DE2729890A1 - Magnetooptischer ablenker - Google Patents
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Description
Patentanwälte λ.
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser O 7 ? Q R Q η
tinsbergerslrasse 19
8 München 60
THOMSON - CSF 1. Juli 1977
173, Bd. Haussmann
75008 Paris / Frankreich
75008 Paris / Frankreich
Magnetooptischer Ablenker
Die Erfindung betrifft magnetooptische Ablenker, mittels
welchen ein einfallendes Strahlungsenergiebündel unter der Steuerung eines magnetischen Feldes in veränderlicher Weise
abgelenkt werden kann. Eine solche Vorrichtung ist insbesondere in Weitübertragungsanlagen, in denen optische
Kreise benutzt werden, von Nutzen.
Es ist bekannt, eine dünne Schicht von gewissen magnetischen Materialien, beispielsweise von Granaten, zu benutzen, um
ein Beugungsgitter zu schaffen, das in der Lage ist, ein Lichtbündel abzulenken. Eine solche dünne Schicht kann
nämlich in Form von Domänen in parallelen dünnen Streifen
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2729S90
magnetisiert werden, deren Magnetisierung eine Komponente
aufweist, die zu der Schicht senkrecht ist und deren Richtung von einem Streifen zum angrenzenden Streifen abwechselnd verschieden ist. Da das benutzte Material einen
Faraday-Effekt aufweist, verhält sich diese Schicht gegenüber einem Bündel polarisierten monochromatischen Lichtes
wie ein Beugungsgitter. Ein solches Gitter ist insbesondere in der FR-PS 2 079 014 beschrieben.
Es ist dann versucht worden, diese Vorrichtung zu benutzen, um einen optischen Schalter zu schaffen, wie er beispielsweise in der FR-OS 75.14 873 vorgeschlagen ist. Der Wirkungsgrad eines solchen Schalters ist jedoch ziemlich mäßig,
denn der Faraday-Effekt wirkt sich auf das Lichtbündel nur auf einer kleinen Strecke (Dicke der Schicht) aus, wodurch
die Drehung der Polarisationsebene und somit der Gesamtwirkungsgrad auf einen kleinen Wert begrenzt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine magnetische dünne Schicht zu benutzen, um einen magnetooptischen Ablenker zu schaffen, indem man sie auf ein Strahlungsenergiebündel einwirken läßt, das sich in der Ebene dieser Schicht gerichtet
fortpflanzt.
Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen. Es zeigen:
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Fig. 1 eine beugende magnetische Schicht, und
die Fig. 2a und 2b eine Schnittansicht und eine Draufsicht
auf einen magnetooptischen Ablenker.
Die Erfinder haben festgestellt, daß eine dünne Schicht eines gadoliniutn-und galliumsubstituierten Yttriumeisengranats
(YIG), die durch epitaxiales Aufwachsen auf einem Substrat hergestellt wird, welches selbst aus einem Galliumgadoliniumgranat
(GGG) besteht, in Domänen aus parallelen dünnen Streifen magnetisiert werden kann, deren Magnetisierung
von einem Streifen zum nächsten in der Ebene der Schicht regelmäßig abwechselt. Diese Erscheinung ist besonders deutlich
bei einem Material, das die Zusammensetzung Gd ',.
Y2,55 Fe4,2 Ga0,8 °12 hat·
Fig. 1 zeigt eine auf diese Weise magnetisierte YIG-Schicht,
auf der die Richtung des Magnetfeldes in den oberen vier Streifen 1 bis 4 dargestellt ist, wobei sich die Abwechselung
für die anderen Streifen fortsetzt. Diese Streifen sind in der Richtung D. orientiert.
Ein Bündel F. parallelen monochromatischen Lichtes wird
so zugeführt, daß es sich in der Ebene dieser Schicht gerichtet ausbreitet, und zwar in einer Richtung D_ , die
einen Winkel Θ. mit der Richtung D. bildet. Diese gerichtete Ausbreitung erfolgt in einer Weise, die der der Höchstfrequenzwellen
in Hohlleitern völlig analog ist und es wird die Polarisationsebene des Bündels F. so festgelegt,
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daß es sich entsprechend einer elektrischen Transversalmode (TE-Mode), um die übliche Hohlleitertenninologie zu gebrauchen, ausbreitet.
Auf das Bündel F, wirkt dann der Faraday-Effekt ein, der bestrebt ist, die TE-Mode in eine magnetische Transversalmode (TM-Mode) umzuwandeln, und zwar in je nach der Magnetisierung des durchquerten Streifens unterschiedlichen
Richtungen. Zur besseren Übersichtlichkeit von Fig. 1 ist ein großer Winkel Θ, dargestellt worden, der in der Praxis
sehr klein xr.t und in der Größenordnung von 1 liegt.
Aufgrund dieser Tatsache,und im Gegensatz zu dem, was in
Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Wechselwirkung zwischen einem Strahl des Bündels und einem Streifen sehr lang;
was der Mode dieses Strahls gestattet, eine starke TM-Mode zu werden. Deshalb werden sich die Strahlen des Bündels F. von einem Streifen zum anderen entsprechend einer
TM-Mode mit Phasen ausbreiten, die aufgrund der unterschiedlichen Richtungen der Magnetisierungen der aneinander
angrenzenden Streifen entgegengesetzt sind.
Unter diesen Bedingungen wird die TM-Mode in der Richtung D_ erlöschen und allein der Bruchteil des Bündels F., der
in der TE-Mode bleibt, wird die Schicht in dieser Richtung verlassen und das Bündel F. bilden.
Dagegen wird die TM-Mode durch Beugung in dem durch die Streifen gebildeten Gitter ein Bündel F- bilden, das die
Schicht in der Richtung D- verlassen wird, welche mit der
Richtung D1 einen Winkel 0„ bildet. Man trifft hier wieder
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auf die Erscheinung der Beugung von Röntgenstrahlen in Kristallen und es wird sich 9 = Θ. ergeben, wenn die
Bragg'sehe Bedingung λ = 2 ρ sin θ erfüllt ist.
In einem praktischen Ausführungsbeispiel sind ein Infrarotbündel mit einer Wellenlänge λ= 1,15 /inn, das sich
gut in dem Material mit der weiter oben angegebenen Zusammensetzung ausbreitete, und ein Film mit einer Dicke
von 4,4 /Um, der Streifen mit einer Periodizität ρ = 25 .um
aufwies, benutzt worden. Die erhaltenen Winkel Θ.. und Θ»
waren gleich dem berechneten Wert, also 1,30 $ der Wert wurde in Luft außerhalb der Vorrichtung gemessen.
Es ist zu erkennen, daß in Fig. 1 eine abrupte und sehr begrenzte Ablenkung des Bündels F- dargestellt worden ist,
was nicht der physikalischen Erscheinung entspricht, die sich durch eine Krümmung ausdrückt, welche über die Bahn
in der Schicht verteilt ist und unmöglich dargestellt werden kann.
Es ist erforderlich, die benutzten Bündel mit der dünnen Schicht zu koppeln« Zu diesem Zweck werden, wie in Fig. 2a
dargestellt, Prismen P1 und P- benutzt, die den Bündeln
gestatten, in die Schicht einzutreten und die Schicht zu verlassen, ohne an ihrer Außenfläche eine Totalreflexion
zu erfahren.
Fig. 2a zeigt einen Schnitt durch einen Ablenker nach der Erfindung auf einem Durchmesser der YIG-Schicht parallel
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zu den magnetisierten Streifen, wobei diese YIG-Schicht
auf einem GGG-Substrat angebracht ist. Das Bündel F. tritt in die YIG-Schicht über das Prisma P. ein und breitet sich
darin gerichtet in einer Folge von Totalreflexionen auf den Wänden dieser Schicht aus und wird in der gewünschten
Weise gebeugt, damit sich die beiden Bündel F- und F-ergeben. Da der Reflexionswinkel sehr klein ist, sind die
drei Bündel F. , F- und F- der Einfachheit halber in derselben Schnittebene dargestellt worden.
Die beiden Bündel F- und F- können selbstverständlich getrennt werden, indem der Winkel ausgenutzt wird, den die
beiden Richtungen D- und D- miteinander bilden. Da aber dieser Winkel sehr klein ist, ist es leichter, ein Ausgangsprisma P7 aus doppelbrechendem Material, beispielsweise Rutil, zu benutzen. Da die TE-Mode (für das Bündel
F-) und die TM-Mode (für das Bündel F-) gekreuzten Polarisationen dieser Bündel entsprechen, wenn sie in das
Prisma P- eintreten, wird dieses sie in der Schnittebene in unterschiedlicher Weise ablenken. Dieser Effekt kann
sehr deutlich sein und gestattet, beispielsweise einen Winkel von 20 zwischen den Bündeln F- und F- zu erzielen.
Auf diese Weise kann man das nichtabgelenkte und somit unnütze Bündel F- durch einen Schirm E absorbieren, der
relativ nahe bei der Ablenkvorrichtung angeordnet ist.
Die Bragg'sehen Bedingungen führen zur Definition eines
gemeinsamen und einzigen Wertes (wenn nur eine Ordnung gleichzeitig, hier die erste, betrachtet wird) der Winkel
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θ. und 9j für eine Periodizität der Streifen und eine
bestimmte Lichtwellenlänge. Da es sich um Beugungserscheinungen handelt, fällt die gemessene Intensität beim
Entfernen von der Richtung D- nämlich nicht sofort auf Null ab, sondern ändert sich gemäß einer bekannten Kurve,
die eine zentrale Spitze aufweist, deren Breite bei der halben Intensität unter den Bedingungen des beschriebenen
Beispiels ungefähr 0,5 beträgt.
Umgekehrt, wenn unter Konstanthaltung der Richtungen D. und D die Teilung der magnetisierten Streifen der YIG-Schicht
geändert wird, wird man sich zwar von dem Bragg'sehen
Bedingungen entfernen, man erzielt jedoch eine Änderung der Richtung D_ und somit des Winkels Θ-, der einen Wert von
ungefähr 0,5 erreichen kann, wenn man einen Intensitätsabfall
des Bündels F- von 50 % akzeptiert. Fig. 2b zeigt eine Draufsicht auf die in Fig. 2a dargestellte Vorrichtung,
wobei die Winkel Θ, und Θ- übertrieben groß dargestellt
sind, um die Figur übersichtlicher zu machen. Das Lichtbündei F. wird hier durch einen Laser S ausgesandt,
der in geeigneter Weise so ausgerichtet ist, daß die Polarisation des Bündels F. (Laser senden im allgemeinen
ein polarisiertes Licht aus) gestattet, direkt eine Ausbreitung entsprechend der TE-Mode zu erzielen. Man könnte
ebenso in dem Fall einer Quelle unpolarisierten Lichtes ein Prisma P. aus doppelbrechendem Material benutzen, wie
das Prisma P , indem das Bündel F. gegenüber diesem Prisma so ausgerichtet wird, daß allein einer der Strahlen (beispielsweise
der ordentliche Strahl) in die YIG-Schicht ein-
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dringt, während der andere an dieser Schicht eine Totalreflexion erfährt.
Die Veränderung der Teilung der magnetisierten Streifen
der YIG-Schicht ergibt daher eine Drehung des Bündels F- und es wird beispielsweise das Bündel F, erzielt, das um
einen Winkel ΔΘ gegenüber dem Bündel F. verschoben ist. Dieser Winkel ΔΘ ist in Fig. 2b ebenfalls übertrieben
groß dargestellt.
Zur Erzielung einer Änderung der Teilung der Streifen kann ein zu diesen Streifen paralleles Magnetfeld angelegt
werden, das mit Hilfe von in der Zeichnung nicht dargestellten Einrichtungen, beispielsweise mit Hilfe .von
Helmholtz-Spulen, erzeugt wird. Auf diese Weise konnte mit
dem Material, dessen Zusammensetzung weiter oben angegeben ist, eine Änderung der Teilung der Streifen von 8
bis 30 ,um erzielt werden, indem ein äußeres Feld benutzt wurde, das sich zwischen 0 und 10 Oe änderte. Selbstverständlich
können in diesem Bereich nur Werte benutzt werden, die keine Ablenkung ergeben, welche größer ist
als der Grenzwert, der durch die für das abgelenkte Bündel zulässige maximale Dämpfung gegeben ist.
Zur Erzielung eines guten Wirkungsgrades dieses Ablenkers ist es erforderlich, eine ausreichende Wechselwirkungslänge
zwischen den Prismen P. und P- zur Verfügung zu haben. Es ist dagegen nicht erforderlich, die Phasengleichheitsbedingungen
zwischen den TE- und TM-Moden einzuhalten. Da
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sich nämlich die Bündel in den TE- und TM-Moden unter der Wirkung der Beugung trennen, besteht keine Gefahr,
daß das Bündel in der TM-Mode verschwindet.
Im Rahmen dieses Beispiels ist unter Verwendung eines Abstandes von 1 cm zwischen den Prismen P. und P_ und
mit einer Einstellung der äußeren Magnetfeldes, die eine Teilung der Streifen von 25 .um ergab, ein Wirkungsgrad
von 15 % für das Bündel F. erzielt worden. Nichts spricht bei der beschriebenen Erscheinung dagegen, einen Wirkungs·
grnd von 100 % zu erzielen. Die Differenz zwischen der Theorie und der Erfahrung kann der relativen Inhomogenität
der das Beugungsgitter bildenden magnetisierten Streifen zugeschrieben werden.
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Leerseite
Claims (10)
1. Magnetooptischer Ablenker zum Ablenken eines eintretenden Strahlungsenergiebündels der Richtung D_ zu wenigstens einem austretenden Bündel, dessen Richtung um eine
feste Richtung D- leicht veränderlich ist, gekennzeichnet durch eine dünne Schicht aus in Streifen in einer
Richtung D. parallel zu der Schicht und in von einem Streifen zum nächsten entgegengesetzten Richtungen magnetisierbaren Material, durch Einrichtungen zum Anlegen
eines Magnetfeldes an die dünne Schicht parallel zu der Richtung D,, wobei die Teilung der Streifen von dem Wert
dieses Feldes abhängig ist, und durch Einrichtungen, mittels welchen das eintretende Bündel in die Schicht eingeleitet und das austretende Bündel aus ihr herausgeleitet
werden kann.
2. Ablenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das eintretende Bündel ein Bündel monochromatischen
parallelen Lichtes ist, das in einer Richtung polarisiert ist, die gestattet, am Anfang eine reine Mode gerichteter
Ausbreitung in der Schicht zu erzielen, diese Schicht ein
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ORIGINAL INSPECTED
gadolinium- und galliumsubstituierter Yttriumeisengranat ist.
3. Ablenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das eintretende Bündel ein Bündel monochromatischen
parallelen Lichtes ist, die Einrichtungen, die das Einleiten des Bündels in die Schicht gestatten, ein doppelbrechendes
Eingangsprisma aufweisen, welches gestattet, am Anfang eine reine Mode gerichteter Ausbreitung in der
Schicht zu erzielen, wobei diese Schicht ein gadolinium- und galliumsubstituierter Yttriumeisengranat ist.
4. Ablenker nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht auf einem Substrat angebracht ist,
bei welchem es sich um einen Gadolinium-Galliumgranat handelt, und daß die Zusammensetzung der Schicht im wesentlichen
der Formel Gd- . ^ Y- „ Fe. - Ga,. o O1 - entspricht.
U,4D /,JJ μ·, ί U, ο LZ
5. Ablenker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Schicht im wesentlichen gleich 4,4 Aim ist.
6. Ablenker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eintretende Bündel ein Infrarotbündel ist, dessen Wellenlänge
im wesentlichen gleich 1,15 .um ist.
7. Ablenker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungen D und D_ gegenüber der Richtung D. um
Winkel von im wesentlichen gleich 1,3 geneigt sind, wobei dieser Wert in Luft außerhalb der Schicht gemessen ist.
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8. Ablenker nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtungen, die das Herausleiten des austretenden Bündels aus der Schicht gestatten, ein
doppelbrechendes Ausgangsprisma aufweisen, und daß, wenn der Ablenker außerdem ein weiteres, in der Richtung D„
austretendes Bündel liefert, die beiden austretenden Bündel zwei reinen und gekreuzten Moden gerichteter Ausbreitung
in der Schicht entsprechen und das Ausgangsprisma gestattet, die austretenden Bündel voneinander zu unterscheiden.
9. Ablenker nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Schirm, der das Auffangen des weiteren austretenden Bündels
gestattet.
10. Ablenker nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Eintritt des
Bündels in die Schicht und seinem Austritt im wesentlichen gleich 1 cm ist.
70988S/OS09
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