DE2731013C2 - Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Infusionslösung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen InfusionslösungInfo
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Description
Es ist bekannt, daß die Herstellung von parenteral verträglichen Lösungen von Sulfonamiden und Sulfonamidpotentiatoren,
wie z. B. 2,4-Diamino-5-(3',4',5'-trimetlioxybenzylj-pyrimidin
wegen der Löslichkeitseigenschaften Schwierigkeiten bereitet.
So ist es gemäß AT-PS 2 70 869 vorgeschlagen worden, Lösungen, insbesondere zum Zwecke der
Injektion, dadurch herzustellen, daß man ein wasserlösliches Salz eines Sulfonamids in Wasser löst, den
Sulfonamidpotentiator in einem mit Wasser mischbaren, therapeutisch verwendbaren Lösungsmittel löst und die
beiden erhaltenen Lösungen zu einer klaren Lösung vereinigt. Eine derartige Lösung hat den Nachteil, daß
das nicht wäßrige Lösungsmittel in der Mischung überwiegt. So werden z. B. gemäß Beispiel 1 für 100 ml
Lösung nur 20 ml Wasser verwendet, der Rest sind absoluter Alkohol, Dimethylacetamid und Polyglykol. In
anderen Beispielen ist die Wassermenge sogar auf 10 ml
reduziert. Ein derartiges Überwiegen der organischen Phase führt aber zu Unverträglichkeitserscheinungen.
Gemäß dem Verfahren der AT-PS 3 04 147 wird dieser Nachteil dadurch umgangen, daß der in geringer
Korngröße vorliegende Potentiator in einer wäßrigen Lösung des Salzes des Sulfonamids suspendiert wird.
Der pH-Wert dieser so erhaltenen Suspension soll hierbei auf mehr als 9,75, vorzugsweise 10 bis 10,5
eingestellt werden. Die Zubereitung ist daher nur für die Veterinärmedizin, sicher aber nicht als Infusionslösung
für den menschlichen Bedarf geeignet.
Gemäß AT-PS 3 31 986 (- DE-OS 24 00 218) ist es dagegen nur möglich, Lösungen im sauren pH-Bereich,
nämlich mit einem pH-Wert von 2 bis 7, vorzugsweise von 4 bis 5, herzustellen. Hier wird das Sulfonamid in
einem medizinisch verträglichen, wassermischbaren, organischen Lösungsmittel gelöst und mit einer Lösung
eines Monoadditionssalzes einet Säure mit einem Sulfonamidpotentiator vereinigt. Abgesehen von dem
vor allem für Infusionszwecke nicht vertretbaren pH-Wert der Lösung ist auch hier ein nennswerter
bei 50% und mehr liegt Allgemein wurde dort ferner festgestellt, daß es unmöglich ist, neutrale Lösungen von
sich im neutralen Bereich unlösliche Komplexe dieser
beiden Substanzen bilden können, die das Präparat für
ler in Injektionen« von Joachim Anschel, Pharm. Ind. 27,
1965, Seite 781.. ist bekannt, daß die Zuckeralkohole
Sorbit und Mannit, die an sich feste Substanzen sind, in parenteral zu verabreichenden pharmazeutischen Präparaten
und u. a. in Infusionslösungen als Lösungsver-
mittler eingesetzt werden können. Von Sorbit ist außerdem daraus bekannt, daß er Glycerin in pharmazeutischen
Zubereitungen ersetzen kann.
Spezielle Hinweise, daß Sorbit oder Man.iit-speziell
für Trimethoprim einen Lösungsvermittler darstellen könnten, sind allen den genannten Druckschriften nicht
zu entnehmen, obwohl in der AT-PS 2 70 869 eine große Anzahl von Lösungsmitteln, nicht aber von Lösungsvermittlern
für Trimethoprim aufgezählt sind.
Schließlich ist aus der DE-OS 21 55 373 bekanntge-
Schließlich ist aus der DE-OS 21 55 373 bekanntge-
worden, daß Mannit in der Lage ist, wäßrige Lösungen von Antibioticis vor Verfärbungen zu schützen bzw.
deren pH zu stabilisieren. Dieser stabilisierende Effekt, der überdies nur dem Zuckeralkohol Mannit, nicht aber
dem Zuckeralkohol Sorbit zukommt, hat jedoch nichts mit einem lösungsvermittelnden Effekt zu tun, wie ihn
die vorliegende Erfindung ausnützt.
Es konnte nun überraschenderweise gefunden werden, daß es doch möglich ist, auf rein wäßriger Basis im
physiologischen, also neutralen pH-Bereich liegende Lösungen von Sulfonamid und 2,4-Diamino-5-(3',4',5'-trimethoxybenzyl)-pyrimidin
als Sulfonamidpotentiator herzustellen, die für die intravenöse Verabreichung geeignet sind, wenn man von 3-Methoxy-4-(4'-aminobenzolsulfonamido)-l,2,5-thiadiazol
als Sulfonamid ausgeht und den Sulfonamidpotentiator in Wasser oder in einer wäßrigen Lösung des Sulfonamidsalzes löst, dem
bzw. der vorher eine bestimmte Menge eines Zuckeralkohols und/oder von Glucose und/oder Fructose
zugesetzt worden ist Diese Lösung hat den Vorteil, daß sie sehr gut verträglich ist, da der pH-Wert innerhalb
des physiologischen Bereiches von 6 bis 8 nach Belieben eingestellt werden kann. Es ist also möglich, bei diesen
Lösungen den besonders günstigen pH-Wert von 7,4 ohne Schwierigkeit einzuhalten. Dies ist besonders Dei
der Verwendung dieser Lösungen für Infusionszwecke von Bedeutung. Bei Anwendung als Infusion besteht
ferner der Vorteil, daß die zugesetzten Zuckeralkohole oder Zucker nicht nur gut verträglich, sondern meist
sogar Nährstoffe sind.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist demnach ein Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Infusionslösung
von Sulfonamid und 2,4-Diamino-5-(3',4',5'-trimethoxybenzyl)-pyrimidin
als Sulfonamidpotentiator, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der Sulfonamidpotentiator
in einer mindestens 5 Gew.-°/o eines Zuckeralkohols und/oder Glukose und/oder Fructose enthaltenden,
wäßrigen Lösung gelöst und als Sulfonamid 3-Methoxy-4-(4'-aminobenzolsulfonamido)-1,2,5-thiadiazol
eingesetzt wird, das in Form eines wasserlöslichen, pharmazeutisch verträglichen Salzes entweder in
der der Bereitung der Sulfonamidpotentiatorlösung dienenden Wassermenge vor Zugabe der anderen
Bestandteile gelöst oder der Sulfonamidpotentiatorlö-
sung in Form einer wäßrigen Lösung zugefügt wird, wobei in der Endlösung ein Gehalt an Zuckeralkohol
und/oder Glucose und/oder Fructose von 5 bis 40 Gew.-% und daraufhin nötigenfalls der pH-Wert der
Lösung auf einen innerhalb des Bereiches von 6 bis 8 liegenden Wert, vorzugsweise auf 7,4, eingestellt wird.
Als Zuckeralkohole werden bevorzugt Sorbit, Xylit oder Mannit eingesetzt, wobei die beiden ersteren
gleichzeitig auch Nährstoffe sind. Die Zucker Glukose und Fructose können allein oder als Gemisch eingesetzt
werden. Ebenfalls brauchbar ist das als Invertose bezeichnete Gemisch dieser beiden Zucker, das bei der
Spaltung von Rohrzucker erhalten wird.
Die Menge der Zuckeralkohole und/oder Zucker innerhalb der erfindungsgemäß gegebenen Grenzen
richtet sich nach der gewünschten Konzentration an Sulfonamidpotentiator und damit auch an Sulfonamid in
der herzustellenden Lösung. Allgemein kann gesagt werden, daß mit höherer Konzentration an Zuckeralkohol
oder Zucker die Menge an Sulfonamidpotentiator, die in Lösung gehalten werden kann, anwächst. Es
bestehen aber auch Unterschiede im Lösungsvermögen bei Verwendung der erfindungsgemäß einzusetzenden
Zuckeralkohole oder Zucker. So kann z. B. bei Verwendung von Xylit mehr Wirkstoff in einem
gegebenen Volumen von Wasser aufgelöst werden als bei Verwendung von der gleichen Menge von Mannit
oder Sorbit
Im Falle von Infusionen wird in der Regel für die Erzielung der nötigen Wirkstoffkonzentration ein
Gehalt der erfindungsgemäßen Zusätze in der Lösung von etwa 10% ausi eichen. Da jedoch die meisten der
erfindungsgemäßen Zusätze auch Nährstoffe sind, wird
sich deren Bemessung auch danach richten, wie viel Nährstoff in der Lösung enthalter sein soll. Das
bedeutet, daß unter Umständen der Gehalt der Lösung an Zuckeralkoholen und/oder Zuckern höher gewählt
wird, als es zur Erzielung einer klaren Lösung notwendig wäre. Die Einstellung eines bestimmten
Nährstoffpegels unterhalb der zur Lösung nötigen Menge ist z. B. durch Kombination des Zuckeralkohols
Mannit der kein Nährstoff ist, mit den Nährstoffen Xylit Sorbit Glukose oder Fructose möglich.
Die Lösungen können nach üblichen Methoden zu Infusionen oder Injektionsampullen weiterverarbeitet
werden. Werden als erfindungsgemäße Zusätze Zuckeralkohole verwendet, ist jede übliche Sterilisationstechnik
anwendbar. Bei Verwendung von Glukose oder Fructose als erfindungsgemäßer Zusatz ist hingegen zu
beachten, daß bei Sterilisation bei Temperaturen über 900C Dunkelfärbung durch Auftreten der Maillardschen
Reaktion eintritt Für soiche Lösungen stehen aber alle üblichen, bei niedrigeren Temperaturen arbeitenden
Techniken, wie z. B. Sterilfiltration oder Tyndallisieren zur Verfügung.
Durch Zugabe von 320 mg 3-Methoxy-4-(4'-aminobenzolsulfonamido)-l,2,5-thiadiazol
und 44,72 mg NaOH zu 90ml Wasser einer Temperatur von 8O0C
wird eine wäßrige Lösung des Na-Sdzes des Sulfonamids
bereitet Nach Zusatz von 7000 mg Sorbit werden dieser Lösung 64 mg 2,4-Diamino-5-(3',4',5'-trimethoxybenzyl)-pyrimidin
zugesetzt wobei eine klare Lnsung entsteht Durch Zugabe von 0,55 ml O1In Salzsäure wird
in der Lösung ein pH-Wert von 7,4 eingestellt worauf die Lösung mit Wasser auf ein Volumen von 100 ml
aufgefüllt wird.
Die so erhaltene Lösung kann nach Sterilisation zu Infusionszwecken eingesetzt werden.
Für eine Infusionslösung gleicher Konzentration, aber mit einem Volumen von 250 ml werden 800 mg des
Sulfonamids, 111,8mg NaOH, 17500 mg Sorbit und
160 mg 2,4-Diamino-5-(3',4',5'-trimethoxybenzyl)-pyrimidin
eingesetzt die wie oben angegeben verarbeitet werden.
1600 mg 3-Methoxy-4-(4'-aminobenzolsulfonamido)-1,2,5-thiadiazol
werden gemeinsam mit 223,6 mg NaOH in 200 ml Wasser ein^r Temperatur von 80° C gelöst.
Nach Zugabe von 25 000 mg Xylit werden darin 320 mg Trimethoprim aufgelöst Nach Zugabe von 1375 ml 0,1 η
HCI zur Einstellung eines pH-Wertes von 7,4 wird die Lösung auf 250 ml aufgefüllt Sie kann nach üblicher
Sterilisation als Infusionslösung eingesetzt werden.
320 mg 3-Methoxy-4-(4'-aminobenzolsulfonamido)-1,2,5-thiadiazol
werden wie in Beispiel 1 beschrieben gemeinsam mit 44,72 mg NaOH bei 8O0C in 90 ml
Wasser gelöst Nach Zugabe von 7000 mg Mannit werden dieser Lösung 64 mg 2,4-Diamino-5-(3',4',5'-trimethoxybenzyl)pyrimidin
zugesetzt, worauf die entstandene Lösung wie in Beispiel 1 beschrieben zu einer
Lösung mit einem Volumen von 100 ml weiterverarbeitet und auf übliche Weise sterilisiert wird. Sie ist zu
Infusionszwecken geeignet.
Es wird wie in Beispiel 1 verfahren, nur daß anstelle von 7000 mg Sorbit 7000 mg Glukose oder 7000 mg
Fructose eingesetzt werden. Die so erhaltenen Lösungen eines Volumens von je 100 ml werden durch
zweimaliges Tyndallisieren bei 80° C durch eine Stunde
im Abstand von 24 Stunden sterilisiert und sind für Infusionszwecke geeignet.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Infusionslösung von Sulfonamid und 2,4-Diamino-5-(3\4',5'-trimethoxybenzyl)-pyrimidin
als Sulfonamidpotentiator, dadurch gekennzeichnet, daß der Sulfonamidpotentiator in einer mindesten
5 Gew.-% eines Zuckeralkohols und/oder Glukose und/oder Fructose enthaltenden wäßrigen Lösung
gelöst und als Sulfonamid 3-Methoxy-4-(4'-aminobenzolsulfonamido)-l,2,5-thiadiazol
eingesetzt wird, das in Form eines wasserlöslichen, pharmazeutisch
verträglichen Salzes entweder in der der Bereitung der Sulfonamidpotentiatorlösung dienenden Wassermenge
vor Zugabe der anderen Bestandteile gelöst oder der Sulfonamidpotentiatorlösung in
Form einer wäßrigen Lösung zugefügt wird, wobei in der Endlösung ein Gehalt an Zuckeralkohol
und/oder Glukose und/oder Fructose von 5 bis 40 Gew.-% und daraufhin nötigenfalls der pH-Wert
der Lösung auf einen innerhalb des Bereiches von 6 bis 8 liegenden Wert, vorzugsweise auf 7,4
eingestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zuckeralkohol Sorbit, Xylit oder
Mannit eingesetzt werden.
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