DE2732722A1 - Changierantrieb in fadenaufspuleinrichtungen - Google Patents
Changierantrieb in fadenaufspuleinrichtungenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/28—Traversing devices; Package-shaping arrangements
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- B65H54/2842—Traversing devices; Package-shaping arrangements with a rotating guide for traversing the yarn grooved, slotted, or split drums
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- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Winding Filamentary Materials (AREA)
Description
b a r m a g
Barmer Maschinenfabrik
Aktiengesellschaft
Remscheid - Lennep
"CHANGIERANTRIEB IN FADENAÜFSPÜLEINRICHTUNGEN"
Bag. 1037
809886/0038
-Z-
DIe Erfindung bezieht sich auf einen Changierantrieb in
Aufspuleinrichtungen, insbesondere für Chemiefasern, und
hat die besondere Ausgestaltung der Changierkurve zum Gegenstand. Die Changierkurve beinhaltet das Bewegungsgesetz der
Hin- und Herverlegung des Fadens. Die Changierkurve kann durch beliebige Antriebe wie Kurvenscheiben, Hebeltriebe
o.a. verwirklicht werden. Es kann sich dabei auch um eine Nuttrommel, in deren Nuten der Faden läuft, oder aber auch
um eine sogenannte Kehrgewindetrommel handeln, durch deren Nut ein geradlinig geführter Fadenführer mitgenommen wird.
Derartige Trommeln sind z.B. durch US-PS 3,089,657 sowie durch DT-OS 20 40 478 (Bag. 848) bekannt.
Es ist darin vorgesehen, daß die Changierkurven in den Umkehrbereichen
vergrößerte Steigungswinkel besitzen. Damit wird die Bildung verdickter Kanten verhindert. Es hat sich
jedoch herausgestellt, daß diese Ausbildung der Changierkurven nicht in jedem Fall zufriedenstellend ist. Insbesondere
beim Aufwickeln von Chemiefasern mit dünnen Titern kann selbst bei dem geschilderten Kurvenverlauf die erwünschte
kreiszylindrische Form der Spule noch gestört werden.
Aufgabe der Erfindung ist daher, einen Changierkurvenverlauf vorzuschlagen, durch den eine absolut kreiszylindrische Form
der Spulen gewährleistet wird. Insbesondere soll vermieden werden, daß sich Verdickungen oder Einbeulungen ergeben,
daß Fadenlagen aus den Spulenkanten herausgedrückt werden oder daß sich die Fadenwindungen zur Mitte der Spule hin
zusammenziehen.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichen des
809886/0038
Anspruchs 1.
Mit dieser Lösung werden Anhäufungen von Fadenmaterial
und Löcher, wie z.B. auch in Fig. 7 des US-PS 3,089,657, wo ein positives Ergebnis eines neuartigen Wutenverlaufs
gezeigt ist, vollständig vermieden. Es können zwar sämtliche Vorteile, wie sie durch die genannte US-PS
beansprucht werden, erzielt werden, die Nachteile des nicht idealen Spulenaufbaues werden jedoch vermieden. Bevorzugt
ist vorgesehen, daß der Faden bzw. der von dem Changierantrieb geführte Fadenführer mit niedrigerer als der mittleren
Geschwindigkeit und geinger Verzögerung in jeden Hubumkehrbereich einfährt. Es gelingt dadurch, die mittlere
Geschwindigkeit der Changierung bedeutend zu erhöhen.
Vorzugsweise ist für jeden Hubbereich eine stetige Änderung der Changierkurve zwischen einem größeren Steigungswinkel
zu Anfang des jeweiligen Bereichs und einem kleineren Steigungswinkel zu Ende des jeweiligen Bereichs in Kombination
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgesehen. Der Steigungswinkel der Changierkurve bzw. der Fadenwindung ist der Winkel
zwischen der Senkrechten zum Hub und der Changierkurve bzw. zwischen der Tangente in der Normalebene und dem Faden auf
der Spule.
Besonders gute Eigenschaften der Spule insbesondere auch bei Spulen aus sehr feinen Chemiefasern, die im allgemeinen erhebliche
Schwierigkeiten beim Aufspulen bereiten, werden erzielt, wenn die Changierkurven des Hin- und Rückhubs spiegelsymmetrisch
ausgestaltet werden mit der Linie des halben Hubs als Spiegelachse und mit einem Hub als Phaseverschiebung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
beschrieben.
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-B-
Es zeigen:
Fig. 1 die Abwälzung einer Changierkurve Fig. 2 Ausführungsbeispiel einer Nuttrommelchangierung
(Ausschnitt).
In Fig. 2 wird eine Kreuzspule 1 hergestellt, die auf einem Spannfutter 2 drehbar gelagert ist. Die Changierung des Fadens
3 erfolgt direkt durch Nuttrommel 4. In die Nuttrommel
4 ist ein ununterbrochener Nutenzug 5 eingefräst. Die Nutenzüge des Hin- bzw. Rückhubes verlaufen jeweils schraubenförmig
und kreuzen sich. Im Bereich der Spulenende 6, 7 kehrt die Nut 5 um. Diese Umkehrbereiche 8, 9 erfordern eine besondere
Ausgestaltung des Nutenverlaufes, wobei sich diese Ausgestaltung mehr oder weniger weit zur Hubmitte 10 hin
fortsetzen kann.Die Abwälzung nach Fig. 1, die zur Verdeutlichung der Winkelbeziehung einen gegenüber Fig. 2 anderen
Maßstab aufweist, stellt als Diagramm mit den Ordinaten h als Entfernung vom einen Hubende und u als Abwälzung der Nuttrommel
in ihrer Bewegungsrichtung die Changierkurve dar, die durch den Nutenverlauf verwirklicht ist. Mit H ist der Hub
(im wesentlichen identisch mit der Spulenlänge) bezeichnet.
In jeder Habbereichseinheit dh sind der Steigungswinkel des hinlaufenden Nutenastes CK .. und der Steigungswinkel des
rücklaufenden Nutenastes (X „ . so ausgewählt, daß für jede
Einheit dh die Summe aus "Fadenmenge im Hinhub dS,. plus
Fadenmenge im Rückhub DS ü_£ über den ganzen Hub H konstant
bleibt.
Es gilt also für die Fadenmenge dS pro Hubbereichseinheit dh die Beziehung
dshin + dsrück = konstant. Q _ 6 _
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dh dh
Da ' = sin * und ds = 3—
ds sin
ergibt sich aus 1 und 2 die Beziehung dh dh
= konstant = (3,
sin w,v Λο
rück ds(hin+rück)
Andererseits ist die pro Hub abgelegte Fadenlänge
sin*- mittel.,
hin
H Srück =
und bei der erfindungsgemäßen, bevorzugten spiegelsymmetri-Ausgestaltung
des Hin- und Rückhubes
2H S
(hin+rück) a. .
sin «- mittel
Aus 4.3 folgt durch Differentiation [4.
d8hin+rück 2 2
und ds
dh -^«..ittel (nin+rück)
- 7 809886/0038
Damit folgt aus 4.4 und 3
sin*hin sin «- rück sln *- mittel
In dieser Gleichung für die Dimensionierung des Steigungswinkels der Nutenzüge ist CC ltt ■>
eine maschinenabhängige Größe, deren Maximalwert durch Versuche ermittelt wird.
Es ist die pro Hin- und Rückhub abgelegte Fadenmenge
S (H+R) β VF
ν die Fadengeschwindigkeit und
1 die Dauer eines Hin- und Rückhubs ist.
| Aus | 4.3 und | 2 | mittel | 6 folgt | H |
| VF | • W | 2 | mittel | ||
| und | sin oO | ||||
| . 4H+R | |||||
| sin | vf | H | |||
| - β - | |||||
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| Daher ist 1 |
sin | 1 | rück | VF | fc(hin+rück) | H |
| sin*.. hin |
||||||
Die Fadengeschwindigkeit als Maximalwert ergibt sich bei der Maschinenauslegung als Marktförderung. Die Dauer des Doppelhubs
und die Hublänge sind aufeinanderabzustimmen. Ihre
Grenzen werden sehr wesentlich durch Verschleißprobleme bestimmt und müssen nach maschinenbaulicher Optimierung
durch Versuche bestimmt werden. _
Es läßt sich damit der Ausdruck als
sln 0^ mittel
konstant bestimmen.
Der Winkel Otuin bzw. sein Verlauf über den Hinhub ist sodann
ebenfalls versuchsmäßig festzulegen. Hierfür sind einerseits die Fragen des Spulenaufbaus, andererseits auch Fragen
des Verschleißes der Changiereinrichtung zu berücksichtigen.
Der nach dieser Erfindung vor der Hubumkehr vorgesehene kleinere Steigungswinkel des Fadens ermöglicht geringe Verzögerungskräfte der Changiereinrichtung und setzt damit den Verschleiß
herab.
Andererseits bewirkt er eine gute Stabilität der Spule gegenüber der Neigung des Fadens,in den Bereich der Spulenmitte
abzurutschen.
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AO
Der Rückhubverlauf wird sodann punktweise nach der Formel
5 bzw. 8 berechnet. Der nach dieser Erfindung vorgesehene größere Steigungswinkel des Fadens im ersten Teil des Rückhubs
bewirkt, eine gute Stabilität der Spule gegen die Neigung des Fadens seitlich aus den Spulenstirnflächen heraus
und in tiefere Lagen abzurutschen. Hervorzuheben ist dabei noch, daß die Berechnung des Rückhubs mit dem Ziel
pro Hubbereichseinheit im Hin- und Rückhub stets konstante Fadenmengen abzulegen, auch die Fadenverschleppung
zwischen dem Changierfadenführer und dem Auflaufpunkt des Fadens auf die Spule berücksichtigen kann. Die Dimensionierung
des Changierkurvenverlaufs nach dieser Erfindung bewirkt, daß sich der theoretisch exakt zylindrische Spulenaufbau
auch praktisch in der Qualität der Spulen und in der Möglichkeit einer erheblichen Steigerung der Changier-
und Fadengeschwindigkeit niederschlägt. Als Selbstverständlichkeit sei erwähnt, daß die Changierkurve in den Hubumkehrpunkten
zur Vermeidung unendlich großer Beschleunigungskräfte nicht in einem Knick, sondern in einem ebenfalls
stetigen Kurvenzug umkehrt. Dies ist deswegen auch textiltechnisch ohne weiteres vertretbar, da es in den Huburakehrpunkten
eng benachbarten Bereichen nicht möglich ist, die Fadenablage durch eine vorbestimmte Changierkurve in vollem
Umfang zu beeinflussen. Vielmehr wird der Faden sich unter der Einwirkung seiner Zugspannung und der Einwirkung seiner
Reibung auf die Spulenoberfläche in einem physikalisch vorbestimmten Bogen ablegen, ohne dabei dem Bewegungsgesetz
der Changierkurve in vollem Umfang zu gehorchen.
Es ist im Rahmen der Erfindung nun auch möglich, für die Hubbereiche mit sich ändernden Steigungswinkel einje Formel
zu entwickeln zur Berechnung eines stetigen Nutenverlaufs, der den Merkmalen der Erfindung:
- 10 -
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a) Anfangssteigungswinkel (z.B. 0Cu2) und Endsteigungswinkel
(z.B. <*· H3) des Hubbereichs mit sich
ändernder Steigung werden nach maschinenbaulichen und textiltechnologischen Erfordernissen mit der
Maßgabe vorgegeben, daß im Hinhub zur Hubumkehr hin der Steigungswinkel kleiner wird;
b) Die Fadenablagemenge pro Doppelhub ist vorgegeben;
c) Die Summe der pro Hubbereichseinheit im Hinhub und Rückhub abgelegten Fadenmenge ist konstant;
d) Der Nutenverlauf ist spiegelsymmetrisch zu der Querschnittsebene
der Spule
genügt.
L'eerseite
Claims (6)
1. Changierantrieb
in Fadenaufspuleinrichtungen, bei der der Faden über den Hinhub und über den Rückhub
mit sich ändernder Steigung verlegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der
in Bereichen gleicher Entfernung von den Hubumkehrpunkten vor und nach der Hubumkehr
abgelegte Fadenmenge unabhängig von der Entfernung konstant ist.
2. Changierantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in den Bereichen gleicher Entfernung von der Hubumkehr der Verlegungswinkel des zur Hubumkehr
hinlaufenden Fadens kleiner als der Verlegungswinkel des von der Hubumkehr weglaufenden Fadens ist.
3. Changierantrieb nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Changierkurve sich in jedem Entfernungsbereich
zwischen einem Anfangsbereich mit größerem Steigungswinkel und einem Endbereich mit kleinerem
Steigungswinkel stetig ändert.
809*8 Π/0038
4. Changierantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Ableitung der Changierkurve keinen Knick hat.
5. Changierantrieb nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Changierkurve im Hinhub und die Changierkurve
im Rückhub
mit der Linie des halben Hubs als Spiegelachse und mit einem Hub als Phasenverschiebung
zueinander spiegelsymmetrisch sind.
6. Changierantrieb nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Changierkurve derart ausgestaltet ist, daß
auch unter Berücksichtigung der Fadenverschleppung zwischen dem Changierfadenführer und der
Spule die Summe der in Bereichen gleicher Entfernung von der Hubumkehr vor und nach der Hubumkehr abgelegten
Fadenmenge unabhängig von der Entfernung konstant ist.
809886/0038
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772732722 DE2732722A1 (de) | 1977-07-20 | 1977-07-20 | Changierantrieb in fadenaufspuleinrichtungen |
| GB7829273A GB2001363A (en) | 1977-07-20 | 1978-07-10 | Traversing drive in thread winding devices |
| JP8622178A JPS5423749A (en) | 1977-07-20 | 1978-07-17 | Traverse motion driving apparatus of winder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772732722 DE2732722A1 (de) | 1977-07-20 | 1977-07-20 | Changierantrieb in fadenaufspuleinrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2732722A1 true DE2732722A1 (de) | 1979-02-08 |
Family
ID=6014357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772732722 Withdrawn DE2732722A1 (de) | 1977-07-20 | 1977-07-20 | Changierantrieb in fadenaufspuleinrichtungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2732722A1 (de) |
| GB (1) | GB2001363A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US4280667A (en) * | 1979-10-18 | 1981-07-28 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Winding method and apparatus and product therefrom |
| JPH06154791A (ja) * | 1992-11-17 | 1994-06-03 | Fuso Kensetsu Kogyo Kk | 浄水処理方法 |
-
1977
- 1977-07-20 DE DE19772732722 patent/DE2732722A1/de not_active Withdrawn
-
1978
- 1978-07-10 GB GB7829273A patent/GB2001363A/en not_active Withdrawn
- 1978-07-17 JP JP8622178A patent/JPS5423749A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5423749A (en) | 1979-02-22 |
| GB2001363A (en) | 1979-01-31 |
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|---|---|---|---|
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