DE2729368C2 - Füllmasse für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten Adern - Google Patents
Füllmasse für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten AdernInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
- H01B7/17—Protection against damage caused by external factors, e.g. sheaths or armouring
- H01B7/28—Protection against damage caused by moisture, corrosion, chemical attack or weather
- H01B7/282—Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable
- H01B7/285—Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable by completely or partially filling interstices in the cable
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- Organic Insulating Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Füllmasse für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten Adern. Die elektrischen -to
Übertragungseigenschaften verlegter Nachrichtenkabel können sich unter ungünstigen Umständen infolge
eindringender Feuchtigkeit verschlechtern, vor allem können der Isolationswiderstand, der dielektrische
Verlustfaktor und die Betriebskapazität nicht mehr ausreichende Werte annehmen. Durch Füllen der
Kabelhohlräume mit dielektrisch hochwertigen, nach dem Einbringen in das Kabel nicht mehr fließfähigen
Stoffen ließe sich erreichen, daß die Übertragungseigenschaften wieder verbessert oder wenigstens auf einem
noch ausreichenden Niveau stabilisiert werden.
Die Einbringung üblicher Kabelfüllmassen scheitert an deren pastöser Konsistenz, die nur durch ein
Aufheizen des Kabels während des Füllvorgangs vorübergehend aufgehoben werden könnte. Bei einem
verlegten Kabel ist das praktisch nicht durchführbar. Übliche elektrisch hochwertige Gießharze sind so hoch
viskos und haben so geringe Topfzeiten, daß sie bei einem Einpreßdruck von ca. 10 bar bereit« nach
wenigen Metern Füllstrecke nicht mehr weiter in das Kabel vordringen könnten. Eine nennenswerte Steigerung der Fließgeschwindigkeil durch die Erhöhung des
Einpreßdruckes über 10 bar hinaus ist nicht möglich, da dann ein Bersten des Kabels zu erwarten wäre.
Handelsübliche Gießharze für die Sanierung von verlegten Nachrichtenkabeln, KäbelreparatUrfhassen
genannt, umgehen diese Schwierigkeiten dadurch, daß einem kalthärtenden Epoxyd-Gießharzsystem inerte,
niederviskose aber flüchtige Lösungsmittel wie z. B. Xylol, Toluol und Methanol zugesetzt werden. Durch
entsprechend großen Anteil an Lösungsmitteln wird sowohl die Viskosität als auch die Reaktivität soweit
herabgesetzt, daß bei 10 bar Fülldruck einige hundert Meter Kabel im Laufe von 5 bis 10 Stunden gefüllt
werden können. Versuche haben ergeben, daß solche Kabelreparaturmassen die gewünschten Fließeigenschaften
besitzen und in hinreichend kurzer Zeit in den Festzustand übergehen. Derartige Kabelreparaturmassen
beeinträchtigen aber die Übertragungseigenschaften der Kabel wegen ihrer schlechten dielektrischen
Eigenschaften in unzulässigem Maße und stabilisieren außerdem keineswegs die Kabeleigenschaften wegen
der zwangsläufig eintretenden Verdunstung der benutzten
Lösungsmittel, deren Anteil bei 30 bis 50 Gew.-°/o liegt. Ferner tritt durch Lösungsmittelverlust eine
Verfestigung der Masse ein, die wegen de<" dadurch
bewirkten Versteifung der Kabel unerwünscht ist. Eine befriedigende Lösung des Problems der Sanierung
längerer, verlegter Nachrichtenkabel ist mit derartigen Massen nicht möglich.
Es ist auch bereits bekannt, eine Längswasserdichtigkeit
in Nachrichtenkabeln dadurch zi' erzielen, daß in Wasser quellungsfähigii, ihr Volumen um ein Vielfaches
vergrößernde, pulverformige Stoffe allein oder — zur Verbesserung der Dielektrizitätskonstante der Füllmasse
— im Gemisch m.t gasgefüllten Hohlkörperchen benutzt werden (vgl.: DE-AS 14 90 621 und DE-PS
19 Jb 871); dabei können auch vaseinartige Stoffe
verwendet werden (vgl.: DE-PS 19 36 872). Die Errichtung von Feuchtigkeitssperren kann auch durch
Ausfüllen des freien Kabelvolumens mittels selbstschäumender Harzsysteme, beispielsweise auf Polyurethanbasis
(»Technische Mitteilungen AEG-Telefunken«, Bd. 60, 1970, S. 122/123), oder durch Nachschäumen
vorgeschäumt in das Kabel eingebrachter Partikel erreicht werden (CH-PS 4 23 913). Derzeit werden in
der Technik jedoch Füllmassen auf Petrolatbasis, allein oder zusammen mit die Dielektrizitätskonstante verbessernden
Zusätzen (vgl.: DE-PS 19 36 872). bevorzugt.
In der DE-OS 22"OO 306 wird eine wärmebeständige
Füllmasse vorgeschlagen, die Petrolat und ein teilweise vernetztes Polymeres, sowie gegebenenfalls noch
weitere Bestandteile, enthält. Diese Masse besitzt thixotrope Eigenschaften und läßt sich bei Raumtemperatur
fördern, sie wird aber in der Verarbeitung selbst bei höheren Temperaturen nicht flüssig. Der Einsatz
dieser Masse ist daher in zweierlei Hinsicht problematisch: Zum einen ist es nicht möglich, dit^e Masse für die
Applikation in einen hinreichend niedrigviskosen Zust-nd zur ausreichenden Füllung auch hochpaariger
Nachrichtenkabel zu bringen, und zum zweiten ist aus wirtschaftlichen Gründen der Einsatz eines nicht
gängigen handelsüblichen Polymeren, wie Poly-tert.-butylstyrol, /u aufwendig.
Bei Füllmassen auf Petrolatbasis bestehen darüber hinaus bei hochpaangen Nachrichtenkabeln Applika
tionsschwierigkeiten. weil es mit bei Raumtemperatur
pastösen, gelartigen Massen nicht gelingt, das freie Kabelvolumen in einem technisch erforderlichen Maße
zu füllen. Diesen Mängel beobachtet mäh im übrigen
auch bei pulverförmigen Füllmassen. Das Aderlabyrinth,
vor allem bei hochpaangen Nachrichtenkabeln, stellt an die Fließeigenschaften einer Füllmasse und gegebenen^
falls an Teilchenförm und 'durchmesser eventuell darin
enthaltener Zusätze hohe Ansprüche, Hochviskose oder thixotrope Massen können so, selbst unter Druck,
beispielsweise über eine Ringdüse, nicht bis zur Kabelmitte eingepreßt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Füllmasse für Nachrichtenkabel mit kunststoffisolierten Adern anzugeben,
die auch die Füllung des freien Kabelvolumens hochpaariger Nachrichtenkabel in einem einzigen
Arbeitsgang und bei Erdbodentemperatur erlaubt und bei deren Verwendung die elektrischen und mechanischen
Eigenschaften der Kabel im wesentlichen unverändert bleiben.
Die gestellte Aufgabe wird durch die Füllmasse nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sie aus Lösungen an
sich bekannter ungesättigter Polyesterharze mit extrem geringem Molekulargewicht und daher mit geringer
Lösungsviskosität in polymerisationsfähigen bzw. copolymerisationsfähigen äthylenisch ungesättigten Verbindungen
mit dielektrisch hochwertigen Eigenschaften im polymerisierten bzw. copolymerisierten Zustand besteht
und daß ferner der Anteil an diesen polymerisations- und/oder copolymerisationsfähigen niederviskosen
Lösungsmitteln (Comonomeranteil) gegenüber üblichen Zusammensetzungen sehr hoch gewählt ist und
daß ferner als nicht reaktives Lösungs- und Weichmachungsmittel
Dibenzyltoluol eingesetzt ist
Das ungesättigte Polyesterharz hat ein — gemessen an den üblicherweise eingesetzten Polyesterharzen —
extrem geringes Molekulargewicht und daher eine geringe Lösungsviskosität. Der Anteil an polymerisations-
und/oder copolymerisationsfähigen niederviskosen Lösungsmitteln ist gegenüber üblichen Zusammensetzungen
beträchtlich erhöht Diese Erhöhung des Comonomeranteils, insbesondere Styrol, ist bei den
üblichen Anwendungen derunj-esättig'-.n Polyesterharze
unerwünscht, weil die mechanischen Eigenschaften darunter leiden. Im vorliegenden Anwen -'ungsfall ist die
Herabsetzung der Viskosität des ungehärteten Harzes technisch wesentlich wichtiger als die Verschlechterung
der mechanischen Eigenschaften des gehärteten Harzes.
Als Comonomere werden Kohlenwasserstoffverbindungen,
wie z. B. Styrol, a-Methylstyrol, Vinyltoluol
oder Divinylbenzol verwendet. Diese zeichnen sich durch gute dielektrische Eigenschaften aus und nehmen
nur sehr wenig Wasser auf.
Als nicht reaktives Lösungs- und Weichmachungsmittel
wird Dibenzyltoluol, wie es zum Beispiel unter dem Namen Lipinol T bekannt ist, eingesetzt, das aufgrund
seines unpolaren Charakters und seiner geringen Wechselwirkung mit den Kabelmaterialien geeignet ist,
sowohl die Reaktivität des polymerisierbaren Systems herabzusetzen als auch die Weichmachung des polymerisierten
Materials zu bewirken, ohne daß die Feuchtigkeitsempfindlichkeit und die mechanischen und elektrischen
Eigenschaften des Kabels unzulässig beeinflußt werden. Der Dampfdruck ist extrem gering, Verdunstungsverluste
treten daher nicht auf.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
12 Gewichtsteile (GT) ungesättigtes Polyesterharz,
hergestellt aus 2=Octyldodecanol,
Maleinsäureanhydrid und Butandiol-(1,3)
imMoWVerhältnis2;2:l
9 GT Styrol-Butadien-Kautschuk
32,5GT Styrol
44 GT Dibenzyltoluol
1,7 GT Methyläthylketönperoxyd,50%igin
Phthalsäureester
hergestellt aus 2=Octyldodecanol,
Maleinsäureanhydrid und Butandiol-(1,3)
imMoWVerhältnis2;2:l
9 GT Styrol-Butadien-Kautschuk
32,5GT Styrol
44 GT Dibenzyltoluol
1,7 GT Methyläthylketönperoxyd,50%igin
Phthalsäureester
0,5 GT Kobaltnaphthenat, gelöst in Styrol, mit einem Kobaltgehalt von 1%
16,4 GT ungesättigtes Polyesterharz gemäß
12,3GT Styrol-Butadien-Kautschuk 44 GT Styrol
27,5GT Dibenzyltoluol
1,6GT Methyläthylketonperoxyd,50%igin
27,5GT Dibenzyltoluol
1,6GT Methyläthylketonperoxyd,50%igin
Phthalsäureester
0,48 GTKobaltnaphthenatlösung
0,48 GTKobaltnaphthenatlösung
10,6 GT ungesättigtes Polyesterharz gemäß
7^5 GTStyrol-Butadien-Kautschuk
28,3 GT Styrol
53GT Dibenzyltoluol
53GT Dibenzyltoluol
1,7 GT Methyläthylketonperoxyd,50%igin
Phthalsäureester
0,5 GT Kobaltnaphthenatlösung
0,5 GT Kobaltnaphthenatlösung
13,5 GT ungesättigtes Polyesterharz gemäß
10 GT Styrol-Butadien-Kautschuk 26,5GT Styrol
48 GT Dibenzyltoluc!
1,7 GT Methyläthylketonperoxyd,50°/oigin
1,7 GT Methyläthylketonperoxyd,50°/oigin
Phthalsäureester
0,5 GT Kobaltnaphthenatlösung
0,5 GT Kobaltnaphthenatlösung
11,5 GT ungesättigtes Polyesterharz gemäß
■so 8,6GT Styrol-Butadien-Kautschuk 37 GT Styrol
41 GT Dibenzyltoluol
1,6 GT Methyläthylketonperoxyd, 50°/oig in Phthalsäureester
0,5GT Kobaltnaphthenatlösung
41 GT Dibenzyltoluol
1,6 GT Methyläthylketonperoxyd, 50°/oig in Phthalsäureester
0,5GT Kobaltnaphthenatlösung
12,5 GT ungesättigtes Polyesterharz gemäß
9,3GT Styrol-Butadien-Kautschuk
33 GT Styrol
44,5GT Dibenzyltoluol
0,4 CT Methyläthylketonperoxyd, 50%ig in Phthalsäureester
0,25 GTKobaltnaphthenatlösung
44,5GT Dibenzyltoluol
0,4 CT Methyläthylketonperoxyd, 50%ig in Phthalsäureester
0,25 GTKobaltnaphthenatlösung
Die Viskositäten der beispielhaften Mischungen
liegen bei 25°C im Bereich von 30... 6OmPa · s. Die
Zeiten bis zum Erreichen einer Viskosität von 100...
15OmPa-S betragen bei 25°C zwischen 6 und
Stunden,
Der spezifische elektrische Durchgangswiderstand der gehärteten Kabelrepäraturmasseri beträgt einige
10l3Ohm · cm, der Verlustfaktor liegt bei 3 bis 5
> 10~3 und die Dielektrizitätskonstante zwischen 2,8 und
Die Füllmasse gemäß der Erfindung besitzt sehr gute dielektrische Eigenschaften und beeinflußt daher das
Übertragungsverhalten der Kabel nicht negativ.
Claims (3)
1. Füllmasse für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten
Adern, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer sich im polymerisierbaren und/oder
copolymerisierbaren Zustand befindlichen Lösung ungesättigter Polyesterharze mit extrem geringem
Molekulargewicht und daher mit geringer Lösungsviskosität in copolymerisationsfähigen äthylenisch
ungesättigten Verbindungen mit dielektrisch hochwertigen Eigenschaften besteht, daß der Anteil an
polymerisations- und/oder copolymerisationsfähigen niederviskosen Lösungsmitteln (Comonomeranteil)
gegenüber üblichen Zusammensetzungen sehr hoch gewählt ist und daß ferner als nicht reaktives
Lösungs- und Weichmachungsmitte! Dibenzyltoluol eingesetzt ist.
2. Füllmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Comonomere Kohlenwasserstoffverbindungen verwendet sind.
3. Füllmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Lösung folgender
Zusammensetzung besteht:
a) ungesättigtes Polyesterharz, hergestellt aus 2-Oktyldodecanol, Maleinsäureanhydrid und
Butandiol-(1,3) im Mol-Verhältnis 2:2:1
b) Styrol-Butadien-Kautschuk
c) Styrol
d) Dibenzyltoluol
e) Methyläthylketonperoxyd, 50%ig in Phthalsäureester
f) Kobaltnaphthenat, gelöst in Styrol mit einem Kobaltgehalt von 1%.
35
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772729368 DE2729368C2 (de) | 1977-06-29 | 1977-06-29 | Füllmasse für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten Adern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772729368 DE2729368C2 (de) | 1977-06-29 | 1977-06-29 | Füllmasse für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten Adern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2729368B1 DE2729368B1 (de) | 1978-10-12 |
| DE2729368C2 true DE2729368C2 (de) | 1979-06-07 |
Family
ID=6012698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772729368 Expired DE2729368C2 (de) | 1977-06-29 | 1977-06-29 | Füllmasse für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten Adern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2729368C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0010576B1 (de) * | 1978-10-30 | 1983-10-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Füllmasse auf Polyurethan-Basis zur Längsabdichtung elektrischer oder optischer Nachrichtenkabel oder Kabelverbindungen und mit dieser Füllmasse versehene Verbindungsstücke und Kabel |
| US4845309A (en) * | 1987-04-23 | 1989-07-04 | Dow Corning Corporation | Silicone water block for electrical cables |
| GB2609262B (en) * | 2021-07-28 | 2024-06-19 | Technip N Power SAS | Subsea electric cable |
-
1977
- 1977-06-29 DE DE19772729368 patent/DE2729368C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2729368B1 (de) | 1978-10-12 |
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