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DE2728983A1 - Saegeblatt mit saegezaehnen aus hartmetall fuer eine zerlegesaege - Google Patents

Saegeblatt mit saegezaehnen aus hartmetall fuer eine zerlegesaege

Info

Publication number
DE2728983A1
DE2728983A1 DE19772728983 DE2728983A DE2728983A1 DE 2728983 A1 DE2728983 A1 DE 2728983A1 DE 19772728983 DE19772728983 DE 19772728983 DE 2728983 A DE2728983 A DE 2728983A DE 2728983 A1 DE2728983 A1 DE 2728983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
saw
teeth
wedge
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772728983
Other languages
English (en)
Other versions
DE2728983C2 (de
Inventor
Reinhard Freund
Manfred Syre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reinhard Freund Maschinenbau
Original Assignee
Reinhard Freund Maschinenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reinhard Freund Maschinenbau filed Critical Reinhard Freund Maschinenbau
Priority to DE19772728983 priority Critical patent/DE2728983C2/de
Publication of DE2728983A1 publication Critical patent/DE2728983A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2728983C2 publication Critical patent/DE2728983C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/20Splitting instruments
    • A22B5/203Meat or bone saws for splitting carcasses
    • A22B5/205Manual saws
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/20Splitting instruments
    • A22B5/203Meat or bone saws for splitting carcasses
    • A22B5/206Disc or circular saws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/04Circular saw blades with inserted saw teeth, i.e. the teeth being individually inserted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Sägeblatt mit Sägezähnen aus Hart-
  • metall für eine Zerlegezäge Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Sägeblatt mit Sägezähnen aus Hartmetall ftlr eine Zerlegesäge zum Zerlegen von Schweinen, Rindern usw. in Schlachtereibetrieben.
  • Sägeblätter mit Sägez@hne aus Hartmetall der eingangs erwihnten Art sind an sich bekannt. Bei Zerlegesägen zum Zerlegen von Schweinen, Rindern usw. wird angestrebt, die Schnittbreite möglichst gering zu halten. Dies bedeutet, daß das Sägeblatt und somit auch die aus Hartmetall gefertigten Säqezähne nur eine sehr geringe Dicke aufweisen dürfen. Bei den Bekannten S89eblXttern sind die aus Hartmetall gefertigten Sägezähne in Form von etwa rechteckigen #lättchen ausgeführt. Die Blättchen werden an das eigentliche Sägeblatt angelötet.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei der vorhandenen geringen Dicke von Sägeblatt und Sagezahnen erhebliche Schwierigkeiten hinsichtlich einer sicheren Festlegung der Sägezähne am Sägeblatt bestehen. Im täglichen Dauerbetrieb kommt es häufiger vor, daß sich Sägezähne vom Sägeblatt lösen, was in erster Linie darauf zurückzuführen ist, daß aufgrund der geringen Dicke einerseits und der rechteckigen Form andererseits nur eine sehr geringe Fläche zur Verfügung steht, entlairg der die Hartmetall-Blättchen am Sägeblatt festlöatbar sind.
  • Hinzu kommt, daß aufgrund der rechteckigen Ausbildung der Sägezähna beim Einsatz des Sägeblattes ungünstige Belastungsverhältnisse auftreten, da die maximale Schnittkraft an der oberen freien Kante der Sägezähne angreift und dadurch ein Drehmoment entsteht, welches die Sgazähnc im Bereich der unteren Lötflächenerheblich belastet. Da diese Belastung ausschließlich von der auf einer, wie schon erwähnt, sehr kleinen Fläche tragenden Lötverbindung auf je nommen werden muß, kommt es im harten Dauereinsatz zu den unerwünschten Ablösungen einzelner Sägezähne.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein Sägeblatt der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, daß trotz sehr geringer Dicke des Sägeblattes eine hochbelastbare Verbindung der Sägezähne am Sägeblatt erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemn dadurch gelöst, daß die Sägezähne mit einem Ansatz versehen sind, welcher etwa keilförmig mit abgerundeter Spitze ausgebildet und in einer entsprechend taschenförmig ausgebildeten Aussparung des Sägeblattes festgelegt ist.
  • Durch die Anordnung des keilförmigen Ansatzes mit abgerundeter Spitze wird die zur Verfügung stehende Lötfläche beträchtlich vergrößert und ausserdem wird dadurch erreicht, daß die einzelnen Sägezähne innerhalb des Sägeblattes auch einen gewissen Formschluß haben, so daß zusätzlich zu der größeren, zur Verfügung stehenden Lötfläche auch noch die beim Einsatz des Sägeblattes auftretenden Schnittkräfte besser aufgenommen werden können, als dies bei einer rechteckigen Grundform der Sägezähna der Fall ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen darges ilt und wird im folgenden naher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäben Sägsblattes, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Sägeblatt gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Teilausschnitt des Sägcblsttcs gemäfl Fig. 1 in Ansicht, Fig. 4 eine Draufsicht auf den Teilausschnitt gemMß der Fig. 3.
  • Das in den Zeichnungen dargestellte Sägeblatt 1 ist an seinem Umfang mit mehreren, in gleichmäßigen Abständen verteilten Sigezihnen 2, die aus Hartmetall gefertigt sind, versehen. Diese Sägezähne 2 sind, wie aus Fig. 1 und insbesondere aus der vergrößerten Detaildarstellung nach Fig. 3 hervorgeht, an ihrer Rückseite mit einem etwa keilförmigen Ansatz 3 versehen, welcher keilförmige Ansatz 3 mit einer Abrundung 4 ausgestattet ist. Der keilförmige Ansatz 3 der Sgezhne 2 ragt in eine entsprechend geformte Ausnehmung 5 des Sägeblattes 1 und ist in dieser Ausnehmung 5 befestigt. Die Festlegung der Sägezähne 2 in den Ausnehmungen 5 erfolgt in an sich bekannter Weise durch Anlöten des keilförmigen Ansatzes 3 an den benachbarten Flächen der Ausnehmung 5 des Sägeblattes 1.
  • Wie aus den Fig. 2 und 4 hervorgeht, sind die Sägezähne 2 im Bereich ihrer Schneidekanten 6 breiter als das Sägeblatt 1 ausgebildet, damit der erzeugte Schnitt ebenfalls etwa breiter ausfällt als das Sägeblatt 1, wodurch ein Festklemmen des Sägeblattes 1 vermieden wird. Im Bereich ihres keilförmigen Ansatzes 3 sind die Sägezähne 2 konisch verjüngt und weisen etwa die gleiche Dicke wie das Sägeblatt 1 auf.
  • Durch den keilförmigen Ansatz 3 und die entsprechend taschenförmig ausgebildete Ausnehmung 5 wird für die Festlegung der aus Hartmetall gefertigten Sägezähne 2 eine verhXltnlsmXg große Lötfläche geschaffen, so daß trotz der insgesamt sehr geringen Dicke von Sägeblatt 1 und Sägezähnen 2 eine sehr gute Haftung erzielt wird.
  • Die beim Einsatz eines erfindungsgemäßen Sigeblattes auf die SSgezShne 2 einwirkende Schnittkraft wird über die gesamte Lötfläche zwischen dem keilförmigen Ansatz 3 und der entsprechend geformten Ausnehmung 5 des SSgeblattes 1 übertragen, so daß die spezifische FlSchenbelastung im Lötbereich verhältnismMßig gering ist.
  • Durch das formschlüssige Eingreifen des keilförmigen Ansatzes 3 in die entsprechende Ausnehmung 5 wird eine sehr gute Abstützung der SXgezShne 2 entgegen der durch die Schnittkraft auf die Sägazähne 2 ausgeübte Hebelwirkung erzielt.S In Fig. 3 ist eine mit AA bezeichnete strichpunktierte Linie in den dort dargestellten S89ezahn 2 eingezeichnet, welche Linie verdeutlicht, daß die gedachte Verbindung zwischen der oberen Spitze 7 des SMgezahnes 2 und dem höchsten Punkt der Abrundung 4, der mit 8 bezeichnet ist, den S#gezahn 2 etwa in der Mitte teilt. Durch diese Formgebung des SSgezahnes 2 mit seinem keilförmigen Ansatz 3 wird erreicht, daß diese erwihnte gedachte Mittellinie AA sehr stark an die Belastungsrichtung, die durch die Schnittkraft entsteht, angenähert wird. Das bedeutet, daß die Hebel wirkung auf den Sigezahn 2 auch die Formgebung des Sägezahnes 2 sehr gering gehalten wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche ============================= i. sägeblatt mit Jgeuhnen aus Hartmetall für eine Zerlegesäge zum Zerlegen von Schweinen, Rindern usw. in Schlachtereibetrieben, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Sägezahne (2) mit einem tansatz (3) versehen sind, welcher etwa keilförmig mit abgerundeter Spitze ausgebildet und in einer entsprechend taschenförmig auqpbildeten Aussparung (5) des Sägeblattes (1) festgelegt ist.
  2. 2. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sqezähne (2) in der Aussparung (5) des Sägeblattes (1) in an sich bekannter Weise eingelötet sind.
  3. 3. Sägeblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Sägezähne (2) im Bereich ihrer Schneidekanten (6) größer als die Dicke des Sägeblattes (1) ist und daß die Sägezähne (2) im Bereich ihres keilförmigen Ansatzes (3) bis auf die Dicke des Sägeblattes (1) konisch verjüngt sind.
  4. 4. Sägeblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die SMgezMhne (2) durch eine gedachte Verbindungslinie AA zwischen der oberen Spitze (7) der Schneidekanten (6) und dem höchsten Punkt (8) der Abrundung (4) des keilförmigen Ansatzes (3) etwa halbiert sind.
DE19772728983 1977-06-28 1977-06-28 Sägeblatt mit Sägezähnen aus Hartmetall für eine Zerlegesäge Expired DE2728983C2 (de)

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Publications (2)

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DE2728983A1 true DE2728983A1 (de) 1979-01-11
DE2728983C2 DE2728983C2 (de) 1986-01-23

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DE (1) DE2728983C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0515805A1 (de) * 1991-05-27 1992-12-02 Axel Balke Gerät zum Zerlegen und Zerwirken von Schlachtgut
DE202010008981U1 (de) * 2010-11-09 2012-02-10 Franz Schaupp Verbundkreissägeblatt

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1699258U (de) * 1954-08-30 1955-05-26 Lundberg Saegen G M B H Saegeblatt mit aus einzelnen in dessen zaehne eingesetzten hartmetallplaettchen gebildeten schneiden.
DE1427189A1 (de) * 1959-03-23 1969-07-10 Oehlund Gunnar Schneidwerkzeug (Saege,Fraeser,Abdrehstahl od.dgl.),das mit Schneidestahl oder Schneidezaehnen aus Spezialmaterial versehen ist
DE1679388A1 (de) * 1967-11-23 1971-03-18 Markowz Karl Heinz Einrichtung zum einseitigen Anschluss des Vor-und Ruecklaufes an einen Radiator

Patent Citations (3)

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Non-Patent Citations (2)

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Title
"Hütte, Taschenbuch für Betriebsingenieure" (Betriebshütte), Band I, Verlag von Wilh. Ernst & Sohn, Berlin 1957, S.11,12 *
Firmenzeitschrift Degussa "Technik die verbindet", H.30 *

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DE202010008981U1 (de) * 2010-11-09 2012-02-10 Franz Schaupp Verbundkreissägeblatt

Also Published As

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DE2728983C2 (de) 1986-01-23

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