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DE2728750C2 - Gebläseschlägermühle - Google Patents

Gebläseschlägermühle

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Publication number
DE2728750C2
DE2728750C2 DE2728750A DE2728750A DE2728750C2 DE 2728750 C2 DE2728750 C2 DE 2728750C2 DE 2728750 A DE2728750 A DE 2728750A DE 2728750 A DE2728750 A DE 2728750A DE 2728750 C2 DE2728750 C2 DE 2728750C2
Authority
DE
Germany
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mill
shaft
rings
racket
blower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2728750A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2728750A1 (de
Inventor
Hermann 4330 Mülheim Hennecke
Friedrich Wilhelm 7261 Gechingen Lautenschläger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock AG
Original Assignee
Deutsche Babcock AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock AG filed Critical Deutsche Babcock AG
Priority to DE2728750A priority Critical patent/DE2728750C2/de
Priority to YU298577A priority patent/YU41469B/xx
Priority to AU31751/77A priority patent/AU513308B2/en
Priority to US05/861,540 priority patent/US4161294A/en
Priority to RO92576A priority patent/RO82671B/ro
Priority to JP15365177A priority patent/JPS5395361A/ja
Priority to SU772559655A priority patent/SU701522A3/ru
Priority to FI780497A priority patent/FI780497A7/fi
Priority to PL1978207833A priority patent/PL115821B1/pl
Publication of DE2728750A1 publication Critical patent/DE2728750A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • B02C13/2804Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B02C13/06Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/08Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft with beaters rigidly connected to the rotor and acting as a fan
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    • B02C13/26Details
    • B02C13/288Ventilating, or influencing air circulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

In den Wellenkörper sind Ringnuten 17 eingedreht, so daß Nabenringe 18 gebildet werden. In die Ringnuten 17 zwischen den Nabenringen 18 sind die Schlägerarme 7 eingesetzt Sie werden durch Nabenbolzen 19, die durch Bohrungen in den Nabenringen 18 und den Füßen der Schlägerarme 7 geführt sind, gehalten. Die Nabenbolzen 19 sind durch Sicherungsscheiben, die an dem ersten und dem letzten Nabenring 18 angebracht sind, fixiert, um ein Verschieben zu verhindern.
Die Umidngsflächen 20 der Nabenringe 18 sind in einem Abstand von einem Hitzeschutzmantel umgeben, der aus einzelnen Ringen 24 aufgebaut ist. Diese Ringe
24 sind U-förmig ausgebildet und bestehen aus einem in Längsrichtung der Mühlenwelle 2 verlaufenden Teil, der etwa so breit ist wie der Abstand zweier benachbarter Reihen von Schlägerarmen 7 und an den senkrecht dazu liegende Schenkel 25 geschweißt sind. Diese Schenkel
25 sind zusammen mit den Schlägerarmen 7 in die Ringnuten 17 zwischen den Nabenringen 18 gesteckt Sie reihen fast bis zum Grund der Ringnut 17 und sind in ihrem unteren Teü mit einer Bohrung 26 versehen. Durch diese Bohrung 26 ist der den betreffenden Schlägerarm 7 befestigende Nabenbolzen 19 geführt Durch diese Art der Befestigung lassen sich die U-förmigen Ringe 24 zusammen mit den Schlägerarmen 7 montieren und demontieren.
Der Raum zwischen zwei benachbarten U-förmigen Ringen 24 und zwei benachbarten Schlägerarmen 7, der innerhalb einer Schlägerarmreihe frei bleibt, ist durch ein Deckblech 27 abgedeckt Dieses Deckblech 27 ist mit den U-förmigen Ringen 24 durch eine Streckenschweiße verbunden. Seitliche Ansatzstücke 28 der Deckbleche 27 greifen in Haken 29 ein, die an die Schlägerarme 7 geschweißt sind.
Oberhalb der Umfangsflächen 20 der Nabenringe 18 weisen diese Schenkel 25 öffnungen 30 auf, die dazu dienen, ein Kühlgas z. B. Luft durch den zwischen den Umfangsflächen 20 der Nabenringe 18 vorhandenen Zwischenraum 31 zu leiten. Dieses Kühlgas wird von einer nicht dargestellten Kühlgasquelle angeliefert tritt durch einen Stutzen in eine nicht rotierende Ringkammer 33 ein, wird durch den Zwischenraum 31 gedrückt und tritt durch Öffnungen im letzten Schenkel des hinteren U-förmigen Ringes 24 aus.
Der Zwischenraum 31 kann auch durch einen Axiallüfter roit Kühlluft versorgt werfen, der auf dem zwischen den Mühleneintritt 11 und dem als Loslager ausgebildeten Lager 5 vorhandenen Wellenzapfen der Mühlenwelle 2 angeordnet ist Dieser Axiallüfter besteht aus einem mit der Mühlenwelle 2 umlaufenden Laufrad 34, dem ggf. ein gegenüber der Mühlen welle 2 stillstehendes Leitrad 35 nachgeschaltet ist Das Laufrad 34 dreht sich in einem mit einem Einlaufteil versehenen Lüftergehäuse 36, das mit dem Mühlengehäuse 1 verbunden ist Der Austrittsquerschnitt des Axiallüfters mündet in den Zwischenraum 31 zwischen den Umfangsflächen 20 der Nabenringe 18 und den U-förmigen Ringen 24.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2 fang der Mühlenwelle ein. Dieser Temperaturgradient Patentansprüche: wird um so größer, je größer die Mühleneinheit und damit der Durchmesser der Mühlenwelle wird. Der be-
1. Gebläseschlägermühle zur Mahltrocknung, de- kannte, nur im Bereich des Mühleneintrittsstutzens vorren Rotor aus einem auf der Mühlenwelle angeord- 5 handene Hitzeschutzmantel vermag diese Wärmebelaneten Schlägerteil und einem Schaufelrad besteht, stung des Schlägerteils nicht zu verringern.
wobei die Schlägeranne des Schlägerteils zwischen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Schlä-
Nabenringen der Mühlenwelle befestigt sind und die gerteil der gattungsgemäßen Gebläseschlägermühle
Mühlenwelle in ihrer Längsachse mit einer Wasser- derart durch einen Hitzeschutzmantel zu schüren, daß
kühlung versehen und auf dem Umfang in einem io einmal hohe Temperaturen am Wellenumfang vermie-
Abstand von einem Hitzeschutzmantel umgeben ist, den werden und daß zum anderen auch die Temperatur-
dadurch gekennzeichnet, daß der Hitze- differenz über den WeUenquerschnitt abgebaut wird,
schutzmantel aus einzelnen, im Querschnitt U-för- wobei durch den Hitzeschutzmantel die Montage und
mig ausgebildeten und die Umfangsflächen (20) der Demontage der Schlägerarme nicht beeinträchtigt wird.
Nabenringe (18) mit Abstand umgebenden Ringen 15 Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Ge-
(24) besteht, deren senkrechte Schenkel (25) zusam- bläseschlägermChle durch die kennzeichnenden Merk-
men mit den Schlägerarmen (7) in die Ringnuten (17) male des Patentanspruches 1 gelöst Vorteilhafte Aus-
zwischen den Nabenringen (18) gesteckt und von gestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü-
den die Schlägerarme (7) haltenden Nabenbolzen chen angegeben.
(19) durchdrungen sind, und daß der Raum zwischen 20 Die in dem Zwischenraum zwischen dem aus den Rin-
zwei ben-dchbarten Ringen (24) und zwei benachbar- gen gebildeten Hitzeschutzmantel und den Wellenkäm-
ten Schlägerannen (7) einer Schlägerreihe durch ein men der Nabenringe vorhandene, stehende oder strö-
an den Ringen (24) und den Schlägerarmen (7) befe- mende Luft bewirkt eine gewisse Wärmeisclation. Auf
stigtes Deckblech (27) abgedeckt ist. diese Weise wird die Mühlenwelle vor zu hoher Tempe-
2. Gebläseschlägermühle nach Anspruch 1, da- 25 raturbelastung geschützt Der Aufbau des Hitzeschutzdurch gekennzeichnet, daß das Deckblech (27) mit mantels aus einzelnen U-förmigen Ringen ermöglicht in seitlichen, nach außen abstenenden Ansatzstücken einfacher Weise das. Hindurchführen der Schlägerarme (28) in seitlich an den Schlägerarmen (7) angebrach- durch den HitzeschutzmanteL Dabei wird die Montage ten Haken (29) eingreift und Demontage der Schlägerarme nicht beeinträchtigt
3. Gebläseschlägermühle nach Anspruch 1 oder 2, 30 Außerdem läßt sich die Wärmedehnung beherrschen, so dadurch rekennzeichnet, daß die senkrechten daß keine Zwänge im Hitzeschutzmantel entstehen.
Schenkel (25) der U-förmigen Ringe (24) in einer Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Höhe oberhalb der Kiabenn:,ge (18) öffnungen (30) Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beaufweisen, schrieben. Es zeigt
4. Gebläseschlägermühle \_4ch Anspruch 3, da- 35 F i g. 1 den Längsschnitt durch eine Gebläseschlägerdurch gekennzeichnet, daß an den Zwischenraum mühle,
(31) zwischen den Ringen (24) des Hitzeschutzman- F i g. 2 den Schlägerteil der Gebläseschlägermühie im
tels und den Nabenringen (18) eine Kühlgasq-.elle Längsschnitt
angeschlossen ist F i g. 3 den Schnitt Ill-Ill nach F i g. 2 und
5. Gebläseschlägermühle nach Anspruch 3, da- 40 Fig. 4 die Einzelheit Z nacfi Fig. 2.
durch gekennzeichnet daß außerhalb des Mühlen- Die Gebläseschlägermühle enthält einen in einem
gehäuses (1) auf der Mühlenwelle (2) ein Axiallüfter Mühlengehäuse 1 angeordneten Rotor. Der Rotor be-(34, 35, 36) angeordnet ist, dessen Austrittsquer- steht aus der Mühlenwelle 2, die durch einen Motor 3 schnitt mit dem Zwischenraum (31) zwischen den über ein Getriebe angetrieben ist und die in zwei außer-Ringen (24) des Hitzeschutzmantels und den Naben- 45 halb des Mühlengehäuses 1 angeordneten Lagern 4 und ringen (18) verbunden ist. 5 gelagert ist. Auf die Mühlenwelle 2 ist ein Schlägerteil
6 mit in mehreren Reihen angeordneten Schlägerarmen
7 und daran befestigten Schlägerköpfen 8 sowie ein
Schaufelrad 9 mit 1 adialen Schaufeln 10 gesetzt.
50 Das als Ventilator wirkende Schaufelrad 9 saugt
Die Erfindung betrifft eine Gebläseschlägermühle zur durch einen Ansaugeschacht heiße Rauchgase aus dem Mahltrocknung mit der. Merkmalen des Oberbegriffs Feuerungsraum eines nicht dargestellten Kessels an. des Patentanspruches 1. Das Mahlgut, im vorliegenden Fall Rohbraunkohle,
Bei einer bekannten Gebläseschlägermühle (GB-PS wird in den Ansaugeschacht gegeben und gelangt zu-22 541) ist lediglich der Teil der Mühlenwelle, der den 55 sammen mit den heißen Rauchgasen durch den sich an Eintrittsstutzen der Mühle durchdringt, von dem Hitze- den Ansaugschacht anschließenden Mühleneintritt 11 in schutzmantel umgeben. Dieser Hitzeschutzmantel, der die Mühle. Das zerkleinerte Mahlgut wird durch ein aus einem durchgehenden Rohr besteht, hat bei der be- Übergangsstück 12 und eine sich daran anschließende kannten Gebläseschlägermühle die Aufgabe, die Müh- Staubleitung den nicht dargestellten Brennern des Keslenwelle im Bereich des Mühleneintrittsstutzens vor ω sels zugeführt.
dem direkten Kontakt mit dem Mahlgut und den heißen Die Mühlenwelle 2 ist innen mit Wasser gekühlt und
Trocknungsgasen zu schützen. zu diesem Zweck mit einer zentralen Bohrung 13 verse-
Im Bereich des Schlägerteils wird die Mühlenwelle hen, durch die ein Rohr 14 von geringerem Durchmesdurch die sich zunehmend abkühlenden Trocknungsga- ser geführt ist. Das Rohr 14 ist an den außerhalb des si· thermisch belastet, wobei die Wiirme durch die /cn- ^ Mühlcngchäuses 1 gelegenen Kühlwasserzuiauf 15 und irale WiissL'i kühlung abgeführt wird. Über ilen Wellen- iler Kiiigkan.il /wischen dem Rohr 14 und der Wand der querschnitt stellt sich daher ein Temperaturgradient Bohrung 13 ist an den Kühlwasserrücklauf 16 angezwischen dem Kern und dem aufgeheizten Außenum- schlossen.
DE2728750A 1976-12-23 1977-06-25 Gebläseschlägermühle Expired DE2728750C2 (de)

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