DE2720088C2 - - Google Patents
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Description
Vorliegende Anmeldung betrifft die in den Ansprüchen beschriebenen
Gegenstände.
Die beiden Verbindungen der allgemeinen Formel I
worin R die Gruppe CH₃CO-, und R₁ ein Wasserstoffatom oder die
Gruppe -CH₂OH sind, entsprechen den natürlichen Produkten, welche
in der BE-PS 8 32 921 als Rifamycin P und Rifamycin Q bezeichnet
werden.
Diese beiden mikrobiologisch aktiven Metaboliten wurden bislang,
zusammen mit anderen Naturprodukten, bei der Fermentierung von
Stämmen von Nocardia mediterranei erhalten, denen die A.T.C.C-Nummern
31 064, 31 065 bzw. 31 066 zugeordnet wurden.
Das erfindungsgemäße chemische Verfahren bietet den Vorteil
eines bezüglich der Ausbeuten, des Aufwands und der Produktreinheit
zweckmäßigeren Herstellungswegs dieser beiden vorgenannten
Produkte. Die beiden Verbindungen der Formel I, worin
R ein Wasserstoffatom ist, d. h. die 25-Deacetylderivate von
Rifamycin P bzw. Rifamycin Q, sind neue antibakterielle Substanzen.
Bei dem erfindungsgemäßen chemischen Verfahren zur Herstellung
der Verbindungen der allgemeinen Formel I wird Rifamycin S der
Formel
worin R ein Wasserstoffatom oder eine Acetylgruppe bedeutet,
mit einem Cysteinester der allgemeinen Formel II
in der R₂ eine Alkyl-, Cycloalkyl-, die Phenyl- oder Benzylgruppe
ist, oder mit einem Säureanlagerungssalz desselben, wie
z. B. einem Hydrohalogenid oder dem Sulfat, umgesetzt.
Unter dem Begriff "Alkylgruppe" wird im vorliegenden ein gerad-
oder verzweigtkettiger aliphatischer Rest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen
verstanden. Unter dem Begriff "Cycloalkylgruppe"
ist ein cycloaliphatischer Ring mit 5 bis 8 Ringatomen zu verstehen,
welcher wahlweise ein oder zwei niedere Alkylsubstituenten
aufweisen kann. Unter dem Begriff "Phenylgruppe" und "Benzylgruppe"
werden im vorliegenden sowohl unsubstituierte Phenyl-
bzw. Benzylreste als auch solche verstanden, welche mit einem
oder zwei Chlor-, Brom- oder Fluoratomen, Nitro-, niedrig-Alkoxy-,
Cyan-, Trifluormethyl-, Sulfamoyl- oder niedrig-Alkyl-sulfonylresten
substituiert sind.
Die Reaktionswege des erfindungsgemäßen chemischen Verfahrens
sind in nachfolgendem Schema erläutert, in dem R₁ und R₂ die
zuvor genannten Bedeutungen besitzen.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I, wobei R ein Wasserstoffatom
bedeutet, können direkt, nach dem zuvor beschriebenen
Verfahren erhalten werden; sie können jedoch auch durch Hydrolyse
der entsprechenden Verbindungen der Formel I, worin R die
Acetylgruppe bedeutet, in einem stark alkalischen Medium hergstellt
werden.
Die zu dem Thiazolorifamycin-Zwischenprodukt der Formel III
führende Reaktion kann sowohl ein- als auch zweistufig ausgeführt
werden. Wenn die Umsetzung in zwei Stufen ausgeführt wird,
wird das zur Hervorrufung der oxidativen Cyclisierung erforderliche
Oxidationsmittel zum Reaktionsgemisch zugegeben, nachdem
die Umsetzung des Cysteinderivats mit dem Rifamycin S als
Reaktionspartner (erste Stufe) abgeschlossen ist. Die erste
Stufe wird durchgeführt, indem man etwa äquimolare Mengen der
beiden Reaktionsteilnehmer in einem organischen Lösungsmittel,
welches mit Wasser mischbar ist, wie z. B. einem niederen Alkanol,
Dioxan oder Tetrahydrofuran, miteinander in Berührung bringt.
Die Reaktionstemperatur kann zwischen Raumtemperatur und der
Siedetemperatur des Reaktionsgemischs liegen. Die Reaktionszeit
hängt im wesentlichen von der Reaktionstemperatur ab; sie wird
in der Regel ermittelt, indem man das Verschwinden von Rifamycin
S anhand eines Dünnschichtchromatogramms verfolgt. Das
als Zwischenprodukt erhaltene 3-(2-substit.-Ethylthio)-rifamycin
SV wird sodann mit einem Oxidationsmittel in Berührung gebracht,
um die zweite Reaktionsstufe einzuleiten.
Als Oxidationsmittel dienen p-Chinon, 2,5-Dimethyl-p-chinon,
2,6-Dimethoxy-p-chinon, Tetrachlor-p-chinon (Chloranil),
Dichlordicyan-p-chinon, Tetramethyl-p-benzochinon,
Rifamycin S. Alkalimetallferricyanide oder Mangandioxid.
Nach Abschluß der ersten Verfahrensstufe wird das Oxidationsmittel
zum Reaktionsgemisch zugegeben, und der pH-Wert wird
zwischen 2 und 6,5, vorzugsweise zwischen 4 und 5, insbesondere
zwischen 4,2 und 4,8, während des weiteren Reaktionsverlaufs
gehalten. Ein geeigneter Weg zur Regulierung des pH-Werts besteht
in der Zugabe eines wäßrigen Puffers. Diese zweite Reaktionsstufe,
welche als "oxidative Cyclisierung" zu bezeichnen ist, wird
bei einer Temperatur zwischen Raumtemperatur
und der Siedetemperatur des Reaktionsgemischs durchgeführt.
Der Temperaturbereich von etwa 18 bis etwa 45°C ist bevorzugt.
Das Fortschreiten der Reaktion wird in der Regel durch Dünnschichtchromatographie
(unter Verwendung eines Gemisches von
Chloroform und Methanol im Verhältnis 9 : 1 als Elutionsmittel)
verfolgt, da die Bildung des Thiazolorifamycins III leicht als
fluoreszierender gelber Fleck mit einem R₁-Wert von etwa 0,4
ermittelt werden kann. Wenn die Umsetzung vollständig ist, wird
das Gemisch aufgearbeitet, um das Oxidationsmittel oder seine
Reaktionsprodukte zu eliminieren. Das hierbei verwendete Verfahren
hängt im allgemeinen von der Art des benutzten Oxidationsmittels
ab. In der Regel wird filtriert und extrahiert; insbesondere
wenn Chinone als Oxidationsmittel verwendet werden, ist
es manchmal von Vorteil, das erhaltene Hydrochinonderivat wieder
zum ursprünglichen Chinon zu oxidieren und gleichzeitig letzteres
mit einem geeigneten Lösungsmittel zu extrahieren. Nach Abtrennung
der Nebenprodukte der Umsetzung kann das Thiazolorifamycin III
leicht als ein kristallines Produkt gewonnen werden, indem man
herkömmliche Verfahren anwendet.
Die zum Zwischenprodukt III führende Umsetzung kann, wenn ein
Oxidationsmittel verwendet wird, in einer einzigen Stufe durchgeführt
werden, vorausgesetzt, daß dieses die beiden anderen
Reaktionspartner nicht ungünstig beeinflußt. Für diesen Zweck
geeignete Oxidationsmittel sind Rifamycin S selbst, oder ein
tetrasubstituiertes Chinon, wie z. B. Tetramethyl-p-benzochinon,
Chloranil oder Dichlordicyan-p-chinon. Wenn das Verfahren in
einer einzigen Stufe durchgeführt wird, werden etwa äquimolare
Mengen an Rifamycin S-Substrat und an dem Cysteinester als
Reaktionspartner in einem organischen Lösungsmittel gelöst, welches
mit Wasser mischbar ist, wie z. B. in einem niederen Alkanol,
Dioxan oder Tetrahydrofuran, und zwar in Gegenwart einer zumindest
stöchiometrischen Menge eines geeignet ausgewählten
Oxidationsmittels. Das Gemisch wird bei einer Temperatur von
18 bis 45°C in Gegenwart eines wäßrigen Puffersystems bei einem
pH-Wert von 2 bis 6,5, vorzugsweise 4 bis 5, insbesondere
von 4,2 bis 4,8, stehengelassen. Das Fortschreiten der
Reaktion wird durch Dünnschichtchromatographie verfolgt, welche
ein Verschwinden des als Ausgangsmaterial benutzten Rifamycin S-Derivats
und die Anwesenheit des neuen gelben fluoreszierenden
Flecks, bedingt durch das Thiazolorifamycin III, zeigt. In der
Regel ist die Umsetzung nach einem Zeitraum von 10 bis 80 Stunden
abgeschlossen, und das Gemisch wird aufgearbeitet, um die Nebenprodukte
abzutrennen und das Thiazolorifamycin, wie zuvor erwähnt,
zu gewinnen.
Der Thiazolorifamycin-Ester III, welcher nach dem zuvor beschriebenen
Verfahren erhalten wurde, wird sodann durch milde
alkalische Hydrolyse und nachfolgendes Ansäuern zur Verbindung
der Formel I decarboxyliert, in der R₁ ein Wasserstoffatom ist.
Geeignete hydrolytische Bedingungen werden durch verdünnte
Alkalihydroxide oder Alkalicarbonate eingestellt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das
Zwischenprodukt III in einem Gemisch aus einem organischen,
mit Wasser mischbaren Lösungsmittel und einer 10%igen wäßrigen
Natriumcarbonatlösung aufgelöst und sodann bei Raumtemperatur
2 oder 6 Stunden stehengelassen. Das Ansäuern mit einer starken
Mineralsäure, die Extraktion mit einem, mit Wasser nicht mischbaren
Lösungsmittel, und das Einengen des organischen Extrakts
führt zur Verbindung I. Diese Verbindung, bei der der Substituent
R eine Acetylgruppe ist, erwies sich als identisch mit einer
Probe von Rifamycin P, welches durch Fermentation nach der
BE-PS 8 32 921 erhalten worden war. Die Indentität wurde unter
Zugrundelegung physikalisch-chemischer Eigenschaften nachgewiesen,
wie z. B. durch den Schmelzpunkt, das chromatographische Verhalten
in verschiedenen Lösungsmittelsystemen, die Elementaranalyse,
das Massenspektrum, N.M.R.-Spektrum, I.R.- und U.V.-Absorptionsspektrum,
das Absorptionssprektrum in sichtbarem Licht sowie
ferner durch mikrobiologische Tests.
Das Thiazolorifamycin-Zwischenprodukt III, welches eine Carbonsäureestergruppe
am Thiazolring aufweist, kann mit einem Alkalimetallaluminiumhydrid
zum entsprechenden Derivat, welches in
der gleichen Stellung eine Hydroxymethylgruppe aufweist, reduziert
werden. Für diese Reduktionsstufe können auch andere
Reduktionsmittel, welche bekanntermaßen eine identische Wirkung
hinsichtlich des Carbonsäureesterrests aufweisen, verwendet
werden, wie z. B. AlH₃, LiAlH(OCH₃)₃, überschüssiges NaBH₄,
[(CH₃)₂-CH-CH₂-]₂AlH, NaAl(OCH₂-CH₂OCH₃)₂H₂. NaB(OCH₃)₃H oder
CaCl₂/NaBH₄. Das Reaktionsprodukt, d. h. eine Verbindung der
allgemeinen Formel I, worin R₁ die Gruppe -CH₂OH ist, wird
aus dem Reaktionsgemisch leicht abgetrennt, nachdem die Überwachung
durch Dünnschichtchromatographie ein vollständiges Verschwinden
des als Ausgangsmaterial benutzten Thiazolorifamycins
zeigte. Das Gewinnungsverfahren ist ein übliches; es bringt
eine Verdünnung des Reaktionsgemisches mit Wasser und eine
Extraktion mit einem mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel
mit sich, woran sich ein Eindampfen des Extrakts auf ein geringes
Volumen anschließt. Das so erhaltene Produkt erwies sich in dem
Fall, daß der Substituent R eine Acetylgruppe war, identisch
mit einer Probe von Rifamycin Q, welches nach dem Fermentationsverfahren
gemäß der BE-PS 8 32 921 erhalten worden war. Die
Identität wurde unter Zugrundelegung physikalisch-chemischer
Eigenschaften nachgewiesen, wie z. B. durch den Schmelzpunkt, das
chromatographische Verhalten in verschiedenen Lösungsmittelsystemen,
die Elementaranalyse, das Massenspektrum, das N.M.R.-Spektrum,
das I.R.- und U.V.-Absorptionsspektrum sowie das
Absorptionsspektrum in sichtbarem Licht.
Worauf bereits weiter oben hingewiesen wurde, können die
Verbindungen, bei denen R eine Acetylgruppe ist, leicht in die
entsprechenden deacetylierten Derivate durch starke alkalische
Hydrolyse übergeführt werden. Geeignete Hydrolysebedingungen
sind beispielsweise durch eine wäßrige 10%ige oder noch höher
konzentrierte Alkalimetallhydroxidlösung oder durch Alkalimetallalkoholate
sowie Hydride gegeben. Diese Hydrolysebedingungen
können schon während der Decarboxylierungs- oder Reduktionsstufe
angewandt werden, wobei die 25-Deacetylverbindungen der Formel I
direkt erhalten werden.
Nachfolgende Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der
Erfindung.
Eine Lösung von 7 g (0,01 Mol) Rifamycin S in 300 ml Methanol
und 20 ml eines Puffers vom pH-Wert 4,6 (d. h. eine wäßrige Lösung
von Zitronensäure und Na₂HPO₄ · 12 H₂O) wurde mit 0,850 g
(0,005 Mol) Cysteinmethylesterhydrochlorid versetzt, und die
erhaltene Lösung wurde 72 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen,
sobald die Dünnschichtchromatographie (unter Verwendung
eines Gemisches von CHCl₃ und CH₃OH im Verhältnis von 9 : 1
als Elutionsmittel) das Verschwinden des als Ausgangsstoff benutzten
Rifamycins S, die Anwesenheit eines neuen Flecks
mit einem Rf-Wert von etwa 0,4 und eines durch Rifamycin SV
bewirkten Flecks mit einem Rf-Wert von 0,05, neben Spurmengen
von Nebenprodukten, anzeigte. Das Reaktionsgemisch wurde mit
einem Liter Wasser verdünnt und sodann mit 50 ml Ethylacetat
extrahiert. Die organische Phase wurde mit einer Lösung von
6 g Kaliumferricyanid in 500 ml eines Puffers vom pH-Wert 7,38
versetzt, und das Gemisch wurde wenige Minuten zur Oxidation
des Rifamycins SV zum Rifamycin S gerührt, welches seinerseits
durch Ethylacetat extrahiert wurde. Die vereinten gepufferten
Lösungen wurden mit 10%iger Salzsäure angesäuert und sodann
mit Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wurde abgetrennt,
mit Wasser gewaschen, wasserfrei gemacht und unter
Vakuum auf ein geringes Volumen eingeengt. Das Produkt kristallisierte
aus und wurde nach Abkühlen abfiltriert und getrocknet
(Ausbeute: 2,4 g). Diese Verbindung entsprach dem Thiazolorifamycin
der Formel III, worin R die Gruppe CH₃CO-, und R₂
die Gruppe CH₃- bedeuten. Die Verbindung hatte folgende
Eigenschaften:
Schmelzpunkt: 190 bis 205°C (Zers.);
2 g der nach dem zuvor beschriebenen Verfahren erhaltenen Verbindung
wurden in einem Gemisch von 150 ml Aceton und 100 ml
einer 10%igen wäßrigen Natriumcaronatlösung aufgelöst und
4 Stunden unter Rühren bei Raumtemperatur stehengelassen.
Die Lösung wurde mit 10%iger Salzsäure angesäuert und mit Äthylacetat
extrahiert. Die organische Phase wurde abgetrennt, mit
Wasser gewaschen, über wasserfreiem Na₂SO₄ getrocknet und auf
ein geringes Volumen eingeengt, wobei das Rifamycin P auskristallisierte.
Ausbeute: 1,7g.
Das Produkt hatte folgende Eigenschaften:
Schmelzpunkt: <190°C (Zers.);
Elementaranalyse (für C₃₈H₄₆N₂O₁₁S):
ber.:C 61,77, H 6,27, N 3,79, S 4,34%; gef.:C 60,27, H 6,35, N 3,68, S 4,19%.
Elementaranalyse (für C₃₈H₄₆N₂O₁₁S):
ber.:C 61,77, H 6,27, N 3,79, S 4,34%; gef.:C 60,27, H 6,35, N 3,68, S 4,19%.
Das vollständige Spektrum ist in Fig. 1 dargestellt.
I.R.-Spektrum:
Die bedeutendsten Absorptionspeaks in Nujol traten bei folgenden Frequenzen (cm-1) auf: 3700-3200 (m, br); 3120-3080 (w); 3000-2850 (vs); 1465 (s); 1380 (b) : Nujol; 1725 (m); 1640 (m, br); 1580 (m); 1520 (m); 1325 (m); 1250 (s, br); 1155 (m); 1130 (w); 1070 (m, br); 1045 (w); 975 (m); 950 (m); 920 (w); 880 (m); 805 (w); 760 (w); 730 (w).
Die bedeutendsten Absorptionspeaks in Nujol traten bei folgenden Frequenzen (cm-1) auf: 3700-3200 (m, br); 3120-3080 (w); 3000-2850 (vs); 1465 (s); 1380 (b) : Nujol; 1725 (m); 1640 (m, br); 1580 (m); 1520 (m); 1325 (m); 1250 (s, br); 1155 (m); 1130 (w); 1070 (m, br); 1045 (w); 975 (m); 950 (m); 920 (w); 880 (m); 805 (w); 760 (w); 730 (w).
Die Identität mit durch Fermentation erhaltenem Rifamycin P
wurde ferner durch das chromatographische Verhalten in verschiedenen
Systemen und durch Massen- sowie N.M.R.-Spektrometrie
bestätigt (vgl. Fig. 2).
Eine Lösung von 7 g Rifamycin S in 300 ml Methanol wurde mit
1,8 g des Hydrochlorids des Cysteinmethylesters und 1,53 ml
Triethylamin versetzt. Das Gemisch wurde 20 Minuten unter Rückfluß
erwärmt und sodann nach Abkühlen in Wasser gegossen. Nach
Ansäuern des wäßrigen Gemischs wurde es mit Ethylacetat extrahiert,
und der Extrakt wurde zur Trockne eingedampft, wobei 6 g 3-(2-Amino-2-carbomethoxy-ethylthio)-rifamycin
SV erhalten wurden,
welches oberhalb 160°C unter Zersetzung schmolz. Die Verbindung
wies folgende Eigenschaften auf:
Elementaranalyse
für C₄₁H₅₄N₂O₁₄S):
ber.:C 59,26, H 6,55, N 3,37, S 3,86%; gef.:C 57,38, H 6,51, N 3,22, S 3,65%.
ber.:C 59,26, H 6,55, N 3,37, S 3,86%; gef.:C 57,38, H 6,51, N 3,22, S 3,65%.
8,30 mg des zuvor beschriebenen Produktes wurden in 30 ml Methanol
und 2 ml eines Puffers vom pH-Wert 4,6 (wäßrige Lösung von
Zitronensäure und Na₂HPO₄ · 12 H₂O) gelöst, wonach die Lösung mit
230 mg Dichlordicyan-p-chinon versetzt wurde. Nach 15 Stunden
bei Raumtemperatur wurde das Gemisch eingedampft, und der Rückstand
wurde mit Chloroform aufgenommen. Die organische Phase
wurde sodann mit einem wäßrigen Puffer vom pH-Wert 8,04 extrahiert.
Der wäßrige Puffer wurde nach Abtrennung von der Chloroformphase
angesäuert und sodann mit Ethylacetat extrahiert. Beim Eindampfen
der Ethylacetatlösung kristallisierte das Thiazolorifamycin-Zwischenprodukt
der Formel III (R = CH₃CO, R₂ = CH₃) aus.
Ausbeute: 200 mg. Dieses Produkt wurde nach dem in Beispiel 1
beschriebenen Verfahren in Rifamycin P übergeführt.
Ferner wurde die Umsetzung wiederholt, wobei man jedoch anstelle
von 2,3-Dichlor-5,6-dicyan-p-chinon eines der nachfolgenden
Oxidationsmittel verwendete: Tetrachlor-p-chinon, Mangandioxid,
2,5-Dimethyl-p-chinon, 2,6-Dimethoxy-p-chinon, Tetramethyl-p-chinon
sowie p-Chinon. In jedem Falle waren die Ausbeuten
der oben angegebenen Ausbeute größenordnungsmäßig gleich.
Eine Lösung von 7 g Rifamycin S in 200 ml Methanol wurde mit
1,8 g des Hydrochlorids des Cysteinmethylesters und 1,53 g Triethylamin
versetzt. Das Gemisch wurde 20 Minuten unter Rückfluß
erwärmt, wonach 20 ml eines Puffers vom pH-Wert 4,6 und 2,2 g
Dichlordicyan-p-chinon zugegeben wurden. Das Gemisch wurde
15 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen und sodann, wie
in Beispiel 1 beschrieben, behandelt, wobei Rifamycin P in
einer Ausbeute von 2,8 g erhalten wurde.
Eine gerührte Suspension von 0,5 g LiAlH₄ in 10 ml Tetrahydrofuran
wurde bei Raumtemperatur mit 1 g des Zwischenproduktes der
Formel III (R = CH₃CO; R₂ = CH₃), gelöst in 25 ml Tetrahydrofuran,
versetzt. Nach 10 Minuten zeigte die Dünnschichtchromatographie
(Elutionsmittel: Gemisch von CHCl₃ und CH₃OH im Verhältnis von
9 : 1) die Abwesenheit des als Ausgangssubstanz benutzten Rifamycins
und die Anwesenheit eines neuen Flecks mit einem R₁-Wert von 0,4
an. Das Reaktionsgemisch wurde mit Wasser verdünnt, mit 10%iger
Salzsäure angesäuert und mit Ethylacetat extrahiert.
Die organische Phase wurde abgetrennt, mit Wasser gewaschen,
über Na₂So₄ getrocknet und auf ein geringes Volumen eingeengt,
wobei Rifamycin Q auskristallisierte (Ausbeute: 0,700 g). Die
Verbindung kann mit praktisch der gleichen Ausbeute unter Verwendung
von 1 g NaBH₄ anstelle von 0,5 g LiAlH₄ erhalten werden.
Das Produkt weist die folgenden Eigenschaften auf:
Schmelzpunkt: 178 bis 180°C (Zers.);
Elementaranalyse (für C₃₉H₄₈N₂O₁₂S):
ber.:C 60,92, H 6,29, N 3,64, S 4,17%; gef.:C 60,69, H 6,26, N 3,60, S 4,16%.
Elementaranalyse (für C₃₉H₄₈N₂O₁₂S):
ber.:C 60,92, H 6,29, N 3,64, S 4,17%; gef.:C 60,69, H 6,26, N 3,60, S 4,16%.
Das vollständige Spektrum ist in Fig. 3 dargestellt.
Infrarotspektrum:
Die wesentlichsten Absorptionspeaks in Nujol traten bei folgenden Frequenzen (cm-1) auf: 3700-3100 (s, br); 3030-2800 (vs); 1460 (s); 1375 (s); Nujol; 1720 (m); 1650 (s, br); 1580 (s, br); 1515 (m, br); 1320 (w); 1260 (m); 1240 (m); 1155 (m); 1090 (m); 1065 (m, br); 1020 (w); 970 (w); 950 (w); 910 (m); 805 (m); 765 (w); 725 (w).
Die wesentlichsten Absorptionspeaks in Nujol traten bei folgenden Frequenzen (cm-1) auf: 3700-3100 (s, br); 3030-2800 (vs); 1460 (s); 1375 (s); Nujol; 1720 (m); 1650 (s, br); 1580 (s, br); 1515 (m, br); 1320 (w); 1260 (m); 1240 (m); 1155 (m); 1090 (m); 1065 (m, br); 1020 (w); 970 (w); 950 (w); 910 (m); 805 (m); 765 (w); 725 (w).
Die Identität mit durch Fermentation erhaltenem Rifamycin Q wurde
ferner bestätigt durch das chromatographische Verhalten in verschiedenen
Systemen bzw. durch Massen- und N.M.R.-Spektrometrie.
(vgl. Fig. 4).
Eine Lösung von 750 mg Rifamycin P in einem Gemisch von 40 ml
Aceton und 10 ml Wasser wurde mit 20 ml einer 10%igen Natronlauge
unter Rühren bei 0 5°C versetzt. Das Gemisch wurde 24 Stunden
bei Raumtemperatur stehengelassen und sodann in Eiswasser gegossen,
mit verdünnter HCl auf einen pH-Wert von etwa 2 angesäuert
und sodann mit Ethylacetat extrahiert. Der organische
Extrakt wurde zur Trockne eingedampft, in Chloroform aufgenommen
und sodann durch Säulenchromatographie an Silicagel (unter Verwendung
von CHCl₃ als Elutionsmittel mit steigenden Anteilen
an CH₃OH bis zu 3%) gereinigt.
Die vereinten einheitlichen Fraktionen wurden zur Trockne eingedampft,
wonach der Rückstand nach Auflösung in Ethylacetat durch
Zugabe von Petroläther ausgefällt wurde. Ausbeute 400 mg.
Das Produkt hatte folgende Eigenschaften:
Schmelzpunkt: 172 bis 174°C (Zers.)
Elementaranalyse (für C₃₆H₄₄N₂O₁₀S):
ber.:C 62,05, H 6,36, N 4,02, S 4,60%; gef.:C 61,98, H 6,32, N 4,04, S 4,56%.
Elementaranalyse (für C₃₆H₄₄N₂O₁₀S):
ber.:C 62,05, H 6,36, N 4,02, S 4,60%; gef.:C 61,98, H 6,32, N 4,04, S 4,56%.
Das UV-Spektrum war praktisch identisch mit demjenigen von
Rifamycin P.
In Fig. 5 ist das vollständige N.M.R.-Spektrum dargestellt.
Nach dem zuvor beschriebenen Verfahren, jedoch unter Verwendung
von Rifamycin Q als Ausgangsmaterial, wurde 25-Deacetylrifamycin
Q als Endprodukt erhalten.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Thiazolorifamycinderivaten der
allgemeinen Formel I
in der R ein Wasserstoffatom oder die Acetylgruppe, und R₁
ein Wasserstoffatom oder die Gruppe -CH₂OH sind, dadurch gekennzeichnet,
daß man Rifamycin S oder dessen 25-Deacetylderivat
mit einem Cysteinester der allgemeinen Formel
worin R₂ eine C₁- bis C₈-Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe
mit 5 bis 8 Ringatomen, die Phenyl- oder Benzylgruppe bedeuten,
oder mit einem Säureanlagerungsalz desselben und mit mindestens
stöchiometrischen Mengen p-Chinon, 2,5-Dimethyl-p-chinon, 2,6-Dimethoxy-p-chinon,
Tetrachlor-p-chinon, Dichlordicyan-p-chinon,
Tetramethyl-p-benzochinon, Rifamycin S, Alkalimetallferricyanid
oder Mangandioxid als Oxidationsmittel bei einem regulierten
pH-Wert von 2 bis 6,5 in einem mit Wasser mischbaren organischen
Lösungsmittel bei einer Temperatur von Raumtemperatur bis zur
Siedetemperatur des Reaktionsgemisches umsetzt und den so
erhaltenen Thiazolorifamycincarbonsäureester jeweils an sich bekannter
Weise decarboxyliert oder seinen Carbonsäureesterrest zur
Hydroxymethylgruppe reduziert und gegebenenfalls in an sich bekannter
Weise das erhaltene Rifamycin P durch alkalische Hydrolyse
in das entsprechende 25-Desacetylderivat überführt.
Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umsetzung des Rifamycin S oder dessen Derivat mit dem Cysteinester
in einem mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel
bei einer Temperatur von Raumtemperatur bis zur Siedetemperatur
des Reaktionsgemisches in einer ersten Stufe erfolgt und das dabei
entstehende 3-(2-substit. Ethylthiol-rifamycin SV-Derivat
der allgmeinen Formel
in der R und R₂ die zuvor genannten Bedeutungen besitzen, mit
mindestens stöchiometrischen Mengen des Oxidationsmittels bei
einem regulierten pH-Wert von 2 bis 6,5 in einer zweiten Stufe
umgesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
man den pH-Wert auf 4,2 bis 4,8 einstellt.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Lösungsmittel ein niederes Alkanol,
Dioxan oder Tetrahydrofuran verwendet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß als Oxidationsmittel Tetramethyl-p-benzo-chinon,
Rifamycin S, Tetrachlor-p-chinon oder Dichlor-dicyan-p-chinon
verwendet wird.
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