DE2735382C2 - Abdeckplane für Lastkraftwagen - Google Patents
Abdeckplane für LastkraftwagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckplane für einen Lastkraftwagen, bestehend aus einer Hauptplane
mit einer rechteckigen Öffnung, einem Vorhang, der an seinem oberen Ende an der Hauptplane dauerhaft
befestigt ist und sich über die Länge der Öffnung erstreckt, und zwei Reißverschlüssen, deren Tragbänder
an den einander entsprechenden SeUenrändern des
Vorhangs und der Hauptplane befestigt sind und deren Kuppelgliederreihen sich mit einem Schieber kuppeln
und entkuppeln lassen, um die einander entsprechenden Seitenränder des Vorhangs und der Hauptplane lösbar
miteinander zu verbinden.
■»5 Bei einer bekannten Abdeckplane dieser Gattung
(DE-GM 19 06881) müssen die Reißverschlußschieber nach oben bewegt werden, bis sie die obersten
Stellungen erreichen, und der Vorhang muß sodann mit der Außenseite auf den Dachbereich der Abdeckplane
aufgelegt werden, wenn der Lastkraftwagen be- oder entladen werden soll. Wenngleich man bei hohen
Lastkraftwagen zum nach oben Bewegen der Schieber und zum Auflegen des Vorhangs auf den Dachbereich
der Abdeckplane eine Stange benutzen kann, so handelt es sich trotzdem um verhältnismäßig mühsame und
zeitraubende Vorgänge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Abdeckplane dahingehend zu verbessern,
daß sich der Vorhang rasch und einfach öffnen und wieder schließen läßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jeder Schieber mit einer Halteeinrichtung zum
lösbaren Befestigen des unteren Endes der Kuppelgliederreihe des am Vorhang befestigten Tragbandes
versehen ist und mit einer Betätigungseinrichtung zum Auf- und Abwärtsbewegen desselben in öffnungs- bzw.
Schließrichtung versehen ist.
Der mit der Erfindung erzielbare Fortschritt besteht
darin, daß die Schieber der beiden Reißverschlüsse mittels der Betätigungseinrichtung gleichzeitig auf-
oder abwärts bewegt werden können, so daß die einander entsprechenden Seitenränder des Vorhangs
und der Hauptplane rasch voneinander getrennt oder miteinander verbunden werden können. Da das untere
Ende der Kuppelgliederreihe jedes der beiden am Vorhang befestigten TragDpnder am zugeordneten
Schieber lösbar befestigt werden kann, wird der Vorhang von den beiden Schiebern nach oben
mitgenommen, wenn diese in Öffnungsrichtung nach oben bewegt werden.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransp.-üchen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der folgenden Beschreibung und der Zeichnung
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer Abdeckplane für einen Lastkraftwagen,
Fig.2 eine vergrößerte Ansicht eines Teilbereichs
eines einen Bestandteil der Abdeckplane darstellenden Reißverschlusses, weiche die Anordnung einer- inneren
Reißverschlußbandes zeigt, dessen hinterer Endbereich in einem Schieber festgelegt ist,
F i g. 3 den Querschnitt nach der Linie III-I1I in Fig. 2,
F i g. 4 eine Seitenansicht des Reißverschlusses nach Fig. 2,
F i g. 5 die Aufsicht auf einen anderen Reißverschluß, ähnlich wie Fig.2, die einen abgewandelten Schieber
zeigt,
F i g. 6 eine Seitenansicht des Reißverschlusses nach Fig.5, welche jedoch die Anordnung eines inneren
Reißverschlußbandes zeigt, dessen hinterer Endbereich in dem Schieber festgelegt ist, und
Fig.7 eine perspektivische Darstellung des in den F i g. 5 und 6 gezeigten Schiebers.
In den Fig. I und 2 ist eine Abdeckplane für einen Lastkraftwagen gezeigt, die aus einem Dachbereich 11
und Seitenrändern einer Hauptplane 12 besteht, welche die zugeordnvten Bahnen praktisch immer abdecken,
wobei die hintere Bahn von einer Falttür oder einem Vorhang 13 abgedeckt ist. Ein vorderer Rand des
Vorhangs 13 ist längs eines hinteren Randes 14 des Dachbereichs 11 der Abdeckplane befestigt. Die
Seitenränder des Vorhangs 13 sind an und längs dei hinteren Inrsssnränder 15 der Hauptp;ane 12 mit Hilfe
von zwei Paaren von Reißverschlußbändern 16 und 17 befestigt. Dabei besteht jedes Paar der (inneren und
äußeren) Reißverschlußbänder 16 und 17 aus zwei einander gegenüberlieger.den inneren und äußeren
Tragbändern 18 bzw. 19, die jeweils längs ihrer entsprechenden Innenränder eine Reihe 20 von
Kuppelgliedern 21 tragen, wobei die Reißverschlußbänder 16 und 17 in üblicher Weise mittels eines längs der
Kuppelgliederreihen 20 hin- und herbeweglichen Schiebers 22 gekuppelt und entkuppelt werden können.
An den hinteren Endbereichen der inneren und äußeren Tragbänder 18 bzw. 19 ist jeweils ein Paar unterer
Endanschläge 23 befestigt
Wie dies am besten aus den F i g. 2 bis 4 ersichtlich ist, besteht der Schieber 22 aus zwei Flügeln 24 und 23 und
aus einem Y-förmigen Führungskanal 26, der zwischen den Flügeln 24 und 25 angeordnet ist und durch den die
an den inneren und äußeren Tragbändern 18 bzw. 19 angeordneten Kuppdgliederreihen 20 hindurchgeführt
werden.
In der Seitenfläche des /lügeis 24 ist eine Haltenut 27
ausgebildet, die den hinteren Endbereich der an dem inneren Tragband 18 angeordneten Kuppelgliederreihe
20 reibschlüssig aufnehmen kann, wobei sich die Nut 27 über die gesamte Länge des Flügels 24 parallel zu dem
Führungskanal 26 erstreckt Die Höhe der Nut 27 entspricht näherungsweise der Dicke eines einzelnen
Kuppelgliedes 21.
Der Flügel 24 hat ferner einen oberen und einen unteren Flansch 28 bzw. 29, die an den Längsrändern der
Nut 27 einander gegenüberliegend angeordnet sind. Der obere und der untere Flansch 28 bzw. 29 begrenzen
zwischen sich einen Längsschlitz 30, der sich über die gesamte Länge des Flügels 24 erstreckt und dessen
Höhe größer ist als die Dicke des Tragbandes 18 und kleiner als die Höhe eines Kuppelgliedes 21. Dadurch
wird verhindert, daß der hintere Endbereich des durch die Nut 27 hindurchgezogenen Reißverschlußbandes 16
aus dem Schieber 22 seitlich herausrutscht oder verbogen wird.
Demzufolge ermöglicht es die Nut 27 die in derselben angeordneten Bereiche der Kuppelgliederreihe 20
zumindest am Boden 24a des Flügels *4 mit denjenigen
Bereichen der gleichen Kuppelgliederreihe nahe dem Eintrittsende des Kanals 26 parallel zu halten.
Der Flügel 25 eines jeden Schiebers 22 ist am oberen und am unteren Ende jeweils mit einer öse 31 versehen.
Ein schltiüfenartiges Drahtseil 32 ist mit seinen Enden an
den zugeordneten ösen 31 eines jeden Schiebers 22 befestigt.
Nahe den vorderen und hinteren Enden eines jeden Paares von Kuppelgiiederreihen 20 sind obere und
untere Seilscheiben 33 bzw. 34 angeordnet, um die das Drahtseil 32 reibschiüssig herumgeführt ist, wie dies in
Fig. 1 gezeigt ist Die oberen Seilscheiben 33 sind mit den zugeordneten Enden einer gemeinsamen Achse 35
drehfest verbunden, die sich quer zu dem Vorhang 13 erstreckt und in geeigneten Lagern drehbar abgestützt
ist. Die oberen Seilscheiben 33 drehen sich demzufolge gemeinsam. Eine der unteren Seilscheiben 34 ist über
eine in einem geeigneten Lager drehbar abgestützte Achse mit einer Handkurbel 36 verbunden, während die
andere Seilscheibe an der zugeordneten Achse befestigt
und durch diese drehbar abgestützt ist.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des mit einem Reißverschluß betätigbaren Vorhangs beschrieben.
Wenn die Handkurbel 36 um ihre Achse 37 gemäß Fig. I im Gegenuhrzeigersinn verdreht wird, dann
werden alle Seilscheiben 33 und 34 in der gleichen Richtung, nämlich im Gegenuhrzeigersinn gemeinsam
verdreht, um die zugeordneten Drahtseilschlaufen 32 in Richtung des Pfeils a zu bewegen. Infolgedessen werden
die Schieber 22 von den zugeordneten Drahtseilen 32 längs der zugeordneten Paare von Kuppelgliedern 20
nach oben gezogen, wodurch die zugeordneten Paare von Reißverschlußbändern 16 und 17 geöffnet werden.
Mit der Aufwärtsbewegung der Schieber 72 hebt .sich daher der Vorhang 13 zum Öffnen, weil die an den
inneren Tragbändern 18 angeordneten hinteren oder gezogenen Endbereiche der Kuppelgliederreihen 20 in
den zugeordneten "Juten 27 der Schieber 22 gehalten sind.
Wenn die Handkurbel 36 jedoch in der umgekehrten Richtung, nämlich gemäß Fig. 1 im L'hrzeigersinn
verdreht wird, dann bewegen sich die Schieber 22 längs der zugeordneten Paare von Kuppelgliederreihen 20
nach unten, weil sich <<!le Seilscheiben 33 gemeinsam im
Uhrzeigersinn drehen, um die Drahtseilschlaufen 32 in Richtung des Pfeils bzu bewegen. Diese Abwärtsbewegung
der Schieber 22 hat ein Absenken des Vorhangs 13
zur Folge, so daß er geschlossen wird.
In den F i g. 5 und 7 ist eine abgewandelte Ausführungsform eines Schiebers (Schieber 38) dargestellt,
der aus zwei Flügeln 39 und 25 und aus einem Y-förmigen Führungskanal 26 besteht, wobei der Flügel
25 und der Führungskanal 26 ebenso ausgebildet sind wie bei dem in den vorangehenden Figuren gezeigten
Schieber 22.
In einer Seitenfläche des oberen Flügels 39 ist eine
Nut 40 ausgebildet, die sich über die gesamte Länge des Flügels 39 parallel zu der Ebene des Führungskanals 26
erstreckt. Um den gezogenen Endbereich der an dem inneren Tragband 18 angeordneten Kuppelgliederreihe
20 in der Nut 40 lose aufzunehmen, hai die Nut 40 eine
die Dicke des Kuppelgliedes 2t übersteigende Höhe.
Die Nut 40 hat einen vertieften Bereich 41. der nahe
der oberen Mündung der Nut 40 angeordnet ist und mit der Nut in Verbindung steht, um einen unteren
Findanschlag 42 in dem vertieften Bereich 41 lösbar festzuhalten. Zu dic.em Zweck, und insbesondere um zu
verhindern, daß der in den Nutenbereich 41 eingesetzte
untere Endanschlag 42 seitlich aus dem Schieber 38 herausfällt oder in Querrichtung ausgelenkt wird,
erstreckt sich der Nutenbereich 41 in Querrichtung der Nut 40 und endet kurz vor dem seitlichen Ende des
Flügels 39, während er sich in Höhenrichtung des oberen Flügels 39 über die oberen und unteren inneren
Ränder der Nut 40 hinaus erstreckt. Ferner soll der s untere Endanschlag 42 eine die Höhe der Nut 40
übersteigende Dicke haben.
Der vertiefte Nutenbereich 41 hat einen Ausschnitt 43, der sich sowohl in Längs- als auch in Querrichtung
mit diesem deckt, damit der untere Endanschlag 42
in durch den Ausschnitt 43 hindurch über den Flügel 39
nach außen vorstehen kann.
Rei den beschriebenen Ausführungsformen hat die Nut 27 bzw. 40 über die gesamte Länge des Flügels 24
bzw. 39 eine konstante Höhe, die Höhe oder die Breite
ii der Nut kann zum vorderen Bereich hin jedoch
abnehmen. Die Drahtseilschlaufe 32 kann auch frei nach unten hängen, indem die zugeordnete Seilscheibe 34
sowie die zugeordnete Handkurbel 36 weggelassen werden, so daß der Benutzer unmittelbar am Seil 32
.•υ /.!cm, um in«..-!«, /.um «^miiCh ünc CiCfiüclicri des Ycrissrsgs
13 in jeder Richtung zu bewegen. Anstelle der Handkurbel 36 kann auch ein Elektromotor mit einer
der unteren Seilscheiben 34 gekuppelt sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Abdeckplane für einen Lastkraftwagen, bestehend aus einer Hauptplane mit einer rechteckigen
Öffnung, einem Vorhang, der an seinem oberen Ende an der Hauptplane dauerhaft befestigt ist und sich
über die Länge der Öffnung erstreckt, und zwei Reißverschlüssen, deren Tragbänder an den einander
entsprechenden Seitenrändern des Vorhangs und der Hauptplane befestigt sind und deren
Kuppelgliederreihen sich mit einem Schieber kuppeln und entkuppeln lassen, um die einander
entsprechenden Seitenränder des Vorhangs und der Hauptplane lösbar miteinander zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schieber
(22 bzw. 38) mit einer Halteeinrichtung (Nut 27 bzw. 40) zum lösbaren Befestigen des unteren Endes der
Kuppelgliederreihe (20) des am Vorhang (13) befestigten Tragbandes (18) versehen ist und mit
einer Betätigungseinrichtung (Drahtseil 32) zum Auf- und Abwärtsbewegen desselben in Öffnungsbzw. Schließrichtung versehen ist
2. Abdeckplane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung eine Nut (27 bzw. 40) aufweist, die in einer Seitenfläche des einen
Schieberflügels (24 bzw. 39) ausgebildet ist und sich parallel zu der Ebene eines Führungskanals (26) über
die gesamte Länge des Flügels erstreckt
3. Abdeckplane nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Nut (27) der Dicke
des Kuppelglied-^ (21) näherungsweise gleicht, um den hinteren' Endbereich der an dem inneren
Tragband (18) angeordneten Ruppelgliederreihe (20) in der Nut (27) reibsc!ilüssi<* aufzunehmen
(F ig. 2 bis 4).
4. Abdeckplane nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Schieberflügel (24) einen oberen und einen unteren Flansch (28 bzw. 29)
aufweist, die an den Längsrändern der Nut (27) einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei
der obere und der untere Flansch zwischen sich einen Längsschlitz (30) begrenzen, dessen Höhe die
Dicke des inneren Tragbandes (18) übersteigt (F ig. 2 bis 4).
5. Abdeckplane nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung einen an der
oberen Mündung der Nut (40) angeordneten vertieften Nutenbereich (41) aufweist, dessen Tiefe
die Dicke eines Kuppelgliedes (21) übersteigt, um die Kuppelgliederreihe (20) in der Nut lose aufzunehmen,
wobei sich der vertiefte Nutenbereich über die Breite der Nut erstreckt und kurz vor dem seitlichen
Ende des einen Schieberflügels (39) endet und in Höhenrichtung des Flügels (39) mindestens über eine
der oberen und unteren Innenflächen der Nut hinausragt, wobei die Tiefe des vertieften Nutenbereichs
die Dicke eines unteren Endanschlags (42) übersteigt (F ig. 5 bis 7).
6. Abdeckplane nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der vertiefte Nutenbereich (41) einen sich zusammen mit diesem erstreckenden
Ausschnitt (43) aufweist, so daß der in dem Nutenbereich angeordnete untere Endanschlag (42)
durch den Ausschnitt nach außen verstehen kann.
7. Abdeckplane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schieberflügel (24 bzw.
39) über das untere Ende des anderen Schieberflügels (25) hinausragt.
8. Abdeckplane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (32)
zwei Paare von Seilscheiben (33 und 34) aufweist, wobei einander entsprechende Seilscheiben der
beiden Paare miteinander gekuppelt sind und wobei die Seilscheiben eines jeden Paares nahe den
vorderen und den hinteren Enden der jeweiligen Kuppelgliederreihen (20) angeordnet sind, und
ferner zwei Drahtseile (32) aufv.eist, deren Enden
jeweils mit dem Schieber (22 bzw. 38) verbunden sind und die um das zugeordnete Seilscheibenpaar
reibschlüssig herumgeführt sind, so daß alle Seilscheiben gemeinsam verdrehbar sind.
9. Abdeckplane nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (32)
ein Betätigungsteil (Handkurbel 36) aufweist, das mit einer der Seilscheiben gekuppelt ist.
10. Abdeckplane nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (32)
eine Seilscheibe aufweist, die nahe einem der vorderen oder hinteren Enden der Kuppelgliederreihen
angeordnet ist, und ein Drahtseil aufweist, dessen Enden mit dem Schieber verbunden sind und
das über die Seilscheibe herumgeführt ist
11. Abdeckplane nach Anspruchs, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nut (40) in einem halbseitigen Bereich des oberen Schieberflügels (39)
mittig angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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1979
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