DE2721045A1 - Vorrichtung zum maschinellen verlegen von verbundpflastersteinen - Google Patents
Vorrichtung zum maschinellen verlegen von verbundpflastersteinenInfo
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- DE2721045A1 DE2721045A1 DE19772721045 DE2721045A DE2721045A1 DE 2721045 A1 DE2721045 A1 DE 2721045A1 DE 19772721045 DE19772721045 DE 19772721045 DE 2721045 A DE2721045 A DE 2721045A DE 2721045 A1 DE2721045 A1 DE 2721045A1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/52—Apparatus for laying individual preformed surfacing elements, e.g. kerbstones
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Road Paving Machines (AREA)
Description
- Erfindungsmeldung: Vor@ichtung zum maschinellen Verlegen
- VonterbundpflasteEsteinen Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschinellen Verlegen von Verbundpflastersteinen, wobei durch gleichzeitiges Setzen mehrerer Vorbundpflastorsteine ein rationelleres und schnelleres Arbeiten ermöglicht wird.
- Ublicherweise werden Verbundpflastersteine von Hand, d.h.
- die zu bepflasternde Fläche wird durch manuelles Aneinanderreihen der einzelnen Steine belegt.
- Dieses Verfahren hat den Nachteil lohnintensiver Kosten, verbunden mit schwerstem körperlichen Einsatz, das insbesondere bei schlechter Witterung die notwendigen Arbeiten erschwert bzw. unmöglich macht. Zudem entstehen durch unterschiedliche Arbeitsgeschwindigkeiten des jeweiligen Verlegers ungleichmäßige Flächen. Darüberhinaus ist ein gewisser Verlust an Verbundpflastersteinen durch Bruch während des Verlegens, des Abladens und des Transportes beim bisherigen Verfahren nicht zu vermeiden.
- Durch den Gegenstand der Erfindung wird ein maschinelles Verlegen der Vorbundpflastersteine ermöglicht, welches gegenüber dem bisherigen Verfahren wesentliche Vorteile zeigt.
- Einerseits tritt eine erhebliche Kostenersparnis durch die Nöglichkeit des gleichzeitigen Verlegens mehrerer Verbundpflastersteine in einem Arbeitsgang mit Hilfe der nachstehend näher beschriebenen Maschine ein, zum andern werden individuelle Fehlermöglichkeiten, die aus der Arbeitsweise des jeweiligen Verlegers herrühren können, vermieden.
- Außerdem wird durch die gleichmäßige Beschickung der Maschine und der Vorsortierung ein Verlust von Steinen durch Bruch ganz entschieden verringert.
- Maschinenbeschreibung Die erfindungsgemäße Verbundsteinpflaster-Verlegemaschine bestelit im Prinzip aus einer hydraulisch betriebenen Klemmvorrichtune, in welche die Verbundsteine im Verbundsystem, d.h. in gegeneinander versetzten Reihen durch Zuswmmenpressen der Backen anfeenommen werden.
- Die vorsortierten Verbundsteine werden durch Betätigen einer gegebenenfalls auch schwenkbaren Hebevorrichtung aufeenommen, die an ein Motorfahrzeug festmontiert ist.
- Zweckmäßigerweise sollte dies ein Fahrzeug mit breiter Gummibereifung sein, um eine Beschädigung der bereits belegten Flächen zu vermeiden.
- Die Aufgabe der hydraulisch betriebenen Xlemmvorrichtung ist es, die im Verbundsystem vorsortierten Steine aufzunehmen und gewissermaßen als geschlossene Fläche an der zu belegenden Stelle abzusetzen. Hierbei können Je nach Gewichtsverhältnis zwischen Transportfahrzeug und dem Gewicht der aufgenommenen Steine im Verbund zwischen 3 - 8 Reihen vorsortierter Verbundpflastersteine gleichzeitig aufgenommen Imd verlegt werden. Durch hydraulische VerstEllmöglichkeiten der Klemmvorrichtung zurm Trägerfahrzeug Längs-und Quorachse ist ein genaues Anlegen der aufgenommenen Steine an den bereits belegten Verband möglich.
- Boim Öffnen dor Klammer rutschen die Steine auf das als Unterbau vorbereitete Planum und legen sich dabei im Verbund an <iie bereits verlegten Pflastersteine an.
- Dadurch wird eine sehr rasche und gleichmäßige Arbeitsweise gegenüber der bisher üblichen Handhabung erreicht.
- Es können z.B. 35 Verbundpflastersteine, dieeine Fläche von ca. 1 qm darstellen, in einem Arbeitsgang in einer Zeit von durchschnittlich 1 - 3 Minuten verlegt werden. Demgegeneiner reciinet man nach der herkömmlichen Weise mit einer Verliegezeit für 1 qn von 10 - 15 Minuten. Die im Verbund verleiten Steine sind in der verlegten Fläche sehr gleichmäßig und zei6en aufgrund der Verlegungsart eine wesentlich gerinder Abweichung gegenüber der bisher Üblichen Verlegung per Hand.
Claims (4)
- Patentansprüche 1. Verbun@steinpflaster-Verlegomaschine, bestehend aus einer hydraulisch, mechamisch oder durch Druchluft betriebenen Greifkiammer, die an einem beweglichen oder rubenden Fahrzeug montiert werden kann, mit deren Uilfe Verbimdpflastersteine @m geeigneten Vorbundsysten, d.h. in ge@eneinander ve@setzten Reihon aufgonommen und verlegt worden @önnen, dadurch gekennzeichnet, daß durch Zusammenpuessen des Greif-Kla@@erbacken 1 - 5 cm oberhalb @er Unterkarte der Verbundpflastersteine ein nahtloses Aneinanderschichten der Verbundpflastersteine erfolgen kann.
- 2. Verbundsteinpflaster-Verlegemaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigen einer Hydraulisch, mechanisch oder durch Druckluft betriebenen Verstellmöglichkeit nach allen Richtungen ger Greifklammer ohne Standortveränderung des boweglichen oder ruhenden Trägerfahrzeuges ein genaues Aneinanderschichten der Verbundpflastersteine an den bereits verlegten Verbund ermöglicht wird.
- 3. Verbundsteinpflaster-Verlegemaschine nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, ddaß die beschriebene Maschine an einom fahrbaren Transportfahrzeug fest verbunden oder abnehmbar montiert und betrieben werden kann.
- 4. . Verfahren zum maschinellen Verlegen von Verbundpflastersteinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundpflastersteine im Verbundsystem, d.h. in gegeneinander versetzten Reihen mechanisch mit hilfe einer maschinellen Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3, oder anderweitig beschaffenen Vorrichtung,aufgenommen und als geschlossene Fläche an der zu belegencien Stelle abgesetzt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772721045 DE2721045A1 (de) | 1977-05-11 | 1977-05-11 | Vorrichtung zum maschinellen verlegen von verbundpflastersteinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772721045 DE2721045A1 (de) | 1977-05-11 | 1977-05-11 | Vorrichtung zum maschinellen verlegen von verbundpflastersteinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2721045A1 true DE2721045A1 (de) | 1978-11-16 |
Family
ID=6008539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772721045 Withdrawn DE2721045A1 (de) | 1977-05-11 | 1977-05-11 | Vorrichtung zum maschinellen verlegen von verbundpflastersteinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2721045A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910719A1 (de) * | 1979-03-19 | 1980-10-02 | Optimas Bauelemente | Verlegegeraet |
-
1977
- 1977-05-11 DE DE19772721045 patent/DE2721045A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910719A1 (de) * | 1979-03-19 | 1980-10-02 | Optimas Bauelemente | Verlegegeraet |
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