DE2728389A1 - Selbsttaetig oeffnendes fenster mit kipp- oder schwingfluegel, insbesondere fuer staelle - Google Patents
Selbsttaetig oeffnendes fenster mit kipp- oder schwingfluegel, insbesondere fuer staelleInfo
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Description
f,
Dr.-lng. Wolff t
'0 "" H.Bartels
Dipl.-Chem. Dr. Brandes
Dr.-lng. Held Dipl.-Phys. Wolff
D - 7 Stuttgart 1, Lange StraBe Tel. (0711) 296310 u. 29 72
Telex 07 22312 (patwo d) Telegrammadresse:
tlx 07 22312 wolff Stuttgart
PA Dr. Brandes: Sitz München Postscheckkto. Stuttgart 7211-700
BLZ 60010070
Deutsche Bank AG, 14/28630 BLZ 60070070
Bürozeit:
9-11.30 Uhr. 13.30-16 Uhr
außer samstags
13. Juni 1977
Reg.-Nr. 125 308
Unsere Ref.: 84 09sgh
Unsere Ref.: 84 09sgh
SUEVTA HAIGES KG, Kirchheim/Neckar (Baden-Württemberg)
Selbsttätig öffnendes Fenster mit Kipp- oder Schwingflügel,
insbesondere für Ställe
230677 A Λ O O O O /ni4A Aufträge sind nur nach schriftlicher
•U8ÖÖZ/U14· Bestätigung verbindlich
insbesondere
Die Erfindung/betrifft ein Stall-Kippfenster mit einem in dem
Fensterdurchbruch einer Stallwand anbringbaren Fensterrahmen, mit einem um eine untenliegende waagrechte Ach3e kippbar am
Rahmen gelagerten Fensterflügel zum Lüften des mit einer elektrisch betriebenen Lüftungsanlage versehenen Stalles und mit
einer Einrichtung zum Halten des Flügels in seiner ungefähr vertikalen Schließstellung.
Bei Stallungen, die mit Kippfenstern dieser Art versehen sind, besteht ein Problem darin, den Stall auch dann zu lüften, wenn
die Lüftungsanlage aus irgendeinem Grunde ausfällt. Andernfalls muß damit gerechnet werden, daß die im Stall gehaltenen Tiare
an Sauerstoffmangel verenden. Die bisher bekannten Kippfenster lassen sich aber nur von Hand öffnen und bleiben ungeöffnet,
wenn der Ausfall der Lüftungsanlage nicht bemerkt wird. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Stall-Kippfenster
der oben genannten Art zu schaffen, das selbsttätig öffnet, wenn die Lüftungsanlage ausfällt.
-se
Die Aufgabe ist ausgehend von einem Stall-Kippfenster dar eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einrichtung
zum Halten des Flügels in seiner Schließstellung einen an die Stromquelle der Lüftungsanlage anschließbaren Elektromagneten
aufweist, der im Zustand der Erregung den Fensterflügel zumindest mittelbar oder indirekt am Kippen hindert. Die weitere
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stall-Kippfensters kann auf
verschiedene Weise geschehen. Beispielsweise kann der in den Fensterrahmen eingelassene Elektromagnet direkt mit einem magnetischen
oder magnetisierbaren Teil des Fensterflügelrahmens
zusammenwirken, wobei die Fensterebene gegen die Vertikale etwas geneigt ist, so daß durch das Gewicht des Fensterflügels ein
Kippmoment entsteht. Es ist auch möglich, den Fensterflügel durch einen federbelasteten Stößel öffnen zu lassen,der vom Elektromagneten
entgegen der Öffnungskraft der Feder angezogen wird.
Bei einer Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Stall-Kippfensters,
die wegen der möglichen Umgestaltung von vorhandenen, nicht erfindungsgemäßen, aber gleichartigen Fenstern in
erfindungsgemäße Fenster bevorzugt wird, ist der Elektromagnet am Fensterrahmen gelagert und mit einem beweglichen Anker
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versehen. Der Elektromagnet kann daher nachträglich äußerlich am Fensterrahmen angebracht werden und sein beweglicher Anker erlaubt
es, dem Fensterflügel entweder einen Kippimpuls zu geben oder ein vorhandenes Kippmoment wirksam werden zu lassen, wie
dies bei der bevorzugten Ausführungsform der Fall ist. Bei ihr ist als Einrichtung zum Halten des Fensterflügels in seiner
Schließstellung eine Verriegelungsvorrichtung mit einem Gestänge vorgesehen, das mit dem Magnetanker mechanisch gekoppelt
ist. Eine hauptsächlich aus einem Gestänge bestehende Verriegelungsvorrichtung kann einfach ausgeführt und an vorhandenen oder
neuen Fensterrahmen angebracht werden. Sie ist auch nicht störanfällig
, sondern so robust wie in Ställen nötig. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Verriegelungsvorrichtung
am oberen waagrechten Schenkel des Fensterrahmens angeordnet. Dort legt der Fensterflügel beim Herauskippen aus seiner
Schließstellung den längsten Weg bis in seine Offenstellung zurück, so daß die Verriegelung oben am besten ist. Es muß nämlich
darauf geachtet werden, daß die Wirkung der Lüftungsanlage nicht durch falsche Zugluft beeinträchtigt wird, die durch ein nicht
ganz geschlossenes Kippfenster ein- oder ausströmt. Wenn nur 1
Verriegelungsvorrichtung vorhanden ist (mehrere können teilweise identisch sein), sollte sie sich in der Mitte des oberen waagrechten
Schenkels des Fensterrahmens befinden. Bei Bedarf werden zwei Verriegelungsvorrichtungen in den oberen Fensterecken angeordnet
.
Die Verriegelungsvorrichtung der bevorzugten Ausführungsform ist an einem fest mit dem Fensterrahmen verbundenen Träger angeordnet,
bei dem es sich beispielsweise um ein geformtes Blechteil handeln kann. Vorzugsweise ist dabei der Elektromagnet im
wesentlichen außerhalb der Fläche des Fensterrahmens angeordnet, da er den größten Teil des Raumbedarfes der Verriegelungsvorrichtung
hat. Er kann beispielsweise außerhalb des Fensterdurchbruches vor die Stallwand gesetzt werden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist als Gestänge ein am
Magnetanker angelenkter Hebel vorgesehen, dessen eines, freies Ende einen Riegel bildet, der zwischen einer Freigabestellung,
in der er sich außerhalb der Bewegungsbahn des Rahmens des
109882/013·
Fensterflügels befindet, und einer Sperrstellung bewegbar ist, in der er in diese Bewegungsbahn ragt und bei geschlossenem
Fenster am Rahmen des Fensterflügels anliegt. Der Hebel kann
wie im Ausführungsbeispiel um eine waagrechte (oder vertikale) Achse drehbar am Träger der Verriegelungsvorrichtung gelagert
sein. Insbesondere dann ergibt sich eine sehr einfache Vormontage der Verriegelungsvorrichtung, die nur noch am Fensterrahmen
angebracht zu werden braucht.
Die Verriegelungsvorrichtung der bevorzugten Ausfuhrungsform
weist eine Feder auf, die den Riegel in seine Freigabestellung zu bewegen sucht. Bei einem Stromausfall, der den Elektromagneten
entregt und seinen Anker freigibt, wird dessen Gewicht von der Federkraft zur Freigabe des Fensterflügels unterstützt. Im Falle
einer vertikalen Drehachse des den Riegel aufweisenden Hebels, wenn dieser also nicht oben, sondern seitlich am Fensterrahmen
angebracht ist, ist die Federkraft sogar die einzige die Freigabe bewirkende Kraft.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der Hebel zweiarmig ausgebildet
und sein freier Arm bildet den Riegel. Diese Ausgestaltung ist zwar besonders einfach, hat jedoch den Nachteil, daB
nach einem Stromausfall und Wiederkehr des Stromes der erneut erregte Elektromagnet das Schließen des beim Stromau3fall selbsttätig
geöffneten Kippfensters dadurch behindert,daß er den Riegel in seiner Sperrstellung zu halten sucht. Beim Schließen
des Kippfensters muß daher kurzzeitig die auf den Anker wirkende Anziehungskraft des Elektromagneten überwunden werden, wobei
ein erhöhter Kraftaufwand erforderlich ist und der Elektromagnet unnötig belastet wird.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, zeichnet sich eine Variante der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stall-Kippfensters
dadurch aus, daß der freie Arm des Hebels aus einem einstückig mit dem am Magnetanker angelenkten Arm des Hebels
ausgebildeten Hebelabschnitt und aus dem Riegel besteht, der an
diesem Hebelabschnitt angelenkt ist und ein Anschlagteil aufweist, das unter der Rückstellkraft einer am Hebel gelagerten
Feder stehend an diesem Hebelabschnitt anliegt, und daß der
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Riegel beim Schließen des Fensters gegen die Rückstellkraft dieser
Feder vom Rahmen des Fensterflügels aus seiner Sperrstellung in seine Freigabestellung verdrängbar ist. Eine konstruktive Vereinfachung
dieser Variante besteht darin, daß der Riegel den ganzen freien Arm des Hebels bildet und daß der Riegel an dem seinerseits
am Magnetanker angelenkten Arm des Hebels angelenkt ist und sein Anschlagteil normalerweise an diesem angelenkten Hebelarm
anliegt. In diesem Fall ist also die Gelenkachse des Riegels mit der Drehachse des Hebels identisch. Auf ihr kann beispielsweise
der Federkörper einer Schenkelfeder angeordnet sein, deren
an
Schenkel/den beiden Hebelarmen angreift.
Schenkel/den beiden Hebelarmen angreift.
Die bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich auch durch einen
elastischen Strang aus, dessen Enden wenigstens indirekt mit dem Fensterrahmen bzw. mit dem Rahmen des Fensterflügels verbunden
sind. Dieser Strang sorgt für ein ständig wirksames Kippmoment, das sich aber dank der Verriegelungsvorrichtung nicht
vor Entriegelung auswirken kann und erst dann den Fensterflügel aus seiner Schließ- in seine Offenstellung kippt. Der Strang
kann, wie angedeutet, dadurch ersetzt werden, daß die Fensterebene geneigt wird, so daß das Kippmoment vom Gewicht des
Fensterflügels erzeugt wird. Statt des Stranges kann bei neuen Kippfenstern, also nicht solchen, die erfindungsgemäß umgestaltet
werden sollen, in den feststehenden Fensterrahmen ein elastisches Element eingelassen werden, das den Fensterflügel
nach Entriegelung zum Kippen bringt. Eine entsprechende Ausgestaltung ist selbstverständlich auch nachträglich möglich, aber
unpraktisch.
Als elastischer Strang ist bei der bevorzugten Ausführungsform
eine seitlich angeordnete, auf Zug beanspruchbare,bei geschlossenem
Fenster vorgespannte Schraubenfeder vorgesehen, die an einem Ausleger angreift, der an einem der vertikalen Schenkel
des Fensterrahmens befestigt ist. Das Anbringen des Auslegers und der Schraubenfeder ist einfach und geht schnell.
Bei der bevorzugten Ausführungsform greift die Schraubenfeder
an einer Stelle, die unterhalb des Auslegers liegt, an einem der bei geschlossenem Fenster vertikalen Schenkel des Rahmens
des Fensterflügels an und sie ist schwenkbar am Ausleger
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gelagert. Infolgedessen sorgt die Schraubenfeder nicht nur dafür, daß der Fensterflügel nach dem Entriegeln aus seiner Schließin
seine Offenstellung gekippt wird, sondern gewährleistet auch, daß dies mit der größtmöglichen Schonung auf elastische Weise
geschieht, denn die Schraubenfeder fängt den am Auslegersnde vorbeikippenden Fensterflügel auf und führt ihn nach dem überschreiten
der Offenstellung in diese zurück, entweder aperiodisch oder in gedämpfter Schwingung um die Offenstellung.
Durch einen Puffer zum Auffangen des in seine Offenstellung kippenden
Fensterflügels ist bei der bevorzugten Ausführungsform
sichergestellt, daß die Schraubenfeder nur bis zu einem bestimmten Grad beansprucht und ein bestimmter öffnungswinkel keinesfalls
überschritten wird. Damit das geschilderte weiche Auffangen des kippenden Fensterflügels durch die Schraubenfeder tatsächlich
möglichist, ist der Puffer bei der bevorzugten Ausführungsform mit Abstand von dem sich in seiner durch die gespannte
Schraubenfeder bestimmten Offenstellung befindenden Fensterflügel angeordnet.
Der Puffer kann wahlweise am feststehenden Fensterrahmen oder vorzugsweise an einem fest mit der Stallwand verbundenen Halter
angeordnet sein.
Die Erregung des Elektromagneten kann thermo&tatgesteuert sein.
Wenn dann ein Temperaturwächter eine infolge eines/Ausfalles
der Lüftungsanlage zu hohe Lufttemperatur im Stall feststellt, schaltet er die Stromversorgung des Elektromagneten ab, entregt
ihn also, worauf der zum Kippen bereite Fensterflügel entriegelt wird.
Der Elektromagnet kann aber auch zusätzlich oder ersatzweise mit einem von Hand betätigbaren Abschalter versehen sein, der
eine manuelle Entregung und damit Entriegelung erlaubt. Vorzugsweise entregt der Abschalter gleichzeitig die Elektromagneten
anderer, gleicher Fenster desselben Stalles. Es braucht dann nur ein Abschalter betätigt zu werden, um sämtliche Fenster
zu öffnen.
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Das erfindungsgemäße Fenster ist auch in anderen Bauwerken als Ställen verwendbar, falls dort sogenannte Klimaanlagen als
Lüftungsanlagen vorhanden sind. Statt eines Temperaturwächters
können z.B. in Druckereien Wächter eingesetzt werden, die den Elektromagneten bei einem zu hohen Gehalt an luftfremden Stoffen
entregen. Auch in klimatisierten Lagerräumen ist die Verwendung möglich und vorteilhaft.
Der Kippflügel ist der Sonderfall des SchwingflugeIs mit meistens
in halber Höhe angeordneter waagrechter Drehachse, die beim Kippflügel nach unten verlegt ist. Die Erfindung ist auch auf
Schwingflügel-Fenster anwendbar, falls dafür gesorgt ist, daß der Schwingflügel nach Entregung des Elektromagneten von selbst
öffnet, weil z.B. seine Drehachse in der unteren Flügelhälfte liegt und der obere Flügelteil Übergewicht bekommt.
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Im folgenden ist die Erfindung anhand der durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten, bevorzugten Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen
Stall-Kippfensters und ihrer Variante im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Ausführungsform und
Fig. 2 eine entsprechende Teilansicht der Variante.
Die Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein Kippfenster 10, das sich in dem rechteckigen Fensterdurchbruch 12 einer Stallwand 14 befindet
und im wesentlichen aus einem in den Fensterdurchbruch 12 eingefügten, feststehenden Fensterrahmen 16 und aus einem um
eine untenliegende waagrechte Achse kippbar am Rahmen gelagerten Fensterflügel 13 besteht.
Das Kippfenster 10 ist mit einer Verriegelungsvorrichtung 20 als Einrichtung zum Halten des Flügels 13 in seiner vertikalen Schließstellung
versehen. Diese Vorrichtung 20 besteht aus einem Elektromagneten 22 mit vertikal verschiebbarem Anker 24, aus einem
ungefähr geraden und waagrecht angeordneten, um eine querliegende waagrechte Achse 26 drehbaren, zweiarmigen Hebel 28 und aus einer
auf Zug beanspruchbaren, vorgespannten Schraubenfeder 30.
Die Verriegelungsvorrichtung 20 ist an einem aus Blech passend geformten Träger 32 angeordnet, der mit dem oberen waagrechten
Schenkel 34 des Fensterrahmens 16 fest verbunden ist. Dabei befindet sich der Elektromagnet 22 im wesentlichen außerhalb der
Fläche des Fensterrahmens 1 6 im Stall über dem Fensterdurchbruch 12 an der StaTLwand 14, während die Drehachse 26 des Hebels 28,
die parallel zur vertikalen Fensterebene verläuft, im Fensterdurchbruch 12 in Höhe des Schenkels 34 des Fensterrahmens 16 angeordnet
ist. Selbstverständlich befinden sich auch der Hebel 28 und die Schraubenfeder 30 auf der Innenseite des Kippfensters
Der Hebel 28 ist mittels Stift und Langloch am unteren Ende des Magnetankers 2 4 angelenkt, während die Schraubenfeder
30 an dem als Riegel 36 dienenden anderen Arm des Hebels 23 einerseits sowie am Träger 32 andererseits angreift.
Wie Fig. 1 zeigt, kann der Hebel 28 vom Magnetanker 24 durch Drehen um die Achse 2 6 aus einer mit durchgezogenen Linien eingezeichneten
Sperrstellung in eine mit gestrichelten Linien
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eingezeichnete Freigabestellung und umgekehrt bewegt werden. In der Sperrstellung liegt der Riegel 36 am oberen waagrechten
Schenkel 38 des kippbaren Fensterflügels 18 an, wobei er ihn in Anlage am Schenkel 34 des feststehenden Fensterrahmens 16
hält. In der Freigabestellung des Riegels 36 befindet sich dieser außerhalb der Fläche des Fensterflügels 18 neben dem Schenkel
des Fensterrahmens 16.
Um den Riegel 36 entgegen der Rückstellkraft der Feder 30 in seine Sperrstellung zu bewegen und darin zu halten, wird der
Elektromagnet 22 über ein an der Stallwand 14 verlegtes Stromversorgungskabel 40 aus einer Stromquelle erregt, die auch eine
elektrisch betriebene Lüftungsanlage des Stalles mit Strom versorgt. Um den Riegel 36 in seine Freigabestellung zu bewegen,
wird der Elektromagnet 22 entregt, beispielsweise automatisch beim elektrischen Ausfall der Lüftungsanlage oder manuell mittels
eine3 Abschalters, worauf die expandierte Schraubenfeder 30 den Riegel zurückholt. In der Freigabestellung des Riegels 36
kann der Fensterflügel 18 ungehindert aufgekippt werden.
Dazu dient eine in der Schließstellung des Fensterflügels 18 vorgespannte Schraubenfeder 42, die in einer vertikalen Ebene schräg
zur Fensterfläche angeordnet ist. Das obere Federende ist an
einem Ausleger 44 angelenkt, der in der oberen Fensterhälfte an einem seitlichen, vertikalen Schenkel 46 des Fensterrahmens
16 befestigt ist. Das untere Federende ist an dem dem Schenkel
46 benachbarten, seitlichen Schenkel 48 des kippbaren Fensterflügels
18 angelenkt. Die Schraubenfeder 42 kann also in ihrer vertikalen Lageebene um den oberen Gelenkpunkt am Ausleger
geschwenkt werden, wenn sich der Fensterflügel 18 aus seiner Schließstellung in seine in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien
eingezeichnete Offenstellung bewegt, wobei die bei geschlossenem Fenster vorgespannte Schraubenfeder 42 vorübergehend teilweise
oder ganz entspannt und anschließend stärker expandiert wird, wie in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Die
Schraubenfeder 42 öffnet das Fenster also nach Entriegelung des Fensterflügels 18 und fängt diesen beim Kippen in seine Offenstellung
auf.
Sicherheitshalber ist noch ein Puffer 50 vorgesehen, der sich im Abstand zum Rahmen des Fensterflügels 13 befindet, wenn
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dieser seine Offenstellung einnimmt. Der Puffer 50 ist an einem
fest mit der Stallwand 14 verbundenen Halter 52 angeordnet, der ein S-förmiges Winkelteil i3t. Im Ausführungsbeispiel befindet
sich der Puffer 50 in halber Höhe des Kippfensters 10.
Die Variante nach Fig. 2 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 lediglich dadurch, daß der Hebel der Verriegelungsvorrichtung
anders ausgestaltet und dementsprechend die mit dem Elektromagneten in Wechselwirkung stehende Schraubenfeder
anders angeordnet ist. Teile, die Teilen der Ausfuhrungsform
nach Fig. 1 gleichen oder entsprechen, sind durch um 100 höhere Bezugszahlen gekennzeichnet.
Bei der Variante nach Fig. 2 ist der Riegel 136 kein starrer,
sondern ein beweglicher Teil des Hebels 123. Dieser ist wiederuia
zweiarmig, wobei ein Arm in der oben geschilderten Weise am
Magnetanker 124 angelenkt ist. Der andere, nun zweiteilige Arm, der den Riegel 136 bildet, weist einen einstückig mit dem angelenkten
Hebelarm ausgebildeten Hebelabschnitt 154 auf, an dem
der Riegel 136 mittels eines Stiftes 156 angelenkt ist, der parallel zur Drehachse 126 liegt. Der Riegel 136 weist einen
laschenförmigen Anschlagteil 153 auf, das unter der Rückstellkraft
einer Schenkelfeder 160 stehend an dem Hebelabschnitt 154 von
unten her anliegt. Die Schenkelfeder 160 sitzt mit ihrem Körper auf dem Stift 156 und übergreift mit den Drahtenden ihrer Schenkel
einerseits den Riegel 136 und andererseits den Hebelabschnitt
154.
Wenn der Fensterflügel bei erregtem Elektromagnet 122, d.h. dann,
wenn der Riegel 136 seine in Fig. 2 mit durchgezogenen Linien eingezeichnete Sperrstellung einnimmt, aus seiner Offenstellung
in seine Schließstellung zurückgekippt wird, kann der Riegel dank seiner Beweglichkeit vorübergehend dem oberen waagrechten Schenkel
des Fensterflügels in die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien eingezeichnete Zwischenstellung ausweichen, die annähernd mit
der Freigabestellung des Riegels 136 bei entregtem Elektromagneten 122 übereinstimmt.
Nach Entregung des Elektromagneten 122 sorgt die zwischen ihm und
dem an seinem Anker 124 angelenkten Arm des Hebels 128 angeordnete,
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hier auf Druck beanspruchte Schraubenfeder 130 dafür, daß der Hebel 123 beim Absenken des Magnetankers 124 bei einer Blickrichtung
gemäß Fig. 2 ira Uhrzeigersinn um die Achse 126 gedreht
wird, so daß der Riegel 136 seine Freigabestellung erreicht.
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Leerseite
Claims (20)
- ANSPRÜCHEFenster, insbesondere Stall-Kippfenster mit einem in dem Fensterdurchbruch einer Stallwand anbringbaren Fensterrahmen, mit einem um eine vorzugsweise untenliegende waagrechte Achse schwenk- bzw. kippbar am Rahmen gelagerten Fensterflügel zum Lüften des mit einer elektrisch betriebenen Lüftungsanlage versehenen Stalles und mit einer Einrichtung zum Halten des Flügels in seiner ungefähr vertikalen Schließstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (20; 120) einen an die Stromquelle der Lüftungsanlage anschließbaren Elektromagneten (22; 122) aufweist, der im Zustand der Erregung den Fensterflügel (18) zumindest mittelbar oder indirekt am Schwenken bzw. Kippen hindert.
- 2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (22; 122) am Fensterrahmen (16) gelagert ist und einen beweglichen Anker (24;124) aufweist.
- 3. Fenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kalteeinrichtung eine Verriegelungsvorrichtung (20; 120) mit einem Gestänge (28; 128) vorgesehen ist, das mit dem Magnetanker (24; 124) mechanisch gekoppelt ist.
- 4. Fenster nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (20; 120) am oberen waagrechten Schenkel (34) des Fensterrahmens (16) angeordnet ist.
- 5. Fenster nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (20; 120) an einem fest mit dem Fensterrahmen (16) verbundenen Träger (32) angeordnet ist.
- 6. Fensternach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (22; 122) im wesentlichen außerhalb der Fläche des Fensterrahmens (16) angeordnet ist.809882/0139ORIGINAL INSPECTED
- 7. Fenster nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Gestänge ein am Magnetanker (24; 124) angelenkter Hebel (28; 128) vorgesehen ist, dessen eines, freies Ende einen Riegel (36; 136) bildet, der zwischen einer Freigabestellung, in der er sich außerhalb der Bewegungsbahn des Rahmens (33, 43) des Fensterflügels (13) befindet, und einer Sperrstellung bewagbar ist, in der er in diase 3swegungsbahn ragt und bei geschlossenem Fenster am Rahinen (33, 43) des Fensterflügels (18) anliegt.
- 8. Fenster nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (23; 128) um eine waagrechte oder vertikale Achse (26; 12S) drehbar am Träger (32) gelagert ist.
- 9. Fenster nach Anspruch 7 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (20; 120) eine Feder (30; 130) aufweist, die den Riegel (36; 135) in seine Freigabestellung zu bewegen sucht.
- 10. Fenster nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (28; 128) zweiarmig ausgebildet ist und sein freier Arm dan Riegel (3S; 136) bildet.
- 11. Fenster nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß dar freie Arm des Hebels (128) aus einem einstückig mit dem am Magnetanker (124) angelenkten Arm das Hebels ausgebildeten Hebelabschnitt (154) und aus dem Riegel (136) besteht, der an diesem Hebelabschnitt (154) angelenkt ist und einen Anschlagteil (153) aufweist, der unter der Rückstellkraft einer am Hebel (123) gelagerten Feder (160) stehend an diesem Hebelabschnitt (154) anliegt, und daß der Riegel (136) beim Schließen des Fensters gegen die Rückstellkraft dieser Feder (160) vom Rahmen (38, 48) des Fensterflügels (18) aus seiner Sperrstellung in seine Freigabestellung verdrängbar ist.809882/0139ORIGINAL INSPECTED
- 12. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen elastischen Strang (4 2) , dessen Enden wenigstens indirekt mit dem Fensterrahmen (16) bzw. mit dem Rahmen (38, 43) des Fensterflügels (18) verbunden sind.
- 13. Fenster nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als elastischer Strang eine seitlich angeordnete, auf Zug ; beanspruchbare, bei geschlossenem Fenster vorgespannte Schraubenfeder (4 2) vorgesehen ist, die an einem Ausleger (44) angreift, der an einem der vertikalen Schenkel (46) des Fensterrahmens (16) befestigt ist.
- 14. Fenster nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (42) an einer Stelle, die unterhalb des Auslegers (44) liegt, an einem der bei geschlossenem Fenster vertikalen Schenkel (48) des Rahmens (38, 48) des Fensterflügels (18) angreift und schwenkbar am Ausleger (44) gelagert ist.
- 15. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch einen Puffer (50) zum Auffangen des in seine Offenstellung kippenden Fensterflügels (13).
- 16. Fenster nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer (50) mit Abstand von dem sich in seiner durch die gespannte Schraubenfeder (42) bestimmten Offenstellung befindenden Fensterflügel (18) angeordnet ist.
- 17. Fenster nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer (50) an einem fest mit dem feststehenden Fensterrahmen (16) verbundenen Halter angeordnet ist.809882/0130
- 18. Fenster nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer (50) an einem fest mit der Stallwand (14) verbundenen Halter (52) angeordnet ist.
- 19. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung des Elektromagneten thermostatgesteuert ist.
- 20. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet mit einem von Hand betätigbaren Abschalter versehen ist.. Fenster nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschalter gleichzeitig die Elektromagneten anderer, gleicher Fenster des Stalles entregt.•09882/0139
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772728389 DE2728389C2 (de) | 1977-06-24 | 1977-06-24 | Einrichtung zum Halten einer Lüftungsklappe |
Publications (2)
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Patent Citations (3)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SUEVIA HAIGES GMBH & CO, 7125 KIRCHHEIM, DE |
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