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DE2720401B2 - Datenempfänger mit einem Synchronisierfolge-Detektionskreis - Google Patents

Datenempfänger mit einem Synchronisierfolge-Detektionskreis

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Publication number
DE2720401B2
DE2720401B2 DE2720401A DE2720401A DE2720401B2 DE 2720401 B2 DE2720401 B2 DE 2720401B2 DE 2720401 A DE2720401 A DE 2720401A DE 2720401 A DE2720401 A DE 2720401A DE 2720401 B2 DE2720401 B2 DE 2720401B2
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DE
Germany
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pulses
pulse
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meter
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DE2720401A
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English (en)
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DE2720401C3 (de
DE2720401A1 (de
Inventor
Michel Antony Marie Joseph Bousmar
Michel Jules Philemon Christiaens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE2720401B2 publication Critical patent/DE2720401B2/de
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Publication of DE2720401C3 publication Critical patent/DE2720401C3/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/04Speed or phase control by synchronisation signals
    • H04L7/10Arrangements for initial synchronisation
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/02Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information
    • H04L7/027Speed or phase control by the received code signals, the signals containing no special synchronisation information extracting the synchronising or clock signal from the received signal spectrum, e.g. by using a resonant or bandpass circuit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Empfänger für ein Datenübertragungssystem, in dem Datensignale in Form eines Kanalsignals übertragen werden, das mit •to Hilfe von Doppelseitenbandquadratur eines Trägers erhalten wird und in dem vor den Datensignalen eine Synchronisierfolge übertragen wird, die einen Synchronisationsabschnitt und einen sich unmittelbar daran anschließenden Lernabschnitt enthält, um im Empfangs ger eine Anfangssynchronisation von Ortsoszillatoren bzw, eine einwandfreie Voreinstellung eines adaptiven Entzerrers zu erreichen, wobei das Spektrum des Kanalsignals während des Synchronisationsabschnittes aus einer Spektrallinie bei der Trägerfrequenz fc und so zwei symmetrisch gegenüber fc liegenden Spektrallinien besteht, während dieses Spektrum während des Lernabschnittes aus einer Spektrallinie bei der Trägerfrequenz /c mit einer Phase, die der von fc während des Synchronisationsabschnittes entgegengesetzt ist, und einer Vielzahl symmetrisch gegenüber /c liegender Spektrallinien besteht, welcher Empfänger mit einem mit dem Empfängereingang gekoppelten Detektionskreis zum Erzeugen eines Ausgangssignals versehen ist, das ausgehend von einem ersten Wert während des Empfangs des Synchronisationsabschniites einen zweiten Wert annimmt und das beim Empfang des Lernabschnittes und der darauf folgenden Datensignale wieder den ersten Wert annimmt.
Doppelseitenbandquadraturmodulation eines Trägers (»double sideband quadrature carrier modulation«) vertritt eine Klasse bekannter Modulationstechniken wie Mehrfachphasenverschiebungsodulation (»multiple phase-shift-keying«), Quadraturamplitudenmodulation
(»quadrature amplitude modulation«) und kombinierte Amplitudenverschiebungs- und Phasenverschiebungsmodulation (»combines amplitude-shift- and phase-shift keying«).
Das Ausgangssignal des genannten Detektionskreises wird im Empfänger für viele Schaltfunktiomtn benutzt
So wird der Übergang vom ersten Wert zum zweiten Wert dieses Ausgangssignals u. a. dazu benutzt, die phasenverriegelte Schleife zur Trägerrückgewinnung auf eine geringere Rauschbandbreite umzuschalten und eine schnelle Anfangsphasensynchronisation des Ortstaktsignalgenerators zu erreichen, während der Übergang vom zweiten Wert zum ersten Wert dieses Ausgangssignals u. a. dazu benutzt wird, den adaptiven Entzerrer in die Betriebslage zu bringen.
Da der Lernabschnitt unmittelbar dem Synchronisationsabschnitt folgt und durch zwei verschiedene Kombinationen von Amplituden- und Phasenwerten des Trägersignals, die in beliebig sich ändernder Reihenfolge auftreten, gebildet wird, wobei der Anfang des Lernabschnittes jedoch durch nur eine bestimmte der genannten zwei Kombinationen gebildet wird, ist es zum Erhalten einer genauen und schnellen Voreinstellung des adaptiven Entzerrers notwendig, daß dieser zum richtigen Augenblick in die Betriebslage gebracht wird.
Ein bekanntes Verfahren zum Detektieren des Synchronisationsabschnittes und des Lernabschnittes benutzt die Tatsache, daß die Energie des empfangenen Kanalsignals während des Synchronisationsabschnittes im wesentlichen über die bei der Trägerfrequenz fc liegende Spektrallinie und die zwei symmetrisch dazu liegenden Spektrallinien verteilt ist, während diese Energie während des Lernabschnittes und der darauf folgenden Datensignale dagegen über das ganze Frequenzband verteilt ist Bei Verwendung eines Bandpaßfilters, dessen Durchlaßband derart gewählt worden ist, daß die vom Filter durchgelassene Energie während des Synchronisationsabschnittes sehr gering ist und stark zunimmt, sobald der Lernabschnitt anfängt, kann nun durch eine einfache Energiemessung und -vergleichung der Empfang des Synchronisationsabschnittes und der Übergang vom Synchronisationsabschnitt zum Lernabschnitt ermittelt werden.
Diese auf Energiemessung gründende bekannte Methode weist jedoch den Nachteil auf, daß das Bandfilter den Übergang vom Synchronisationsabschnitt zum Lernabschnitt nicht schnell genug folgt, so daß Übergangserscheinungen eingeführt werden und dadurch der Augenblick, wo der Übergang stattfindet, mit gewisser Verzögerung detektiert wird.
Außerdem ist diese bekannte Detektionsmethode für die mit der Frequenz ansteigende Dämpfungskennlinie der Übertragungsstrecke empfindlich, wodurch die Einstellung des Detektionskreises mit großer Sorgfalt erfolgen muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Empfänger der eingangs umschriebenen Art mit einem mit dem Empfängereingang gekoppelten Detektionskreis zu schaffen, der die obengenannten Nachteile völlig vermeidet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem derartigen Empfänger dadurch, daß der Detektionskreis ein Bandpaßfilter zum Selektieren eines Kanalsignalanteils bei fa einen an dieses Filter angeschlossenen Nulldurchgangsdetektor zum Erzeugen von Impulsen bei Nulldurchgängen des genannten Kanalsignalanteils, einen an den Nulldurchgangsdetektor angeschlossenen Impulsintervallmeter mit einem ersten und einem zweiten Ausgang, wobei für jedes Impulsintervall der erste Ausgang nur dann einen Impuls abgibt, wenn die Länge dieses Intervalls innerhalb eines fest vorgeschriebenen Bereichs liegt, und der zweite Ausgang nur dann, wenn die Länge dieses Intervalls den fest vorgeschriebenen Bereich überschreitet, und einen an den genannten ersten und zweiten Ausgang des Meters angeschlossenen Pulsfolgeanalysator enthält, der das
ίο genannte Ausgangssignal liefert, das ausgehend von dem ersten Wert den zweiten Wert annimmt nachdem eine vorgeschriebene Folge aufeinanderfolgender Impulse am ersten Ausgang des Meters mindestens einmal aufgetreten ist und das ausgehend von diesem zweiten Wert wieder den ersten Wert annimmt wenn am zweiten Ausgang des Meters ein Impuls auftritt
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen wird der Zeitpunkt, wo der Lernabschnitt anfängt, mit großer Genauigkeit ermittelt, da die Umkehrung der Phase des mit Hilfe des Bandpaßfilters selektierten Trägeranteils /c während des Lernabschnittes sehr starke Phasenschwankungen aufweist, die während des vorhergehenden Synchronisationsabschnittes nicht auftreten.
>'ΐ Die als Detektionskriterium angewandte Impulsintervallmessung ist dabei ausschließlich auf die im Zentrum des empfangenen Linienspektrums vorhandenen Information gegründet, auf die die von der Übertragungsstrecke eingeführte Verzerrung wenig Einfluß hat.
!υ Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Datenempfänger mit einer möglichen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Synchroni-
js sierfolge-Detektionskreises,
F i g. 2 das Linienspektrum des Kanalsignals während des Datenempfangs,
F i g. 3 das Linienspektrum des Kanalsignals während des Synchronisationsabschnittes,
ίο F i g. 4 das Spektrum während des Lernabschnittes,
F i g. 5 die Filterkennlinie des Bandpaßfilters,
F i g. 6 eine detaillierte Darstellung einer möglichen Ausführungsform des Synchronisierfolge-Detektionskreises,
αϊ Fig.7A—G eine Anzahl Impulsdiagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise des in F i g. 6 dargestellten Detektionskreises nach der Erfindung.
In F i g. 1 ist 1 ein Empfänger, der zum Empfang von Datensignalen eingerichtet ist, die in Form eines
w Kanalsignals übertragen werden, das mit Hilfe von Doppelseitenbandquadraturmodulation eines Trägers erhalten ist. Das Kanalsignal wird dem Empfänger 1 über ein Bandpaßfilter 2 zugeführt, dessen Durchlaßband, wie F i g. 2 zeigt, sich von 450 Hz bis 3150 Hz für
ν-, eine Trägerfrequenz /cbei 1800 Hz erstreckt. Während des Empfangs von Datensignalen erfolgt die Trägersynchronisation und gegebenenfalls die Bitsynchronisation sowie die notwendige Entzerrung mit Hilfe von Signalen, die den empfangenen Datensignalen entnommen werden. Dies ist jedoch erst möglich, nachdem im Empfänger vor dem Empfang der Datensignale eine Anfangssynchronisation eines Ortsträgeroszillators und Ortstaktsignalgenerators sowie eine einwandfreie Voreinstellung eines adaptiven Entzerrers 3 stattgefunden
(Γ> hat. Dazu ist es üblich, daß vor den Datensignalen eine Synchronisierfolge übertragen wird, die ein Synchronisationsabschnitt und ein sich unmittelbar daran anschließender Lernabschnitt enthält, mit dessen Hilfe die
genannte Anfangssynchronisation bzw. Entzerrervoreinstellung bewirkt wird.
Während des Synchronisationsabschnittes besteht das Linienspektrum des empfangenen Kanalsignals dabei, wie F i g. 3 zeigt, aus einer Spektrallinie bei der Trägerfrequenz fc = 1800 Hz und zwei symmetrisch gegenüber fc liegenden Spektrallinien bei 600 und 3000 Hz, während dieses Spektrum während des Lernabschnittes, wie F i g. 4 zeigt, aus einer Spektrallinie bei der Trägerfrequenz fc = 1800 Hz mit einer Phase, die der von fc während des Synchronisationsabschnittes entgegengesetzt ist, und einer Vielzahl symmetrisch gegenüber fc liegender Spektrallinien besteht.
Zum Erhalten einer richtigen Voreinstellung des adaptiven Entzerrers 3 ist weiter von wesentlicher Bedeutung, daß der Entzerrungsvorgang zum richtigen Augenblick anfängt, d. hn sobald der Lernabschnitt anfängt. Dazu ist der Empfänger mit einem Synchronisierfolge-Detektionskreis 4 versehen, der an den Empfängereingang 5 angeschlossen ist und über die Leitung 6 dem adaptiven Entzerrer 3 ein Startsignal liefert. Nach der Erfindung wird nun ein besonders genau mit dem Anfang des Lernabschnittes zusammenfallendes Startsignal erhalten, wenn der genannte Detektionskreis 4 ein Bandpaßfilter 7 zum Selektieren eines Kanalsignalanteils bei fa einen an dieses Filter angeschlossenen Nulldurchgangsdetektor zum Erzeugen von Impulsen bei Nulldurchgängen des genannten Kanalsignalanteils, einen an den Nulldurchgangsdetektor angeschlossenen Impulsintervallmeter 9 mit einem ersten und einem zweiten Ausgang 10 bzw. 11, welches Meter für jedes Impulsintervall an seinem ersten Ausgang 10 nur dann einen Impuls abgibt, wenn die Länge dieses Intervalls innerhalb eines fest vorgeschriebenen Bereichs liegt und an seinem zweiten Ausgang 11 nur dann, wenn die Länge dieses Intervalls den fest vorgeschriebenen Bereich überschreitet, und einen an den genannten ersten und den zweiten Ausgang 10 bzw. 11 angeschlossenen Pulsfolgeanalysator 12 enthält, der, nachdem eine vorgeschriebene Folge aufeinanderfolgender Impulse am ersten Ausgang 10 des Meters 9 mindestens einmal aufgetreten ist, in einen Zustand gebracht wird, in dem er das Startsignal für den adaptiven Entzerrer 3 auf Befehl eines Impulses am zweiten Ausgang 11 des Meters 9 liefert, versehen ist.
In Fig.6, die eine detaillierte Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform des Detektionskreises 4 zeigt, sind die der F i g. 1 entsprechenden Teile mit denselben Bezugszeichen angegeben. So umfaßt dieser Detektionskreis auch hier ein Bandpaßfilter 7, das mit dem Eingang 5 des Empfängers 1 gekoppelt ist, einen an dieses Filter angeschlossenen Nulldurchgangsdetektor 8, ein an den Nulldurchgangsdetektor 8 angeschlossenes Impulsintervallmeter 9 mit einem ersten und einem zweiten Ausgang 10 bzw. 11 und einen an diese Ausgänge angeschlossenen Pulsfolgeanalysator 12.
Das Bandpaßfilter 7 hat eine Filterkennlinie, wie diese in F i g. 5 dargestellt ist, zur Selektion eines schmalen Bandes um den Trägerfrequenzanteil fc von 1800 Hz herum. Der an das Filter 7 angeschlossene Nulldurchgangsdetektor 8 wird durch einen doppelseitigen Begrenzer 13 und ein daran angeschlossenes differenzierendes Netzwerk 14 gebildet
Das Impulsintervallmeter 9 wird durch einen Digitalzähler 15 mit einem ersten Eingang 16, dem Zählimpulse zugeführt werden, und einem zweiten Eingang 17, dem die vom Nulldurchgangsdetektor gelieferten positiven Nulldurchgangsimpulse über ein Verzögerungsnetzwerk 18 als Rückstellimpulse zugeführt werden, gebildet. An den digitalen Zähler 15 ist weiter eine Dekodieranordrung 19 angeschlossen, die einen Zählstellungsbereich überwacht und, wenn die Zählstellung innerhalb des genannten Bereichs liegt, einen Ausgangsimpuls liefert, dessen Dauer durch die Größe des innerhalb des Bereichs liegenden Teils der Zählstellung bestimmt ist. Das Impulsintervallmeter 9 enthält weiter den genannten ersten und zweiten
ίο Ausgang 10 bzw. 11, der in diesem Fall durch die Ausgänge zweier UN D-Tore 20 bzw. 21 gebildet werden, von denen das UND-Tor 20 unmittelbar und das UND-Tor 21 über einen Inverter 22 an den Ausgang der Dekodieranordnung 19 angeschlossen ist und
'S beiden UND-Toren weiter die vom Nulldurchgangsde tektor gelieferten positiven Nulldurchgangsimpulse zugeführt werden. Der an den genannten ersten und zweiten Ausgang 10 bzw. 11 des Impulsintervallmeters 9 angeschlossene Pulsfolgeanalysator 12 enthält bei der beschriebenen Ausführungsform einen digitalen Zähler 23 mit einem ersten Eingang 24, dem die Ausgangsimpulse, die am ersten Ausgang 10 des Impulsintervallmeters auftreten, als Zählimpulse zugeführt werden, und mit einem zweiten Eingang 25 zum Zurückstellen des Zählers in die Anfangsstellung.
An die digitalen Zähler 23 ist weiter eine Dekodieranordnung 26 angeschlossen, die einen Ausgangsimpuls liefert, wenn eine vorgeschriebene Pulsfolge gezählt worden ist, die aus einer bestimmten Anzahl hintereinander auftretender Zählimpulse besteht. An die Dekodieranordnung 26 ist ein bistabiies Element angeschlossen, das sich im Ruhezustand des Detektions kreises 4 in einem ersten Gleichgewichtszustanc befindet und durch den Ausgangsimpuls der Dekodie ranordnung 26 in den zweiten Gleichgewichtszustand gebracht wird, um auf Befehl eines am zweiten Ausgang 11 des Impulsintervallmeters 9 auftretenden Ausgangs impulses wieder in den ersten Gleichgewichtszustanc gebracht zu werden, wobei das Startsignal am Ausgang 28 des bistabilen Elementes 27 auftritt Der am zweiten Ausgang 11 des Impulsintervallmeters auftretende Ausgangsimpuls wird zugleich als Rückstellimpuls dem zweiten Eingang 25 des digitalen Zählers 23 zugeführt.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Synchronisierfolge-Detektionskreises wird an Hand der
F i g. 7A—G dargestellten Signalformen erläutert.
Im Ruhezustand, d. h. wenn kein Kanalsignal empfangen wird, befindet sich der Zähler 23 in der Nullstellung und das bistabile Element 27 im ersten Gleichgewichts zustand, wobei das an seinem Ausgang 28 auftretende Signal einen ersten (niedrigen) Wert aufweist, wie dies in F i g. 7G dargestellt ist
Wenn nun vor dem Empfang von Datensignalen eine Synchronisierfolge empfangen wird, enthält das Linienspektrum des Kanalsignals eine Spektrallinie bei der Trägerfrequenz fc = 1800 Hz, die vom Bandpaßfilter 7 selektiert und dem doppelseitigen Begrenzer 13 zugeführt wird. Nach doppelseitiger Begrenzung tritt dann am Ausgang des Begrenzers 13 das in Fig.7A dargestellte Rechtecksignal auf, das dem differenzierenden Netzwerk 14 zugeführt wird. Am Ausgang des differenzierenden Netzwerkes 14 treten die in Fig.7B dargestellten Nulldurchgangsimpulse auf, die mit der abfallenden Flanken des in Fig.7A dargestellter
Rechtecksignals zusammenfallen. Diese Nulldurchgangsimpulse werden dem Verzögerungsnetzwerk Ii zugeführt, das, wie Fig.7C zeigt, eine geringe Verzögerung einführt. Die auf diese Weise verzögerter
Nulldurchgangsimpulse werden als Rückstellimpulse dem digitalen Zähler 15 zugeführt, der die seinem Eingang 16 zugeführten Zählimpulse zählt. Die Zählstellung, die vom Zähler 15 erreicht wird, bevor er rückgestellt wird, ist ein Maß für das zwischen aufeinander folgenden Rückstellimpulsen liegende Impulsintervall und daher für die Dauer einer Periode des vom Bandpaßfilter 7 selektierten Signals mit der Trägerfrequenz f„ Die an den Zähler 15 angeschlossene Dekodieranordnung 19 überwacht einen Zählstellungsbereich und liefert die in Fig.7D dargestellten Ausgangsimpulse, deren Dauer durch den innerhalb des Bereichs liegenden Teil der Zählstellung bestimmt ist. Die Größe des genannten Zählstellungsbereichs ist dabei einerseits derart gewählt worden, daß die für die Dauer aufeinanderfolgender Perioden des Signals mit der Trägerfrequenz fc repräsentativen Zählstellungen trotz des Einflusses von Frequenzverschiebung (frequency offset), Phasenschwankungen (phase jitter) und Rauschen während des Empfangs des Synchronisationsabschnittes immer innerhalb des Zählbereichs liegen, und andererseits derart, daß diese Zählstellungen während des Empfangs des Lernabschnittes infolge der dann auftretenden starken Phasenschwankungen immer außerhalb dieses Zählbereichs liegen.
In dem Impulsintervallmeter 9 werden die am Ausgang des differenzierenden Netzwerkes auftretenden und in F i g. 7B dargestellten Nulldurchgangsimpulse den beiden UND-Toren 20 und 21 zugeführt, von denen das UND-Tor 20 für die Dauer der ihm zugeführten Ausgangsimpulse (Fig. 7D) der Dekodieranordnung 19 durchlässig ist und von denen das UND-Tor 21 durchlässig ist, wenn das UND-Tor 20 nicht durchlässig ist. Da nun die Rückstellimpulse, die dem Zähler 15 zugeführt werden und in Fig.7C dargestellt sind, gegenüber den Nulldurchgangsimpulsen (Fig.7B) eine gewisse Verzögerung aufweisen, werden diese jeweils dann, wenn das mit Hilfe des Zählers 15 gemessene Impulsintervall innerhalb des Zählbereichs liegt, vom UND-Tor 20 durchgelassen, während diese Nulldurchgangsimpulse dagegen vom UND-Tor 21 nur dann durchgelassen werden, wenn das gemessene Intervall außerhalb des Zählbereichs liegt.
Die vom Und-Tor 20 durchgelassenen Nulldurchgangsimpulse sind in Fig.7E dargestellt, während die vom UND-Tor 21 durchgelassenen Nulldurchgangsimpulse in F i g. 7F dargestellt sind. Der erste Impuls der in F i g. 7F dargestellten, Nulldurchgangsimpulse tritt dadurch auf, daß die erste Periode des während des Synchronisationsabschnittes am Ausgang des Begrenzers 13 auftretenden Rechtecksignals (F i g. 7A) infolge der Einschwingungserscheinungen der Banddurchlaßfilter 2 und 7 derart verlängert worden ist, daß das gemessene Intervall außerhalb des Zählbereichs liegt. Dieser erste Impuls der in Fig.7F dargestellten Nulldurchgangsimpulse wird zwar als Rückstellimpuls dem Zähler 23 und dem bistabilen Element 27 zugeführt, doch dies hat keinen Effekt, da der Zähler 23 und das genannte bistabile Element 27 sich bereits in dem rückgestellten Zustand befinden.
Da die gemessene Periodendauer während des Empfangs des Lernabschnitts und des Empfangs von Datensignalen ab und zu innerhalb des Zählbereichs liegen kann, und der Empfang des Synchronisationsabschnittes mit Gewißheit ermittelt werden muß, ist es notwendig, daß als Entscheidungskriterium gilt, daß eine gewisse Anzahl (beispielsweise 24) hintereinander am ersten Ausgang 10 des Impulsintervallmeters 9 auftretender Impulse mit Hilfe des Zählers 23 gezählt wird. Sobald dieser Zähler 23 die als Entscheidungskriterium geltende Anzahl hintereinander folgender Impulse gezählt hat, liefert die an den Zähler 23 angeschlossene Dekodieranordnung 26 einen Ausgangsimpuls, der das bistabile Element 27 in den anderen Gleichgewichtszustand umkippen läßt, wobei das am Ausgang 28 auftretende und in F i g. 7G dargestellte Ausgangssignal ausgehend von seinem ersten (niedrigen) Wert nun seinen zweiten (hohen) Wert annimmt, um erst auf Befehl eines am zweiten Ausgang 11 des Impulsintervallmeters 9 auftretenden Impulses (F i g. 7G) wieder den ersten Wert anzunehmen.
Der Übergang dieses Ausgangssignals vom ersten (niedrigen) Wert zum zweiten (hohen) Wert gibt an, daß der Synchronisationsabschnitt empfangen wird, und der Übergang vom zweiten (hohen) Wert zum ersten (niedrigen) Wert gibt an, daß der dem Synchronisationsabschnitt folgende Lernabschnitt empfangen wird.
Da das mit Hilfe des Bandpaßfilters 7 selektierte Signal mit der Trägerfrequenz fc unmittelbar am Anfang des dem Synchronisationsabschnitt folgenden Lernabschnittes plötzlich seine Phase umkehrt, und die Filter 2 und 7 diesem nicht direkt folgen können, treten dadurch starke Phasenschwankungen in dem am Ausgang des Begrenzers 13 auftretenden Rechtecksignal und in den demselben entnommenen Nulldurchgangsimpulsen auf. Dies hat zur Folge, daß das mit Hilfe des Zählers 15 gemessene Impulsintervall unmittelbar am Anfang des Lernabschnittes außerhalb des Zählbereichs liegt und daß deshalb am zweiten Ausgang 11 des Impulsintervallmeters 9 ein Ausgangsimpuls auftritt, der als Rückstellbefehl dem Zähler 23 und dem bistabilen Element 27 zugeführt wird. Das bistabile Element 27 kippt dadurch in den ersten Gleichgewichtszustand zurück mit der Folge, daß das am Ausgang 28 auftretende und in F i g. 7G dargestellte Ausgangssignal von dem zweiten (hohen) Wert in den ersten (niedrigen) Wert zurückspringt
Da der Rückstellbefehl bereits nach einer einzigen Periodenmessung am zweiten Ausgang 11 des Impulsintervallmeters 9 auftritt, und zwar unmittelbar am Anfang des Lernabschnittes, gibt der Augenblick, wo das Ausgangssignal des bistabilen Elementes 27 vom zweiten (hohen) Wert auf den ersten (niedrigen) Wert zurückkippt, eine sehr genaue Anzeige des Augenblikkes, wo der Lernabschnitt anfängt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Empfänger für ein Datenübertragungssystem, in dem Datensignale in Form eines Kanalsignals übertragen werden, das mit Hilfe von Doppelseitenbandquadraturmodulation eines Trägers erhalten wird und in dem vor den Datensignalen eine Synchronierfolge übertragen wird, die einen Synchronisationsabschnitt und einen sich unmittelbar daran anschließenden Lernabschnitt enthält, um im Empfänger eine Anfangssynchronisation von Ortsoszillatoren bzw. eine einwandfreie Voreinstellung eines adaptiven Entzerrers zu erreichen, wobei das Spektrum des Kanalsignals während des Synchronisationsabschnittes aus einer Spektrallinie bei der Trägerfrequenz fc und zwei symmetrisch gegenüber fc liegenden Spektrallinien besteht, während dieses Spektrum während des Lernabschnittes aus einer Spektrallinie bei der Trägerfrequenz fc mit einer Phase, die der von fc während des Synchronisationsabschnittes entgegengesetzt ist, und einer Vielzahl symmetrisch gegenüber fc liegender Spektrallinien besteht, welcher Empfänger mit einem mit dem. Empfängereingang gekoppelten Detektionskreis zum Erzeugen eines Ausgangssignals versehen ist, das ausgehend von einem ersten Wert während des Empfangs des Synchronisationsabschnittes einen zweiten Wert annimmt und das beim Empfang des Lernabschnittes und der darauf folgenden Datensignale wieder den ersten Wert annimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Detektionskreis ein Bandpaßfilter (7) zum Selektieren eines Kanalsignalanteils bei fa einen an dieses Filter angeschlossenen Nulldurchgangsdetektor (8) zum Erzeugen von Impulsen bei Nulldurchgängen des genannten Kanalsignalanteiis, einen an den Nulldurchgangsdetektor angeschlossenen Impulsintervallmeter (9), mit einem ersten (10) und einem zweiten (11) Ausgang, wobei für jedes Impulsintervall der erste Ausgang nur dann einen Impuls abgibt, wenn die Länge dieses Intervalls innerhalb eines fest vorgeschriebenen Bereichs liegt, und der zweite Ausgang nur dann, wenn die Länge dieses Intervalls außerhalb den fest vorgeschriebenen Bereich überschreitet, und einen an den genannten ersten und zweiten Ausgang des Meters angeschlossenen Pulsfolgeanalysator (12) enthält, der das genannte Ausgangssignal liefert, das ausgehend von dem ersten Wert den zweiten Wert annimmt nachdem eine vorgeschriebene Folge aufeinanderfolgender Impulse am ersten Ausgang des Meters mindestens einmal aufgetreten ist und das ausgehend von diesem zweiten Wert wieder den ersten Wert annimmt wenn am zweiten Ausgang des Meters ein Impuls auftritt.
2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nulldurchgangsdetektor (8) ein doppelseitiger Begrenzer (13), dem das gefilterte Kanalsignal zugeführt wird, sowie ein an den Ausgang des Begrenzers angeschlossenes differenzierendes Netzwerk (14) ist, dem die Nulldurchgangsimpulse entnommen werden.
3. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Impulsintervallmeter (9) einen digitalen Zähler (15) mit einem ersten Eingang, dem Zählimpulse zugeführt werden, und einem zweiten Eingang, dem die Nulldurchgangsimpulse über ein verzögerndes Netzwerk (18) als Rückstellimpulse zugeführt werden, und eine an den Zähler ange-
schlossene Dekodieranordnung (19) enthält, die einen Zählstellungsbereich überwacht und einen Ausgangsimpuls liefert, wenn die Zählstellung innerhalb des genannten Bereichs liegt oder diesen Bereich überschreitet, wobei die Dauer des Ausgangsimpulses durch den innerhalb des Bereichs liegenden Teil der Zählstellung bestimmt ist, während der erste und der zweite Ausgang des Meters durch ein erstes und ein zweites UND-Tor (20, 21) gebildet werden, von denen das erste unmittelbar und das zweite über einen Inverter (22) an den Ausgang der Dekodieranordnung (19) angeschlossen ist und beiden Toren weiter die vom Nulldurchgangsdetektor (8) gelieferten Nulldurchgangsimpulse zugeführt werden.
4. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pulsfolgeanalysator (12) einen digitalen Zähler (23) mit einem ersten Eingang, dem die Ausgangsimpulse des ersten Ausgangs des Impulsintervallmeters (9) als Zählimpulse zugeführt werden, und mit einem zweiten Eingang zum Zurückbringen des Zählers in die Ausgangsstellung, weiter eine an den Zähler angeschlossene Dekodieranordnung (26), die einen Ausgangsimpuls liefert, wenn eine vorgeschriebene Folge aufeinanderfolgender Impulse gezählt worden ist, und ein an die Dekodieranordnung angeschlossenes bistabiles Element (27) enthält, das durch die Ausggngsimpulse der Dekodieranordnung (26) in den einen stabilen Zustand und durch einen am zweiten Ausgang des Impulsintervallmeters (9) auftretenden Ausgangsimpuls in den anderen stabilen Zustand gebracht wird.
DE2720401A 1976-05-18 1977-05-06 Datenempfänger mit einem Synchronisierfolge-Detektionskreis Expired DE2720401C3 (de)

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DE2720401A Expired DE2720401C3 (de) 1976-05-18 1977-05-06 Datenempfänger mit einem Synchronisierfolge-Detektionskreis

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