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DE2732926A1 - Betaetigungsschluessige doppelfluegeltuer - Google Patents

Betaetigungsschluessige doppelfluegeltuer

Info

Publication number
DE2732926A1
DE2732926A1 DE19772732926 DE2732926A DE2732926A1 DE 2732926 A1 DE2732926 A1 DE 2732926A1 DE 19772732926 DE19772732926 DE 19772732926 DE 2732926 A DE2732926 A DE 2732926A DE 2732926 A1 DE2732926 A1 DE 2732926A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
leaf
bevel gear
leaves
door frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772732926
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Stadtmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772732926 priority Critical patent/DE2732926A1/de
Publication of DE2732926A1 publication Critical patent/DE2732926A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F17/00Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
    • E05F17/004Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which abut when closed

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Betätigungsschlüssige Doppelflügeltür.
  • Türen bis zur Breite von ca. 1 m sind herkömmlich aus einem Türflügel (Türblatt) ausgeführt. Türen können so stark begangen werden, daß eine Verbesserung der Begehbarkeit eine teuere (;estehung lohnt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt der Gedanke zugrunde Türen so zu gestalten, dab sie schneller, mit geringerem Betätigungsaufwand begangen werden können und weniger Platz bedürfen. Dies geschieht durch 2-Teilung des herkömmlichen Türflügels symetrisch oder unsymetrisch. Wobei nur einer der beiden. Flügel betätigt wird auf konventionelle Weise,z.F. mittels einer Türklinke. Die Betätigung des einen Flügels betätigt den zweiten Flügel kraftschlüssig ,mechanisch mittels Gestänge und Hebel, Kettentrieb, Seiltrieb usw. oder mittels Pneumatik, Hydraulik usw.
  • Türen dieser Art sind nicht bekannt.
  • Die schematischen Darstellungen Fig. 1 bis 9 zeigen im wesentlichen die Möglichkeiten von Zweiflügeltüren.
  • Fig. 1 : Zweiflügeltür symetrisch, Standardausführung, 18o° Schwenkbetätigung.
  • Fig. 2 : Zueiflügeltür symetrisch so angeschlagen, daß die Flügel je nach Flügelgröße und Wanddicke wenig oder garnicht in den Raum hineinragen. Schwenkbetätigung ca.9o0.
  • Fig. 3 : Zweifliigeltür symetrisch, um die Wanddicke schräg, mit kürzestem Betätigungsweg und dekorativ.
  • Fiv. 4 : Zweiflügeltür symetrisch, mit zweiseitiger Öffnungsrichtung. mittels z.B. Klinke und Fallriegel, feststehend in Verschlußstellung, (keine Pendeltür).
  • Besonders zügig begehbar, da sich die Tür in beiden Begehunqsrichtungen öffnen läßt. In geschlossener Stellung mittels spezieller Elemente dicht. Sehr vorteilhaft bei Brandgefahr. von egal welcher Seite. Geeignet für stark frequentierte Türen, z.B. für öffentliche und gewerbliche Räume.
  • Fig. 5 : Zueiflügeltür wie Fig. 1 jedoch unsymetrisch.
  • Vorteilhaft bei gewissem Raummangel.
  • Fig. 6 : Zweiflügeltür wie Fig. 2 jedoch unsymetrisch, indem der kleine Flügel etwa der Wanddicke entspricht. Guter Zugang zum Lichtschalter, gleich hinter der kleinen Flügelseite.
  • Fig. 7 : Zweiflügeltür wie Fig. 4 jedoch unsymetrisch, mit den in Fig. 4, 5 und 6 angesprochenen Vorteilen.
  • Fig. 8 : Zweiflügeltür unsymetrisch für entsprechenden Raummangel. Im übrigen wie Fig. 4 beschrieben.
  • Fig. 9 : Zweiflügeltür symetrisch, mit entgegengesetzten Öffnungsrichtungen. Vorteilhaft bei gewissem Raummangel.
  • Kurzer Betätigungsweg, somit schnell begehbar.
  • Bei den Systemen Fig. 1 bis 7 ist die Übersetzung 1 : 1 . Im System Fig. 8 ca. 1:2. Im System Fig. 9 ist die Übersetzung ebenfalls 1:1 jedoch mit umgekehrtem Urehsinn. Außer den 9 angeführten Systemen sind noch weitere, hinsichtlich Symetrie Anschlag (Angelpunkt), Übersetzung (gleich Öffnungswinkel des einen gegenüber dem anderen Flügel) und Schwenkrichtung, denkbar.
  • Es sind lediglich die markanntesten angeführt, um nahezubringen welche Vielzahl von neuen Möglichkeiten eine "Betätigungsschlüssige Doppelflügeltür bietet.
  • Die Fig. 1o ist das System einer bekannten einflügeligen Tür.
  • Die Fig. 51, 12 und 13 entsprechen den Systemen der Fig. 1, 3 u.
  • 9. Daneben eine Tabelle mit Vergleichswerten. Die Fig. 1o bis 13 stellen Türbreiten von 9o cm und Mauerstärken von 25 cm dar. Sie sind im Maßstab 1:20 dargestellt, um auch einen optischen Vergleich zu bieten. Ein Tabellenvergleich zeigt die Vorteile eindeutig.
  • Die Fig. 14 zeigt ein komplettes Türelement nach dem System Fig. 1 . Die Türflügel sind mit konventionellen Anschlagfalzen ausgeführt. Ein Fallriegel 1 mittels einer Feder nach oben getrieben wird ebenfalls konventionell mit der Klinke betätigt. Der zweite Flügel ist durch die Falzen des Klinkenflügels, in geschlossener Stellung, geschlossen gehalten. Zwecks Schlüsselverschluß der Tür wird dieser Fallriegel arretiert. Das Fallriegelende oben ist unzugängig abgedeckt. Weitere Verschlußmöglichkeiten sind denkbar.
  • Der Antrieb vom betätigten Klinkenflügel erfolgt über den mechanischen Kegelradtrieb 3 . Der gegenüber der Türverkleidung etwas erhabene und mit z.B. Holz verkleidete Antriebskasten wirkt gestalterisch vorteilhaft.
  • Fig. 15 u. 16 zeigt einen Antrieb als Zahnradwinkeltrieb im Schnitt u. Seitenansicht.
  • Eine von oben in das Türblatt eingelassene Stahlleiste 4 geht über die ganze Breite des Türblattes und führt am mittigen Türfalz zugleich den Fallriegel 1 . Diese Leiste ist mittels Schrauben 5 mit dem Türblatt verbunden. Ein Gelenk-und Triebbolzen 6 sitzt.kerbverzahnt und drehfest in der Leiste 4 Dieser Gelenk und Triebbolzen sitzt ebenfalls drehfest im vertikalen Kegelrad 8 . Das h.orizontale Kegelrad 9 sitzt wiederum drehfest auf der Welle ?o . Die Welle 10,überträgt den Antrieb auf die andere Seite. Ein auf der anderen Seite befindlicher ebensolcher Kegelradwinkeltrieb überträgt den Antrieb sinn fällig auf den anderen Türflügel. Zum Aushängen der Türblätter ist der Gelenk-u. Triebbolzen 6 z.B. mittels Schraubenzieher nach oben zu drücken. Damit die Tür, falls mit Schlüssel verschlossen, nicht ausgehängt werden kann, ist die Sicherung des Gelenk-u.Triebbolzens 6 mit einem Stift 11 vorgesehen. Der Stift 11 wird bei Montage eingeschlagen. Er sitzt mit Pressitz in der Lagernabe.
  • Die axiale Nut 12 ist im geschlossener Türflügelstellung 900 zum Stift 11 versetzt so, daß der Gelenk-u. Triebbolzen 6 nur in 9o offener Stellung des Türflügels, wie zuvor beschrieben, nach oben gedrückt werden kann. In jeder anderen Stellung des Türflügels, speziell in geschlossener und verschlossener Stellung, sichert der Stift 11 mit Spiel in der umlaufenden Nut 13 gegen die Möglichkeit den Gelenk-u. Triebbolzen 6 hochzudrücken. Die axiale Nut 12 hat die Länge zum Herausdrücken aus der Stahlleiste 4 . Zur Demontage des Antriebs-u.Gelenkbolzens kann der Stift 19 lediglich in wiederum 900 offener Türflügelstellung in die im etwas größere Querbohrung 14 hineingeschlagen und der Gelenk-u.Triebbolzen nach oben hinausgedrückt werden. Bei Montage ist der Stift 19 wieder verwendbar. Das untere Türgelenk 15, Fig. 14, ist konventionell. Der untere Gelenkteil 16, läßt sich in 9 0 Stellung des Türflügels, mit dem Türflügel um den geringen Winkel a drehen der erforderlich ist, um den. Türflügel oben gegenüber dem Antriebskasten frei zu bekommen und auszuheben.
  • Das kräfteaufnehmende Bauteil des Antriebskastens ist ein Abkant-U-Profil 17 Fig. 15 und 16. Das metallische U-Profil ist von unten mit Holz, geschraubt oder geklebt, abgedeckt. Die Blende 18 ist eine Stirn-und Seitenseitige Abdeckung, welche nur aufgesteckt wird. Sie ist in den Ausnutungen 19 geführt und gehaltert.
  • Der Antriebskasten stellt mit dem Blendrahmen 20 eine kompackte Einheit dar. Die Blechlasche 21 mit dem U-Profil 17 verschweißt ermöglicht z.B. mit Schrauben 22 eine feste Verbindung.
  • Die Welle 1o kann in eifacher Ausführung durchgehend ausgeführt sein. In diesem Falle müssen alle Triebteile so dimensioniert sein, daß sie ohne Bruch,selbst bei gewisser Geualtandendung (Bubeleien) standhalten.
  • Die Darstellungen Fig. 15 u. 16, im Maßstab 1:1 gezeichnet, entsprechen einer Dimensionierung für eine Kraft an der Türklinke von 750 N u. Bruchfaktor 1:2 . Will man den Antriebskasten kleiner (zierlicher) gestalten, ist eine Drehmomentsicherung auf der Welle lo erforderlich.
  • Eine solche Sicherung kann nach Fig. 17 u. 18 in einfacher Weise ausgeführt sein. Zwei Klemmstücke 22, mit ev. eingeklebtem Reibbelag 23, werden mittels einer Schraube auf die in diesem Falle unterbrochenen Welle lo gepreßt. Die entsprechend angezogene Schraube 24 bringt ein gewünschtes Drehmoment. Die Scheibe 25 hat den Zweck, die Stirnseite der Wellenenden nicht gegen den Schraubenschaft anlaufen zu lassen. Die Paßscheiben 26 ermöglichen die Einstellung des Kegelradeingriffes. Wird eine für die Betätigung ausreichende Kraft an der Klinke von z.B. loo N durch eine entsprechende Gegenkraft am getrieben Türflügel überschritten, rutscht die Drehmomentsicherung. Die nun in der Stellung zueinander verstimmten Türflügel lassen sich wieder einfach ausrichten indem die Türflügel, mit derselben Kraft, wieder zum Anschlag gedrückt werden.
  • Fig. 19 u. 20 stellen einen Türfeststeller dar. Ein Stellring 27, auf der Welle lo sitzend, wird mittels Schraube 28 mit der Welle verstemmt Der Schraubenkopf ist profiliert so, daß die Schraube mit den Fingern betätigt werden kann.
  • Das in Fig. 14 dargestellte Türelement, wie schon beschrieben, ist mit konventionellen Falzen im Türrahmen u. Türblatt, lediglich für die Systeme Fig. 1, 2, 3, 6, 8 u. 9 möglich.
  • Ausführungen nach den Systemen Fig. 4 u. 7 sind z.B. nach Fig. 21, 22 u. 23 hinsichtlich Dichtung u. Fallriegel ausführbar.
  • Das aus z.B. Kunststoff oder Pletall hergestellte Teil 29 Fig.21, steht im Angelpunkt des Türflügels, von unten bis oben durchgehend. Die z.B. aus Kunststoff, der guten Gleiteigenschaft wegen bestehende Gleitleiste 30, in einem Führungsprofil 31 geführt und mittels Federlamelle 32 gegen Teil 29 gedrückt, dichtet den Türflügel gegenüber der Türverkleidung ab. Die Falzung des einen gegenüber dem anderen Türflügel, zeigt Fig. 22 . Ein stoßfestes metallisches Profil 33, ist zugleich die Führung des Fallriegels 34 . Teil 35, eingeklebt, kann Filz oder Schaumgummi sein. Es bewirkt, daß die Türflügel zueinander nicht schlottern, und dichten. Fig. 23 zeigt die obere Abdichtung der Türflügel mittels zwei Hohlprofilen 35, aus z.B. elastischem, gleit und reibgünstigem Kunststoff. Der Fallriegel 34 besitzt eine Anlaufschräge C entsprechend der Riegelkulisse 36, befestigt am Antriebskasten. Der Gelenk-u. Triebbolzen 6 Fig. 15 kann, da er wegen Teil 29 nicht zugängig ist, so konstruiert sein, daß er zum Aushängen des Türflügels von oberhalb des Antriebkastens erfaßt werden kann. Der untere Gelenkpunkt kann am Boden zur Verkleidung hin befestigt sein. Um den Türflügel, dem vorstehenden Antriebskasten wegen, beim Aushängen etwas schräg halten zu können, kann der Zapfen des unteren Gelenkpunktes anstatt zylinderisch, etwas kugelig sein.
  • Türen werden oft falsch angegangen, indem sie entgegen der Öffnungsrichtung zu öffnen versucht werden. Türen in mehr oder weniger dicken Wänden, geben durchdie Türleibungen zu erkennen, daß es die zudrückende und die andere Seite gibt, durch das erhabene Türblatt zu erkennen, daß es die zu ziehende Seite ist.
  • Türen die einerseits keine Leibungen und anderweits kein erhabenes Türblatt haben, wie Türen in dünnen Elementwänden, sind ärgerlich und schlecht bezüglich zügigem Begehen. Bei starkem Verkehr müssen solche sogar bezeichnet werden, wie " ziehen und drücken " . Solche Bezeichnungen sind für den Wohnungsbau unmöglich.
  • Türen nach dem System Fig. 1, 3, 5, 8 können daher als gut begehbare Türen angesehen werden. Die nach den Systemen Fig. 4 u.
  • 7 sind diesbezüglich ideal. Die Türen nach den Systemen 2,6 u.
  • ev. 9 sind diesbezüglich eindeutig nachteilig.
  • Dies kann jedoch durch eine MaOnahme nach Fig. 24 u. 25 behoben werden. Ein Federstab 37, sitzt parallel zur Welle lo in der Lagerrippe, mittels Schraube 39 gehalten. Ein Mitnehmerstift 40, ist in den Stellring 41 eingepreßt und dieser mittels Schraube 42 auf der Welle 1o drehfest verklemmt.
  • Der Mitnehmerstift 40 biegt den Federstab 37, um den Wellenwinkel f bis zur Stellung e . Die Stellung e ist zugleich die türgeschlossene Stellung.
  • Wird die Tür geschlossen, wird der Federstab gespannt. Wird nun die Tür geöffnet, wird wie üblich zunächst die Klinke heruntergedrückt (Entriegellung). Sofort springt die Tür m den genannten Winkel auf. Dieser Effekt zeigt dem Gegeher die Öffnungsrichtung an. Der Uegeher wird, ohne zu überlegen müssen (instinktiv), die Tür in dieser Richtung weiter betätigen. Die zu betätigende Federkraft beim Schließen, hat auch den vorteilhaften Effekt, daß diese Türen durch Wind nicht lärmend zuschlagen. Es ist zu erwarten, daß dieser Effekt euch für die Türen der anderen Systeme gewünscht wird. Die Federkraft und der Öffnungswinkel läßt sich, im Bereich der zulässigen Federstabspannung, verändern, indem der Stellring in einem anderen Winkel, oder in einer anderen Längsstellung auf der Welle verlemmt wird.
  • Die Systeme Fig. 1 bis 8 zeigen, daß die Türklinken vorzugsweise an, größeren Türflügel angebracht sind. Das System Fig. 9 ist diesbezüglich eine Ausnahme. Wäre auch hier die Klinke nur an einemTüDflügel, käme von einer Seite begangen, der andere Türflügel entgegen. Deshalb ist es bei diesem System sinnvoll an jedem Flügel und zwar auf der zu ziehenden Seite, je eine Klinke anzubringen. Die Klinkenbetätigung des einen Flügels, muß daher gleichzeitig die Klinke des anderen Flügels auslösen.
  • Dies kann erreicht werden indem z.B. jede Klinke einen Fallriegel nach oben zum Antriebskasten besitzt. Die Fallriegel liegen gleich neben den Falzen, also nahe beieinander. In.der Schließkulisse der beiden Fallriegel befindet sich ein gemeinsamer Fallriegel-Verdränger mit einer, der beiden Fallriegelfedern entgegengesetzten, Federkraft. Hat z.B. jeder Fallriegel eine nach oben gerichtete Federkraft der Größe 1 und der Verdränger eine nach unten gerichtete Federkraft der Größe 1,5 , so ist folgende Funktion gegeben Wird mittels der Klinke, des gleich welchen Türflügels, die Doppeltür zugedrückt, werden zunächst beide Fallri-egel, durch die Riegelanlaufschrägen, entgegen der Fallriegel-Schließfern.herunterqedrückt, um sofort hinter den Hiegelkulissen, mit den Kraftgrößen 1 + 1 , den Verdränger, mit der Kraftgröße 1,5 nach oben drücken. Beide Fallriegel fallen mit einer Differenzkraft von o,5 in die Kulisse.
  • Wird zum Öffnen der Doppeltür mittels einer der beiden Klinken ein Fall riegel entgegen seiner Schließkraftgröße 1 betätigt, folgt ohne Spiel der Verdränger mit der Kraftgröße von 1,5 nach und verdrängt den anderen Fallriegel mit der noch verbleibenden Federkraftgröße 1 ebenfalls aus seiner Kulisse. Beide Türflügel sind frei zum Öffnen.
  • Bei Türen mit Stichen und Bögen, kann der Antriebskasten in den Boden eingesetzt werden0 Dies ist heutzutage ohne Rohbaumaßnahme möglich, da die sogenannten "Schwimmenden Estriche" eine Mindestdicke von 6 cm aufweisen, in welche der Antriebskasten Belagsgleich eingebaut werden kann.
  • Türschließer die z.B. noch meist unschön sichtbar angebaut werden, können im Antriebskasten Raum finden.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. Ansprüche s Betätigungsschlüssige Uoppelflügeltür, dadurch gekennzeichnet, daß bisher einflügelige Türen. zweiflügelig, mit symetrischen oder unsymetrischen Flügelgrößen, mit gleichen oder ungleichen Öffnungsuinkeln, mit einseitiger, beidseitiger oder entgegengesetzten Öffnungsri.chtungen, mit unabhängig von den Üffnungsrichtungen an den Wandleibungen auf dieser, auf der anderen Seite oder dazwischen angeschlagen und in allen Fällen beide Türflügel. so verbunden sind, daß bei Betätigung des einen Flügels, ob Klinkenbetätigung, Türflügelschwenkbetätigung oder Schlüsselverschließung, -öffnung,der andere Flügel mitbetätigt wird.
  2. 2. Betätigungsschlüssige Doppelflügeltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kenntlichmachung der Öffnungsrichtung, vorwiegend bei Türen deren Öffnungsrichtung nicht ohne weiteres wahrnehmbar ist, mittels Speicherung.einer Kraft beim Schließen, was zugleich ein Schutz für ungewollt lärmendes Zuschlagen ist, die Türflügel nach der Entriegelung etwas aufspringen und somit die Öffnungsrichtung anzeigen.
  3. 3. Betätigungsschlüssige Doppelfiügeltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Betätigungseinrichtung eine Bruchsicherung vorgesehen werden kann.
DE19772732926 1977-07-21 1977-07-21 Betaetigungsschluessige doppelfluegeltuer Pending DE2732926A1 (de)

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DE2732926A1 true DE2732926A1 (de) 1979-02-01

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DE (1) DE2732926A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3730073A1 (de) * 1987-09-08 1989-03-16 Daimler Benz Ag Tueranordnung
US4848185A (en) * 1986-05-02 1989-07-18 Kocks Technik Gmbh & Co. Transmission for driving the rolls of a rolling line
DE19740116C1 (de) * 1997-09-12 1999-05-12 Ulrich Dipl Ing Vinzelberg Tür

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DE3730073A1 (de) * 1987-09-08 1989-03-16 Daimler Benz Ag Tueranordnung
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