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DE2731165A1 - Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden ausschieben von verschlussplomben fuer umreifungen - Google Patents

Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden ausschieben von verschlussplomben fuer umreifungen

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Publication number
DE2731165A1
DE2731165A1 DE19772731165 DE2731165A DE2731165A1 DE 2731165 A1 DE2731165 A1 DE 2731165A1 DE 19772731165 DE19772731165 DE 19772731165 DE 2731165 A DE2731165 A DE 2731165A DE 2731165 A1 DE2731165 A1 DE 2731165A1
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DE
Germany
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seal
stack
seals
lowermost
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772731165
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cyklop International Emil Hoffmann KG
Original Assignee
Cyklop Gesellschaft Emil Hoffmann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cyklop Gesellschaft Emil Hoffmann filed Critical Cyklop Gesellschaft Emil Hoffmann
Priority to DE19772731165 priority Critical patent/DE2731165A1/de
Publication of DE2731165A1 publication Critical patent/DE2731165A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/34Securing ends of binding material by applying separate securing members, e.g. deformable clips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Titel: Vorrichtung zum aufeinanderfolgen weki-
  • von Verschlußplomban E@r an Die Erfindung betrifft ein vorrichtung zu en inabensfolgenden Ausschieben von Verschlußplomben für Umrtifungen od.dgl. aus einem Plombenstapel in eine Verschließstation, mit einem Vorschubstempel, der die jeweils unterste Plombe in Stapel an ihrem hinteren Rand rüfßt und in die Verschließebene vorschiebt.
  • Bei de bekannten Vorrichtungen dieser Art kann es geschehen, daß Störungen beim Vorschub der Külsen auftreten, wenn diese im Stapel sehr fest aneinander haften, wie dies beispielsweise bei Plombenstapeln der Fall ist, wo die einzelnen Plomben mechanisch miteinader verhakt sind und es einer verhältnismäßig großen Ktaft bedarf, um die jeweils unterste Plombe aus der Stapel u lösen und an der nächstfolgenden Plombe entlanggleitend vorzuschieben. Hiebei kann es auch geschehen, daß die unterste Plombe während des Vorschbes aufwärts gleitet oder nach unten kippt, wenn sie vom Vorschubstempel nur an ihrem hinteren Rand erfaßt und vorwärts gedrückt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Vorrichtung der eingangs näher erläuterten Art so auszubilden, daß sich die einzelnen Plomben leichter vom Stapel lösen und eine nach der anderen ohne nennenswerten Reibungswiderstand in die Verschließene vorgeschoben werden können.
  • Diese iLufgabe wird mit der ~Erfindung dadurch gelöst, daß der Vorschubstempel an seiner dem Plombenstapel zugewandten Oberseite einen Vorsprung aufweist, welcher in einem Abstand von der die unterste Plombe hintergreifenden Stelle angeordnet ist, der kleiner ist als der Vorschubweg der Plomben in die Verschließebene.
  • Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß beim Vorschub der untersten Plombe in die Verschließebene nur die näcnstfolgende Plombe vom Stempel im Laufe seines Vorschubes erfaßt, hierbei vom Stapel gelöst,und um eine Teilstrecke vorgeschoben wird. Beim folgenden Hub ist diese Plombe dann vom Stapel völlig frei und kann vom Stempel mühelos ohne Widerstand in die Verschließebene vorgeschoben werden. Ferner hat diese Anordnung den Vortcil, daß die nocb fest am Stapel haftende nächstfolgende Plombe vom Vorschubstempel erst im Laufe seines Vorschubes erfaßt wird, wenn sich der Stempel berets in Bewegung befindet und beim Auftreffen seines Vorsprunges auf die Hinterkante der nächstfolgenden Plombe auf diese eine Stoßenergie ausübt, die die am Stapel haftende Plombe zuverlässig von diesem löst.
  • Außerdem ist gewährleistet, daß stets nur eine Plombe vom Stapel gelöst und nicht gleichzeitig zwei Plomben in die Verschließebene vorgeschoben werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Abstand des Vorsprunges von der die unterste Plombe hintergreifenden Stelle nur geringfügig größer sein als die Plombenlänge. Hierdurch ergibt sich ein verhältnismäßig kurzer Stempelhub.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn die die unterste Plombe hintergreifende Stelle von einer Stirnfläche an der Vorderkante des Vorschubstempels gebildet wird, die in einen über die Stirnfläche nach vorne vorsprigenden Absatz übergeht, auf den sich der hinterc Rand der i1 die Verschließende vorzuschiebenden Plombe auflegen kann. Durch diese Ausgestaltung wird ein Kippen der Plombe verhindert, welche an ihrem hinteren iiand ständig unterstützt und sicher in die Verschließene geführt wird.
  • Die Tiefe des Absatzes an der Vorderkante des Stempels ist zweckmäßig dem Plombenabstand in Stapelrichtung angepaßt. Die von dem Vorsprung geloclierte, teilweise vorgeschobene nächste Plombe kann dann nach dem iwiiclzug des Stempels frei in ihre Führungsrinne fallen, in der sie von dem Stempel in die Verschließstellung vorgeschoben wird, während sich der stapel über die nächstfolgende Plombe auf der Oberseite des Stempels abstützt.
  • Der Vorschubstempel kann von einer Feder belastet und in seiner zurückgezogenen Stellung arretierbar sein.
  • Er entfaltet dann nach dem Lösen der Arretierung seine größte Stoßenergie, wenn sein Vorsprung aul den hinteren Rand der nächstfolgenden Plombe trifft, um diese aus dem Stapel zu lösen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in denen ein Auhrungsbeispiel der erfindung näher erläutert ist. Es zeigt: Fig. 1 einen Plombenschacht für eine Umreifungsmaschine mit einer Vorrichtung nach der Erfindung in einer seitlichen /nsicht und teilweise im Schnitt, Fig. 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung nach Fig. 1 in einer ersten Betriebsstelluns-, Fig. 3 die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer zweiten Betriebsstellung, und Fig. 4 eine einzelne Vcrschlußhialse der mit der Vorrichtung verlrendeten Art in einer perspelStivischen Darstellung.
  • In den Zichnungen ist mit 10 ein Magazin für Verschlußplomben 11 bezeichnet, das zu einer hier nicht näher dargestellten Spann- und Verschließvorrichtung gehört, mit der Bänder für Umreifungen gespannt und verschlossen werden0 Hierbei wird der Verschluß dadurch hergestellt, daß über die gespannten finden des Umreifungsbandes eine Verschlußhülse 11 geschoben wird, die dann in der Verschließstation zusammen mit den Umreifungsbandenden in an sich bekannter Weise verformt wird.
  • Das Verschlußplombenmagazin 10 besteht aus einem im Grundriß im wesentlichen rechteckigen Schacht 12, der einen Stapel 13 von übereinandergelegten Verschlußplomben 11 aufnimmt, welche derart in dem Schacht angeordnet sind, daß ihre abgebogenen Lappen 14, welche die zu verschliessenden Bandenden seitlich umfassen und unter ihre Unterseite umgebogen werden sollen, nach unten weisen.
  • Der Plombenstapel 13 wird an seiner Oberseite 15 von einem federbelasteten Niederhalter 16 nach unten gedrückt.
  • An seinem umteren Ende 17 ist der Plombenschacht 12 durch eine Führungsplatte 18 verschlossen, welche eine Führungsrinne 19 aufweist, deren Breite der Verschlußplombe 11 angepaßt ist und in der die Verschlußplomben 11 mit ihren Seitenrändern 14 in ihrer Längsrichtung gleiten und durch eine Öffnung 20 in der Vorderwand 21 des Plombenschachtes 12 austreten können.
  • Zum aufeinanderfolgenden Ausschieben der Verschlußplomben 11 aus dem Plombenschacht 10 dient eine Vorrichtung 22, die aus einem Vorschubstempel 23, einem Antriebshebel 24, einer Vorschubfeder 25 und einem Arretierhebel 26 besteht. Der Antriebshebel ist an einem Fortsatz 27 des Magazinschachtes 10 auf einer Achse 28 schwenkbar gelagert und die Vorschubfeder 25 ist bestrebt, ihn mit der in Fig0 1 dargestellten Vorrichtung im Uhrzeigersinne zu schwenken. Diese Schwenkbewegung wird durch den Arretierhebel 26 verhindert, der mit einer Nase 29 hinter einen Anschlag 30 faßt, der am 14agazingehäuse 10 angeordnet ist.
  • Am unteren Ende des Antriebshebels 24 ist der Vorschutstempel 23 gelenkig befestigt, dessen vorderes bunde 31 durch eine Ausnehmung 32 in der Rückwand 33 ins Innere des Plombenschachtes 12 hineinragt und in einer Bodennute 34 der Führungsplatte 18 geführt ist. Der Vorschubstempel 23 trägt an seiner Vorderkante 35 eine Stirnfläche 36, die in einen nach vorne vorspringenden Absatz 37 übergeht, auf dem sich der hintere Rand 38 der jeweils in die Verschließebene 39 der nicht näher dargestellten Verschließstation vorzuschiebenden Plombe 11 a auflegen kann.
  • Man erkennt aus den Fig0 1, 2 und 3, daß die dem Plombenstapel 13 zugewandte Oberseite 40 des Vorschubstempels 23 einen Vorsprung 41 aufweist, der von einem Absatz 42 in der Oberseite des Vorschubstempels 23 gebildet wird0 Dieser Absatz 41 hat von der Vorderkante 35 bzw. von der Stirnflache 36 am vorderen Ende des Vorschubstempels 2D'-, die hinter den hinteren Rand 38 der VerschlußplorlDc 11 greift, einen Abstand a, der kleiner ist als der Vorschubweg v der Plomben aus ihrer Ruhelage im Schacht bis in die Verschließebene 39 (Fig. 3). Andererscits ist der Abstand a'des Vorsprunges von der die unterste Plombe 11a hintergreifenden Stelle 35 nur geringfügig größer als die Plombenlänge 1.
  • Nan erkennt insbesondere aus den Fig. 1 und 2, daß die Tiefe t des Absatzes 37 dem Plombenabstand h im Stapel derart angepaßt ist, daß der hintere Rand 38 der Verschlußplombe auf dem Absatz 37 aufliegt, während die Unterkanten 43 der Plombe 11 auf dem Boden 44 der Rinne 19 stehen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: nach dem Füllen des Plombenmagazins 10 mit einem Plombenstapel 13 wird der Vorschubstempel 23 zurückgezogen, indem der Antnebshebel 24 entgegen der Wirkung der Vorschubfeder 25 entgegen dem Uhrzeigersinne verschwenkt und durch den Arretierhebel 26 arretiert wird. Der Vorschubstempel 23 befindet sich dann in der in Fig. 1 dargestellten Lage. Nach dem Auslösen des Arretierhebels 26 schwenkt der Antriebshebel 24 unter der Wirkung der kräftigen Vorschubfeder 25 im Uhrzeigersinne, wodurch der Vorschubstempel 23 in Richtung des Pfeiles 45 nach vorne schncllt. Im Laufc dieser Vorschubbewegung stößt der Vorsprung 41 gegen den hinteren Rand 38 der untersten Plombe 11a und schiebt diese ein Stück weit vor, so daß sie in die in Fig. 1 dargestellte Lage gelangt.
  • Der Antriebshebel 24 wird dann wieder in seine Ausgangslage zurückgeführt, wodurch der Vorschubstempel 23 ebenfalls in seine in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage zurückgezogen wird.
  • Die teilweise ausgeschobene und vom Stapel 13 gelöste unterste Plombe 11a fällt hierbei in die Führungsrinne 19 der Führungsplatte 18, wobei ihr hinterer Rand 38 sich gleichzeitig derart auf den Absatz 57 des Vorschubstempels 23 legt, daß dessen Stirnfläche 36 den hinteren Rand 38 der Verschlußplombe 11 hintergreift.
  • Wird nun der Arretierhebel 26 abermals ausgelöst, so schnellt der Vorschubstempel 23 wieder in Richtung des Pfeiles 45 nach vorne und nimmt hierbei sogleich die unterste Verschlußplombe 11a mit, indem er sie in die Verschließebene 39 vorschiebt. Gleichzeitig nimmt der Vorschubstempel 23 die nächstfolgende Verschlußplombe 11b ein Stück mit, wenn sein Vorsprung 41 im Laufe der Bewegung gegen den hinteren Rand 38 dieser nächstfolgenden Verschlußplombe 11b stößt und diese hierbei aus dem Plombenstapel 13 löst (Fig0 2 und 3).
  • Wenn der Vorschubstempel 23 die in Fig. 3 dargestellte Lage erreicht hat, wird er wieder zurückgezogen. Hierbei fällt dann die Verschlußplombe 11b in die Führungsrinne 19, so daß sie beim abermaligen Vorschnellen des Vorschubstempels 23 von dessen vorderer Stirnfläche 36 erfaßt und in die Verschließstation vorgeschoben wird, während der Vorsprung 41 die nächstfolgende Plombe aus dem Stapel löst und ein Stück weiter vorschiebt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, Beispielsweise ist es auch möglich, den Plombenschacht in einer anderen Lage anzuordnen, oder den Absatz 42 länger zu machen. Ferner können auch andere Arten von Plomben verarbeitet werden und es ist möglich, die Vorschubbewegung des Vorschubstempels mit anderen Mitteln zu erzeugen, ohne daß hierdurch der Rahmen der erfindung überschritten wird.

Claims (3)

  1. Titel: "Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Ausschieben von Verschlußplomben fiir Umreifungen" Ansprüche: 1. Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Ausschieben von Verschlußplomben für Umreifungen od.dgl. aus einem Plombenstapel in eine Verschließstation, mit einem Vorschubstempel, der die jeweils unterste Plombe im Stapel an ihrem hinteren Rand erfaßt und in die Verschließebene vorschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubstempel (23) an seiner dem Plombenstapel (13) zugewandten Oberseite (40) einen Vorsprung (41) aufweist, welcher in einem Abstand (a) von der die unterste Plombe (via) hintergreifenden Stelle (35, 36) angeordnet ist, der kleiner ist als der Vorschubweg (v) der Plomben (11) in die Verschließebene (39).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) des Vorsprunges (41) von der die unterste Plombe (via) hintergreifenden Stelle (35, 36) nur geringfügig größer ist als die Plombenlänge (1).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die unterste Plombe (via) hintergreifende stell von einer tirnflache (30) an der vorderkant, (15) der Berschubstempels (25) gebildet wird, die in einen über die tirnfläche (15) nach vor@ vorspri@ enden abset. (37) ub rg st, auf der nich der hinter Kann (46) der in die Anschließ s@ (15) vorzuschiebenden Plomig (11a) aufl an kann.
    1. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis. @, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfe (t) die Abstungs (37) in Flonbenabstand (h) in Stepelrichtung angepaßt ist.
    2. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis., dadurch gekennzeichnet, daß der Verschubstempel (25) von einer Feder (25) belastet und in seiner zurückgezogenen Stellung arretierbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12145755B2 (en) 2019-02-15 2024-11-19 Samuel, Son & Co. (Usa) Inc. Hand held strapping tool
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