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DE2732880A1 - Aus einem bausatz von elementen zusammensetzbares schild fuer tueren und orientierungstafeln - Google Patents

Aus einem bausatz von elementen zusammensetzbares schild fuer tueren und orientierungstafeln

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Publication number
DE2732880A1
DE2732880A1 DE19772732880 DE2732880A DE2732880A1 DE 2732880 A1 DE2732880 A1 DE 2732880A1 DE 19772732880 DE19772732880 DE 19772732880 DE 2732880 A DE2732880 A DE 2732880A DE 2732880 A1 DE2732880 A1 DE 2732880A1
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Germany
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rails
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plate
shield according
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DE19772732880
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English (en)
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DE2732880C3 (de
DE2732880B2 (de
Inventor
Walter Schori
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Individual
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Publication of DE2732880A1 publication Critical patent/DE2732880A1/de
Publication of DE2732880B2 publication Critical patent/DE2732880B2/de
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Publication of DE2732880C3 publication Critical patent/DE2732880C3/de
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Aus einem Bausatz von Elementen zusammen-
  • setzbares Schild für Türen und Orientierungstafeln.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein aus einem Bausatz von Elementen zusammensetzbares Schild für Türen und Orientierungstafeln, bei welchem ein Element als Platte mit parallel zu deren Längskanten verlaufenden, nach außen abgewinkeler und gegenüber den Plattenkanten zurückgesetzten Schienen ausgebildet ist.
  • Es sind mehrteilige Schilder für rlYjren und Orientierungstafeln bekarint, bei welchen vin Teil des Schildes als Platte mit parallel zu deren Längskanten verlaufenden, nach außen abgewinkelten und gegentiL.er dep P]attenkar.ten zurückgesetzten Schienen und ein anderer Teil als Schieber mit an den Längsseiten U-förmig nach innen abgebogenen Kanten, ausgebildet ist, wobei zwischen Platte, Schieber und Schienen ein Paum zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifens gebildet wird.
  • Für größere Schilder, wie sie insbesondere in Bürogebäuden, Spitälern, Hochschulen usw. verwendet werden, sind diese bekannten Schilder wenig geeignet, da sie225;ohl zu größeren Schildern zusammenbauen lassen, dieser Zusammenbau aber, auch bezüglich Montage an Wänden und Türen, außerordentlich arbeitsintensiv ist.
  • Es bezweckt daher die vorliegende Erfindung die Schaffung eines Schildes, welches aus einem Bausatz einzelner Elemente zu Großschildern zusammensetzbar ist, wobei die Einzelelemente fabrikmäßig hergestellt und entweder in der Fabrik selbst oder am Verwendungsort miihelos durch ungelernte Kräfte zusammenstellbar sind. Dabei muß dieses Zusammenstellen derart einfach möglich sein, daß auch ein Hauswart ohne besondere KenntniJtÜhelos Auswechslungen z.B.
  • von beschrifteten Teilen am Schild vornehmen kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Platte auf der Platten-Gegenseite der Schienen ein seitlich nach außen offenes C bildende parallele Schienen aufweist, welche erlauben, stirnseit.ig aneinanderstoßende, parallel zueinander liegende Platten durch Einschieben eine Doppel-T-Trägers in die C-Schiene miteinander zu verbinden.
  • In zweckmäßiger Ausbildung is-t jede C-Schiene von mindestens einer nach innen offen U--Schiene gefolgt, wodurch das Einschieben eines Streifens, beispielsweise eines Beschriftungsstreifens ermöglicht wird.
  • Es können auch zwei U-Schienen vorgesehen sein, von welchen die plattennähere zum Einschieben eines Beschriftungsstreifens, die plettenfernere zurn Einschieben eines Deckstreifens dienen kann.
  • Als weitere Elemente können ein Doppel-T-Träger vorgesehen sein, d-r als Verbindungselement der Platten dient, sowie ein Schieber, wobei vorzugsweise zwischen Platte, dem Schieber und den zurückgesetzten Schienen ein Reum zur Aufnahme eines Beschriftungsstr.eifens gebildet wird.
  • In bevorzugter Ausführungsform sind die Doppel-T-Träger langer als die Platten ausgebildet und zur Aufnahme der beidseits der Plattenenden vorstehenden Enden der Doppel-T-Träger sind U-Profile vorgesehen.
  • Das den Platten zuzukehrende U-Profil ist zweckmänig auf seiner Außenseite durch ein C-Profil ergänzt, welches zur Aufnahme weiterer Elemente dienen kann. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, das U-Profil federnd auszubilden, was z.B. mittels in der Dicke sich ändernder Seitenwände erfolden kann.
  • Zur Umrandung des Schildes sind vorzugsweise Profile mit F-Form vorgesehen, deren Mittelbalken des F als T-Leiste ausgebildet und dazu vorgesehen ist, in das C-Profil eingeschonen zu werden.
  • Mindestens eines der Umrahmungsprofile sollte ein Fixierelement, z.B. eine Senkschraube aufweisen. Zur gegenseitigen Fixierung der Umrahmungsprofile kann vorgesehen sein, daß bei zwei einander gegenüberliegenden derselben an ihren Enden die beiden Balken des F fehlen und in der vorbleibenden Wand ein nach der Schmalseite hin offenes T ausgenommen sein kann, um die Umrahmung ohne an den Schildecken vorstehende Teile zu gestalten.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird sr,-schließend anhand der Zeichnung erläutert. In dieser zeigen: Fig. 1 ein nichtbeschriftetes, fertig zusamengestecktes Schild in Ansicht auf die Vorderflache; Fig. 2 dasselbe in Ansicht auf die untere Stirnfläche; Fig. 3 das Schild gemäß Figur 1, in Rückansicht; Fig. 4 dasselbe Schild im Längsschnitt, gemäß Schnittlinie IV-IV, in Figur 1 Fig. 5 das Hauptprofil des Schildes als Trager der beschrifteten Teil, im Querschnitt; Fig. 6 ein Doppel-T-Tr-ger als Verbindungselement von stirnseitig aneinanderstoßenden Hauptprofilen gemaß Figur 5, im Querschnitt; Fig. 7 ein kombiniertes U-C-Profil zur Aufnahme der vorstehenden Enden der Doppel-T-Träger nach Figur 6 im U-Teil des Profils und zur Aufnahme des T-förmigen ltittelbalkens eines Umrahmungsprofiles gemäß Figur 8, im C-Teil, im Querschnitt Fig. 8 ein F-förmiges Umrahmungsprofil, mit T-förmigem Mittelbalken, im Querschnitt.
  • Fig. 1 zeigt ein fertiges Schild 1, welches auf seiner Vorderseite mit seitlich herausziehbaren Schiebern 3 versehen ist, deren Profil in Fig. 4 ersichtlich ist. Die Umrahmung des Schildes 1 erfolgt mittels zweier Längsprofile 5 und zweier Seitenprofile 7, deren Ausbildung aus Fig. 8 hervorgeht. Die Profile 5 und 7 passen derart zusammen, daß an den Ecken des Schildes 1 keine Vorsprünge oder Absätze entstehen, was dem Schild auch das Aussehen eines gut ausgearbeiteten Objektes gibt.
  • Die Seitenprofile 7 sind je mit einem Fixierelement 8 versehen, beispielsweise mit einer im Seitenprofil 7 versenkten Schraube. Die Schieber 3 sind auf ein Hauptprofil 10 aufgeschoben, wie dieses in Fig. 5 ersichtlich ist. Dieses Profil weist eine Platte 11 auf, auf der parallel zu ihren Längskanten verlaufende, nach außen abgewinkelte Schienen 12 angeordnet sind, die gegenüber den Plattenkanten zurückgesdzt sind. Diese Schienen 12 dienen der Aufnahme der Schieber 3, welche, wie Fig. = zeigt, mit U-förmig nach innen abgebogenen Längsseiten versehen sind, welche in die Einschubkanäle 17 des Hauptprofils gemäß Fig. 5 eingreifen. Bei aufgeschobenem Schieber 3 bildet sich zwischen der Platte 11 und dem Schieber 3 ein Raum 13, in den ein Beschichtungsstreifen eingeschoben werdes ann.
  • Auf der anderen Seite der Platte 11, den Schienen 12 gegenüberliegend, sind zwei C-Schienen 14 und diesen folgend vier U-Schienen 15 vorgesehen, welche C- und U-Schienen 14 und 15 Einschubkanäle 18 und 19 bilden, letztere zur Aufnahme beschrifteter oder unbeschrifteter Streifen.
  • Wie in Fig. 3 und 4 ersichtlich, kann eine entsprechende Anzahl von Hauptprofilen 10 (Fig. 5) nebeneinander angeordnet werden, derart, daß deren Einschubkanäle 18 paarweise ineinander übergehen. Durch Einschieben von Doppel-T-Trägern 20 (Fig. 6) in die Einschubkanäle 18 werden je zwei nebeneinander liegende Hauptprofile 10 miteinander verbunden. Die Doppel-T-Träger 20 sind so einzuschieben, daß sie beidseits über die Hauptprofile 10 vorstehen.
  • Über diese vorstehenden Enden der Doppel-T-Träger 20 kann nun das in Fig. 7 dargestellte kombinierte U-C-Profil aufgeschoben wurden, welches Profil ein U-Profil 22 aufweist, dessen Eintrittskanten abgeschrägt sind, um das Einführen der vorstehenden Enden der Doppel-T-Träger 20 zu erleichtern.
  • Auch sind die Seitenwände dieses U-Profiles 22 abgesetzt, bzw. im Nutengrund verstärkt, um durch federnde Wirkung ein praktisch spielfreies Festhalten der Doppel-T-Träger 20 zu garantieren. Die Außenseite dieses kombinierten Profils ist als C-Profil 23 ausgebildet. Während das U-Profil 22 einen Einschubkanal 24 für die Enden der Doppel-T-träger 20 festlegt, begrenzt das C-Profil 23 einen Einschubkanal 25, welcher der Aufnahme der Umrandunqsprofile 5 und 7 dient, wenn der Mittelbalken 9 der Profile 5 bzw. 7 (Fig. 8) in den Einschubkanal 25 des C-Profiles 23 eingeschoben wird. Dabei bilden die F-Profiloberbalken 27 einen gefälliges Abschluß des Schildes nach vorne, wie dies Fig. 1 bzw. Fig. 2 erkennen läßt. Die Wand 28 des Seitenprofiles 7 bzw. des Längsprofiles 5 bildet den seitlichen Abschluß Fign.1 und 2). Um nun die vier Ecken des Schildes l ohne Vorsprünge und Absätze auszubilden, sind die beiden Längsprofile 5 an ihren Enden mit je einer T-fc.rmigen Ausnehmung 29 und einer Ausnehmung 30 versehen, derart, daß die Seitenprofile 7 in diese Ausnehmung 29 und 30, wie Fig. 2 zeigt, eingefahren werden k'nen. Dazu ist es aber nötig, daß die beiden Balken 9 und 27 des Längsprofiles 5 auf eine Länge, welche der Ausnehmung 30 entspricht, an den Enden entfernt sind, um das Einführen der Seitenprofile 7 in die Enden der Längsprofile 5 zu ermöglichen.
  • Es ist grundsätzlich auch möglich, die Umrandungsprofile 5 und 7 so einzuschieben, daß auf der Vorderseite des Schildes 1 die Schmalseite der Wand 28 und nicht der F-Profiloberbalken 27 erscheint. Ferner ist es möglich, das Schild 1 zu drehen, und die Vorderseite als Hinterseite zu benutzen. Es stehen dann zum Einschieben entsprechender Streifen die beiden U-Schienen 15 zur Verfügung, während beispielsweise die Schieber 13 nicht mehr benötigt werden.
  • Das Befestigen des Schildes 1 kann mittels vorzugsweise zweier Schrauben und entsprechender Durchgänge in einer oder mehrerer Platten 11 des Hauptprofiles 10 erfolgen.
  • Auf diese Weise ist es möglich, daß das Schild l tnit Hilfe vorgefertigter Elemente, die als maßgenaue Profile, sei es in Metall, insbesondere Aluminium, sei es in Kunststoff hergestellt, praktisch spielfrei zusammenstellbar ist, wobei in Massenfertigung die maßgebenden Längenmaße ebenfalls sehr genau eingehalten werden können, derart, daß die Elemente des Schildes weitgehend spielfrei und doch mühelos zusammensteckbar sind, u ein abgeschlossenes Ganzes zu bilden. Es sind zum Zusammenstecken keine speziellen Halteelemente notwendig, mit Ausnahme zweier Fixierelemente an der Umrahmung, welche im vorliegenden Fall als Versenkschrauben ausgebildet sind, die aber nicht in eine gegenüberliegende Schraubenöffnung passen müssen.
  • Ein derartiges, durch Zusammen schieben aufgebautes Schild kann jederzeit durch Verlängerung bzw. Verkürzung der entsprechenden Elemente ergänzt oder abgebaut werden.
  • Dieser Aufbau aus vorfabrizierten Elementen erlaubt ein sehr rasches Zusammenstellen gewünschter Schilder und deren Befestigung.
  • Auf diese Weise ist ein universell verwendbares, baukastenartig aufbaubares Schild geschaffen.
  • L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. P a t e r t a a s p r ü c h e Aus einem Bausatz von Elcü'nten zusammensetzbare Schild für Türen und Orientierungstafeln, bei welchem ein Element als Platte parallel zu deren Längskanten verlaufenden, nach außen abgewinkelten und gegenüber den Plattenkanten zurückgesetzten Schienen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Platte (11) auf der Platten-Gegenseite der Schienen (12) ein seitlich nach außen offenes C bildende parallele Schienen (14) aufweist, welche erlauben, parallel zueinander liegende Platten (11) durch Einschieben eines Doppel-T-Trägers (20) in die C-Schienen (14) miteinander zu verbinden.
  2. 2. Schild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder C-Schiene (14) mirluestcns eine nach innen offene U-Schiene (15) folgt, zwecks Einschieben eines Streifens, vorzugeweise eines Beschriftungssteifens.
  3. 3. Schild nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zwei U-Schienen (15,15), von welchen die plattennähere zum Einschieben eines Beschriftungsstreifens, die plattenfernere zum Einschieben eines Deckstreifens vorgesehen ist.
  4. 4. Schild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Elemente ein Schirber (3) vorgesehen ist, wobei vorzugsweise zwischen Platte (11), den Schieber (3) und zurückgesetzten Schienen (12) ein Raum (13) zur Aufnahme eines Beschriftungsstreifen gebildet wird, sowie ein als Verbindungselement der Platten (11) dienender Doppel-T-Träger (20).
  5. c. Schild n.ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dar die Doppel-Träger (20) länger sind als die Platten (11) und daß zur Aufnahme der Beidseits der Plattenenden vorstehenden Enden der Doppel-T-Träger (20) U-Profile (22) vorgesehen sind.
  6. 6. Schild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, aß das den Platten (11) zuzukehrende U-Profil (22) auf seiner Außenseite durch ein C-Profil (23) ergänzt ist.
  7. 7. Schild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das U-Profil (22) federnd, z.P. mittels sich in der Dicke ändernden Seitenwänden, ausgebildet ist.
  8. 8. Schild nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umrahmen des Schildes Profile (5,7) mit F-Form vorgesehen sind, wobei der Plittelbalken (9) des F als T-Leiste ausgebildet und dazu vorgesehen ist, in das Profil (23) eingeschoben zu werden.
  9. 9. Schild nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichinet, daß mindestens eines der Umrahmungsprofile ein Fixierelement (S), z.B. eire Senkschraube aufweist.
  10. 10. Schild nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei der Umrahmungsprofile (5) an ihren Enden die beden Balken des F fehlen und in der verbleibende Wand (28) ein nach der Schmalseite hin Offenes T (29) ausgenommen ist, um die Umrahmung (5,7) ohne an den Schildecken vorsehende Teile zu gestalten.
    1. Schild nach den Ansprüchen 2,4,6,7,9 und 10 gekennzeichnet durch n Platten (11), -1 Doppel-T-Träger (20), m Schieber (3), 2 U-C-Profile (22, 23), 2 F-Profile (7) mit Fixierelement (8) und 2 F-Profile (5) mit seitlich offenem T-Schlitz (29), welche Elemente durch Zusammenschieben miteinander zu einem Schild verbindbar sind, wobei m n ist.
DE19772732880 1977-05-05 1977-07-21 Bausatz zum Herstellen von horizontal und vertikal erweiterbaren Schildern für Türen und Orientierungstafeln Expired DE2732880C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH560877A CH621012A5 (en) 1977-05-05 1977-05-05 Sign which can be assembled from a kit of elements and is intended for doors and signboards

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2732880A1 true DE2732880A1 (de) 1978-11-09
DE2732880B2 DE2732880B2 (de) 1980-06-12
DE2732880C3 DE2732880C3 (de) 1981-02-26

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DE19772732880 Expired DE2732880C3 (de) 1977-05-05 1977-07-21 Bausatz zum Herstellen von horizontal und vertikal erweiterbaren Schildern für Türen und Orientierungstafeln

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EP0399957A3 (de) * 1989-05-22 1991-02-06 Nico Paul Noordhuis Bauelemetsatz zur Erstellung von Beschriftungstafeln
DE20309054U1 (de) 2003-06-11 2003-08-14 Hörmann KG Brockhagen, 33803 Steinhagen Kennzeichnungsanordnung

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SE442686B (sv) * 1984-05-28 1986-01-20 Rolf Stromberg Skylt, serskilt vegskylt, trafikskylt eller reklamskylt
DE29812410U1 (de) * 1998-07-13 1999-11-18 Hörmann KG Dissen, 49201 Dissen Befestigungsvorrichtung für ein Dekorelement sowie damit versehenes Dekorelement

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