DE2735379C2 - Verfahren zur Herstellung von Spannbetonbrücken - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SpannbetonbrückenInfo
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Description
statischen Erfordernissen ausgebildet werden können.
Für den Einschiebevorgang sind Hilfsstützen erforderlich.
Nach Herstellung der schubfesten Verbindung zwischen den Querschnittsverstärkungen und dem eingeschobenen
Überbau können, wie beim Taktsdiiebeverfahren
üblich, die Restvorspannung aufgebracht und die Hilfsstützen entfernt werden.
Die Querschnittsverstärkungen können einen Trogquerschnitt
haben, so daß der Oberbau durch- sie hindurchgeschoben
werden kann. Es ist auch ohne weiteres to möglich, nur die Verstärkung der Bodenplatte eines Kastenquerschnittes
an Oit und Stelle zu fertigen und die Stegverstärkungen in der stationären Fertigungsanlage
zu betonieren und mit dem Oberbau einzuschieben.
Die Querschnittsverstärkungen können auf einem Lehrgerüst, im Freivorbau ode? in Fertigteilbauweise
hergestellt werden. Es ist auch möglich, die Querschnittsverstärkungen
in einer um die vertikale Achse verdrehten Lage beispielsweise in Richtung von Uferlinien
oder Gleisachsen zu fertigen und anschließend in die Brückenachse einzuschwenken.
Bei großen Pfeilerhöhen ist es vorteilhaft, die Querschnittsverstärkungen
auf Geländehöhe herzustellen und nach Beendigung des Einschiebevorganges durch Hebezeuge emporzuheben, die beispielsweise am Oberbau
befestigt sind.
Der Oberbau ist im Verschiebezustand auf den endgültigen Brückenpfeilern und auf Hilfspfeilern aufgelagert,
kann aber auch im Bereich der Querschnittsverstärkungen provisorisch aufgelagert sein. Erforderlichenfalls
werden diese Verstärkungen hierfür durch weitere Hilfspfeiler unterstützt oder mit einer provisorischen
Oberspannung versehen. Wird eine provisorische Oberspannung gewählt, so wird beispielsweise bei
Hohlkastenquerschnitten mit auskragender Fahrbahnplatte zuerst der Kastenquerschnitt eingeschoben und
die Kragarme werden nach Erreichen der Endlage ergänzt.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens wire im folgenden anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Spannbetonbrücke nach Einschieben des Überbaus,
F i g. 2 den Endzustand der Brücke nach F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 2, F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 3. In F i g. 1 ist eine Brücke mit Überbau 1 dargestellt, der im Taktschiebeverfahren mit konstanter Querschnittshöhe gefertigt und über Pfeiler und Hilfsstützen 4 eingeschoben wurde. 2ur Aufnahme der Biegemomente im Endzustand sind die Querschnittsverstärkungen 2 im S'iützenbereich der großen Öffnung vorgesehen. Wegen der großen Pfeilerhöhe werden die Querschnittsverstärkungen auf dem Gelände betoniert und nach Beendigung des Einschiebevorganges mit Hebezeugen 3 in die Endlage emporgehoben (F i g. 2). Nachdem eine schubfeste Verbindung der Querschnittsverstärkungen mit dem eingeschobenen Überbau hergestellt ist, können die Restvorspannung aufgebracht und die Hilfsstützen wie üblich entfernt werden.
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 2, F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 3. In F i g. 1 ist eine Brücke mit Überbau 1 dargestellt, der im Taktschiebeverfahren mit konstanter Querschnittshöhe gefertigt und über Pfeiler und Hilfsstützen 4 eingeschoben wurde. 2ur Aufnahme der Biegemomente im Endzustand sind die Querschnittsverstärkungen 2 im S'iützenbereich der großen Öffnung vorgesehen. Wegen der großen Pfeilerhöhe werden die Querschnittsverstärkungen auf dem Gelände betoniert und nach Beendigung des Einschiebevorganges mit Hebezeugen 3 in die Endlage emporgehoben (F i g. 2). Nachdem eine schubfeste Verbindung der Querschnittsverstärkungen mit dem eingeschobenen Überbau hergestellt ist, können die Restvorspannung aufgebracht und die Hilfsstützen wie üblich entfernt werden.
Wie F i g. 3 zeigt, sind die Querschnittsverstärkungen als Kragarme 2 mit trogförmigem Querschnitt ausgebildet.
Der eingeschobene Überbau 1 ist mit dem Kragarm 2 schubfest verbunden. Diese Schubverbindung kann
beispielsweise durch bewehrte Betonplomben 5 und/ oder durch Verdübelungen 6 im Stegbereich (F i g. 4)
hergestellt werden. Zwischen dem eingeschobenen Überbau 1 und dem Kragarm 2 ist eine Fuge 7 vorhanden,
die vollflächig verpreßt werden kann. Im Stegbereich kann die Fuge mittels Spanngliedern 8 vorgespannt
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Verfahren zur Herstellung von insbesondere forderliche Stegverstärkungen in der stationären
große Stützweiten aufweisenden Spannbetonbrük- 5 Fertigungsanlage betoniert und mit dem Überbau
ken, bei denen der Überbau nach einem Einschiebe- eingeschoben werden.
verfahren, insbesondere nach dem Taktschiebeverfahren,
gefertigt und in Brückenlängsrichtung einge-
schoben wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die im Stützbereich erforderlichen Querschnitts- 10
verstärkungen der Längsträger unabhängig vom Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
Überbau ganz oder teilweise an Ort und Stelle beto- von Spannbetonbrücken unter Anwendung eines Ein-
niert und vom Stützenbereich in Brückenlängsrich- Schiebeverfahrens, insbesondere des Taktschiebever-
tung auskragend angeordnet sowie nach Beendi- fahrens, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
gung des Einschiebevorganges mit dem eingescho- 15 Das Einschiebeverfahren und insbesondere das Takt-
benen Überbau schubfest verbunden werden. schiebeverfahren hat sich als sehr wirtschaftliche Her-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Stellungsmethode für den Bau großer Brücken erwiesen,
zeichnet, daß die Querschnittsverstärkungen einen . Bei diesem Verfahren wird der Überbau in einer statio-Trogquerschnitt
haben, vorzugsweise derart, daß nären Fertigungsanlage — im Taktschiebeverfahren abderÜberba«durchsiehindurchschiebbarist
20 schnittsweise — betoniert, mit einer zentrischen Vor-
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- spannung versehen und in Brückenlängsrichtung in die
kennzeichnet, daß die Querschnittsverstärkungen Endlage verschoben.
vollständig unterhalb des eingeschobenen Überbau- Bei Spannbetonbrücken mit großen Stützweiten ist
querschnittes angeordnet werden. dieses Verfahren im Vergleich mit anderen Baumetho-
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 25 den bisher noch nicht ausreichend wirtschaftlich, weil
dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsver- den verfahrenstechnischen Vorteilen noch erhebliche
Stärkungen erst nach dem Einschieben des Überbaus Nachteile gegenüberstehen. Da die Verschiebebahn gein
ihre Einbaulage gebracht werden. radlinig oder mit konstantem Radius stetig gekrümmt
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, sein muß, wurden vorwiegend die im Taktschiebeverdadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnittsver- 30 fahren oder einem sonstigen Einschiebeverfahren herstärkungen
s.rf einem Lehrgerüst hergestellt wer- gestellten Brücken mit konstanter Querschnittshöhe
den. ausgeführt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, Das führt in den Feldmitten des in seiner Endlage
dadurch gekennzeichnet, daß db Querschnittsver- befindlichen Brückenbalkens zu überflüssigen Betonkustärkungen
in einer um die senKrechte Achse ver- 35 baturen, deren Gewicht zusätzliche Biegemomente erdrehten
Lage betoniert und anschließend in die gibt und zusätzliche Spannstähle erfordert Solche Brük-Brückenachse
eingeschwenkt werden. ken sind auch ästhetisch nicht befriedigend.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, Es ist schon vorgeschlagen worden, einen Brückendadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnittsver- balken mit veränderlicher Querschii^tshöhe mit Hilfe
Stärkungen im freien Vorbau hergestellt werden. 40 von Stegunterfütterungen einzuschieben, die nach Be-
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, endigung des Einschiebevorganges wieder entfernt
dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsver- werden können. Dieses Verfahren ist jedoch nur bei
Stärkungen in Geländehöhe auf einem Lehrgerüst Querschnittsänderungen in einem begrenzten Brückenhergestellt
und anschließend in die Endlage gehoben bereich oder bei kürzeren Brücken sinnvoll, da die Aufwerden.
45 Wendungen für die Stegunterfütterung mit der Länge
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, der Brücke anwachsen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsver- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Brük-
stärkungen aus Fertigteilen hergestellt werden. ken mit einer oder mehreren großen Spannweiten einen
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, Überbau im Einschiebeverfahren herstellen zu können,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überbau während 50 dessen Querschnittshöhe nach den wirtschaftlichen Erdes
Einschiebens außerhalb des verstärkten Stützen- fordernissen der Vorlandöffnungen oder der Feldmitten
bereiches auf Hilfsstützen provisorisch gelagert der Hauptöffnungen gewählt wird.
wird. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1
dadurch gekennzeichnet, daß der Überbau während 55 gelöst.
des Einschiebens zusätzlich oder ausschließlich in Da die im Stützenbereich der Hauptöffnungen erfor-
der Achse der endgültigen Pfeiler gelagert ist. derlichen Querschnittsverstärkungen der Stege und/
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 oder Bodenplatte an Ort und Stelie hergestellt und nach
und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Über- Beendigung des Einschiebevorganges mit dem eingebau
während des Einschiebens zusätzlich oder aus- 60 schobenen Überbauquerschnitt schubfest verbunden
schließlich im Bereich der Querschnittsverstärkun- werden, hat der Überbau nach Beendigung des Eingen
gelagert ist. Schiebens die erforderliche Höhe im Stützenbereich und
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 kann eingeschoben werden, ohne daß in den Feldmitten
und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer- Stegunterfütterungen erforderlich sind. Die an Ort und
Schnittsverstärkungen während des Einschiebens 65 Stelle hergestellten Querschnittsverstärkungen haben
des Überbaus mit einer provisorischen Überspan- zweckmäßig die Form von Kragarmen, die in die Pfeiler
nung versehen werden. entweder eingespannt oder auf diesen gelenkig und er-
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, forderlichenfalls verschieblich aufgelagert und nach den
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772735379 DE2735379C2 (de) | 1977-08-05 | 1977-08-05 | Verfahren zur Herstellung von Spannbetonbrücken |
| AT515178A AT371868B (de) | 1977-08-05 | 1978-07-17 | Verfahren zur herstellung von spannbetonbruecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772735379 DE2735379C2 (de) | 1977-08-05 | 1977-08-05 | Verfahren zur Herstellung von Spannbetonbrücken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2735379A1 DE2735379A1 (de) | 1979-02-15 |
| DE2735379C2 true DE2735379C2 (de) | 1986-03-20 |
Family
ID=6015740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772735379 Expired DE2735379C2 (de) | 1977-08-05 | 1977-08-05 | Verfahren zur Herstellung von Spannbetonbrücken |
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| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2735379C2 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183929B (de) * | 1960-08-05 | 1964-12-23 | Polensky & Zoellner | Verfahren zum Herstellen von hohen Talbruecken aus Stahlbeton, insbesondere Spannbeton |
| DE2321658C2 (de) * | 1973-04-28 | 1975-01-30 | Dyckerhoff & Widmann Ag, 8000 Muenchen | Vorrichtung zum Drehen eines als Doppeltragarm ausgebildeten Überbauteils einer Massivbrücke |
-
1977
- 1977-08-05 DE DE19772735379 patent/DE2735379C2/de not_active Expired
-
1978
- 1978-07-17 AT AT515178A patent/AT371868B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT371868B (de) | 1983-08-10 |
| ATA515178A (de) | 1982-12-15 |
| DE2735379A1 (de) | 1979-02-15 |
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