DE2733191A1 - Hochfrequenz-breitbandresonanzkreis - Google Patents
Hochfrequenz-breitbandresonanzkreisInfo
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- Superheterodyne Receivers (AREA)
Description
Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICH Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN
Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS PATENTANWÄLTE
D-8000 MÖNCHEN 2 2 Steinsdorfstraße 10
"£$>
(089) ' 29 66 84
27 3 3
22.7.1977
o-chom«
Tokio
/Japan
Patentanmeldung
7 O (i H B U I 1 O 8 O
INSPECTEÖ
I
Die Erfindung betrifft im allgemeinen einen Resonanzkreis und mehr im einzelnen einen Hochfrequenz-Breitbandresonanzkreis, der ohne Verwendung eines Elementes mit verteilter Induktivität j oder Kapazität gebildet wird und folglich kompakt oder in j geringer Größe ausgebildet werden kann.
Die Erfindung betrifft im allgemeinen einen Resonanzkreis und mehr im einzelnen einen Hochfrequenz-Breitbandresonanzkreis, der ohne Verwendung eines Elementes mit verteilter Induktivität j oder Kapazität gebildet wird und folglich kompakt oder in j geringer Größe ausgebildet werden kann.
j In einer Abstimmvorriclitung (tuner) eines Empfängers, der ein
hochfrequentes und breitbandiges Signal empfängt, z.i. ein UHF-ßand-Fernsehsignal, wird in vielen Fällen zum .Zählen eines
Empfangssignals ein Resonanzkreis, der eine spannungsyesteuerte
variable Kapazitätsdiode und ein Element mit verteilter kapa- ; zität bzw. Induktivität verwendet, angewandt, wie zum Beispiel
in der US-PS 3 569 85o offenbart.
In den bekannten Vorrichtungen wird die Gestalt der in dem Resonanzkreis verwendeten Elemente mit verteilter kapazität
j bzw. Induktivität gemäß der Wellenlänge bei der Resonanzfrequenz
bestimmt, so daß es schwierig ist, die Vorrichtungen kompakt j auszubilden. Da ferner das Element mit verteilter Kapazität
bzw. Induktivität leicht durch seine Umgebung beeinflußt wird und deshalb in einem Abschirmgehäuse untergebracht ist, be-■
nötigt es relativ viel Platz und läßt sich nur schwer einstellen, ! Außerdem wird die Induktivität des Elementes stark durch die
Resonanzfrequenz variiert, und diese Variation zeigt die j Tendenz, die Kapazitätsveränderung der variablen Kapazitätsdiode
zu annullieren, so daß, wenn die Kapazität der variablen
Kapazitätsdiode verändert wird, der Variationsbereich der i
Reeonantfrequenz verengt wird im Vergleich zu der Größe der
Reeonantfrequenz verengt wird im Vergleich zu der Größe der
Kapazitätsveränderung der variablen Kapazitätsdiode.
Ferner hat die spannungsgesteuerte variable Kapazitätsdiode im allgemeinen eine niedrige Güte Q, und in einem UHF-Band
wird ihre Resonanzimpedanz im wesentlichen gleich der Eingangsund Ausgangsimpedanz eines aktiven Elementes, mit dem ein
Resonanzkreis verbunden ist, der die spannungsgesteuerte
variable Kapazitätsdiode enthält (z.B. die Impedanz zwischen
dem Gate und Drain eines FET, und die Impedanz zwischen Basis und Kollektor eines bipolaren Transistors), so daß der Signalübertragungsverlust
sehr groß wird, naher ist es in dem Fall, wo die spannungsgesteuerte variable Kapazitätsdiode in einer
Abstimmvorrichtung eines ^Jnpf angers verwendet wird, der ein
UiTF-Rand--Signal empfangen kann, erforderlich, in solch einem
Resonanzkreis den Signalübertragungsverlust über das gesamte Frequenzband eines Empfangssignals so weit wie möglich zu vermindern.
Dementsprechend ist es ein Gegenstand der Erfindung, einen verbesserten Hochfrequenz-Sreitbandresonanzkreis zu schaffen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung eines Hochfrequenz-Breitbandresonanzkreises, der kein Element mit
verteilter Kapazität bzw. Induktivität verwendet und leicht kompakt ausgebildet werden kann.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung eines Hochfrequenz-Breitbandresonanzkreises, der ein spannungsgesteuertes
variables Kapazitätselement mit kleinen Abmessungen und einem geringeren SignalÜbertragungsverlust verwendet.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Hochfrequenz-Breitbandresonanzkreis
geschaffen, der ein erstes kapazitives Element mit punktförmiger Kapazität, einen dem ersten kapazitiven
Element parallelgeschalteten Serienschaltkreis, der aus einem ersten induktiven Element mit punktförmiger Induktivität und
einem spannungsgesteuerten variablen Kapazitätselement besteht, ferner einen dem variablen Kapazitätselement parallelgeschalteten
Serienschaltkreis, der aus einem zweiten induktiven Element mit punktförmiger Induktivität und einem zweiten
kapazitiven Element mit punktförmiger Kapazität besteht, und einen Widerstand umfaßt, dessen einee Ende mit dem Verbindung*-
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punkt zwischen dem zweiten induktiven Element und dem zweiten kapazitiven Element verbunden ist, und über den eine Steuerspannung
an das variable Kapazitätselement angelegt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der "Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen beschrieben. Ks zeigt:
Figur 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform eines Hochfrequenz-
ßreitbandresonanzkreises; und
Figur 2, 3 und Zf Charakteristiken des Hochfrequenz-Breitbandresonanzkreises
der Figur 1 , die zur· Erläuterung
seiner Funktion verwendet werden.
Eine Ausführungsform des üochfrequenz-Oreitbandresonanzkreises
wird nachfolgend unter Bezug auf Figur 1 beschrieben, die ein Schaltbild eines ilochfrequenz-Breitbandresonanzkreises
zeigt, der in einer Abstimmvorrichtung (tuner) eines Fernsehempfängers verwendet wird, der ein Fernsehsignal eines UHF-Bandes,
z.B. von l\73 MHz bis 767 HHz in Japan, empfangen kann.
In Figur 1 sind eine Eingangsklerame 1 und eine Ausgangsklemme
2 durch eine Signalleitung 3 gekoppelt. Zwischen der Signalleitung 3 und einer gemeinsamen Leitung Zf liegt ein Kondensator,
z.B. ein Kondensator 11 mit punktförmiger Kapazität, dessen
Kapazität etwa 3 bis 6 pF beträgt. Parallel zu dem Kondensator 11 liegt ein Serienschaltkreis, der aus einer Spule, z.ß.
der Spule 12 mit punktförmiger Induktivität, die von etwa 21 bis 28 nH gewählt ist, und einer variablen Kapazitätsdiode 13
besteht, deren Kapazität im Bereich von 2,2 bis 15 pF variiert
wird. Ferner ist der variablen Kapazitätsdiode 13 ein Serienschaltkreis
parallelgeschaltet, der aus einer Spule My mit
punktf örmiger Induktivität, die von etwa IyS bis % nH gewählt
ist, sowie einem Kondensator 15 mit punktförmiger Kapazität-besteht,
die ,»on etwa 1o bis Z+O pF gewählt ist. Parallel zu dem
Kondensator 15 liegt ein Serienschaltkreis, der aus einem
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BAD ORIGINAL
Widerstand, dessen .Vert zwischen etwa 3o bis ^>oo Ohm gewählt
ist, und einem Kondensator 17 besteht. Von dem Verbindungspunkt zwischen dem Viderstand 16 und dem Kondensator 17 ist
eine Anschlußklemme 5 für eine Steuerspannung herausgeführt,
die angelegt wird, um den Kapazitätswert der variablen Kapazitätsdiode
13 zu steuern.
In dem obigen Aufbau bilden der Kondensator 11, die Spule 12
und die Kapazitätsdiode 13 einen Resonanzkreis, in dem der
Kapazitätswert der variablen Kapazitätsdiode 13 durch die Steuerspannung über die Anschlußklemme 5 und damit auch die
Resonanzfrequenz des Resonanzkreises variiert wird. Ferner ist in diesem Aufbau die Spule I^ der Kapazitätsdiode 13 parallelgeschaltet,
so daß ihr scheinbarer Kapazitätswert vermindert wird und das Variationsverhältnis groß gemacht werden kann
mit dem Ergebnis, daß der Variationsbereich der Resonanzfrequenz erweitert werden kann.
Allgemein gesprochen kann in einem solchen, wie oben beschriebenen,
Schaltkreis eine parasitische Resonanz z.B. bei der halben Frequenz einer erwünschten Resonanzfrequenz hervorgerufen
v/erden. Deshalb ist in dem in Figur 1 gezeigten Resonanzkreis ein aus den Kondensatoren 15 und 17 und dem Widerstand
16 gebildeter St -förmiger Schaltkreis vorgesehen, und die Impedanzen der entsprechenden den Tf -förinigen Schaltkreis
bildenden elemente sind so gewählt, daß sie die folgende Bedingung
in dem parasitischen Resonanzfrequenzband erfüllen:
I2I7/* H16
- IZ15I - H16
worin Z,, , ^1 c>
Riß und Z17 die jeweiligen Impedaniwerte der
Spule Hf, des Kondensators 15» des /Widerstands 16 und des
Kondensators 17 bedeuten. Auf diese Weise kann der scheinbare Widerstandswert der der Kapazitätsdiode 13 parallelgeschalteten
Spule 1 /+. in dem erwünschten Frequenzband klein, aber in dem
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parasitischen Frequenzband groß gemacht werden mit dem Ergebnis, daß die Güte Q des Resonanzkreises in dem parasitischen Frequenzband
klein wird.
So ist der Breitbandresonanzkreis aufgebaut. In dem Resonanzkreis werden keine Elemente mit verteilter Kapazität bzv/.
Induktivität verwendet, so daß keine Notwendigkeit besteht, ein Abschirmgehäuse, eine besondere Grundplatte undsoweiter
anzuwenden, und deshalb kann der Resonanzkreis auf derselben ! Grundplatte ausgebildet sein, auf der die anderen Schaltkreise
! ausgebildet sind. Dementsprechend wird der gesamte Schaltkreis ! einfach im Aufbau und kann kompakt oder klein ausgelegt sein.
: Ferner gibt es keine Abteilwand wie beispielsweise eine Ab-
' schirmplatte und dergleichen zwischen dem Resonanzkreis und
den übrigen Schaltkreisen, so daß eine Einstellung leicht
' ausgeführt werden und der Kopplungsgrad zwischen aufeinander-
! folgenden Stufen frei gewählt werden kann. Daher kann der
Resonanzkreis leicht hinsichtlich Ungleichförmigkeit in den Charakteristiken der Elemente kompensiert werden.
In der Ausführungsform der Figur 1 sind die Spulen 12, 1 Zf,
die Kondensatoren 11, 15 undsoweiter solche Elemente, deren
Induktivität oder Kapazität sich nicht bei verschiedenen j Resonanzfrequenzen verändert, nämlich Elemente mit punktformiger
Induktivität bzw. Kapazität. Dementsprechend richtet sich die Resonanzfrequenz des Resonanzkreises nur nach dem Kapazitätswert der Kapazitätsdiode 13» und es gibt kein Element wie
beispielsweise eines mit verteilter Induktivität bzw. Kapazität, das die Kapazitätsvariation begrenzen könnte, so daß der
Variationsbereich der Resonanzfrequenz breit gemacht werden kann.
Da ferner die Güte Q des Resonanzkreises in dem parasitischen
Resonanzfrequenzband niedrig ist, besteht keine Gefahr, daß ein Signal in dem parasitischen Resonanzfrequenzband verstärkt
wird und die Abstimmcharakteristik verschlechtert, und daß eine parasitische Schwingung verursacht wird.
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Ferner kann bei dem resonanzkreis der i^infuhrungsverlust über
ein breites iiand konstant gemacht werden. Allgemein gesprochen
kann nüinlich der Einführungsverlust eines Resonanzkreises durch
Io log =—ß
2O
2O
Zd
ausgedrückt v;erden, worin Z die Hesonanzimpedanz des Resonanzkreises
und ?., die .singangsimpedanz des Schaltkreises der
folgenden Stufe bedeuten.
3ei dem Resonanzkreis der Erfindung ändert sich seine Resonanzimpedanz
längs einer ausgezogenen Kurve A in dem Diagramm der Figur 2, in dem die Ordinate den Impedanzwert und die
Abszisse die Frequenz in KHz angeben. Die Eingangsimpedanz
eines FJiI' der Source-Konfiguratin oder eines bipolaren Transistors
ändert sich allgemein längs einer gestrichelten Kurve B in Figur 2. ,/ie aus Figur 2 ersichtlich, sind die Kurven A
und 3 einander ähnlich, also kann, wenn ein Hochfrequenz-Selektivverstärkerkreis
oder ein Hochfrequenz-Schwingkreis durch Kombinieren des Resonanzkreises der Erfindung mit dem
obigen FET oder bipolaren i'ransistor gebildet wird, der Einführungsverlust des Kreises annähernd konstant gemacht werden,
wie durch die Kurven A und B in dem Diagramm der Figur 3 gezeigt, in dem die Ordinate den Einführungsverlust in dB und
die Abszisse die Resonanzfrequenz in MHz angeben, ohne Rücksicht auf die Resonanzfrequenz. In Figur 3 zeigt die Kurve A den
Fall, in dem die Induktivität eines Zuführungsdrahtes am Eingang des FET oder bipolaren Transistors, mit dem der Resonanzkreis
verbunden ist, 3 nH beträgt, und die Kurve B zeigt den Fall,
in dem sie 5 nH beträgt.
Dementsprechend kann, wenn der Resonanzkreis als Abstimmkreis für einen Hochfrequenzverstärker verwendet wird, die Rauschzahl
des Hochfrequenzverstärkers über einen breiten Frequenzbereich konstant gemacht werden, und wenn der Resonanzkreis in einem
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j Schwingkreis verwendet wird, kann er über einen breiten Frequenzbereich
stabil schwingen.
.Veiterhin wird bei dem Resonanzkreis der i:;rfindung, da dip
Spule Uf vorgesehen ist, die DurchlaPjbandbreite bei h'esoranz
des Kreises annähernd konstant gemacht ohne ;ücksicht auf die Resonanzfrequenz, wie durch die Kurven Λ und !J in dem Diagramm
der Figur l\. gezeigt, in dem die Ordinate die Bandbreite in Ί-J.z
und die Abszisse die Resonanzfrequenz in IiHz angeben. Das Diagramm der Figur /f zeigt den Fall, in dem der Resonanzkreis
als Eingangsabstirnmkreis- für einen FET- oder bipolaren
Transistor-Verstärker verwendet wird und die Induktivität eines Eingangs-Zuführungsdrahtes des FILT oder bipolaren Transistors
3 nil für die Kurve Λ und 5 nil für die Kurve B beträgt.
Dementsprechend kann, wenn der Resonanzkreis als Abstimmkreis verwendet wird, über den gesamten Abstimmbereich ein optimales
Durchlaßband erhalten werden mit dem Ergebnis, daß die Möglichkeit vermindert v/ird, daß ein Signal in einem benachbarten
Kanal oder ein Bildsignal mit einem erwünschten Signal gemischt wird, und daß ein lokales Schwingungsausgangssignal su einer
Eingangsklemme durchgelassen wird.
In dem Resonanzkreis ist die Spule Uf der Kapazitätsdiode 13 parallelgeschaltet, um deren scheinbare Kapazität zu vermindern,
■ aber das Ausmaß der Verminderung der scheinbaren Kapazität
ist nicht so hoch in dem niedrigen Frequenzbereich. Daher
■ wird beim Einstellen der Steuerspannung der Kapazitätsdiode 13,
j wenn die niedrigste Resonanzfrequenz durch die Spule 12 einjustiert
wird und danach die höchste Resonanzfrequenz durch die Spule IZf einjustiert wird, die niedrigste Frequenz, die
vorher einjustiert wurde, nicht verändert. Das heißt, die
niedrigste und die höchste Resonanzfrequenz können unabhängig einjustiert werden, so daß die Justierung leicht wird und die
Steuerspannung für die Kapazitätsdiode 13 genau auf einen
gewünschten Wert eingestellt werden kann.
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inspected
In dem Resonanzkreis kann wegen der Bereitstellung der Spule
ein (Viderstand zum Vorspannen der Kapazitätsdiode 13 eliminiert
werden, so daß das zwischen dieser und der Kingangsklemme 5
für die oteuerspannung vorgesehene \Viderstandselement nur der
Widerstand 16 mit niedrigem A'iderstandswert ist. Deshalb wird, sogar dann, wenn ein Eingangssignal mit hohem Pegel an die
ivLngangskleinme 1 angelegt wird, die Steuerspannung nicht durch
das Eingangssignal verändert, und daher kann der Resonanzkreis
bei Anlegen des ilingangssignals mit hohem Pegel stabil arbeiten.
,Vie oben beschrieben, kann erfindungsgemäß ein Hochfrequenzßreil".bandresonanzkreis
erhalten werden, der eine geringe Qröße hat und im Retrieb stabil ist. Der Resonanzkreis der Erfindung
wird speziell zur Anwendung in einem UHF-Fernsehempfänger geringer Größe vorgezogen, kann aber auch in anderen Empfängern
verwendet werden, die ein Signal eines VHF-uandes empfangen.
Die obige Beschreibung ist nur für eine einzige bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung gegeben worden, aber es ist klar, daß viele Modifikationen und Variationen von einem Fachmann
durchgeführt werden können, ohne von dem Erfindungsgedanken oder dem Rahmen der Neuheit der Erfindung abzuweichen. Daher
sollte der Rahmen der Erfindung nur durch die Ansprüche bestimmt werden.
tentanwalt
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Claims (1)
- Ansprüche:'", 1 . IIochfrequenz-Breicbandresonanzxreis mit einem ersten kapazitiven element, rait einem dem ersten kapazitiven Element parallelgeschalteten Serienschultkreis, der aus eiiiu.ü ersten induktiven Element und einem spannun^se.esteuertcn variablen Kapazitätseleraent besteht, ferner ra:i t einem dom variablen Kapazitiitselement parallelgeschaltoten Serienschaltkreis, der aus einem zweiten induktiven .«!Lernent und einem zweiten kapazitiven Element besteht, und mit e i nera /iderstand, dencen eines Ende mit dem Verbindungspunkt zwischen dem zweiten induktiven Element und dem zweiten kapazitiven Clement verbunden ist, und über den eine Steuerspannung an das variable Kapazitätselement angelegt wird, dadurch gekennzeichnet , daß das erste (11) sowie das zweite (15) kapazitive Element und das erste (12) und das zweite (Hf) induktive ivLement aus Elementen mit punktförmiser kapazität b",w. Induktivität bestehen.2. Hochfrequenz-Sreitbandresonanzkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein drittes kapazitives .lernent (17) aufweist, das mit seinem einen Ende mit dem anderen ::nde des .Viderstands (1b) verbunden ist, um zusammen mit diesem und dem zweiten kapazitiven Element (15) einen TT-förr.iiiven Schaltkreis zu bilden.7 0 Π ^ R Λ / 1 0 8 0 ORMKNAL
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| JP8751876A JPS5313330A (en) | 1976-07-22 | 1976-07-22 | Broad band resonance circuit |
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Legal Events
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| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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| 8364 | No opposition during term of opposition |