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DE2729399A1 - Reinigungsmaschine, insbesondere fuer die nassreinigung - Google Patents

Reinigungsmaschine, insbesondere fuer die nassreinigung

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Publication number
DE2729399A1
DE2729399A1 DE19772729399 DE2729399A DE2729399A1 DE 2729399 A1 DE2729399 A1 DE 2729399A1 DE 19772729399 DE19772729399 DE 19772729399 DE 2729399 A DE2729399 A DE 2729399A DE 2729399 A1 DE2729399 A1 DE 2729399A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water tank
fresh water
dirty water
dirty
water container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772729399
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Lipinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Staehle U Co G GmbH
Original Assignee
Staehle U Co G GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Staehle U Co G GmbH filed Critical Staehle U Co G GmbH
Priority to DE19772729399 priority Critical patent/DE2729399A1/de
Publication of DE2729399A1 publication Critical patent/DE2729399A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/408Means for supplying cleaning or surface treating agents
    • A47L11/4083Liquid supply reservoirs; Preparation of the agents, e.g. mixing devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/29Floor-scrubbing machines characterised by means for taking-up dirty liquid
    • A47L11/30Floor-scrubbing machines characterised by means for taking-up dirty liquid by suction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4013Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
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    • A47L11/4013Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like
    • A47L11/4016Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like specially adapted for collecting fluids

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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Reinigungsmaschine, insbesondere für die Naßreinigung
  • Die Erfindung betrifft eine Reinigungstntschine, insbesondere für die Naßreinigung, mit einem Frischwasserbehälter und einer Pumpe zur Förderung des Frischwassers, einem Schmutzwasserbehälter und einem Saugaggregat zur Förderung des Schmutzwassers in den Schmutzwasserbehälter.
  • Derartige Reinigungsmaschinen sind allgemein bekannt.
  • Sie werden für die sogenannte Sprüh-Extraktionsreinigung verwendet. Es sind auch weitere Ausbildungen bekannt, derart, daL auger der Sprüh-Extraktion die Reinigungsmaschine auch zum Wassersaugen und zum Staubsaugen verwendet werden kann.
  • Bei der Sprüh-Extraktion wird mittels der Pumpe aus dem Frischwasserbehälter das Reinigungsmedium (Wasser mit Reinigungszusätzen) zu einer Sprthdise von einem Arbeitsgerät gefördert, das als Bodenadapter oder Handadapter ausgebildet ist, je nach dem, ob Polster oder Teppiche gereinigt werden sollen.
  • Das Reinigungsmedium wird dabei mit einem gewissen Druck aus dem Arbeitsgerät auf die zu reinigende Fläche gesprüht.
  • Zusammen mit dem gelösten Schmutz wird dann die Waschflotte mittels des Saggregats über eine Saugdüse am Arbeitsgerät wieder abgesaugt und im Schmutzwassertank gesammelt.
  • Beide Funktionen - Sprühen und Saugen bzw. Extrahieren -laufen nebeneinaner ab, so daß Pumpe und Saugaggregat gleichzeitig in Betrieb sind. Die Verbindung zwischen der eigentlichen Maschine und dem Arbeitsgerät erfolgt durch flexible Schlauchleitungen.
  • Zum Wassersaugen, wenn also lediglich Wasser von Hartbelägen oder Shampooniermittel von Teppichbelägen aufgesaugt werden soll, wird das Arbeitsgerät für die Sprüh-Extraktion gegen ein anderes, geeignetes Arbeitsgerät ausgetauscht.
  • Während des Wassersaugens bleibt dann die Pumpe außer Betrieb, so daß nur das Saugaggregat allein arbeitet.
  • Zum Staubsaugen wird wiederum das Arbeitsgerät gewechselt und in der Maschine ein Staubfänger, meistens ein Papierbeutel, angeordnet. Auch hier ist natürlich nur das Saypggregat in Betrieb.
  • Die bekannten Reinigungsmaschinen, mit denen all die oben beschriebenen Reiniguqsrten durchgeführt werden können, haben jedoch mehrere Nachteile. Meistens sind Frischwasser-und Schmutzwasserbehälter räumlich voneinander getrennt, so daß die Maschine relativ groß ausfällt. Sind Frischwasser-und Schmutzwasserbehälter nicht voneinander räumlich getrennt, so ist deren Anordnung derart, daß ein Umstellen auf Staub-und Wassersaugen nur sehr schwer möglich ist. Ferner ist die Anordnung von Saugaggregat und Pumpe derart ungünstig, daß die Luftführung für das Saugaggregat kompliziert wird und die Maschine beim Entleeren, Reinigen oder Füllen nur schwer zu handhaben ist. Damit verbunden ist auch der Mangel an Standfestigkeit, da der Schwerpunkt der maschine relativ hoch liegt. Schließlich ist es unter anderem erforderlich, eine Abschaltvorrichtung, d.h. einen Schwimmer, vorzusehen, der ein Eindringen von Flüssigkeit bli bestimmtnbetriebszustände verhindern soll.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsmaschine der eingangs genannten Art derart auszubil den, daß sie ohne große Umstellerbeiten für verschiedene Detriebsarten wie Sprühextraktion, Wasserstugen und Staubsaugen verwendet werden kann und dabei dennoch kompakt und h&;ndlich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein auf einem Fat'irgestell ruhender, oben offener Behälter zur Aufnahme des Frischwassers vorgesehen ist, der durch einen Deckel luftdicht verschließbar ist, da der Schmutzwasserbehälter im Frischwasserbehälter angeordnet und oben offen ist, daß unterhalb des Frischwasserbehälters im l ahrgestell Saugaggregat und Pumpe angeordnet sind, ua ein mit dem Saugaggregat verbundenes Standrohr sich vom Moden des Frischwasserbehälters über den unterhalb des zieren stands des Schmutzwasserbehälters liegenden maximalen Füllstand des Frischwasserbehälters hinaus nacii oben erstreckt, da ein Saugrohr zur Abgabe des Schmutzwassers in den Schmutzwasserbehälter von außen in den Frischwasserbehälter hineinführt und der Auslaß des Saugrohrs oberhalb des oberen Rands des Schmutzwasserbehälters liegt, und daß die Wandungen von Frischwasserbehälter, Schmutzwasserbehälter und Standrohr im wesentlichen vertikal verlaufen.
  • Die erfindungsgemäße lieinigungsmaschine läßt sich ohne weiteres für alle drei Betriebs- bzw. Reinigungsarbeiten wie oben genannt venienden. Abgesehen vom Austausch der Ar beitsgeräte bzw. Adapter muB zum Staubsaugen lediglich noch ein Staubfänger an das Saugrohr angeschlossen werden. Das ksnn nrch Abnahme des Deckels sehr leicht durchgeführt werden. Ist der Deckel abgenommen, so kann auch der Frischwasserbehälter gefüllt werden, wobei zuvor der Schmutzwasserbehälter aus dem Frischwasserbehälter entnommen wird. Auch die entleerung des Schmutzwasserbehälters bereitet offensichtlich keine Schwierigkeiten. Zweckmäßigerweise ist der Schmutzwasserbehälter als Eimer ausgebildet. Wie man sieht, ist die erfindungsgemäße Reinigungsmaschine, was die Wartung u das 'umrüsten anbelangt, sehr handlich.
  • Die besondere Bauform der erfindungsgemäßen Maschine, nämlich die Anordnung des Schmutzwasserbehälters im Frischwasserbehälter und die Anordnung von Pumpe und Saugaggregat einschließjlich des Motors unterhalb des Frischwasserbehälters, macht die Maschine sehr kompakt. Gleichzeitig wird eine günstige Schwerpunktslage erreicht, so daß für eine w-orzügliche Standfestigkeit der Maschine gesorgt ist.
  • Die besonders aufeinander abgestimmte Kombination der Einzeimerkmale der Erfindung - ein Merkmal ist ohne das andere Merkmal nicht denkbar - bringt also schlagartig -cilr viele o-teile.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Lrfindung sina in den Unteransprüchen angegeben. So bringt insbesondere das merkmal nach Anspruch 3 den Vorteil, daß beim Einfüllen des Frischwassers in den Frischwasserbehälter das Frischwasser nicht versehentlich in das Standrohr gelangen kann. Als besonders günstig hat es sic nach neueren Erkenntnissen zufolge erwiesen, wenn das Schmutzwaaser nicht direkt in den kleinen Schmutzwasserbehälter geleitet wird, sondern gemäß Anspruch 5 geführt wird. Das Merkmal nach Anspruch 6 macht die Maschine besonders einfach und erleichtert noch mehr das Füllen und Entleeren des Schmutzwasserbehälters.
  • Nach Anspruch 7 läßt sich der Füllstand der behälter ohne Arbeitsunterbrechung kontinuierlich kontrollieren. Ein Staubfänger für die erfindungsgemäße Reinigungsmaschine für den reinen Staubsaugbetrieb ist in Anspruch 8 angegebef-I.
  • Die Erfindung wird nun an einem Ausführungsbeispiel und anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 schematisch eine Ausführungsform der erfindungs gemäßen Reinigungsmaschine, und Fig. 2 einc Draufsicht auf die Ausführungsform nach Fig. 1.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Reinigungsmaschine besteht im wesentlichen aus drei Baugruppen, die vertikal übereinander angeordnet sind. Das sind ein Fahrgestell 1, ein behälter 2 und ein Behälterdeckel 3. Alle drei Baugruppen sind in Draufsicht rund ausgeuildet und konzentrisch angeordnet.
  • Der zylinderförmige Behälter 2 ruht im Fahrgestell 1 uiid ist obeij oben. Er dient zur Ausnahme des Fritchwassers dem Reinbigungszusätze zugegeben werden. Am Umfang des vehälters 2, er wird im folgenden als Frischwasserbehälter bezeichnet, erstreckt sich vom Behälterbo-den ein Standrohr 4 nach oben, das mindestens über den maximalen Füllstand 5 des Frischwasserbehälters ragt und vorzugsweise oberhalb seines oberen Randes 6 endet. Das obere Ende 7 des Standrohrs ist abgekröpft, so daß die Öffnung zur Seite hin oder nach unten weist. Dadurch wird vermieden, daß beim Einfüllen von Frischwasser Frischwasser versehentlich in das Standrohr gelangt. Das untere Ende des Standrohrs erstreckt sich durch den Behälterboden und ist mit einem Saugaggregat 8 verbunden.
  • In den Friscnwasserbebälter 2 ist ein oben offener Schciutzwasserbehälter 9, vorzugsweise ein Liter, lose eingesetzt. Der Schmutzwasserbehälter 9 ist ebenfalls zylindrisch ausgebildet und liegt exzentrisch zum Frischwasserbehälter 2. Der Schmutzwasserbehälter 9 füllt in Draufsicht im wesentlichen den Raum zwischen dem Standrohr 4 und der cm weiteste-,l gegenübtrliegenden Wandung des Frischwasserbehälters 2 aus. Bei entleertem Frischwasserbehälter 2 sitzt der Schmutzwasserbehälter 9 am Boden des Frischwasserbehälter auf. Ist Hrischwasser in den Frisc:iwcsserbehälter 2 eingefüllt, so schwimmt der Schmutzwasserbehälter 9, der vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt ist, auf dem Frischwasser.
  • Die Höhe des Schmutzwasserbehälters 9 ist derart gewählt, daß bei maximalem Füllstand 5 des Frischwasserbehälters 2 der obere Rand des leeren Schmutzwasserbehälters 9 im wesentlichen mit dem oberen Rand 6 des Frischwasserbehälters 2 bzw.
  • mit dem oberen binde 7 abschließt.
  • Der Frischwasserbehälter 2 i l durch dco Deckel 3 mittels Schnellspannverschlüssen luftdicht verschließbar.
  • Der Deckel 3 ist durchsichtig und kalottenförmig ausgebildet und weist einen nach unten ragenden Rohrstutzen 1 auf, der derart exzentrisch am Deckel 3 angeordnet ist, daB er mittig zum Schmutzwasserbehälter 9 liegt. Ein 5augrohr 11 erstreckt sich von außen durch den Deckel in den Rohrstutzen 10 hinein und ist nach oben abgewinkelt. Diese Anordnung hat sich in der Praxis als besonders günstig herausgestellt. Das untere Ende des Rohrstutzens 10 muS mindestens oberhalb des maximalen Schmutzwasserspiegels enden und endet vorzugsweise ein wenig unterhalb des oberen Rands 6 des Frischwasserbehälter 2.
  • Im Fahrgestell 1 ist außer der Saugaggregat 0 auch noch eine Pumpe 12 mit einem Motor 13 vorgesehen, deren Ansaugseite über ein Ansaugsieb mit dem Frischwasserbehälter 2 verbunden ist (nicht dargestellt). Das Ansaugsieb Sitt vorzugsweise in einer flacher: Vertiefung it boden des Frise@ wasserbehälters 2, so daß eine völlige Entleerung des Frisch wasserbehälters 2 möglich ist. Die Druckseite acF Pumpe 1L ist über eine Schlauchleitung 14 mit einer Schnellkupplung 15 am Außenumfang des Fahrgestells 1 verbunden. Die gesamte elektrische Installation einschließlich der Schalter ist im Fahrgestell 1 untergebracht. Die Schalter, beispielsweise der Schalter 1V sind als Fußschalter ausgebildet. Vier Lenkrollen 17 machen das Fahrgestell 1 außerordentlich beweglich, so daß es auch auf der Stelle drehbar ist.
  • Der Deckel 3 sowie der Frischwasserbehälter 2 können ußerdem noch mit handgrifien versehen sein, so daß der Deckel 3 leicht abgenommen und wieder aufgesetzt und die gesamte Maschine leicht getragen werden kann.
  • LSei der obc.l beschriebenen Ausführungsform der Reinigungs@aschine ergibt sich zwischen dem Frischwasserbehälter 2 und den Schmutzwasserbehälter 9 ein Volumenverhältni von 5 : 1.
  • Arbeitsweise : Für die Sprühextraktion wird der Frischwasserbehälter 2 mit Frischwasser einschließlich Reinigungszusätze ein zum Füllstand 5 gefüllt. Für das Füllen wird der Deckel 3 obgenomme@ und der Schmutzwasserbehälter 9 herausgenommen.
  • @sen dem Füllen wird der Schmutzwasserbehälter 9 in den Frischwasserbehälter 2 eingesetzt und schwimmt auf dem Frischwasser auf. Das Standrohr 4 und die Wandung des Frisch wasserbehälters 2 sorgen dabei für eine ausreichende Stabilität der aufschwimmenden Schmutzwasserbehälters 9. Der Deckel 3 wird dann auf den Frischwasserbehälter 2 aufgesetzt und mittels der Schnellspannverschlüsse verschlossen. Zum Sprüh-Schlu@ wird das Arbeitsgerät für die/ Extraktion mit dem Saugrohr 11 und der Schnellkupplung 13 verbunden. Für die Sprühextraxtion laufen Saugaggregat 8 und Pumpe 12 gleichkeitig. über das Standrohr 7 wird im Frischwasserbehälter @ ein Ünterdruck erzeugt, so daß über das Saugrohr 11 das Schmutzwasser abng@saugt wird. Das Schmutzwasser spritzt gege dan Deckel r, und läuft dann erst am aohrstutzen 10 in den Schmutzwasserbehälter 9 ab. Der Schmutzwasserbehälter 9 se@@@@rich, @@@ohr er gefüllt wird, bis er schließlich den @oden des Frischwasserbehälters 2 eneicht, und wobei de@chzeitig der Füllstand des Frischwasserbehälters 2 @oni@@@. Zur Entnab@ des gefüllten Schmutzwasserbehälters zu dann lo@i ich der Lecke@@@ wieder abgenommen werden, so da@ der Schmutzwasserbehälter 9 herausgezogon werden 11.
  • Zum Wassersaugen ohne Sprühen wird der Frischwasserbehälter 2 nicht gefüllt, so dat der Schmutzwasserbehälter 3 während des gesamten Reinigungsvorganges auf dem Boden des Frischwasserbehälters 2 steht. Ferner wird das Arbeitsgerät ausgetauscht und ist nur noch mehr mit dem Saugrohr 11 verbunden. Auberdem kann zum Wassersaugen die Pumpe 12 abgeschaltet sein. Im übrigen ist der Ansaugvorgang beim Wassersaugen der gleiche wie bei der Sprühextraktion.
  • Abgesehen vom Auswechseln des Arbeitsgerätes wird zum Staubsaugen im Vergleich zum Wassersaugen lediglich ein Staubfänger an den Rohrstutzen 10 angeschlossen (nicht dargestellt). Der Staubfänger kann aus einem perforierten behälter und einem Staubsack, beispielsweise ein Papierbeutel, bestehen, der in den periorierten Behälter eingesetzt und sich durch eine Öffnun.; des perforierten Behälters nach außen erstreckt. Die außen liegende Sacköffnung wird dann mittels eines Klemmverschlusses am Rohrstutzen 10 staubdicht befestigt. Der perforierte Behälter sorgt wä?flret'id des Saugvorgangs für eine ausreichende Stabilität des Staubsackes und läjt aufgrund seiner Perforation genügend Luft durch. Die Ausmaße des Behälters sind zweckmäßiger weise so gewählt, daß er in den Schmutzwasserbehälter 9 eingesetzt werden kann.

Claims (9)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Reinigungsmaschine, insbesondere für die Naßreinigung, mit einem Frischwasserbehälter und einer Pumpe zur Förderung des Frischwassers, einem Schmutzwasserbehälter und einen' Saugaggregat zur Förderung des Schmutzwassers in den Schmutzwasserbehälter, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein auf einem Fahrgestell (1) ruhender, oben offener Behälter (2) zur Aufnahme des Frischwassers vorgesehen ist, der durch einen Deckel (3) luftdicht verschließbar ist, daß der Schmutzwasserbehälter (9) im Frischwasserbehälter (2) angeordnet und oben offen ist, daß unterhalb des Frischwasserbehälters (2) im @ Fahrgestell (1) Sangaggregat (8) und Pumpe (12) angeordnet sind, daß ein mit dem Saugaggregat verbundenes Standrohr (4) sich vom Boden des Frischwasserbehälters über den unterhalb des oberen ad des Schmutzwasserbehäiters liegenden maximalen Füllstand (5) des Frischwasserbehälters hinaus nach oben erstreckt, daß ein Saugrohr (11) zur Abgabe des Schmutzwassers in den Schmutzwasserbehälter (9) von außen in den Frischwasserbehälter hineinführt und der Auslaß des Saugrohrs (11) oberhalb des oberen Rands des Schmutzwasserbehälters liegt und daß die Wandungen von Frischwasserbehälter (2), Schmutzwasserbehälter (9) und Standrohr (4) im wesentlichen vertikal verlaufen.
  2. 2. Reinigungsmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e-K e n n z e i c h n e t, daß der Prischwasserbehälter (2) und der Schmutzwasserbehälter (9) zylinderförmig ausgebildet sind und der Schmutzwasserbehälter exzentrisch im Frischwesser-Schälter angeordnet ist, wobei des Standröhr (4) im @ereiel des größten Abstandes der Wandungen des Frischwasserbehältere und des Schmutzwasserbehältere verläuft.
  3. 3. Reinigungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das obere Ende (7) des Standrohrs (4) seitlich oder nach unten abgewinkeit ist.
  4. 4. Reinigungamaschine nach einen der Ansprüche 1 bi@@, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Deckel kalottenförmig ausgebildet ist und des Saugrohr (11) durch den Deckel grführt ist.
  5. 5. Reinigungsmaschine nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß innen am Deckel (3) über dem Schmutzwasserbehälter ein sich nach unten erstreckender Rohrstutzen (10) angebracht ist, dessen untere Öffnung oberhalb des maximalen Füllstands des Schmutzwasserbehälters liegt und in dem das Saugrohr (11) mit nach oben weisendem Auslaß mündet.
  6. 6. Reinigungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Frischwasserbehälter (2) der Schmutzwasserbehälter (9) lose eingesetzt ist, so daß er im Frischwasserbehälter geführt auf dem Frischwasser auf schwimmt.
  7. 7. Reinigungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Deckel (3) transparent ist.
  8. 8l. Staubiänger für die Reinigungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Staubfänger aus einem perforierten Behälter und einen Staubsack besteht, der in der perforierten Behälter sitst und dessen Sacköffnung aus dem perforierten behälter hinausragt, wobei die Sacköffnung an der Saugöffnung bzw. der unteren Öffnung des am Deckel angebrachten @ohrstutzons anbringbar ist.
  9. 9.Staubfänger nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß der periorierte Behälter kleiner als der Schmutzwasserbehälter (9) und dessen Form angepaßt ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003525A1 (de) * 1978-02-07 1979-08-22 Siemens Aktiengesellschaft Saugreinigungsgerät
DE2917663A1 (de) * 1979-05-02 1980-12-04 Oberdorfer G Wap Masch Bremstrommel-reinigungsgeraet
DE102010035335A1 (de) * 2010-08-24 2012-03-01 Robert Thomas Metall- Und Elektrowerke Gmbh & Co. Kg Bodenpflegegerät und Staubbehälter für Bodenpflegegerät

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