DE2726002A1 - Stereobild-betrachtungsgeraet - Google Patents
Stereobild-betrachtungsgeraetInfo
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Description
27260Ü2
Die Erfindung betrifft Geräte der im Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2 angegebenen Art. Die Erfindung bezieht sich allgemeinen
auf Geräte, bei denen zwei durch Abbildung eines identischen Sichtfeldes auf einem zu betrachtenden Gegenstand in voneinander
unterschiedlichen Richtungen erhaltenen Bilder für das linke bzw. rechte Auge eines Betrachters bereitgestellt werden,
so daß eine räumliche oder stereoskopische Betrachtung des zu betrachtenden Objektes möglich ist. Die Erfindung bezieht sich
insbesondere auf ein System zum Feststellen, Festlegen oder Bestimmen von Stellen auf den Bildern in einem derartigen Stereobild-Beobachtungsgerät
.
Die vorliegende Erfindung ist beispielsweise vorteilhaft bei Stereobild-Betrachtungsgeräten in verschiedenen Fernsehsystemen,
etwa in der industriellen Fernsehanwendung, bzw. bei der fernsehmäßigen
überwachung von Herstellungsvorgängen und Arbeitsabläufen, bei Stereobild-Betrachtungsgeräten in der Physik und
in der Chemie, etwa bei Raster-Elektronenmikroskopen, bei Durchstrahlungs-Elektronenmikroskopen,
bei Röntgen-Mikroanalysatoren
und bei Ionenmikroproben-Analysatoren, oder auch bei Stereobild-Betrachtungsgeräten
in der medizinischen Diagnostik, etwa bei Rontgenaufnahmegeräten und Ultraschallabbildungsgeräten verwendbar.
Das erfindungsgemäße Stereobild-Betrachtungsgerät liefert zwei Bilder unabhängig voneinander, Jeweils ein Bild für das linke
und das rechte Auge eines Betrachters. Die beiden Bilder werden durch in voneinander unterschiedlichen Richtungen durchgeführtes
Abbilden eines identischen Sichtfeldes auf einem zu betrachtenden Gegenstand erhalten und ermöglichen dadurch die Stereoskope
oder räumliche Betrachtung des zu betrachtenden Gegenstands.
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Bei derartigen Stereobild-Betrachtungsgeräten ist es manchmal
erforderlich, den dreidimensionalen Abstand zwischen zwei Punkten in einem Stereobild zu messen. Dafür ist es erforderlich,
diese Stellen auf zwei ebenen Bildern zu definieren, wobei diese Stellen irgendeinem Punkt im Stereobild entsprechen.
Um den dreidimensionalen Abstand zwischen zwei Punkten in einem
Stereobild zu messen, wurde von den Erfindern, auf die die vorliegende Erfindung zurückgeht, bereits eine Einrichtung vorgeschlagen, bei der die Markierungen jeweils an zwei Stellen auf
zwei ebenen Bildern angezeigt oder markiert werden, wobei diese zwei Stellen auf den zwei ebenen Bildern den zwei Stellen im
Stereobild entsprechen. Der dreidimensionale Abstand zwischen den zwei Stellen im Stereobild wird aus dem zweidimensionalen Abstand zwischen den zwei Markierungen auf jedem der ebenen Bilder
berechnet. Dieses bereits vorgeschlagene Gerät ist in der US-Patentanmeldung 686 298 beschrieben.
Um durch eine Markierung, eine Marke oder ein Zeichen irgendeine
gewünschte Stelle in dem Stereobild, welches aus zwei ebenen Bildern besteht, festzulegen oder zu bestimmen, ist es erforderlich,
zwei Markierungen an die entsprechenden Stellen auf beiden ebenen Bildern derart zu bringen, daß eine Markierung an einer Stelle
liegt. Darüberhinaus müssen die beiden Markierungen an die entsprechenden Stellen auf beiden ebenen Bildern (dem Bild für das
linke Auge und dem Bild für das rechte Auge) geschoben werden, wobei diese Stellen auf den beiden ebenen Bildern dem gewünschten einen Punkt im Stereobild entsprechen.
Bas bereits vorgeschlagene Gerät ist derart ausgebildet, daß
die Verschiebung der Markierung auf dem Bild für das linke Auge und die Verschiebung der Markierung auf dem Bild für das rechte
Auge völlig unabhängig vorgenommen wird, um die beiden Markierungen an die entsprechende Stelle zu bringen bzw. die beiden
Markierungen zu lokalisieren. Damit sind jedoch die Nachteile
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verbunden, daß der Vorgang der Lokalisierung sehr schwierig,
zeitaufwendig und fehlerbehaftet ist, und daß Einrichtungen für diesen Zweck recht kompliziert und aufwendig sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, im Zusammenhang mit dem zuvor beschriebenen Gerät, bei dem die Stereobild-Betrachtung
in zwei ebenen Bildern durchgeführt wird, ein einfacheres System zu schaffen, mit dem die Markierungen bei
der Betrachtung des Stereobildes an die entsprechenden Stellen auf beiden ebenen Bildern verschoben werden können, wobei diese
Stellen auf beiden ebenen Bildern irgendeinem einzigen Punkt auf einem Stereobild entsprechen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Der kennzeichnende Teil des Anspruchs 2 löst ebenfalls die gestellte
Aufgabe.
Bei Verschieben der Markierungen auf den beiden ebenen Bildern, die das Stereobild bilden, an die entsprechenden Stellen, die
dem gewünschten einen Punkt im Stereobild entsprechen, werden die Markierungen auf den beiden ebenen Bildern erfindungsgemäß
in miteinander verkoppelter oder verblockter Weise um gleiche Abstände in derselben Richtung auf den jeweiligen Bildern verschoben,
und wenn eine der Markierungen an der gewünschten Stelle angekommen ist, wird die Blockierung bzw. die Verkopplung aufgehoben
oder freigegeben, und nur die andere Markierung wird allein in die gewünschte Lage geschoben, während die eine Markierung
in der gewünschten Lage festgehalten wird.
üblicherweise sind das Bild für das linke Auge und das Bild
für das rechte Auge, die das Stereobild bilden, einander gleich, und ein Koordinatenpunkt auf dem Bild für das linke Auge, sowie
ein Koordinatenpunkt auf dem Bild für das rechte Auge, die dem einen Punkt im Stereobild entsprechen, liegen relativ nah bei-
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einander. Bei Verschieben der Markierung auf einem der Bilder
an den Koordinatenpunkt, der dem einen Punkt im Stereobild entspricht, wird daher die Markierung auf dem anderen Bild bei
dem verkoppelten oder gekoppelten Vorgang zusammen mit der Verschiebung der Markierung auf dem einen Bild verschoben, so daß
dann, wenn die eine Markierung an dem vorgegebenen Koordinatenpunkt angekommen ist, auf die andere Markierung ganz in die Nähe
des vorgegebenen Koordinatenpunkts geschoben wurde. Durch das alleinige Verschieben nur der anderen Markierung um einen sehr
kleinen Abstand nach der Freigabe des Verkopplungszustandes kann die andere Markierung daher an den vorgegebenen Koordinatenpunkt
gebracht werden. Im Vergleich zu dem System, bei dem die beiden Markierungen jeweils unabhängig voneinander vom Beginn an verschoben werden, wie dies bei dem bereits vorgeschlagenen System
der Pail ist, erleichtert daher das erfindungsgemäße System die
Verschiebung bzw. den Lokalisierungsvorgang für beide Markierungen erheblich. Da beide Markierungen durch einen einzigen Verschiebungsmechanismus verschoben werden können, wird darüberhineus auch der Aufbau und die Ausbildung des Gerätes recht einfach.
Erfindungsgemäß wird also eine Vorrichtung oder ein Gerät geschaffen, bei dem ein identisches Sichtfeld auf einem zu betrachtenden Gegenstand in zwei voneinander unterschiedlichen Richtungen abgebildet wird. Das Bild in einer der beiden Richtungen und
das Bild in der anderen Richtung werden reproduziert und als Bild für das linke Auge bzw. als Bild für das rechte Auge sichtbar gemacht, so daß sich eine räumliche Darstellung des zu betrachtenden Gegenstands ergibt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung
umfaßt Einrichtungen, die eine Markierung auf sowohl dem Bild für das linke Auge als auch auf dem Bild für das rechte Auge anzeigen oder angeben, sowie Einrichtungen, die beide Markierungen an irgendwelche gewünschte Stellungen auf den jeweiligen
Bildern verschieben. Die die Markierung verschiebenden Einrichtungen verschieben in miteinander verkoppelter Weise beide Mar-
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kierungen um denselben Abotand in derselben Richtung auf den
jeweiligen Bildern, und eie verschieben nur die Markierung auf dem einen der Bilder allein, während die Lage der Markierung
auf dem anderen Bild festgehalten wird. Darüberhinaus sind Einrichtungen vorgesehen, die die Umschaltung zwischen dem Zustand,
bei dem die Verschiebung in verkoppelter Weise durchgeführt wird, und dem Zustand, bei dem die Verschiebung einzeln
vorgenommen wird, steuern. Bei der Verschiebung der Markierungen an die Punkte auf den jeweiligen Bildern, die den gewünschten
Funkten auf dem zu betrachtenden Objekt entsprechen, können beide Markierungen in miteinander verkoppelter Weise verschoben
werden, bis die Markierung auf dem anderen Bild an dem gewünschten Punkt angekommen ist, und danach kann nur die Markierung auf
dem einen Bild allein bis zu dem gewünschten Punkt verschoben werden, wobei die Lage der Markierung auf dem anderen Bild festgehalten
wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise
näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Blockschaltbild, welches eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Stereobild-Betrachtungsgeräts wiedergibt,
Figur 2 ein Blockschaltbild, welches wiedergibt, wie eine Verknüpfungsglied-Steuerschaltung
bei dem in Figur 1 dargestellten Gerät ausgebildet werden kann, und
Figur 3 eine Darstellung, die der Erläuterung des Grundprinzips
eines Markierungsverschiebesystems bei dem erfindungsgemäßen
Stereobild-Betrachtungsgerät dient.
Bevor Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im einzelnen beschrieben werden, soll das Grundprinzip eines Markierungsverschiebungssystems
in dem Stereobild-Betrachtungsgerät gemäß der
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vorliegenden Erfindung anhand von Figur 3 kurz erläutert werden. Figur 5 zeigt schematisch den Zustand, bei dem die Oberfläche
eines zu betrachtenden Gegenstandes (einer Probe) 401 von zwei Abbildungseinrichtungen 101 und.102 abgebildet bzw.
dargestellt werden soll. Es sei nun der Fall betrachtet, bei dem die Oberfläche des Gegenstandes 401, wie dargestellt, einen
Vorsprung oder einen stufenförmigen Teil aufweist, wobei der dreidimensionale Abstand zwischen einem Punkt P und einem Punkt
R auf der Oberfläche des Gegenstandes gemessen werden soll.
Zwei von den Abbildungs- bzw. Darstellungseinrichtungen 101 und
102 erhaltene Bilder werden einzeln wiedergewonnen und als Bild für das linke Auge bzw. als Bild für das rechte Auge dargestellt.
Die Bilder werden unabhängig voneinander in dem linken und dem rechten Auge betrachtet. Auf diese Weise wird eine räumliche
Betrachtung bzw. eine stereoskopische Betrachtung der Oberfläche des Gegenstands möglich. Der dreidimensionale Abstand zwischen
dem Punkt P und dem Punkt R auf der Oberfläche des Gegenstands kann aus dem Abstand zwischen dem Punkt P und dem Punkt R auf
dem Bild für das linke Auge (d.h. aus dem Abstand zwischen einem Koordinatenpunkt 1^. und einem Koordinatenpunkt I2 auf einer Ebene
Xr in der Figur) und aus dem Abstand zwischen dem Punkt P und
dem Punkt R auf dem Bild für das rechte Auge (d.h. aus dem Abstand zwischen einem Koordinatenpunkt I^, und einem Koordinatenpunkt
1,, auf der Ebene xR in der Figur) berechnet werden. (Einzelheiten
sind der US-Patentanmeldung 686 298 zu entnehmen).
Um dies zu ermöglichen, ist folgendes erforderlich. Sowohl auf dem Bild für das linke Auge als auch auf dem Bild für das rechte
Auge ist eine Markierung vorgesehen. Bei Betrachten des Stereobildes auf der Oberfläche des Gegenstandes werden die Markierungen
auf den Bildern jeweils von den Koordinatenpunkten I^,
1^1 entsprechend dem Punkt P auf der Oberfläche des Gegenstands
zu den Koordinatenpunkten 1^, 1,, entsprechend dem Punkt R ver-
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schoben. Die Entfernungen, über die die Markierungen verschoben werden, werden jeweils einzeln abgeschätzt.
Bis jetzt wurde die Markierung auf dem Bild für das linke Auge
und die Markierung auf dem Bild für das rechte Auge jeweils unabhängig voneinander verschoben. Dieser Vorgang weist jedoch
die Nachteile auf, daß das Verfahren schwierig und fehleranfällig wird, und daß der Aufbau eines solchen Gerätes recht kompliziert
ist.
Bei der vorliegenden Erfindung ist die Verschiebung der Markierung
auf dem Bild für das linke Auge und die Verschiebung der Markierung auf dem Bild für das rechte Auge miteinander verkoppelt
bzw. miteinander verblockt, wodurch die jeweiligen Markierungen um die gleichen Abstände in derselben Richtung auf den
Koordinatenebenen Xr und xR verschoben werden. Wenn die Markierung
auf einem Bild (in Figur 3 auf dem Bild für das rechte Auge) bis zum Koordinatenpunkt 1,, entsprechend dem Punkt R auf der
Gegenstandsoberfläche verschoben worden ist, wird der verkoppelte Zustand aufgegeben bzw. beendet. Venn die Markierung auf dem
Bild für das rechte Auge am Koordinatenpunkt 1,, festgehalten wird, wird nur die Markierung auf dem Bild für das linke Auge
allein verschoben und gelangt dadurch zu dem dem Punkt R auf dem Gegenstand entsprechenden Koordinatenpunkt I^·
Venn bei einem solchen System zur Verschiebung von Markierungen die Markierung auf dem Bild für das rechte Auge bis zu dem dem
Punkt R auf der Gegenstandsoberfläche entsprechenden Koordinatenpunkt l^i verschoben worden ist, wurde die Markierung auf dem
Bild für das linke Auge zu dem dem Punkt Q auf dem Gegenstand entsprechenden Koordinatenpunkt 1, verschoben, und daher kann
der zurückgelegte Veg bei der Verschiebung der Markierung auf
dem Bild für das linke Auge nach Freigeben der Verkopplung klein sein. Der Vorgang zum Verschieben der Markierungen wird also erleichtert
und ein Mechanismus zur Durchführung dieses Vorgangs
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kann vereinfacht werden.
Nachfolgend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
anhand der Figuren 1 und 2 im einzelnen beschrieben.
Figur 1 zeigt ein Blockdiagramm, welches den allgemeinen Aufbau des Stereobild-Betrachtungsgerätes wiedergibt, bei dem die vorliegende
Erfindung angewandt wird. Figur 1 zeigt Abbildungseinrichtungen 101 und 102 für das Bild für das linke Auge bzw.
für das Bild für das rechte Auge. Die Abbildungseinrichtung kann entweder eine herkömmliche Fernsehkamera oder eine Ultraschall-Abbildungseinrichtung
sein. Die Abbildungseinrichtung kann auch ein Raster-Elektronenmikroskop sein. Die Abbildungseinrichtung
kann ganz allgemein ein Gerät oder eine Einrichtung sein, die Sekundärsignale, welche bei der zweidimensionalen Abtastung eines
zu betrachtenden Gegenstands mit einem Strahl, beispielsweise
einem Lichtstrahl, einem Ultraschallstrahl oder einem Elektronenstrahl erhalten werden, zeitlich hintereinander erzeugt, und das
bzw. die dadurch Videosignale entsprechend einem zweidimensional abgetasteten Bild des zu betrachtenden Gegenstands bereitstellt.
Dabei muß die Zahl der Abbildungseinrichtungen nicht notwendigerweise immer zwei.sein, sondern es kann auch eine einzige Abbildungseinrichtung
zum abwechselnden Abbilden bzw. Darstellen des zu beobachtenden Gegenstandes in zwei unterschiedlichen Richtungen
verwendet werden, so daß die Videosignale des Bildes für das linke Auge und die Videosignale des Bildes für das rechte
Auge abwechselnd erzeugt werden. Darüberhinaus kann die Abbildungs-
bzw. Darstellungseinrichtung durch einen Speicher ersetzt werden, der die Signale des Bilds für das linke und die Signale
des Bilds für das rechte Auge gespeichert hat.
Die Signalzusammensetzstufen 103 und 104 setzen die von den Abbildungseinrichtungen
101 und 102 kommenden Videosignale und die von einem Markierungssignalgenerator 110 kommenden Markierungssignale
zusammen. Mit einem Signalwahlschalter wird die Um-
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schaltung zwischen den Signalen des Bildes für das linke Auge und den Signalen des Bildes für das rechte Auge vorgenommen.
Weiterhin ist eine optische Anzeige bzw. eine Anzeige mit einer Kathodenstrahlröhre 106 sowie ein Synchronsignalgenerator 107
dargestellt.
Darüberhinaus sind elektrooptische Verschlüsse 108 und 109 für
das linke Auge bzw. für das rechte Auge vorgesehen. Wenn das Bild für das linke Auge von der Kathodenstrahlröhre 106 dargestellt
wird, ist der optische Verschluß 108 offen und der optische Verschluß 109 geschlossen. Wenn dagegen das Bild für das
rechte Auge dargestellt wird, ist umgekehrt der Verschluß 108 geschlossen und der Verschluß 109 geöffnet. Ein Stereobild des
zu beobachtenden Gegenstandes kann also durch Betrachten des Bildschirmes der Kathodenstrahlröhre 106 durch die Verschlüsse
108 und 109 betrachtet werden.
Der Markierungssignalgenerator 110 erzeugt Videosignale für die
Markierungen, die auf dem Bild für das linke Auge und auf dem Bild für das rechte Auge angezeigt werden sollen. Der Markierungssignalgenerator
110 ruft X- und T-Koordinatenwerte der Markierungen
auf dem Bild für das linke Auge und auf dem Bild für das rechte Auge ab, die in einem Register 111 gespeichert sind,
and erzeugt Markierungssignale, wenn ein Elektronenstrahl für ein Bild in der Kathodenstrahlröhre zu den Koordinatenlagen abgelenkt
worden sind. Sie Markierung kann entweder als heller Fleck oder als dunkler Fleck auf dem Bild vorliegen. Im konkreten
Falle kann der Markierungssignalgenerator 110 einen Zähler aufweisen, der die Anzahl der Horizontalabtastzeilen vom Zeitpunkt
des Beginns der Vertikalabtastung der Kathodenstrahlröhre zählt und einen ersten Impuls erzeugt, wenn der Zählerstand
gleich dem Y-Koordinatenwert der Markierung geworden ist. Darüberhinaus
umfaßt der Markierungssignalgenerator 110 weiterhin Zähler, die die Anzahl der Taktimpulse vom Zeitpunkt der Bereitstellung
des ersten Impulses zählen und das Markierungssignal erzeugen, wenn der Zählerstand dieser Zähler mit dem X-Koordi-
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natenwert der Markierung übereinstimmt.
Das auf diese Weise erhaltene Markierungssignal für das Bild
des linken Auges und das Markierungssignal für das Bild des rechten Auges werden mit dem von der Abbildungseinrichtung 101
kommenden Signal für das Bild des linken Auges und mit dem von der Abbildungseinrichtung 102 kommenden Signal für das Bild
des rechten Auges mittels der Signalzusammensetzstufen 103 bzw. 104 zusammengesetzt bzw. kombiniert.
Durch abwechselndes Umschalten des Signalwahlschalters 105 synchron
mit der Vertikalabtastperiode der Kathodenstrahlröhre 106
werden also dann das Bild für das linke Auge und das Bild für das rechte Auge auf dem Bildschirm der Kathodenstrahlröhre 106
in abwechselnden Perioden der Vertikalabtastung dargestellt.
Das Register 111, in dem die Koordinatenwerte der Markierungen
auf dem Bild für das linke Auge und auf dem Bild für das rechte Auge gespeichert sind, besteht aus Aufwärts-Abwärts-Zählern a
und b, die die X-Koordinatenwerte und bzw. die Y-Koordinatenwerte der Markierung auf dem Bild für das linke Auge speichern,
sowie aus Aufwärts-Abwärts-Zählern c und d, die die X-Koordinatenwerte bzw. die Y-Koordinatenwerte der Markierung auf dem Bild
für das rechte Auge speichern. Diese Aufwärte-Abwärts-Zähler arbeiten so, daß dann, wenn Impulse an den Eingangsleitungen
5, 7» 9 und 11 anliegen, der Zählerstand (d.h. ein gespeicherter Koordinatenwert) um dieselbe Anzahl wie die Anzahl der eingegebenen
Impulse erhöht wird. Venn dagegen Impulse an den Eingangsleitungen 6, 8, 10 und 12 auftreten, wird der Zählerstand um
eine Zahl erniedrigt, die gleich der Zahl der eingegebenen Impulse ist. Die Markierungen auf dem Bild für das linke Auge und
auf dem Bild für das rechte Äuge können also in irgendeine gewünschte
Stellung verschoben werden, indem der Zählerstand der Aufwärts-Abwärts-Zähler erhöht oder verkleinert wird.
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Eise Verknüpfungsschaltung 112 steuert das Anlegen der Impulse
an die Aufwärts-Abwärts-Zähler. Darüberhinaus ist eine Steuerschaltung
1^3 für die Verknüpfungsschaltung» sowie ein Impulsgenerator
114 vorgesehen. Die Verknüpfungsschaltung 112 besteht
aus UND-Gliedern e, g, i und k, die die Anzahl der Eingabeimpulse zum Erhöhen des Zählerstandes der Aufwärts-Abwärts-Zähler
a, b, c bzw· d steuert, und UND-Glieder f, h, j und 1 steuern
die Anzahl der Eingangsimpulse, um umgekehrt die Zählerstände
der Aufwärts-Abwärts-Zähler a, b, c und d zu erniedrigen. Jedes der UND-Glieder läßt einen Impuls vom Impulsgenerator 114 nur
dann hindurch, wenn ein von der Verknüpfungsglied-Steuerschaltung 113 bereitgestelltes Verknüpfungsglied-Öffnungssignal anliegt.
Der Verschiebungsweg oder die Länge der Verschiebung der Markierung
kann also durch Verändern der Dauer des Verknüpfungsglied-Öffnungssignals
verändert werden, und der Verschiebungsabstand bzw. die Länge der Verschiebung kann dadurch ermittelt werden,
daß die Zunahe oder Abnahme der Zahl der Impulse, die durch die UND-Glieder hindurchgegangen sind, festgestellt wird, nämlich
dadurch, daß die Zählerstände der Aufwärts-Abwärts-Zähler festgestellt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen, zuvor beschriebenen Markierungsverschiebesystem
werden die Markierungen auf den Bild für das linke Auge und auf dem Bild für das rechte Auge zunächst in
einen Zustand verschoben, bei dem die Markierungen für die beiden Bilder miteinander gekoppelt sind. Danach wird nur eine der
Markierungen (die Markierung auf dem Bild für das linke Auge in Figur 1) allein verschoben.
Die Verknüpfungsglied-Steuerschaltung 113 gibt daher Verknüpfungsglied-Öffnungssignale
ab, die für die UND-Glieder e und i, f und j, g und k, bzw. h und 1 gemeinsam sind. Gleichzeitig erhöht
oder erniedrigt sich der Zählerstand des Zählers a, der für den X-Koordinatenwert der Markierung auf dem Bild für das linke Auge
zuständig ist und der Zählerstand des Zählers c, der für den X-Koordinatenwert
der Markierung auf dem Bild für das rechte Auge
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zuständig ist, jeweils um Zählerwerte, die einander gleich
sind. In entsprechender Weise erhöhen oder erniedrigen sich die Zählerstände des Zählers b, der für den Y-Koοrdinatenwert
der Markierung auf dem Bild für das linke Auge zuständig ist, und die Zählerstände des Zählers d, der für den Y-Koordinatenwert
der Markierung auf dem Bild für das rechte Auge zuständig ist, um Zahlenwerte, die einander gleich sind. In diesem Falle
sind also die Markierung auf dem Bild für das linke Auge und die Markierung auf dem Bild für das rechte Auge bei der Verschiebung
miteinander verkoppelt und werden um denselben Abstand in derselben Richtung verschoben. In einem speziellen
Falle, nämlich dem Falle, bei dem die Verkopplung freigegeben wird, stellt die Verknüpfungsglied-Steuerschaltung 113 nur den
Verknüpfungsgliedern e, f, g und h Verknüpfungsglied-Öffnungseignale, nicht aber den anderen UND-Gliedern i, J, k und 1 irgendein
Verknüpfungsgiied-öffnungssignal bereit. Zu diesem Zeltpunkt
werden nur die Zählerstände der Zähler a und b, die für die X-Koordinaten bzw. für die Y-Koordinaten der Markierung auf
dem Bild für das linke Auge zuständig sind, erhöht oder erniedrigt, wogegen die Zählerstände der Zähler c und d, die für die
X- bzw. Y-Koordinaten der Markierung auf dem Bild für das rechte Auge zuständig sind, weder erhöht noch erniedrigt werden. In diesem
Falle wird lediglich die Markierung auf dem Bild für das linke Auge allein verschoben und die Markierung auf dem Bild
für das rechte Auge wird überhaupt nicht verschoben.
Figur 2 zeigt eine praktische Ausführungsform der Verknüpfungsglied-Steuerschaltung
113 für das zuvor erläuterte Markierungsverschiebesystem. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird eine Steuereinrichtung,
die üblicherweise als "Steuerknüppel" bezeichnet wird, dazu verwendet, um die Verschiebungen der Markierungen zu
steuern. Wenn ein Hebel des Steuerknüppels 201 in einer Richtung heruntergezogen wird, in der die Markierungen verschoben werden
sollen, werden die Ausgangsspannungen eines Potentiometers für die X-Achse 203 und eines Potentiometers für die Y-Achse 204-gleichzeitig
in Abhängigkeit von der Richtung, in der der Hebel heruntergezogen wird, sowie in Abhängigkeit des Winkels, mit dem
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der Hebel heruntergezogen wird, verändert.
Wenn sich der X-Koordinatenwert der Markierung vergrößert,
erhöht sich die Ausgangsspannung des Potentiometers 203, und wenn sich der X-Koordinatenwert der Markierung verkleinert,
verringert sich die Ausgangsspannung des Potentiometers 203. In entsprechender Weise erhöht sich die Ausgangsspannung des
Potentiometers 204, wenn der Y-Koordinatenwert der Markierung
vergrößert wird, und es erniedrigt sich die Ausgangsspannung des Potentiometers 204, wenn der Y-Koordinatenwert der Markierung
verkleinert wird.
Ein Vergleicher 206 vergleicht die an einem Eingang des Vergleichers
anliegende Ausgangsspannung des Potentiometers 203 mit einer am anderen Eingang des Vergleichers 206 anliegenden,
ersten Bezugsspannung und stellt nur dann einen positiven Ausgangsimpuls bereit, wenn die Ausgangsspannung des Potentiometers
203 größer als die erste Bezugsspannung ist. Ein Vergleicher
vergleicht die an einem Eingang des Vergleichers 207 anliegende Ausgangsspannung des Potentiometers 203 mit einer am anderen
Eingang des Vergleichers 207 anliegenden, zweiten Bezugsspannung
und stellt nur dann einen positiven Ausgangsimpuls bereit, wenn die Ausgangsspannung des Potentiometers 203 kleiner als die
zweite Bezugsspannung ist. Im vorliegenden Falle wird die erste
Bezugsspannung so gewählt, daß sie etwas größer als der Spannungsausgangswert
(V/2) des Potentiometers 203 zu dem Zeitpunkt ist, wenn sich das Potentiometer in der mittleren oder neutralen
Potentiometerstellung befindet. Die zweite Bezugsspannung wird
so gewählt, daß sie umgekehrt etwas kleiner als der besagte Spannungsausgangswert
(V/2) des Potentiometers 203 zu dem Zeitpunkt ist, wenn sich das Potentiometer in der neutralen oder mittleren
Potentiometerstellung befindet.
In entsprechender Weise erzeugt ein Vergleicher 208 nur dann
einen positiven Ausgangsimpuls, wenn die Ausgangsspannung des
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Potentiometers 204 größer als eine dritte Vergleichsbezugsspannung
ist, und ein Vergleicher 209 stellt nur dann einen positiven Ausgangsimpuls bereit, wenn die Ausgangsspannung des Potentiometers
204 kleiner als eine vierte Vergleichsbezugsspannung ist. Die dritte Bcsugsspannung ist hier so gewählt, daß
sie etwas größer als die Ausgangsspannung (V/2) des Potentiometers 204 zu dem Zeitpunkt ist, wenn sich das Potentiometer in
der neutralen oder mittleren Potentiometerstellung befindet, wogegen die vierte Bezugsspannung so gewählt ist, daß sie umgekehrt
etwas kleiner als die Spannung bei der neutralen Lage des Potentiometers ist.
Die Ausgangsspannungen der Vergleicher 206, 20?, 208 und 209
stellen über die jeweiligen Leitungen 13, 14, 15 und 16 Signale als Verknüpfungsglied-Öffnungssignale ohne eine weitere Veränderung
bereit, um die Koordinaten der Markierung auf dem Bild für das linke Auge zu erhöhen oder zu erniedrigen. Wenn die UND-Glieder
307, 3O8, 309 und 310 offen, d.h. durchlässig sind, gelangen
die Ausgangsimpulse der Vergleicher 206, 207, 208 und
auch an die Signalleitungen 17» 18, 19 bzw. 20 und werden Verknüpfungsglied-öffnungssignale,
die die Koordinaten der Markierung auf dem Bild für das rechte Auge erhöhen oder erniedrigen.
In diesem Falle werden die Markierung auf dem Bild für das linke Auge und die Markierung auf dem Bild für das rechte Auge in miteinander
gekoppelter Weise um die gleichen Entfernungen in derselben Richtung verschoben.
Am oberen oder vorderen Ende des Hebels des Steuerknüppels 201 befindet sich ein Schalterknopf 202. Wenn ein normalerweise
leitender Schalter 205 durch Niederdrücken des Knopfes 202 in den nicht leitenden Zustand versetzt wird, kann ein Verknüpfungsglied-Öffnungssignal
V_ nicht an die UND-Glieder 307, 308, 309 und 310 gelangen und diese UND-Verknüpfungsglieder 307, 308,
und 310 sind gesperrt. Zu diesem Zeitpunkt gelangt überhaupt
kein Verknüpfungsgiied-öff ηungssignal an die Signalleitungen 17,
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18, 19 und 20, so daß die Markierung auf dem Bild für das
rechte Auge nicht verschoben und nur die Markierung auf dem Bild für das linke Auge durch die an den Signalleitungen 13,
14, 15 und 16 anliegenden Verknüpfungsglied-Öffnungssignale
allein verschoben wird.
Wenn der Schalterknopf 202 wieder freigegeben, also nicht mehr heruntergedrückt wird, gelangt der Schalter 205 wieder in den
leitenden Zustand und das Verknüpfungsglied-Öffnungssignal 506
wird dann wieder an die UND-Glieder 307, 308, 309 und 310 gelegt.
Infolgedessen werden alle diese UND-Glieder gleichzeitig geöffnet und die Markierung auf dem Bild für das linke Auge sowie
die Markierung auf dem Bild für das rechte Auge werden wieder in miteinander verkoppelter Weise verschoben.
Wenn das Gerät so ausgebildet ist, daß die Schwingungsfrequenz des in Figur 1 dargestellten Impulsgenerators 114 entsprechend
dem Neigungswinkel des Steuerknüppels verändert wird, kann die Geschwindigkeit, mit der die Markierung verschoben wird, durch
Einstellen des Neigungswinkels des Steuerknüppels gesteuert werden.
Wie sich aus den zuvor beispielsweise beschriebenen Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung ergibt, können die Markierungen
lediglich durch Bedienen des einzigen Hebels und des einzigen Schalters zu Stellen auf dem Bild für das linke Auge
und auf dem Bild für das rechte Auge, die irgendwelchen gewünschten Punkten im Stereobild entsprechen, verschoben werden. Der
Vorgang zum Verschieben der Markierungen ist wesentlich einfacher als bei den herkömmlichen Geräten.
709850/1
Claims (2)
1.; Gerät zum Betrachten des Stereobildes eines zu betrachtenden
Gegenstandes unter Verwendung eines Bildes für das linke Auge und eines Bildes für das rechte Auge, die durch
in zwei voneinander unterschiedlichen Richtungen vorgenommene Abbildung eines identischen Sichtfeldes auf dem zu betrachtenden
Gegenstand erhalten werden, gekennzeichnet durch Einrichtungen, die eine Markierung sowohl auf dem Bild für
das linke Auge als auch auf dem Bild für das rechte Auge angeben, Einrichtungen, die beide Markierungen auf den jeweiligen
Bildern in miteinander gekoppelter Weise verschieben, und Einrichtungen, die die Verkopplung aufneben und nur
eine der Markierungen allein verschieben.
709S50/1204
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2. Gerät zum Betrachten des Stereobildes eines zu betrachtenden
Gegenstandes unter Verwendung eines Bildes für das linke Auge und eines Bildes für das rechte Auge, die durch
in zwei voneinander unterschiedlichen Richtungen vorgenommene Abbildung eines identischen Sichtfeldes auf dem zu betrachtenden
Gegenstand erhalten werden, gekennzeichnet durch Einrichtungen, die eine Markierung sowohl auf dem Bild für
das linke Auge als auch auf dem Bild für das rechte Auge angeben, Einrichtungen, die die Markierung auf dem Bild für
das linke Auge verschieben, Einrichtungen, die die Markierung auf dem Bild für das rechte Auge verschieben, Einrichtungen,
die die Verschiebungseinrichtungen für die beiden Markierungen in miteinander gekoppelter Weise betätigen, sowie Einrichtungen,
die nur die einen der beiden Bewegungseinrichtungen für die beiden Markierungen einzeln betätigen.
709850/1204
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6653876A JPS52149916A (en) | 1976-06-09 | 1976-06-09 | Three dimentional image observation equipment |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2726002A1 true DE2726002A1 (de) | 1977-12-15 |
| DE2726002C2 DE2726002C2 (de) | 1984-09-20 |
Family
ID=13318766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2726002A Expired DE2726002C2 (de) | 1976-06-09 | 1977-06-08 | Gerät zur Messung von räumlichen Abständen in einer stereoskopischen Darstellung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4153334A (de) |
| JP (1) | JPS52149916A (de) |
| CA (1) | CA1081452A (de) |
| DE (1) | DE2726002C2 (de) |
| GB (1) | GB1577068A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0084964A3 (en) * | 1982-01-22 | 1983-12-28 | University Of Exeter | Binocular presentation of visual information |
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- 1977-06-02 GB GB23528/77A patent/GB1577068A/en not_active Expired
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- 1977-06-08 DE DE2726002A patent/DE2726002C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1577068A (en) | 1980-10-15 |
| JPS577514B2 (de) | 1982-02-10 |
| DE2726002C2 (de) | 1984-09-20 |
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| US4153334A (en) | 1979-05-08 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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