DE2730541A1 - Radiator fuer heizungsanlagen o.dgl. - Google Patents
Radiator fuer heizungsanlagen o.dgl.Info
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Description
2 7 3 O 5 Λ Ί
Die Erfindung betrifft einen Radiator für Heizungsanlagen der dergleichen.
Bekanntlich bestehen Heizungsradiatoren üblicherweise aus einem oder mehreren Elementen aus Gußeisen, Aluminium oder
Stahl, deren Innenraum von einer als Wärmeträger dienenden Flüssigkeit, normalerweise von Wasser, durchflossen wird,
die über eine geeignete Leitung zugeführt wird. Zu diesem Zweck besitzen die Radiatoren wenigstens eine hydraulische
Eingangs- und eine Ausgangsverbindung, über die sie an die Leitung zum Transport der als Wärmeträger dienenden Flüssigkeit
angeschlossen sind. Diese Flüssigkeit übt einen nach außen wirkenden Druck auf die dem Wärmeaustausch dienenden
Radiatorwände aus. Um diesem Druck, (der im Betriebszustand einige Atmosphären und bei der Prüfung etwa 15 Atmosphären
beträgt), wiederstehen zu können, besitzen die dem Wärmeaustausch dienenden Wandungen von Radiatoren aus Gußeisen
eine Wandstärke von etwa 3 mm. Radiatoren aus Aluminium besitzen eine Wandstärke von etwa 2 mm. Es sind zwar auch Radiatoren
mit geringerer Wandstärke (von etwa 1,5 mm) bekannt,
diese erfordern jedoch komplizierte Dichtungs- und Verstärkungsschweißungen.
In allen Fällen haben die Radiatoren einen vergleichsweise komplexen Aufbau und erfordern einen großen Materialaufwand.
Es wäre wünschenswert, diesen Materialaufwand zu verringern. Außerdem ist das thermische Leistungsvermögen bekannter Ra-
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diatoren nicht optimal. Bei vorgegebener Stärke derjenigen Wände, welche Wärme an die aufzuheizende Umgebung abgeben
sollen, und bei vorgegebener FlUssigkeitsmenge in den Radiatoren ist nach dem Einschalten der Heizungsanlage eine
vergleichsweise große Zeitspanne (die sogenannte Ansprechzeit) erforderlich, um die thermischen Bedingungen des Betriebszustandes
zu erreichen. Außerdem stellen sich bekanntlich bei allen Radiatoren Korosions- und Verkrustungserscheinungen
ein, die ihre Funktionstüchtigkeit empfindlich beeinträchtigen. Dies trifft in kritischer Weise auch für
die oben erwähnten hydraulischen Verbindungen zu, bei denen Undichtigkeiten auftreten können. Diese Verbindungen erschweren
außerdem die Installation und die Wartung der Radiatoren. Wenn beispielsweise einer oder mehrere Radiatoren
zum Zwecke der Reparatur oder des Austausches ausgebaut werden sollen, sind die Leitungen für die als Wärmeträger
dienende Flüssigkeit während der ganzen Dauer des Eingriffs unterbrochen, falls nicht geeignete Hilfsventilvorrichtungen
vorgesehen sind. Dieser Nachteil tritt insbesondere dann störend in Erscheinung, wenn die Radiatoren
in der Heizungsanlage in Reihe geschaltet sind. In diesem Fall kann praktisch eine Unterbrechung der Leitungen und
damit der gesamten Anlage auch bei normalem Betrieb dadurch verursacht werden, daß im Innenraum wenigstens eines Radiators
besonders starke Verkrustungserscheinungen auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Radiator für Heizungsanlagen oder dergleichen zu schaffen, der einen
besonders einfachen Aufbau, eine erhöhte Zuverlässigkeit im Betrieb sowie ein vergrößertes thermisches Leistungsvermögen
besitzt. Außerdem soll der Radiator gemäß der Erfindung einfach zu installieren (und gegebenenfalls zu demontieren)
sein, ohne daß hydraulische Verbindungen mit den Leitungen für die Flüssigkeit zum Wärmetransport erforderlich sind.
Ausgehend von einem Radiator mit einem vertikal aufstellbaren Hohlkörper wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß dieser
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Hohlkörper hermetisch verschlossen und teilweise mit einer unter Unterdruck stehenden als Wärmeträger dienenden Flüssigkeit
gefüllt ist und im Bereich seines unteren Randes ein Profil besitzt, das die Aufnahme eines Leitungsrohres
für eine zum Wärmetransport innerhalb der Anlage dienende weitere Flüssigkeit und einen den Wärmeaustausch bewirkenden
Kontakt mit diesem Leitungsrohr ermöglicht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele:
Fig. 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 zeigt - ebenfalls in perspektivischer Ansicht - eine
Variante des Radiators gemäß Fig. 1.
Der in Fig. 1 dargestellte Radiator besteht vorwiegend aus einem vertikal aufstellbaren im wesentlichen plattenförmigen
Hohlkörper 3. Dieser Hohlkörper 3 kann aus zwei (beispielsweise aus gewöhnlichem Stahl bestehenden) spiegelbildlich
gleichen Metallplatten 4, 4· gebildet sein, die einander gegenüberliegen und längs ihres Umfanges derart miteinander
verschweißt sind, daß der von ihnen begrenzte Innenraum hermetisch dicht verschlossen ist. Die Metallplatten 4, 41
besitzen eine Wandstärke von nicht mehr als 0,5 mm und sind derart profiliert, daß der durch ihr Zusammenschweißen gebildete
hermetisch verschlossene Hohlkörper 3 im Bereich seines
unteren Randes 5 einen im wesentlichen gabelförmigen Querschnitt besitzt. Der Hohlkörper 3 ist (unter Anwendung
einer an sich bekannten Technik) teilweise mit einer als Wärmeträger dienenden unter Unterdruck stehenden Flüssigkeit ge
füllt. Diese Flüssigkeit ist vorzugsweise Wasser und füllt nur den profilierten Bereich 5 des unteren Randes des Hohlkörpers
3 aus. Dieser profilierte Bereich ist so geformt, daß er ein Rohr 6, das als Leitung für eine weitere Wärmetraneportflüssigkeit dient und Bestandteil der Heizungsan-
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lage ist, aufnehmen und mit ihm in Wärmeaustauschkontakt gebracht werden kann. Zur Ermöglichung eines guten Wärmeaustausches
besitzt der profilierte Bereich 5 eine große Oberfläche.
Der Radiator kann auf der Leitung 6 mittels einer Schicht 7 aus einer wärmeleitenden Kittmasse oder dergleichen befestigt
werden. Gegebenenfalls können zusätzlich weitere Befestigungsmittel vorgesehen sein. In dem außerhalb der
profilierten Zone 5 liegenden Bereich besitzt der Hohlkörper 3 zwischen den Metallplatten 4 und 4· einen Zwischenraum
von etwa 5 nun. In diesem Bereich sind zwischen den Metallplatten 4 und 4' Abstandselemente vorgesehen, die eventuelle
Verformungen infolge des im Innenraum herrschenden Unterdrucks verhindern. Diese Abstandselemente können beispielsweise
von Sicken 8 gebildet sein, die in geeigneter Weise auf wenigstens einer der beiden Metallplatten 4 oder
4' eingeprägt sind.
Wenn die Heizungsanlage in Betrieb genommen wird, gibt die
Leitung 6 Wärme an die in dem Radiator 3 vorhandene Flüssigkeit ab, die daraufhin (infolge des herrschenden Unterdrucks)
leicht verdunstet und sich gleichförmig auf den Wandungen 4, 4! verteilt, (welche die thermische Energie
an die Umgebung abstrahlen). Auf diesen Wandungen 4 und kondensiert sodann die Flüssigkeit und fällt durch Schwerkraft
in den profilierten Bereich 5 zurück. Es wurde experimentell ermittelt, daß der gemäß der Erfindung gestaltete
Radiator ein in überraschender Weise vergrößertes thermisches Leistungsvermögen und eine sehr kurze Ansprechzeit
besitzt. Letztere beträgt etwa 1096 der Ansprechzeit üblicher Radiatoren aus Gußeisen. Das optimale Verhältnis zwischen
dem gesamten Innenvolumen des Hohlkörpers 3 und dem Volumen des in ihm enthaltenen Wassers (oder einer anderen
als Wärmeträger dienenden Flüssigkeit) beträgt etwa 30:1.
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tiven Aufbau des Radiators gemäß der Erfindung deutlich, der im wesentlichen leine inneren Schweißstellen aufweist,
äußerst leicht ist und eine sehr flache Form besitzt, so daß er praktisch zu handhaben und zu installieren ist. Die
Installation des Radiators wird ferner dadurch erleichtert, daß keine hydraulischen Verbindungen mit der Leitung 6 vorhanden
sind. Dieser Umstand gewährleistet - zusammen mit der hermetisch dicht verschlossenen Ausbildung des Hohlkörpers
3» die irgendwelche Korosions- und Verkrustungserscheinungen auf ein Minimum reduziert - eine erhöhte Betriebszuverlässigkeit
des Radiators und damit der gesamten Anlage.
Das thermische Leistungsvermögen eines Radiators gemäß der Erfindung ist bei der in Fig. 2 dargestellten AusfUhrungsvarianten
noch vergrößert, wofür Jedoch eine weniger einfache Installation in Kauf genommen werden muß.
Der Radiator selbst ist bei dieser Ausführungsform im wesentlichen
mit dem in Fig. 1 dargestellten Radiator identisch. Der untere Randbereich 5 des hermetisch abgeschlossenen
Elementes 3 ist Jedoch nicht gabelförmig gestaltet sondern besitzt eine Ausbuchtung, die in ihrer ganzen Länge
von einem Rohrstück 6· durchlaufen wird. Dieses Rohrstück
6* 1st so gestaltet, daß es in der üblichen Weise mit den übrigen Leitungen der zugehörigen Anlage verbindbar
ist. Das teilweise in unterbrochenen Linien dargestellte Rohrstück 6' ist durch Dichtschweißen an den beiden einander
gegenüberliegenden Enden des profilierten Randes 5 befestigt und bildet damit einen Bestandteil des Radiators.
Hierdurch steht das Rohrstück 6f mit den Metallplatten k
und 4» nur im Bereich der beiden Enden des Randes 5 in wärmeleitendem
Kontakt, während der zwischen diesen Enden liegende Bereich in unmittelbarem Kontakt mit der in dem Element
3 eingeschlossenen Flüssigkeit steht. Zur Vergrößerung der de· Wärmeaustausch dienenden Oberfläche kann das
Rohrstück 6* in diesem Bereich mit Rippen 9 oder dergleichen versehen sein.
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ORIGINAL INSPECTED
Selbstverständlich kann der Radiator gemäß der Erfindung in
vielen Einzelheiten beliebig verändert und dadurch verschiedenen Einsatzfällen angepaßt werden. So kann beispielsweise
das Rohrstück 6· von Fig. 2 an einem Ende blind verschlossen sein und in seinem Innern eine doppelte Leitungsführung für
die Zuleitung bzw. die Ableitung der Flüssigkeit zum Wärmetransport besitzen. In diesem Fall kann das Rohrstück 61 den
profilierten Bereich 5 des Radiators auch nur teilweise durchlaufen. Damit befinden sich die Einlaß- und Auslaßverbindung
auf einer einzigen Seite des Radiators. Statt an den Seiten können diese Verbindungen auch an einer der frontalen Oberflächen
des Radiators angebracht sein. Es kann auch eine andere Profilform für das Rohrstück 6f gewählt werden, dies
kann beispielsweise von einem gewölbten und im Außen- oder Innenraum an eine oder beide Metallplatten 4 und 41 angeschweißten
Blechstück gebildet sein. Eine weitere Variante des in Fig. 1 oder 2 dargestellten Radiators kann darin bestehen,
daß die Oberflächen 4 und 4· derart geformt sind, daß der Hohlkörper 3 eine Vielzahl durchgehender Öffnungen
besitzt. Wenn die hermetische Dichtigkeit und die Profilform im Bereich des unteren Randes 5 beibehalten wird, ist
es auch möglich, den übrigen Teil des Radiators als ein Bündel von Röhren oder Leitungen auszubilden, die vertikal angeordnet
und vorzugsweise mit Rippen versehen sind. In dieser Ausführungsform kann der Radiator gemäß der Erfindung
vorteilhafterweise auch als Ventilationskonvektor in dem Kühlkreislauf für einen Fahrzeugmotor Anwendung finden, da
er (infolge seiner vorangehend beschriebenen Betriebseigen*- eigenschaften) insbesondere den stark veränderlichen thermischen
Belastungen in solchen Kreisläufen angepaßt werden kann.
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Claims (8)
1. Radiator für Heizungsanlagen oder dergleichen mit einem
vertikal aufstellbaren Hohlkörper, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Hohlkörper (3) hermetisch verschlossen
und teilweise mit einer unter Unterdruck stehenden als Wärmeträger dienenden Flüssigkeit gefüllt und
im Bereich seines unteren Randes (5) ein Profil besitzt, das die Aufnahme eines Leitungsrohres (6, 61) für eine
zum Wärmetransport innerhalb der Anlage dienende weitere Flüssigkeit und einen den Wärmeaustausch bewirkenden Kontakt
mit diesem Leitungsrohr (6, 61) ermöglicht.
2. Radiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (3) im Bereich des genannten unteren Randes (3) einen im wesentlichen gabelförmig gestalteten
Querschnitt besitzt.
3. Radiator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (3) aus zwei spiegelbildlich
gestalteten Metallplatten (4, 4') gebildet ist, die einander gegenüberliegend angeordnet und längs ihres Umfanges
hermetisch dicht verschweißt sind.
4. Radiator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Metallplatten (4, 41) eine Materialstärke
von höchstens etwa 0,5 mm besitzen und daß zwischen den Metallplatten (4, 4·) Abstandselemente (8)
vorgesehen sind.
5. Radiator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandselemente (8) Einprägungen umfassen, die in wenigstens einer der Metallplatten (4, 4') angebracht
sind.
6. Radiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (3) im Bereich seines unteren Randes
(5) mit einer Ausbuchtung versehen ist, die zumindest auf
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einem Teil ihrer Länge von einem Teil des genannten Leitungsrohres
(61) durchlaufen wird und daB dieses Leitungsrohr
(61) unter Bildung einer Dichtung an dem Hohlkörper (3) selbst befestigt ist und damit einen Bestandteil des
Radiators bildet.
7. Radiator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Teil des Leitungsrohres (6·) mit Rippen
(9) versehen ist, durch welche die für den Wärmeaustausch wirksame Oberfläche vergrößert wird.
8. Radiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (3) in seinem plattenförmig ausgebildeten
Bereich eine Vielzahl durchgehender Öffnungen besitzt, welche vertikale Leitungsstücke begrenzen, wobei
letztere vorzugsweise mit Rippen versehen sind.
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ORIGINAL INSPECTED
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