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DE2720537A1 - Elektrofotografisches kopiergeraet - Google Patents

Elektrofotografisches kopiergeraet

Info

Publication number
DE2720537A1
DE2720537A1 DE19772720537 DE2720537A DE2720537A1 DE 2720537 A1 DE2720537 A1 DE 2720537A1 DE 19772720537 DE19772720537 DE 19772720537 DE 2720537 A DE2720537 A DE 2720537A DE 2720537 A1 DE2720537 A1 DE 2720537A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ram
signals
microswitch
fetched
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772720537
Other languages
English (en)
Other versions
DE2720537C2 (de
Inventor
Shintaro Hashimoto
Shizuka Hiraike
Mitsuo Tada
Toshio Yamagishi
Yukihiro Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE2720537A1 publication Critical patent/DE2720537A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2720537C2 publication Critical patent/DE2720537C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G21/00Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge
    • G03G21/14Electronic sequencing control

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)
  • Fixing For Electrophotography (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER D-8000 München 22 ^ D-4800 Bielefeld
Triftstraße 4 Siekerwall 7
6. Mai 1977
368-GER
Sharp Kabushiki Kaisha Osaka, Japan
Elektrofotografisches Kopiergerät
Priorität: 6. Mai 1976
Japan, Ser.Nr. 52391/1976
709845/1105
Sharp K. K. Case 3
BESCHREIBUNG
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Steuerung für ein elektrofotografieches Kopiergerät und betrifft ein elektrofotografisches Kopiergerät gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bei elektrofotografischen Kopiergeräten bekannt, Mikroschalter zum Abfühlen von Ereignissen im Arbeitsablauf des Gerätes vorzusehen, wobei die jeweiligen Ausgangsgrößen der Mikroschalter zur Bestimmung der nächstnachfolgenden Ereignisse nutzvoll sind.
Bei einem elektrofotografischen Kopiergerät ist kurz gesagt ein fotoempfindliches Element oder ein Mutterpapier mit einer fotoleitenden Schicht außen auf einer elektrisch leitenden Schicht vorgesehen. Zunächst wird eine gleichförmige Ladung auf die auf dem Mutterpapier befindliche fotoleitende Schicht aufgebracht. Wird die fotoleitende Schicht einem Lichtmuster ausgesetzt, so bildet sich
darauf das entsprechende latente elektrostatische Bild.
Danach wird das latente Bild mit Hilfe von Tonern in einer Entwicklungsstation in eine sichtbare Form entwickelt. Ein Kopierblatt wird eingespeist und zur übertragung des Tonerbildes auf das Kopierblatt in engen Kontakt mit dem foto-
empfindlichen Element gebracht, wonach das Kopierblatt zur Fixierung des Tonerbildes in eine Fixierstation weitergeleitet wird. Schließlich wird das Kopierblatt zu einer Ausgabeöffnung geleitet.
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Sharp K. K. Cape 308-GER
Wie kurz dargelegt, besteht die Folge des Kopiervorganges aus dem Aufladen, Belichten, Entwickeln, Übertragen, Fixieren usw. , wobei diese Schritte unter der Steuerung von Mikroschaltern stehen, welche die Einspeisungszustände des Kopierblattes und die Drehstellung der fotoempfindlichen Trommel abfühlen.
Die Steuerschaltung ist hierbei in einem wesentlichen Maße kompliziert und erfordert eine Anzahl von Verdrahtungen,
]Q die die Verbindung zu den Mikroschaltern herstellen. Die
Steuerschaltung setzt sich typischerweise aus kaskadenförmig miteinander verbundenen Stufen von TTL-ICs zusammen. In einem Beispiel einer Auflade station liefert die Steuerschaltung Auflade-Steuer signale und betreibt die Auf lade station über
je eine Treiberschaltung. Die Mikroschalter können jedoch wegen
betriebstechnischer und physischer Probleme nicht an einer einzigen Stelle konzentriert werden.
Solenoide werden dabei dazu verwendet, die jeweiligen Abfüjd.-
Ausgabegrößen, einschließlich derjenigen zur Anzeige eines 20
Papierstaus, in mechanische Ausgabegrößen überzuführen.
Es entsteht die Möglichkeit, daß das gesamte Gerät, einschließlich dieser Solenoide eine Störquelle für die elektronischen Steuerschaltkreise bildet. Es ist offensichtlich, daß die Steuerschaltkreise wegen der Komplexität und ausgedehnten Länge
der Verdrahtungen den Einflüssen der Störquelle unterliegen.
Hinzu kommt, daß , während die wesentlichen Schritte des Gerätes, wie das Aufladen, das Belichten und die Bewegung eines Original-Trägertisches in Synchronisation mit dem Mutterpapier
durchgeführt werden, die Steuerschaltkreise auf in asynchroner 30
Weise eingegebene Signale hin arbeiten. Diese sind daher für
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Sharp K. K. Case 368-GER
Störungen anfällig.
Die Steuerung für ein elektrofotografisches Kopiergerät benötigt auf das Betätigen eines Startschalters für das Drucken
c eine ausreichend lange Zeit bis zur Rückkehr des Original-
Trägertisches. Nichtsdestoweniger ist es nicht notwendigerweise erforderlich, die Abfühlvorgänge der Mikroschalter in einer parallelen Weise durchzuführen. Wenn es die Zeit erlaubt, können die Betriebszustände der Schalterfamilie in
,Q einer seriellen Weise festgestellt werden. Eine solche Umwandlung in eine serielle Steuerung ermöglicht die Vermeidung zusätzlicher Verdrahtungen und eine Erhöhung der maximal zulässigen Störung.
Um obiges zu erreichen, wird erfindungsgemäß ein Mikro-
prozessor, der mit einem Einzelchip-, Einzelbaueinheit-, MOS-FET ROM-RAM Schema verwirklicht ist, als Steuerung für einen Kopiervorgang verwendet.
Der Mikroprozessor ist ein solcher, der untergeteilte digitale Steuer- und Rechenkreise entsprechend einer Folge von in einem Festspeicher (ROM) gespeicherten Befehlen zusammen mit Datenübertragung mit einem Schreib-Lesespeicher (RAM) betreibt.
Glücklicherweise ist der dem Mikroprozessor eigene Nachteil,
daß seine Verarbeitungsgeschwindigkeit viel langsamer ist, vernachlässigbar verglichen mit der normalen Arbeitsgeschwindigkeit eines elektrofotografischen Kopiergerätes. Aus diesem Grund ist die Kombination aus Kopiergerät und Mikroprozessor sehr
,η vorteilhaft.
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Sharp K. K. Case 368-GER
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Insbesondere sorgt die Verwendung von MOS-FET1S für geringen oder keinen Stromverbrauch und erhöht im Vergleich zu TTL's das Ausmaß der Integration.
(. Zusätzlich wird durch den Einsatz eines Mikroprozessors zur
Steuerung des Kopiergerätes eine erhebliche Größenverminderung der elektronischen Steuerschaltung erzielt. Anders ausgedrückt heißt dies, daß die Steuerschaltung nurmehr ein einziges Element benötigt, das der Mikroprozessor ist. Dies er-
. ft höht den Zuver.lässigkeitsgrad sowie die Wartungsvereinfachung
und eliminiert die Einflüsse von ankommenden Störungen. Die Verbindungen sind einfacher, da die Feststellung der jeweiligen Zustände des Kopiergerätes 3.B., die durch die Mikro-
schalter abgefühlt werden, seriell durchgeführt wird. Wenn ._ ferner die Spezifikation des Gerätes selbst abgeändert oder das
Gerät später einmal einer Abänderung seiner peripheren Werkzeuge angepaßt werden soll, besteht das dazu Nötige allein in einer Abänderung des Mikroprozessors. Diese Vorteile sind bei dem parallel gesteuerten herkömmlichen Kopiergerät in keiner Weise zu erwarten.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung finden sich in den Unteransprüchen. Im folgenden wird die Erfindung hinsichtlich ihrer Organisation und Betriebsweise, anhand von bevorzugten Ausführungsformen in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung beschrieben. Auf dieserist bzw. sind
Fig. 1 eine Schnittansicht, die den Aufbau eines erfindungs
gemäßen elektrofotografischen Kopiergerätes zeigt,
Fig. 2 ein Schaltbild einer Spannungsversorgung, wie sie
im Gerät der Fig. 1 verwendet wird,
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Sharp K. K. Case 368-GER
■JB
Fig. 3 ein Blockschaltbild, welches eine Steuerung für das Gerät zeigt, Fig. 4 eine Vorderansicht einer zusammen mit einem
Drehelement umlaufenden Scheibe zur Erzeugung einer Folge von Synchronisationssignalen,
Fig. 5 ein Blockschaltbild, welches die Verwirklichung
eines erfindungsgemäßen Steuerelementes zeigt,
Fig. 6 eine Übersicht über eine in einem Speicher des Steuerelements enthaltene Befehlsfolge,
Fig. 7-10 Logikschaubilder, die Zähler und Register zeigen, die zur Adressierung des in Fig. 5 gezeigten Speichers verwendet werden, wobei Fig. 7 ein zur Seitenadressierung gehöriges Stapelregister,
Fig. 8 einen zur Schrittadressierung gehörigen
Zähler,
Fig. 9 einen zur Seitenadressierung gehörigen
Zähler und
Fig. 10 ein zur Schrittadressierung gehöriges
Stapelregister zeigt,
Fig. 11 ein Zeitdiagramm, welches von einem Taktgeber aus Fig. 5 abgeleitete Taktsignale zeigt,
Fig. 12 ein Schaubild zur Darstellung der Wirkungsweise
eines RAM aus Fig. 5,
Fig. 13 ein Logikgatter-Schema zur Darstellung der Wir
kungsweise eines Addierers aus Fig. 5,
Fig. 14 ein Logikgatter-Schema zur Darstellung der Wirkungsweise eines Zwischenspeichers aus-Fig. 5,
Fig. 15-28 Übersichten, welche die in Seiten P bis P,, eines
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-JS-
ROM geschriebenen Befehle zur Steuerung des Kopiergerätes zeigen,
Fig. 29-34 zu den in den Fig. 15-28 gezeigten Befehlen gehörige Flußdiagramme, 5
Fig. 35 eine Darstellung der Speicherpositionen im RAM
von zu steuernden Teilen,
Fig. 36 eine Darstellung von Speicherpositionen vom im RAM gespeicherten Flip-Flops, Fig· 37 ein Blockschaltbild, welches die Eingänge und Aue
gänge des Steuerelementes zeigt,
Fig. 38(a) Zeitdiagramme, die die Betriebs zustände von zu
und 38(b) t . _ .. . ,
steuernden Teilen zeigen und
Fig. 39 ein Zeitdiagramm, welches den Austausch einer
fotoempfindlichen Trommel zeigt.
Zunächst wird der Aufbau eines erfindungsgemäßen elektrofotografischen Kopiergerätes, unter Bezugnahme auf Fig. 1 kurz beschrieben.
Es ist eine drehbare Trommel 1 vorgesehen, die mit fester Geschwindigkeit um eine Welle 2 in der durch den Pfeil angegebenen Richtung umläuft. Die Trommel 1 ist abnehmbar mit einem
Mutterpapier 3 bedeckt, nämlich einem lichtempfindlichen Ele
ment, welches auf der Oberseite eine fotoleitende Schicht und auf der Rückseite eine elektrisch leitende Unterlage aufweist. Das Mutterpapier 3 ist nicht dargestellt, seine Enden werden jedoch mit Hilfe eines Fingers festgelegt, der um die dreh bare Trommel 1 verlaufend an dieser befestigt ist. Das Mut-
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terpapier 3 wird also um die Trommel 1 verlaufend auf dieser befestigt. Soll das alte Papier 3 durch ein neues ersetzt werden, wird der Finger geöffnet, sodaß das alte Papier 3 zu einer Ausgabeöffnung 5 befördert wird, während gleichzeitig ein neues Papier 3 in eine Eingabeöffnung 4 eingeführt und durch den Finger festgelegt wird. Dieser Vorgang wird gemeinsam mit einer Drehung der Trommel 1 durchgeführt.
Ein an der Eingabeöffnung 4 angeordneter Mikroschalter MS_ j0 ermittelt, ob das Mutterpapierelement 3 eingeführt wird.
Wie weiter unten noch diskutiert, wird, sofern sich der Mikroschalter MS im EIN-Zustand befindet, ein Austauschzyklus durchgeführt. Einzelheiten der Beschreibung des Austauschschemas sind hierin weggelassen, weil sie für das Verständnis . t- der Erfindung nicht von besonderer Wichtigkeit sind.
Eine Anzahl von Einrichtungen, die zur Erzeugung eines dem Original entsprechenden Abbildes auf der Oberfläche des Mutterpapieres 3 vorgesehen sind, sind in unmittelbarer Nähe der drehbaren Trommel 1 angeordnet. Zur Erzeugung einer gleich-
förmigen Ladung auf der Oberfläche des Mutterpapieres 3 ist ein Auflader 6 vorgesehen. Der Auflader 6 erzeugt eine Hochspannung, die so wirkt, daß die Oberfläche des Mutterpapiereβ mit einer gleichförmigen Ladung versehen wird, wenn ein Hoch spannungserzeugungsbereich CHVU, wie in Fig. 2 gezeigt, ak-
tiviert wird. Diese Aktivierung wird über ein Laderelais und seinen Kontakt CHVR-a durchgeführt.
In einer Belichtungsstation 7 wird ein Lichtbild auf das geladene Mutterpapier 3 aufgebracht, wodurch das entsprechende elektrostatische Lichtabbild erzeugt wird. Die Belichtung wird in
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der Weise ausgeführt, daß ein Originalträgertisch 8, der ein zu kopierendes Original trägt, mit einer Beleuchtungseinrichtung 9 angestrahlt und das vom Original reflektierte Licht über ein optisches System 10 weiter verwendet wird.
Der Originalträgertisch 8 bewegt sich synchron mit der rotierenden Trommel 1. Dies heißt mit anderen Worten, daß sich der Originalträgertisch 8 zu bewegen beginnt, sobald das lichtempfindliche Element auf der rotierenden Trommel 1 an der
Belichtungsstation 7 angekommen ist. Die Bewegungsgeschwin
digkeit des Originalträgertisches ist natürlich gleich der Drehgeschwindigkeit der Trommel 1.
Eine Entwicklungsstation 11 lädt das latente elektrostatische Bild mit Hilfe der Verwendung von Tonern in ein sichtbares Bild um.
Für die übertragung des Tonerbildes auf ein Kopie^empfängerpapier 13 ist ein Auflader 12 vorgesehen. Das Papier 13 wird automatisch über eine Vorschubwalze 20 zugeführt und über eine erste Walze 21 in das Innere des Gerätes weitergeleitet.
Die Einspeisung des Papieres wird für einen Augenblick durch eine Papiersperre 14 verhindert. Das Einführen von Papier wird durch einen Mikroschalter MS abgefühlt. Wenn sich die Trommel 1 um ein bestimmtes Maß dreht und der Mikro - schalter MS das eingeführte Papier abfühlt, wird die Papier sperre 14 geöffnet, sodaß das Übertragungepapier 13 rechtzeitig eingespeist und in engen Kontakt mit dem das Tonerbild tragenden Mutterpapier 3 gebracht wird. Mit Hilfe des Aufladers 12 wird das Tonerbild auf das Kopie trägerpapier 13 übertragen. Eine Abnahmeeinrichtung 15 dient dazu, das Kopier·
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papier 13 vom Mutterpapier 3 zu entfernen.
Mit dem Entfernen des Kopierpapieres 13 vom Mutterpapier 3 wird das Kopierpapier 13 mit Hilfe von in der Abnahmeeinrichtung 15 erzeugten Haltekräften auf einem Förderband 15a angebracht. Ein zweiter Mikroschalter MS , der angrenzend an die Abnahmeeinrichtung 15 angebracht ist, fühlt die Trennung des Kopierpapiers ab.
in In diesem Stadium ist das Tonerbild auf dem Kopierpapier 13
noch nicht fest vorhanden. Die Fixierung des Toners ist notwendig. Dies geschieht, indem das Papier 13 mit Hilfe des Förderbandes 15a in eine Fixierstation 16 weiterbewegt wird.
Die Tonerfixier station 16 enthält für den Fixiervorgang eine Heizlampe HL als Wärmequelle. Die Fixierstation 16 liegt auf einem Bereich optimaler Temperaturen. Das Gerät führt den Kopiervorgang nicht aus, wenn die optimalen Temperaturen
nicht erreicht sind. Die optimalen Temperaturen liegen um 20
300 C. Es ist zu beachten, daß eine in der Fixierstation 16 vorgesehene Papierfangvorrichtung 17 sich bei eingeschalteter Spannung in der durch die durchgehende Linie angedeuteten Stellung befindet und bei ausgeschalteter Spannung in die durch die gestrichelte Linie angedeutete Stellung umgesetzt wird. Dieser Zustand wird durch einen Mikroschalter MS
8
abgefühlt. Der Grund, warum die Fangvorrichtung 17 beim Abschalten der Spannung umgelegt wird, liegt darin, das Papier von der Heizlampe HL zu tren η en, um ein Verbrennen zu vermeiden und die Entfernung des Papiers 13 im
Falle eines Papierstaue zu erleichtern. 30
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Das Papier 13 läuft vermittels der Drehung einer Vorschubwalze zu einer Ausgabeöffnung 5 weiter. An der Ausgabeöffnung 5 ist ein Mikroschalter MS angeordnet, der das auslaufende Papier abfühlt. Eine Antriebswalze 23a in Verbindung mit einer angetriebenen Walze 23b sind im Falle eines Papierstaus durch Rutschen von Nutzen. Solange das Papier 13 normal weiterläuft, überträgt sich die Drehung der Antriebsrolle 23a. Im Falle eines Staus ergibt sich die übertragung der Drehbewegung nicht.
Unterdessen entfernt ein Entlader 18 auf dem Papier 13 befindliche Ladung mit Hilfe einer Koroner entladung. Obwohl nicht gezeigt, entfernt Licht von der Heizlampe HL auf dem lichtempfindlichen Element 3 befindliche Ladung, und außerdem
• j. reinigt eine Bürste 19 die Oberfläche dee lichtempfindlichen
Elements,um es für die Erzeugung eines nächsten latenten Bildes bereit zu machen.
Es versteht sich, daß der Entlader 18 und der Auflader 12
eine Entladung und Ladung zur Bildübertragung bewirkende
Koronerentladung erzeugen, wenn das Hochspannungserzeugung steil THVU angeschlossen ist. Das Teil THVU wird in Betrieb gesetzt, wenn ein Relais eingeschaltet und sein Kontakt THVR-a auf ein vom Steuerkreis kommendes Steuersignal hin geschlossen wird.
Der Originalträgertisch 8 beginnt mit dem Vorlauf, sobald die rotierende Trommel 1 eine bestimmte Drehstellung erreicht und kehrt, nachdem er den weitesten Vorlaufpunkt erreicht hat, in seine Ausgangsstellung zurück. Vor einem Betätigungselement 8a, das sich zusammen mit dem Origi-
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yr
nalträgertisch 8 bewegt, ist ein Mikroschalter MS angeordnet, um auf diese Weise die Ausgangsstellung des Originalträger -tisches 8 festzustellen. Der Mikroschalter MS-, der dem oben genannten Mikroschalter MS. gegenüberliegt, dient zur Feststellung des Vorlaufendes des Originalträgertisches 8.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Konzept steuert ein Einchip-Mikroprozessor die Drehung der rotierenden Trommel 1, den Vorlauf und die Rückkehr des Originalträgertisches 8, den P apierjQ transport, die Betätigung der Auflader 6, 12 und des Entladers
18 usw. Die normalen Ereignisse in der Folge eines Kopiervorganges werden in der unten diskutierten Weise ausgeführt.
Zunächst beginnt ein Hauptmotor MM zu laufen, sobald ein Netzschalter MSW geschlossen wird. Kontakte PR-a und PR-b (ver-
gleiche Fig. Z) eines Leistungsrelais werden geschlossen, wodurch die Heizlampen HL_ und HL zur Erhöhung der Temperatur in der Fixier station 16 eingeschaltet werden. Wenn die Fixierstation 16 über eine bestimmte Temperatur aufgewärmt ist, erfolgt eine visuelle Bereitschaftsanzeige für den Kopier-
Vorgang. Mit dem Niederdrücken eines Druck-Schalters PSW
läuft die Trommel 1, sodaß die jeweiligen Komponenten entsprechend den Zuständen der Mikroschalter bzw. Fühlschalter arbeiten. Wenn also die rotierende Trommel 1 eine bestimmte Lage erreicht, wird die Lampe CL in der Beleuch-
tungsstation 9 eingeschaltet, sodaß die Oberfläche des Mut terpapieres 3 durch die jeweiligen Auflader geladen wird und gleichzeitig der Originalträge rti sch 8 sich in Bewegung setzt. Wenn der Mikroschalter MS. die Einführung des Papieres
fühlt, wird die Papiersperre 14 synchron mit der Drehung 30
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der Trommel 1 geöffnet. Das Papier 13 wird über die Walze weiterbefördert. In der BeIichtungsstation 7 wird ein latentes elektrostatisches Bild auf dem Mutterpapier 3 erzeugt. Das latente Bild wird über die Entwicklungsstation 11 in ein Toner bild umgewandelt. Das Papier 13 wird so weitergeleitet, daß es mit dem Mutterpapier 3 in Berührung gelangt. Dann wird das Tonerbild auf das Papier 13, nachdem dieses am Auflader 12 vorbeigelaufen ist, übertragen. Das Papier wird von dem auf der Trommel 1 befindlichen lichtempfindlichen EIe ment 3 abgelöst. Innerhalb der Abnahmevorrichtung 15 wird das Papier durch Luftansaugkräfte auf das Förderband 15a gezogen, wobei die noch vorhandene Restladung durch den Entlader 18 beseitigt wird. Nachjdem Durchlaufen der Fixierstation 16 wird das Kopierpapier über die Vorschubwalze 22 der Ausgabeöffnung 5 zugeleitet.
Die Entladung der Oberfläche des lichtempfindlichen Elements wird durch Licht aus der Heizlampe HL in der Fixierstation durchgeführt. Die Bürste 19 säubert das Mutterpapier. Damit
2Q ist das Gerät zur Erzeugung eines neuen latenten Bildes bereit.
Wenn sich der Originalträgertisch 8 über den vorgegebenen Abstand bewegt hat, tritt der Mikroschalter MS in Tätigkeit, sodaß der Tisch 8 seine Ausgangsposition wieder einnimmt. Diese Rückkehr wird durch einen Mikroschalter MS abgefühlt.
2c Das Kopierpapier wird daher angehalten und ebenso die rotierende Trommel 1 in ihrer Anfangs stellung.
Bei der Herstellung von Mehrfachkopien wird der Vorgang wieder holt. Beispielsweise kann eine Mehrfachkopie-Einstellscheibe vorhanden sein, derart daß ein Kopiervorgang verhindert wird.
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Sharp K. K. Cas2 268 GER
wenn die Einstellscheibe auf Null zeigt. Dies kann durch einen Mikroschalter MS/ nachgewiesen werden.
Figur 3 zeigt ein Blockschaltbild des einen Mikroprozessor verc wendenden Kopiergerätes nach der Erfindung. In Fig. 3 bezeichnet 30 einen Einzelchip-, Einzelbaueinheit-Mikroprozessor (im folgenden als "Steuerelement" bezeichnet). Vom Steuerelement 30 abgeleitete Steuersignale sorgen über eine Treiberschaltung 32 für eine Stromzufuhr an Solenoide und Relais. Wenn J0 beispielsweise eine Trommelvorschubkupplung DFC eingeschaltet ist, beginnt sich die Trommel 1 zu drehen. Zur Steuerung der Solenoide, Relais usw. werden zur Drehung der Trommel 1 gehörige Synchronisationssignale 33 dem Steuerelement 30 eingegeben. Durch diese Signale 33 können vom Steuerelement ,c Abtastsignale 35 hergeleitet werden, wobei die Abtastsignale
zur Feststellung der Betriebszustände der Mikroschalter 34 von Nutzen sind.
Das Steuerelement 30 gibt die Steuersignale 31 zur Steuerung des Kopiergeräts im Einklang mit den festgestellten Zu stan-
den der Mikroschalter und den Synchronisationssignalen aus.
Die dem Steuerelement 30 einzugebenden Synchronisationssignale 33 werden durch ein Signalerzeugungsteil 37 geliefert, das auf die Drehung der Trommel 1 anspricht. Das Signalerzeugungsteil 37 umfaßt also eine Reihe von Schlitzen Pa und eine Reihe von Schlitzen Pb, die, wie in Fig. 4 gezeigt., auf einer Scheibe 24 koaxial mit der Welle 2 der rotierenden Trommel 1 ausgebildet sind, und einen Fotokuppler, der so angeordnet ist, daß diese Schlitze dazwischen treten. Dementsprechend wird über das Signalerzeugungeteil 37 ein Signal 33 ausgegeben,
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Sh^rp K. K. Case SoS-GSR
1?
welches synchron mit der Drehung der Trommel 1 ist. Die durch den Pfeil in Fig. 4 gezeigte Stellung ist die Anfangsstellung der Trommel 1. Bei diesen Gegebenheiten werden die Synchronisiersignale über die Schlitze Pa-O und Pb-I erhalten.
Eine WTL-Pegel-Steuerschaltung 39 regelt die Temperatur der Fixierstation 16 durch Steuerung der beiden Heizlampen HL, und HL auf einen gewünschten Wert ein. Die Ausgabe Ι« der WTL-Pegel-Steuerschaltung 39 wird dem Steuerelement
30 eingegeben. Wenn der Ausgangswert der Schaltung 39 eine logische "1" annimmt, zeigt dies an, daß die Temperatur der Fixierstation 16 den gewünschten Wert erreicht. Die logische "0" zeigt, daß diese unter dem gewünschten Wert liegt.
Eine Schaltung 40 fühlt einen Papierstau durch Schlupf auf der Walze ab. Für den Fall, daß nicht normale Ereignisse im Betrieb der Walze 23 vorliegen, wird das Steuerelement über diese Abnormitäten informiert. Zusammenfassend zeigt die logische "1" den Stauzustand an, während die'logische 11O" den
Normalzustand anzeigt.
Wenn der Hauptschalter MSW der Figur 2 geschlossen ist, läuft der Motor MM und das Steuerelement 30 wird mit dem Empfang von Signalen von der Signalquelle 38 in den Anfang β zu stand ge setzt. Die Trommel 1 und der Originalträgertisch 8 drehen, be wegen sich und stoppen einmal. Wenn nun die von der WTL-Schaltung herkommenden Signale eine "1" sind, kann das Steuerelement beim Niederdrücken des Druck-Schalters PSW sein Steuersignal liefern. Das sich ergebende Signal läßt die Trommelvor schub kupplung DFC über die Treiberschaltung 32 wirksam werden
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Sharp K. K. Case 366-GER
und die Trommel 1 rotiert. Auf diese Drehung der Trommel 1 hin, werden die Synchronisationssignale 33 dem Steuerelement 30 aufgeprägt. Als Ergebnis liefert das Steuerelement 30 die Abtastsignale 35 zur Feststellung der Betriebszustände der Mikroschalter und ebenso werden Steuersignale 31 für die Treiberschaltung 33 geliefert. Die Steuersignale 31 betätigen die Solenoide, die Relais usw. so, daß das Aufladen und die Bewegung des Originalträgertisches sequentiell durchgeführt werden.
Das die Erfindung kennzeichnende Steuerelement wird nun im
einzelnen erläutert. Das Steuerelement 30 enthält einen Festspeicher (ROM) einen Schreib -Le se speicher (RAM), einen Zwischenspeicher, Ein-/Ausgabeeinrichtungen, einen Taktjc impulsgeber und eine Spannungsversorgung. Fig. 5 zeigt ein
Blockschaltbild des Aufbaus des Steuerelements 30. Das ROM 41 enthält Befehle, die alle mit 8-bit Parallel-Signalen
I. -I implementiert sind. Alle diese Befehle sind in Seiten .1 ο
P -P 3 aufgeteilt, wobei jede Seite 84 Worte (oder Schritte) 2Q hat. Die gespeicherten Befehle werden nacheinander herausgeholt.
Genauer heißt dies, daß das ROM 41 einen 6-bit Zähler PL zur Adressierung einer spezifischen Stufe in jeweiligen Seiten hat, wobei der Zähler PL so eingerichtet ist, daß er Schritt
für Schritt hochzählt, mit Ausnahme, wenn ein Sprungbefehl aus dem ROM geholt wird. Ebenso ist ein 4-bit Zähler Pu zur Adressierung bestimmter Seiten Pn-P,, vorgesehen.
Der Zähler Pu unterscheidet sich von dem Zähler PL insofern,
als sich sein Zählwert nur ändert, wenn ein Sprungbefehl her-30
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Sharp K. K. Case 368-GKR
272QS37
ausgeholt wird. Adressier signale vom Zähler PL liefern über den Dekodierer 42 Zugang zu einer spezifischen Stufe des ROM 41. Als Folge davon liefert das ROM 41 alle Befehle, die zur gleichen Stufe auf den Seiten P -P % gehören, und leitet sie zu einer Gatterschaltung 43. Auf die vom Zähler Pu über den Dekodierer 45 empfangenen Signale hin, gibt die Gatterschaltung 43 die Codesignale I -I der auf den spezifischen
1 ο
Seiten befindlichen Befehle aus, die ihrerseits auf eine Befehlsmatrix 44 übertragen werden. Die Befehlsmatrix 44 erzeugt Mikrobefehle, das heißt Eingabegrößen für zugehörige Logikschaltungen.
Nach Ausführung der Befehle wird der Zähler PL um eins erhöht, nicht jedoch der Zähler Pu, es sei denn, für einen Sprung. . c Auf diese Weise werden die betreffenden Befehle sequentiell aus
dem ROM 41 geholt.
Das ROM 41 enthält außerdem Stapelregister SL und Su, ähnlich der bit-Anordnung der Zähler PL und Pu. Wenn ein Sprungbefehl aus dem Speicher 41 ausgelesen wird, wird der
gegenwärtige Zählerstand des Zählers PL+ 1 in das Stapelregister SL geladen, während der Zählerstand des Zählers Pu in das Stapelregister Su geladen wird. Die Bestimmung, daß g£- sprungen werden soll, wird in den Zählern PL und Pu gespeichert. Danach, wenn der Rückkehrbefehl aus dem ROM 41 geholt wird, werden die Zählungen der Stapelregister SL und Su auf die Zähler PL und Pu übertragen. Folglich kehrt das ROM-41 unmittelbar nach dem Schritt, der das Springen fordert, zum nächsten Schritt zurück.
Das Format der im ROM 41 enthaltenen Befehle ist in Figur 6
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.Shu ι ρ K. K. C~se 368-GKK
dargestellt. Dort sind verschiedene Arten von Befehlen, TR , TR , SSR, RTN und RTN dargestellt, die eine Adressierung des ROM 41 bewirken. Obwohl Unter-Programmseiten P , P , P und P vorher bestimmt sind, ist es natürlich möglich, alle Seiten als Hauptprogrammseiten zu verwenden. Der Befehl SSR gibt an, das die Code-Signale I. -I der Befehle in ein Stapelregister SU übertragen werden sollen. Die SSR-Codes I0-I1
8 1
sind in Figur 6 mit "Olllxxxx" bezeichnet. Es ergibt sich der Mikrobefehl 4 derart, daß der Mikrobefehl 4 auf die UND-Glieder 106a-109a gelegt, diese wirksam macht. I -I werden den Stapelregistern SU-SU über ODER-Glieder 106-109 eingegeben.
TRO ist ein Befehl, der angibt, daß mit den Befehlscodes I -I. ic in die Stufen 0-63 auf derselben Seite gesprungen werden soll.
Dies ist mit lOxxxxxx bezeichnet und liefert einen Mikrobefehl Da der Befehlscode I , wie in Figur 8 gezeigt, "1" ist, arbeiten
die UND-Glieder 71a-76a so, daß der Inhalt der Codesignale I I, über ODER-Glieder 71-76 in ZählernPL1-PL, geladen wird,
D IO
2Q deren Inhalt in die durch die Codes I -I, dargestellten Inhalte
abgeändert wird. Die durch die Codes I -I, dargestellten Stufen werden so adressiert.
Falls ein Datum im Stapelregister SU gespeichert ist, wird sein Inhalt in den Zähler PU übertragen, um einen Sprung auf eine bestimmte Seite zu ermöglichen. SSR und TRO sind ein kombinierter Befehl. Wenn SSR zuerst geholt wird, dann wird das Stapelregister SU mit I -I geladen. Wenn TRO als nächstes geholt wird, wird der Inhalt des Stapelregisters SU auf den Zähler PU übertragen. Der Zähler PL zeigt den Sprung auf eine be-
stimmte Seite mit Erhalt der Inhalte I, -I, an.
1 ο
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Sharp K K. Case
Während eines Hauptprogramms befiehlt TRl einen Sprung in ein Unterprogramm, falls es geholt wird. Die Benennung, auf die gesprungen ist, ist Seite P . In diesem Fall sind die Codes I0-I1
U 8 1
mit "llxxxxxx" benannt und es ergibt sich kein Mikrobefehl. Wie in Fig. 10 dargestellt, werden die Inhalte der Zähler PL
bis PL, über einen Addierer 46 um einen Schritt erhöht und ο
dann in die Stapelregister SL -SL, übertragen. Da I_» I_«"ln, werden die Zähler PL -PL, zum Zeitpunkt eines Taktsignals C um einen Schritt erhöht. Die erhöhten Inhalte werden in die Stapelregister SL-SL, übertragen. Da kein Mikrobefehl entsteht, werden die UND-Glieder 106b-109b wirksam, sodaß die Inhalte der Zähler Pu -Pu in die Stapelregister Su. -Su übertragen werden. Im Gegensatz dazu empfängt der Zähler Pu -Pu keine Signale und geht überall auf Null. Dies bezeichnet die Seite P , also die Unterprogrammseite. Ferner werden, da der Code I in Fig. 8 "1" ist, die Inhalte von I -I, auf den
ο 10
Zähler PL -PL, übertragen, wodurch die durch die Inhalte
I1 -I, auf Seite Pn angegebene Stufe benannt wird. Io U
RTN ist ein Befehl, der der Ausführung der Rückkehr aus dem
Unterprogramm in das Hauptprogramm dient. Auf den oben diskutierten Befehl TRl hin, wird die nächste Stufe angegangen, die auf das Unterprogramm folgt, in das eingesprungen ist. Mit anderen Worten, wenn RTN während des Unterprogramme geholt wird, werden die Zähler Pu und PL so in Tätigkeit gesetzt, daß sie die nächste Stufe, die auf die eingesprungene Stufe folgt, bezeichnen. Falls der Befehl TRl, der den Sprung aufruft, geholt wird, werden mit Erhöhung um einen Schritt die Inhalte des Zählers Pu in das Stapelregister Su und die Inhalte des
Zählers PL in das Stapelregister SL geschoben. Es ist aus die-30
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Sharp K. K. Case
sem Grunde leicht einzusehen, daß die Inhalte des Stapelregisters Su und des Stapelregisters SL in den Zähler Pu bzw. den Zähler PL geschoben werden. Die Codes für den RTN-Befehl sind "01011110". Zu diesem Zeitpunkt entstehen Mikrobefehle 2 und 10. UND-Glieder 89a, 90b, 91a und 92a werden wirksam, wodurch die Inhalte des Stapelregisters Su "Su in den Zähler Pu-Pu übertragen werden (Fig. 9). In dieser Figur stellt ACL die von der in bezug auf Fig. 3 diskutierten Signalerzeugungsquelle 37 hergeleiteten Signale dar. Bei Eingabe dieser Signale ACL nimmt der Zähler Pu. Pu "1011" an, die Seite 13 des ROM 41 wird zugeordnet.
In gleicher Weise wird der Befehl RTN, RTNl zur Rückkehr aus dem Unterprogramm in das Hauptprogramm verwendet,
-c wodurch der Befehl übersprungen wird, der in der Stufe enthalten ist, die auf die Stufe folgt, die auf den Befehl TRl hin den Sprung in das Unterprogramm aufgerufen hat. Die zweite Stufe, die der Stufe des Befehls TR folgt, ist erlassen; da die Ausgaben eines Flip-Flops J über einen Inverter der Gat-
2Q terschaltung 43 zugeführt werden, wird der auf der nächsten
Stufe befindliche Befehl übersprungen. Wenn RTNl geholt ist, wird daher das Flip-Flop J gesetzt, wodurch der nächste Befehl, der der Stufe, die durch den Befehl TRl zum Sprung in das Unterprogramm aufruft, folgt, übersprungen wird.
Im folgenden wird das RAM 50 des Steuerelementes 30 beschrieben. Das RAM 50 weist in ähnlicher Weise einen 4-bit Zähler BL zur Adressierung von Worten oder Stufen auf. Der Zähler BL ändert sich im Einklang mit Befehlen. Wenn jedoch die Befehle keine Eigenschaften haben, die den Inhalt des Zählers
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p Κ. |\.
Case 368-GER
BL variieren können, bleibt der Zähler BL ungeändert. Das RAM 50 ist ferner mit einem 2-bit Zähler Bu ausgestattet, der für vier Blöcke 0-3 des RAM 50 verfügbar ist. Der 2-bit Zähler Bu bleibt ebenfalls ungeändert, ausgenommen für aus dem ROM 41 ausgelesene Befehle, die Eigenschaften zur Änderung des Inhalts des Zählers Bu tragen.
Die Ausgabewerte des Zählers BL werden einem Dekodierer 51 eingegeben, dessen Ausgabe die Adressierung eines spezifischen Wortes in den Blöcken 0-3, das zur gleichen Stufe des RAM 50 gehört, ermöglicht. Daher wird das adressierte Wort über das Gatter 53 mit einem Zugriff versehen. Die Aus gabe des Zählers Bu wird einem Dekodierer 54 zugeführt, dessen Ausgabe einen Teil der Gatterschaltung 53 in dem
-c ausgewählten Block wirksam macht. Daher liefern die Ausgaben der Zähler BL und Bu einen Zugriff zu einer spezifischen Stufe im einzelnen Block des RAM 50.
Die 4-bit Ein/Ausgabe signale werden parallel von und zur Gatterschaltung 53 geführt. Die Eingangssignale MI-MI
4
werden in einer spezifischen Stufe gespeichert, die durch den Zähler BL innerhalb eines, durch den Zähler Bu bezeichneten Blocks adressiert wird. Die Ausgangs signale M-M werden in einer spezifischen Stufe, innerhalb
eines spezifischen Blocks gespeichert. 25
Wie im Zeitdiagramm der Fig. 11 gezeigt, erzeugt der Taktgeber 60 Taktsignale C , C und C . Das Taktsignal C er-
L Ct ό 1
möglicht es, daß die oben beschriebenen Eingangs signale MI-MI in das RAM 50 eingeführt werden. Sie werden im RAM 50 gespeichert. Das Taktsignal C- ermöglicht es, daß
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der Inhalt des RAM 50 als Ausgangs signale M-M über die Gatterschaltung 53 ausgegeben wird. Das Herausholen von Befehlen aus dem ROM 41 geschieht synchron mit den Taktsignalen C . Bis zum Holen der nächstfolgenden Befehle werden ungefähr 10 jus benötigt.
Der Dekodierer 51 dient dazu, das RAM 50 zu adressieren, und die Dekodiererausgabegrößen außerhalb des Steuerelementes zu liefern. Diese Ausgangsgrößen werden von den Anschluß-
.. klemmen S , S , S S abgenommen, wenn der
Zähler BL auf "15", "14", "13", bzw. "9" steht.
Die von den Anschlußklemmen S -S herkommenden Signale werden als Schalterabfragesignale, wie dies auf dem Gebiet der Rechenmaschinen bekannt ist, verwendet.
Beispielsweise werden die aus dem ROM 41 geholten Befehle in der folgenden Weise ausgeführt.
Beim Holen des Befehls LB aus dem Speicher 41 werden seine Befehlscodes I -I in die Adressenzähler Bu und BL geschoben, um eine spezifische Position des RAM 50 zutenennen. Der Zähler BL kann auf eine der Möglichkeiten "0000", "HOO11, "1101", "1110" oder "1111" gesetzt werden. Der Zähler Bu kann irgendeinen der Blöcke 0-3 bezeichnen. Diese Gegebenheiten sind aus Fig. 12 ersichtlich. Wenn, wie in Fig. 6 gezeigt,LB geholt wird, entsteht der Mikrobefehl 14, sodaß der Mikrobefehl 14 und der Befehlscode I, dem Zähler über ein UND-Glied eingegeben werden. Der Zähler BL erhält die durch ein UND-Glied verarbeitete Ausgabe von 14 und 1^. Der Zähler BL^ empfängt die Ausgabe eines UND-Glieds, an dessen einem Eingang 14 und an dessen anderem Eingang die durch ein ODER-Glied verarbeitete Auega-
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be von I , I vmd I liegt. Wenn daher der Inhalt des Zählers BL in "0000" aus Fig. 12 geändert werden soll, müssen dazu nur I , I und I "000" annehmen. Ähnlich sollten 1,1 und I "100", "001", "010" und "011" sein, wenn der Inhalt des Zählers BL "1100", "1101", "1110" und "1111" sein soll.
Die Befehlscodes I und I bezeichnen einen spezifischen Block des RAM. Die durch ein UND-Glied verarbeitete Ausgabe des Befehls-Codes I. und des Mikrobefehls 14wird auf den Zähler ._ BuI gegeben, während die durch ein UND-Glied verarbeiteten
Signale I und 14 auf den Zähler Bu2 gegeben werden. Wenn die Bezeichnung des Blocks "0" gewünscht wird, sollte der Inhalt des Zählers Bu "00" sein und somit die Codes I und I
c\ 1
"00" . Ähnlich wird, wenn I und I "01" und der Zähler Bu
Lt 1
. c "01" sind, der erste Block des RAM zugeordnet. Wenn die
Codes I und I und damit der Zähler Bu "10" sind, wird der c\ χ
zweite Block zugeordnet. Wenn der Zähler Bu "11" ist, wird der dritte Block bezeichnet.
Wird der Befehl LB aus dem ROM 41 geholt, dann nehmen die Codes "01000100" an, aodaß Ic, I. und I. "001" und I. und I1
5 4 3 2 1
"00" sind. Der Zähler BL ist daher "1101", während der Zähler Bu "00" ist. Aus Fig. 12 ist ersichtlich, daß der Befehl LB (4) der 13. Stufe des Blocks Null des RAM bezeichnet. Die einzelnen Stufen bestehen aus 4-bits, von denen jedes den betreffenden Eingangs- und Ausgangs Signalen M.I-M I, M-M entspricht. Ein bit besteht aus einem Flip-Flop.
Bei Ausgabe des Befehls SM ("00001 lxx") wird ein durch die Befehlcodes I und I bezeichnetes bit der vier durch LB
Ct 1
adressierten bits des RAM 50 in den gesetzten Zustand ge-
mit anderen Worten
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bracht. Dies heißt mit anderen Worten, wenn die Codes I_
Slii'-p K. K. Code 36«-GEA
und I1 "00", "01", "10" und "11" sind, dann wird das Ote, lste, 2te bzw. 3te bit gesetzt. Soll beispielsweise das dritte bit gesetzt werden, dann müssen I_ und I "11" sein. In diesem Fall muß das Eingangssignal MI "1" sein. Die übrigen bits bleiben ungeändert. Wenn ferner RSM ausgegeben wird, dann wird ein durch die Befehlscodes I und I bezeichnetes bit von den vier bits, die adressiert worden sind, in den Rücksetzzustand gebracht. In diesem Zeitpunkt sind die Befehlscodes I -I
ο JL
"OOOOOlxx", der Befehl I. von SM ist "1" und 1. von RSM ist
4 4
"0". Der Code I wird einem Eingang eines UND-Glieds eingegeben, dessen verbleibende Eingänge I und I empfangen. Die Eingangssignale M.I-M I, die durch I und I bezeichnet werden, werden als "0" der Gatterschaltung 53 eingegeben, um das bezeichnete bit zurückzusetzen. Der auf RSM und SM hin gewonnene Mikrobefehl ist(36j, der als Steuersignal für Logikglieder verwendet wird.
Der Zwischenspeicher ist in Figur 5 dargestellt. Dieser dient als Wiederholstation für Datenübertragung und enthält einen 2Q 4-bit Zwischenspeicher A -A . Nur wenn Befehle zur Durchführung einer Datenübertragung geholt werden, werden dem Zwischenspeicher Taktsignale C. eingegeben. Diese Befehle bringen die Zwischenspeicher A -A in den Setz- oder den Rücksetzzustand. Die Zwischen speicher stufen A -A sind
oc mit einem 4-bit Binäraddierer FA, -FA, verbunden. Ein Über-
Co 1 4
tr ag-Flip-Flop C wird bei Addition oder übertragung wirksam. Alle numerischen Steuerungen werden über die Zwischenspeicherstufen A -A durchgeführt. Wenn der in Fig. 6 gezeigte Befehl KTA geholt wird, wird der Inhalt des Zählers K. -K 3Q in die Zwischenspeicherstufen übertragen. Bei diesen Gegeben-
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Sh?rp K. K. Cod«i 308-GER
heiten werden zwei Mikrobefehle (25j und (z7) von der Befehlsmatrix 44 hergeleitet. Wie in Fig. 14 gezeigt, gestatten die ODER-Glieder 61 bis 64, die als Setzeingänge für die Zwischenspeicher A -A dienen, daß der Zählinhalt der Zähler K -K ausgegeben wird, weil die Entstehung der Mikrobefehle [Z 5j die UND-Glieder 6la-64a in Tätigkeit treten läßt. Die betreffenden Stufen des Zwischenspeichers A -A empfangen den
Zählwert der Zähler K1 -K . und auf den Mikrobefehl Gj) hin
1 4 ^-'
wird der Zählwert der Zähler K -K , unter Verwendung des
Taktsignals C. in den Zwischenspeicher A -A übertragen.
Wird der Befehl TAM geholt, dann wird der zweite Befehl und nicht der erste Befehl ausgeführt, sofern eine Gleichheit zwischen dem Zwischenspeicher A -A und den Ausgangssignalen M-M des adressierten RAM 50 festgestellt wird. Mit anderen Worten heißt dies, daß eine festgestellte Äquivalenz ein überspringen ermöglicht. In diesem Augenblick werden die Mikrobefehle ^2j , (24) und(33/ erzeugt. Die Erzeugung der Mikrobefehle (24) und(3^ macht die UND-Glieder 81, 82b, 83, 84b, 85, 86b, 87 und 88b wirksam, sodaß die Eingangsan-
Schlüsse a.-a, des Addierers FA.-FA, den Inhalt des Zwi-4 1 4 1
schenspeichers A-A über die freigeschalteten UND-Glieder 81, 83, 85 und 87 erhalten. Im Gegensatz dazu erhalten die Eingangsanschlüsse b.-b über die freigeschalteten ODER-Glieder 82, 84, 86 und 88 die Ausgangswerte Mn-Mn des ο c 4U 1U
RAM 50. Eine Koinzidenzschaltung vergleicht, ob der auf den Addierer FA-FA gegebene Inhalt des Zwischenspeichers A-A mit den Ausgangswerten M-Mn der RAM 50 gleich ist. Die betreffenden Ausgangssignale der Koinzidenzschaltung
werden durch ein UND-Glied geführt und zum Überspring-Flip-30
Flop J geleitet.
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Sharp K. K.
368-GER
Wenn der Inhalt des Zwischenspeichers A.-A mit den Ausgangswerten M-M des RAM in Übereinstimmung ist, dann liefert die Koinzidenzschaltung eine logische "1" am Ausgang, die ihrer seits wieder über ein UND-Glied dem Flip-Flop J eingegeben wird. Aus diesem Grund wird das Flip-Flop J gesetzt, wodurch der nächste Befehl übersprungen wird.
Bleibt dagegen die bejahende Antwort aus, dann wird das Flip-Flop J nicht in den gesetzten Zustand gebracht, wodurch ,Q der nächste Befehl geholt und ausgeführt wird.
Die Eingabe/Ausgabe-Einrichtung wird von den aus den ROM geholten Befehlen beherrscht. Die Eingabeeinrichtung enthält Eingabepforten TAB, AK, KN_, die, wie aus Fig. 3 ersichtlich, Abtastsignale vom Steuerelement 30 erhalten und zum Zwecke der Synchronisation Pforten <X und β zur Aufnahme von Synchronisiersignalen. Die Eingangspforten CL und β empfangen die Signale von den Schlitzen Pa und Pb der Scheibe 24. Die erste erhält die Signale von den Schlitzen Pa, während die letztere diese von den Schlitzen Pb erhält.- In der folgenden
Beschreibung werden die Synchronisationssignale als HL und PB bezeichnet. Ferner ist eine Eingangspforte KN vorhanden, die auf Signale der WTL-Schaltung 39 anspricht, und eine Eingangspforte KF, die auf Signale des Nachweises eines Papierstaus durch Schlupf auf der Walze anspricht. Wie weiter oben
angeführt, setzt der Spannungsversorgungseingang ACL eine Familie von Flip-Flops zurück, um die Seite 13 des ROM 41 zu errichten.
Die Ausgabeeinrichtung hat ein 4-bit Register F -F und ein 15-bit Register W. -W , deren Ausgänge parallel abgeleitet
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Sharp K. K. Case 368-GER
werden. Die Register W-W werden ausgegeben, wenn ein
Flip-Flop N gesetzt wird. P
Entsprechend der Erfindung liefern die parallel von den Registern
c F -F und W -W abgeleiteten Signale eine Steuerung für das
j 14 1 1 o
Kopiergerät. Die Taktsignale C -C-, die innerhalb des Steuerelements 30 betreibbar sind, werden von einem Taktgeber 60 hergeleitet, der auf Signale hin arbeitet, die von einer Takterzeugungseinrichtung 59 auf eine Taktsignaleingangspforte <f in gegeben werden. Dies hat als Ergebnis, daß die Taktsignale
C., C und C. in einer in Fig. 11 gezeigten zeitlichen Beziehung erzeugt werden.
Wie oben diskutiert, sind die Befehle im ROM 41 des Steuerelementes 30 enthalten. Die Figuren 15 bis 28 stellen die Be-
fehlsinhalte dar, die auf die einzelnen Seiten P_-P , des ROM 41 geschrieben sind. Falls zusätzliche Funktionen notwendig sind, müssen nur die im ROM 41 enthaltenen Befehlsinhalte abgeändert werden.
Flußdiagramme, die zu den in den Fig. 15 bis 28 gezeigten Be
fehlen gehören, sind in den Fig. 29 bis 34 dargestellt.
Sei nun der Netzschalter geschlossen. Der Hauptschalter MSW der Fig. 2 ist geschlossen, sodaß der Hauptmotor MM läuft Te und die Eingangspforte ACL Signale empfängt, die das Steuerelement 30 in den Anfangs zustand bringen. Dadurch nimmt der Adressierzähler Pu die Werte "1", "0", "1" und "1" an seinen betreffenden Stufen Pu,, Pu_,Pu. an, wodurch Seite
1 2 4
P bezeichnet wird. Der Zähler PL ist überall auf Null.
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Sharp K. K. Case 368-GER.
-yt-
Das Register F -F im Steuerelement 30 wird geleert, um dadurch den Inhalt des RAM 50 überall auf Null zu setzen. Da der Zähler Pu "1101" und der Zähler PL "überall Null" beim Einschalten des Netzes zeigt, wird der Befehl LAX auf Seite P13 (siehe Fig. 15) des ROM 41 geholt. LAX gestattet, daß die Befehlscodes I4-I, dem Zwischenspeicher eingegeben werden. In diesem Augenblick sind I4-I, "0000". Nach Ausführung dieses Befehls, wird der Zähler PL um einen Schritt erhöht und ist damit für das Holen des nächstfolgenden Befehls ATF aus dem ROM 41 bereit. ATF ist ein Befehl, der Daten aus dem Zwischenspeicher A-A in das Register F -F überträgt. Das Register F -F wird geleert. Dies bedeutet, daß keine Steuersignale erzeugt werden. Danach wird der Befehl IDFS geholt. IDFS setzt ein Flip-Flop IDF im Steuerelement 30. Ein Setz-Eingangssignal wird wegen eines Mikrobefehls@ auf den Eingang des Flip-Flops IDF gegeben, wodurch dieses Flip-Flop gesetzt wird. Wie weiter unten diskutiert, wird das Ausgangs signal IDF des Flip-Flops IDF als Steuersignal für eine Staulampe JL verwendet. Danach wird NPR geholt, um ein Flip-Flop NP zurückzusetzen. Mit dem Holen des nächstfolgenden Befehls RSC wird ein Flip-Flop C zurückgesetzt, dessen Ausgangssignale als die Abtastimpulse auf das Gatter 52 gegeben werden. Im Setzzustand des Flip-Flops C werden alle Abtastsignale an den Klemmen S -S abgeleitet. Befindet sich dieses jedoch im Rücksetzzustand, wird das Abtastsignal, abhängig vom Zählzustand des Zählers BL, an irgendeiner der Klemmen S-S abgeleitet.
Nach Beendigung des zuletzt genannten Befehls wird LB geholt.
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Shiirp K. K. Case 36C-GER
272053/
In diesem Zeitpunkt sind die Codes I,-"1! "00000", sodaß die Zähler Bu und BL den Oten Block und die Ote Stufe bezeichnen. Wie aus Fig. 12 zu entnehmen ist, wird die Adresse (0) des RAM 50 zugeordnet.
Das Holen von TRl ermöglicht einen Unterprogramm-Sprung.
Dieser Befehl gestattet, daß der Inhalt des Zählers Hi in das Stapelregister Su geschoben und der Zählwert des Zählers PL um einen Schritt erhöht und in das Stapelregister SL ge-
. n schoben wird. Wenn dies passiert, ist der Inhalt des Zählers
Bu "00" und der Inhalt des Zähler BL "0000". Nach dem Holen des Befehls TR, wird der Sprung in die Seiten Pn des Unterprogrammes (siehe Fig. 28) erreicht, um den Befehl TR der sechsten Stufe zu holen. TR springt in die Unterprogramm seite P , sodaß das UND-Glied 89b aus Fig. 9 eingeschaltet
wird und "1" in die Zählerstufe Pu über das ODER-Glied 89 einführt, während die übrigen Zähler stuf en Pu-Pu "0" sind. Folglich bezeichnet der Zähler Pu die Seite P . Der Inhalt des Zählers PL ist "110110". Dann wird der Befehl LAX, der
2Q an der 54ten Stufe der Seite P sitzt, geholt.
Wie vorher diskutiert, ist, da die Codes I.-I1 für den Befehl
4 1
LAX "0000" sind, der Inhalt des Zwischenspeichers A ebenfalls "0000". Nach Durchführung dieses Befehls wird EXCI geholt, um den Inhalt des Zwischenspeichers A gegen den In-
halt des adressierten RAM 50 auszutauschen. Gleichzeitig werden die Befehlscodes I und I_ und der Inhalt der Adressierzählerstufen Bu und Bu im RAM nach Durchlaufen einer Anti-Koinzidenzschaltung dem Adressierzähler Bu eingegeben. Der
Adressierzähler BL wird erhöht und falls BL "1111" iet, wird 30
der Befehl der nächsten Stufe übersprungen.
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Sharp K. K. C&se
Wenn EXCI geholt wird, nimmt das RAM 50 "0000" an seinem Oten Block und seiner Oten Stufe an. Zu diesem Zeitpunkt ist der Zähler Bu "00", da die Codes Ιχ und I "0" sind, während der Zähler BL "0001", wodurch die erste Stufe, Oter Block, bezeichnet wird. Da der Zähler BL "0001" ist, wird TRO geholt. Dieser Befehl dient dazu, den Sprung innerhalb der gleichen Seite zu erzielen. Die I1 -1, werden dem Zähler
1 ο
PL eingegeben, der "110110" annimmt. Der Vorgang springt in die 54ste Stufe auf Seite P , wodurch das Holen des Befehle
1
LAX ermöglicht wird. Zusammengefaßt, wird die obige Folge so wiederholt, daß der Inhalt der betreffenden Stufen im Oten Block des RAM 50 in den durch lauter Nullen gekennzeichneten Zustand gebracht wird, und wenn BL "1111" annimmt, wird der Befehl TRO nicht ausgeführt, sondern der nächste Befehl
RTN wird ausgegeben. RTN wird ausgeführt, um den Inhalt der Stapelregister Su, SL in die Zähler Pu und PL zu schieben. Als Folge davon wird aus dem Unterprogramm in das Hauptprogramm zurückgekehrt. Zu diesem Zweck ist der Zähler Pu "1011" und der Zähler PL "000111", sodaß LB geholt
wird. Dies führt zu der Tatsache, daß der Adressierzähler Bu des RAM 50 "01" und der Zähler BL "0000" ist, wodurch die Ote Stufe, erster Block des RAM 50 (siehe Fig. 12) bezeichnet wird. Der Befehl TR wird geholt, sodaß die betreffenden Stufen der ersten Stufe alle "0" sind. Dieselben
Gegebenheiten sind auf den zweiten und den dritten Block anwend bar. Der oben diskutierte Vorgang bringt das Steuerelement 30 in seinen Anfangszustand.
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Sharp K. K. Case 36G-GEP.
Durch Umkehr des Flußdiag ramme s der Figur 29 erreicht man eine Testbeurteilung nach der Operation 0-*RAM. Die Testbeurteilung wird vollführt, um herauszufinden, ob die Ereignisse der Folge des Maschinenablaufs zufriedenstellend aufeinanderfolgen. In der folgenden Beschreibung ist angenommen, daß für keines der Ereignisse eine positive Antwort gegeben wird.
Nach Beendigung der Testbeurteilung wird eine Bestimmung . n in bezug auf einen Kontakt JR-a eines Staurelais JR durchgeführt. Wenn ein Kopierpapierstau entsteht, wird der Kontakt JR-a geschlossen, wodurch die Bedienungskraft über den Stau informiert wird.
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ϊί|ιηΐ|» Κ. K. LfV MLbH · MULLLN · t> I LINMLIS I LH 3£Q -
In der folgenden Beschreibung wird zum Zwecke der Erläuterung angenommen, daß kein Papierstau vorliegt. In diesem Fall antwortet die Beurteilung NEIN, um dadurch den Mikroschalter MS1 zu beurteilen. Jeweils einer der Anschlüsse des Mikroschalters MS1, der übrigen Mikroschalter MS2 - MSg, der Papierstau-Relaiskontakt JR-a, der Mutterpapier-Austauscherkontakt CSSR-a und der Druckschalter PSW sind, wie in Fig. 37 gezeigt, mit den Abtastimpulsausgängen S1-S7 des Steuerelements 30 verbunden, während ihre anderen Ausgänge gemeinsam mit den Eingängen TAB, AK und KN- des Steuerelements 30 verbunden sind. Dies ist eines der wesentlichen Merkmale der Erfindung. Aus Fig. 37 ist ersichtlich, daß die Anzahl der notwendigen Drähte, die die Mikroschalter und das Steuerelement 30 verbinden, klein ist. Anders ausgedrückt heißt dies, daß die Bestimmung hinsichtlich der momentanen Zustände der einzelnen Mikroschalter seriell durchgeführt wird.
Wenn der Zustand des Mikroschalters MS- festgestellt werden soll, wird TR1 in der 37. Stufe aus dem ROM 41 geholt. Folglich wird die eingesprungene 12. Stufe auf der Unterprogrammseite P0 wirksam. LB wird geholt, um die 14. Stufe (9) des ersten Blocks des RAM zu benennen, um einen Sprung in die ünterprogranunseite P1 auf den nächsten Befehl TR1 hin zu erreichen. Auf diese Weise wird SSR geholt. Der Zähler BL, welcher Stufen auf den Befehl LB hin adressiert, nimmt "1110" an, so daß das Abtastsignal von der Klemme S2 über den Decodierer hergeleitet wird. Wie in Fig. 37 gezeigt, wird das Abtastsignal S- dem Mikroschalter MS1 aufgegeben, dessen Kontakt NC mit der Eingangspforte TAB des Steuerelements 30 und dessen Kontakt NO mit KN2 verbunden ist. Wird der
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TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Sharp K. K.
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Mikroschalter MS1 auf NC gelegt, dann empfängt TAB das Abtastsignal S-. Der Mikroschalter MS-, der dazu vorgesehen ist, die Ankunft des Kopierpapiers abzufühlen, liegt nun auf der Kontaktseite SC, weil kein Kopierpapier vorhanden ist.
Wird der Befehl SSR geholt, so errichtet er einen komplexen Befehl zusammen mit dem nächstnachfolgenden Befehl TRO, um erneut einen Sprung in die Unterprogrammseite P- zu ermöglichen. Die Benennung wird im Einklang mit den Codes Ig - I1 in die nullte Stufe der Seite P, geändert. Der Befehl LAX wird geholt. Dies führt dazu, daß der Zwischenspeicher A "0000" annimmt und den nächsten Befehl EXC herauszieht. Durch die Ausführung des Befehls EXC wird der Inhalt des Zwischenspeichers A1 - A4 gegen den Inhalt des RAM50 (die 14. Stufe des ersten Blocks) ausgetausch. Die Codes I1, I_ und die Adressierzähler Bu1 und Bu_ werden nach Durchlaufen einer Antikoinzidenz-Schaltung dem Zähler Bu eingegeben.
Es geschieht eine Abänderung der zu dem adressierten RAM-Block gehörigen Benennung. Da für den RAM-Block I0 = I1 = "1", ist zur Benennung des zweiten Blocks der Zähler Bu "10" zu. Zu diesem Zeitpunkt wird die in Fig. 12 gezeigte Adresse (10) des RAM 50 ausgewählt. Nach Durchführung des oben diskutierten Befehls wird LAX geholt, so daß der Zwischenspeicher A "OOOO" ist. Der nächstfolgende Befehl EXC ändert den Inhalt der 14. Stufe des zweiten Blocks des RAM 50 in "OOOO" und den Adressierzähler Bu in "01", was den ersten Block benennt.
30
Beim Befehl LAX der vierten Stufe der Seite P2 (siehe Fig. 26) erhält der Zwischenspeicher A "0011" oder eine "3" im Dezimalsystem. Der Befehl TTAB wird
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Sharp K.K.
TtR MEER · MÜLLER · STEINMEISTER 366-6ER
ausgegeben. TTAB überspringt den nächsten Befehl, falls die Eingangspforte TAB "1" ist. Deshalb empfängt die Eingangspforte TAB das Abtastsignal S- zur Feststellung des Betriebszustands des Mikroschalters MS1, da der Mikroschalter MS- auf NC liegt. Da der Eingangsanschluß TAB "1" ist, wird der nächste Befehl TRO übersprungen. ADD 11 der siebten Stufe der Seite Vy wird ausgeführt. ADD führt eine Binäraddition der Daten des Zwischenspeichers und der Daten des adressierten RAM aus, wobei das Ergebnis der Addition in den Zwischenspeicher A geladen wird. Zusätzlich überspringt ADD den nächsten Stufenbefehl , wenn ein übertrag in den Ergebnissen aus dem Addierer FA "0" ist. Der Eingangsanschluß a des Addierers FA erhält den Inhalt des Zwischenspeichers A- - A-, wobei sein anderer Anschluß b die Ausgabedaten M-_ - M40 des RAM 50 erhält, wodurch eine Addition ausgeführt wird. Das Flip-Flop C wird zurückgesetzt. Da die Ausgabedaten M1n- M40 "0000" sind, sind die Ausgabedaten des Addierers FA "0011" und das übertragausgabedaturn ist "0". Die Ausgabedaten "0011" werden in den Zwischenspeicher A übertragen.
EXC der neunten Stufe wird ausgeführt. Der Inhalt des Zwischenspeichers A wird in der Adresse (9) der
14. Stufe, erster Block des RAM 50 gespeichert. Da die Codes I2 und I1 "00" sind, bleibt der Inhalt des Zählers Bu "10". Dann wird der Befehl TRO der 1O. Stufe ausgeführt. LAX wird nach Rückkehr zur vierten Stufe der gleichen Seite ausgeführt. Der Zwischenspeicher A ist "0011", so daß zur erneuten überprüfung des Mikroschalters MS-der nächste Befehl TTAB ausgeführt wird. ADD11 der siebten Stufe wird hergeleitet. Eine Addition zwischen
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ILNMtEH-MULLLHuILINMtISItH Sharp K. K.
363£Β3
in der Adresse (9) des RAM 50 gespeichertem "0011" und "0011" des Zwischenspeichers A wird ausgeführt, wobei das zugehörige Ergebnis ("0110") in den Zwischenspeicher A geladen wird. Der Befehl EXC der neunten Stufe erlaubt es, daß der Inhalt des Zwischenspeichers A in die Adresse (9) des RAM 50 geladen wird.
In dem Augenblick, wo der Befehl ADD 11 der siebten Stufe geholt wird, wird ein übertrag n1n unter der Bedingung erzeugt, daß der Inhalt des Addierers FA1 - FA4 größer als 15 ist. Der nächste Befehl TRO wird geholt. Beim Springen in die 32. Stufe wird RSC geholt, was das Flip-Flop C zurücksetzt. Wenn RT zur Rückkehr in das Hauptprogramm geholt wird, wird der Befehl auf der 38.
Stufe der Seite P13 geholt.
Auf diese Weise wird, zum Zwecke der Feststellung des auf den Eingangsanschluß TAB gegebenen Abtastsignals "1", die Addition viele Male ausgeführt, bis der Addierer FA eine Ubertrag-"1" ausgibt. Mit anderen Worten, dies liefert eine sichere Feststellung des Betriebszustands des Mikroschalters MS1. Bei der angegebenen Ausführungsform wird der Mikroschalter MS1 sechsmal abgefühlt. Derselbe Feststellungsvorgang wird auch in bezug auf die übrigen Mikroschalter MS- - MS« durchgeführt.
Bei der vorangehenden Beschreibung wird der Mikroschalter MS1 als "NEIN" beurteilt und die Beurteilung in den zweiten Mikroschalter MSj geschoben. Falls die Mikroschalter MS1 und MS2 als "JA" beurteilt werden, wird der Stauzustand JAM festgestellt. Der Mikroschalter MS, ist
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dazu da, die Entfernung des Kopierpapiers 13 nachzuweisen. Im Augenblick sieht er jedoch eine solche Entfernung nicht und liegt daher auf NC. Das Abtastsignal S3 wird ausgegeben und in die Eingangspforte TAB übertragen. Hierzu wird die Feststellung des Betriebszustands des Mikroschal ters MS2 wiederholt. Dementsprechend wird der Mikroschalter MS2 als "NEIN" beurteilt . Danach wird der Mikroschalter MSg einer solchen Beurteilung unterworfen. Der Mikroschalter MSg ist so eingerichtet, daß er die Papierauffangvorrichtung 17 in der Fixierstation abfühlt, d.h. genauer, deren Anheben, wenn der Netzschalter eingeschaltet wird. Der Beurteilungsvorgang läuft solange ab, bis eine Antwort "NEIN" gegeben wird. Falls ein "JA" gegeben wird, wird CSSR beurteilt, wobei CSSR ein Kontakt ist, der, wie in Fig. 37 gezeigt, in der NO-Stellung liegt, wenn das zugehörige Relais CSSR beim Austauschen des Mutterpapiers 3 im EIN-Zustand ist. Hier ist das Relais CSSR nicht auf die NO-Stellung gelegt und wird daher als "NEIN" beurteilt. Wenn CSSR EIN ist, gibt das Steuerelement 30 Steuersignale aus, die dahingehend wirken, daß ein Leistungsrelais PR in den EIN-Zustand geschaltet wird. Diese Signale werden jedoch in diesem Zeitpunkt nicht erzeugt. Denn wie in Fig. 15 gezeigt, wird TRI aus der
52. Stufe der Seite P13 geholt, um einen Unterprograramsprung zu erreichen. Wenn LB aus der 53. Stufe der Seite PQ abgeleitet wird, wird die 13. Stufe des nullten Blocks des RAM 50, nämlich (4) in Fig. 12, benannt. Beim Holen von SM wird das zweite bit der vier bits in der Benennung
(4) gesetzt. Die Arbeitszustände der entsprechenden Inhalte werden in den Stufen 12-15 des nullten Blocks des RAM 50 gespeichert, wie in Fig. 35 gezeigt. Deshalb gestattet das Leistungsrelais PR, das in seinem EIN-Zustand
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ist, daß "1" auf dem zweiten bit der Benennung (4) des RAM 50 gespeichert wird.
Wenn RTN in der Unterprogrammseite Pn geholt wird, kehrt das Hauptprogramm zurück. Die nächste Testbeurteilung wird erneut durchgeführt, und wenn ein NEIN gegeben wird, dann wird die Beurteilung in WTL geschoben. Wenn die Fixierstation 16 auf eine ausreichend hohe Temperatur aufgeheizt ist, dann gestattet WTL, daß das Signal "1" der WTL-Pegelsteuerschaltung 39 der Eingangspforte KN- des Steuerelements 30 eingegeben wird. Wenn die WTL-Beurteilung ein "JA" gibt, dann wird die Bereit-Lampe ausgeschaltet und die Tronunelvorschubskupplung DFC eingeschaltet. Umgekehrt, wenn ein "NEIN" gegeben wird, wird das Heizlampenrelais HLR eingeschaltet. In dem Fall, wo WTL als "NEIN" beurteilt wird, enthalten das nullte bit der Adresse (8) und das nullte und erste bit der Adresse (12) "1", "1" bzw. "0". Gemäß Fig. 15 kehrt, wenn WTL als "NEIN" beurteilt wird, das Hauptprogramm zurück, so daß LB der 59. Stufe der Seite P13 aus dem ROM 41 geholt wird, um die Adresse (12) des RAM 50 zu benennen, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist. SM gestattet, daß das nullte bit der Adresse (12) eine "1" enthält. ,Danach wird auf den zusammengesetzten Befehl SSR/TRO in P-^ gesprungen, um den Befehl TR1 der nullten Stufe für einen Unterprogrammsprung zu holen. Der Befehl LB, auf den auf diese Weise gesprungen wird, gibt die Adresse (12) des RAM 50 an, und RSM setzt das erste bit der Adresse (12) zurück, was wiederum "0" speichert. Der nächste Befehl LB bezeichnet die Adresse (8). Das nullte bit der Adresse (8) ist "1" auf SM hin, und die Trommelvorschubkupplung DFC wird in den EIN-Zustand gebracht. Danach wird TR- geholt, so daß die Inhalte (siehe Fig. 35) der Adressen (16), (4), (8) und (12) des dritten Blocks des RAM 50 in das Regi-
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ster W1 - W5 geladen werden. Dies schließt in sich, daß TR1 einen Sprung in P1 und SSR/TRO einen Sprung in P2 ermöglicht. In diesem Zeitpunkt wird NPR geholt, um das Flip-Flop NP zurückzusetzen. Der Inhalt des Registers W wird nicht erstellt, um die Erstellung der Steuersignale zu verhindern. Nach dem Schieben des Inhalts des RAM 50 in das Register W durch die Steuersignale des Registers W wird das Flip-Flop NP gesetzt, so daß die oben diskutierten Signale parallel hergeleitet werden. Wird das Flip-Flop NP zurückgesetzt, dann werden für eine extrem kurze Zeitspanne die Steuersignale nicht ausgegeben.
Um den Inhalt des RAM 50 in das Register W zu schieben werden NPR und dann LB aufeinanderfolgend geholt, um die Adresse (16) des nullten Blocks des RAM 50 zu benennen. Auf TM speichert das erste bit der Bestimmung (16), ob CSSR gesetzt ist. Da sich CSSR jetzt im "0"-Zustand befindet, wird TRO geholt, um einen Sprung innerhalb der gleichen Seite und das Holen von WIR zu ermögliehen. WIR gibt "0" in W1 des Registers W, um eine Verschiebung nach rechts um eine Stelle zu bewinkten. Andererseits gibt W1S "1M in das Register W1, um eine Verschiebung nach rechts um eine Stelle zu bewirken. Wenn WIR auf diese Weise geholt wird, wird "0" der Registerstufe W1 eingegeben, um eine Verschiebung nach rechts zu bewirken. Danach wird TM herausgegeben, um das zweite bit der Bestimmung (16) des RAM 50 herauszuziehen, und, falls dieses "1" ist, wird der nächste Befehl übersprungen. Das zweite bit der Bestimmung (16) speichert CSSR im rückgesetzten Zustand. Natürlich ist das Ausgangssignal 11O", welches dem Register W1 eingegeben wird, um eine Verschiebung nach rechts zu bewirken.
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Auf die oben beschriebene Weise wird der Inhalt des RAM 50 in das Register W1 - W15 geschoben. Wenn beispielsweise INCB geholt wird, dann wird der Zähler BL erhöht und enthält dann "1101". D.h., daß die Bestimmung (4) des RAM 50 zugeordnet wird. Es folgt, daß der Inhalt der Bestimmung (4) in das Register W1 "W1C übertragen wird. Das zweite bit der Bestimmung (4) speichert das Leistungsrelais PR und liefert daher für das Register W1 "1", wenn der Inhalt des RAM vollständig in das Register W1 W15 übertragen ist. NPS wird geholt, um das Flip-Flop NP in den gesetzten Zustand zu bringen und den Inhalt des Registers W- -W15 als Steuersignale herzuleiten. In diesem Augenblick sind die Trommelvorschubkupplung DFC, das Leistungsrelais PR und das Heizlampenrelais HLR alle im EIN-Zustand, so daß die Trommel 1 läuft und die Lampen HL2, HL3 und HL zur Erhöhung der Temperatur in der Fixierstation eingeschaltet sind. RTN ermöglicht einen Hauptprogrammsprung. Das Laufen der Trommel 1 erstellt den Anfangszustand des Kopiergeräts. Daher wird, wenn sich das Gerät im Anfangszustand befindet und WTL "JA" ist, die Information über den Druck-Bereit-Zustand ausgegeben. Mit dem Niederdrücken des Druck-Schalters PSW beginnt der Kopierzyklus in der durch das Flußdiagramm der Fig. 29 angezeigten Weise abzulaufen. Ein Flip-Flop D wird zurückgesetzt, das sich, wie in Fig. 36 gezeigt, innerhalb des RAM 50 befindet. Kurz gesagt sind, wie in Fig. 36 gezeigt, alle Flip-Flops im rückgesetzten Zustand. Nach dem Rücksetzen des D-Flip-Flops wird der Wartezeitpegel WTL beurteilt. Wenn die gewünschte Temperatur überschritten wird, dann wird ein "JA" ausgegeben, wodurch das Heizlampenrelais HLR abgeschaltet und der Mikroschalter MS4 bestimmt wird. Falls nicht, laufen die Heiζlampen HL1 - HL3 weiter und erhöhen die Temperatur.
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Die Funktion des Mikroschalters MS4 besteht darin, die anfängliche Endposition des Originalträgertisches 8 der Fig. 1 abzufühlen, und erjgibt daher ein "JA" aus, wenn sich der Originalträgertisch in seiner Ausgangsposition befindet. Ein Rückkehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch wird abgeschaltet, um den Mikroschalter MS7 zu beurteilen. Die Funktion von TRS besteht darin, die Ausgangsposition des Originalträgertisches 8 wieder herzustellen, während die Funktion von TFC im Bewegen desselben in Vorwärtsrichtung besteht.
Der Mikroschalter MS7 weist die Ankunft eines neuen Mutterpapiers 3 beim Austauschen des Mutterpapiers nach. In Fig. 37 liegt der Mikroschalter MS7 auf NC und, falls ein "NEIN" beurteilt wird, wird ein Stoppersolenoid MSS für das Mutterpapier abgeschaltet. Danach wird der Papierstau durch Schlupf auf der Walze SRJ beurteilt. Wie in bezug auf Fig. 1 diskutiert, führt SRJ einen Nachweis an der Walze 23 und liefert seine Ergebnisse für die Eingangspforte KF des Steuerelements 30 über den Detektor 40 für den Stau durch Schlupf auf der Walze. Deshalb wird in diesem Fall ein "NEIN" beurteilt, und es erfolgt eine Beurteilung der Synchronisationssignale PB. Um die Beurteilung der Synchronisationssignale PB zu erhalten, wird TR1 auf P1- geholt, um einen P0-ünterprogrammsprung und einen P..-Sprung zu bewirten. LAX wird aus der nullten Stufe, P1 geholt, um den.Zwischenspeicher A nach "0000" abzuändern. Dann wird TB erzeugt. Wenn die Synchronisationseingangspforte β "1" ist, wird der nächste Befehl durch TB übersprungen. Ähnlich überspringt TA den nächsten Befehl, wenn die Synchronisationsignaleingangspforte oO "1" ist. Das auf die Eingangspforte ^C gegebene Synchronisationssignal PA setzt das Flip-Flop 0CF und TA setzt dasselbe
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zurück. Sofern TB geholt und die Synchronisationssignale PB auf den Eingang (* des Steuerelements 30 gegeben werden, wird ADX geholt. Falls nicht, wird RTN geholt, um in das Hauptprogramm zurückzutehren. Das Holen von RTN zeigt, daß sich die Trommel 1 nicht in ihrer Anfangslage befindet.
WTL wird erneut beurteilt. Wenn die Synchronisationssignale PB dann angelegt werden, antwortet PB "JA". Während der PB-Beurteilung wird ADX geholt, so daß der Addierer FA eine Addition von "0000" des Zwischenspeichers A und von "0101" der Codes I4 - I1 bewirkt, wobei die Ergebnisse in den Zwischenspeicher A gebracht werden. Der Addierer FA entwickelt keinen übertrag, und der nächste RTN- wird übersprungen und TB erneut geholt. ADX wird wieder ausgeführt, um eine Addition von "0101" des Zwischenspeichers A und von "0101" von I4 - I1 zu bewirken. Das sich ergebende "1010" wird in den Zwischenspeicher A gebracht. Die obige Operation wird wiederholt. Falls der Addierer FA einen übertrag "1" ausgibt, wird RTN1 zur Rückkehr in das Hauptprogramm geholt, so daß LB aus der 12. Stufe von P12 geholt wird.
Falls TA erzeugt und das Flip-Flop OCf "1" ist, d.h. falls das Synchronisationssignal PA eingegeben wird, wird TR1 ausgeführt, um einen Sprung in das Unterprogramm PQ und eine Beurteilung von WTL zu bewirken. ♦
Im Flußdiagramm der Fig. 29 wird PA beurteilt, wenn ein "JA" als Antwort gegeben wird. Wenn PB "JA" ist und die Synchronisationssignale Pb-1 auf das Steuerelement 30 gegeben werden, gibt eine zweimalige Detektion von PA (Pa-11 und Pa-O wie in Fig. 4 gezeigt) wieder, daß die Trommel 1 exa it im Ausgangszustand ist. Die Drehung der Trommel wird angehalten, mit anderen Worten PB ist "JA" und das Synchronisationssignal Pa-11 wird dem
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Steuerelement zugeführt, PA wird als "JA" beurteilt und die Beurteilung wird in das Flip-Flop D geschoben. Falls PA "NEIN" ist, wird der Wartezeitpegel WTL erneut beurteilt. In einem Fall, wo PA "JA" ist, wird das D Flip-Flop beurteilt. Da das D Flip-Flop sich nicht im gesetzten Zustand ("1") befindet, wird mit einem "NEIN" geantwortet. In diesem Augenblick speichert das 3. bit der Bestimmung (O) des RAM 50, wie in Fig. 36 gezeigt, "1", um das D Flip-Flop in den gesetzten Zustand zu bringen. Nach Ausführung der Bestätigung in bezug auf WTL wird der Eingangszustand von Pa-O bestätigt. Wenn das Synchronisationssignal Pa-O auf den Anschluß *6des Steuerelements 30 gegebenen wird, wird PA als "JA" beurteilt. Danach empfängt und speichert das 3. bit der Bestimmung des RAM "0". Das A Flip-Flop wird so beurteilt, daß ein "NEIN" gegeben wird, da sich das A Flip-Flop im zurückgesetzten Zustand befindet. Dieser Umstand kann einem B Flip-Flop eingebbar sein. Für CSSR wird ein "NEIN" beurteilt.
Die obigen Operationen schalten das Hochspannungsrelais THVR und die Trommelvorschubkupplung DFC ab. Wie in Fig. 1 gezeigt, betätigt das Relais THVR im EIN-Zustand die Auflader 12 und 18. Das Relais THVR ist im AUS-Zustand nach Einschalten des Netzschalters MSW, während sich die Trommelvorschubkupplung DFC im EIN-Zustand befindet, um ein Laufen der Trommel 1 zu verhindern. Die Trommel 1 wird.nämlich wegen der Beziehung zwischen den Synchronisationssignalen PA und PB, die auf die Klemmen oC und /^ des Steuerelements 30 gegeben sind, angehalten.
Wie oben ausgeführt, wird das Kopiergerät .in seinen
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Anfangszustand gebracht. Danach werden die Befehle aufeinanderfolgend aus dem ROM 41 geholt, um eine Steuerung für das Gerät zu schaffen.
Gem. Fig. 30 wird der Mikroschalter MS4 beurteilt, wodurch das Abtastsignal S1 ausgegeben und dann auf die Eingangspforte KN2 gegeben wird. Der Mikroschalter Ms. wird also als "JA" beurteilt. Aus diesem Grund wird das Rüakikehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch auf AUS geschaltet (vorher AUS), um den Papierstau durch Schlupf auf der Walze SRJ und den Mikroschalter MS2 zu beurteilen. Diese Beurteilungen werden jedenfalls als "NEIN" gemacht. Es wird jedoch ein Stau ausgewertet, weil sich der Mikroschalter MS2 in einem solchen Zustand befindet.
Während PB beurteilt wird, wird natürlich das Synchronisationssignal PB auf die Eingangspforte /3 des Steuerelements 30 gegeben, weil sich die Trommel 1 in ihrem Anfangszustand befindet. Der Schluß daraus ist, daß ein "JA" geantwortet wird. Wird ein "NEIN" während der Beurteilung: von PB geantwortet, wird die Trommelvorschubkupplung DFC in den EIN-Zustand gebracht, um erneut den Anfangszustand der Trommel 1 zu suchen.
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Danach wird WTL beurteilt, wobei ein "JA" gegeben wird, wenn die Temperatur der Fixierstation 16 oberhalb eines bestimmten Wertes liegt. Wenn ein "JA" gegeben wird, wird das Lampenrelais HLR eingeschaltet und die Bereit-Lampe RL ausgeschaltet und obiger Vorgang wiederholt. In dem Fall, in dem die Temperatur der Fixierstation 16 oberhalb dem bestimmten Wert liegt, wird das Signal "1" der Wartezeitpegel-Nachweisschaltung 39 auf die Eingangspforte KN gegeben, so daß WTL als "JA" beurteilt
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und das Heizlampenrelais HLR abgeschaltet wird. Dann wird der Mikroschalter MS4 als "JA" beurteilt, um TRS, CHVR, THVR und CLR in den AUS-Zustand zu bringen. Das letztgenannte CLR ist ein Relais für eine Beleuchtungslampe, wobei eine Lampe CL (siehe Fig. 2) eingeschaltet wird, die den Originalträgertisci anstrahlt, wenn sich das Relais im EIN-Zustand befindet.
Nachfolgend wird die Vorheizung PH beurteilt. Das Vorheizen bedeutet, daß sich die Fixierstation 16 in einer verg feichsweise niedrige Temperatur gesetzt hat, wenn eingeschaltet wird. Bei der Beurteilung von PH wird der Befehl LB in der 12. Stufe der Seite P11 geholt, so daß der Adressierzähler BL des RAM 50 "1100" und Bu "01" ist, wodurch (17) bezeichnet wird. Auf den Befehl DECB hin wird der Adressierzähler Bu auf "1011" zu nach unten gesetzt. Dem folgt, daß das Abtastsignal von der Klemme S- abgeleitet und über eine Diode dem Eingangsanschluß AK des Steuerelements 30 zugeführt wird. TR1 bewirkt einen Sprung in das Unterprogramm PQ und PR wird an der eingesprungenen Bestimmung erneut geholt, um einen Sprung in das Unterprogramm P1 zu bewirken. Wiederum bewirkt der zusammengesetzte Befehl SSR/TRO einen Sprung in P3, um LAX an der 45. Stufe, wie aus Fig. 25 ersichtlich, zu holen. LAX führt dazu, daß der Zwischenspeicher A "OOOO" enthält, was zum "0011" der Codes I4-I1 auf den nächsten ADX hin addiert wird, wobei die Ergebnisse in den Zwischenspeicher A zurückgegeben werden. Da der Addierer FA keinen übertrag liefert, gestattet ADX, daß der nächste Befehl übersprungen und TAK ausgeführt wird. Da das Abtastsignal von der Klemme S5 her über eine Diode auf den Eingangsanschluß AK gegeben wird, wird der nächste Befehl übersprungen. Dies bedeutet, daß PH als "JA" beurteilt wird.
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Wenn auf ADX hin der Addierer FA einen übertrag "1" liefert, wird RTN 1 geholt, um in das Hauptprogramm zurück zurückzukehren, so daß PH als "JA" beurteilt und TR1 für die Testbeurteilung geholt wird.
Wie in Fig. 37 dargestellt, ist eine Diode DPH angeschlossen, um das Vorheizen in wenigen Minuten, beispielsweise zwei Minuten nach dem Beurteilen von PH zu bewirken. Die Spannungsversorgung zur Heizlampe HL wird gesteuert, um Strom zu sparen. Eine Lampe PH wird eingeschaltet, die den Vorheizzustand anzeigt.
Falls die in Fig. 37 gezeigte Diode DPH entfernt wird, wird der Vorwärmzustand nach Verstreichen von zwei Minuten gesetzt. In anderen Worten, der PH-Sprung wird als "NEIN" beendet.
Soweit PH als "JA" beurteilt wird, wird die Testbeurteilung als "NEIN" geschlossen, um eine 2-Minuten-Zeitschaltung zu errichten bzw. einzuschalten, die normalerweise innerhalb des Steuerelements 30 angeordnet ist. Die Befehle werden unmittelbar nach dem Holen ausgeführt. Die Zeit, die zum Holen des nächstfolgenden Befehls benötigt wird, beträgt ungefähr 10μ s.
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Die 2-Minuten-Zeitschaltung wird beurteilt und "JA" nach Ablauf von zwei Minuten geantwortet. Wenn das Drucken unmittelbar nach dem Einschalten der Spannung ausgeführt wird, arbeitet die Vorheizung automatisch in zwei Minuten.
In diesem Zeitpunkt wird der 2-Minuten-Zeitgeber zurückgesetzt, so daß das Heizlampenrelais HLR und die Vorheizung PH im EIN-Zustand sind und die Bereit-Lampe im AUS-Zustand ist. Da sich das Heizlampenrelais HLR im EIN-Zustand befindet, wird die Heizlampe HL-, die als Bereitschafts-
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stellung-Lampe dient, eingeschaltet. Zwischenzeitlich werden daraufhinauf, daß die Vorheizung HL1 im EIN-Zustand ist, die Heizlampen HL2 und HL, von der WTL-Schaltung 39 abgetrennt. Der Inhalt der Bestimmungen (16), (4), (8) und (12) des RAM 50, die in Fig. 35 gezeigt sind, wird in das Register W1 - W.r übertragen. Die Registerstufe W- liefert die Steuersignale zum Anschalten einer Anzeigelampe, die den Vorheizzustand usw. anzeigt, über eine Treiberschaltung 32. Die Steuersignale vom Register W- werden der WTL-Schaltung 39 über die Treiberschaltung 32 usw. eingegeben, um die Heizlampen HL- und HL- zu steuern.
Als nächstes wird der Mikroschalter MS4 als "JA" beurteilt. Da sich die Trommel 1 im Anfangszustand befindet, wird PB als "JA" beurteilt und der Papierstau durch Schlupf auf der Walze SRJ der Beurteilung unterworfen. Der Mikroschalter MS2 und der Druck-Schalter PSW werden als "NEIN" beurteilt. Insgesamt kommt das Gerät im Vorheizzustand zur Ruhe. Der Druck-Schalter PSW dient auch dazu, den Vorheizzustand zu löschen und die Bedienungskraft über den Vorheizzustand zu informieren, wenn er gedrückt ist. Wenn PW im Bereit-Zustand gedrückt ist, wird in den Druckzyklus eingetreten.
Dies heißt mit anderen Worten, daß, wenn der Druck-Schalter PSW im Vorheizzustand betätigt wird, PSW als "JA" beurteilt wird, um das Vorheizen abzuschalten und die Lampe zu löschen, welche das Vorheizen anzeigt, und die Heizlampen HL2 und HL3 einzuschalten. Das G Flip-Flop wird dahingehend beurteilt, das Flip-Flop zu setzen, so daß das Kopiergerät in seinen Ausgangszustand zurückkehrt.
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Der 2-Minuten-Zeitgeber beginnt zu arbeiten, wenn der 2-Minuten-Zeitgeber vor dem Vorheizen als "NEIN" beurteilt wird. Das F Flip-Flop wird nach dem Löschen des Vorwärmzustands als "JA" beurteilt. Wenn "NEIN" geantwortet wird, wird der Mikroschalter MS- geprüft, um die Bereit-Lampe RL einzuschalten, um eine Prüfung des Druck-Schalters PSW zu bewirken. Beim überprüfen des Druck-Schalters PSW wird das Abtastsignal von der Klemme S, zur Bestätigung der EIN- und AUS-Zustände hergeleitet. Wenn der Druckschalter PSW als "NEIN" beurteilt wird, wird das F Flip-Flop zurückgesetzt, um denselben Vorgang erneut zu wiederholen. Dies schließt den Bereit-Zustand in sich, der mit der Bereit-Lampe RL visuell angezeigt wird. Der Grund, warum der Druck-Schalter PSW unter den Gegebenheiten zweimal geprüft wird, liegt darin, daß der Druck-Schalter PSW sowohl als Löschschalter für das Vorheizen als auch als Schalter für das Ausführen eines Kopierzyklus dient und daher zwischen diesen beiden Betriebsarten eine Unterscheidung notwendig ist. D.h., daß nach dem Löschen der Vorheizung das F Flip-Flop so gesetzt wird, daß PSW nicht als "JA" beurteilt wird. PSW wird daher während der Prüfung des J Flip-Flops nicht beurteilt.
Es wird nicht in den Kopierzyklus eingetreten, sobald der Druck-Schalter PSW während des Vorwärmzustands niedergedrückt wird, um das Vorheizen zu löschen. Wenn in den Kopierzyklus eingetreten wird und die Temperatur der Fixierstation 16 oberhalb des bestimmten Wertes liegt, wird die Bereit-Lampe RL eingeschaltet, und es entstehen keine Probleme. Wenn diese Umstände nicht vorliegen, wird WTL als "NEIN" beurteilt, um die Bereit-Lampe RL abzuschalten. Das Feststellungssignal hinsichtlich PSW wird nicht ausgegeben und der Kopierzyklus nicht begonnen, selbst wenn der Druak-Schalter PSW gedrückt ist.
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Der Kopierzyklus beginnt in der folgenden Weise zu arbeiten: Die Bereit-Lampe RL wird eingeschaltet und bei gedrücktem Druck-Schalter PSW wird PSW als "JA" beurteilt, wie dies im Flußdiagramm der Fig. 3O gezeigt ist, wodurch der Kopierzyklus aufgenommen wird. Aus diesem folgt, daß das Steuerelement 30 Steuer·· signale liefert, um das Hochspannungserzeugungsrelais THUR abzuschalten. Der Zwei-Minuten-Zeitgeber wird zurückgesetzt.
Beispielsweise wie in Fig. 18 ermöglicht der Befehl TR1 in der 28. Stufe einen Sprung in das Unterprogramm Pq, um PSW in ähnlicher Weise wie oben diskutiert zu prüfen. Hier wird mit "JA" geantwortet, weil der Druck-Schalter PSW niedergedrückt ist. So wird TRD in der 29. Stufe der Seite P-q übersprungen und der nächste Befehl LAX ausgeführt. LAX führt dazu, daß der Zwischenspeicher A die Befehlscodes Ir bis I1 erhält, wobei der Zwischenspeicher A "0010" trägt. ATF wirkt dahingehend, daß der Inhalt des Zwischenspeichers A in das Register F geschoben wird, welches ein Steuersignal liefert. Hierzu trägt das Register F "0010". Der Inhalt des Registers F wird als die Steuersignale für das Steuerelement 30 vorgesehen, wodurch über den Treiber das Relais THUR eingeschaltet wird. Deshalb wird der Kontakt THUR-a geschlossen, so daß der Auflader 12 und der Entlader des Ladungsentferners 18 erregt werden. Der Inhalt der betreffenden Registerstufen F1, F2» Pq und Fj, steuert das Hochspannungserzeugungsrelais CHUR, das eben genannte Relais THUR, das Relais CLR für eine Beleuchtungslampe
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CL bzw. das Rückkehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch. "1" bedeutet EIN und "O" bedeutet AUS. Auf diese Weise beginnt der Aufladevorgang und TR1 wird geholt, um den Zwei-Minuten-Zeitgeber zurückzusetzen. RTN wird zur Rückkehr vom Unterprogramm ins Hauptprogramm aufgerufen, um SSR in der 33· Stufe von P1Q zu holen. SSR zusammen mit TRO ermöglichen den Sprung in die nullte Stufe, Seite Pg (siehe Fig. 19)ι um den Mikroschalter MS1 an der nullten Stufe zu prüfen. Im gegenwärtigen Stadium
ist wegen der Abwesenheit des Kopierpapiers
13 das Ergebnis "NEIN". Danach wird LB geholt, so daß die Adresse (k) des RAM 50, wie in Fig. 12 dargestellt, durch die Zähler BL und Bu zugeordnet wird. Das 3· bit dieser Adresse (k) wird auf den Befehl SM hin als "1" gesetzt. Dies schließt in sich, daß das Papiervorschub« solenoid PFS im EIN-Zustand ist. Durch TR1 wird in das Unterprogramm Pq (siehe Fig. 28) gesprungen, um an der 32. Stufe LB zu holen. LB benennt (12) des RAM 50. Das erste bit der Benennung (12) speichert "0" im Einklang mit RSM. Die Bereit-Lampe RL wird ausgeschaltet. Zusätzlich wird die Position (8) des RAM 50 durch LB benannt und das nullte bit dieser Position wird durch SM als "1" gesetzt. Darauf ermöglicht TR einen Sprung in das Unterprogramm P1 und einen Sprung in das Unterprogramm P„ im Einklang mit dem zusammengesetzten Befehl SSR/TRO. Aus diesem Grund wird NPR an der 42. Stufe von P„ (siehe Fig. 26) geholt, so daß das Flip-Flop NB zurückgesetzt wird und das Register W1 bis W1- vorübergehend damit aufhört, die Steuersignale zu liefern, Wie weiter oben bemerkt, wird der in Fig. 35 gezeigte Inhalt des RAM 50 in das Register W1 bis W1 - geschoben.
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Sobald der Inhalt des RAM 50 vollständig in das Register W^ bis W1,- übertragen worden ist, wird entsprechend dem nächst folgenden Befehl NPS geholt, um das Flip-Flop NP zu setzen. Der Inhalt des Registers W1 bis W..- wird als die Kontrollsignale ausgegeben. Da die Zeitdauer von der Inhibierung der Ausgabe der Steuersignale bis zur Löschung einer solchen Inhibierung äußerst kurz ist, kann diese vernachlässigt werden. Die Steuersignale betätigen das Papiervorschubsolenoid PFS, die Trommelvorschubkupplung TFC und das Hochspannungserzeugungsrelais THUR. Die Vorschubwalze 20 führt das Kopierblatt 13 in das innere des Geräts ein. Inzwischen beginnt die Trommel 1 zu laufen. Diese Ereignisse des Kopierzyklus sind in den Fign. 38 (a) und 38(b) dargestellt. Nachfolgend wird, wieder gemäß Fig. 31 (a), der Mikroschalter MSj^ geprüft und als "JA" ermittelt, um das Solenoid TRS für die Tischrückkehr abzuschalten. Dann wird der Eingabezustand des Synchronisationssignals PA geprüft. Der Arbeitszustand des Mikroschalters MS^ wird erneut festgestellt, um TRS abzuschalten. SRJ, CSSR und MS2 werden geprüft. Jedenfalls ist die Antwort "NEIN". Die Eingabebedingung des SynchronisationssignaIs PA wird erneut"festgestellt. Bei der Prüfung des Synchronisationssignals PA wird PA als "JA" festgestellt, weil "1" an den Eingangsanschluß OC gelegt ist. Wird das Synchronisationssignal PA-1 nicht eingegeben, wird der gleiche Zyklus wiederholt und der Mikroschalter MS^, erneut geprüft, bis die Synchronisation PA-1 erhalten wird. Nachdem der Empfang des Synchronisationssignals PA-1 bestätigt ist, befindet sich das Solenoid PFS im AUS-Zustand, und einem Speicher M wird "1" einge-
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geben. M+1 behält im Gedächtnis, daß "1" auf das RAM 50 und "1" auf das Synchronisationssignal PA gegeben wird. Mit Anlegen des Synchronisationssignals PA-2 wird die Operation M+1 ausgeführt, so daß der Speicher "2" speichert. Nach Beendigung von M+1 wird geprüft, ob M=6 ist. Wenn der Inhalt des Speichers 6 ist, wird ein "JA" gegeben. Hier ist M=1 und es wird ein "NEIN" geantwortet, weil ja das Synchronisationssignal PA-1 vorliegt. Im Fall M= 7 und M=8 wird ein "NEIN" bestimmt, um dadurch den Mikroschalter MSh zu prüfen. Der oben diskutierte Vorgang wird durchgeführt, sooft das Synchronisationssignal angelegt wird. Wenn bei der Prüfung darauf, ob M=8 ist, ein "JA" gegeben wird, wird das nächste Stadium des Vorgangs wirksam.
Unter Bezugnahme auf die Befehle wird nun der obige Vorgang im einzelnen erläutert.
Bei P9 (siehe Fig. 19) wird TR1 an dar 17. Stufe geholt, um PA zu beurteilen. Hier ermöglicht TR1 einen Sprung in Pq (siehe Fig. 28) um die Eingangsbedingung des Synchronisationssignals festzustellen, damit dann an dieser eingesprungenen Stelle PR1 geholt werden kann. Zu diesem Zweck wird auf P1 (siehe Fig. 27) gesprungen, um den Befehl TA an der 48. Stufe zu holen. TA stellt fest, ob das Synchronisationssignal PA auf den EingangsanSchluß oC gelegt
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ist. Beispielsweise wird in Abwesenheit des Signals am Eingangsanschluß of RTN geholt. PA wird als "NEIN" beurteilt, um die Rückkehr in das Hauptprogramm zu bewirken und den Mikroschalter MS^, zu prüfen. Wenn in TA das Synchronisationssignal PA auf den Eingangsanschluß OC gelegt wird, wird LAX ausgeführt und nicht der nächst nachfolgende Befehl. Deshalb ist auf LAX hin der Inhalt des Zwischenspeichers A "0000" und der Addierer PA bewirkt die Addition von "0000" des Zwischenspeichers A und von "0001" der Codes I^ bis I1, wobei die Ergebnisse der Addition in den Zwischenspeicher geladen werden. Zu diesem Zeitpunkt trägt der Zwischenspeicher A "0001". Da der Addierer PA durch Ausführung von ADX keinen Übertrag "1" ausgibt, wird der nächste Befehl übersprungen und TR0 wird ausgeführt, um wieder ADX auszuführen. Durch Wiederholung obiger Operation liefert der Addierer FA einen Übertrag "1" , um den Befehl RTN1 zu holen. Als Ergebnis wird PA als "JA" beurteilt.
Wenn RTN1 geholt wird, um eine Rückkehr in das Hauptprogramm zu bewirken, wird an der 19. Stufe, wie in Fig. 19 gezeigt, LB geholt, LB benennt die Position (4), wie durch Fig. 12 gezeigt, durch die Adressierzähler BL und Bu des RAM 50. TR1 bewirkt einen Sprung in Pq, und TR1 (die 30. Stufe) in der so eingesprungenen Stelle wird geholt, um erneut den Sprung in P^ zu bewirken. TM (die kk. Stufe) wird geholt und ausgeführt. In Fig. 35 speichert das 3. bit der Bestimmung (4) Information, die das Papiervorschubsolenoid PFS betreffen, und speichert daher "1". Da das 3. bit "1" ist, wird der
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nächste Befehl RTN (die k5. Stufe) übersprungen, um den nächsten Befehl RSM auszuführen. Als Folge davon wird das 3· bit der Bestimmung (h) zurückgesetzt und somit "0". Der Inhalt des RAM 50 wird in das Register W1 bis Wi 5 geschoben, dessen Inhalt als Steuersignale geliefert werden. Im vorliegenden Fall wird das Solenoid PFS über die Treiberschaltung 32 abgeschaltet. M+1 wird ausgeführt. Gleichzeitig wird der Befehl TR1 (die 21. Stufe von Pg) geholt. Als Ergebnis wird LB (die 2. Stufe von Pq) geholt, um (3) des RAM 50 zu bezeichnen. Der Befehl SSR/TRO erlaubt einen Sprung in die 5I. Stufe von P„. LAX macht den Inhalt des Zwischenspeichers A zu "0001", um den nächsten Befehl LAX zu holen. Im Falle, wo LAX folgend erzeugt wird, wird der nächste übersprungen.
ADD 11 führt eine Addition des Inhalts des Zwischenspeichers A und der Bestimmung (3) des adressierten RAM 50 aus. Die Ergebnisse werden in den Zwischenspeicher A übertragen. Der Zwischenspeicher A nimmt also "0001" an. Im Falle, wo der Addierer FA keinen Übertrag "0" hat, wird der nächste Befehl übersprungen und der darauf folgende Befehl ausgeführt. EXC wird ausgeführt, so dafl "0001" des Zwischenspeichers A in die Bestimmung (3) des RAM 50 adressiert wird. Der Inhalt der Bestimmung (3) ist "0001". Danach wird RTN zur Rückkehr in das Hauptprogramm geholt, wodurch die 22. Stufe von P9, das ist LAX, geholt wird. Das RAM 50 speichert das erste Synchronisationssignal PA-1.
Es wird die Prüfung, ob M=6 ist, bewirkt. LAX führt den Vergleich zwischen dem Inhalt des Zwischenspeichers A
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und dem Inhalt der Bestimmung (3) des RAM 50, die gegenwärtig adressiert ist, durch. In diesem Augenblick ist die Antwort "NEIN". Die gleiche Antwort ergibt sich für M= 7 und M=8. Wie in Fig. 3I (a) gezeigt, wird der Mikroschalter MSj, geprüft.
Nach Wiederholung der obigen Operation, wenn die Trommel 1 rotiert und das 6. der durch die Rotation erhaltenen Synchronisationssignale auf den Eingangsanschluß c<" des Steuerelements 30 gegeben wird, nimmt der Inhalt der Bestimmung (6) des RAM 50 "6" oder "0110" an. Hinsichtlich der Beurteilung, ob M=6, wird "JA" beurteilt, gefolgt von der Prüfung des B Flip-Flops. Das B Flip-Flop betrifft den Austausch des lichtempfindlichen Mutterpapiers 3, Diese Beurteilung erfolgt natürlich als "NEIN". Aus diesem Grund wird die Operation wiederholt. Der 7· Impuls der Synchronisationsimpulse PA wird in die Bestimmung (3) des RAM 50 eingegeben und dort gespeichert. Der Inhalt der Bestimmung ist "0111". Für M=6 ergibt sich die Beurteilung "NEIN", jedoch für M=7 die Beurteilung "JA". Die Beurteilung hinsichtlich CSSR ergibt die Antwort "NEIN".
Es ist leicht einzusehen, daß bei Anlegen des 8. Impulses PA-8 des Synchronisationssignals PA die Beurteilung für M=8 zu "JA" erfolgt. Der Inhalt der Bestimmung (3) des RAM 50 ist "0000". Bei der Feststellung des Mikroschalters MS. liegt dieser auf der NO-Stellung, um dadurch den Originalträgertisch 8 in der Ausgangsstellung abzufühlen. Da sich die Prüfung für MS^ als "JA" ergibt, wird das
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Rückkehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch 8 ausgeschaltet. Der Stau durch Schlupf an der Walze SRJ wird wegen der Abwesenheit von Kopierpapier I3 als "NEIN" beurteilt. Daher wird PA geprüft. Die Prüfung von PA erfolgt auf dem 9. Impuls PA-9 des Synchronisationssignals PA, und wenn dieses Signal PA-9 auf den Eingangsanschluß cc gegeben wird, ergibt sich die Antwort "JA". WTL wird beurteilt. Wenn die Temperatur der Fixierstation einen bestimmten Wert erreicht hat, werden SRJ und MSr beurteilt. Dann wird der Mikroschalter MS1 beurteilt. Unter den gegebenen Umständen weist der Mikroschalter MS.. das Kopierpapier I3 nach und liegt auf der NO-Stellung. Folglich wird, da sich das Solenoid PFS im eingeschalteten Zustand befindet, ein Kopierblatt I3 durch die Vorschubwalze 20 in das Gerät weitergeleitet.
Das Kopierpapier I3 wird vorübergehend durch die Papiersperre PS festgehalten und in dieser Zeit weist der Mikroschalter MS1 die Ankunft des Papiers nach.
Zur Bestätigung des Betriebszustands des Mikroschalters MS1 wird das Abtastsignal von der Klemme S^ ausgegeben und über die NO-Seite von MS1 und die Diode in den Anschluß KNp geleitet. Dies bestätigt den Mikroschalter MS1 auf der NO-Seite und liefert die Antwort "JA". Als Ergebnis davon, werden das Hochspannungsrelais CHUR und das Lampenrelais CLR eingeschaltet. TRS verbleibt im AUS-Zustand und DFC im EIN-Zustand. Die Ausgangssignale des Registers F1 bis Fj^ sind Steuersignale zum Einschalten von CHUR und CLR, Mit anderen Worten,
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es wird "1" den Registerstufen P1 und F eingegeben. Der Inhalt des Zwischenspeichers A wird nach "0101" auf den Befehl LAX hin geändert und dann auf ATF hin in das Register F übertragen. Da THUR vorher im EIN-Zustand war, kann der Inhalt des Zwischenspeichers A "0111" werden.
Wie weiter oben ausgeführt, wird die Lampe CL eingeschaltet und der Auflader 6 erregt, um eine gleichmäßige Ladung auf dem Mutterpapier 3 zu liefern, wenn die Trommel 1 läuft und der 9. Impuls PA-9 des Synchronisationssignals PA erzeugt wird, wie dies in den Flußdiagrammen der Fign. 38 (a) und 38 (b) dargestellt ist. Nachfolgend wird PA und dann PB beurteilt. Auf den Empfang des Synchronisationssignals PB hin wird das Kopierpapier I3 in Synchronisation mit der Drehung der Trommel 1 weitergeleitet. In einem Zeitpunkt, da das Syhchronisationssignal PB-2 eingegeben wird, wird das Papiersperresolenoid PSS eingeschaltet, um die Sperre für das Kopierpapier I3 zu lösen. Das 10. Im— pulssignal der Synchronisationsimpulse PA treibt die Entwicklerstation und den Originalträgertisch 8. Die relative Ausrichtung der Schlitze PA-10 und PB-2 bestimmt, ob die beiden Synchronisationssignale PB-2 und PA-10 gleichzeitig oder welches der beiden zuerst erzeugt wird.
In einem Fall, wo die Synchronisationssignale PB-2 während der PB-Beurteilung zuerst erzeugt werden,wird das Papiersperresolenoid PSS eingeschaltet und PA wird
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weiterhin geprüft, bis die Synchronisationssignale PA-10 erzeugt werden. Bei Eingabe der Synchronisationssignale PA-10 werden das Entwicklermotorrelais DMR und die Vorschubkupplung TFC für den Originalträgertisch in den EIN-Zustand gebracht. Falls die Synchronisationssignale PA-10 umgekehrt eingegeben werden, sind das Entwicklermotorrelais TMR und die Vorschubkupplung TFC für den Originalträgertisch im EIN-Zustand. Bei Anlegen von PB-2 wird das Solenoid PSS eingeschaltet. Deshalb sind, wie auf dem Flußdiagramm gezeigt, die Entwicklermotorrelais DMR und TFC im eingeschalteten Zustand und ebenso PSS, um die Entwicklerstation 11 und den Originalträgertisch 8 in Betrieb zu setzen. Das Kopierpapier 13 wird weitergeleitet. In diesem Fall ist der Mikroschalter MS^ auf NC gelegt.
Nach Ausführung von M+1 speichert die Bestimmung (3) des RAM 50 die Anwendung der Synchronisationssignale PA-10 und Flip-Flop E, H und 0 werden beurteilt. Diese Flip-Flops, die nicht im gesetzten Zustand sind, werden als "NEIN" beurteilt. Der Mikroschalter MS5 wird geprüft, der den Maximalvorschub des Originalträgertisches 8 abfühlt. In diesem Zeitpunkt ist der Mikroschalter MS_ als "NEIN" festgestellt. Die Beurteilung geht auf den Mikroschalter MS1 über. Der Mikroschalter MS1 wird auf die NC-Seite gelegt, wenn die Hinterkante des Kopierpapiers 13 vorbeiläuft. Im vorliegenden Fall ist der Mikroschalter MS1 nicht auf die NC-Seite gelegt und wird als "JA" beurteilt. PA wird geprüft, um die Eingabebedingungen der Synchronisationssignale PA-11 festzustellen.
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Sofern die Trommel 1 läuft und das Synchronisationssignal PA-11 angelegt wird, wird dieses als "JA" beurteilt, um M+1 zu bewirken. Gemäß M+1 speichert die Bestimmung (3) des RAM 50 die Addition von "1". Da beim Anlegen des SynchronisationssignaIs PA-10 M+1 ausgeführt wird und die Bestimmung (3) des RAM 50 "1" speichert, speichert die Bestimmung (3) des RAM 50 auf Empfang des Synchronisationssignals PA-11 hin M+2. Deshalb wird die Beurteilung von M= 1 als "NEIN" festgestellt, weil die Bestimmung (3) des RAM 50 M=2 speichert. Als nächstes werden M=4, 5, 6, 7, 8 und 9 geprüft. Bei diesen Prüfvorgängen wird ein "NEIN" gegeben und das E Flip-Flop wird beurteilt. Auf diese Weise wird bei jedem Synchronisationssignal PA, welches gespeichert wird, M+1 ausgeführt. Mit anderen Worten, es wird die Lage der Trommel 1 festgestellt.
Sobald der Mikroschalter MS- die Hinterkante des Kopierpapiers 13 nachweist und sich auf die NC-Seite legt, wird das Papiersperresolenoid PSS abgeschaltet und das
2P nächstfolgende Kopierpapier I3 daran gehindert, weiterzulaufen. In diesem Fall wird der Mikroschalter MS1 als "NEIN" beurteilt, um PSS abzuschalten. Im Flußdiagramm stellen B 5, A k und B k die Größe des Kopierpapiers I3 dar. Wenn der Inhalt der Bestimmung (3) des RAM 50 "0100" ist und das Synchronisationssignal PA-1'eingegeben wird, werden die Flip-Flops P und C und das Papiersperresolenoid PSS beurteilt. Gemäß Flg. 38 (a), im Falle der Bc Papiergröße, liegt der Mikroschalter MS1 vor Anwendung des zweiten Synchronisationssignals PA-1 auf der NC-Stellung und MS1 wird beurteilt, das Sperren-
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solenoid PSS abzuschalten. Im Falle eines Formats Aj, oder B^ weist der Mikroschalter MS-j die Ankunft des Kopierpapiers 13 nach. Das Sperrensolenoid PSS verbleibt im EIN-Zustand. Unter der Bedingung, daß das Synchronisationssignal PA-1 angelegt und M=4 ist, wird PSS als "NEIN" für Kopierblätter des Formats B5 und als "JA" für Kopierblätter des Formats Al und Bl beurteilt. Im folgenden wird der Fall von Kopierpapieren des Formats B,- diskutiert.
Deshalb wird das C Flip-Flop nach Prüfung von PSS gesetzt. In Fig. 36 speichert das 2. bit der Bestimmung (2) des RAM 50 "1". Nach Beurteilung von M=6, M=9 und M=8 wird das E Flip-Flop erneut beurteilt.
Das Synchronisationssignal PA-2 wird angelegt und M+1 während der Prüfung von PA ausgeführt. Die Bestimmung (3) des RAM 50 speichert "0101". Da das C Flip-Flop im gesetzten Zustand ist, wird das P Flip-Flop nach Beurteilung hinsichtlich des C Flip-Flops gesetzt. Das E Flip-Flop wird beurteilt. Wenn das Synchronisationssignal PA-3 auf die Eingangsklemme (\ des Steuerelements 30 während der Prüfung von PA gegeben wird, speichert die Bestimmung (3) des RAM 50 "0110".
Nach Beurteilung des P Flip-Flops wird das Entwicklermotorrelais TMR abgeschaltet. Der in der Entwicklerstation 11 enthaltene Entwicklermotor hält abhängig von der Größe des Kopierpapiers I3 an. Beispielsweise hört die Entwicklung auf zu arbeiten, wenn M=8 oder wenn das Synchronisationssignal PA-5 im Falle des Ar-Formats ange-
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legt wird, und wenn das Synchronisationssignal PA-6 im Falle des B^-Formats angelegt wird.
Während der M=6 Beurteilung speichert die Bestimmung (3) des RAM 50 "0110", und dann wird das E Flip-Flop gesetzt. Nach der Beurteilung des E Flip-Flops wird der Arbeitszustand des Mikroschalters MS£ festgestellt. Im vorliegenden Fall ist der Mikroschalter MSp auf die NO-Seite gelegt, weil das Kopierpapier I3» das mit dem Mutterpapier in Berührung steht, von diesem entfernt wird.
Wird aber der Mikroschalter MS2 auf die NC-Seite gelegt, bleibt das Kopierpapier 13 in Berührung mit der Trommel 1 und die Information JAM (Stau) wird ausgegeben. Die folgende Beschreibung betrifft den Betrieb, wo "JA" geantwortet wird. PA wird erneut beurteilt. Die Beurteilung von PA wird auf dem Synchronisationssignal PA-4 zur Ausführung von M+1 durchgeführt.
Da für die Beurteilungen M=6, M=9 und Ms8 die Antwort "NEIN" ausgegeben wird, wird das E Flip-Flop erneut beurteilt, um das nächste Synchronisationssignal PA 5 ab— zufühlen. MSe wird angeschaltet, falls der Originalträgertisch 8 zu weit nach vorne gefahren ist, wenn der Betriebszustand des Mikroschalters MS- vor der Beurteilung von PA geschieht. Aus diesem Grunde wird das Abtastsignal von der Klemme S1 hergeleitet und dann der Eingangsklemme AK zugeführt, wodurch der EIN-Zustand des Mikroschalters MS- festgestellt wird. Bei der Beurteilung von PSS werden das Hochspannungsrelais CHUR und die Originalvorschubkupplung TFC ausgeschaltet. Nach Beurteilung des 0 Flip-
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Flops wird das H Flip-Flop gesetzt. Die H und 0 Flip-Flops beziehen sich auf einen 220 ms Zeitgeber, der weiter unten beschrieben wird. Der Aufladevorgang des Aufladers 6 wird gestoppt, da der Originalträgertisch 8 gestoppt wird und das Aufladerelais CHUR wird infolge der oben beschriebenen Operation abgeschaltet.
Im gegenwärtigen Stadium weist der Mikroschalter MS, eine Einführung des Kopierpapiers I3 nicht nach, und daher ist das Kopierpapiersperresolenoid PSS im AUS-Zustand. Indessen weist der Mikroschalter MSg die Entfernung des Kopierpapiers 13 nach und legt sich auf die NO-Seite. Der Mikroschalter MS„ weist jedoch das Abgehen des Kopierpapiers 13 nicht nach und liegt in der NC—Stellung, Der Mikroschalter MSk liegt in der NC-Stellung, weil sich der Originalträgertisch 8 aus seiner Ausgangsstellung bewegt, da die Originalvorschubkupplung im EIN-Zustand ist. Der Mikroschalter MSe weist das vollständige Vorrücken des Originalträgertisches 8 nach, so daß die Vorschubkupplung TFC für den Originalträgertisch abgeschaltet wird, um den Originalträgertisch 8 und den Auflader 6 in den HaIt-Zustand zu bringen. Falls die Zufuhr des Synchronisationssignals PA-5 noch nicht festgestellt ist, werden die E und H Flip-Flops geprüft. Das H Flip-Flop ist im gesetzten Zustand, um den 220 ms Zeitgeber zu setzen. Dieser 220 ms Zeitgeber verhindert die Bewegung des Originalträgertisches 8 für 220 ms, d.h. einen Zeitabschnitt, der mit dem Abschalten der Originalvorschubkupplung TFC beginnt und mit dem Einschalten des Rückkehrsolenoids für den Originalträgertisch endet. Sonst würde TRS sofort nach dem Anhalten
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des Originalträgertisches 8 eingeschaltet werden, wodurch Kupplungen, Zahnräder usw. beschädigt würden. Der oben erwähnte Zeitgeber ist nicht unabdingbar notwendig und befindet sich normalerweise innerhalb des Steuerelements 3O.
Falls der Zeitgeber gesetzt ist und das Synchronisationssignal PA-5 nicht festgestellt ist, wiederholt sich der obige Arbeitszyklus, so daß das RUckkehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch für die Rückkehr des Tisches nach 220 ms eingeschaltet wird. Dann wird der 220 ms Zeitgeber zurückgesetzt, so daß das H Flip-Flop und das 0 Flip-Flop gesetzt werden. Das O Flip-Flop wird als "JA" beurteilt, um die Feststellung des Mikroschalters MSr zu bewirken. Der Mikroschalter MS. befindet sich auf der NC-Lage, weil der Originalträgertisch 8 nicht im Anfangszustand ist.
Das Steuerelement 3O liefert Steuersignale, die das RUckkehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch anschalten. Auf den Empfang des Synchronisationssignals PA-5 hin, nimmt die Bestimmung (3) des RAM 50 "1000" an.
Nachdem während der Beurteilung von M=8 "JA" geantwortet ist, wird das E Flip-Flop in den zurückgesetzten Zustand gebracht und der Mikroschalter MSg der Prüfung unterworfen. Die Funktion des Mikroschalters MS^ besteht darin, die Mehrfachkopierscheibe festzustellen, die sich im AUS-Zustand befindet (siehe Fig. 37) und wird im Falle einer Einzelkopie als "NEIN" beurteilt. Das E Flip-Flop wird erneut beurteilt. Im Falle von Mehrfachkopien wiederholt sich die obige Operation, nachdem der Mikroschalter MS1 festgestellt ist und das Papiervorschubsolenoid PSS ein-
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geschaltet ist.
Nach Empfang des Synchronisationssignals PA-6 wird M+1 ausgeführt, so daß der Inhalt der Bestimmung (3) "1001" (M=9) annimmt. Aus diesem Grund wird der Mikroschalter MSr festgestellt und das Rückkehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch wird eingeschaltet oder aus, nachdem M=9 festgestellt ist, und PFS, TMR und TPC werden abgeschaltet . Mit anderen Worten, falls der Originalträgertisch 8 in die Ausgangsposition zurückgekehrt ist, fühlt der Mikroschalter MSj, dies ab. Diese Feststellung wird durch die Ausgabe von Abtastsignalen aus der Klemme S.. bewerkstelligt, wodurch das Rückkehrsolenoid TRS für den Originalträgertisch abgeschaltet wird. Es wird festgestellt, ob das Synchronisationssignal PA-7 angelegt ist. Danach wird der Mikroschalter MS„ beurteilt. Der Mikroschalter MS« weist das Abgehen des Kopierpapiers 13» welches das Tonerbild trägt, nach und ist jetzt in der NO-Stellung. Andernfalls wird das Weiterleiten des Kopierpapiers I3 als anomal ausgewertet und eine Stauwarnung ausgegeben. Nach Feststellung des Betriebszustands des Mikroschalters MS_ wird ein Gesamtzähler TC eingeschaltet und um 1 erhöht. Nach Abfühlen des Mikroschalters MSk wird das Synchronisationssignal PA-8 festgestellt, um PSS, CHUR, CLR und TC abzuschalten. Gleichzeitig nimmt die Bestimmung (3) des RAM 50 "0000" an, der Zeitgeber ist abgeschaltet und die entsprechenden Flip-Flops T, C und P sind im rückgesetzten Zustand.
Nach Vollendung der obigen Operationsfolge wird der Mikro-
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schalter MS4 beurteilt (siehe Fig. 3I (a), *11). Der Betriebszustand des Synchronisationssignals PA-9 wird festgestellt, um die Eingaben von der WTL-Schaltung zu sehen. Der Mikroschalter MS^ wird erneut festgestellt, bis er auf die NO-Lage geschaltet wird. In diesem Augenblick wird die Trommelvorschubkupplung DFC abgeschaltet, um zu verhindern, daß sich die Trommel 1 dreht. Wenn der Mikroschalter MS. auf die NO-Stellung gelegt wird, geht die Beurteilung auf den Mikroschalter MS^ über. Falls Mehrfachkopien gemacht werden sollen, wird das Papiervorschubsolenoid PFS eingeschaltet, um in die Betriebsweise mit aufeinanderfolgenden Kopien einzutreten. Wenn der Mikroschalter MSh die Ankunft des Papiers nicht abfühlt, wird der Vorgang zum Aufsuchen der Ausgangsstellung der Trommel ausgeführt. Wie in Fig. 29 dargestellt, wird die Bereit-Lampe RL ausgeschaltet und die Trommelvorschubkupplung DFC eingeschaltet. Die Trommel 1 läuft wieder. Beim Eintreten in die Vielfachkopierbetriebsweise wird der Mikroschalter MS. auf die NO-Stellung umgelegt und das Rückkehrsolenoid für den Originalträgertisch abgeschaltet, um den Originalträgertisch 8 wieder in seine Ausgangsstellung zu bringen. PA wird unter dem Umstand beurteilt, daß das Synchronisationssignal PB (der Schlitz PB-2) während der Beurteilung von PB angelegt wird. Als nächstes stellt die Beurteilung von PB das Synchroni sat ions signal PB-1. fest und das D Flip-Flop wird in den gesetzten Zustand gebracht, wann das Synchronisationssignal PA-11 eingegeben wird. Das D Dlip-Flop wird zurückgesetzt, wenn das nächste Synchronisationssignal PA-O angelegt wird. Die Trommelvorschubkupplung DFC ist
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im AUS-Zustand. Mit anderen Worten, die Trommel 1 befindet sich im Anfangszustand (nämlich ruhen) soweit die Synchronisationssignale PA-11 und PA-O eingegeben werden. Nachfolgend ist der Bereit-Zustand erreicht und die Bereit-Lampe RL wird eingeschaltet.
Vie oben diskutiert, wird das erfindungsgemäfle Kopiergerät durch ein aus einem einzigen Chip bestehendes Steuerelement 30 gesteuert. Daher liefert erfindungsgemäß das Steuerelement 30 die Abtastsignale zur Bestätigung der Betriebszustände der betreffenden Mikroschalter zusammen mit den Synchronisationssignalen PA und PB, die durch die Drehung der Trommel 1 gewonnen werden können. Wie aus Fig. 37 ersichtlich, ist die Anzahl der Drähte, die von den Mikroschaltern weggehen, erheblich verringert.
Wenn im Betrieb das Kopierpapier I3 auf anomale Weise weitergeleitet wird, tritt eine Information über den sogenannten Stauzustand auf. Wenn dies der Fall ist, wird der Stauzustand durch SRJ (stau durch Schlupf auf der Rolle) oder die betreffenden Mikroschalter abgefühlt, wodurch in den Stauzyklus eingetreten wird. Der Zyklus ist in Fig. 32 dargestellt .
In Fig. 32 werden alle Speisungen in den AUS-Zustand gebracht, wenn ein Stau festgestellt wird. LB wird aus der 56. Stufe von Pc, wie in Fig. 23 dargestellt, geholt, wodurch (θ) des RAM 50 bezeichnet wird. Der nachfolgende Befehl TR1 ermöglicht den Sprung in das Unterprogramm Pq
(Fig. 28). TR1 (P0, 6. Stufe) wird geholt und es wird wieder
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auf P1 gesprungen, um den Befehl LAX (P1, 54, Stufe) auszuführen. Infolge von LAX wird der Zwischenspeicherinhalt A in "0000" modifiziert und (θ) des RAM 50, das durch EXCI zugeordnet ist, nimmt ebenfalls "0000" an. Nachdem die Inhalte des RAM 50 alle nach 11O", wie in Pig. 35 gezeigt, abgeändert sind, wird RTN geholt, womit aus dem Unterprogramm in das Hauptprogramm gesprungen wird. LAX an der 58. Stufe von P1- wird ausgeführt, so daß das Register F auf ATF "0000" annimmt, mit der Erzeugung der Steuersignale.
LB bestimmt (12) des RAM 50 (siehe Fig. 35). Auf den Befehl SSR/TRO wird auf P10 gesprungen. SM (35. Stufe) gestattet, daß das 3. bit von (12) des RAM 50 durch LB zur Speicherung von "1" bestimmt wird, was angibt, daß das Staurelais JR aus Fig. 35 eingeschaltet wird. TR.. ermöglicht den Sprung in das Unterprogramm, wo der in Fig. 35 gezeigte Inhalt des RAM in das Register W1 bis W1e innerhalb des Steuerelements 30 übertragen wird. Das Flip-Flop NP wird gesetzt und das Register W1 bis W1- liefert Steuersignale zur Einschaltung des Staurelais JR. Danach wird der Staurelaiskontakt JR-a beurteilt, wie in dem Flußdiagramm der Fig. dargestellt ist. Wenn der Staurelaiskontakt JR-a arbeitet, wird das Staurelais JR abgeschaltet. Sobald das Staurelais JR arbeitet, wird sein zugehöriger Kontakt JR-a im geschlossenen Zustand gehalten. Der Kontakt JR-a kann von Hand gelöst werden.
Der Staurelaiskontakt JR-a wird festgestellt, bis er sich auf die NO-Stellung legt, und das Staurelais JR wird nach Beendigung dieser Information abgeschaltet. Der Staulampen-
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Zeitgeber JLT wird zurückgesetzt, damit die Peststellung des Kontakts JR-a mitgeteilt wird. In diesem Fall wird "JA" geantwortet. Falls der Kontakt JR-a aus irgendeinem Grund offen ist, wird der oben diskutierte Vorgang wiederholt ausgeführt. Im Fall eines "JA" beginnt die Beurteilung des Staulampen-Zeitgebers JLT. JLT wird nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne als "JA" beurteilt. Die Staulampe JL wird dadurch eingeschaltet und gibt einen Stau- bzw. Fehlerzustand an und setzt das K Flip-Flop. Nach dem Rücksetzen des Staulampen-Zeitgebers JLT wird die Operation des Zeitgebers wiederholt. Falls bei der Beurteilung des Staulampen-Zeitgebers JLT ein "JA" geantwortet wird, wird das K Flip-Flop beurteilt. Da sich das K Flip-Flop im gesetzten Zustand befindet, ist die Staulampe JL ausgeschaltet und das K Flip-Flop zurückgesetzt. Die Staulampe JL blinkt jedesmal nach Ablauf der durch den Staulampen-Zeitgeber JLT bestimmten Zeitspanne, wodurch der Stauzustand angezeigt wird. Die bestimmte Zeitspanne ist beispielsweise 5OO ms.
LB wird an der 40, Stufe, wie in Fig. 18 gezeigt, geholt. Die Bestimmung (19) des RAM 50 wird zugeordnet und TR1 gestattet, daß die Bestimmung (19) "0" speichert. Nachfolgend ermöglicht TR1 an der 42. Stufe einen Unterprogrammsprung und führt die Beurteilung des Relaiskontakts JR-a aus. Im vorliegenden Fall wird "JA" geantwortet und TR1 an der Stufe geholt, wodurch der Betrieb des Zeitgebers angegeben wird. Deshalb wird LB an der 57· Stufe der Unterprogrammseite P0 (siehe Fig. 28) geholt um (19) des RAM 50 zu bezeichnen. Wegen TRq wird ein Sprung bewirkt, und es wird
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wegen dem Befehl SSRZTR1 auf die 51. Stufe von P-, (siehe Fig. 25) gesprungen. Es wird LAX geholt, was ermöglicht, daß der Zwischenspeicher A "0001" annimmt. LAX wird übersprungen und somit ADD 11 ausgeführt. ADD 11 führt eine Addition des Inhalts des Zwischenspeichers A und des Inhalts des adressierten RAM 50 (das ist "0000" in der Bestimmung (19)) aus, wobei die Ergebnisse in den Zwischenspeicher A zurückübertragen werden. Folglich nimmt der Zwischenspeicher A "0001" an. Da der Addierer FA während der Ausführung von ADD 11 "0" überträgt, wird der nächste Befehl übersprungen und EXC ausgeführt. Aus diesem Grund wird der Inhalt "0001" des Zwischenspeichers A in die Bestimmung (19) des RAM 50 gegeben. RTN wird zur Rückkehr ins Hauptprogramm erneut aufgerufen.
Danach wird, wie aus Fig. 18 ersichtlich, TR1 an der k$. Stufe geholt, um die Testbeurteilung durchzuführen. Da "NEIN" geantwortet wird, wird TRQ geholt, was einen Sprung innerhalb der gleichen Seite zum Holen von LB ermöglicht.
LB bestimmt die Position (11) des RAM 50.^Im Fall, daß das erste bit der Bestimmung (11) infolge des Befehls TM "1" speichert, wird der nächste Befehl übersprungen.
Da jedoch in diesem Fall das erste bit "0" trägt, ermöglicht TRq einen Sprung innerhalb der gleichen Seite zur Beurteilung des Staurelaiskontakts JR-a. Dies schließt insich, daß der Staulampen-Zeitgeber JLT beurteilt wird. Wenn das erste bit der Bestimmung (11) des RAM 50 "1" trägt, wird LB an der 52, Stufe geholt, um das K Flip-
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Flop zu prüfen.
Obwohl die Bestimmung (19) des RAM 50 "0001" annimmt,
wird "JA" geantwortet, wenn während der Beurteilung hinsichtlich des Staulampen-Zeitgebers JLT die Bestimmung
(11) des RAM 50 "0010" ist. Da im vorliegenden Fall die
Bestimmung (11) des RAM 50 "0000" annimmt, ergibt sich
ein "NEIN". Durch Wiederholung der obigen Operation wird der Inhalt der Bestimmung 19 des RAM 50 abgeändert. Mit
anderen Worten, die Bestimmung (19) des RAM 50 zählt die Anzahl der Wiederholungen der Operationen. Wenn die Operationen 15 mal wiederholt werden, erreicht die Bestimmung (19) "1111". Mit der 16. Operation ändert LAX an der
51. Stufe den Zwischenspeicher in "0001" ab. ADD 11 führt die Addition von "0001" des Zwischenspeichers A und von
"1111" der Bestimmung (19) des so adressierten RAM 50 aus. Als Ergebnis gibt der Addierer FA einen Übertrag "1". Die Ausführung des nächsten Befehls TRQ ermöglicht das Holen von EXCI. EXCI schiebt den Inhalt des Zwischenspeichers
A in die Bestimmung (19) des RAM 50, das "0000" annimmt. Der Zähler BL, der die Stufe des RAM 50 adressiert, wird um eine Einheit erhöht und nimmt "1101" an. Auf diese
Weise wird die Bestimmung (7) des RAM 50 zugeordnet (siehe Fig. 12). LAX wird geholt, um den Inhalt des Zwischen-
speichere A in "0000" abzuändern. ADD 11 führt eine
Addition des Inhalts des Zwischenspeichers A und des Inhalts der Bestimmung (7) des RAM 50 plus dem Übertrag
"1" aus, wobei das Ergebnis der Bestimmung (7) zugeführt wird. Die Bestimmung (7) speichert also "0001". Wenn die Bestimmung (11) "0010" trägt, sind 500 ms vergangen.
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Daher bestimmt während der Beurteilung hinsichtlich des Staulampen-Zeitgebers JLTIB (11) des RAM 50, wie dies in Fig. 18 gezeigt ist. Das erste bit, bestimmt durch I1 und I2, trägt "1" und der nächste Befehl wird unter Ausführung von LB übersprungen. Wenn die Bestimmung (11) "0010" trägt, ist obige Operation 512 mal wiederholt. Dies zeigt den Ablauf von 500 ms an.
Wie aus Fig. 36 ersichtlich, speichert das 3. bit der bestimmten Position (i4) des RAM das K Flip-Flop. Da im vorliegenden Fall das 3. bit "0" ist, dient TM an der 53· Stufe zur Feststellung des Zustands des K Flip-Flops. TRq ermöglicht einen Sprung innerhalb derselben Seite zur Ausführung des Befehls IDFR an der 58. Stufe. IDFR setzt das Flip-Flop IDF zurück, das seine Ausgangssignale IDF als Steuersignale für den Treiber 32 zum Einschalten der Staulampe JL liefert. Das heißt, die Staulampe JL wird erregt, wenn das Flip-Flop IDF zurückgesetzt wird. Wird es gesetzt, so wird JL gelöscht. Die Staulampe JL blinkt mit einer Periode von 500 ms.
Der Austausch des ^utterpapiers 3 wird in der folgenden Weise durchgeführt (vgl. Fig. 39).
Nach drei Umdrehungen der Trommel 1 wird der Austausch des Mutterpapiers 3 geliefert. Der Mikroschalter MS-weist die Einführung des Mutterpapiers 3 nach. Das angekommene Mutterpapier 3 wird durch die Sperre MS festgehalten. Der Mikroschalter MS- wird als "JA" bestätigt (siehe Fig. 30).
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Shp.rp K.K. ~ 368-GER
CSSR wird, wie aus Fig. 34 ersichtlich, eingeschaltet. Wenn das Solenoid CSSR gelöst wird, ist das Mutterpapier 3 frei. Wenn das Relais eingeschaltet ist, ist der Kontakt CSR<« geschlossen. Wenn es eingeschaltet ist, stellt andererseits der Kontakt CSR-a seine Ruhelage wieder her. * Nach Beurteilung von CSSR-a werden das Leistungsrelais PR und das Relais CSSR abgeschaltet und das Solenoid CSS eingeschaltet.
Die Trommel 1 läuft und die Synchronisationssignale PA und PB steuern den Austauschzyklus. Wenn das Mutterpapier infolge der Drehung der Trommel 1 die Abnahmevorrichtung 15 erreicht, wird es von der Trommel 1 gelöst. In Fig.
31 (a) stellt das Synchronisationssignal PA-7 nach der M»7-Beurteilung den Kontakt CSSR-a fest. Im vorliegenden Fall ist
1^ der Kontakt CSSR-a in der NO-Position und die Beurteilung wird in den Mikroschalter MS„ geschoben. Ein "JA" wird als Feststellung des Mikroschalters MS» erhalten. Falls MS_ das Mutterpapier 3 nicht verläßt, tritt die Stauinformation auf. Ansonsten ist der Inhalt des RAM "0".
Die Trommel 1 läuft weiter und sucht den%Anfangszustand. Wie im Flußdiagramm der Fig. 29 dargestellt, wird nach Prüfung des Relaiskontakts CSSR das B Flip-Flop geprüft.
Wenn während der zweiten Umdrehung der Trommel 1 das
Synchronisationssignal PA-6 zugeführt wird, wird das B Flip-Flop, wie in Fig. 3I (a) dargestellt, als "JA" beurteilt. Als Ergebnis wird das Solenoid für die Mutterpapiersperre MSS nach Prüfung von MS- zusammen mit dem Anhalten der Trommel 1 eingeschaltet. Dabei ist die
Sperre MS offen und das Mutterpapier 3 wird in das Innere
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Sharp K.X.
des Geräts eingeführt.
Nach Ablauf von 1,5 ms fängt die Trommel 1 wieder zu laufen an. Danach wird die Trommel in ihren Ausgangszustand gebracht und das B Flip-Flop wird als "JA" beurteilt, wie in Fig. 29 gezeigt ist. Wie aus Fig. 33 ersichtlich, wird BA beurteilt, was den Eingangszustand des Synchronisationssignals PA-1 feststellt. Mit Empfang des Synchronisationssignals PA-1 wird das Relais CSSR eingeschaltet und das Solenoid CSS ausgeschaltet. In diesem Zeitpunkt wird die Vorderkante des Mutterpapiers 3 durch eine Fingervorrichtung festgelegt. Nach Anlegen des Synchronistaionssignals PA-2 wird das Relais CSSR abgeschaltet und das B Flip-Flop zurückgesetzt.
Danach läuft die Trommel 1, bis sie ihren Anfangszustand erreicht. Im Fall, wo CSSR eingeschaltet und CSS ausgeschaltet ist, wird das Leistungsrelais PR eingeschaltet und damit die Heizlampen HL2 und HL„. Damit ist der Austauschzyklus beendet.
Zusammengefaßt schafft also die Erfindung ein elektrofotografisches Kopiergerät mit einer bestimmten Anzahl von Fühlelementen, von denen jedes eine Ausgangsgröße abgibt, die für einen zugehörigen Betriebszustand des Geräts bezeichnend ist, bei welcher ein aus einem einzigen Chip bestehender MOS-LSI-Mikroprozessor (Mikroprozessor in hochintegrierter Bauweise mit MOS-Transistoren auf einem einzigen Substrat) vorgesehen ist, der auf die Ausgangssignale der Fühlelemente hin das Gerät sequentiell bzw. seriell
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steuert. Der Mikroprozessor enthält Speicher zur Speicherung einer Befehlsfolge, Verarbeitungseinrichtungen zum sequentiellen Holen der Befehle aus dem Speicher und zum Behandeln der aus dem Speicher geholten Befehle, eine erste Eingabeeinrichtung zur Aufnahme von innerhalb des Gerätes erzeugten Synchronisationssignalen, eine erste Ausgabeeinrichtung zur Bestimmung mit Hilfe der Verarbeitungseinrichtungen, ob über die erste Eingabeeinrichtung irgendein Synchronisationssignal eingegeben worden ist und zur Erzeugung von Bestäti- gungssignalen nach Feststellung der abgeftihlten Betriebszustände des Gerätes, eine zweite Eingabeeinrichtung zur Einführung der über die erste Ausgabeeinrichtung gelieferten Bestätigungssignale durch die Abfühlelemente hindurch, und eine zweite Ausgabeeinrichtung zur Verarbeitung der von der ersten Eingabeeinrichtung und der zweiten Eingabeeinrichtung empfangenen Signale mit Hilfe der Verarbeitungseinrichtungen und zur nachfolgenden Erzeugung von Steuersignalen, die den Betriebsablauf des Geräts steuern.
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Claims (2)

36b-GFR Patentansprüche
1. Elektrofotografisches Kopiergerät mit einer Anzahl von ^ Fühlelementen, von denen jedes ein für einen zugehörigen Betriebszustand des Geräts bezeichnendes Ausgangssignal abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einem einzigen Chip aufgebauter Mikroprozessor (30) vorgesehen ist, der auf die Ausgangssignale der Fühlelemente (MS1 bis MSg) hin das Gerät sequentiell bzw. seriell steuert,
2. Elektrofotografisches Kopiergerät mit einer Anzahl von
., - Fühlelementen, von denen jedes eine Ausgangsgröße abgibt, die für einen zugehörigen Betriebszustand des Geräts bezeichnend ist, gekennzeichnet durch einen aus einem einzigen Chip bestehenden MOS-LSI-Mikroprozessor, der auf die Ausgangssignale der Fühl- _ elemente hin das Gerät sequentiell bzw. seriell steuert, wobei der Mikroprozessor eine Speichereinrichtung zur Speicherung einer Befehlsfolge, eine Verarbeitungseinrichtung zum sequentiellen Holen der ^Befehle aus dem Speicher und zum Behandeln der aus dem Speicher geheime ten Befehle, eine erste Eingabeeinrichtung zur Aufnahme von innerhalb des Gerätes erzeugten Synchronisationssignalen, eine erste Ausgabeeinrichtung zur Bestimmung mit Hilfe der Verarbeitungseinrichtung, ob über die erste Eingabeeinrichtung irgendein Synchronisations- _0 signal eingegeben worden ist, und zur Erzeugung von
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OR!G»NAL INSPECTED
Sharp K.K.
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Feststellungssignalen nach Feststellung der abgefühlten Betriebszustand^ des Gerätes, eine zweite Eingabeeinrichtung zur Einführung der über die erste Ausgabeeinrichtung gelieferten Feststellungssignale durch die Abfühlelemente hindurch, und eine zweite Ausgabeeinrichtung zur Verarbeitung der durch die erste Eingabeeinrichtung und die zweite Eingabeeinrichtung empfangenen Signale mit Hilfe der Verarbeitungseinrichtun und zur nachfolgenden Erzeugung von Steuer-Signalen, die den Betriebsablauf des Geräts steuern, aufweist.
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DE2720537A 1976-05-06 1977-05-06 Automatische Austauschvorrichtung für einen auf der Trommel eines elektrostatischen Kopiergeräts befestigten bogenförmigen elektrofotografischen Aufzeichnungsträger Expired DE2720537C2 (de)

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