DE2734274A1 - Abstreifervorrichtung fuer endlose foerdergurte - Google Patents
Abstreifervorrichtung fuer endlose foerdergurteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf endlose Fördergurte, insbesondere auf eine Abstreifervorrichtung zur Reinigung der Oberfläche
eines endlosen Fördergurtes· Durch die US-PA 628 388 ist es bereits bekannt, die Oberfläche eines Fördergurtes mit Hilfe
von schräggestellten Abstreifergliedern zu reinigen, die mittels einer Trageinrichtung gegen die Oberfläche des Fördergurtes angepresst
werden. Die genannte US-PA 628 388 beschreibt eine Montagevorrichtung zur Montage der Abstreiferglieder auf der Trageinrichtung,
und diese Montagevorrichtung ermöglicht das Auswechseln der einzelnen Abstreiferglieder und auch ein Schwenken der Abstreiferglieder
im Verhältnis zur Bewegungsbahn des Fördergurtes. Die Abstreifervorrichtung gemäss der genannten US-PA 628 388 ist
ausserordentlich vorteilhaft und gibt ausgezeichnete Ergebnisse. Indessen hat es sich gezeigt, dass die Montage und das Auswechseln
der einzelnen Abstreiferglieder allzu viel Zeit in Anspruch nimmt, und dass die Vorrichtung unnötig kompliziert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Abstreifervorrichtung
gemäss der obengenannten US-PA 628 388 weiter zu verbessern und zu vereinfachen. Ferner soll durch die Erfindung eine
einfache und sichere Orientierung der einzelnen Abstreiferglieder im Verhältnis zur Bewegungsbahn des Fördergurtes zustandegebracht
werden, so dass die Abstreiferglieder einen vorbestimmten Schrägstellungswinkel
im Verhältnis zur Bewegungsbahn einnehmen. Schliesslich ist es Aufgabe der Erfindung, eine vereinfachte Abstreifervorrichtung
zu schaffen, die mit einer geringeren Anzahl Komponenten die gleiche vorteilhafte Abstreiferwirkung bietet.
Diese Aufgaben werden erfindungsmässig durch eine Abstreifervorrichtung
gelöst, die eine Reihe von auf einer Trageinrichtung montierten Abstreifergliedern umfasst, die von der Trageinrichtung
gegen die abzustreifende Fläche des Fördergurtes angepresst werden
und zumindest eine im Verhältnis zur Bewegungsbahn des Fördergurtes
schräggestellte Abstreifkante besitzen sowie aus einem Elastomerkörper mit einem festvulkanisierten Montageprofil mit
einer nach aussen offenen, unterschnittenen Nut für einen Spannbolzen bestehen, durch den das Abstreiferglied an der Trageinrichtung
festgespannt gehalten wird, und diese Abstreifervorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die unterschnittene
Nut des Montageprofils in einem schrägen Winkel gegen die Abstreifkante
der Abstreiferglieder erstreckt, und dass die Trageinrichtung ein langgestrecktes Tragglied mit einer den Abstreifergliedern
zugewandten, gewölbten Tragfläche umfasst, gegen die sich die Mündungskanten der unterschnittenen Nut abstützen
und die durch ihre gewölbte Form teilweise in die Mündung der Nut hineinragt, um die unterschnittene Nut parallel zum Tragglied und
somit die Abstreifkante der Abstreiferglieder schräg im Verhältnis
zur Bewegungsbahn des Fördergurtes zu orientieren.
Das langgestreckte Tragelement besteht dabei aus einem Rohr oder einer Stange, die querverlaufende, durchgehende Löcher zur
Aufnahme der Spannbolzen besitzt und deren gekrümmte Aussenfläche die genannte Tragfläche bildet.
Die Abstreiferglieder sind durch Schrägschneiden eines langgestreckten,
als Hebeglied in Kugelmühlen verwendbaren Elementes gebildet.
Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 in Draufsicht die erfindungsgemässe Abstreifervorrichtung,
wobei die Fördergurtkante durch doppelte strichpunktierte Linien angedeutet ist,
Fig. 2 die Abstreifervorrichtung von rechts in bezug auf Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 in grösserem Massstab Teile eines Schnitts nach der
Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 Teile eines der Fig. 3 entsprechenden Schnitts, der jedoch eine abgeänderte Form des langgestreckten Traggliedes betrifft,
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Fig. 5 im selben Massstab wie Fig. 3 eine Seitenansicht eines der von der erfindungsmässigen Vorrichtung umfassten Abstreiferglieder,
Fig. 6 das in Fig. 5 gezeigte Abstreiferglied von unten gesehen, und
Fig. 7 das zentrale Abstreiferglied in der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung von unten gesehen.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Abstreifervorrichtung gemäss der
Erfindung im Zusammenhang mit einer Trommel 10 und einem Fördergurt 12 eines endlosen Förderers. Wie aus folgendem hervorgeht,
ist die erfindungsmässige Abstreifervorrichtung nicht auf die Verwendung
eines besonderen Gurtförderertyps beschränkt, und die Konstruktion und der Betrieb des Förderers sind also für die vorliegende
Erfindung belanglos und deshalb nicht näher veranschaulicht. Um das Verständnis der folgenden Beschreibung zu erleichtern,
tragen jedoch die einander gegenüberstehenden Seitenkanten des Fördergurtes 12 die Bezugsziffern 14 und 16, während die im Verhältnis
zur Trommel 10 inneren und äusseren Flächen des Fördergurtes die Bezugsziffern 18 bzw. 20 tragen. Ausserdem ist in Fig.
eine Mittellinie 22 gezeigt, die sich in Längsrichtung im Verhältnis zur Bewegungsrichtung des Gurtes über die Trommel 10 erstreckt.
Die erfindungsmässige Abstreifervorrichtung besitzt eine schwenkbare Tragstangeneinheit 24, die eine Abstreiferglieder 26,
28 tragende Tragstange 30 zur Schwenkbewegung gegen den Gurt 12 und von ihm weg um eine waagerechte, zu den Gurtkanten 14, 16 senkrechte
Achse 32 trägt. Ausserdem umfasst die Vorrichtung eine Gegengewichtseinheit 34 zur Belastung der Abstreifereinheit, um sie
gegen den Gurt 12 zu schwenken. In die Enden der rohrförmigen Achse 32 sind kurze Achszapfen 36 eingeschoben und mit Hilfe von Spannbolzen
38 befestigt. Die Achszapfen 36 sind in Lagerungen 40 gelagert, die an einem ortsfesten, aufrechtstehenden Blech 42 befestigt
sind, das entweder einen Teil des Gestells des Gurtes bildet oder mit diesem verbunden ist. Am äusseren Ende des in Fig. 1
rechten Achszapfens ist die Gegengewichtseinheit 34 starr befestigt. Sie umfasst ein Gegengewicht 44, das mittels eines fest angebrachten
Ü-Profils 46 an der Stange 48 der Gegengewichtseinheit hängt und längs dieser verschiebbar und in einer Anzahl verschiedener Lagen
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mit Hilfe von Löchern 50 in der Stange und eines Verriegelungszapfens 52 feststellbar ist. Indem man das Gegengewicht 44 längs
der Stange 48 verschiebt, kann man also die Kraft, mit der die Abstreiferglieder 26, 28 gegen die Fördergurtfläche 20 angepresst
werden, einregeIn.
An den Enden der rohrförmigen Achse 3 2 sind quergerichtete Rohre 54 befestigt, die sich senkrecht zur Achse 32 erstrecken.
In die Rohrenden sind Winkelstücke 56 eingeschoben und mit Hilfe von Bolzen 58 befestigt. Die anderen Schenkel der Winkelstücke
sind in die Enden der rohrförmigen Tragstange 30 eingeschoben und an dieser mittels Bolzen 60 befestigt. Es leuchtet somit ein, dass
die Stange 48 und die Rohre 54 unter Vermittlung der Achsen 32, einen zweiarmigen Hebel zum Anpressen der Abstreiferglieder 26,
gegen die Oberfläche 20 des Fördergurtes 12 bilden.
Aus Fig. 1 geht hervor, dass die Abstreiferglieder auf beiden Seiten der Mittellinie 22 des Fördergurtes in einer pflug- oder
fächerartigen Weise nach aussen schräggestellt sind, und dass sich benachbarte Abstreiferglieder in einem solchen gegenseitigen Abstand
befinden und mit der durch die Mittellinie 22 dargestellten Bewegungsrichtung des Fördergurtes einen solchen Schrägstellwinkel
einschliessen, dass sie einander im Verhältnis zu einer gedachten, die Abstreiferglieder schneidenden und zur Bewegungsrichtung des
Fördergurtes parallelen Linie überlappen. In dieser Weise werden sämtliche Teile der Oberfläche 20 der Abstreifwirkung der Abstreiferglieder
ausgesetzt sein.
Die Abstreiferglieder auf beiden Seiten der Mittellinie des Fördergurtes sind somit in entgegengesetzten Richtungen schräggestellt. Um eine Abstreifwirkung auch an der Mittellinie des
Fördergurtes zu ermöglichen, ist das zentrale Abstreiferglied 28 zum Unterschied von den Abstreifergliedern 26 dreieckig ausgebildet
und besitzt zwei wirksame Abstreifkanten 62, 64, während die Abstreiferglieder 26 auf beiden Seiten der Mittellinie 22 nur eine
wirksame Abstreifkante 66 besitzen, d.h. ihre nach hinten gerichtete
Kante 68 ist nicht als Abstreifkante wirksam. Die nach vorn
gekehrte, ebene Kante 20 der Abstreiferglieder 26 wirkt jedoch ebenfalls als Abstreifkante.
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Wie aus Fig. 3, 5 und 6 ersichtlich, umfassen die Abstreiferglieder
26 einen Elastomerkörper 72, der an einem kanalförmigen Metallprofil 74 festvulkanisiert ist, der mittels Kantenteile 76
eine innere, unterschnittene Nut 78 und eine öffnung 80 abgrenzt. Wie besonders deutlich aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, erstreckt sich
das Metallprofil 74 in einem schrägen Winkel im Verhältnis zu den Kanten 66, 68 des Abstreifergliedes, und dies ist dadurch ermöglicht
worden, dass das Abstreiferglied 26 schräg aus einem langgestreckten Körper herausgeschnitten ist, dessen Querschnittsfonn
dem in Fig. 3 gezeigten Schnitt entspricht. Das Abstreiferglied kann somit aus herkömmlichen Heberleisten ausgeschnitten werden, die
normalerweise als Heberleisten in Mühlentrommeln verwendet werden.
Dies ist ein grosser Vorteil, da man zur Herstellung der Abstreiferglieder kurze Ausschussstücke derartiger Heberleisten benutzen
kann.
Das zentrale Abstreiferglied 28 ist ebenfalls durch Abschneiden eines derartigen, an sich bekannten Hebers hergestellt, und
zwar durch symmetrisches Schrägschneiden in verschiedenen Richtungen, damit das Metallprofil 74 zur hinteren Kante 82 des dreieckigen
Abstreifergliedes parallel wird.
Die Montage der verschiedenen Abstreiferglieder auf der Tragstange 30 ist in Fig. 3 näher gezeigt. Wie aus dieser Figur
hervorgeht, sind durch die Tragstange 30 querverlaufende, durchgehende Löcher 84 gebohrt worden. Durch diese Löcher sind T-Bolzen
86 geführt. Der Kopf 88 dieser T-Bolzen ist in die unterschnittene Nut 78 eingeführt und gegen die Innenseite der nach innen gerichteten
Profilkanten 76 auf beiden Seiten der öffnung 80 angepresst worden, indem eine Mutter 90 unter Zwischenlage eines Tellers 92
gegen die Unterseite des Rohres 30 angeschraubt worden ist.
Die Anbringung der Abstreiferglieder 26, 28 im Verhältnis zum Tragrohr 30 ist infolge des zwischen den wirksamen Abstreifkanten
62, 64, 66 der Abstreiferglieder und den die öffnung 80 bildenden Kantenteilen 76 vorliegenden Schrägschneidewinkels ο
vorbestimmt (siehe Fig. 1, 6 und 7). Die Abstreiferglieder 26, 28 werden dadurch in der vorbestimmten Winkellage verriegelt, dass
das Tragrohr 30 infolge seiner gewölbten Aussenfläche 94 teilweise in die von den Kantenteilen 76 abgegrenzte öffnung 80 hineinragen
wird, so dass die Kantenteile gegen diese gewölbte Fläche auf beiden Seiten des durchgehenden Lochs 84 angepresst werden. Man
bekommt somit eine sehr genaue und sichere Festspannung und Orientierung der Abstreiferglieder 26, 28 im Verhältnis zum Tragrohr 30.
Die gemäss der Erfindung ausgebildete Abstreifervorrichtung
und die Befestigung der Abstreiferglieder an der Abstreiferstangeneinheit 24 bieten grosse Vorteile, da die Vorrichtung nur wenige
Teile verlangt und trotzdem eine genaue Ausrichtung der Abstreiferglieder im Verhältnis zur Bewegungsrichtung des Fördergurtes gewährleistet.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist, dass die einzelnen Abstreiferglieder leicht entfernt und ausgewechselt
werden können, ohne dass man die übrigen Glieder zu lösen braucht. Man braucht somit nur die Mutter 90 zu lockern, ohne den Bolzen 86
völlig herauszunehmen, denn wenn man die Mutter 90 etwas herausschraubt, kann man die Abstreiferglieder 26, 28 seitlich verschieben,
so dass sie vom Kopf 88 des T-Bolzens 86 frei gehen.
In der in Fig. 1, 2 und 3 gezeigten Ausführungsform ist eine Tragstange in Form eines Rohres benutzt worden. Von Bedeutung für
die Erfindung ist nur, dass die Tragstange den Abstreifergliedern 26, 28 eine gewölbte Fläche zukehrt, die teilweise in die von den nach
innen gerichteten Kanten des Metallprofils 74 abgegrenzte öffnung
80 eindringt, so dass zwischen den Kanten der öffnung und der gewölbten
Fläche der Tragstange eine Linienberührung zustandegebracht wird. Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Tragstange, wo
diese die Form einer massiven Stange von im wesentlichen quadratischem Querschnitt hat, obgleich die den Abstreifergliedern 26, 28
zugewandte Fläche 98 der Stange mit einem derartigen Krümmungshalbmesser gewölbt ist, dass die Stange - wie auch das Rohr 30 in
Fig. 3 - teilweise in die öffnung 80 eindringt, und derart, dass zwischen den Kanten der Öffnung 80 und der gewölbten Fläche 98
eine Linienberührung zustandegebracht wird.
Die gewölbte Fläche 94 des Rohres 30 bzw. die gewölbte Fläche 98 der Stange 96 in den Ausführungsformen gemäss Fig. 3 bzw. 4
bietet ausser ihrer orientierenden Wirkung den weiteren Vorteil, dass sie es dem von der Oberfläche 20 abgestreiften Gut erschwert,
am Rohr 30 bzw. an der Stange 96 zu haften, da die gewölbte Fläche eine Rutschfläche für das abgestreifte Gut bildet.
Lee
r s e i t e
Claims (3)
1. Abstreifervorrichtung für endlose Fördergurte, umfassend eine Reihe von auf einer Trageinrichtunq montierten Abstreifergliedern,
die von der Trageinrichtung gegen die abzusttc'fende
Fläche des Fördergurtes angepresst werden und zumindest eine im Verhältnis zur Bewegungsbahn des Fördergurtes schräggestellte
Abstreifkante besitzen sowie aus einem Elastomerkörper mit einem
festvulkanisierten Montageprofil mit einer nach aussen offenen, unterschnittenen Nut für einen Spannbolzen bestehen, durch den
das Abstreiferglied an der Trageinrichtung festgespannt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich die unterschnittene Nut
(78, 80) des Montageprofils in einem schrägen Winkel (α) gegen
die Abstreifkante (62, 64, 66) der Abstreiferglieder (26, 28) erstreckt, und dass die Trageinrichtung (24) ein langgestrecktes
Tragglied (30; 96) mit einer den Abstreifergliedern (26, 28) zugewandten, gewölbten Tragfläche (94,98) umfasst, gegen die sich
die Mündungskanten (76) der unterschnittenen Nut (78, 80) abstützen und die durch ihre gewölbte Form teilweise in die Mündung
(80) der Nut (78, 80) hineinragt, um die unterschnittene Nut (78, 80) parallel zum Tragglied (30; 96) und somit die Abstreifkante
(62, 64, 66) der Abstreiferglieder (26, 28) schräg im Verhältnis
zur Bewegungsbahn (22) des Fördergurtes (12) zu orientieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das langgestreckte Tragglied (30; 96) aus einem Rohr (30) oder einer
Stange (96) besteht, die querverlaufende, durchgehende Löcher (84) zur Aufnahme der Spannbolzen (86) besitzt und deren gekrümmte
JB/bs Aussenfläche ©4, 98) die genannte Tragfläche (94, 98) bildet.
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ORIGINAL INSPECTED
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiferglieder (26, 28) durch Schrägschneiden eines
langgestreckten, als Hebeglied in Kugelmühlen verwendbaren Elementes gebildet sind.
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Legal Events
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