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DE2731144A1 - Steckschluessel - Google Patents

Steckschluessel

Info

Publication number
DE2731144A1
DE2731144A1 DE19772731144 DE2731144A DE2731144A1 DE 2731144 A1 DE2731144 A1 DE 2731144A1 DE 19772731144 DE19772731144 DE 19772731144 DE 2731144 A DE2731144 A DE 2731144A DE 2731144 A1 DE2731144 A1 DE 2731144A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tongue
shaft
key
head
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772731144
Other languages
English (en)
Other versions
DE2731144C2 (de
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Burg Waechter KG
Original Assignee
Burg Waechter KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burg Waechter KG filed Critical Burg Waechter KG
Priority to DE19772731144 priority Critical patent/DE2731144C2/de
Publication of DE2731144A1 publication Critical patent/DE2731144A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2731144C2 publication Critical patent/DE2731144C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor

Landscapes

  • Adornments (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Steckschlüssel
  • Es ist bekannt, für Schlüssellcchsperren und Einbausicnerungen schlüssel aus zwei eilen zu fertigen, nämlich einerseits aus einem zylindrischen, an einem Ende mit Einrräsungen oder husschnitten und am anderen Ende mit einem Aufnahmeschlitz versehenen Schlüsselsohait, andererseits aus einem flachen Schlüsselgriff, der mit einem zungenförmigen Ansatz versenen ist, der in den Aufnahmescnlitz des Schlüsselsoriaits gesteckt ist. Bekannte derartige Schlüssel bedürfen nacn dem Zusammenstecken des Schlüsselgriffs und des Scnldsselschafts noch eines besonderen Arbeitsgangs, um die beiden Teile unlöslich miteinander zu verbinden. In der egei werden aui den Scnlüsselschart im Bereich des Aufnanmeschafts Querkräfte aufgebracht, die den zungeniörmigen Ansatz in detn Aufnahmeschlitz einquetschen sollen. Abgesehen davon, daß ein zusätzlicher wrbeitsgang ein Nachteil an sich bei der Herstellung eines Gegenstandes ist, erfüllt der so entstandene Schlüssel auch nicht alle Aniorderungen, die an die mechanische Verbindung hinsichtlich ihrer Unlösbarkeit gestellt werden müssen.
  • Der im Patentanspruch 1 beschriebenen Erfindung liegt die Aulgabe zugrunde, aus zwei Teilen bestehende Schlüssel der vorgenannten Art so auszugestalten, daß mit demselben Arbeitsgang, mit dem die Schlüsselteile zu dem Schlüssel zusammengesteckt werden, gleichzeitig seine unlösbare Verbindung hergestellt wird.
  • Bei de Erfindung wird der zungenförmige Ansatz des Gri£-fs über den von einem Aufnahmeschlitz zu einem Einsteckschlitz verürzten Schlitz axial in den Rohlzylinder des Schafts geiiir'irt bis das freie Ende des Ansatzes den Boden des Hohlzylinders erreicht. Die weitere Axialbewegung des bezogen auf die Länge des Hohlzylinders geringfügig längeren zungeni'örmigen Ansatzes läßt den Ansatz sich an den Sollknickstellen abwinkeln. Die Spitzen der abgewinkelten Ansätze liegen dann entlang Zylindersehnen an der Innenwand des Ilohlzylinders an.
  • Durch den Schlitz ist ein Drehen des Ansatzes im llohlzylinder nicht möglich. Der von dem Einsteckschlitz durch die nächstgelegene Sollknickstelle im Winkel abstrebende Teil des zungenfö@migen Ansatzes macht zusammen mit den im Bereich der Sollknickstellen gegen die Wandung des Hohlzylinders gedrückten Teilendas lierausziehen des Griffs aus dem Schaft unmöglich.
  • Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Die im Patentanspruch 2 angegebenen Maßnahmen führen zum Abknicken des zungenförmigen Ansatzes nach entgegengesetzten Richtungen und zum Anliegen der abgeknickten Spitzen an sich diametral gegenüberliegenden Stellen der Innenwand des Hohlzylinders. Das verbessert die formschlüssige, unverrückbare Befestigung der beiden Schlüsselteile wesentlich. Die im Patentanspruch 3 angegebenen Maßnahmen führen zu einer weiteren klemmenartigen und damit verbesserten Fixierung der dem Ensteckschlitz benachbarten Knickstelle.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Griff mit zungenförmigem Ansatz in Seitenansicht; Fig. 2 einen für die Aufnahme des in i'ig. 1 dargestellten zungenförmigen Ansatzes geeigneten Schlüsselschaft teilweise im Axialachnitt und teilweise in Seitenansicht Eig. 3 den aus dem Griff nach i?ig. 1 und dem Schlüsselschaft nach Sig. 2 zusammengefügten Schlüssel in Draufsicht bei im Bereich der Verbindung der beiden Teile weggebrochener Schaftwand.
  • Der Schlüssel nach der Erfindung wird aus einem Schlüsselgriff 1 und einem Schlüsselschaft 2 durcn Ineinanderstecken und unlösbare Verbindung hergestellt.
  • Der Schlüsselgriff 1 besteht aus einem flachen Metallteil.
  • Sein zu einer Platte 1 1 mit einer Öffnung 12 geformter Schlüsselring 13 weist einen Vorsprung 14 auf, dessen Verlängerung als schmaler, zungenförmiger Ansatz 15 ausgebildet ist. Auf Jeder Seite weist der zungenförmige Ansatz eine Sollknickstelle 16 auf.
  • Der Schlüsselschaft 2 ist im wesentlichen als Zylinder 21 auagebildet. An seinem freien Ende ist der Zylinder 21 als massiver Schaft 22 ausgebildet und mit Einfräsungen oder Ausschnitten 23 versehen. Am entgegengesetzten Ende ist der Zylinder 21 als Hohlzylinder 24 ausgebildet. Der Eohlzylinder 24 ist einerseits durch d*t massiven Schaft 22 begrenzt, andererseits durch eine einen Einsteckschlitz 25 enthaltende Stirnwand 26. Die lichte Weite des Einsteckschlitzes 25 ist gleich der Breite des zungenförmigen Ansatzes 15. Die Tiefe des Einsteckschlitzes 25 ist so gewählt, daß er einen Teil des Vorsprungs 14 aufnehmen kann. Die Länge des Hohlzylinders 24 ist kürzer als die Länge des zungenförmigen Ansatzes 15. Nach dem Einstecken des Schlüsselgriffs 1 in den Schlüsselschaft 2 in der )?orm einer kräftigen Axialbewegung der beiden Teile winkelt sicn daher der zungenförmige Ansatz 15 an seinen Sollknickstellen 16 innerhalb des Hohlzylinders 24 derart ab, daß die Zecken der abgeknickten Sollknickstellen 16 an der Innenwandung des Hohlzylinders 24 geklemmt liegen. Im Anschluß an die Stirnwand 26 ist in dem Hohlzylinder 24 eine ringförmige wulst 27 vorgesehen, die außen an dem Schlüsselschaft 2 als ringförmige Nut 28 mit Rändierungen zu beiden Seiten der Nut 28 sichtbar sind. Die ringförmige Wulst 27 liegt in Richtung des Einsteckschlitzes 25 unmittelbar neben einer der Sollknickstellen 16. Die ringförmige Wulst 27 trägt daher zur Erhöhung der Halterung des Schlüsselgriffs in dem Schlüsselschaft 2 bei.
  • hach dem gleichzeitigen axialen Einbringen und Einstoßen des Schlüsselgriffs 1 in den Schlüsselschaft 2 ist von außen weder sichtbar noch durch Angreifen spürbar, daß der eo entstandene Schlüssel aus zwei Teilen zusammengefügt wurde.
  • Vielmehr bilden die beiden Teile ohne Spiel den gewünschten, einheitlichen Schlüssel.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 3 Bus einem Schait mit einem Einsteckschlitz und aus einem Griff mit einem in den Einstecksenlitz gesteckten und mechanisch befestigten zungenförmigen Ansatz bestehender Schlüssel, dadurch gekennzeichnet, da3 der Schalt (2) auf der dem Griii (1) zugewandten Breite als Honlzylinder (24) ausgebildet ist, der einerseits durch einen von dem massiven Schaft (22) gebildeten Buden, andererseits durch eine den Einsteckschlitz (25) enthaltende Stirnwand (20) begrenzt ist, und daß der zungenförmige Ansatz (13) eine größere Länge als der Hohlzylinder (24) und an über seine Breite verlaulenden Sollknickstellen (16) abgewinkeit und in dem Hohlzylinder gehalten iss.
  2. 2. Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicilnet, daß aul jeder weite des zungenförmigen ansatzes (lj) iw Abstand voneinander eine der Sollknickstellen (1o) vorgesehen ist.
  3. +) aufweist 3. Schlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar neben der der Stirnwand (26) benachbarten Sollknickstelle (16) der Stirnwand (26) zugewandt eine in den Hohlzylinder (24) gedrückte ringförmige Wulst (27) angeordnet ist.
  4. 4. Schlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (1) zwischen seinem zungenförmigen Ansatz (15) und seinem Schlüsselring (1j) einen Vorsprung (14) aufweist, ven dem der Einsteckschlitz (25) ausgefüllt ist.
DE19772731144 1977-07-09 1977-07-09 Aus einem Schaft und einem Griff bestehender Schlüssel Expired DE2731144C2 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2731144A1 true DE2731144A1 (de) 1979-01-25
DE2731144C2 DE2731144C2 (de) 1984-04-19

Family

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DE19772731144 Expired DE2731144C2 (de) 1977-07-09 1977-07-09 Aus einem Schaft und einem Griff bestehender Schlüssel

Country Status (1)

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DE (1) DE2731144C2 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR647235A (fr) * 1927-06-08 1928-11-21 Vachette Et Cie Dispositif de montage des clefs à anneau de cuivre
GB443918A (en) * 1934-09-10 1936-03-10 Micheal Persin Improved construction of keys

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR647235A (fr) * 1927-06-08 1928-11-21 Vachette Et Cie Dispositif de montage des clefs à anneau de cuivre
GB443918A (en) * 1934-09-10 1936-03-10 Micheal Persin Improved construction of keys

Also Published As

Publication number Publication date
DE2731144C2 (de) 1984-04-19

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