DE2722072A1 - Verfahren und vorrichtung zum ziehen eines darmstranges - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum ziehen eines darmstrangesInfo
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Description
PATENTANWALT 7 7 9 9 fl 7
W 38 - 1
WILSON FOODS CORPORATION Oklahoma City, Oklahoma, USA
Verfahren und Vorrichtung zum Ziehen eines Darmstranges
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Die rohrförmige Wandung eines tierischen Dünndarms, vorzugsweise desjenigen eines Schweines,
wird als Wursthülle für glatte Würste und dergleichen verwendet. Typischerweise werden Schweinedärme
behandelt, um den Inhalt des Dünndarms zu entfernen und einen längeren Abschnitt eines gereinigten
rohrförmigen Darmstranges zu erhalten.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trennen eines zusammengerollten
tierischen Darmes durch Wegziehen eines langen Stranges von dem zusammengerollten Darmhaufen.
Die Erfindung ist insbesondere zum Wegziehen des Dünndarms eines Schweines geeignet.
Wenn die Därme eines Tieres entfernt werden, liegen die Därme in Form eines spulenartigen
Haufens eines zusammengerollten Dickdarmstranges vor, der mit einem spulenförmigen Haufen eines
zusammengerollten Dünndarmstranges verbunden ist.
üblicherweise wird das Wegziehen der Därme manuell ausgeführt. Z.B. entfernt ein Arbeiter
sämtliche Därme aus einem geschlachteten Schwein, wenn dieses in umgedrehter Lage entlang einer
Produktionslinie transportiert wird. Der zusammengerollte Dünndarm wird von dem zusammengerollten
Dickdarm am einen Ende und von dem Magen am anderen Ende abgetrennt. Der Dünndarm befindet
sich in dem spulenförmigen oder zusammengerollten Zustand und ist mit einer Fetthaut oder
rauhem Fett bedeckt, das mit einem Teil des Umfangs des einzelnen Darmstranges, der den zusammengerollten
Haufen bildet, fest verbunden ist. Der mit dem rauhen Fett verbundene Dünndarm ist
+(ruffle fat) - 10 -
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bekannt als Hüllenhaufen (casing set). üblicherweise
muß das rauhe Fett von dem Arbeiter weggeschnitten werden. Der ineinanderliegende Darm muß
von Hand gezogen und in einzelne Ziehlängen von einer mittleren abgespulten Länge von etwa 21 m
(70 feet) bei einem Dünndarm eines Schweines gestreckt werden. Der Ziehvorgang ist ermüdend
und zeitraubend. Es wurde festgestellt, daß in einer Schlachterei sieben Personen erforderlich
sind, umd etwa fünfundsechzig Haufen Dünndärme von Schweinen pro Tag zu ziehen.
Es besteht daher ein Bedürfnis nach einem Verfahren und einer Vorrichtung, mittels welcher
die Därme schnell und in solcher Weise gezogen werden können, daß die Wandung des gezogenen
-0 Darmstranges nicht beschädigt wird. Ferner besteht ein Bedarf für ein Verfahren und eine Vorichtung
zum Trennen oder Abschneiden des rauhen Fettes von dem Dünndarm sowie außerdem zu einer schnellen Ausrichtung des gezogenen
Darmstranges gegenüber der nächsten Arbeitsstation oder einem Förderer.
Die Erfindung sieht das Ziehen eines tierischen Darmes in einem langen Strang vor. Der Hüllenhaufen,
der aus dem Dünndarm mit dem daran festhaftenden rauhen Fett besteht, wird von
Hand von dem Magen und dem Dickdarm abgetrennt. Ein vorderes Ende des Dünndarms wird von dem
zusammengerollten oder aufgespulten Haufen des Dünndarmes abgetrennt und ebenso von dem daran
fest haftenden rauhen Fett. Das lose Ende wird dann an gegenüberliegenden Seiten zwischen zwei
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Greiforgane gedrückt. Der restliche Haufen des zusammengerollten Fettes mit dem daran festhaftenden
rauhen Fett oder der Hüllenhaufen verbleibt an Ort und Stelle und wird zurückgehalten.
Das vordere Ende wird dann fortlaufend zwischen die Greiforgane gezogen, um einen
langen Darmstrang wegzuziehen.
Die Vorrichtung zum Ziehen eines langen Darmstranges von einem Hüllenhaufen umfaßt eine
sich abwärts erstreckende Arbeitsfläche zwischen einem Eingangsende und einem Ausgangsende. Ein
Paar sich gegenüberliegender Greifriemen ist auf der Arbeitsfläche und parallel zu dieser angeordnet
und bildet zwischen sich eine Bewegungsbahn, der entlang ein Darmstrang transportiert
werden kann. Jeder Greifriemen besteht aus einer gelenkigen Kettengliederreihe von Segmenten von
Greiffingern. Jeder Greiffinger ist zum Erfassen eines Umfangsteils eines im wesentlichen runden
Darmstranges bogenförmig oder halbmondförmig ausgebildet. Jeder Greifriemen ist um eine Antriebs-Riemenscheibe
und eine Leerlauf-Riemenscheibe herumgelegt.Ein Greifriemen ist ortsfest
angebracht und in einer feststehenden Lage ausgerichtet, wobei ein geradliniges Segment des
Greifriemens in der Nähe von und parallel zu der Bewegungsbahn des Darmstranges verläuft.
Der andere Greifriemen ist so angeordnet, daß er zwischen einer Offen- oder Aufnahmestellung und
einer Greifstellung bewegt werden kann. In der Offenstellung
befindet er sich im Abstand von der Bewegungsbahn, damit das vordere Ende des Darmstranges
manuell in die Bewegungsbahn eingebracht werden kann. Dagegen befindet er sich in der Greifstel-
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lung in der Nähe der Bewegungsbahn, wobei die Greifriemen eine !compressive Greifkraft auf den
dazwischenliegenden Teil des Darmstranges ausüben. Der bewegliche Greifriemen hat eine feste
Antriebs-Riemenscheibe und eine schwenkbare bewegliche Platte, auf welcher die Leerlauf-Riemenscheibe
und eine dazwischen angeordnete Rolle befestigt sind. Die dazwischen liegende Rolle
ist zwischen der Antriebs-Riemenscheibe und
der Leerlauf-Riemenscheibe auf der Platte befestigt und liegt unter Druck an der angetriebenen
Innenfläche des einen beweglichen Greifriemens zur Ablenkung eines Teils des Greifriemens
an, so daß ein geradliniges Segment in der Nähe und parallel zu der Transportbahn, entlang
welcher der Darmstrang bewegt wird, liegt.
Am Eingangsende der Vorrichtung und vor den Greifriemen
befindet sich ein kreisförmiges Schneidmesser, das parallel zu und oberhalb der Bewegungsbahn
für den Darmstrang angeordnet ist. Das 5 kreisförmige Schneidmesser ist zwischen einer
Schneidstellung oberhalb der Bewegungsbahn und einer Einlegestellung bewegbar angeordnet, die sich
im Abstand von der Bewegungsbahn befindet, um die Plazierung des vorderen Endes des Darmstranges
zu ermöglichen. Wenn das vordere Ende des Darmstranges auf der Arbeitsfläche in der Bewegungsbahn
zwischen den Greifriemen plaziert ist, wird der bewegliche Greifriemen aus der offenen
oder Einlegestellung in die Andrück- oder Greifstellung geschwenkt, während das Schneidmesser
aus der Einlegestellung in die an dem Darm angreifende Schneidstellung bewegt wird. Bei Betätigung
werden die Greifriemen gedreht, so
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daß der Darmstrang von dem übrigen zurückgehaltenen Hüllenhaufen am Eingangsende der Maschine
gezogen werden kann. Der Hüllenhaufen bleibt an Ort und Stelle und wird mittels des
rauhen Fettes, dessen Hauptteil hoch und in der Nähe von dem Schneidmesser hochgehalten wird,
zurückgehalten. Wenn der Darmstrang an dem Messer vorbeigezogen wird, erstreckt sich ein dünner
Teil des rauhen Fettes in der Nähe des Messers von dem oberhalb des Messers gehaltenen
Teil des rauhen Fettes zu dem Darmstrang unter dem Messer. Dieser dünne Streifen wird abgetrennt,
wenn der Strang sich weiter an dem Messer vorbeibewegt.
Wenn die Greifriemen betätigt werden, läuft das vordere Ende des Darmstranges durch die Greifriemen
und wird am Ausgangsende der Maschine ausgetragen. Ein Leitblech ist oberhalb der Arbeitsfläche
über die Bewegungsbahn des Darmstranges hinweg schwenkbar angeordnet. Das Leitblech ist
in die Bewegungsrichtung des Darmstranges bewegbar, wenn der Darmstrang über das Ausgangsende
der Vorrichtung hinweggedrückt wird. Hierdurch wird der Strang in eine einwandfreie Lage für
eine saubere Aufhängung auf einem Uberführungs-Sammelförderer abgelenkt.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels
näher beschrieben, wobei mit gleichen Bezugszeichen ähnliche Teile bezeichnet sind.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Ausgangsendes einer Vorrichtung gemäß der
Erfindung mit einem Tragtisch für einen Hüllenhaufen und einem Zuführförderer am
Eingangsende sowie einem Überführungsförderer am Ausgangsende, auf welchem ein gezogener
Darmstrang gesammelt wird;
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Schnittebene 2-2 in Fig. 1;
15
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Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2;
Fig. 4 einen Querschnitt gemäß Schnittlinie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 einen vergrößerten Querschnitt ent— lang der Schnittlinie 5-5 in Fig. 3 mit
einem Darmstrang zwischen den Greifriemen der Vorrichtung;
Fig. 6 eine Draufsicht der Vorrichtung ähnlich derjenigen in Fig. 3, jedoch mit den
Greifriemen in einer offenen oder Aufnahmestellung;
Fig. 7 einen Querschnitt der Vorrichtung gemäß Schnittebene 7-7 in Fig. 6.
Zur Erleichterung des Verständnisses wird die Vorrichtung gemäß der Erfindung in ihrer normalen
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"l Arbeitsstellung beschrieben, wobei Bezeichnungen
wie z.B. obere, untere, horizontal usw. in Bezug auf diese normale Arbeitsstellung verwendet werden.
Es ist verständlich, daß jedoch die Vorrichtung gemäß der Erfindung in anderen als der
beschriebenen normalen Arbeitsstellung hergestellt, gelagert, transportiert und verkauft werden
kann.
^O Die Darmziehvorrichtung gemäß der Erfindung ist
ganz allgemein mit dem Bezugszeichen 10 in Fig. 1 bezeichnet. Die Vorrichtung 10 ist zwischen
einem Vordertisch 14 und einem rückwärtigen
^-> Sammel-Überführungsförderer 16 angeordnet. Der
Vordertisch 14 liegt in der Nähe eines Zuführförderers 18, der Hüllenhaufen aufnimmt, die
darauf in einer stromaufwärts liegenden Arbeits-
^O station angeordnet wurden. Die Hüllenhaufen sind
in Fig. 1 im allgemeinen mit 20 bezeichnet und bestehen aus dem Dünndarm und dem daran
festhaftenden rauhen Fett. Der Hüllenhaufen
" setzt sich zusammen aus einem spulenförmigen oder zusammengerollten Haufen Darm mit dem daran
festhaftenden rauhen Fett und bildet den Darmstrang, der wiederum den zusammengerollten Haufen
bildet. Das rauhe Fett erstreckt sich längs des Darmstranges, ist jedoch nur mit einem
Teil des Umfangs der runden Wandung des Darmstranges fest verbunden.
Die Vorrichtung 10 besteht aus einem Gestell 22, das einen Oberteil 2 3 mit einer schräg abwärts
verlaufenden, nach oben freiliegenden Arbeitsfläche 24 trägt. Der Oberteil 2 3 ist eine im
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wesentlichen flache Platte, die sich über die Länge der Vorrichtung 10 erstreckt und vorzugsweise
aus nichtrostendem Stahl besteht.
Der mittlere Teil der Arbeitsfläche 24 bildet eine Bahn 25, die sich über die Länge der Vorrichtung
erstreckt und einen Strang 26 des Hüllenhaufens 20 trägt, wenn dieser vom Eingangsende
am Vordertisch 14 zum Ausgangsende am Förderer 16 gezogen wird. Die Bahn wird teilweise
durch ein Paar sich gegenüberliegender Greiforgane 27 gebildet, die im Abstand parallel
zueinander oberhalb der Arbeitsfläche 24 angeordnet sind. Die Greiforgane 27 bestehen aus
einem schwenkbaren Greifriemen 28 und einem stationären Greifriemen 29, wie aus Fig. 3 am besten
zu ersehen ist. Eine Antriebs-Riemenscheibe 30 und eine Leerlauf-Riemenscheibe 31, um welche
der schwenkbare Greifriemen 28 herumgelegt ist, sind parallel zur Arbeitsfläche 24 angeordnet. In
ähnlicher Weise sind eine Antriebs-Riemenscheibe 32 und eine Leerlauf-Riemenscheibe 33, um die
der stationäre Greifriemen 29 herumgelegt ist, parallel zur Arbeitsfläche 24 vorgesehen. Die
Antriebs-Riemenscheiben 30 und 32 sind in der Nähe des vorderen oder Eingangsendes der Vorrichtung
10 und die Leerlauf-Riemenscheiben 31 und in der Nähe des Ausgangsendes der Vorrichtung
angeordnet. Zur Ausführung einer Schwenkbewegung des Greifriemens 28, wie sie nachstehend beschrieben
wird, ist eine Rolle 34 zwischen der Antriebs-Riemenscheibe 30 und der Leerlauf-Riemenscheibe
31 in dem einen beweglichen Greifriemen
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angeordnet. Die Rolle 34 drückt gegen die innere angetriebene Fläche des einen beweglichen Greifriemens
28, damit ein Teil des Greifriemens parallel zu und in der Nähe von einem Teil des
anderen gegenüberliegenden stationären Greifriemens 29 ausgerichtet werden kann. Jeder Greifriemen
28 und 29 ist ein gelenkiges Kettengliedersegmentband aus gebogenen halbmondförmigen
Greiffingern 36, wie Fig.5 im Querschnitt zeigt. Der Strang 26 kann in der Bewegungsbahn zwischen den beiden Greifriemen 28 und 29
angeordnet werden und wird kompressiv durch die bogenförmigen Greiffinger 36 oberhalb
der Arbeitsfläche 24 erfaßt, wie Fig. 5 zeigt.
Fig. 3 und 4 zeigen, daß der eine bewegliche Greifriemen 28 oberhalb einer Schwenkplatte 38
angeordnet ist, damit er 1.) aus einer Aufnahmeoder Offenstellung, in welchem er im Abstand von
der Bewegungsbahn 25 angeordnet ist, um das vordere Ende des Darmstranges 26 von Hand in der
Bewegungsbahn anordnen zu können, und 2.) aus einer Greifstellung bewegbar ist, welche sich in
der Nähe der Bewegungsbahn befindet, wobei die Greiffinger 36 an demjenigen Teil des Darmstranges
26, der dazwischen liegt, eine kompressive Greifkraft ausüben. Der bewegliche Greifriemen 28 ist
oberhalb der Schwenkplatte 38 an der Leerlauf-Riemenscheibe 31 und der Rolle 34 angeordnet, welche
wiederum jeweils auf der Schwenkplatte 38 drehbar befestigt sind. Die Schwenkplatte 38 ist
um die Welle 40 der Antriebs-Riemenscheibe 30 unterhalb des Oberteils 23 schwenkbar befestigt.
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Die Leerlauf-Riemenscheibe 31 und die Rolle sind auf Wellen 46 bzw. 48 angeordnet und um
diese drehbar, wobei die Wellen durch den Oberteil 23 und die Arbeitsfläche 24 hindurchgehen.
Um die Schwenkbewegung der Schwenkplatte 38 zu ermöglichen, sind Schlitze 5O und 52 im Oberteil
23 vorgesehen, welche eine Bewegung der Welle 46 bzw. 48 ermöglichen. Die Schwenkplatte
38 wird zwischen der Aufnahme- oder Offenstellung und der Angriffsstellung durch
einen Luftzylinder 42 bewegt, der mit der Schwenkplatte 38 durch eine Stange 44 verbunden ist.
Der Luftzylinder 42 wird durch eine geeignete
pneumatische Ventilsteuervorrichtung, die nicht dargestellt ist, betätigt. Fig. 3 zeigt den
beweglichen Riemen 28 in der Angriffsstellung. 20
In Fig. 6 ist der bewegliche Greifriemen 28 in der Aufnahme- oder Offenstellung gezeigt,
wobei die Schwenkplatte 38 nach außen und weg von dem stationären Greifriemen 29 geschwenkt
wurde, damit das vordere Ende eines Darmstranges, der nicht gezeigt ist, dazwischen von Hand angeordnet
werden kann.
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Unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 4 und 7 ist unterhalb des Gestells 22 zum Antrieb der Greifriemen
28 und 29 über Antriebsriemen 55, 56 und 57 ein Luftmotor 54 vorgesehen. Verschiedene
Anordnungen können für einen Direktantrieb einer Leerlauf-Riemenscheibe (31 oder 33) oder
einer Antriebs-Riemenscheibe (30 oder 32) mittels Antriebsriemen verwendet werden, die mit
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einigen oder anderen übrigen Riemenscheiben verbunden sind.
Der Schutz des Personals gegenüber den bewegliehen Teilen der Greifriemenanordnung wird durch
schräg verlaufende Führungsplatten 59 erreicht, welche durch Organe 60 abgestützt sind. Die Führungsplatten
59 dienen ferner der einwandfreien Plazierung des Vorderendes des Stranges 26 innerhalb
der Bewegungsbahn 25 zwischen dem gegenüberliegenden Paar von Greifriemen 28 und 29 während
des anfänglichen Einlegens.
Ein kreisförmiges Schneidmesser 62 ist zum Entfernen des rauhen Fettes von demjenigen Teil
des Umfangs des Darmstranges 26 vorgesehen, an dem das Fett fest haftet, wobei das Messer
an dem Vorderende oder der Eingangsseite der Vorrichtung angeordnet ist. Das kreisförmige
Schneidmesser 62 liegt parallel zur Arbeitsflache 24. Fig. 4 zeigt, daß das kreisförmige
Schneidmesser 62 oberhalb der Bewegungsbahn 25 angeordnet ist und der Umfang des kreisförmigen
Messers 62 sich über die Bewegungsbahn 25 hinweg erstreckt. Das kreisförmige Schneidmesser
62 weist ein Messerblatt auf, das alle 7,94 mm (5/16 Zoll) seines Umfangs mit einem
Zahn versehen ist. Das Blatt wird entgegen dem Uhrzeigersinn mittels eines Luftmotors 64 gedreht,
wie Fig. 3 zeigt. Die Drehrichtung des kreisförmigen Schneidmessers 62 liegt daher in
der Richtung, in der das Messer dazu neigt, den
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Darmstrang in Richtung der Bewegungsbahn 25 vorwärts zu treiben. Das kreisförmige Schneidmesser
62 und der Luftmotor 64 sind auf einer beweglichen Platte 66 für eine hin- und hergehende
Bewegung senkrecht zur Bewegungsbahn 25 befestigt. Das kreisförmige Messer ist bewegbar zwischen
1.) einer Einlege- oder Offenstellung im Abstand von der Bewegungsbahn 25, damit das vordere
Ende des Darmstranges 26 von Hand in der Bewegungsbahn 2 5 plaziert werden kann, und 2. einer
Schneidstellung in der Nachbarschaft und oberhalb der Bewegungsbahn 25, in der das Messer an dem
Strang 26 angreift. Fig. 6 zeigt das Schneidmesser 62 in der Einlege- oder Offenstellung.
Die Bewegung des Schneidmessers 62 wird durch einen Luftzylinder 6 8 bewirkt, der auf eine Stange
70 einwirkt, die an der Platte 66 befestigt ist, wie Fig. 4 zeigt. Die Betätigung des Luftzylinders
68 wird durch eine übliche Luftsteuerventilvorrichtung bewirkt, die nicht dargestellt
ist.
Die Tragplatte 66 ist auf Gleittragschienen 72 verschiebbar, wenn sie zwischen der freien und
der Schneidstellung sich hin- und herbewegt.
Wie Fig. 3 und 4 zeigen, erstreckt sich oberhalb des kreisförmigen Schneidmessers 62 ein Messerschutz
74 zum Schutz der Bedienungsperson.
Während des Ziehvorgangs greifen die Greifriemen 2 8 unter Druck an dem Darmstrang 26 an.
Wie in Fig, 4 dargestellt ist, hält die Bedienungsperson einen Teil des rauhen Fettes 76,
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das mit dem oberen Teil des Umfangs der Wandung des Darmstranges 26 fest verbunden ist. Dieser
Teil des rauhen Fettes wird oberhalb des Darmstranges 26 und oberhalb des kreisförmigen Schneidmessers
62 gehalten. Hierdurch wird ein verbindender Teil der das rauhe Fett aufweisenden
Haut gegen die Schneidkante des kreisförmigen Messers 22 gezogen, so daß es von dem Darmstrang
26 abgetrennt wird.
Führungsstangen 77, 78, 79 und 81 sind vor dem kreisförmigen Schneidmesser vorgesehen, wie Fig.
1 und 3 zeigen, um eine einwandfreie Ausrichtung des Darmes und des rauhen Fettes in Bezug auf
das Messer 62 zu erreichen. Die gebogene Führungsstange 79 und die gerade Führungsstange 81 sind
auf dem Messerschutz 74 befestigt und können mit dem Messerschutz 74 und dem Messer 62 hin- und
herbewegt werden. Die gebogene Führungsstange und die schwenkbare Führungsstange 7 8 sind in
5 fester Beziehung zueinander oberhalb der Arbeitsfläche 24 befestigt und sind mit dem Messer 62
nicht hin- und herbewegbar· Die schwenkbare Führungsstange 77 ist ein Sicherheitselement
und kann von dem Messer 62 weggeschwenkt werden, falls die Hand der Bedienungsperson versehentlich
gegen das Messer durch die beweglichen Führungsstangen 79 und 81 bewegt worden sein sollte, wenn
das Messer 62 sich aus der Offenstellung in die Schneidstellung bewegt.
Fig. 1 zeigt eine Leitplatte 80, die am Ausgangsende der Vorrichtung an Blöcken 82 schwenkbar
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befestigt ist. Wie Fig. 2 veranschaulicht, ist das vordere Ende der Leitplatte 80 mit
den Befestigungsblöcken 82 oberhalb der Arbeitsfläche 24 und oberhalb der Bewegungsbahn 25 schwenkbar
verbunden. Wenn daher der Darmstrang 26 aus dem Ausgangsende der Vorrichtung 20 austritt,
trifft das vordere Ende des Stranges 26 auf die Unterseite der Leitplatte 80 und wird nach abwärts
in Richtung des Sammel-überführungsförderers
16 abgelenkt. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Leitplatte 80 durch einen Luftzylinder 84 bewegbar, der über
eine Stange 86 und einen Hebel 88 mit der Welle 90 verbunden ist, die in Tragblöcken 82
abgestützt ist und mit der die Leitplatte 80 fest verbunden ist.
Fig. 1 und 2 lassen erkennen, daß der Sammel-Überführungsförderer
16 einen äußeren Trog 92 und einen inneren Trog 94 aufweist. An der Verbindungsstelle
zwischen dem inneren Trog 92 und dem äußeren Trog 94 befindet sich ein Bewegungsorgan
96, das in einer Richtung parallel zu den Trögen durch übliche Mittel wie z.B. Antriebsketten,
die nicht gezeigt sind, bewegt wird. Wenn ein Darmstrang 26 durch die Vorrichtung
gezogen wird, trifft das vordere Ende auf die Unterseite der Leitplatte 80 auf, die in einer ersten
Stellung angeordnet ist, und wird abwärts in den äußeren Trog 92 gelenkt. Nach einer bestimmten
Zeit betätigt eine geeignete übliche Steuervorrichtung den Luftzylinder 84, um die Stange 86
zurückzuziehen und dadurch das Hebelorgan 88 und die Leitplatte 80 in eine zweite Stellung zu
drehen,wie in Fig. 2 in gestrichelten Linien
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dargestellt ist, so daß der übrige rückwärtige Teil des Darmstranges 26 auf den Innentrog 94
gerichtet wird. Dies führt dazu, daß annähernd eine Hälfte des Darmstrangs 26 in dem äußeren
Trog 9 2 und die andere Hälfte des Darmstranges in dem Innentrog 94 liegt, wobei der mittlere
Teil von dem Bewegungsorgan 96 getragen wird, wie Fig. 1 zeigt.
Während des Betriebs der Vorrichtung 10 werden folgende Arbeitsvorgänge beim Ziehen eines
Darmes aus einem Hüllenhaufen durchgeführt:
Der Hüllenhaufen 20 wird, wie Fig. 1 zeigt, auf dem Vordertisch 14 an der Eingangsseite
der Vorrichtung 10 angeordnet oder von der Bedienungsperson an der Eingangsseite der Vorrichtung
10 gehalten . Ein loses Ende des Darmes von annähernd 127 itm bis 508 mm Länge (5 bis 20 inches) ,
das von rauhem Fett befreit ist, wird zwischen die Greifriemen 28 und 29 in der Bewegungsbahn
gelegt. Sowohl der eine bewegliche Greifriemen 28 als auch das kreisförmige Schneidmesser 62
wurden von dem stationären Greifriemen 29 in die Einlege - oder Offenstellung wegbewegt, wie Fig.6
zeigt. Wenn der Hüllenhaufen 20 von Hand gehalten wird, wird er durch denjenigen Teil des
rauhen Fettes gehalten, der sich oberhalb des Messerschutzes 74 befindet, wie Fig. 4 zeigt.
Wenn der Hüllenhaufen 20 auf dem Vordertisch 14 liegt, greift die Bedienungsperson den rauhen
Fetteil und hält ihn oberhalb des Messerschutzes 74. Der Darmstrang 26 des Hüllenhaufens 20
hängt dann ungefähr 12,5 mm (1/2 inches) unterhalb
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des oberen Teils der Schneidkante des luftbetriebenen kreisförmigen Messers 62. Ein nicht
gezeigtes Fußpedal wird benutzt, um die Vorrichtung 10 mittels Betätigung der Zylinder 42
und 68 in Gang zu setzen, welche den beweglichen Greifriemen 28 bzw. das kreisförmige Messer 62
in der Einlege- oder Offenstellung halten. Die Betätigung des Fußpedals gibt Luft aus den Luftzylindern
frei und ermöglicht den durch Federn vorgespannten Vorrichtungen in den Zylindern den
einen beweglichen Riemen 28 und das kreisförmige Messer 62 in die Angriffs- bzw. Schneidstellungen
zu drücken. Die Betätigung des Fußpedals löst auch den Antrieb des Luftmotors 64 für das
kreisförmige Schneidmesser und des Antriebsmotors 54 für den Greifriemen aus. Die Greifriemen
28 und 29 liegen dann unter Druck an dem vorderen Ende des Darmstranges 26 an, beginnen den
Darmstrang 26 an dem kreisförmigen Messer 62 vorbei durch die Riemen und in den Sammel-Uberführungsförderer
16 zu ziehen. Das kreisförmige Messer 62 schneidet das rauhe Fett von dem Darmstrang 26
ab, wenn dieser gezogen wird.
Es ist erwünscht, durch geeignete Mittel zu ermöglichen, daß der Darmstrang 26 in Bezug auf
die Bewegung der Greifriemen 28 und 29 schlupfen kann, falls eine bestimmte Zugkraft überschritten
werden sollte. Hierdurch wird ein Reißen oder eine andere Beschädigung des Darmstranges 26 verhindert.
Eine geringfügige Korrektur der Lage des Hüllenhaufens oder die Art und Weise des
Zurückhaltens und Festhaltens desselben durch die Bedienungsperson wird gewöhnlich eine Neuaus-
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richtung der Windungen des Hüllenhaufens ermöglichen, so daß der Strang 26 weiterhin mit
einer Kraft gezogen werden kann, die geringer als die vorherbestimmte Kraft ist. Die begrenzte
Zugkraft kann durch Begrenzung des Ausmaßes der Druckkraft erzielt werden, mit der die Greifriemen
28 und 29 an der Wand des Darmstranges anliegen. Dies wird durch eine Feder erreicht,
die einen oder beide der Greifriemen vorspannt. Eine Federvorspannvorrichtung kann von üblicher
Bauart und innerhalb des Schwenkplatten-Luftzylinders 42 oder als getrennte äußere Feder
ausgebildet sein, die mit der Schwenkplatte 38 fest verbunden ist. Die Federvorspannvorrichtung
kann einstellbar sein.
Es ist erwünscht, die Andruckkraft der Greifriemen auf einer Länge oder auf einem Segment
des Darmstranges 26 aufzubringen, um eine Punktberührung
zu vermeiden, die ein Reißen oder eine andersartige Beschädigung des Darmstranges
hervorrufen würde. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist ein linearer Kontakt auf jeder Seite
des Darmstranges 26 von ca. 17 mm (6 inches) durch die Greifriemen 28 und 29 vorgesehen. Die Verwendung von
elastischen Greiffingern an den Greifriemen ist erwünscht, weil hierdurch eine Beschädigung des
Darmstranges vermieden wird.
Die Einstellbarkeit der Geschwindigkeit der Antriebsriemen ist erwünscht und vorzugsweise einstellbar
zwischen etwa 18 bis 183 m pro Minute (60 bis 600 feet/minute). Wenn die Greifriemen mit
183 m pro Minute (6oo feet/minute) umlaufen, nimmt es
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annähernd vier Sekunden in Anspruch, um eine Länge von etwa 21,3 m (70 feet) eines Dünndarmes zu
ziehen. Es wurde gefunden, daß mit der hier dargestellten bevorzugten Ausführungsform ein
Mann etwa acht aus Dünndarm bestehende Hüllenhaufen pro Minute einschließlich der Einlegezeit
ziehen kann.
Die Drehzahl des durch den Luftmotor angetriebenen kreisförmigen Schneidmessers 62
ist ebenfalls durch ein übliches Luftregulierungsventil einstellbar.
Die Kante des Schneidmessers 62 bewegt sich in derselben Richtung, in die der Darmstrang 26
von den Greifriemen 28 und 29 gezogen wird.
Dies hilft, den Darmstrang vorwärts zu drücken. Das kreisförmige Messer 62 wird gedreht, wenn
es sich in seine volle Drehstellung bewegt. Es erreicht seine Schneidstellung, bevor der eine
bewegliche Greifriemen 28 seine Andruckstellung vollständig erreicht. Hierdurch wird ein anfängliches
Abtrennen des rauhen Fettes erzielt. Die Riemen 28 und 29 werden auch gedreht, wenn
der eine bewegliche Riemen in die Greifstellung gebracht wird, um eine in gewissem Umfang allmähliche
Beschleunigung des Stranges 26 zu erreichen, wenn der Strang mit zunehmenden Druck
erfaßt wird.
So ist ersichtlich, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung und das hierin beschriebene Verfahren
ein wirksames Mittel sind, einen Darmstrang
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von einem zusammengerollten Hüllenhaufen wegzuziehen. Die Verwendung eines an den Seiten offenen Paares
sich gegenüberliegender Greifriemen ermöglicht eine schnelle Plazierung des freien vorderen
Endes des Darmstranges in der Vorrichtung. Ein kompliziertes Einführen fällt weg. Ferner ermöglicht
es durch die Verwendung von elastischen Greifriemen, die durch Federvorspannung einstellbar
sind, einen geeigneten Druck auf ein Segment des Darmstranges auszuüben, um einen Punktkontakt
zu vermeiden, der zu einem Riß oder zu einer anderen Beschädigung führen könnte. Die An-Wendung
der Druckberührung mittels Federvorspannung ermöglicht einen Schlupf des Darmstranges
gegenüber den Greifriemen, wenn eine bestimmte Zugkraft erreicht wird, wodurch ge-^
währleistet ist, daß der Darmstrang nicht reißen oder auf andere Weise beschädigt werden kann.
Die Verwendung eines kreisförmigen Schneidmessers mit einer Schneidkante, die parallel zu und in
der gleichen Richtung wie der gezogene Darmstrang gedreht wird, vermindert die Gefahr des Abtrennens
eines Teils der Darmstrangwandung und fördert darüber hinaus den Weitertransport des Darmstranges
durch die Vorrichtung. Die neuartige Verwendung einer ablenkenden Leitplatte erhöht
die Wirksamkeit des gesamten Ziehvorgangs durch Eliminierung irgendeiner Handhabung des Darmstranges,
nachdem dieser die Greifriemen der Vorrichtung passiert hat.
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Leerseite
Claims (20)
- Patentansprüche!Verfahren zum Ziehen eines Darmstranges von einem zusammengerollten, aus einem Tier entfernten Darm, gekennzeichnet durch manuelles Abtrennen des vorderen Endes des Darmes von dem übrigen Teil des zusammengerollten Darmes und durch Plazieren des vorderen Endes zwischen einem Paar im Abstand angeordneter Greiforgane, durch manuelles Halten und Zurückhalten des übrigen Teils des zusammengerollten Darmes durch Bewirken einer Relativbewegung zwischen den GreifOrganen, so daß die Greiforgane von entgegengesetzten Seiten her an dem Darm unter Druck angreifen, und durch Bewegen der Greiforgane in eine von dem zusammengerollten Darm abgekehrte Richtung, während der übrige Teil des zusammengerollten Darmes weiterhin abgestützt und zurückgehalten wird, so daß ein Strang des Darmes progressiv gezogen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des manuellen Trennens des vorderen Endes des Darmes von dem übrigen Teil des zusammengerollten Darmes das Wegziehen eines Endes von dem zusammengerollten Darm nach außen über eine Wegstrecke von etwa 127 mm bis 508 mm (5 bis 20 inches) umfaßt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar Greiforgane aus einem Paar sich gegenüberliegender Greif-70981Jf) /0761riemen besteht, von denen jeder um mindestens eine ?\ntriebs- Riemenscheibe und um mindestens eine Leerlauf-Riemenscheibe herum angeordnet ist, wobei der Verfahrensschritt des Bewegens der Greiforgane den Antrieb jedes Antriebsrades im Sinne einer Drehung jedes der Greifriemen umfaßt.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Greifriemen gagenüber dem anderen Greifriemen relativ verstellbar ist, so daß die Greifriemen an gegenüberliegenden Seiten des Darmstranges unter Druck angreifen..
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch dan weiteren Schrittder Aufrechterhaltung einer bestimmten maximalen Druckkraft auf den Darrastrang durch die Greifriemen.
25 - 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch den weiteren Verfahrensschritt der Bewirkung einer relativen Schlupf- bewegung zwischen den Greifriemen und dem Darmstrang für den Fall einer ungenügenden maximalen Kraft zur Bewirkung einer weiteren Ziehbewegung des Stranges von dem übrigen Teil des zusammengerollten Darmes.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch die weiteren Verfahrensschritte eines progressiven Ziehens des rückwärtigen Endes des Darmstranges zwischen die70985 0/0761Greifriemen, durch Hinlenken des vorderen Endes über eine Transportvorrichtung und in einen ersten Trog parallel zu und in der Nähe von einer Seite der Transportvorrichtung und durch Hinlenken des rückwärtigen Endes in einen zweiten Trog parallel zu und in der Nähe von der anderen Seite der Transportvorrichtung, wobei ein Teil des Darmstranges zwischen dem vorderen Ende und dem rückwärtigen Ende auf der Transportvorrichtung liegt.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch die weiteren Verfahrensschritte der Anordnung des vorderen Endes unter ein Schneidmesser und zwischen das Paar im Abstand voneinander angeordneter Greiforgane, durch manuelles Halten und Zurückhalten des übrigen Teils des Hüllenhaufens durch Greifen eines Teils des rauhen, mit dem Darm fest verbundenen Fettes, durch Abstützen des Stranges auf einem Töil seines Umfangs und durch Weghalten eines Teils des rauhen Fetts von dem abgestützten Teil des Stranges und durch Halten gegen das Schneidmesser beim Ziehen des Stranges, damit das rauhe Fett von dem Strang abgetrennt wird.
- 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensschritt des manuellen Abtrennens des vorderen Endes des Darmes von dem übrigen Teil des zusammengerollten Darmes das Wegziehen eines Endes von dem zusammengerollten Darm nach außen70985070781-Sf-Ifüber eine Wegstrecke von etwa 127 mm bis 508 mm einschließt.
- 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,gekennzeichnet durch ein kreisförmiges Blatt des Schneidmessers und dem weiteren Verfahrensschritt des Drehens des Kreismessers in Bewegungsrichtung des Stranges.
- 11. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, welche eine Arbeitsfläche (24) bildet, die vom Eingangsende zum Ausgangsende schräg abwärts gerichtet ist, durch ein erstes und ein zweites Greiforgan (27) für den Darmstrang (26), die oberhalb der Arbeitsfläche in deren Nähe angeordnet sind und zwischen sich eine Bewegungsbahn (25) bilden, entlang welcher der Darmstrang bewegbar ist, durch eine Vorrichtung zur Befestigung mindestens eines der Greiforgane zur Bewegung zwischen 1.) einer offenen, im Abstand von der Bewegungsbahn liegenden Stellung zum Einführen des vorderen Endes des Darmes in diese Bewegungsbahn von Hand und 2.) einer Greifstellung nahe der Bewegungsbahn, wobei jedes Greiforgan mit einer Greifdruckkraft an dem dazwischenliegenden Teil des Darmstranges angreift und durch eine Vorrichtung zum Antrieb der Greiforgane vom Eingangsende zum Ausgangsende, so daß ein zwischen^O den Greiforganen erfaßter Darmstrang von dem zusammengerollten Darm (20) wegziehbar709850/0761-Jg-ist, wenn der übrige Teil des zusammengerollten Darmes zurückgehalten wird.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiforgane (27) aus einem Paar sich gegenüberliegender Greifriemen (28, 29) bestehen, von denen jeder in einer zur Arbeitsfläche (24) parallelen Ebene angeordnet und in dieser Ebene drehbar ist.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, gekennzeichnet durch eine erste Leerlauf-Riemenscheibe (31) und eine erste Antriebs-Riemenscheibe (30), um welche einer (23) der Greifriemen (28, 29) herumgeführt ist, und durch eine zweite Leerlauf-Riemenscheibe (33) und eine zweite Antriebs-Riemenscheibe (32), um welche der andere Greifriemen (29) herumgeführt ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Antriebs-Riemenscheibe (30) und die erste Leerlauf-Riemenscheibe (31) des ersten Greifriemens (28) so ausgerichtet sind, daß eine Seite der Schleife dieses Greifriemens parallel zu der Bewegungsbahn (25) verläuft, daß eine Rolle (34) zwischen der ersten Antriebs-Riemenscheibe (30) und der ersten Leerlauf-Riemenscheibe (31) des ersten Greifriemens (28) angeordnet: ist und an der inneren Antriebsfläche des ersten Greifriemens im Sinne einer Ausrichtung70985070761eines ersten Teils des ersten Greifriemens in einem Winkel in Bezug auf die Bewegungsbahn sowie einer Ausrichtung eines zweiten Teils des ersten Greifriemens (28) parallel zu dieser Bewegungsbahn anliegt, wenn der Greifriemen sich in der Greifstellung befindet, und daß die Rolle (34) und die erste Leerlauf-Riemenscheibe (31) jeweils auf einer gemeinsamen schwenkbaren Tragplatte (38) im Sinne einer Schwenkbewegung des ersten Greifriemens zwischen der Greifstellung und der Offenstellung angeordnet sind.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifriemen (28, 29) aus einem Gelenkband mit bogenförmigen Greiffingern besteht.
- 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, gekennzeichnet durch ein Leitblech (80), das oberhalb der Bewegungsbahn (25) am Ausgangsende der Arbeitsfläche (24) schwenkbar befestigt ist, sowie durch eine Vorrichtung zum Schwenken des Leitbleches gegen den Darmstrang (26) zur Steuerung der Bewegungsrichtung und der Lage des Darmstranges bei seinem Auslauf aus dem Ausgangsende.
- 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, gekennzeichnet durch eine Schneidvorrichtung zum Abtrennen von rauhem Fett^O (76) von dem Darmstrang (26) während seines Abziehens, wobei die Schneidvorrichtung oberhalb der Bewegungsbahn (25) am Ein-70985070781 " 8- Sr -gangsende angeordnet und senkrecht zu dieser Bewegungsbahn bewegbar ist.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung aus einem kreisförmigen Schneidmesser (62) besteht.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das kreisförmige Schneidmesser (62) in einer zur Arbeitsfläche (24) parallelen Ebene am Eingangsende vor den Greiforganen angeordnet ist.
- 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 oder 19, gekennzeichnet durch eine Positioniervorrichtung zum Bewegen des kreisförmigen Schneidmessers (62) zwischen 1.) einer Einlegestellung im Abstand von der Bewegungsbahn (24) zur Ermöglichung der manuellen Plazierung des vorderen Endes des Darmes in der Bewegungsbahn und 2.) einer Schneidstellung oberhalb der Bewegungsbahn, wodurch das rauhe Fett (76) von dem Darmstrang beim Ziehen desselben in die Bewegungsbahn unter das kreisförmige Messer während des Haltens eines oberen Teils des rauhen Fetts (76) oberhalb des kreisförmigen Messers abtrennbar ist, so daß der untere Teil des mit dem Darmstrang (26) verbundenen rauhen Fettes gegen das kreisförmige Messer gedrückt werden kann.709850/0781
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