder Drehfläche herzustellen hat. Diese Schleifmaschine bestehend aus: einem Maschinenbett, aus einer Werkstückshalterung und aus einem Spindelkopf, die derart auf dem Maschinenbett angeordnet und montiert sind, daß eine Vorschubsbewegung quer ζAr Achse der Rotationsfläche oder Drehfläche durchgeführt werden kann; aus einem Schrittschaltmotor der im Ansprechen auf die ihm aufgeschalteten elektrischen Impulse die vorerwähnte Vorschubsbewegung herbeiführt; schließlich auch noch aus einem Impulsgenerator der schaltungsmäßig derart mit dem Schrittschaltmotor verbunden ist, daß von ihm aus die vorerwähnten elektrischen Impulse dem Schrittschaltmotor aufgeschaltet und zugeführt werden können. Diese Schleifmaschine dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung und Regelung der Frequenz der Impulse eine Widerstandseinheit mit dem Impulsgenerator verbunden ist; daß zu der Widerstandseinheit eine Stellvorrichtung gehört, die inkremental verstellt werden kann und dabei gleichmäßige Widerstands-Inkrementalstufen auf den Impulsgenerator schaltet; daß schließlich durch die gleichmäßigen Widerstands-Inkrementalstufen eine entsprechende stufenweise Erhöhung der Frequenz der Impulse herbeigeführt und verursacht wird.27.4.1977 -Al-009810/0667PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÖLLER · D GROSSE · F. POU.MEIRrt 22 6h2- bh -2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihr eine Schaltung gehört, die die Impulsfrequenz dann auf Null abfallen läßt, wenn in der Widerstandseinheit ein offener Stromkreis gegeben ist.3β Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Größe des Widerstandes in der Widerstandseinheit und der Frequenz der von dem Impulsgenerator abgegebenen Impulse ein geradliniges oder direkt proportionales Verhältnis gegeben ist.k. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, im Hinblick auf die WidarStandseinheit die Widerstandsgröße ü^er mehrere Stellrad-Digitalschalter eingestellt wird; daß diesen Digitalschaltern mehrere Pestwiderstände zugeordnet sind.5. Schleifmaschine, die an einem Werkstück eine Rotationsfläche oder Drehfläche herzustellen hat. Diese Schleifmaschine:- mit einem Maschinenbett; mit einer Werkstückshalterung, in der das zu schleifende Werkstück eingespannt wird, und mit einem die Schleifscheibe haltenden Spindelkopf, der derart auf dem Maschinenbett angeordnet und montiert ist, daß er zur Duchführung einer Vorschubsbewegung quer und in Längsrichtung zur Achse der Rotationsfläche verfahren werden kann; mit einer Vorrichtung, die im Anspre-809810/0657PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MOLLER · D. GROSSE · F. PGLLMEIER 22 6k2- bh -^«M/, 27.*.1977chen auf die aufgeschalteten elektrischen Impulse die vorerwähnte relative Quervorschubsbewegung herbeiführt; schließlich auch noch mit einer Schleifscheiben-Abziehvorrichtung, zu der ein Abziehdiamant gehört und die an einem Teil der Maschine angebracht ist, welcher der Quervorschubsbewegung im Hinblick auf die Werkstückshalterung nicht unterworfen ist« Diese Schleifmaschine dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung vorhanden ist, die ein dem Verschleiß des Abziehdiamanten entsprechendes Signal erzeugt; daß eine Vorrichtung vorhanden ist, die zur Herbeiführung einer Abziehdiamant-Originalabs tands-Einsteilung zwischen dem Werkstück und der Schleifscheibe eine bestimmte Anzahl von Impulsen der Vorschubsvorrichtung aufschaltet; schließlich auch noch eine Vorrichtung vorhanden ist, die das Signal in eine Impulsfolge umsetzt, wobei dann diese Impulsfolge algebraisch zu der aus einer bestimmten Anzahl bestehenden Impulsfolge addiert wird, so daß nach jedem Abziehvorgang die durch den Abziehvorgang führende Vorschubsbewegung derart eingestellt wird, daß im Hinblick auf die Werkstückshalterung die abgezogene Fläche der Schleifscheibe auf den gleichen Punkt oder in die gleiche Position gefahren wird.6. Schleifmaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Vorrichtung die das Signal zu erzeugen hat, um eine Meßfühlervorrichtung handelt, die die Fläche des Werkstückes mißt.809810/0657PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÖLLER · D. GRCSSE · F. 0OLLMEIEP 22 U62- bh -^ 27.i».1977ο Schleifmaschine nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung, die die bestimmte Anzahl von Impulsen der Vorschubsvorrichtung aufzuschalten hat, um einen elektromechanischen Zweirichtungs-Dreiziffernzähler mit elektrischer Anzeige einer jeden Ziffer handelt,,8. Schleifmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Diodenschaltung dem Zählwerk zugeordnet und mit diesem Zählwerk verbunden ist und die Dreiziffernanzeige in eine binärdezimalkodierte Dreiziffernanzeige umsetzt.9. Schleifmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Signal "ABZIEHDIAMANT VERSCHLISSEN" dann erzeugt wird, wenn der vorgegebene Sollwert von dem Resultat der algebraischen Addition unterschritten wird; daß dann wenn dieses Signal erzeugt wird, eine Abschaltung der Maschine erfolgt.10. Schleifmaschine, die an einem Werkstück eine Rotationsfläche oder eine Drehfläche herzustellen hat. Diese Schleifmaschine:- mit einem Maschinenbett; mit einer Werkstückshalterung, in die das Werkstück eingespannt wird, und mit einem Spindelkopf, der auf dem Maschinenbett derart angeordnet und montiert ist, daß er zur Durchführung einer Vorschubsbewegung quer und längs zur Achse der Drehfläche oder Rotationsfläche verfahren werden kann; mit einer Vorschubsvor-809810/0657PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GRCSSb · F. 0OLlMbItR '-'.'- bhrichtung, zu der ein Schrittschaltmotor gohört, der im Ansprechen auf die ihm aufgeschalteten Impulse die vorerwähnte relative Quervorschubsbewegung herbeizufuhren hat; schließlich auch noch mit einer Schleifscheiben-Abziehvorrichtung die in einer festen Zuordnung an der Werkstückshalterung befestigt ist. Diese Schleifmaschine dadurch gekennzeichnet, daß zu ihr gehören:- ein erstes Zählwerk, das die Anzahl der Impulse, die zur Festlegung des Abziehabstandes und dem dafür erforderlichen Anteil der durch diesen Abziehabstand führenden Vorschubsbewegung der Vorschubsvorrichtung aufgeschaltet werden, steuert und regelt; eine zweite Zählwerksschaltung, über die die Anzahl der zur Durchführung des Schleifanteiles der vorerwähnten Quervorschubsbewegung der Vorschubvorrichtung aufgeschalteten Impulse gesteuert und geregelt wird; eine Anzeigevorrichtung, die mit dem zweiten Zählwerk verbunden ist und kontinuierlich die Position der Schleifscheibe während des Schleifanteiles der Quervorschubsbewegung anzeigt; schließlich auch noch eine Meßfühlervorrichtung, die im Ansprechen auf die Position der Schleifscheiben-Abziehvorrichtung wirksam wird und eine Nachstellung oder Korrektur der Einstellung des ersten Zählwerkes herbeiführt *- Ende -- Λ 5 -809810/0657
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