[go: up one dir, main page]

DE2719795A1 - Mehrschichtige spanplatten - Google Patents

Mehrschichtige spanplatten

Info

Publication number
DE2719795A1
DE2719795A1 DE19772719795 DE2719795A DE2719795A1 DE 2719795 A1 DE2719795 A1 DE 2719795A1 DE 19772719795 DE19772719795 DE 19772719795 DE 2719795 A DE2719795 A DE 2719795A DE 2719795 A1 DE2719795 A1 DE 2719795A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
binder
chipboard
melamine
formaldehyde
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772719795
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gruber & Weber
Original Assignee
Gruber & Weber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruber & Weber filed Critical Gruber & Weber
Priority to DE19772719795 priority Critical patent/DE2719795A1/de
Publication of DE2719795A1 publication Critical patent/DE2719795A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B21/00Layered products comprising a layer of wood, e.g. wood board, veneer, wood particle board
    • B32B21/02Layered products comprising a layer of wood, e.g. wood board, veneer, wood particle board the layer being formed of fibres, chips, or particles, e.g. MDF, HDF, OSB, chipboard, particle board, hardboard
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B21/00Layered products comprising a layer of wood, e.g. wood board, veneer, wood particle board
    • B32B21/13Layered products comprising a layer of wood, e.g. wood board, veneer, wood particle board all layers being exclusively wood
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L97/00Compositions of lignin-containing materials
    • C08L97/02Lignocellulosic material, e.g. wood, straw or bagasse
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2307/00Properties of the layers or laminate
    • B32B2307/50Properties of the layers or laminate having particular mechanical properties
    • B32B2307/558Impact strength, toughness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Mehrschichtige Spanplatten
  • Die Erfindung betrifft eine mehrschichtige Spanplatte, bei der mindestens eine zwischen den Deckschichten liegende Innenschicht mit Phenoplast-Bindmitteln verleimt ist.
  • Es sind mehrschichtige Spanplatten dieser Art bekannt, bei denen sowohl für die Deckschichten als auch für die Innenschicht als Bindemittel alkalische Phenolharze verwendet werden. Durch die Verwendung der Phenolharze in den Deckschichten haben diese Platten den Nachteil, daß sie stark wasseranziehend sind, zu Salzausblühungen, Ausbluten und Korrosion neigen. Durch die Ausblühungen treten an der Oberfläche der Spanplatten Flecken auf, die sogar durch Farbschichten hindurchdringen. Ein weiterer wesentlicher Nachteil tritt bei diesen bekannten Spanplatten durch den anfallenden, Phenolharze enthaltenden Schleifstaub auf Dieser setzt sich beim Verbrennen in Brennkammern und Kesselanlagen fest und backt in den Anlagen, insbesondere im Flammrohrkessel an, wodurch - - HrnnamPr bzw.-sich die Lextungldes Kessels vermindert, so daß störungen in den Anlagen auftreten können. Bei längerem Gebrauch kann es sogar zu einer Zerstörung der Brennkammern und Kesselanlagen infolge dieser Ausbackungen und Ablagerungen des Phenolharz-Schleifstaubes kommen. Dieser Schleifstaub kann auch aus Gründen der Umweltgefährd-ung sowie aus Kostengründen nicht auf Mülldeponien abgeladen werden. Teilweise wird der Phenolharz-Schleifstaub auch in den Deckschichten der Spanplatten zugesetzt. Da aber die Biegefestigkeit der Spanplatten mit zunehmendem Schleifstaubanteil sinkt, kann nur ein verhältnismäßig geringer Anteil des anfallenden Schleifstaubes auf diese Weise entfernt werden.
  • Es sind ferner auch mehrschichtige Spanplatten bekannt, bei denen in der inneren Schicht Diisocyanat-Bindemittel verwendet werden, um die Feuchtigkeitsempfindlichkeit der oben beschriebenen Spanplatten zu verringern. Bei diesen Spanplatten treten jedoch infolge der in den Deckschichten verwendeten Phenolharz-Bindemittel die beschriebenen Nachteile ebenfalls auf. Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man ferner versucht, den Alkaligehalt der Phenolharz-Bindemittel, der im wesentlichen für diese Nachteile verantwortlich ist, zu reduzieren. Da jedoch mit abnehmendem Alkaligehalt die Festigkeitswerte, insbesondere die Querzugsfestigkeit der Spanplatten sinkt, konnte dies ebenfalls nicht zu einer befriedigenden Lösung führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Spanplatten der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die durch Zugabe von Phenolharz-Bindemitteln in den Deckschichten auftretenden Nachteile unter Aufrechterhaltung der guten Festigkeitseigenschaften der bekannten Spanplatten vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Bindemittel in den Deckschichten wenigstens 70 % Aminoplaste enthält. Der Restanteil von höchstens 30 % wird durch Phenoplast-Bindemittel gebildet.
  • Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung können Spanplatten mit hoher Festigkeit -mit im wesentlichen gleicher Festigkeit wie die bekannten Spanplatten - hergestellt werden, bei denen Ausblühungen, d.h. Fleckenbildung an der Oberfläche der Spanplatten einwandfrei vermieden werden können und bei denen der beim Schleifen der Spanplatten auftretende Schleifstaub beim Verbrennen in den Verbrennungsanlagen nicht mehr zu den gefürchteten Anbackungen und Verklebungen führt.
  • Das Verbrennen des beim Abschleifen der erfindungsgemäßen Spanplatten auftretenden Schleifstaubes in den Verbrennungsanlagen führt daher nicht mehr zu Leistungsminderungen, Störungen oder sogar zur Zerstörung der Anlagen, so daß deren Einsatzdauer wesentlich verlängert werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung liegt darin, daß der Säuregehalt in den Deckschichten der erfindungsgemäßen Spanplatten so gering ist, daß ein übermäßiges Härten der Deckschichten infolge eines zu hohen Säuregehaltes vermieden werden kann. Dies hat wiederum zur Folge, daß zum Aushärten der Deckschichten dem Bindemittel weniger Härter zugegeben werden muß, wodurch wesentliche Kosten eingespart werden können.
  • Eine besonders hohe Festigkeit kann erzielt werden, wenn entweder dem Bindemittel der einen Schicht ein alkalisch wirkender Härter und dem Bindemittel der anderen Schicht sauer wirkender Härter mit derart unterschiedlicher Menge zugesetzt wird, daß die fertige Spanplatte im Bereich zwischen ihren Deckschichten und der Innenschicht sauer oder alkalisch wirkende Zonen aufweist, oder wenn ausschließlich dem Bindemittel der Innenschicht ein Härter zugesetzt wird, während die Temperatur in den Deckschichten so hoch gewählt wird, daß ein Wärmeüberschuß vorhanden ist.
  • Eine sehr hohe Festigkeit kann auch erreicht werden, wenn den Bindemitteln der Deckschicht und der Innenschicht gleichartige, nämlich entweder sauer oder alkalisch wirkende Härter zugesetzt eine werden, oder aber dem Bindepiittel der DeckschthtlHärterlösung wie Ammoniumsulfat, zugegeben wird , die sich mit der Leimflotte verbindet, so daß durch eine gezielte Härtung weniger Härter erforderlich ist.
  • Durch die beschriebene Wahl der Härter wird verhindert, daß sich im Bereich zwschen den Deckschichten und der Innenschicht neutrale Zonen bilden, die die Festigkeit der Platten verringern. Dadurch wird auch eine hohe Haftung zwischen den Deckschichten und der Innenschicht erreicht.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Aminoplaste Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Harze. Diese Bindemittel enthalten nämlich überhaupt keine Phenoplast-Bindemittel-Anteile, so daß sämtliche dem Phenoplast-Bindemittel anhaftenden Nachteile vermieden werden.
  • Als Bindemittel für die Innenschicht sind vorteilhafterweise alkalisch härtende Phenoplaste, vorzugsweise Phenolresorcinharz, vorgesehen.
  • Die erfindungsgemäßen Vorteile ergeben sich ferner, wenn als Aminoplaste, Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Phenol-Harze mit einem geringen Anteil, vorzugsweise einem Anteil zwischen etwa 0,01 035 Mol-% Phenoplaste vorgesehen sind. Besonders eignen sich Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Phenol-Harze, die mindestens 0,15. Mol Melamin, weniger als 0,85 Mol Harnstoff, zwischen 1,7 und 3,o Mol Formaldehyd und zwischen 0,05 und 0,25 Mol Phenol enthalten.
  • Anstelle der Melamin-Harnstoff-Formadehyd-Phenol-Harze können auch Melamin-Formaldehyd-Phenol-Harze mit einem geringen Anteil, vorzugsweise einem Anteil zwischen etwa 0,01 und 0,15 Mol-% Phenoplast verwendet werden. Diese haben vorzugsweise eine Zusammensetzung von etwa 1 Mol Melamin, zwischen etwa 1, 7 und 3,0 Mol Formaldehyd und zwischen etwa 0,05 und 0,25 Mol Phenol Eine vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Spanplatte wird erreicht, wenn auf 100 Gew.-Teile absolut trockener Späne als Bindemittel in den Deckschichten 100 Teile etwa 7 bis 16, vorzugsweise 13 Gew.-Teile Festharz vorgesehen sind und wenn als Bindemittel für die Mittelschicht auf 100 Gew.-Teile absolut trockener Späne etwa 5 bis 14, vorzugsweise 9 Gew.-Teile Festharz vorgesehen sind.
  • Die Erfindung wird anhand eines Auführungsbeispieles näher beschrieben, das eine dreischichtige Spanplatte aus Flachspänen mit einer Dicke von 19 mm und einem Verhältnis von Spananteilen in der Deckschicht zur Mittelschicht von 35:65 betrifft.
  • Die zugehörige Zeichnung zeigt in schematischer und perspektivischer Darstellung eine erfindungsgemäße Spanplatte.
  • Es werden verwendet: a) Für die Beleimung der Innenschicht : 100 Gew.-Teile Phenolharz mit einem Trockengewichtsanteil von 45 %, d.h. in 100 Gew.-Teilen Phenolharz sind 45 Gew.-Anteile trockenes Phenolharz enthalten.
  • 3 Teile Wasser 7 Teile Härter K2C03 (PottRdw! in 50 %iger wässriger Lösung.
  • Diese Anteile werden zu einer Leimflotte gemischt und der Innen-bzw. Kernschicht als Bindemittel zugegeben.
  • b) Beleimung der Deckschicht 1,2: 100 Gew.-Teile Aminoplaste 8 Gew.-Teile Paraffinemulsion mit einem Trockengewichtsanteil von 65 % 14 Gew.-Teile Wasser 5 Gew.-Teile Härter: NH4C1 (Ammoniumchlorid) in wässriger Lösung (15 Gew.-Teile Ammoniumchlorid und 85 Gew. -Teile Wasser) oder (NH4)2S04 in wässriger Lösung (25 Gew.-Teile Ammoniumsulfat und 75 Gew.-Teile H20).
  • 2 Gew.-Teile NH40H (Salmiakgeist) in 25 %iger Verdünnung.

Claims (14)

  1. Ansprüche Mehrschichtige Spanplatte, bei der mindestens eine, zwischen den Deckschichten liegende Innenschicht mit Phenoplast-Bindemitteln verleimt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel in den Deckschichten'wenigstens 70 % Aminoplaste enthält.
  2. 2. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel der einen Schicht alkalisch wirkenden Härter und das Bindemittel der anderen Schicht sauer wirkenden Härter mit derart unterschiedlicher Menge aufweist, daß daß 2e)rtige Spanplatte im Bereich zwischen ihren Deckschichten und der Innenschicht eine sauer wirkende Zone aufweist.
  3. 3. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel der einen Schicht alkalisch wirkenden Härter und das Bindemittel der anderen Schicht sauer wirkenden Härter mit derart unterschiedlicher Menge aufweist, daß die f2 rtige Spanplatte je Bereich zwischen ihren Deckschichten u d der Innenschich eine alkalisch wirkende Zone aufweist.
  4. 4. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ausschließlich das Bindemittel der Innenschicht (3) einen Härter aufweist.
  5. 5. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d t die Bindemittel der Deckschichte&'uand der Innenschicht gleichartige oder alkalisch wirkende Härter aufweisen.
  6. 6. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemttel der Deckschichtekl Härter eine sich mit der Leimflotte der Spanplatte verbindende Härterlösung, wie beispielsweise Ammoniumsulfat, aufweist.
  7. 7. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aminoplaste Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Harze sind.
  8. 8. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aminoplaste Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Phenol-Harze mit einem geringen Anteil, vorzugsweise einem Anteil zwischen etwa 0,01 und 0,15 Mol Phenoplast, sind.
  9. 9. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aminoplaste Melamin-Formaldehyd-Phenol-Harze mit einem geringen Anteil, vorzugsweise einem Anteil zwischen etwa 0,01 und 0,15 Mol Phenoplast sind.
  10. 10. Mehrschichtige Spanplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Phenoplast-Bindemittel für die Innenschichten alkalisch härtende Phenoplaste, vorzugsweise Phenolresorcinharz, vorgesehen ist.
  11. 11. Mehrschichtige Spanplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Melamin-Formaldehyd-Phenol-Harze etwa 1 Mol Melamin, zwischen etwa 1,7 und 3,0 Formaldehyd und zwischen etwa 0,05 und 0,25 Mol Phenol enthalten.
  12. 12. Mehrschichtige Spanplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Phenol-Harze mindestens 0,15 Mol Melamin, weniger als 0,85 Mol Harnstoff, zwischen etwa 1,7 und 3,0 Mol Formaldehyd und zwischen etwa 0,05 und 0,25 Mol Phenol enthalten.
  13. 13. Mehrschichtige Spanplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf 100 Gew.-Teile absolut trockener Späne als Bindemittel in den Deckschichten (1,2) 100 Teile etwa 7 bis 16, vorzugsweise 13 Gew.-Teile Festharz vorgesehen sind.
  14. 14. Mehrschichtige Spanplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf 100 Gew.-Teile absolut trockener Späne als Bindemittel in der Innen schicht (3) etwa 5 bis 14, vorzugsweise 9 Gew.-Teile Festharz vorgesehen sind.
DE19772719795 1977-05-03 1977-05-03 Mehrschichtige spanplatten Withdrawn DE2719795A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772719795 DE2719795A1 (de) 1977-05-03 1977-05-03 Mehrschichtige spanplatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772719795 DE2719795A1 (de) 1977-05-03 1977-05-03 Mehrschichtige spanplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2719795A1 true DE2719795A1 (de) 1978-11-16

Family

ID=6007924

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772719795 Withdrawn DE2719795A1 (de) 1977-05-03 1977-05-03 Mehrschichtige spanplatten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2719795A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0028382A1 (de) * 1979-11-02 1981-05-13 Deutsche Texaco Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung drei- und mehrschichtiger Spanplatten
EP0259042A3 (de) * 1986-09-03 1989-01-25 Borden, Inc. Verfahren zum Verleimen von lignocellulosehaltigen Materialien
EP0307812A3 (de) * 1987-09-12 1990-03-07 BASF Aktiengesellschaft Verbesserte mehrschichtige Spanplatten und ihre Herstellung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0028382A1 (de) * 1979-11-02 1981-05-13 Deutsche Texaco Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung drei- und mehrschichtiger Spanplatten
EP0259042A3 (de) * 1986-09-03 1989-01-25 Borden, Inc. Verfahren zum Verleimen von lignocellulosehaltigen Materialien
EP0307812A3 (de) * 1987-09-12 1990-03-07 BASF Aktiengesellschaft Verbesserte mehrschichtige Spanplatten und ihre Herstellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3346908C2 (de)
EP0012169B1 (de) Mehrschichtige, vorwiegend aminoplastgebundene Span- oder Faserplatte
DE3789635T2 (de) Verfahren zur Verleimung von wasserdurchdringbaren Zelluloseteilchen.
DE2719795A1 (de) Mehrschichtige spanplatten
DE3148081A1 (de) Faserisoliermatte mit einem gluehverhindernden bindersystem
DE69301562T2 (de) Verfahren zur Aushärtungsbeschleunigung von mit Melaminbindemittel durchtrankten Mineralwolle in Mikrowellenofen
EP0144985A2 (de) Verfahren zur Verminderung der Formaldehydabgabe von furnierten Span- und Faserplatten
DE10232874A1 (de) Platte und Verfahren zur Herstellung einer Platte
DE4229396A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Span- oder Faserplatten
DE2306771A1 (de) Verfahren zur herstellung von spanplatten
EP0037878B2 (de) Herstellung von Holzwerkstoffen mit sehr geringer Formaldehydabgabe
EP0307812A2 (de) Verbesserte mehrschichtige Spanplatten und ihre Herstellung
DE4406825A1 (de) Bindemittel auf der Basis von Tannin
DE2724439A1 (de) Verfahren zur herstellung heisswasserbestaendiger, formaldehydfreier spanplatten
DE2130276B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Schichtstoffen mit geringer Flammausbreitung
DE19919525C1 (de) Modifizierungsmittel für Bindemittelsysteme und Verwendung zur Herstellung von Holzwerkstoffmaterialien
DE2600927C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Bauelementen
EP1430101B1 (de) Verfahren zur herstellung lignocellulosehaltiger formkörper
DE823191C (de) Gliederheizkoerper aus Leichtmetall
DE3135997A1 (de) Ammoniumsulfit als haertungsbeschleuniger fuer aminoplastharze
DE2448472A1 (de) Verfahren zur herstellung von loesungen haertbarer harnstoff-formaldehydharze
DE2324046A1 (de) Verfahren zur herstellung von schwer entflammbaren, wetterfest verleimten spanplatten
DE1653268A1 (de) Verbesserte flammwidrige bzw. flammhemmende Holzspanplatte und/oder Holzfaserplatte
DE2615288B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Spanplatten
DE1964464U (de) Flammwidrige bzw. flammhemmende holzspanplatte und/oder holzfaserplatte.

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee