DE2729653A1 - Magnetbandkassette - Google Patents
MagnetbandkassetteInfo
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/04—Magazines; Cassettes for webs or filaments
- G11B23/08—Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
- G11B23/087—Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
- G11B23/08707—Details
- G11B23/08757—Guiding means
Landscapes
- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
- Magnetic Record Carriers (AREA)
Description
17 822 60/si
der
210 Nakanuma, Minamiashigara-shi
betreffend
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Die Erfindung betrifft eine Magnetbandkassette, und zwar speziell eine Verbesserung in der Bandführungseinrichtung
der Magnetbandkassette.
In Magnetbandkassetten wird ein Paar von Gehäusehälften zur Bildung des Gehäuses der Kassette zusammengefügt, in
dem ein dünnes magnetisches Band gelagert und entlang einer Bandführung geführt ist, die aus einer Anzahl von festen
Stiften und Führungsrollen besteht. Da die Tonbandgeräte und dergl., in denen derartige Kassetten verwendet werden,
in jüngerer Vergangenheit sehr kompakt und leicht gebaut werden, werden diese Geräte oft unsanft behandelt. Daher
besteht ein Erfordernis dafür, daß auch die Tonbandkassetten Erschütterungen bei der Handhabung ohne jeden Schaden überstehen können, was bedeutet, daß das Band in den Kassetten
stabil in seiner Führungsbahn gehalten werden und vor Vibrationen oder Erschütterungen geschützt werden sollte·
Insbesondere sollte ein weicher Lauf des Bandes in seiner Führungsbahn gewährleistet sein und Biegungen des Bandes vermieden werden.
Wenn die Magnetbandkassette Vibrationen oder Erschütterungen durch unsanfte Handhabung ausgesetzt ist, so wird das
Band gelockert. Wenn das Band einmal gelockert ist, so kann es sich leicht um eine Führungsrolle wickeln oder
abgebogen bzw. abgewinkelt werden, wenn das Band in einem Kassettenrekorder eingeschaltet wird, da das Band im Be-
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reich des Magnetkopfes des Rekorders schneller gefördert wird als der Teil des Bandes auf den Wicklungen des Abwickel-
oder Aufwickelkernes. Bei üblichen Bandkassetten kann das Band insbesondere auf Führungsrollen in der
Kassette gebogen oder gewickelt werden, wenn das Band zwischen einem Paar von festen Führungsstiften in der
Nachbarschaft der Bandwicklungen und einem Paar von Führungsrollen in der Nachbarschaft der Führungsstifte läuft.
Eine wesentliche Zielsetzung der Erfindung liegt daher darin, eine Magnetbandkassette zu schaffen, bei der das
Band selbst bei unsanfter Behandlung der Kassette nicht auf Führungsrollen der Kassette gebogen oder gewickelt werden
kann. Darüberhinaus soll auch jede Möglichkeit unterdrückt werden, daß das Band bei rauher Behandlung der
Kassette und gelockertem Band Knitterungen unterworfen wird.
Diese Aufgabe wird im Prinzip bei einer üblichen Kassette
dadurch gelöst, daß ein Paar von Führungswänden parallel zu dem Band und in der Nachbarschaft des Bandes zwischen
einem Paar von Führungsstiften und einem Paar von Führungsrollen in der Kassette vorgesehen ist.
Die erfxndungsgemäße Lösung im einzelnen ergibt sich aus den Patentansprüchen 1 bis 3, während die restlichen Unteransprüche
vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt haben.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung. Es zeigt
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Fig. 1 eine Draufsicht auf den Innenraum einer erfindungsgemäßen Magnetbandkassette,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Vertikal-Teilschnitt durch den Bereich eines Führungsstiftes,
einer Führungsrolle und einer dazwischen angeordneten Führungswand nach einer Ausführungsform der
Erfindung und
einer Teil-Draufsicht, den Bereich eines Führungsstiftes und einer Führungsrolle mit dazwischen
angeordneter Führungswand nach einer anderen Aus führungsform.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, besteht eine erfindungsgemäße
Magnetbandkassette aus einem Paar von Gehäusehälften 32 und 33, von denen in der Darstellung gemäß Fig. 1 nur die
untere Gehäusehälfte 32 dargestellt ist. Die Gehäusehälften 32 und 33 sind über Halterungen 34 wie gekonterte Schrauben*
bolzen, Steckschrauben oder auch Klebung oder Schweißung miteinander verbunden. Der Innenraum der Kassette ist mit
einer Trennwand 35 versehen, welche den Innenraum in eine Aufnahme- und Wiedergabeζone 36 und eine Bandhaltezone 37
unterteilt. In der Lager- oder Haltezone 37 für das Band ist symmetrisch ein Paar von Wickelkernen 38 und 39, ein
Paar von festen Führungsstiften 40 und 40* sowie ein Paar von drehbaren Führungsrollen 41 und 41* angeordnet. Zwischen der Innenwand der Gehäusehälfte 32 und dem Paar der
Wickelkerne 38 und 39 ist eine Reibungsplatte oder Reibungsfolie 43 angeordnet. Der Wickelkern 38 möge als Abwickelkern und der Wickelkern 39 als Aufwickelkern dienen.
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In dem Aufnahme- und Wiedergabeberelch 36 ist ein
Druckkissen 42 vorgesehen, welches die unmagnetische Seite des Bandes T in dem Bereich oder Abschnitt 36
gegen den Magnetkopf eines Kassettenrekorders andrückt. Darüberhinaus sind die Gehäusehälften 32 und 33 mit einer
Mehrzahl von öffnungen 44 in der vorderen Stirnfläche des Gehäuses versehen, welche dem magnetischen Aufnahmemechanismus gegenüberliegt. An beiden Seiten des Druckkissens
42 ist ein Paar von festen Stiften 45 und 45* vorgesehen.
Der bisher erläuterte Aufbau der Kassette entspricht im wesentlichen demjenigen üblicher Kassetten. Die erfindungsgemäße Bandkassette ist darüberhinaus mit einem
Paar von Führungswänden 47 und 47· versehen, die sich
parallel zum Band T zwischen den festen Führungsstiften 40 und 40* und dem Paar der Führungsrollen 41 und 41'
erstrecken. Das Paar der Führungswände 47 und 47* ist an der Gehäusehälfte 32 befestigt und erstreckt sich
senkrecht zur Bodenfläche der Gehäusehälfte. Weiterhin ist das Paar der Führungswände 47 und 47' an der Innenseite der Führungsbahn des Bandes T angeordnet, so daß
die Führungswände 47 und 47' verhindern, daß das Magnetband T in den Raum zwischen den Führungsstiften 40 bzw.
40' und den Führungsrollen 41 bzw. 41* gelangt oder um
die Führungsrolle 41 bzw. 41* herumgewickelt wird. Daher kann der mit 46a bzw. 46b bezeichnete Abschnitt des Magnetbandes T zwischen den Führungsstiften 40 bzw. 40*
und den Führungsrollen 41 bzw. 41* nicht in den Raum zwischen Stift und Rolle eindringen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Führungswände 47 und 47* so angeordnet, daß sie die an ihrem einen
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Ende liegenden festen Führungsstifte 40 bzw. 40* fast
oder ganz berühren, jedoch die drehbaren Führungsrollen 41 und 41 * an ihrem anderen Ende nicht berühren. Die Führungswände 47 und 47* bestehen bevorzugt aus demselben
Material wie die Gehäusehalften 32 und 33 oder aber auch
aus irgendeinem anderen Material, welches nicht magnetisierbar ist und eine glatte Oberfläche besitzt. So können
die Führungswände 47 und 47' aus Kunststoff wie Polyazetal, Polykarbonat, ABS-Copolymeren oder aus Metall wie rostfreiem Stahl bestehen.
Wenn der Raum zwischen den Führungsrollen 41 und 41'.und
den benachbarten 3nden der Trennwand 35 groß ist, so kann ein Paar zusätzlicher Führungswände 48 und 48* in der
aus Fig. 3 ersichtlichen Weise in diesem Zwischenraum angeordnet werden. Auf diese Weise wird unabhängig von der
Förderrichtung des Bandes T stets sicher verhindert, daß sich das Band um die Führungsrollen 41 oder 41* herumwickelt. Die zusätzlichen Führungswände 48 und 48' bestehen ebenfalls aus nicht-magnetisierbarem Material und
weisen eine glatte, ebene Oberfläche auf. Ein Ende der zusätzlichen Führungswände 48 und 48' ist am benachbarten Ende der Trennwand 35 befestigt, während das andere
Ende im Abstand von den drehbaren Führungsrollen 41 bzw. 41' liegt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines praktischen Ausführungsbeispieles im Vergleich zur üblichen Bauart
einer derartigen Kassette noch weiter erläutert.
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no
Ein Magnetband mit einer Dicke von 14 μπι, welches aus
einem 9 μπι starken Grundfilm aus Polyäthylen-Terephthalat
und einer 5μπ» starken Magnetschicht besteht, wurde mit einer Bandbreite 3,8 mm und einer Länge von 135 m verwendet.
Das Band wurde in eine Magnetbandkassette einer Bauart eingesetzt, wie sie sich aus Fig. 2 ergibt. Die Magnetbandkassette
wurde anschließend Vibrationen mit einer Amplitude von 5 mm und einer Frequenz von 20 Hz eine Minute
lang ausgesetzt. Danach wurde die Bandkassette in einen Rekorder eingesetzt, im Beispielsfalle einem Rekorder
des Typs Hitachi L-D3500, und mit einer Geschwindigkeit von 4,8 cm/s gespielt. Die Wicklung des Bandes um
die drehbare Führungsrolle beim Anlauf des Bandes und die Verwölbung oder Verziehung des Bandes wurden geprüft,
nachdem das Band fünfzigmal im Rekorder eingeführt und gespielt worden war. Als Ergebnis zeigte sich, daß das
Band sich nicht um die Führungsrolle herumwickelte und daß keinerlei Deformationen, Verformungen, Verziehungen
oder ähnliche Fehler auftraten.
Vergleich
Dasselbe Magnetband wurde sodann in eine übliche Bandkassette
ohne die erfindungsgemäße Weiterbildung eingeführt. Die Kassette wurde denselben Erschütterungen und
selben Versuchsbedingungen unterworfen, wie sie oben erläutert sind. In diesem Falle lag die Häufigkeit des Auftretens
der entsprechenden Fehler bei etwa 5 %, und eine Seitenkante des Bandes war gelängt.
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Claims (7)
- Patentansprüche/i./Magnetbandkassette mit einer Bandführung, die wenigstens teilweise mittels fester Führungsstifte und drehbarer Führungsrollen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem in der Führungsbahn geförderten Band (T) und in der Nachbarschaft des ümfanges der Führungsrolle (41 bzw. 41') eine Führungswand (47 bzw. 47'; 48 bzw. 48') angeordnet ist.
- 2. Magnetbandkassette mit einem Paar zusammengefügter Gehäusehälften, einem Paar von drehbar im Gehäuse angeordneten Wickelkernen, einem Paar von festen Führungsstiften in der Nachbarschaft der zugeordneten Wickelkerne, einem Paar von drehbaren Führungsrollen in der Nachbarschaft der festen Führungsstifte in einem bestimmten Abstand hiervon, und mit einem von einem Wickelkern zum anderen Wickelkern über die festen Führungsstifte und die drehbaren Führungsrollen geführten Magnetband, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Paar der festen Führungsstifte (40 bzw. 40') und dem Paar der drehbaren Führungsrollen (41 bzw. 41') ein Paar von Führungswänden (47 bzw. 47') angeordnet ist, die sich parallel zum Band (T) erstrecken.
- 3. Magnetbandkassette mit einem Paar von zusammengefügten Gehäusehälften, die einen dazwischenliegenden Innenraum begrenzen, mit einer Trennwand im Innenraum, welche709881/1192den Innenraum in einen Aufnahme- und Wiedergabebereich mit einem Magnetkopf eines Rekorders für die Kassette gegenüberliegenden Stirnöffnungen und einen Bandhalteoder -lagerbereich unterteilt, mit einem Paar von drehbar im Bandhaltebereich angeordneten Wickelkernen für das Magnetband, mit einem Paar von festen Führungsstiften in dem Bandhaltebereich in der Nachbarschaft der Wickelkerne, mit einem Paar von drehbaren Führungsrollen im Bandhaltebereich in der Nachbarschaft der festen Führungsstifte in einem bestimmten Abstand hiervon, und mit einer durch die Trennwand im Aufnahme- und Wiedergabebereich gebildeten Bandführungsbahn, wobei die Trennwand sich zwischen den drehbaren Führungsrollen erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Paar der festen Führungsstifte (40 bzw. 40') und dem Paar der drehbaren Führungsrollen (41 bzw. 41') ein Paar von Führungswänden (47 bzw. 47') angeordnet ist, die sich parallel zu der zwischen Stiften und Rollen gebildeten Bandführungsbahn erstrecken.
- 4. Magnetbandkassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar zusätzlicher Führungswände (48 bzw. 48') zwischen den beiden Enden der Trennwand (35) und den drehbaren Führungsrollen (41 bzw. 41') in Parallellage zur Führungsbahn des Magnetbandes angeordnet ist.
- 5. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswände (47, 47'; 48, 48') aus unmagnetischem Material mit glatter, ebener Oberfläche hergestellt sind.709881/1192
- 6. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Paares der Führungswände (47, 47') an dem zugeordneten festen
Führungsstift (40 bzw. 40') befestigt ist. - 7. Magnetbandkassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Führungswände (47, 47') im Abstand von den drehbaren Führungsrollen (41, 411) liegt.7 0 9881 /1192
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP1976086607U JPS5914947Y2 (ja) | 1976-06-30 | 1976-06-30 | 磁気テ−プカセツト |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE2729653A1 (de) |
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