DE2725640B2 - Steuersystem für eine kontinuierlich arbeitende Presse - Google Patents
Steuersystem für eine kontinuierlich arbeitende PresseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuersystem für eine kontinuierlich arbeitende Presse zur Herstellung
von Spanplatten, Schichtpreßstoffen o. dgl. mit zwei endlos umlaufenden angetriebenen Formbändern, die in
einer Preßstrecke einander gegenüberliegend vorlaufen und zwischen denen in der Preßstrecke das Ausgangsmaterial zusammenpreßbar ist.
Eine Presse dieser Art ist aus der DE-OS 21 57 746 bekannt. Auf einer solchen Presse werden beispielsweise Spanplatten in der Weise hergestellt, daß ein flacher
Kuchen aus mit einem Harzleim befeuchteten Spänen auf dem unteren Formband in die Preßstrecke
hineintransportiert und dort zwischen dem unteren und dem oberen Formband unter Druck und Zufuhr von
Wärme zu einer kompakten Platte ausgehärtet wird. Wesentlich ist hierbei, daß der Kuchen in noch nicht
vollständig ausgehärtetem Zustand keine Schiebungen oder sonstigen über die rein lineare Zusammendrükkung hinausgehenden Verformungen erfährt, weil dies
die einsetzenden Bindungen in der Spänemasse wieder lockern und für eine Platte minderer Qualität Anlaß sein
würde. Es ist daher üblich, die von beiden Seiten an der Bahn angreifenden Formbändern bzw. mit diesen
umlaufende weitere Bänder mechanisch gekoppelt über einen einzigen Antrieb anzutreiben, um Geschwindigkeitsunterschiede von vornherein auszuschließen
(FR-PS 14 69 225, US-PS 35 21 552, DE-PS 10 09 797).
Die DE-OS 22 31802 betrifft eine Anlage zur
Herstellung von Spanplatten, Faserplatten u.dgl., die
eine Vorpresse umfaßt, die der Presse der eingangs
genannten Art entspricht und bei der die von beiden Seiten an dem Ausgangsmaterial an angreifenden
Pressenbänder der Vorpresse ebenfalls mechanisch gekoppelt gemeinsam angetrieben sind. Durch die
Vorpresse verläuft ein Transportband, welches das
Ausgangsmaterial trägt, und dieses beim Durchlaufen
der Anlage an weitere Transportbänder übergibt Auch die DE-OS 22 31 802 befaßt sich damit, die Anlage so zu
steuern, daß das Ausgangsmaterial auf seinem Weg durch die Vorpresse und fiber das Transportbandsystem
keinen Schaden durch Zerrung, Rißbildung oder Stauchung nehmen kann. Der Lösungsgedanke der
DE-OS 22 31 802 besteht darin, den Drehmomentbedarf der kontinuierlich arbeitenden Vorpresse vom Drehmomentbedarf des durch die Presse geführten Transport-
bandes zu trennen. Ober das Transportband soll lediglich die Transportleistung übertragen werden, wie
sie bei geöffneter Presse anfällt Die Transportleistung ist im wesentlichen konstant, so daß sich das
Transportbandsystem leicht so regeln läßt, daß keine
Geschwindigkeitsunterschiede auftreten. Die Vorpresse
hingegen, die je nach den für die Zusammendrückung des Ausgangsmaterials erforderlichen Kräften schwankende Leislungen aufzubringen hat, wird separat
geregelt
Bei der der Erfindung zugrundeliegenden Presse der eingangs genannten Art wird die gesamte Antriebsleistung für Transport und Pressung durch die beiden
Formbänder übertragen, die über ihre Umlenkrollen angetrieben sind. Es kann bei einer solchen Anordnung
aus mehreren Gründen mißlich sein, die gesamte Leistung von einem einzigen Antrieb her einzuleiten.
Dies kann schon rein konstruktiv begründet sein, wenn nämlich die Umlenkrollen der beiden Formbänder weit
auseinander liegen. Besonders bei den in Betracht
kommenden großen Leistungen würde in einem solchen
Fall der getriebemäßige Aufwand zu groß. Es kann deshalb in einem solchen Fall, was noch nicht zum Stand
der Technik gehört, zweckmäßig sein, die gesamte erhebliche Antriebsleistung auf zwei Motoren aufzutei
len und einen daran zur Konstanthaltung der Bandge
schwindigkeit mit einem Drehzahlregler zu versehen.
Wenn nun aber separate Antriebe für die Formbänder vorhanden sind und unterschiedlich arbeiten, so
kann es leicht dazu kommen, daß der eine Antrieb die
überwiegende Leistung aufnimmt und den anderen
Antrieb gewissermaßen mitzieht. Die hierzu erforderliche Leistung wird durch das den zwischen den
Formbändern befindliche aushärtende Ausgangsmaterial hindurch übertragen, das dadurch Scherbeanspru-
chungen ausgesetzt ist, die zu einem unzuträglichen Auflockern oder NichtZustandekommen der Bindungen
in der Spänemasse Anlaß sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Steuerungssystem der eingangs genannten Art bei
Formbändern mit separaten Antrieben, von denen einer zur Konstanthaltung der Bandgeschwindigkeit mit
einem Drehzahlregler ausgerüstet ist, so auszubilden, daß der Vorlauf der beiden Formbänder in der
Preßstrecke gleichlaufend erfolgt, ohne daß Scherkräfte
durch den Kuchen hindurch übertragen werden.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß ein Drehmomentregler vorgesehen ist,
welcher das Drehmoment des mit dem Drehzahlregler
ausgerüsteten, als Leitantrieb arbeitenden Antriebs mit
dem Drehmoment des anderen Antriebs vergleicht und so einregelt, daß die Drehmomente untereinander über
den gesamten Drehmomentbereich stets ein einstellbares Verhältnis beibehalten, das vom unterschiedlichen
Drehmomentbedarf der Formbänder bestimmt ist, und daß dem nicht als Leitantrieb arbeitenden Bandantrieb
ein dem Drehmomentregler untergeordneter Drehzahlregler zugeordnet ist, der höher eingestellt ist als der
Drehzahlregler des Leitantriebes und der mit dem Drehzahlregler des Leitantriebes gemeinsam bei gleichbleibendem Drehzahlverhältnis verstellbar ist
Daß der Drehmomentregler die Drehmomente der beiden Antriebe auf unterschiedliche Werte einstellen
können soll, hat seinen Grund darin, daß die beiden Formbänder bei ihrem endlosen Umlauf je nach der
Konstruktion der Maschine unterschiedliche Vorlaufwiderstände erfahren können. Zum Beispiel kann das
untere Formband zusätzliche Stationen in Gestalt von Aufgabevorrichtungen, Schneidevorrichtungen, Abnahmevorrichtungen und dergleichen aufweisen. Hierdurch
ergibt sich ein konstruktionsbedingt unterschiedlicher Leistungsbedarf der beiden Formbänder, der durch den
Drehmomentregler so ausgeglichen werden kann, daß für den auf die Preßstrecke entfallenden Teil die
gleichen Leistungen zur Verfügung stehen, so daß keine parallel zu den Formbändern wirkenden Kräfte durch
die Spänemasse hindurch übertragen werden müssen.
Der untergeordnete Drehzahlregler des nicht als Leitantrieb arbeitenden Bandantriebs hat nur im
Leerlauf der Presse eine Funktion, indem er in diesem Zustand die Drehzahl dieses Bandantriebs auf einem
über dem Leitantrieb liegenden Wert hält, wobei aber der Unterschied natürlich so gering wie möglich
gemacht werden soll.
Gelangt nun das Ausgangsmaterial in die Presse, so steigt der Leistungs- und damit Drehmomentbedarf an.
Da der Drehzahlregler des nicht als Leitantrieb arbeitenden Bandantriebs auf einen höheren Wert
eingestellt ist, würde dieser Drehzahlregler normalerweise die Tendenz haben, dem zugehörigen Bandantrieb mehr Leistung zuzuführen. Da aber die Formbänder in der Preßstrecke mit gleicher Geschwindigkeit
vorlaufen müssen, würde dies dazu führen, daß schließlich fast die gesamte Antriebsleistung von dem
nicht als Leitantrieb arbeitenden Bandantrieb geliefert und der andere Bandantrieb mitgezogen würde. Die
zum Mitziehen benötigte Kraft würde durch das Produkt hindurch von dem einen auf das andere
Formband übertragen.
Hier setzt nun der Drehmomentregler ein, der die Drehmomente der beiden Bandantriebe stets, d. h. unter
allen Bedingungen auf dem einstellbaren Verhältnis hält. Der untergeordnete Drehzahlregler des nicht als
Leitantrieb arbeitenden Bandantriebes kann somit diesem Bandantrieb nicht mehr Leistung zukommen
lassen, als es der Drehmomentregler zuläßt. Auf diese Weise wird verhütet, daß die Antriebsleistung überwiegend auf den nicht als Leitantrieb arbeitenden
Bandantrieb übergeht
Es ist für die Funktion wesentlich, daß der Sollwert des Drehzahlreglers des nicht als Leitantrieb arbeitenden Bandantriebs um einen endlichen Betrag höher
eingestellt ist als der Sollwert des Drehzahlreglers des Leitantriebs. Wäre der Sollwert des ersteren Drehzahlreglers auf einen gleichen oder niedrigeren Wert
eingestellt, so ließe sich die Drehmomentregelung nicht mehr durchführen. Bei einem niedrigeren Wert wäre der
Drehzahl-Ist-Wert des nicht als Leitantrieb arbeitenden Bandantriebs bei belasteter Presse, wenn also die
Formbänder mit gleicher Geschwindigkeit vorlaufen (gleiche Trommeldurchmesser einmal vorausgesetzt),
höher als der Soll-Wert, so daß der Drehzahlregler die
Leistung des Bandantriebes wegnehmen würde und die Antriebsleistung auf den Leitantrieb fiberginge. Bei
etwa gleicher Einstellung der Drehzahlregler ergeben sich erhebliche Schwankungen der Leisfcngsverteilung.
ίο Es ist also ein gewisser Überschuß der eingestellten
Drehzahl erforderlich, damit der Ist-Wert den Soll-Wert
mit Sicherheit nicht erreicht.
Dabei können die Drehmomente so einregelbar sein, daß sie untereinander bis auf etwa ± 10% gleich sind.
Der Drehzahlregler des nicht als Leitantrieb arbeitenden Antriebs kann 1 bis 10% höher eingestellt sein als
der Drehzahlregler des anderen Antriebs.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt
F i g. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Presse mit dem erfindungsgemäßen Steuersystem;
F i g. 2 zeigt ein Blockschaltbild des Steuersystems;
Fig.3 ist ein Diagramm zur Erläuterung der
Charakteristik des Drehmomentreglers.
Gemäß F i g. 1 läuft das obere Formband 1 um quer
zur Bahn 4 angeordnete Rollen oder Trommeln 5,6 um, das untere Formband 2 über Trommeln 11, 12. Die
Formbänder 1, 2 werden über die Trommeln angetrieben.
jo Die Formbär.der 1,2 laufen in dem durch die Pfeile 16
angedeuteten Sinn durch die Vorrichtung, so daß die auf der gemäß F i g. 1 rechten Seite durch nicht dargestellte
Einrichtung aufgebrachte Späneschüttung 4' in die Preßstrecke 3 hineingezogen wird. Die auslaufende
zusammengepreßte Bahn 4 wird in dem gemäß F i g. 1 linken Bereich des Formbandes 2 durch geeignete nicht
dargestellte Vorrichtungen abgenommen. In dem Preßbereich 3 ist im Innern des Formbandes 1 eine
obere Stützkonstruktion 17 vorgesehen, die mit einer im
Innern des unteren Formbandes 2 vorgesehenen
unteren Stützkonstruktion 18 zusammenwirkt, die die der Bahn 4 zugewandten Bereiche der Formbänder 1,2
gegen die Bahn 4 abstützen und mit großer Kraft flächig anpressen.
Die Stützkonstruktionen 17,18 bestehen jeweils aus
einzelnen Trägern 19, 20, die jeweils einander gegenüberliegend oberhalb und unterhalb der Formbänder 1, 2 und der Bahn 4 angeordnet sind. Jedes
Trägerpaar 19, 20 ist seitlich außerhalb der Bahn durch
Spindeln 13 miteinander verklammert, so daß einzelne
kräftemäßig in sich abgeschlossene Druckglieder gebildet sind. Zwischen den Trägern 19 und dem
Formband 1 befindet sich eine Druckplatte 26, zwischen dem Formband 2 und den Trägern 20 eine Druckplatte
27. Die Druckplatte 27 stützt sich über quer zur Bahn 4 nebeneinander an jedem Träger 20 vorgesehene
hydraulische Druckelemente ab, die in ihrer Kraftausübung steuerbar sind und für eine gewünschte
Druckverteilung über die Preßfläche sorgen. Die
Druckplatten 26, 27 übertragen die von den einzelnen
Druckgliedern 19, 20 ausgeübte Kraft ebenflächig auf die Formbänder 1, 2 und enthalten Kanäle, in denen
Heizelemente angeordnet sind oder durch die ein Heizmedium hindurchgeleitet wird,
Zwischen den einander zugewandten Seiten der Druckplatten 26, 27 und den Formbändern 1, 2 sind
Rollenketten 14 angeordnet, auf denen die Formbänder 1,2 gegenüber den Druckplatten 26,27 abrollen und die
endlos in einer vertikalen Längsebene um die Druckplatten 26, 27 umlaufen. Die zurücklaufenden
Stränge verlaufen in Kanälen der Druckplatten 26, 27. Die Rollen der Rollenketten 14 übertragen sowohl den
Druck als auch die Wärme der Druckplatten 26, 27 auf die Formbänder 1,2 und damit die Bahn 4.
In dem Blockschaltbild der Fig.2 ist mit 30 der Antriebsmotor der Trommel 6 für das obere Formband
1, miit 31 der Antriebsmotor der Trommel 11 für das untere Forrnband 2 angedeutet. Es versteht sich, daß die
Antriebe 30,31 auch auf die Antriebe 30,31 auch auf die
Trommeln 5,12 wirken könnten, und daß es auch nicht darauf ankommt, daß der Antrieb 30 das obere
Formband der Antrieb 31 das untere Formband 2 antreibt
Das Drehmomentverhältnis zwischen den Antrieben 30,31 wird über den Strom von dem Drehmomentregler
32 geregelt Das Verhältnis zwischen den den Antrieben 30, 31 zugeführten Strom läßt sich um ±10%
verändern. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Einstellung so gewählt, daß der dem unteren
Antrieb 31 zugeführte Strom immer etwas größer ist als bei dem Antrieb 30, weil das untere Formband 2 länger
ist zusätzliche Stationen durchläuft und somit einen etwas größeren Vorlaufwsderstand aufweist.
Der untere Antrieb 31 ist der Leitantrieb. Es ist dafür ein Drehzahlregler 34 vorgesehen, der von einem
Drehzahl-Sollwertgeber 35 angesteuert wird.
Der von dem Drehzahl-Sollwertgeber 35 erzeugte Sollwert wird außer auf den Drehzahlregler 34 auch auf
den dem oberen Antrieb 30 zugeordneten Drehzahlregler 33 gegeben, der ein Signal für eine stets um einen
bestimmten Betrag höhere Drehzahl no für den oberen
Antrieb 30 abgibt Die Drehzahl no liegt zwischen 1 und
10% über der Drehzahl n„, die der Drehzahlregler 34 für
den unteren Antrieb31 einregelt
In Fig. 3 ist die Charakteristik des Drehmomentreglers
32 angedeutet Der Drehmomentregler 32 läßt nur Strom bis zu einer bestimmten Grenze hindurch, die
ihrerseits wieder von der Leistungsaufnahme des Antriebs 31 bestimmt d. h. bei steigender Leistungsaufnahme
des Antriebs 31 in die Höhe geschoben wird.
Im Leerlaufzustand ist der Drehmomentregler 32 für einen gewissen Leerlaufstrom h durchlässig, der gerade
ausreicht um die Presse ohne Preßgut laufenzulassen.
Beim Anlaufen der Presse steigt der Strom zunächst entlang dem Kurvenstück 36 an, um dann die Grenze /o
zu erreichen und auch bei steigender Drehzahl entsprechend dem horizontalen Kurvenstück 37 auf ein
und derselben Höhe zu bleiben. Liegt nun aber eine Belaütung vor und verbraucht der Antrieb 31 einen
höheren Strom, so daß dieser Strom die Grenze der Durchlässigkeit des Drehstromreglers 32 auf den Betrag
J] nach oben geschoben. Der Strom kann also entlang
dem Kurvenast 38 ansteigen und mündet dann in den bei /i gelegenen Kurvenast 39 ein. Der Betrag /i ist so
gewählt daß er entsprechend dem dargestellten Ausfuhrungsbeispie! etwas geringer ist als der vom
Antrieb 31 verbrauchte Strom, so daß auch das bei Zuführungen von l\ zu dem Antrieb 30 von diesem
abgegebene Drehmoment etwas geringer ist, weil eben das obere Formband 1 einen etwas geringeren
Drehmomentbedarf aufweist. Bei noch höherem Stromverbrauch im Antrieb 31 wird die Durchlaßgrenze des
Drehmomentreglers 32 bis h hinausgeschoben, so daß die Charakteristik des Drehmomentreglers 32 durch die
gestrichelte Linie gegeben ist.
Wenn die Presse im Leerlaufbetrieb eingeschaltet wird, fährt zunächst der Drehzahlregler 34 den Motor
31 auf die eingestellte Drehzahl nu hoch. Der
Drehzahlregler 33 des oberen Antriebs 30 regelt diesen auf eine etwas höhere Drehzahl n, ein, wobei wegen des
im Leerlauf geringen Leistungsbedarfs der von dem Antrieb 30 verbrauchte Strom unterhalb /o liegt und
deshalb auf jeden Fall von dem Drehmomentregler 32 durchgelassen wird.
Wenn nun der Spänekuchen in die Presse eingefahren wird, will der untere Drehzahlregler 34 die Drehzahl nu
aufrechterhalten und führt zu diesem Zweck dem Antrieb 31 mehr Strom und damit mehr Leistung zu.
Der Drehzahlregler 33 will nach wie vor die eingestellte erhöhte Drehzahl n, aufrechterhalten und den dem
Antrieb 30 zugeführten Strom erhöhen. Da die Formbänder 1, 2 in der Preßstrecke 3 nur gieichschnell
vorlaufen können, würde eine Leistungserhöhung an dem Antrieb 30 dazu führen, daß dieser das untere
Formband 2 zusätzlich mitzieht Dadurch würde dessen Drehzahl-Ist-Wert am Regler 34 den Soll-Wert
übersteigen, so daß der Regler 34 die dem Antrieb 31 zugeführte Leistung drosseln würde und die Bereitstellung
der Antriebsleistung schließlich praktisch ausschließlich durch den oberen Antrieb 30 vorgenommen
würde.
Um dies zu verhindern, weist der Drehmomentregler
32 die in F i g. 3 dargestellte Charakteristik auf. Er läßt nämlich Strom nur bis zu einem gewissen Betrag durch,
der vom Strom bzw. Leistungsverbrauch des Antriebs 31 abhängt Das Signal des Drehzahlreglers 33 bleibt
ohne Wirkung. Der Antrieb 30 erhält keinen erhöhten Strom, sondern lediglich einen nach der Einstellung des
Drehmomentreglers 32 vom Strom des Antriebs 31 abgeleiteten Betrag.
Im Lastfalle wird also der auf die höhere Drehzahl H0
eingestellte Drehzahlregler 33 außer Wirkung gebracht und die Steuerung des Antriebs 30 von dem
Drehmomentregler 32 übernommen.
Die Beschränkung des Stroms / am Ausgang des Drehmomentreglers 32 auf einen vorbestimmten Wert
verhindert unkontrollierbare Leistungsverteilungen bei den Antrieben 30, 31. Die Verteilung kann unter
Berücksichtigung der verschiedenen Vorlaufwiderstände der Formbänder 1, 2 so erfolgen, daß die
Formbänder 1, 2 an der Preßstrecke 3 mit gleicher Geschwindigkeit verlaufen und keine Scherkräfte in der
Formbandebene von dem Spänekuchen 4' zu übertragen sind.
Claims (3)
1. Steuersystem für eine kontinuierlich arbeitende Presse zur Herstellung von Spanplatten, Schichtpreßstoff und dergleichen mit zwei endlos umlaufenden angetriebenen Formbändern, die in einer
Preßstrecke einander gegenüberliegend vorlaufen und zwischen denen in der Preßstrecke das
Ausgangsmaterial zusammenpreßbar ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß bei Formbändern (12)
mit separaten Antrieben (31, 32), von denen einer (31) zur Konstanthaltung der Bandgeschwindigkeit
mit einem Drehzahlregler (34) ausgerüstet ist, ein Drehmomentregler (32) vorgesehen ist, welcher das
Drehmoment des mit dem Drehzahlregler (34) ausgerüsteten, als Leiterantrieb arbeitenden Antriebs (31) mit dem Drehmoment des anderen
Antriebs (30) vergleicht und so einregelt, daß die Drehmomente untereinander über den gesamten
Drehmomentbereich stets ein einstellbares Verhältnis beibehalten, das vom unterschiedlichen Drehmomentbedarf der Formbänder bestimmt ist, und daß
dem nicht als Leitantrieb arbeitenden Bandantrieb (30) ein dem Drehmomentregler (32) untergeordneter Drehzahlregler (33) zugeordnet ist, der höher
eingestellt ist als der Drehzahlregler (34) des Leitantriebes (31) und der mit dem Drehzahlregler
(34) des Leitantriebes (31) gemeinsam bei gleichbleibendem Drehzahlverhältnis verstellbar ist
2. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehmomente so einregelbar
sind, daß sie untereinander bis auf etwa ±10% gleich sind.
3. Steuersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzahlregler (33) des
nicht als Leitantrieb arbeitenden Antriebs (30) 1 bis 10% höher eingestellt ist als der Drehzahlregler (34)
des anderen Antriebs (31).
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