DE2729188A1 - Hochtemperatur-reaktor und verfahren zu seinem betrieb - Google Patents
Hochtemperatur-reaktor und verfahren zu seinem betriebInfo
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Description
Hochtemperatur-Reaktor und Verfahren zu seinem Betrieb
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochtemperatur-Reaktor und auf ein Verfahren zu seinem Betrieb, insbesondere zum
Aufschmelzen von hochschmelzenden anorganischen Verbindunggen, insbesondere von Oxiden und Silikaten.
Es sind bereits eine Reihe von Vorrichtungen und Verfahren bekannt, mit denen vorallem Oxide und Gemische
von Oxiden in Hochtemperatur-Reaktoren erschmolzen werden, um beispielsweise Gemische zu homogenisieren, Hochtemperaturreaktionen
wie Zersetzungen durchzuführen oder pulverähnliche Substanzen mit gerichtet erstarrtem Korn
(Whiskers) zu Schleifzwecken herzustellen. Dabei wird das
zu erschmelzende Material mittels eines Piasnabrenners,
der mit Gas oder Flüssigkeit stabilisiert sein kann , in einem geeigneten Reaktor aufgeschmolzen. Als Produkt wird
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eine Schmalze aus; den besagten Reaktor ausgeführt und
ausscrhalb des Reaktors auf geeignete Weise abgekühlt.
Zur Durchführung dieser Verfahrensschritte sind rotierende Reaktoren bekannt, in denen das erschmolzene
Material durch die auftretenden Zentrifugalkräfte auf die
Wandungen des Reaktors verteilt wirrt. Ueblicherweise
arbeiten solche Reaktoren schicht-oder chargenweise, da ein kontinuierliches Fahren rotierender Reaktoren erhebliche
technische Schwierigkeiten bereitet. Es liegt nun auf der Hand, dass eine grosstechnische Herstellung eines Produktes
durch ein Verfahren, das ein Erschmelzen im Plasma— beheizten Reaktor als Verfahrensschritt umfasut, entsprechend
grosse Investitionen verlangt. Als weiteren Nachteil, der solche Reaktoren in der Praxis als nur bedingt
geeignet erscheinen lässt, ist die hohe mechanische und thermische Beanspruchung, der Lager zu nennen,
deren Revisionsanfälligkeit die Produktionskosten erheblich belastet.
Demnach haben sich die Erfinder die Aufgabe gestellt, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die es gestatten,
Materialien in einem plasmabeheizten Reaktor mit geringen Produktionskosten kontinuierlich zu erschmelzen
wobei im schmelzflussigen Zustand gegebenenfalls endo-
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- V-
. D-
therme Reaktionen, wie Zersetzungen durchführbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch einen
Hochtemperatur-Reaktor, bei dem der Plasmabrenner an einem Anodenraum angeordnet und mit einer rotierenden Anode
und einer Graphitkathode versehen ist, und bei dem der gekühlte und innen feuerfest ausgekleidete Reaktor im wesentlichen
horizontal gelagert ist und oben eine in einem Winkel # von höchstens 90°zur Hauptachse des Reaktors in Richtung
des Plasmastrahles geneigte Eintrittsöffnung zum Einbringen des aufzuschmelzenden Gutes und eine Ausflussöffnung
aufweist, die so in der Nähe des Plasmastrahleintrittes angebracht ist, dass sie von demselben überdeckt wird.
Das Verfahren zum Betrieb des erfindungsgemässen Hochtemperatur-Reaktors
ist dadurch gekennzeichnet, dass das zu erschmelzende Material in Pulverform von oben unter
einem Winkel α von höchstens 90 zur Hauptachse in den im wesentlichen horizontal gelagerten Reaktor eingespeist
wird, wo der RieselstroiA111 ereinem Winkel β von höchstens
90° zum Plasmastrahl in die gewünschte Temperaturzohne des Plasmastrahls geführt und in diesem erschmolzen wird,worauf
die geschmolzenen Partikel gegen die Reaktorwand geworfen werden, von wo die Schmelze als Rieselfilm zum
Boden des Reaktors fliesst, wo sie gesammelt und kontinuierlich
durch eine Ausflussöffnung ausgeführt wird.
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- y-
Völlig überraschend hat sich gezeigt, dass sich das optimale Reaktorvolumen und die ideale Form des Reaktorraumes
durch Erstarren von Schmelze an der Reaktorwandung während der Anfahrphase selbsttätig ausbilden. Dadurch
kann die erfindungsgemässe Vorrichtung in einem weiten Kapasitätsbereich ohne apparative Acndsrung eingesetzt
werden. Die Steuerung des optimalen Innenvolumens und der Form des Reaktorraumes erfolgt hauptsächlich durch die
Parameter Brennerleistung, Pulverdosierung und Kühlintensität.
Dies wird dahingehend ausgenutzt, dass beim Anfahren der Anlage während einer längeren Zeitdauer, beispielsweise
einer Stunde, das austretende Produkt verworfen wird, da es ohnehin durch mitgelöste Ofenauskleidung verunreinigt
ist.
Durch das Anbringen der Austrittsöffnung im Bereich des
Plasmastrahls wird das austretende erschmolzenen Gut auf Temperatur gehalten, wodurch ein Erstarren und ein
dadurch bedingtes Verstopfen dieser Austrittsöffnung verhindert werden kann.
Es hat sich dabei vor allem bei der Verarbeitung von temperaturempfindlichen Substanzen als vorteilhaft er-
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wiesen, den Reaktorboden gegen die Austrittsöffnung hin
geneigt auszubilden, um das Ausfliessen der Schmelze zu erleichtern.
Einen» Verstopfen der Ausflussöffnung durch erstarrende
Schmelze kann zusätzlich dadurch begegnet werden, dass die Eintrittsöffnung des Plasmastrahls unterhalb der Hauptachse
des Reaktors angebracht wird. Dadurch liegt die Austrittsöffnung im unmittelbaren Strahlungsbereich der
Plasmaflamme und wird demzufolge durch Strahlungsbeheizung von Verstopfungen durch erstarrende Schmelze freigehalten.
Die Eintrittsöffnung wird dabei vorzugsv/eise ungefähr in der Mitte der Strecke Hauptachse-Reaktorboden und die Austrittsöffnung
unterhalb des ersten Viertels des Plasmastrahls - der heissesten Flammzone - angebracht.
Im allgemeinen wird angestrebt, die Verweilzeit des Gutes im Reaktor kurz zu halten, um hohe Durchsatzmengen zu erreichen,
und wie oben erwähnt, temperaturempfindliche Materialien möglichst schonend verarbeiten zu können. Für
gewisse Anwendungszwecke, z.B. bei der thermischen Zersetzung
von Silikaten, kann es jedoch wünschenswert sein, eine minimale Reaktionszeit einzuhalten. Dies kann dadurch
erreicht werden, das im Reaktorboden eine Vertiefung angebracht wird, in der das geschmolzene Gut gesammelt wird
und erst nach Auffüllen dieser Vertiefung den Reaktor
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- γ-
durch die Austrittsöffnung verlässt. Die Grosse dieser
Vertiefung kann als Parameter zur Steuerung der Vcrv/eilzeit
dienen. Um der Gefahr einer teilweisen Erstarrung der Schmelze in dieser Vertiefung zu begegnen, kann der
Plasmabrenner um einige Grad gegen die Hauptachse kippbar und gegen die als Schmelze-Reservoir dienende Vertiefung
richtbar angeordnet werden.
Der gleiche Effekt kann auch dadurch erzielt werden, dass der Reaktorboden gegen die Ausgussöffnung hin steigend
ausgebildet ist. Bei einer weiteren vorteilhaften Ausbildungsform
des erfindungsgemässen Hochtemperatur-Reaktors ist vorgesehen, diesen durch Heben des Brenners
kippbar auszubilden und während des Betriebes in gekippter Form zu fixieren, wobei die Reaktor-Hauptachse
mit der Horizontalen vorzugsweise einen Winkel bis zu $5 bilden kann.
Als feuerfeste Auskleidung des Reaktors hat sich ein poröses Hochtemperatur Material aus Hohlkugeln mit einem
geeigneten Binder, z.B. Hohlkugeln aus Korund mit einem Binder auf Phosphatbasis, bewährt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung des erfindungsgemässen
Hochtemperatur-Reaktors ist vorgesehen, Kühlrohre zur Führung von Kühlwasser, beispielsweise aus
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■ 40·
Kupfer, in die Reaktorisolation einzubetten.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens können
übliche Plasmabrenner eingesetzt werden. Die Art der Stabilisierung - Flüssigkeit oder Gas - hängt dabei einzig
von der gewünschten Brennerleistung ab. So hat sich gezeigt, dass für Brennerleistungen beispielsweise bis 50 kW
gasstabilisierte und für Leistungen von 50 kW und mehr flüssigkeitsstabilisierte Brenner vorteilhaft sind.
Wasserstabilisierte Plasmabrenner werden vorzugsweise bei der Verarbeitung von solchen Materialien eingesetzt, die
mit dem bei derartigen Brennern entstehenden, leicht oxidierend wirkenden Plasmagas nicht reagieren. Solche
Materialien sind vor allem Oxide und Produkte die thermisch in die Oxide gespalten werden, wie z.B. Silikate.
Nach Ablauf dieser Anfahrzeit hat sich zwischen Plasma-' flamme und Oberfläche der Reaktorwandung ein Temperaturgleichgewicht
eingestellt, d.h. Form und Volumen des Reaktorraumes haben ihre optimale Ausbildung durch Auskleidung
des Reaktors mit erstarrtem Schmelzgut erreicht und bleiben während des Betriebes im wesentlichen konstant.
In einer vorzugsweisen Reaktorraum-Form erreicht die Flamme mit ihrer äussersten Spitze die der Eintrittsöffnung gegenüberliegende Reaktorwand und das Verhältnis
Reaktorraumlänge zu - höhe oder Durchmesser liegt zwischen
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41·
1:1 bis 5:1.
Das erfindungsgemässe Verfahren und die erfindungsgemässe
Vorrichtung haben sich insbesondere zum Aufschmelzen von Oxiden und Oxidgemischen mit einem Schmelzpunkt von mehr
als 1700 C als günstig erwiesen. Ebenfalls hat sich gezeigt, dass die Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens
und der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Aufschmelzen und thermischen Spalten von Silikaten der beispielhaften
Form MeSiO4 nach der Reaktionsgleichung
MeSiO4 » MeO2 + SiO2
vorteilhaft ist.
Für bestimmte Anwendungszwecke insbesondere für Hochtemperatur-Reaktionen
hat es sich als nötig erwiesen, die Reaktionen in einer bestimmten definierten Atmosphäre
durchzuführen. Diesem Erfordernis wird in einer vorteilhaften Ausbildungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung
dadurch Rechnung getragen, dass der Plasmabrenner gasdicht an den Brennerraum angeflanscht wird, wobei, beispielsweise
über ein oder mehrere Ventile, die gewünschte Gasatmosphäre in den Anodenraum eingebracht und von dort mit dem
Plasmastrahl in den Reaktorraum überführt wird.
In Kombination mit geeigneten Abkühlungsbedingungen lassen sich die Eigenschaften der erfindungsgemäss behandelten
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Materialien in weiten Bereichen verändern. Als Beispiel sei hier dio Kristallitgrösse genannt,- die rl π roh geeignete
Abkühlung in weitem Bereich gewählt werden kann. In Anpassung an den kontinuierlichen Ausfluss der Schmelze,
können auch voll kontinuierliche Abkühlverfahren in Betracht gezogen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von drei Verfahrensbeispielen und einer Figur näher erläutert.
Die Figur zeigt schematisch einen Schnitt durch eine beispielshafte
Ausführungsform des erfindungsgemässen Hochtemperatur-Reaktors
bestehend aus Plasmabrenner und Reaktorraum.
Der Plasmabrenner 1 besteht aus einer rotierenden Anode 4, z.B. aus Kupfer, und einer Graphitkathode 5. Durch
einen Wasserwirbel wird die Flamme in Kanal 6 stabilisiert. Der Reaktor 7 besteht aus einem Stahlblechmantel 8 der
innen mit einer Hochtemperatur-Stampfmasse 9 ausgekleidet ist. Zur Kühlung der Auskleidung 9 sind in dieser Wassergekühlte
Rohre 10 eingebettet, die bei der Flammeintrittsöffnung 11 und bei der Austrittsöffnung 3 verstärkt und
doppelt geführt sind. Durch ein gasdichtes Anflanschen des Plasmabrenners 1 an der Stirnseite des Anodenraums
13 kann durch Zugabe von Gasen durch ein Ventil 12 eine
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gezielte Gasatmosphäre im Anodenraum 13 und im Reaktor 7
erzielt werden. Die Zugabe des aufzuschmelzenden Pulvers
erfolgt durch die Pulverzufuhröffnung 2. Die Strömungswege der Schmelze sind durch Pfeile schematisch angedeutet.
Mit 17 ist die während des Anfahrens des Reaktors entstandene
Schicht wiedererstarrten Materials bezeichnet, üeber die Zuleitung 16 kann eine definierte Gasatmosphäre
in den Reaktor 7 geleitet werden.
Mit A ist eine schematische Darstellung einer Variante des Reaktors mit kippbarem Plasmabrenner 1 und mit B eine
Variante des Reaktors mit einer Vertiefung 14 im Reaktorboden 15 dargestellt.
In einem mittels Kupferrohren wassergekühlten Reaktor mit ungefähr 6000 cm3 Innenvolumen wurde mittels eines mit
Wasser stabilisiertem Plasmastrahl Aluminiumoxyd kontinuierlich erschmolzen. Der Reaktorboden war um 6° gegen die
Ausflussöffnung hin geneigt ausgebildet. Die Brennerleistung wurde im Bereich von 130 bis 150 kW durch Nach
schieben der Graphitkathode konstant gehalten.Bei einer Durchsatzmenge von 40 bis 50 kg Al-O./h wurde die Verweilzeit
des Aluminiumoxids im Reaktor auf 10 bis 14 Sekunden bestimmt. Die austretende Schmelze wurde in Kokillen mit
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einem Innenraum von ca. 6x12x5 cm vergossen.
Im selben Reaktor und mit demselben Plasmabrenner wie in
Beispiel 1 verwendet, wurde Aluminiumoxid mit einem Zuschlag von 21 % Zirkonoxid erschmolzen. Die Brenner-Parameter
wurden im Rahmen von Beispiel 1 gewählt, der Reaktor selbst jedoch durch Hochkippen des Brenners so
geneigt, dass es mit der Horizontalen einen Winkel von 10 bildete. Ebenfalls wurde er mit einem geraden Boden
ausgerüstet. Durch diese Massnahme wurde eine geschätzte
Verweilzeit des Schmelzgutes im Reaktor von 45 bis 55 Sekunden erreicht. Die Durchsatzmenge des eingesetzten
Al-O-^/ZrO^-Gemisches betrug 45 bis 50 kg pro Stunde. Vom
ausgetragenen Produkt wurden Proben abgezweigt und keramographisch und auf ihr Mahlverhalten hin untersucht.
Die Eigenschaften der derartig hergestellten Al_O_/ZrO2 "Legierung"
konnten während einer Produktionsdauer von 5 Stunden konstant gehalten werden.
Derselbe Reaktor wie in Beispiel 2 wurde bei gleichen Betriebsparametern mit 50 bis 55 kg/h Zirkonsand (ZrSiO.)
beschichtet. Die im Reaktor durchgeführte thermische Spaltung dieses Silikats verläuft nach der Reaktions-
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gleichung
«-> .A. I-S .J-W « * UI.Va >
U> O-V-/ λ
Die Verweilzeit des Schmelzgutes im Reaktor wurde auf 40 bis 45 Sekunden geschätzt. Durch diese verhältnis-
mässig lange Verweilzeit wurde eine 100 %ige Umsetzung erreicht. Nach dem Abkühlen wurde ein leicht mahlbares
Produkt aus monoklinem ZrO- eingebettet in amorphes SiO- erhalten.
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ι ' 46 ·.
Leerseite
Claims (15)
1. Hochtemperatur-Reaktor, insbesondere zum Aufschmelzen von hochschmelzenden
anorganischen Verbindungen, wie Oxiden und Silikaten, der einen Plasmabrenner aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Plasmabrenner(1) an einem
Anodenraum (13) angebracht und mit einer rotierenden Anode (4) und einer Graphitkathode (5) versehen ist, daß der gekühlte und innen feuerfest ausgekleidete Reaktor (7) im wesentlichen horizontal gelagert ist und oben eine in
einem Winkel W von höchstens 90 zur Hauptachse des Reaktors (7) in Richtung des Plasmastrahles geneigte Eintritssöffnung (2) zum Einbringen des zu erschmelzenden Gutes und unten eine Ausflußöffnung (16) zum Austragen der Schmelze aufweist, die so in der Nähe des Plasmastrahleintritts (11) angeordnet ist,
daß sie von diesem überdeckt wird.
2. Hochtemperatur-Reaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Reaktorboden (15) gegen die Austrittsöffnung (3) geneigt ausgebildet ist.
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ORIGINAL "INSPECTED
3. Hochtemperatur-Reaktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Reaktorboden (15) mit der Hauptachse des Reaktors (7) einen Winkel
von 1 bis 15 bildet.
4.Hochtemperatur-Reaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Reaktorboden (15) eine die Schmelze sammelnde Vertiefung (14) aufweist.
5. Hochtemperatur-Reaktor nach Anspruch 1, dadurch geke η η z„ei chne t, daß
der Reaktor (7) in Richtung des Plasmastrahles gegenüber der Hauptachse um einen
Winkel von 0 bis 45 geneigt ausgebildet ist.
6. Hochtemperatur-Reaktor nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Plasmabrenner (1) gegen die Hauptachse kippbar angeordnet ist.
7. Hochtemperatur-Reaktor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Plasmastrahl durch Kippen gegen die als Schmelze-Reservoir dienende Vertiefung
(14) gerichtet werden kann.
8. Hochtemperatur-Reaktor,nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Reaktor (7) durch Heben des Brennen (1) derart kippbar ist, daß seine Hauptachse
mit der Horizontalen einen Winkel bis zu 45 bildet.
9. Hochtemperatur-Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennnze
ich net, daß die Eintrittsöffnung (11) unterhalb der Hauptachse des Reaktors
(7) angeordnet ist.
10. Verfahren zum Betrieb eines Hochtemperatur-Reaktors nach einem der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zu erschmelzende Gut in Pulverform von oben unter einem Winkel cc von höchstens 90 zur Hauptachse
in den Reaktor (7) eingespeist wird, wo der Rieselstrom unter einem Winkel fi
von höchstens 90 zum Plasmastrahl in die gewünschte Temperaturzone des
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Plasmastrahls gefuhrt und in diesem erschmolzen wird, worauf die geschmolzenen
Partikel gegen die Reaktorwand geworfen werden, von wo die Schmelze als Rieselfilm zum Boden (15) des Reaktors fließt, wo sie gesammelt und kontinuierlich
durch eine Ausflußöffnung (3) ausgeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Reaktor (7)
wahrend des Betriebes durch Einleiten mindestens eines Gases Über eine entsprechende
Anzahl Zuleitungen (16) zum Anodenraum (13) eine definierte Atmosphäre aufrechterhalten wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder U, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Aufschmelzen von Oxiden oder Silikaten ein wasserstabilisierter Plasmabrenner verwendet wird.
13. Anwendung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 10 bis 12 zum Aufschmelzen
von Oxiden und Oxidgemischen mit einem Schmelzpunkt von mindestens 1700 C.
14. Anwendung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 10 bis 12 zum Aufschmelzen
und thermischen Spalten von Silikaten der beispielhaften Form MeS 1O4 nach der
Reaktionsgleichung
MeSiO4 MeO2 +
15. Anwendung eines Verfahrens nach Anspruch 10, 13 oder 14 zum Aufschmelzen
von Zirkonsand, wobei der Zii
amorphes SiO. gespalten wird.
von Zirkonsand, wobei der Zirkonsand thermisch in monoklines ZrO7 und
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